Reisesicherheit aktuell

Mittelmeerregion: Schwere Waldbrände in Süditalien, Griechenland und der Türkei

Anhaltende Trockenheit und eine ungewöhnlich starke Hitzewelle haben zu einer deutlichen Zunahme der Waldbrandgefahr in weiten Teilen des Mittelmeerraums geführt.

In Italien haben sich insbesondere im Westen Sardiniens, in der Umgebung von Pescara in der Region Abruzzen, in Apulien, Kalabrien und auf Sizilien größere Brände entwickelt. Auf Sizilien sind das Hinterland von Palermo und die Hänge des Ätna bei Catania betroffen. Die sizilianischen Behörden gehen davon aus, dass einige der Brände auch vorsätzlich gelegt wurden.

Griechenland und der gesamte östliche Mittelmeerraum erleben derzeit eine außergewöhnliche Hitzewelle mit Tagestemperaturen, die teils deutlich die 40-Grad-Grenze überschreiten. Es bildeten sich landesweit größere Brandherde, vor allem im Norden des Peloponnes. Die Autobahn zwischen Athen und Patras musste vorübergehend wegen der Brände gesperrt werden.

An der türkischen Mittelmeerküste sind vor allem die Regionen um Antalya und um Bodrum betroffen. Es wurden mehrere Siedlungen zerstört, es gab zahlreiche Tote und Verletzte.

Den Feuerwehren ist es zwar in vielen Regionen gelungen, die Brände unter Kontrolle zu bringen und die Lage zu entspannen. Wegen der anhaltend hohen Temperaturen und der großen Trockenheit bleibt die Situation in vielen Regionen des Mittelmeerraums jedoch unverändert kritisch.

Derzeit reisen keine Gäste von uns in den von Bränden betroffenen Regionen.

Die nächsten Reisen nach Griechenland beginnen ab dem 17. August, die nächsten Reisen nach Süditalien ab dem 26. August. Reisen an die türkische Mittelmeerküste sind wieder ab Mitte Oktober vorgesehen.

Die von uns genutzte touristische Infrastruktur wurde bisher nicht durch die Brände beschädigt. Wir gehen daher davon aus, dass wir alle ab Mitte August beginnenden Reisen wie geplant durchführen können.

Wegen der anhaltenden Waldbrandgefahr beobachten wir die weitere Entwicklung jedoch sehr aufmerksam: Bei Bedarf ändern wir unsere Fahrstrecken und Reiseprogramme kurzfristig so, dass Brandgebiete weiträumig umfahren werden können.

Für alle Reisen gelten weiterhin die bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 2. August 2021

Weltweit: Neue Einreise- und Quarantäneverordnung sowie Neuklassifizierung der Risikogebiete seit 1. August

Vor dem Hintergrund steigender Corona-Fallzahlen in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern hat die Bundesregierung am 30. Juli eine neue Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren beschlossen. Sie gilt seit dem 1. August.

Grundsätzlich gilt mit Wirkung ab dem 1. August für Rück- und Einreisende aus allen Ländern eine Nachweispflicht über eine vollständige Impfung, Genesung oder ein negatives Testergebnis. Eine entsprechende Regelung gilt bereits seit längerem im Luftverkehr, sie wird nun auch auf die landgestützten Grenzübertritte (Pkw, Bus, Bahn) ausgedehnt. Die Überprüfung des Nachweises erfolgt unter anderem durch die Polizei, z.B. beim Grenzübertritt.

Gleichzeitig wurde eine geänderte Klassifizierung der Risikoländer eingeführt. Die Kategorie der „einfachen“ Risikoländer entfällt. Bisher wurden unter dieser Kategorie alle Länder mit einer Inzidenz von über 50 pro 100.000 Einwohner und sieben Tagen erfasst. Es gibt ab sofort nur zwei Gruppen von Risikoländern:

  1. Hochrisikogebiete (bisher Hochinzidenzgebiete) sind laut RKI unter anderem Länder mit einem besonders dynamischen Infektionsgeschehen, einer hohen Hospitalisierungsrate bzw. einer besonders starken Verbreitung hochinfektiöser Virusvarianten. Als neuer, pauschaler Grenzwert für die Einstufung zum Hochrisikogebiet gilt ein Wert von „deutlich über 100“. Bei Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet besteht für Nicht-Geimpfte eine Quarantänepflicht, die frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Testergebnis beendet werden kann. Für diese Länder spricht das Auswärtige Amt auch weiterhin eine Reisewarnung aus.
     
  2. Ebenso erhalten bleibt die Kategorie der Virusvariantengebiete. Hier treten neue, gefährliche und bisher in Deutschland nicht verbreitete Virusvarianten auf. Bei Rückkehr aus diesen Gebieten ist in jedem Fall (auch für Genesene und Geimpfte) eine zweiwöchige Quarantäne notwendig. Nachdem das RKI seit  dem 30. Juli die Länder des südlichen Afrikas nicht mehr als Virusvariantengebiete klassifiziert, gehören aktuell nur noch Brasilien und Uruguay in diese Kategorie.

Für alle unsere per Flugzeug zurückkehrenden Gäste ergibt sich durch die neue Einreiseverordnung keine Änderung.

Gäste, die ab dem 1. August von unseren Reisen aus dem Ausland per Bus oder Bahn zurückkehren, benötigen für die Wiedereinreise nach Deutschland den Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung. Dies gilt auch für Gäste aus den Nachbarländern, die zu einer unserer Deutschlandreisen anreisen. Ein Nachweis über Impfung, Genesung oder eine negative PCR-Testung ist ohnehin Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen: Wir sehen daher für unsere Gäste keine größeren Schwierigkeiten bei der Erfüllung dieser neuen Nachweispflicht.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Ausland. Am 1. August sind Gäste einer Polenreise auf dem Landweg nach Deutschland zurückgekehrt, weitere Gäste folgen erst ab dem 4. August.

Wir werden über unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter alle Gäste, die in den nächsten Tagen nach Deutschland zurückkehren, über die neuen Bestimmungen informieren und ihnen bei Bedarf bei der Organisation von Tests behilflich sein.

Für alle Reisen gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 2. August 2021

Zentralasien: Touristische Reisen nach Usbekistan und Kirgisistan wieder möglich

Aufgrund der anhaltend niedrigen Inzidenzzahlen und der schrittweisen Öffnung der Landesgrenzen für den touristischen Reiseverkehr können wir ab sofort wieder Reisen nach Usbekistan durchführen.

Usbekistan steht zwar noch auf der Liste der „einfachen“ Risikoländer des Robert-Koch-Instituts, die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt jedoch stabil unter dem vom RKI für „einfache“ Risikoländer definierten Grenzwert von 50. Zum Stand vom 28. Juli liegt der Wert bei 15,4.

Kirgisistan weist zum Stand Ende Juli 2021 einen Inzidenzwert von 115 auf. Dieser Wert liegt zwar klar über dem Wert von Usbekistan: Wir gehen dennoch davon aus, dass wir unsere Reisen ins benachbarte Kirgisistan und somit auch Kombinationsreisen mit diesen beiden zentralasiatischen Ländern durchführen können. Nach allen uns vorliegenden Informationen sind auch die Land-Grenzübergänge zwischen dem usbekischen Teil des Fergana-Tals und dem kirgisischen Osch geöffnet.

Aktuell sind keine Gäste von uns in diesen beiden Ländern unterwegs. Die nächsten Gruppenreisen sind ab August vorgesehen.

Selbstverständlich gilt auch auf den Zentralasienreisen unser sorgfältig ausgearbeitetes Hygienekonzept, das alle Aspekte der Reise vom Bustransport bis zu der Gestaltung der Tagesprogramme und die Durchführung von Besichtigungen umfasst.

Alle Gäste, die auf einer unserer Zentralasien-Reisen gebucht sind, informieren wir ab sofort über die Möglichkeit, wieder Reisen durchzuführen, aber auch detailliert über die Gegebenheiten vor Ort und unsere allgemeinen Maßnahmen zum Schutz vor einer Corona-Infektion auf Reisen.

Stand: 28. Juli 2021

Finnland: Änderung der Einreisebestimmungen

In Anbetracht steigender Inzidenzen in mitteleuropäischen Ländern hat die finnische Regierung am 26. Juli ihre Länderkategorisierung in einzelnen Fällen angepasst. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelten nun als Risikoländer. 

Nach dieser in Teilen neuen Einstufung und im Rahmen von gleichzeitig neu eingeführten Einreisebestimmungen können

  • geimpfte Personen aus Risikoländern einreisen, die über ein gültiges digitales EU- bzw. Schweizer Covid-Impfzertifikat verfügen. Die abschließende Impfdosis muss mehr als 14 Tage vor Einreise erfolgt sein.
  • innerhalb der vergangenen sechs Monate von einer Corona-Erkrankung genesene Personen aus Risikoländern einreisen, die über ein anerkanntes Laborergebnis in englischer Sprache verfügen.

Ausschließlich Geimpfte und Genesene sind somit bei Einreise nach Finnland von der Testpflicht, vor allem aber von den Quarantäneregeln, ausgenommen.

Alle anderen Personen sind nach Einreise neben einem Coronatest zu einer sofort anzutretenden, mindestens dreitägigen Quarantäne verpflichtet.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Finnland. Die nächsten Abreisen sind für die zweite Augusthälfte geplant.

Alle gebuchten Gäste werden umgehend von uns über die neuen Einreisebestimmungen informiert.

Für alle Abreisen nach Finnland gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 27. Juli 2021

Georgien: Einstufung Georgiens als Hochinzidenzgebiet / Absage aller Reisen bis einschließlich 20. August

Das Robert-Koch-Institut (RK) stuft Georgien wegen starker Zunahme der Infektionen mit dem Coronavirus ab 25. Juli als Hochinzidenzgebiet ein. Damit einher geht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Georgien 

Durch die Reisewarnung sehen wir uns gezwungen, alle unsere Georgienreisen bis einschließlich 20. August abzusagen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Georgien.

Die nächste Reise nach Georgien würde am 20. August beginnen. Weitere Reisen nach Georgien beginnen ab dem 28. August. Wir beobachten die Lage weiterhin genau und entscheiden zeitnah über die Möglichkeit der Durchführung der Reisen ab 21. August.

Für alle Abreisen ab 21. August gelten unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 24. Juli 2021

Niederlande: RKI stuft Niederlande als Hochinzidenzgebiet ein / Absage aller Reisen bis einschließlich 20. August

Wegen starker Zunahme der Infektionen mit dem Coronavirus nimmt das Robert-Koch-Institut (RKI) die Niederlande ab 27. Juli in die Liste der Hochinzidenzgebiete auf. Damit einher geht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande. 

Durch die Reisewarnung sehen wir uns gezwungen, alle unsere Reisen in die Niederlande mit Abreise bis einschließlich 20. August abzusagen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in den Niederlanden.

Die nächsten Reisen in die Niederlande würden ab dem 14. August beginnen. Wir beobachten die Lage weiterhin genau und entscheiden zeitnah über die Möglichkeit der Durchführung der Reisen ab 21. August.

Für alle Abreisen ab 21. August gelten unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.  

Stand: 24. Juli 2021

Frankreich / Monaco: Einstufung von Monaco und Teilen Frankreichs als Risikogebiet

Wegen Zunahme der Infektionen mit dem Coronavirus nimmt das Robert-Koch-Institut (RKI) Monaco und Teile Frankreichs ab dem 25. Juli in die Liste der Risikogebiete auf. In Frankreich handelt es sich dabei um die südfranzösischen Regionen Occitanie und Provence-Alpes-Cote d’Azur, die Insel Korsika und das Überseedépartement Martinique. Der Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes wurde bereits aktualisiert. 

Mit der Einstufung als Risikogebiet wird die Wiedereinreise nach Deutschland meldepflichtig. Reisende müssen sich somit vor Wiedereinreise digital registrieren. Außerdem tritt die Nachweispflicht über ein negatives Corona-Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenen-Nachweis in Kraft. Rückreisende ohne einen dieser Nachweise sind zu einer zehntägigen Quarantäne verpflichtet, die durch das Beibringen eines negativen Corona-Tests aufgehoben werden kann.

Aktuell reisen Gäste von uns in den betroffenen Regionen Frankreichs. Diese Gäste informieren wir umgehend über die neuen Rückreisebestimmungen.

Nach aktuellem Stand führen wir unsere Reisen nach Südfrankreich planmäßig durch. Die nächsten Reisen beginnen ab dem 25. Juli. Wir beobachten die Lage weiterhin genau und informieren umgehend, sollte sich eine Neueinschätzung ergeben.

Für alle Abreisen gelten unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 24. Juli 2021

Malta: Einstufung als Risikogebiet durch das RKI

Das Robert-Koch-Institut (RKI) wird ab 25. Juli Malta wegen Zunahme der Infektionen mit dem Coronavirus in die Liste der Risikogebiete aufnehmen. Der Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes wurde bereits aktualisiert.    

Durch die Einstufung als Risikogebiet wird die Wiedereinreise nach Deutschland meldepflichtig. Reisende müssen sich somit vor Wiedereinreise digital registrieren. Außerdem tritt die Nachweispflicht über ein negatives Corona-Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenen-Nachweis in Kraft.

Da Einreisen nach Malta bereits seit dem 14. Juli nur noch für seit mindestens 14 Tagen vollständig Geimpfte in Besitz eines digitalen EU- oder Schweizer Covid-Impfzertifikates erlaubt sind, ergeben sich für unsere Gäste keine grundlegend neuen Bedingungen zur Reiseteilnahme.

Aktuell reisen Gäste von uns in Malta. Diese Gäste informieren wir umgehend über die neuen Rückreisebestimmungen.

Nach aktuellem Stand führen wir unsere Maltareisen planmäßig durch. Die nächsten Reisen beginnen ab dem 23. August. Wir beobachten die Lage weiterhin genau und informieren umgehend, sollte sich eine Neueinschätzung ergeben.

Für alle Abreisen gelten unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 24. Juli 2021

Spanien: RKI stuft Spanien als Hochinzidenzgebiet ein / Absage aller Reisen bis einschließlich 20. August

Wegen einer starken Zunahme der Infektionen mit dem Coronavirus stuft das Robert-Koch-Institut Spanien ab dem 27. Juli als Hochinzidenzgebiet ein. Damit einher geht eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien. 

Durch die Reisewarnung sehen wir uns gezwungen, alle unsere Spanienreisen mit Abreise bis einschließlich 20. August abzusagen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Spanien.

Die nächsten Spanienreisen würden ab dem 26. Juli beginnen. Wir beobachten die Lage weiterhin genau und entscheiden zeitnah über die Durchführung der Reisen ab dem 21. August.

Für alle Abreisen ab dem 21. August gelten unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 24. Juli 2021

Island: Änderung der Einreisebestimmungen

Die Einreise nach Island ohne Quarantäne vor Ort ist nur für vollständig geimpfte oder genesene Personen möglich. Nach aktuellen Informationen des isländischen Gesundheitsministeriums müssen nun auch geimpfte und genesene Personen ab dem 26. Juli 2021 einen negativen Corona-Test zur Einreise vorlegen.

Dies kann ein PCR- oder ein Antigen-Schnelltest sein, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Aktuell reisen Gäste von uns in Island. Die nächste Gruppe, die von dieser neuen Bestimmung betroffen ist, reist am 27. Juli nach Island. Alle Island-Gäste werden von uns über diese Änderung der Einreisebestimmungen informiert.

Für alle Abreisen nach Island gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 22. Juli 2021

Belgien, Niederlande und Deutschland: Überschwemmungen infolge Starkregens

Infolge starker Regenfälle in den letzten Tagen sind in Teilen Belgiens, der Niederlande und Deutschland Flüsse über die Ufer getreten und haben zum Teil schwere Zerstörungen verursacht. Es sind zahlreiche Todesfälle zu beklagen, umfangreiche Evakuierungen sind notwendig geworden, manche Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten. Auch die Infrastruktur und die Verkehrswege sind stark in Mitleidenschaft gezogen worden, Bahn- und Straßenverbindungen sind teilweise unterbrochen.

Die betroffenen Gebiete sind in Belgien das Tal der Maas/Meuse mit den Städten Namur und Lüttich/Liège, die niederländische Provinz Limburg mit Maastricht und in Deutschland die Täler in der Eifel und im Sauerland sowie Teile des Ruhrgebiets.

Nach Auskunft der Deutschen Bahn kommt es im Fernverkehr von und nach Köln zu Verspätungen, Umleitungen und Haltausfällen.

Aktuell sind keine Gäste von uns in den betroffenen Gebieten unterwegs. Die nächsten Gäste reisen am 17. Juli von Köln ins belgische Flandern.

Wir gehen davon aus, dass wir diese Reise inklusive der Bahnanreise nach Köln ohne hochwasserbedingte Einschränkungen durchführen können.

Für alle Abreisen nach Belgien, in die Niederlande und in Deutschland gelten weiterhin unsere bekannten allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Berücksichtigung unseres diesjährigen Corona-Kulanzpakets.

Stand: 16. Juli 2021

 

Zypern: Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung aus

Am 9. Juli hat das Robert-Koch-Institut (RKI) wegen der zuletzt wieder stark gestiegenen Corona-Infektionszahlen Zypern zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft. In abgestimmter Reaktion auf diesen Schritt spricht das Auswärtige Amt nun wieder eine Reisewarnung für Zypern aus.

Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz liegt auf Zypern bei knapp 700 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert ist um ein Vielfaches höher als die derzeitigen Werte in Deutschland und dessen Nachbarländern. Beobachter erwarten trotz hoher Impfquote in Zypern kurzfristig keinen klaren Rückgang der Infektionszahlen. Eine Lage-Beruhigung bis zum Spätsommer ist allerdings durchaus möglich.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Zypern. Die nächsten Zypernreisen beginnen ab dem 19. September, die meisten Zypernreisen im Herbst finden bei uns aus saisonalen Gründen im Oktober und Anfang November statt.

Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung aufmerksam, informieren alle gebuchten Gäste rechtzeitig vor Abreise und ergreifen die erforderlichen Maßnahmen.

Alle unsere Zypern-Gäste haben gemäß unserem Corona-Kulanzpaket 2021 ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise bis einen Monat vor Abreise.

Stand: 13. Juli 2021

Link zum Auswärtigen Amt

Weltweit: Auswärtiges Amt hebt ab 1. Juli Reisewarnung für zahlreiche RKI-Risikoländer auf

Das Auswärtige Amt wird ab dem 1. Juli von seiner bisherigen Praxis in der Corona-Pandemie abgehen und ab diesem Zeitpunkt keine Reisewarnungen mehr für RKI-Risikoländer aussprechen.

In seiner Risikoliste unterscheidet das Robert-Koch-Institut (RKI) zwischen:

  • Risikoländern (sog. „einfache“ Risikoländer)
  • Hochinzidenzgebieten 
  • Virusvariantengebieten
     

Als Risikoländer definiert das RKI Länder mit einem erhöhten SARS-CoV-2-Infektionsrisiko. Hochinzidenzgebiete sind dagegen Länder mit einem besonders hohen Infektionsrisiko aufgrund besonders hoher Inzidenzzahlen. Als Virusvariantengebiete werden Länder und Regionen bezeichnet, in denen es aufgrund des verbreiteten Auftretens bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten besonders hohe Inzidenzen bzw. Infektionsrisiken gibt.

Für Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete spricht das Auswärtige Amt auch nach dem 1. Juli eine Reisewarnung aus und warnt hier weiterhin vor nicht unbedingt notwendigen, touristischen Reisen. Unverändert werden auch nach dem 1. Juli Reisewarnungen für Länder aus anderen Sicherheitsgründen (Terrorismus, Bürgerkriege usw.) ausgesprochen.

Für Reisen in Risikoländer, also in Länder, die weder als Hochinzidenz- bzw. Virusvariantengebiet eingestuft sind, rät das Auswärtige Amt ab dem 1. Juli dagegen nur noch von Reisen ab. Ein solches Abraten gilt im Kontext der Pandemie unverändert auch für Länder, die touristische Einreisen mit Quarantäneregeln erheblich erschweren oder ganz verbieten.

Bei der Entscheidung über eine mögliche Reisedurchführung werden wir uns auch nach dem 1. Juli ausschließlich an den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes orientieren. In Länder, für die eine Reisewarnung vorliegt, führen wir keine Reisen durch.

Reisen in Risikoländer, für die lediglich ein Abraten vorliegt, werden wir ab diesem Zeitpunkt unter strikter Beachtung der behördlichen Bestimmungen, unseres Hygienekonzepts und der allgemeinen AHA-Regeln wieder durchführen.

Maßgeblich für diese Entscheidung ist, dass unsere Reisen durch die strenge Begrenzung des Teilnehmerkreises auf vollständig Geimpfte, Genesene oder mit einem PCR-Test Getestete einen sehr weitgehenden Infektionsschutz bieten. Das betrifft sowohl den Schutz für Mitreisende, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort als auch für die Einheimischen, mit denen wir auf unseren Reisen in Kontakt kommen.

Selbstverständlich bewerten wir fortlaufend die Infektionslage in jedem unserer Reiseländer und reagieren umgehend, wenn wir bedenkliche Entwicklungen in einzelnen Regionen oder Ländern beobachten.

Zudem informieren wir alle unsere Gäste umfassend über die Lage in den einzelnen Reiseländern und über die auf der Reise geltenden Hygienemaßnahmen – zuletzt zusammen mit dem Versand der Reiseunterlagen kurz vor Reisebeginn.

Aufgrund der positiven Entwicklung der epidemiologischen Lage hat sich bereits in den letzten Wochen die Zahl der mit einer Reisewarnung belegten Länder deutlich reduziert. In wichtigen europäischen Zielgebieten wie Frankreich, Griechenland, Italien und in vielen osteuropäischen Ländern können wir bereits jetzt die Reisetätigkeit wiederaufnehmen.

Mit der Aufhebung der Reisewarnungen für einfache Risikoländer erweitert sich der Kreis der Reiseziele auch auf außereuropäische Zielgebiete: z.B. auf Marokko, Usbekistan, Mexiko und Kuba.

Alle Gäste, die auf freigegebenen Reisen gebucht sind, informieren wir rechtzeitig vor Reisebeginn über die Situation im jeweiligen Reiseland und über die Gegebenheiten auf ihrer Reise.

In diese Länder und Regionen führen wir Reisen wieder durch

Stand: 30. Juni 2021

 

Neustart 2021 – In diesen Ländern/Regionen führen wir wieder Reisen durch

In vielen Ländern machen Lockerungen bei den Einreisebestimmungen und in den Ländern selbst - insbesondere für Geimpfte und Genesene - Urlaubsreisen wieder möglich. Zudem hat das Auswärtige Amt seine Reisewarnungen für „einfache“ Corona-Risikogebiete am 1. Juli aufgehoben.

Für unsere Angebote - vorwiegend Gruppen-/Rundreisen mit Programm - gilt darüber hinaus: Wir führen auch 2021 nur dann Reisen durch, wenn wir alle wesentlichen Programmpunkte und -leistungen ohne erhebliche Einschränkungen zum Pandemieschutz erbringen können. Unsere Länderexperten machen sich dafür kontinuierlich ein Bild von der aktuellen Lage und recherchieren laufend - Land für Land, Region für Region, Reisetermin für Reisetermin.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse unserer Recherchen zum Stand 28. Juli 2021.

Voraussetzung für die Teilnahme an allen Reisen ist: Vollständig geimpft ODER genesen UND/ODER negativ getestet vor Ankunft

 

Mittel- und Nordeuropa

In nahezu allen Ländern dieser Region können wir wieder Reisen durchführen.

Aktuell noch nicht möglich: Grönland, Großbritannien (inkl. Nordirland), Irland, Niederlande

 

Ost- und Südeuropa

In nahezu allen Ländern dieser Region können wir wieder Reisen durchführen.

Aktuell noch nicht möglich: Portugal, Russland, Spanien, Zypern

 

Naher und Mittlerer Osten

Hier führen wir Reisen wieder durch:

In Vorbereitung, Durchführung in einzelnen Ländern in Kürze wieder möglich:

 

Nord-/Ost-/Westafrika

Hier führen wir Reisen wieder durch:

In Vorbereitung, Durchführung in einzelnen Ländern in Kürze wieder möglich:

 

Südliches Afrika und Indischer Ozean

In Vorbereitung, Durchführung in einzelnen Ländern in Kürze wieder möglich:

 

Asien

Hier führen wir wieder Reisen durch:

Mittelamerika und Karibik

In Vorbereitung, Durchführung in einzelnen Ländern in Kürze wieder möglich:

 

Nord- und Südamerika

Aktuell noch keine Durchführung möglich.

 

Australien und Ozeanien

Aktuell noch keine Durchführung möglich.

 

Die detaillierten und aktuellen Einreisebestimmungen Ihrer Wunschreise finden Sie unter der Rubrik  "Sicherheit | Gesundheit | Einreise" der Online-Reiseausschreibung.

Weitere Informationen zu unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept haben wir hier für Sie bereitgestellt:

FAQs zur Reisedurchführung 2021

Corona-Kulanzpaket 2021

Corona-Schutz  - Unser ausführliches Hygiene-Konzept

 

Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

Länder erleben in Zeiten von Corona - geht das überhaupt? Aber natürlich. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Zum Schutz unserer Gäste und zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort gilt in der Saison 2021 dabei ein PCR-Test bzw. Immunitätsnachweis als Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Reisen. Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften.

Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

Und damit unsere Gäste ganz beruhigt buchen können, haben wir ein Corona-Kulanzpaket geschnürt.
Dabei verzichten wir bei allen Abreisen im Jahr 2021 auf Anzahlungen und räumen ein kostenloses Umbuchungsrecht bis einen Monat vor Abreise ein.

Stand: 17. Mai 2021

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020