Erfahrungsbericht Louis

Wer sich für das Reisen interessiert und aktiv miterleben möchte, wie einer der größten touristischen Reiseveranstalter Deutschlands arbeitet, ist hier genau richtig. Ergebnisse im Team erbringen und Eigeninitiative ergreifen anstatt im ewigen Kreislauf die selbe eintönige Arbeit zu verrichten, das macht Studiosus aus. Wer in seiner Ausbildungszeit wirklich etwas lernen möchte und das zu einem in der Branche vergleichsweise hohen Gehalt, für den ist Studiosus die richtige Anlaufstelle, wie ich finde.

Louis während seiner Inforeise in Italien

Ich habe bislang super freundliche Mitarbeiter, spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und ein tolles Azubi-Team kennengelernt, was das Arbeiten hier leicht macht. Dazu warten zwei bezahlte Inforeisen (ich war bislang in Apulien, als zweite Inforeise geht es bald nach Paris) und ein vierwöchiges Auslandpraktikum in einem beliebigen Land der Welt auf einen. Gerade plane ich selbst meinen Auslandsaufenthalt, am liebsten möchte ich nach Afrika oder Südamerika. 

Im persönlichen Bewerbungsgespräch in München wird weniger auf die Fachkenntnisse geachtet und mehr auf die Art. Offenheit, Motivation und Teamfähigkeit sind sehr gerne gesehen. Auslandserfahrungen sind auch von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. 

Während der 2 1/2 jährigen Ausbildung durchläuft man alle wichtigen Abteilungen im Haus. Sowohl die Touristikabteilung mit den sogenannten Länderteams, als auch die Bahn- und Flugabteilung, die Werbung oder das ServiceCenter (u. weitere). Auch bei der Tochterfirma Marco Polo kann man reinschnuppern.

In den jeweiligen Abteilungen hat jeder Azubi Ausbilder, die sich wunderbar um einen kümmern und einen einführen. Man wird nicht alleine gelassen und hat immer mehrere Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen. In den Teams kann man sich gut selber einbringen und bei verschiedenen Aufgaben Initiative ergreifen. Man wird nicht unter Druck gesetzt und bekommt bei Fragen immer sofort Hilfe. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und geben einem insgesamt einen großen Überblick darüber, was alles zu der touristischen Planung dazu gehört.

Neben den Aufgaben in den Abteilungen, gibt es für uns Azubis noch weitere Möglichkeiten, uns einzubringen. Ich bin z.B. bei der instagram AG dabei, die unseren instagram Account younglinetravel mitbetreut. Hier kann man selber Vorschläge zu Posts und Weiterem machen, die umgesetzt werden können. Erst vor kurzem gingen verschiedene Storys sowie ein Reel zu Südafrika online. Ein weiteres Projekt von mir war es, eine Reise für Marco Polo in einer Gruppe zu gestalten, welche dann in den Katalog mit aufgenommen oder online veröffentlicht wird. Bei solchen Aufgaben kann man seine Ideen sehr gut einbringen und tatsächliche Resultate erreichen. 

Insgesamt hat man in den 2 1/2 Jahren ausreichend Zeit, um sich selber ein gutes Bild von der Arbeitsweise der Firma zu machen und eine abwechslungsreiche Ausbildung zu haben.