Reisesicherheit aktuell

Schweiz: Verpflichtender PCR-Test für alle Einreisenden

Das Eidgenössische Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Einreisebestimmungen in die Schweiz deutlich verschärft: Seit dem 4. Dezember benötigen auch Geimpfte und Genesene bei der Einreise in die Schweiz einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test. Diese Vorschrift gilt unabhängig vom bei Einreise genutzten Verkehrsmittel und auch für alle Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie für alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz.

Ausgenommen von der Bestimmung sind neben medizinischen Sonderfällen und Kindern unter 16 Jahren auch Transitreisende sowie Personen, die aus Gebieten in Grenznähe einreisen. In Deutschland betrifft dies die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, in Österreich Vorarlberg und Tirol.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in der Schweiz: Wegen der hohen Inzidenzzahlen hat das deutsche Robert-Koch-Institut die Schweiz seit dem 3. Dezember als Hochrisikogebiet eingestuft, es gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. In Reaktion auf diese Lage-Einschätzung haben wir unsere zum Jahreswechsel geplanten Reisen in die Schweiz abgesagt.

Auf zahlreichen anderen Reisen zum Jahreswechsel reisen Gäste aus der Schweiz. Wir werden betroffene Gäste über die verschärften Einreisebestimmungen informieren und uns zusammen mit unseren örtlichen Partnern um Testmöglichkeiten vor Rückreise kümmern.

Für alle Abreisen im laufenden Jahr gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres Corona-Kulanzpakets, welches für alle Reisen im laufenden Jahr 2021 gilt.

Stand: 7. Dezember 2021  

Weltweit: RKI aktualisiert die Liste der Corona-Hochrisikoländer

Im Zuge seiner wöchentlichen Aktualisierung der Corona-Risikoliste hat das Robert-Koch-Institut am 3. Dezember erneut seine Länder-Klassifizierung angepasst.

Vor dem  Hintergrund stark steigender Inzidenz-Zahlen in vielen Ländern Europas hat das RKI Polen, die Schweiz, Jordanien, Liechtenstein und Mauritius zu Hochrisikoländern hochgestuft.

Nach einer Entspannung der Situation werden Thailand, Usbekistan und St. Vincent und die Grenadinen nicht mehr als Hochrisikogebiet klassifiziert. 

Die aktualisierte Liste tritt am 5. Dezember um 00.00 Uhr in Kraft. In abgestimmter Reaktion auf diese Veränderungen gilt ab diesem Zeitpunkt für die neuen Hochrisikoländer eine Reisewarnung des Auswärtige Amtes. Die Reisewarnung für die nicht mehr als Hochrisikogebiete klassifizierten Länder wird zurückgenommen.

Aktuell reisen Gäste von uns in Jordanien. Wir werden sie über die aktuelle Entwicklung informieren und ihnen die Möglichkeit einer vorzeitigen Heimreise anbieten.

Die nächsten Reisen nach Polen und in die Schweiz und eine weitere Reise nach Jordanien sind erst zum Jahreswechsel vorgesehen. Wegen der sehr hohen Inzidenzen in den genannten Ländern erwarten wir keine rasche Lage-Entspannung und sehen uns daher auch unter Verweis auf die bestehende Reisewarnung gezwungen, die genannten Silvester-Reisen nach Polen, Jordanien und in die Schweiz abzusagen.

Reisen nach Thailand, Usbekistan und Mauritius sind erst wieder im nächsten Jahr geplant.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der pandemischen Lage in den von uns im laufenden und im kommenden Jahr angebotenen Reiseländern unverändert sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen.

Für alle Reisen im laufenden Jahr gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres Corona-Kulanzpakets, welches für alle Reisen im laufenden Jahr 2021 gilt.

Stand: 3. Dezember 2021

Südliches Afrika: RKI stuft acht Länder im südlichen Afrika als Virusvariantengebiet ein

Laut Medienberichten ist in Südafrika eine Variante des Corona-Virus entdeckt worden, die international Besorgnis hervorgerufen hat. In der Folge wurden durch das Robert-Koch-Institut (RK) und das Auswärtige Amt acht Länder der Region als Virusvariantengebiet eingestuft. Dies betrifft Südafrika, Namibia, Lesotho, Eswatini, Botswana, Mosambik, Simbabwe, Malawi. Damit einher gehen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts.

Die Einstufung als Virusvariantengebiet bedeutet neben der Pflicht zur Anmeldung über www.einreiseanmeldung.de auch eine 14 Tage Quarantäne bei Rückkehr für alle (auch Geimpfte), die nicht durch negative Tests verkürzt werden kann.

Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen dem Beförderer einen negativen Testnachweis vorlegen. Ein Impf- oder Genesenennachweis reicht nicht aus.

Die Änderung zum Virusvariantengebiet ist am Sonntag 28.11.21, 00:00 Uhr in Kraft getreten. Laut Einreiseverordnung dürfen Fluggesellschaften nach Deutschland nur deutsche Staatsangehörige oder Personen mit ständigem Wohnsitz in Deutschland befördern. Die Durchreise durch Deutschland auf schnellstem Wege ist jedoch gestattet. Gäste anderer Nationalitäten dürfen den Transitbereich in Frankfurt oder München nicht verlassen.

Am Wochenende sind Kunden von uns aus dem Südlichen Afrika zurückgekehrt: Eine Gruppe von Marco Polo trat am 26. November abends planmäßig die Rückreise ab Windhoek an, eine weitere Marco Polo Gruppe beendete am 27. November planmäßig ihre Reise in Victoria Falls/Simbabwe und trat dann über Johannesburg die Heimreise an. Die Rückflüge begannen vor der Hochstufung der genannten Länder als Virusvariantengebiet.

Unabhängig davon bittet das Gesundheitsministerium alle in letzten Tagen aus dem Südlichen Afrika zurückgekehrten Reisenden, sich in freiwillige Quarantäne zu begeben und einen PCR-Test zu machen.

In den nächsten Tagen sollten Gäste der Unternehmensgruppe ins Südliche Afrika starten. Hier sehen wir uns unter Verweis auf die Neubewertung des RKI und die damit einhergehenden Reisewarnungen gezwungen, die Reisen abzusagen. Da wir nicht von einer raschen Verbesserung der Situation ausgehen können, werden wir auch die für den Jahreswechsel geplanten Reisen in die Region absagen.

Wir beobachten die weitere Entwicklung der pandemischen Lage in den von uns im laufenden und im kommenden Jahr angebotenen Reiseländern unverändert sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen.

Für alle Reisen im laufenden Jahr gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres Corona-Kulanzpakets, das für alle Reisen im Jahr 2021 gilt.

Stand: 29. November 2021

Portugal: Testpflicht bei Einreise nach Portugal (Festland) auch für Geimpfte und Genesene

Die portugiesische Regierung hat beschlossen, dass ab dem 1. Dezember auch vollständig geimpfte und genesene Einreisende einen negativen PCR- oder Antigentest vorlegen müssen. Dieser Test darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss gegenüber der Fluggesellschaft nachgewiesen werden.

 

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Portugal.

Die nächsten Reisen nach Portugal (Festland) beginnen ab dem 28. Dezember. Wir werden alle gebuchten Gäste umgehend informieren.

 

Für alle Reisen im laufenden Jahr gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres Corona-Kulanzpakets, welches für alle Reisen im laufenden Jahr 2021 gilt.

 

Stand: 26. November 2021

Weltweit: Änderung der Teilnahmevoraussetzung für Reisen ab 1. Oktober

Die steigenden Corona-Fallzahlen haben in vielen Ländern zu einer erneuten Verschärfung der Hygiene-Bestimmungen geführt. Dies gilt sowohl für die Einreise in die Länder als auch für Zutrittsbeschränkungen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Geschäften.

Während die Bestimmungen für Geimpfte und Genesene meist unverändert bleiben, beobachten wir eine deutliche Verschärfung der behördlichen Vorgaben für Getestete. Aktuell erlauben bereits zahlreiche Länder, darunter auch einige EU- und Schengen-Staaten, nur mehr Geimpften und Genesenen eine quarantänefreie Einreise. Es ist damit zu rechnen, dass weitere Länder folgen werden.

In vielen EU-Staaten (darunter auch in Frankreich, Italien und Griechenland) gelten im Land strenge 3G-Regeln (geimpft, getestet, genesen) als Voraussetzung für den Zutritt zu Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten. In Italien wird am 1. September im Personenverkehr die 3G-Regel eingeführt. Diese Regelung gilt auch für gecharterte Reisebusse.  

Viele Restaurants und Hotels, aber auch zahlreiche Länder planen zudem bereits den schrittweisen Übergang von den derzeitigen 3G-Regeln zu 2G-Regeln. Dies bedeutet, dass die Einreise bzw. der Zutritt zu bestimmten Einrichtungen nur mehr für Geimpfte und Genesene möglich sein wird. Zudem zeigt sich schon jetzt, dass die Besorgung der notwendigen Tests im Rahmen einer Rundreise für betroffene Gäste häufig sehr schwierig ist.

Vor dem Hintergrund der sehr hohen Impfquote bei unseren Gästen, der zu erwartenden Verschärfungen der behördlichen Bestimmungen bei Ein- und Rückreise und der zunehmenden organisatorischen Schwierigkeiten für nicht Geimpfte und Genesene während der Reise ändern wir bei allen Reisen mit Abreise ab dem 1. Oktober die Teilnahmevoraussetzung für unsere Kunden.

An die Stelle der bisherigen 3G-Bestimmung (geimpft, getestet, genesen) tritt ab diesem Zeitpunkt eine 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist ab 1. Oktober nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Für Neubuchungen gilt diese Bestimmung bereits ab dem 1. September.

Wir werden alle ab dem 1. Oktober gebuchten Gäste zeitnah per Rundschreiben über diese Änderungen informieren und Gäste, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, um Stornierung ihrer Reise bitten. 

Unabhängig von dieser Änderung der Teilnahmevoraussetzung gelten für alle Reisen weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 27. August 2021

Weltweit: Neue Einreise- und Quarantäneverordnung sowie Neuklassifizierung der Risikogebiete seit 1. August

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Fallzahlen in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern hat die Bundesregierung am 30. Juli eine neue Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren beschlossen. Sie gilt seit dem 1. August.

Grundsätzlich gilt mit Wirkung ab dem 1. August für Rück- und Einreisende aus allen Ländern eine Nachweispflicht über eine vollständige Impfung, Genesung oder ein negatives Testergebnis. Eine entsprechende Regelung gilt bereits seit längerem im Luftverkehr, sie wird nun auch auf die landgestützten Grenzübertritte (Pkw, Bus, Bahn) ausgedehnt. Die Überprüfung des Nachweises erfolgt unter anderem durch die Polizei, z.B. beim Grenzübertritt.

Gleichzeitig wurde eine geänderte Klassifizierung der Risikoländer eingeführt. Die Kategorie der „einfachen“ Risikoländer entfällt. Bisher wurden unter dieser Kategorie alle Länder mit einer Inzidenz von über 50 pro 100.000 Einwohner und sieben Tagen erfasst. Es gibt ab sofort nur zwei Gruppen von Risikoländern:

  1. Hochrisikogebiete (bisher Hochinzidenzgebiete) sind laut RKI unter anderem Länder mit einem besonders dynamischen Infektionsgeschehen, einer hohen Hospitalisierungsrate bzw. einer besonders starken Verbreitung hochinfektiöser Virusvarianten. Als neuer, pauschaler Grenzwert für die Einstufung zum Hochrisikogebiet gilt ein Wert von „deutlich über 100“. Bei Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet besteht für Nicht-Geimpfte eine Quarantänepflicht, die frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Testergebnis beendet werden kann. Für diese Länder spricht das Auswärtige Amt auch weiterhin eine Reisewarnung aus.
     
  2. Ebenso erhalten bleibt die Kategorie der Virusvariantengebiete. Hier treten neue, gefährliche und bisher in Deutschland nicht verbreitete Virusvarianten auf. Bei Rückkehr aus diesen Gebieten ist in jedem Fall (auch für Genesene und Geimpfte) eine zweiwöchige Quarantäne notwendig. Nachdem das RKI seit  dem 30. Juli die Länder des südlichen Afrikas nicht mehr als Virusvariantengebiete klassifiziert, gehören aktuell nur noch Brasilien und Uruguay in diese Kategorie.

Für alle unsere per Flugzeug zurückkehrenden Gäste ergibt sich durch die neue Einreiseverordnung keine Änderung.

Gäste, die ab dem 1. August von unseren Reisen aus dem Ausland per Bus oder Bahn zurückkehren, benötigen für die Wiedereinreise nach Deutschland den Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung. Dies gilt auch für Gäste aus den Nachbarländern, die zu einer unserer Deutschlandreisen anreisen. Ein Nachweis über Impfung, Genesung oder eine negative PCR-Testung ist ohnehin Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen: Wir sehen daher für unsere Gäste keine größeren Schwierigkeiten bei der Erfüllung dieser neuen Nachweispflicht.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Ausland. Am 1. August sind Gäste einer Polenreise auf dem Landweg nach Deutschland zurückgekehrt, weitere Gäste folgen erst ab dem 4. August.

Wir werden über unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter alle Gäste, die in den nächsten Tagen nach Deutschland zurückkehren, über die neuen Bestimmungen informieren und ihnen bei Bedarf bei der Organisation von Tests behilflich sein.

Für alle Reisen gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 2. August 2021

Neustart – In diesen Ländern/Regionen führen wir wieder Reisen durch

In vielen Ländern sind - insbesondere für Geimpfte und Genesene - Urlaubsreisen wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist ab 1. Oktober 2021 nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Für Neubuchungen gilt diese Bestimmung bereits seit dem 1. September 2021.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 8. Dezember 2021.

 

Mittel- und Nordeuropa

In nahezu allen Ländern dieser Region führen wir Reisen durch:

Aktuell nicht möglich: Belgien, Grönland, Großbritannien, Irland (inkl. Nordirland), Niederlande, Österreich, Schweiz,  Tschechische Republik

 

Ost- und Südeuropa

In vielen Ländern dieser Region führen wir Reisen durch:

Aktuell nicht möglich: Albanien, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Nordmakedonien, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Türkei, Ukraine, Ungarn

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen wieder durchführen:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Asien

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

In Prüfung und in Vorbereitung:

 

Australien und Ozeanien

Aktuell keine Durchführung möglich.

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben mit Studiosus - das geht natürlich auch in Corona-Zeiten. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden dabei die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Stand: 7. Oktober 2021

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020