Nach dem Heiligen Jahr: Darum lohnt sich eine Rom-Reise jetzt besonders
4. Februar 2026

Rom erstrahlt seit dem Heiligen Jahr in neuem Glanz: In der Ewigen Stadt haben die zuständigen Behörden im Vorhinein zahlreiche Plätze und Monumente sanieren sowie neue Attraktionen errichten lassen. Nach dem Besucher-Ansturm 2025 können Reisende die vielen Neuheiten mit etwas weniger Andrang erleben. Claudia Beyer lebt in Rom, ist seit über 20 Jahren als Studiosus-Reiseleiterin tätig und erzählt, was sich seitdem in der Stadt getan hat.
Im Heiligen Jahr zog Rom laut offiziellen Angaben des Vatikans über 30 Millionen Pilgerinnen und Pilger an. „Zu dieser Zeit mussten die Besucherströme vor Sehenswürdigkeiten kanalisiert und Wege abgegrenzt werden. Alles war sehr gedrängt und eng“, sagt Claudia Beyer, die seit über 30 Jahren in Rom wohnt. „Nun ist es etwas ruhiger und dieser zusätzliche Andrang ist weg. In Rom ist aber natürlich immer viel los. Vor allem in der Hochsaison, die traditionell mit Ostern beginnt, ist die Stadt auch unabhängig von besonderen Anlässen sehr stark besucht.“
So hat sich Rom herausgeputzt
Wie Beyer berichtet, hätten die zuständigen Behörden in Rom beispielsweise die Engelsbrücke und den Konstantinsbogen umfassend restauriert und Plätze völlig neu gestaltet – wie zum Beispiel die Piazza Risorgimento beim Petersdom und die Piazza Pia bei der Engelsburg. Die drei Brunnen, darunter den Vier-Ströme-Brunnen von Bernini, auf der berühmten Piazza Navona haben sie zudem frisch restauriert. Außerdem hätten sie eine Fußgängerzone vom Petersdom zur Engelsburg errichtet und den ÖPNV ausgebaut. Claudia Beyer: „Sie haben die Frequenz der Busse erhöht, die Busflotte modernisiert und teilweise auf E-Antrieb oder hybrid umgestellt sowie ein einfacheres Bezahlsystem eingerichtet“. Neu sei auch die Museumsmetrostation am Kolosseum, die an die Linie C angebunden ist. In der Station seien Vitrinen mit Fundstücken zu sehen, die die Geschichte des Ortes aufarbeiten. „Und der Hauptbahnhof wurde renoviert und ist jetzt sehr attraktiv“, betont Studiosus-Reiseleiterin Claudia Beyer.

Auch beim Trevi-Brunnen hätte sich etwas getan: Wer eine Münze hineinwerfen möchte, müsse inzwischen ein kostenpflichtiges Ticket erwerben. Claudia Beyer hat einen Tipp parat: „Man kann das Ticket auch vorab buchen und sich dann direkt am Eingang zum Brunnen anstellen. Ich würde dazu raten, morgens so früh wie möglich dort zu sein - solange der Zugang zum Brunnen noch frei ist. Ab 9 Uhr ist an den meisten Tagen ein Ticket erforderlich.“ Für einen Rom-Besuch eigne sich laut Beyer insbesondere die Nebensaison: „Ich kann den Februar und März sowie den November sehr empfehlen. Es ist nicht so kalt wie in Deutschland und die Stadt ist noch nicht so voll wie zu anderen Zeiten.“
Rom mit Studiosus erleben
Derzeit sind neun verschiedene Studiosus-Reisen nach Rom buchbar. Die Studiosus-Reiseleiterinnen und -Reiseleiter führen die Gäste zu den schönsten Ecken und schlagen Brücken zwischen den Kulturen. Eintritte in Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum oder die Sixtinische Kapelle sind im Reisepreis inkludiert und vorgebucht. Studiosus-Gäste müssen sich um nichts kümmern und gelangen ohne langes Anstehen zu den ausgeschriebenen Highlights im Reiseprogramm. Als Alternative zum Flug bietet der Studienreise-Marktführer eine Bahnanreise nach Rom an. Vor Ort sind die Studiosus-Gäste oft wie die Einheimischen selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Internet: www.studiosus.com/rom
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Dr. Frano Ilic, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)89 500 60 - 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com
Rundum weltfreundlich: die Unternehmensgruppe Studiosus
Studiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Eine hohe Kundenzufriedenheit, hervorragende Reiseleiterinnen und Reiseleiter und ständige Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Im Jahr 2025 lag der Umsatz bei 278.800.000 Euro. Neben Qualität, Innovation und Sicherheit auf Reisen ist Nachhaltigkeit ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie von Studiosus. So setzt sich das Unternehmen als Gründungsmitglied des "Roundtable Human Rights in Tourism" u.a. für faire Arbeitsbedingungen im Tourismus ein. Außerdem leistet Studiosus für die auf den Reisen entstehenden Treibhausgas-Emissionen einen entsprechenden Beitrag zum Klimaschutz durch die Finanzierung von Biogasanlagen in Indien. Für sein Nachhaltigkeitsengagement wurde Studiosus mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem CSR-Preis der Bundesregierung, dem Europäischen CSR-Preis sowie der EcoTrophea des Deutschen Reiseverbands. Zur Unternehmensgruppe Studiosus gehören auch die im günstigeren Rundreisen-Segment positionierte Veranstaltermarke Marco Polo sowie der Slow-Trekking-Marktführer Hauser Exkursionen. Internet: www.studiosus.com