Reisesicherheit aktuell

Weltweit: RKI aktualisiert die Liste der Corona-Hochrisikogebiete 

Bei seiner wöchentlichen Aktualisierung der Corona-Risikoliste hat das Robert-Koch-Institut (RKI) am 24. September die Klassifizierung für ausgewählte Länder und Gebiete an die jeweilige epidemiologische Situation angepasst.

In Frankreich ist die Region Provence-Alpes-Côte d'Azur kein Hochrisikogebiet mehr. Außerhalb Europas wurden Japan und der Senegal von der Liste gestrichen.

Neu als Hochrisikogebiete klassifiziert wurden das französische Überseegebiet Neukaledonien sowie Äthiopien, Burundi, St. Vincent und die Grenadinen. In Europa wurde Slowenien hochgestuft.

Die aktualisierte Liste tritt am 26. September um 00.00 Uhr in Kraft. In abgestimmter Reaktion auf die Veränderungen passt das Auswärtige Amt schrittweise seine Reisewarnungen an und wird für die neuen Hochrisikogebiete eine Reisewarnung aussprechen. Für Länder und Gebiete, die von der Liste gestrichen werden, wird die Reisewarnung zurückgenommen.

Derzeit reisen Gäste von uns in Slowenien, die umgehend von uns über die Hochstufung des Landes informiert werden.

Die nächste Reise nach Slowenien beginnt am 2. Oktober. Nach sorgfältiger Recherche der aktuellen Lage werden wir Reisen nach Slowenien unter Beachtung aller von den Behörden und von uns ergriffenen Hygienemaßnahmen sowie den gesetzlichen Bestimmungen im Land weiterhin durchführen. Wir informieren die gebuchten Gäste umgehend über die Hochstufung des Landes und holen uns ihr Einverständnis zur Durchführung ein bzw. bieten ihnen alternativ die Möglichkeit zur kostenlosen Stornierung an. Weitere Reisen nach Slowenien sind erst für den Jahreswechsel geplant.

Reisen in weitere Länder, die jetzt neu als Hochrisikogebiete eingestuft wurden, sind in diesem Jahr nicht geplant.

Für alle Reisen gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 24. September 2021

Italien: Streik im Flugverkehr  

Am Freitag, 24. September kommt es in Italien zu einem landesweiten Streik im Flugverkehr. Die Arbeitsniederlegungen betreffen gewerkschaftlich organisierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an Flughäfen sowie Airline-Angestellte.

Angekündigt wurde der Streik, nachdem Verhandlungen bezüglich des Personalbestands bei der Fluggesellschaft Italia Trasporto Aereo (ITA) scheiterten. Die ITA wird zum 15. Oktober die Alitalia ersetzen, da die italienische Staatsairline im Oktober ihren Betrieb einstellt.

Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen, besonders bei Alitalia-Flügen.

Am 24. September reisen zahlreiche Gäste von uns nach/von Italien, kein Gast ist mit Alitalia gebucht.

Von den Streikmaßnahmen betroffene Gäste buchen wir bei Bedarf auf andere Flugverbindungen um und informieren sie entsprechend.

Stand: 23. September 2021

Spanien: Vulkanausbruch auf der Kanareninsel La Palma

Auf der Kanareninsel La Palma ist am 19. September nachmittags der Vulkan Cumbre Vieja ausgebrochen. An der Gebirgskette im Süden der Insel ereigneten sich mehrere Eruptionen. Ein Ausbruch dort hatte sich bereits Tage vorher durch leichtere Erdbeben angekündigt. Laut Medienberichten wälzten sich Lavaströme durch weitgehend unbewohntes Gebiet westwärts Richtung Küste. 5.000 Menschen wurden rund um die Ortschaft Puerto Naos evakuiert, darunter auch Touristen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns auf La Palma. Die nächsten Reisen finden planmäßig Anfang November statt. Wir gehen davon aus, dass wir die Reisen nach La Palma wie geplant durchführen können. Die weitere Lage-Entwicklung beobachten wir sehr aufmerksam. Bei Bedarf ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen.

Für alle Reisen gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 20. September 2021

Weltweit: Änderung der Teilnahmevoraussetzung für Reisen ab 1. Oktober

Die steigenden Corona-Fallzahlen haben in vielen Ländern zu einer erneuten Verschärfung der Hygiene-Bestimmungen geführt. Dies gilt sowohl für die Einreise in die Länder als auch für Zutrittsbeschränkungen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Geschäften.

Während die Bestimmungen für Geimpfte und Genesene meist unverändert bleiben, beobachten wir eine deutliche Verschärfung der behördlichen Vorgaben für Getestete. Aktuell erlauben bereits zahlreiche Länder, darunter auch einige EU- und Schengen-Staaten, nur mehr Geimpften und Genesenen eine quarantänefreie Einreise. Es ist damit zu rechnen, dass weitere Länder folgen werden.

In vielen EU-Staaten (darunter auch in Frankreich, Italien und Griechenland) gelten im Land strenge 3G-Regeln (geimpft, getestet, genesen) als Voraussetzung für den Zutritt zu Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten. In Italien wird am 1. September im Personenverkehr die 3G-Regel eingeführt. Diese Regelung gilt auch für gecharterte Reisebusse.  

Viele Restaurants und Hotels, aber auch zahlreiche Länder planen zudem bereits den schrittweisen Übergang von den derzeitigen 3G-Regeln zu 2G-Regeln. Dies bedeutet, dass die Einreise bzw. der Zutritt zu bestimmten Einrichtungen nur mehr für Geimpfte und Genesene möglich sein wird. Zudem zeigt sich schon jetzt, dass die Besorgung der notwendigen Tests im Rahmen einer Rundreise für betroffene Gäste häufig sehr schwierig ist.

Vor dem Hintergrund der sehr hohen Impfquote bei unseren Gästen, der zu erwartenden Verschärfungen der behördlichen Bestimmungen bei Ein- und Rückreise und der zunehmenden organisatorischen Schwierigkeiten für nicht Geimpfte und Genesene während der Reise ändern wir bei allen Reisen mit Abreise ab dem 1. Oktober die Teilnahmevoraussetzung für unsere Kunden.

An die Stelle der bisherigen 3G-Bestimmung (geimpft, getestet, genesen) tritt ab diesem Zeitpunkt eine 2G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist ab 1. Oktober nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Für Neubuchungen gilt diese Bestimmung bereits ab dem 1. September.

Wir werden alle ab dem 1. Oktober gebuchten Gäste zeitnah per Rundschreiben über diese Änderungen informieren und Gäste, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, um Stornierung ihrer Reise bitten. 

Unabhängig von dieser Änderung der Teilnahmevoraussetzung gelten für alle Reisen weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 27. August 2021

Weltweit: Neue Einreise- und Quarantäneverordnung sowie Neuklassifizierung der Risikogebiete seit 1. August

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Fallzahlen in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern hat die Bundesregierung am 30. Juli eine neue Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren beschlossen. Sie gilt seit dem 1. August.

Grundsätzlich gilt mit Wirkung ab dem 1. August für Rück- und Einreisende aus allen Ländern eine Nachweispflicht über eine vollständige Impfung, Genesung oder ein negatives Testergebnis. Eine entsprechende Regelung gilt bereits seit längerem im Luftverkehr, sie wird nun auch auf die landgestützten Grenzübertritte (Pkw, Bus, Bahn) ausgedehnt. Die Überprüfung des Nachweises erfolgt unter anderem durch die Polizei, z.B. beim Grenzübertritt.

Gleichzeitig wurde eine geänderte Klassifizierung der Risikoländer eingeführt. Die Kategorie der „einfachen“ Risikoländer entfällt. Bisher wurden unter dieser Kategorie alle Länder mit einer Inzidenz von über 50 pro 100.000 Einwohner und sieben Tagen erfasst. Es gibt ab sofort nur zwei Gruppen von Risikoländern:

  1. Hochrisikogebiete (bisher Hochinzidenzgebiete) sind laut RKI unter anderem Länder mit einem besonders dynamischen Infektionsgeschehen, einer hohen Hospitalisierungsrate bzw. einer besonders starken Verbreitung hochinfektiöser Virusvarianten. Als neuer, pauschaler Grenzwert für die Einstufung zum Hochrisikogebiet gilt ein Wert von „deutlich über 100“. Bei Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet besteht für Nicht-Geimpfte eine Quarantänepflicht, die frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Testergebnis beendet werden kann. Für diese Länder spricht das Auswärtige Amt auch weiterhin eine Reisewarnung aus.
     
  2. Ebenso erhalten bleibt die Kategorie der Virusvariantengebiete. Hier treten neue, gefährliche und bisher in Deutschland nicht verbreitete Virusvarianten auf. Bei Rückkehr aus diesen Gebieten ist in jedem Fall (auch für Genesene und Geimpfte) eine zweiwöchige Quarantäne notwendig. Nachdem das RKI seit  dem 30. Juli die Länder des südlichen Afrikas nicht mehr als Virusvariantengebiete klassifiziert, gehören aktuell nur noch Brasilien und Uruguay in diese Kategorie.

Für alle unsere per Flugzeug zurückkehrenden Gäste ergibt sich durch die neue Einreiseverordnung keine Änderung.

Gäste, die ab dem 1. August von unseren Reisen aus dem Ausland per Bus oder Bahn zurückkehren, benötigen für die Wiedereinreise nach Deutschland den Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung. Dies gilt auch für Gäste aus den Nachbarländern, die zu einer unserer Deutschlandreisen anreisen. Ein Nachweis über Impfung, Genesung oder eine negative PCR-Testung ist ohnehin Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen: Wir sehen daher für unsere Gäste keine größeren Schwierigkeiten bei der Erfüllung dieser neuen Nachweispflicht.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Ausland. Am 1. August sind Gäste einer Polenreise auf dem Landweg nach Deutschland zurückgekehrt, weitere Gäste folgen erst ab dem 4. August.

Wir werden über unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter alle Gäste, die in den nächsten Tagen nach Deutschland zurückkehren, über die neuen Bestimmungen informieren und ihnen bei Bedarf bei der Organisation von Tests behilflich sein.

Für alle Reisen gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 2. August 2021

Neustart 2021 – In diesen Ländern/Regionen führen wir wieder Reisen durch

In vielen Ländern sind - insbesondere für Geimpfte und Genesene - Urlaubsreisen wieder möglich

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt: Wir führen nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können.

Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Um unseren Gästen eine reibungslose Urlaubsreise gewährleisten zu können, setzen auch Studiosus und Marco Polo auf die sogenannte 2-G-Regel. Die Teilnahme an unseren Reisen ist ab 1. Oktober 2021 nur mehr Geimpften und Genesenen mit entsprechendem Nachweis möglich. Für Neubuchungen gilt diese Bestimmung bereits seit dem 1. September 2021.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 17. September 2021.

 

Mittel- und Nordeuropa

In nahezu allen Ländern dieser Region führen wir Reisen durch:

Aktuell nicht möglich: Grönland, Großbritannien, Irland (inkl. Nordirland), Südnorwegen

 

Ost- und Südeuropa

In vielen Ländern dieser Region führen wir Reisen durch:

Aktuell nicht möglich: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Nordmakedonien, Russland, Türkei

 

Naher und Mittlerer Osten

In diesen Ländern können wir Reisen wieder durchführen:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

In diesem Land können wir Reisen durchführen:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In diesem Land können wir Reisen durchführen:

 

Asien

In diesem Land können wir Reisen durchführen:

 

Nord-, Mittel- und Südamerika

In diesen Ländern können wir Reisen durchführen:

 

Australien und Ozeanien

Aktuell keine Durchführung möglich.

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung 2021

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben in Zeiten von Corona - geht das überhaupt? Aber natürlich. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Zum Schutz unserer Gäste und zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort gilt in der Saison 2021 dabei ein PCR-Test bzw. Immunitätsnachweis als Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen. Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Und damit unsere Gäste ganz beruhigt buchen können, haben wir ein Corona-Kulanzpaket geschnürt.
Dabei verzichten wir bei allen Abreisen im Jahr 2021 auf Anzahlungen und räumen ein kostenloses Umbuchungsrecht bis einen Monat vor Abreise ein.

Stand: 17. Mai 2021

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020