Reisesicherheit aktuell

Europa: Studiosus nimmt seine Reisetätigkeit am 18. Juni wieder auf

Nach mehrmonatiger Einstellung der Reisetätigkeit nehmen wir ab Mitte Juni schrittweise unsere Reisetätigkeit wieder auf. Die deutlichen Rückgänge der Corona-Fallzahlen in Deutschland und Europa in den letzten Wochen haben in den deutschen Bundesländern und in vielen anderen europäischen Ländern zu einer Lockerung der Corona-Maßnahmen geführt.  

Am 18. Juni starten wir mit einer Reise nach Hamburg einschließlich einer Aufführung der Elbphilharmonie in die Reisesaison 2021. Am 23. Juni folgt eine Reise an den Niederrhein, am 24. Juni die erste Reise nach Island. Ab Anfang Juli weiten wir sodann die Zahl der Termine und der Reiseziele deutlich aus.

Ein aktueller Überblick über alle Länder, die mit Studiosus und Marco Polo derzeit bereisbar sind, ist hier veröffentlicht.

Corona-Schutzmaßnahmen bei Studiosus

Sicherheit steht an erster Stelle: Für die Reisedurchführung haben wir ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept erarbeitet. Die aktuelle Lage in den Ländern und Regionen wird dabei kontinuierlich Land für Land, Reise für Reise, Termin für Termin überprüft. Das Konzept berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen zum Reisen im Bus, Aufenthalt im Hotel und bei Besichtigungen. Geimpft, genesen, getestet: Als Voraussetzung für die Teilnahme an Reisen von Studiosus und Marco Polo gilt in der Saison 2021 dabei der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz, eine überstandene SARS-CoV-19-Infektion oder einen negativen PCR-Test, der zu Reisebeginn nicht älter als 72 Stunden ist.  Zum detaillierten Hygienekonzept von Studiosus geht es hier.

Stand: 8. Juni 2021

Italien: RKI streicht alle Regionen Italiens von seiner Risikoliste

Im Zuge der wöchentlichen Überarbeitung seiner Liste der Risikoländer hat das Robert-Koch-Institut (RKI) am 4. Juni neben Teilen Österreichs, der Schweiz, Kroatiens und der Tschechischen Republik auch alle Regionen Italiens von der Risikoliste genommen.

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus ist in Italien zuletzt stark rückläufig gewesen. So liegt die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner landesweit bei 27,3 (Stand: 7. Juni 2021) und somit deutlich unter dem vom RKI festgelegten Grenzwert von 50. Aktuell wird dieser Grenzwert in keiner der 20 italienischen Regionen überschritten.

In Reaktion auf die derzeitige Entspannung der epidemiologischen Lage hat die italienische Regierung die Einschränkungen des öffentlichen Lebens schrittweise zurückgenommen. Weitere Öffnungsschritte sind für die nächsten Wochen angekündigt.

Ebenso haben die italienischen Behörden die Einreisebestimmungen für EU- und Schengen-Bürger gelockert. Neben einer Einreiseanmeldung ist für die Einreise bis auf weiteres ein negativer PCR- oder Antigen-Test erforderlich. Dieser darf bei Einreise max. 48 Stunden alt sein.

Unsere Italiensaison beginnt Anfang August mit einer kultimer-Reisen zu den Opernfestspielen in Verona. Ab Mitte August beginnen schrittweise die Reisen in alle anderen Regionen Italiens. Aufgrund der jüngsten deutlichen Entspannung der Corona-Lage und dem Impffortschritt im Land gehen wir davon aus, dass wir alle Italienreisen wie geplant durchführen können.

Stand: 8. Juni 2021

Neustart 2021 – In diesen Ländern/Regionen führen wir wieder Reisen durch

In vielen Ländern macht das rückläufige Infektionsgeschehen Urlaubsreisen wieder möglich. Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt darüber hinaus: Wir führen auch 2021 nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können. Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 7. Juni 2021.

I. Durchführung derzeit wieder möglich

► Voraussetzung:
Vollständig geimpft ODER genesen UND/ODER negativ getestet vor Ankunft

II. In Vorbereitung - Durchführung in Kürze wieder möglich

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung 2021

Corona-Kulanzpaket 2021

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

Osteuropa: Wiederaufnahme von Reisen nach Polen, Rumänien und Bulgarien

Nachdem die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Polen, Rumänien und Bulgarien über Wochen deutlich zurückgegangen ist, hat das Robert-Koch-Institut diese Länder von der Liste der Risikoländer genommen. In Reaktion darauf spricht das Auswärtige Amt auch keine Reisewarnung mehr für Polen, Rumänien und Bulgarien aus. Somit können Reisen in diese drei Länder wieder ohne erhöhtes Infektionsrisiko stattfinden.

Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in allen drei Ländern stabil unter dem Grenzwert von 50: in Bulgarien zum Stand vom 1. Juni bei 26, in Rumänien bei 9 und in Polen bei 15.

Reisende aus Deutschland, Österreich und etlichen weiteren EU-Ländern benötigen für die Einreise nach Rumänien nur eine Einreiseanmeldung, für die quarantänefreie Einreise nach Polen und Bulgarien einen PCR- oder Antigen-Schnelltest. Genesene und vollständig Geimpfte sind in allen drei Ländern von Test- und Quarantänepflichten befreit.

Aktuell sind keine Gäste von uns in diesen Ländern unterwegs. Reisen nach Polen sind ab dem 15. Juli, nach Rumänien ab dem 17. Juli und nach Bulgarien ab dem 30. Juli vorgesehen.

Nach weitgehender Öffnung der touristischen Einrichtungen und sorgfältiger Prüfung der aktuellen Lage gehen wir davon aus, dass wir alle ab Mitte Juli anstehenden Reisen in diese drei Länder wie geplant durchführen können.

Neben der strikten Beachtung der örtlichen Vorschriften gilt auch in diesem Jahr auf unseren Reisen ein sorgfältig ausgearbeitetes Hygienekonzept, das alle Aspekte der Reise vom Bustransport über die Gestaltung der Tagesprogramme bis hin zur Durchführung von Besichtigungen umfasst.

Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen ist – ergänzend zu den Einreisebestimmungen der Reiseländer – der Nachweis über einen vollständigen Impfschutz, eine überstandene SARS-CoV-2-Infektion oder ein negatives PCR-Testergebnis, das zu Reisebeginn nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Alle Gäste, die auf freigegebenen Reisen gebucht sind, informieren wir nun sehr detailliert über die Gegebenheiten auf der jeweiligen Reise und über unsere Maßnahmen zum Corona-Schutz.

Stand: 3. Juni 2021

Island/Portugal: Touristische Reisen auf dem portugiesischen Festland wieder möglich/Wiederaufnahme der Reisen in Island

Wegen der seit Wochen unverändert niedrigen Infektionszahlen hat das Robert-Koch-Institut das portugiesische Festland bereits vor einigen Wochen von der Liste der Risikoländer gestrichen. Seit diesem Zeitpunkt gibt es auch keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für das portugiesische Festland mehr. Für die Azoren und Madeira gilt aktuell noch eine Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Portugal stabil bei 27, auf dem Festland im Durchschnitt sogar etwas darunter. Nachdem die portugiesische Regierung zum 17. Mai  das Verbot für touristische Einreisen aufgehoben hat, sind nun touristische Reisen auf dem portugiesischen Festland wieder möglich. Aufgrund der auch auf den Inseln sinkenden Fallzahlen rechnen wir jedoch auch auf den Azoren und Madeira mit einer baldigen Rücknahme der Warnung und somit mit einer Öffnungsperspektive.

Reisende benötigen zur Einreise nach Portugal einen ausgefüllten Einreisefragebogen und einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test. Eine Befreiung von Geimpften und Genesenen von dieser Testpflicht gibt es bisher nicht. 

Island verzeichnet bereits seit vielen Wochen sehr niedrige Fallzahlen, die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt unter dem Wert von 10. Eine touristische Einreise ohne Quarantänepflicht ist nach derzeitigem Stand nur vollständig Geimpften oder Genesenen erlaubt. Eine Testung bei Ankunft in Island ist allerdings auch in diesem Fall erforderlich.

Aktuell sind keine Gäste von uns in diesen beiden Ländern unterwegs. Die nächsten Reisen nach Island sind ab dem 24. Juni vorgesehen, die nächsten Portugal-Reisen ab Mitte Juli.

Nach sorgfältiger Prüfung der Situation vor Ort gehen wir nach aktuellem Stand davon aus, dass wir alle ab Ende Juni anstehenden Reisen in diese beiden Länder durchführen können.

Neben der strikten Beachtung der örtlichen Vorschriften gilt auch in diesem Jahr auf unseren Reisen ein sorgfältig ausgearbeitetes Hygienekonzept, das alle Aspekte der Reise vom Bustransport bis zu der Gestaltung der Tagesprogramme und die Durchführung von Besichtigungen umfasst.

Alle Gäste, die auf freigegebenen Reisen gebucht sind, informieren wir umgehend und sehr detailliert über die Gegebenheiten auf der jeweiligen Reise und zudem in allgemeiner Form über unsere Maßnahmen zum Corona-Schutz.

Stand: 20. Mai 2021

Albanien/Malta: Touristische Reisen wieder möglich

Aufgrund stark sinkender Inzidenzzahlen hat das Robert-Koch-Institut am 7. Mai Albanien und Malta von seiner Liste der Risikoländer gestrichen. In Reaktion auf diesen Schritt hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnung für die beiden Länder aufgehoben.

Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Malta aktuell bei 4, in Albanien bei 8 – in beiden Fällen somit deutlich unter dem vom RKI definierten Grenzwert von 50. Aufgrund einer hohen Impfquote in Malta gehen Beobachter davon aus, dass diese Zahlen insbesondere hier stabil sind.

Aktuell sind keine Gäste von uns in diesen beiden Ländern unterwegs. Die nächsten Reisen sind ab Mitte Juli vorgesehen

Nach sorgfältiger Prüfung der geltenden Reglungen für die Einreise und der Situation vor Ort gehen wir nach aktuellem Stand davon aus, dass wir alle ab Juli anstehenden Reisen in diese beiden Länder wieder aufnehmen können.

Neben der strikten Beachtung der örtlichen Vorschriften gilt auch in diesem Jahr auf unseren Reisen ein sorgfältig ausgearbeitetes Hygienekonzept, das alle Aspekte der Reise vom Bustransport bis zu der Gestaltung der Tagesprogramme und die Durchführung von Besichtigungen umfasst.

Alle Gäste, die auf Reisen gebucht sind, deren Durchführung wieder möglich ist, informieren wir umgehend und sehr detailliert über die Gegebenheiten auf der jeweiligen Reise und zudem in allgemeiner Form über unsere Maßnahmen zum Corona-Schutz.

Stand: 21. Mai 2021

Weltweit: Neue, erweiterte Klassifizierung der Corona-Risikogebiete

In Reaktion auf das Auftreten neuer Coronavirus-Varianten und auf die in einigen Ländern stark steigenden Corona-Neuinfektionen hat das Robert-Koch-Institut (RKI) Mitte Januar in seiner Länder-Klassifizierung zwei neue Sicherheitseinstufungen eingeführt. Es handelt sich um folgende neue Kategorien:

Virusvarianten-Gebiete: Länder mit erhöhtem Infektionsrisiko aufgrund des vermehrten Auftretens bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten. In diese Gruppe gehören aktuell unter anderem Brasilien, Indien und Südafrika.

Hochinzidenz-Gebiete: Länder mit einem besonders hohen Infektionsrisiko aufgrund sehr hoher Inzidenzwerte. Als Richtwert gilt eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen/100.000 Einwohner. Bei der Bewertung des Infektionsrisikos spielen neben den Inzidenzwerten weitere „qualitative und quantitative“ Bewertungskriterien eine Rolle. In diesem Zusammenhang wird u.a. die Verlässlichkeit der von den jeweiligen Gesundheitsbehörden erhobenen Daten genannt. 

Zusätzlich zu der für alle Risikogebiete geltenden Registrierungs- und Quarantänepflicht bei Rückkehr müssen Reisende aus den Hochinzidenz-Gebiete bei Wiedereinreise in Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen.

Die RKI-Liste wird einmal pro Woche aktualisiert, die Änderungen treten im Regelfall jeweils am Sonntag um 00.00 Uhr in Kraft. Auf der Liste befinden sich aktuell z.B. Ägypten, Chile und Georgien.

Parallel zu den Aktualisierungen in der RKI-Liste überarbeitet und aktualisiert das Auswärtige Amt auch seine Sicherheitshinweise. Darin weist das Amt darauf hin, wenn sich ein Land in einer der beiden neuen Risikogruppen befindet. Die Einführung der neuen Länder-Klassifizierung hat jedoch keine Auswirkung auf die bisherigen Risikogebiete: Für alle Risikogebiete gilt unverändert eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.

Grundsätzlich bieten wir keine Reisen in Länder an, in denen eine Reisewarnung besteht. Wir werden wie zuletzt alle Reisen in RKI-Risikogebiete schrittweise und im Zeitraum von zwei Monaten vor Abreise absagen.

Stand: 7. Juni 2021

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben in Zeiten von Corona - geht das überhaupt? Aber natürlich. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Zum Schutz unserer Gäste und zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort gilt in der Saison 2021 dabei ein PCR-Test bzw. Immunitätsnachweis als Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen. Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Und damit unsere Gäste ganz beruhigt buchen können, haben wir ein Corona-Kulanzpaket geschnürt.
Dabei verzichten wir bei allen Abreisen im Jahr 2021 auf Anzahlungen und räumen ein kostenloses Umbuchungsrecht bis einen Monat vor Abreise ein.

Stand: 17. Mai 2021

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020