Uganda mit Gorilla-Tracking

Uganda

Übersicht

  • Studienreise zu den schönsten Nationalparks in Uganda
  • Rundreise in kleiner Gruppe von maximal 18 Personen
  • Schimpansen- und Gorilla-Tracking im Preis eingeschlossen
  • Gute Hotels und Lodges mit Stil und Atmosphäre
  • Bequeme Flüge mit Brussels Airlines

Einst galt Uganda als Perle Afrikas, doch Diktatoren wie Idi Amin führten das Land bis an den Abgrund. Heute präsentiert sich die Republik im Herzen des Schwarzen Kontinents erholt von den Gräueln gewaltsamer Herrschaft. Unser Interesse gilt der Natur: in den niemals überlaufenen Nationalparks wie an den Murchison-Fällen des Nils im Norden oder im Queen-Elizabeth-Park im Süden, wo es den Elefanten wieder gut geht. Pirschfahrten im Jeep, Schimpansen- und Gorilla-Tracking zu Fuß sowie Bootsfahrten im Vogelparadies lassen das Herz jedes Naturliebhabers höherschlagen.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Samstag, 26.12.2020: Karibu in Uganda!

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Brüssel. Am Vormittag heben Sie dort mit Brussels Airlines ab in Richtung Entebbe (Zwischenstopp in Kigali, Flugdauer ca. 10 Std.). Am Abend begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin am Flughafen von Entebbe und begleitet Sie zu Ihrem Hotel in der Hauptstadt Kampala. 50 km. Zwei Übernachtungen.

2. Tag, Sonntag, 27.12.2020: Die Hauptstadt Kampala

Schon seit 30 Jahren herrscht wieder Frieden in Ugandas geschäftiger Hauptstadt, die in ihrer kurzen Karriere auch schon viel Elend erlebt hat. Wir besuchen das Buganda-Parlament und den Mengo-Palast des Königs von Buganda und kommen zum Namirembe-Hügel mit der größten Kathedrale Ostafrikas. Nach einer Mittagspause spricht nur noch die Musik zu uns: In ihrem Kulturzentrum musizieren und tanzen für uns die Künstlerinnen des berühmten Ndere-Ensembles! In seiner unnachahmlichen, humorvollen Art begleitet Frontmann Steven durch die Show!

(F/A)

3. Tag, Montag, 28.12.2020: Schutzprogramm für Nashörner

Unser erstes großes Ziel an diesem Tag heißt Ziwa Rhino Sanctuary. Mit einem Ranger pirschen wir durch das brusthohe Gras zu den Nashörnern des Reservats. Das erste Baby des Parks tauften die Ranger "Obama", und mit etwas Glück zeigt sich uns der Breitmaul-Teenie. Wenn er groß genug ist, findet er einen Platz im benachbarten Murchison-Falls-Nationalpark. Dorthin fahren wir auf sandigen Pisten durch teilweise dichten Wald, immer den Nil in der Nähe. 375 km. Zwei Übernachtungen im Murchison-Falls-Nationalpark.

(F/A)

4. Tag, Dienstag, 29.12.2020: Der Murchison-Falls-Nationalpark

Am Vormittag klettern wir in die Geländewagen und machen uns auf den Weg zur ersten Pirschfahrt. Auf dem Programm der Tiererkundung stehen Elefanten, Antilopen, Gazellen und natürlich die eleganten Rothschild-Giraffen. Augen auf für das große Wildlife-Kino! Unsere zweite Pirschfahrt am Nachmittag führt uns im Boot zu den Krokodilen und Flusspferden; die einen sonnen sich am Ufer, die anderen baden im Fluss. Auch die Vogelwelt ist fantastisch: Mit sehr viel Glück erspähen wir den seltenen Schuhschnabel, Kormorane oder Reiher sind wahrscheinlich eher im Anflug. Plötzlich wird die Szenerie dramatisch: Auf 7 m verengt, stürzen Wassermassen 43 m in die Tiefe. Extra Tour

Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Studiosus auch in Uganda ab und zu Alternativen zum Programm für Sie entwickelt. Wer die Wasserfälle gerne aus der Nähe betrachten möchte, kann aussteigen und eine nicht allzu lange, aber schweißtreibende Wanderung machen (1 Std., anspruchsvoll, ↑100 m ↓0 m; wetterabhängig). Oberhalb der Fälle werden Sie dann wieder abgeholt und zur Lodge zurückgebracht.
(F/A)

5. Tag, Mittwoch, 30.12.2020: Über Land

Mit den Jeeps geht es wieder nach Süden. Ziel ist Hoima, der Hauptort des alten Königreichs Bunyoro. Vor wenigen Jahren wurde in der Region Öl gefunden. Wie sehr der erhoffte Reichtum die Lebensverhältnisse der Bevölkerung beeinflusst und wie wenig einfühlsam die Regierung mit den Interessen der alteingesessenen Bevölkerung umgeht, erläutert Ihnen Ihr Reiseleiter. Während einem kurzen Stopp bei den Mparu-Gräbern erfahren Sie mehr über den kulturellen Reichtum dieser Region. 180 km.

(F/A)

6. Tag, Donnerstag, 31.12.2020: Das grüne Herz Ugandas

Bananenpflanzungen und Papyrussümpfe säumen auf der Weiterreise unseren Weg. Unterwegs stoppen wir auf einer Teeplantage und erfahren, wie fruchtbar die Böden sind. Tagesziel ist Fort Portal, die Hauptstadt des Königreichs Toro. 220 km.

(F/A)

7. Tag, Freitag, 01.01.2021: Affentheater

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, ähnlich ergeht es uns im Dickicht des Kibale Forest. Ganz still bahnen wir uns einen Weg durch den Dschungel, und wahrscheinlich schwingen sich in unserer Nähe ein paar Schimpansen von Liane zu Liane. Nach dem morgendlichen Schimpansen-Tracking passieren wir Kasese, Ausgangspunkt aller Expeditionen in das Ruwenzorigebirge, dessen Fünftausender sich meist in den Wolken verstecken. Auf der Weiterreise vollzieht Ihre Reiseleiterin am Äquator die obligate Äquatortaufe, dann befinden wir uns auf der Südhalbkugel der Erde. Unsere Lodge im Queen-Elizabeth-Nationalpark wurde eröffnet, als die junge Königin 1952 ihr Amt antrat. 180 km. Zwei Übernachtungen.

(F/M/A)

8. Tag, Samstag, 02.01.2021: Im Queen-Elizabeth-Nationalpark

Mit etwas Glück begegnet uns heute im Nationalpark Ihrer Majestät auch der König der Tiere. Extra Tour Da sich die Antilopen stark vermehrt haben, besonders die Uganda-Kobs, leben die Löwen geradezu im Schlaraffenland. Dafür müssen sich Elefanten und Büffel das begrenzte Grün teilen. Mittags heißt es: Kraft tanken in der Lodge. Nachmittags auf dem Kazinga-Kanal steht dann jeder staunend an der Reling, wenn unser Boot durch das artenreichste Vogelparadies des Planeten treibt: Adler, Kormorane, Pelikane, Eisvögel und Störche fischen, nisten und brüten in dieser Wasserwelt, 600 Arten insgesamt! Dazu Flusspferde in einer schier unglaublichen Zahl.

Wenn Sie den heutigen Tag lieber ganz geruhsam verbringen möchten, dann bleiben Sie doch einfach im Hotel und genießen Sie die Ruhe des Parks. Wobei der bei genauem Hinhören gar nicht so ruhig ist. In der Bibliothek können Sie sich ein Vogelbuch ausleihen und nachschauen, wer da gerade musiziert oder schimpft.
(F/M/A)

9. Tag, Sonntag, 03.01.2021: Auf zum Bwindi-Nationalpark

Unsere Route führt uns in den Süden. Am Pass von Kyambura genießen wir den großartigen Ausblick in den zentralafrikanischen Graben. Die Landschaft ist dank reichlicher Niederschläge üppig grün und das Land dank vulkanischer Böden äußerst fruchtbar. Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge an der südlichen Grenze zum Bwindi-Impenetrable-Nationalpark (UNESCO-Welterbe), die Heimat von mehr als 500 Berggorillas. 240 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Nationalparks.

(F/A)

10. Tag, Montag, 04.01.2021: Gorillas im Nebel

Frühmorgens brechen wir auf zu den Berggorillas! Der Ranger nimmt uns mit auf eine - je nachdem, wo die Tiere sind - drei- bis sechsstündige Tour zu den Bewohnern des Bergwaldes. Es kann heiß und anstrengend werden! Wann wird der erste Gorilla auftauchen, werden wir einen Silberrücken zu sehen bekommen? Jeder, der einen wilden Gorilla von Nahem sieht, ist im Herzen berührt. In der Mittagszeit oder am frühen Nachmittag kehren wir zur Lodge zurück. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

(F/A)

11. Tag, Dienstag, 05.01.2021: Zu den Batwa-Pygmäen

Unter kundiger Führung besuchen wir eine Ansiedlung der Batwa-Pygmäen. Dieses Volk kennt sich mit den Tücken des Regenwalds aus wie kein anderes. Auf einer kurzen Wanderung zeigen uns die Batwa, wie sie noch vor 20 Jahren als Jäger und Sammler im Einklang mit der Natur gelebt haben, welche Pflanzen medizinische Wirkung haben und wie man wind- und wetterfeste Baumhäuser baut. Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge über dem Lake Bunyonyi. 60 km.

(F/A)

12. Tag, Mittwoch, 06.01.2021: Am Bunyonyi-See

Am Bunyonyi-See, ganz im Südwesten Ugandas, ist die Natur traumhaft schön und traumhaft grün. Der See auf 2000 m Höhe ist der zweittiefste Afrikas und eine landschaftliche Perle. Wir machen eine Bootsfahrt über den See mit seinen vielen kleinen Inseln. Hunderte bunter Vögel, darunter die majestätischen Kronenkraniche, begleiten uns. Zurück an Land besteigen wir wieder unsere Jeeps und übernachten in Mbarara. Fahrtstrecke 170 km. Abendessen mit musikalischer Umrahmung.

(F/A)

13. Tag, Donnerstag, 07.01.2021: Out of Africa

Wir begeben uns auf unsere letzte Etappe zurück nach Entebbe: Hirten treiben ihre Rinder und Ziegen durch die Savanne; Laster, beladen mit Zuckerrohr, Bananenstauden oder Kartoffeln, rauschen an uns vorbei; Menschen schieben auf schwer bepackten Fahrrädern ihre Waren zum Markt. 260 km. In Entebbe essen wir noch einmal gemeinsam zu Abend, dann nehmen wir Abschied von Afrika. Kurz vor Mitternacht Rückflug mit Brussels Airlines (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.).

(F/A)

14. Tag, Freitag, 08.01.2021: Ankunft in Brüssel

Frühmorgens landen Sie in Brüssel. Anschluss zum Ausgangsflughafen.

F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
95,3%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
92,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
89,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
98,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
90,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
93,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland in einem Audit geprüft.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
08.02.–21.02. 5890(ca. 6316 CHF) 6305(ca. 6761 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
29.02.–13.03. 5890(ca. 6316 CHF) 6305(ca. 6761 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
01.08.–14.08. 6140(ca. 6585 CHF) 6555(ca. 7030 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
03.10.–16.10. 6040(ca. 6477 CHF) 6455(ca. 6922 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
17.10.–30.10. 6040(ca. 6477 CHF) 6455(ca. 6922 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
21.12.–03.01. 6240(ca. 6692 CHF) 6655(ca. 7137 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 18
6655(ca. 7137 CHF) Dr. Gerhard Reimer

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 19.10.2020 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Brussels Airlines (Economy, Tarifklasse S) von Frankfurt nach Entebbe und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Transfers
  • Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen mit jeweils max. 6 Teilnehmern
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels und in Safari-Lodges
  • Halbpension (Frühstück, 10 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen im Restaurant), zusätzlich zwei Mittagessen in einer Lodge
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Wildbeobachtungs- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Gorilla- und Schimpansen-Tracking mit Permits (ca. 600 €)
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 310 €)
  • Visagebühren (ca. 50 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum wird von Studiosus beantragt und bei Einreise erteilt. Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Aktuelle Hinweise zu Einreisebedingungen erhalten Sie hier und zu Corona-Vorsorgemaßnahmen unter der Rubrik "Sicher & Gesund" oder kontaktieren Sie Ihr Reisebüro.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Uganda benötigen EU-Bürger und Schweizer ein elektronisches Visum. Das Visum wird von Studiosus Reisen beantragt, und ein entsprechender Beleg wird zusammen mit den Reiseunterlagen an unsere Gäste gesendet.

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Visabeantragung durch Studiosus möglich für: EU-Bürger und Schweizer

Erforderliches Reisedokument: Reisepass (Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende hinaus)

Einsendefrist bei Studiosus: 4 Wochen vor Reisebeginn

Einzusendende Unterlagen:

  • gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite mit Passbild)
  • 1 biometrisches Passbild (farbig, 3,5cm x 4,5cm)*
  • Fragebogen 'Wichtige Angaben zu Ihrer Person'
  • Nachweis Gelbfieberimpfung

Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen.

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* Passbilder: Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Sollten Sie Ihr Passfoto selbst ausdrucken, nehmen Sie bitte Fotopapier und achten Sie auf sehr gute Druckqualität. Um die Visumerteilung nicht zu verzögern, empfehlen wir Ihnen, auf selbst ausgedruckte Fotos zu verzichten.

Gäste, die weder aus der EU noch aus der Schweiz kommen, sollten prüfen, ob das E-Visum in ihrem Fall möglich ist. Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das elektronische Visum zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht enthalten.

Verständigen Sie uns bitte rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen gut. Ihre Visumunterlagen senden Sie in diesem Fall an die für Sie zuständige Botschaft.

Senden Sie uns bitte Ihre Passdaten dennoch zu, auch wenn Sie Ihr Visum selbst besorgen, da wir diese zur Erstellung einer Passliste benötigen.

Wenn Sie eines der Verlängerungsprogramme gebucht haben, beträgt die Einsendefrist bei Studiosus möglicherweise 7 Wochen vor Reisebeginn oder mehr (z. B. Sansibar). Bitte klären Sie diesen Punkt mit Ihrem Reiseberater.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Corona-Vorsorgemaßnahmen

Selbstverständlich ist uns Ihre Gesundheit, gerade in Zeiten von Corona, besonders wichtig. Wir haben daher bei der Planung alle bekannten Rahmenbedingungen sowie Verhaltens-, Distanz- und Hygienevorschriften in den Tagesprogrammen bestmöglich berücksichtigt. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen

Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels und Unterkünften

In Uganda dürfen Sie keine europäischen Sicherheitsstandards erwarten. Vor allem folgende Punkte erfordern ein umsichtiges Verhalten:

  • gelegentlich niedrige Brüstungshöhen bei Balkons und Fenstern
  • übergroße Zwischenräume bei den Gitterstäben von Geländern
  • lockere Elektroinstallationen, auch in Badezimmern
  • Treppen mit Stufen in unterschiedlicher Höhe, bröckelnden Kanten und unebenen Oberflächen
  • fehlende Treppengeländer und Handläufe
  • unebene und unzureichend beleuchtete Wege in den Außenanlagen
  • unbeleuchtete und nicht abgesicherte Swimmingpools

Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein. Sehr wichtig ist es, eine gute Taschenlampe mitzunehmen, zumal gelegentlich in den Abendstunden der Strom ausfällt bzw. die Stromversorgung in einigen Lodges nur durch Generatoren erfolgt, die in der Regel um 23 Uhr abgeschaltet werden.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Uganda. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Die Nationalparks Ugandas, die wir bei unserer Reise besuchen, gelten derzeit als sichere Reiseziele, auch wenn die ostafrikanischen Länder in den vergangenen zehn Jahren gelegentlich Schauplatz terroristischer Anschläge waren. Der Bürgerkrieg, der die nördlichen Provinzen Ugandas über viele Jahre hinweg überzog, ist weitestgehend beigelegt. Die gegenwärtigen Auseinandersetzungen im benachbarten Kongo beeinträchtigen trotz gewisser Flüchtlingsprobleme die Sicherheit in den Nationalparks nicht, insbesondere nicht im Queen-Elizabeth-Nationalpark und in den Gorilla-Schutzgebieten im Südosten Ugandas.

Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir auf den Besuch der ehemaligen Bürgerkriegsgebiete sowie der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten.

Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem fordern wir unsere Reiseleiter zu erhöhter Wachsamkeit auf. Bitte folgen Sie im eigenen Interesse den einschlägigen Hinweisen Ihrer Reiseleitung.

Unsere Reiseleiter informieren sich, wo erforderlich, über die aktuelle Lage, um Demonstrationen, Wahlkampfveranstaltungen und Protestveranstaltungen zu meiden und eventuelle Straßenblockaden zu umgehen.

Über sinnvolle Hygienemaßnahmen während Ihrer Reise wird Sie Ihr Reiseleiter informieren. Gelegentlich treten in Uganda gefährliche tropische Krankheiten auf; die Gefahr einer Infektion ist für Touristen in der Regel jedoch sehr gering. Zur Sicherheit vermeiden wir in unseren Programmen den Besuch von Höhlen, um Infektionen durch Fledermäuse (Marburgvirus) vorzubeugen.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Uganda sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Uganda.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 22.7.2020

Sicherheitshinweis

Uganda

Stand 22.7.2020

Aktuelles

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Uganda weiterhin gewarnt.

Es besteht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot für alle Staatsangehörigen von und nach Uganda.

Der reguläre Passagierflugverkehr am internationalen Flughafen in Entebbe wurde am 22. März 2020 eingestellt. Ausgenommen sind lediglich Frachtlieferungen, UN Flüge und Notfallflüge. Auch die Ein- und Ausreise an den Landgrenzen ist derzeit nicht möglich. Mit einer zeitnahen Öffnung des Flughafens ist nicht zu rechnen.

Der öffentliche Busverkehr ist unter Auflagen (u.a. maximal 50%-ige Besetzung), der private Autoverkehr ist mit höchstens vier Personen pro Fahrzeug gestattet. Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 21 Uhr – 5:30 Uhr. In der Öffentlichkeit, auch im Bus oder Auto, besteht Maskenpflicht.

- Halten Sie sich an die Bestimmungen, und folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.

- Informieren Sie sich über lokale Medien und die Website der Deutschen Botschaft Kampala.

- Tragen Sie sich bitte in die Krisenvorsorgeliste der Botschaft ein.

- Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus, insbesondere die derzeit geltende Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen.

Sicherheit

Terrorismus

Wie in anderen Ländern der Region besteht die Gefahr möglicher Aktivitäten terroristischer Gruppen. In der Vergangenheit wurden in der Hauptstadt Kampala Bombenanschläge verübt, die Todesopfer Verletzte forderten. Weitere Terroranschläge der somalischen Al-Shabab-Miliz in Kampala konnten vereitelt werden. Es ist weiterhin von einer Gefährdung insbesondere weicher Ziele auszugehen.

- Seien Sie insbesondere an belebten Orten wie Einkaufszentren und bei besonderen Anlässen sehr aufmerksam und vorsichtig.

- Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Im August 2018 hat die Inhaftierung von prominenten Oppositionspolitikern im Zusammenhang mit Unruhen am Rande lokaler Nachwahlen in den Städten Arua und Mityana im Norden Ugandas und auch in der Hauptstadt Kampala zu politischen Spannungen und teilweise gewalttätigen Demonstrationen geführt.

Unruhen in der Demokratischen Republik Kongo und im Südsudan wirken sich gelegentlich auf angrenzende Gebiete in Uganda aus, insbesondere durch Zustrom von Flüchtlingen. Damit verbunden ist eine starke Militärpräsenz in der Grenzregion. Auseinandersetzungen kommen in unmittelbarer Grenznähe vor, so dass auch der Besuch der ugandischen Nationalparks in diesem Gebiet - insbesondere des Semliki Nationalparks, des Rwenzori Nationalparks und des Queen Elizabeth Nationalparks (Ishasha) Gefahren birgt.

Demonstrationen und Proteste aus politischen und sozialen Gründen können sich spontan entwickeln und unvorhersehbar eskalieren.

In der Vergangenheit führten Konflikte in den Bezirken Kasese und Bundibugyo zu zahlreichen Todesopfern. Hintergrund sind Streitigkeiten zwischen den Bakonzo aus dem Bantu-Königreich Rwenzururu und rivalisierenden Gruppen des davon abgespaltenen Königreichs Bamba.

- Seien Sie bei Reisen innerhalb Ugandas stets vorsichtig und wachsam.

- Erkundigen Sie sich vor Besuchen der ugandischen Nationalparks im Südwesten und Westen unbedingt über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort.

- Meiden Sie das unmittelbare Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo möglichst und beachten Sie die dortige Teilreisewarnung.

- Seien Sie auch im Grenzgebiet zu Südsudan besonders vorsichtig und beachten Sie die dort geltende Reisewarnung.

- Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

- Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate ist erhöht. Landesweit sind bewaffnete Überfälle, Autodiebstähle und –raub (carjacking) und auch Entführungen möglich, auch von Ausländern. Anfang April 2019 kam es zu einem bewaffneten Überfall und einer Entführung gegenüber einer Touristengruppe im südlichen Teil des Queen Elizabeth-Nationalparks in Inshasha.

Auch Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Hoteleinbrüche kommen regelmäßig vor. Die Gefahren sind bei Dunkelheit besonders groß.

Diebstähle aus Fahrzeugen erfolgen bei verkehrsbedingtem Halt im Straßenverkehr wie im Stau, an Kreuzungen bzw. langsamen Verkehrsfluss.

Insbesondere nachts kommt es immer wieder zu teilweise schwerwiegenden Übergriffen von Motorradtaxi-Fahrern auf unbegleitete Passagiere. Meist war das bei jungen Leuten beliebte Partyviertel Kissementi mit seinen Bars und Clubs dabei Ausgangspunkt. Dort ist auch der Einsatz von K.o.-Tropfen nicht auszuschließen.

Entlang der Grenze zu Kenia besteht in der Region Karamoja ein erhöhtes Risiko von Übergriffen bewaffneter Banden, wie Viehdieben, wie auch beim Besuch des Kidepo-Nationalparks nahe der südsudanesischen Grenze.

- Verzichten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Spaziergänge, insbesondere abseits der Hauptstraßen. im Zentrum Kampalas

- Vermeiden Sie Nachtfahrten außerhalb von Kampala und der Hauptstrecke nach Entebbe.

- Halten Sie Fenster und Türen im Hotel wie auch in Fahrzeugen stets verschlossen und verriegelt und lassen Sie keine Wertsachen sichtbar liegen.

- Vermeiden Sie bei Reisen in die Region Karamoja im Nordosten einen Aufenthalt direkt an der Grenze zu Kenia.

- Halten Sie auch möglichst Abstand zur Grenze zu Südsudan und bewegen sich dort nur in Begleitung erfahrener Führer oder Reiseveranstalter.

- Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

- Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

- Lassen Sie Getränke und Speisen in Lokalen nie unbeaufsichtigt.

- Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, an Bahnhöfen, auf Märkten und insbesondere im Kreuzungsbereich um den Clock Tower und die Industrial Zone in Kampala besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

- Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Natur und Klima

Uganda liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitätenkommen kann.

Mit den Virunga-Vulkanen im Ostafrikanischen Grabenbruch liegen acht Vulkane im Grenzgebiet zwischen Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo.

Im Hochland Ugandas herrscht tropisches Klima.

In der Regenzeit von März bis Mai sowie im Oktober und November kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

- Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

- Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Vulkanen vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
  • Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

Gesundheit

Aktuelles

Aktuelles

COVID-19

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

 

Masern

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

  • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden ab dem Alter von einem Jahr zwingend vorgeschrieben. Wegen der immer wieder vorkommenden Ausbrüche von Gelbfieber ist eine Impfung auch medizinisch sinnvoll.

Die Botschaft von Uganda in Berlin verlangt für die Visumerteilung ein Gelbfieberimpfnachweis, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

Zika-Virus-Infektion

Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

Malaria

Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

  • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

Landesweit und ganzjährig besteht ein hohes Übertragungsrisiko, verstärkt während der Monate maximalen Niederschlags (April bis Mai, November). Plasmodium falciparum (Erreger der Malaria tropica) wird in über 85% der Fälle nachgewiesen.
Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
  • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, in den Abendstunden und nachts (Malaria).
  • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 

Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

  • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
  • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften

Durchfallerkrankungen

Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

  • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden
  • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser
  • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser
  • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst
  • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern
  • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen
  • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel

Cholera

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie

  • Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten

Virale hämorrhagische Fieber

Zu den in Uganda immer wieder auftretenden hämorrhagischen Fiebern zählen das Krim-Kongo-Hämorrhagische Fieber (CCHF) sowie die Gelbfieber-, Marburg Virus- und Ebola Virus-Infektionen.

Ein Charakteristikum dieser Virusinfektionen ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankungen sind mit einer hohen Sterberate assoziiert.

Gelbfieber wird durch tagaktive Stechmücken, CCHF, durch den Stich infizierter Zecken und beim Kontakt mit Blut und Fleisch infizierter Tiere übertragen.

Marburg- und Ebola-Infektionen treten in Zusammenhang mit Kontakten zu Fledermäusen bzw. Tieren und Fleisch von infizierten Tieren auf (bush meat). Infektionen nach dem Besuch von Fledermaushöhlen in Fort Portal in West-Uganda, sowie der „Python“-Höhle im Maramagambo-Wald, der Teil des Queen-Elizabeth-Nationalparks im Süden des Landes ist, sind bekannt geworden.

Für alle hämorrhagische Fieber (außer Gelbfieber) stellt der ungeschützte Kontakt zu Erkrankten, insbesondere deren Körperflüssigkeiten, ein hohes Risiko dar.

  • Lassen Sie sich gegen Gelbfieber impfen
  • Meiden Sie Fledermaushöhlen und sonstige Ansammlungen dieser Tiere
  • Meiden Sie den Kontakt mit rohem Wildfleisch, insbesondere von Affen („bush meat“)
  • Meiden Sie Schlachthöfe oder andere Tierschlachtungen und den Kontakt zu Tierblut
  • Wenden Sie Hautabwehrmittel gegen Mücken und Zecken an, auch tagsüber
  • Halten Sie sich von Krankenhäusern fern und meiden Sie erkrankte Personen und deren Körperflüssigkeiten

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen, siehe auch Merkblatt Schistosomiasis.

  • Sehen Sie vom Baden in Süßwassergewässern konsequent ab

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever).

Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z. T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

  • Schützen Sie sich durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

In den Nationalparks des Landes, insbesondere dem Murchison-Falls National Park, kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (Tse Tse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks.

  • Vermeiden Sie Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u. a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung, auch stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten

Hepatitis E

Die Hepatitis E (infektiöse Gelbsucht, Virustyp E) ist eine weltweit, sporadisch und epidemisch vorkommende, oral übertragbare Virusinfektion der Leber. Ernsthafte Erkrankungen kommen besonders bei Schwangeren vor. Eine chronische Verlaufsform ist nicht bekannt. Die Infektion erfolgt durch mit menschlichen Fäkalien kontaminiertes Trinkwasser. Die genaue Bedeutung einer Ansteckung durch infizierte Lebensmittel wird derzeit noch analysiert, siehe

  • Da es eine Impfung gegen dieses Virus derzeit nicht gibt, sollten Sie insbesondere als Schwangere die o. g. Hygieneregeln beachten

Nodding Disease

Diese bisher nur bei einheimischen Kindern auftretende Nervenerkrankung ist nur wenig erforscht. Infektion mit Filarien (Onchozerkiasis – Flußblindheit), Fehlernährung und genetische Faktoren oder eine Kombination von Ursachen wird vermutet. Für Reisende besteht keine Gefahr.

Gifttiere

In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor.

  • Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt
  • Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen entfernen Sie evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln

Weitere Gesundheitsgefahren

In Uganda kommt eine weitere große Zahl anderer Tropenerkrankungen vor (z. B. Leishmaniasis, Filariasis, zeckenübertragbare Erkrankungen, Wurmerkrankungen etc.).

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und kann technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch sein. Ein ausreichender Krankenversicherungsschutz mit einer Reiserückholversicherung ist dringend empfohlen. Versicherungen sollten sofort bei Behandlungsbeginn kontaktiert werden (Telefonnummer mitführen). Ungeachtet dessen hat der Patient fast immer Vorkasse zu leisten und später mit der Versicherung abzurechnen.

    • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
    • Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.
    • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

(Unverändert gültig seit: 22.7.2020)

Gelbfieberimpfung

Uganda gehört zu den von der WHO identifizierten Gelbfieberinfektionsgebieten; eine Gelbfieberschutzimpfung für alle Reisende ist vorgeschrieben.

Eine Gelbfieberimpfung muss bis spätestens 10 Tage vor Reisebeginn erfolgen. Die Gelbfieberimpfung wird von hierfür speziell zugelassenen Impfstellen (Tropeninstitute, viele Gesundheitsämter, einige Arztpraxen) angeboten. Wo sich die für Sie nächst gelegene Impfstelle befindet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt.

Bitte sprechen Sie trotzdem in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impf-Verträglichkeit mit Ihrem Impfarzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen und für Personen ab dem 60. Lebensjahr, die bisher noch keine Gelbfieber-Impfung erhalten haben.

Im Falle einer Impf-Unverträglichkeit lassen Sie sich bitte von Ihrem Arzt einen Stempel in den Impfpass geben, der die Unverträglichkeit belegt. Bitte führen Sie auch in diesem Fall den Impfpass während der Reise mit sich.

Wissenswertes

Gorilla-Tracking

Die Gorilla-Safari ist ein einzigartiges Erlebnis, kann aber körperlich anstrengend sein. In Begleitung eines Rangers geht es zu Fuß in 2000 m Höhe durch den Bergwald, je nachdem, wo die Gorillas sich aufhalten, auch steil bergauf. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, Gorillas anzutreffen, in Uganda sehr groß ist, lässt sich doch keine Garantie geben. Bitte folgen Sie im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit strikt den Verhaltensregeln des Rangers. Die Aufenthaltszeit bei den Gorillas ist auf maximal eine Stunde beschränkt. Das Mindestalter für ein Permit beträgt 15 Jahre. Falls Sie uns bis sechs Wochen vor Reisebeginn mitteilen, dass Sie nicht am Gorilla-Tracking teilnehmen können, werden Ihnen die Kosten des Permits (ca. 490 €) gutgeschrieben.

Sicher reisen?

Alle touristisch erschlossenen Regionen und Nationalparks in Uganda gelten derzeit als sicher. Wie in anderen Ländern auch sollten Sie sich von politischen und religiösen Versammlungen fernhalten. Wegen der erhöhten Gefahr terroristischer Anschläge verzichten wir auf Reisen in den Norden Ugandas und ins unmittelbare Grenzgebiet zum Kongo.

Im Flug nach Uganda

Bei dieser Reise nach Uganda haben wir Flüge mit Brussels Airlines, die zur Gruppe der Lufthansa gehört, über Brüssel für Sie gebucht. Die Zubringerflüge nach Brüssel erfolgen mit Lufthansa oder Brussels Airlines.
Wenn Sie bequemer reisen möchten, buchen wir gerne für die Langstreckenflüge gegen Aufpreis Sitze in der Business Class für Sie. Bei Brussels Airlines können Sie für einen Aufschlag auch in der Economy Class Sitze mit erweiterter Beinfreiheit buchen.

Unterwegs im Jeep

Sie reisen in guten Geländefahrzeugen japanischer Hersteller. Pro Fahrzeug maximal sechs Gäste - damit ist für jeden ein Fensterplatz garantiert! Und für schöne Fotos lässt sich überall das Dach hochklappen. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass die Sitze auf längeren Fahrtstrecken von manchen Reisegästen als beengt empfunden werden. Um eines höheren Reisekomforts willen bitten wir deshalb dringendst, das Reisegepäck auf das Nötige zu beschränken und sperrige Schalenkoffer zu Hause zu lassen. In ostafrikanischen Hotels können Sie Ihre Wäsche zu sehr niedrigen Preisen waschen und reinigen lassen.

Luxus im Busch?

Bei unseren Reisen nach Ostafrika legen wir besonderen Wert auf einen guten Hotelstandard. In Uganda wurden in den Nationalparks in den letzten Jahren eine Reihe neuer Hotels gebaut, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen und einen erstklassigen Komfort bieten. Nur in wenigen Orten sind wir noch auf einfachere Hotels angewiesen - vielfach Häuser mit Charme, wenn auch noch nicht in jedem Fall mit modernsten Einrichtungen.

Guten Appetit!

Freuen Sie sich auf eine gute Küche! Ein opulentes Frühstück nach angelsächsischer Tradition und einladende Mahlzeiten zum Mittag- und Abendessen erwarten Sie in den Lodges und Hotels - häufig als üppig bestücktes Buffet! Die Küche verbindet kolonialeuropäische mit indisch-orientalischen Einflüssen, doch versuchen die Chefköche mehr und mehr, in ihrem Angebot auch afrikanische Akzente zu setzen.

Prima Klima

Trotz seiner Lage am Äquator ist das Klima in Uganda für Europäer sehr angenehm. Wegen der Höhenlage zwischen 1000 m und 1200 m bewegen sich die Temperaturen ganzjährig ohne große Schwankungen zwischen 16 Grad nachts und 28 Grad tagsüber (Durchschnittswerte für die Hauptstadt Kampala). Reichliche Regenfälle das ganze Jahr über sorgen für eine üppige Vegetation, doch dürfen Sie auch in den niederschlagsreichsten Monaten sechs Sonnenstunden täglich erwarten. Üblicherweise bauen sich in der zweiten Tageshälfte Gewitter auf, die sich dann spätnachmittags, begleitet von kurzen, heftigen Regenfällen, entladen. Bei der Gestaltung der Tagesprogramme nehmen wir auf diese Gegebenheiten Rücksicht, mit stärkeren Einschränkungen müssen Sie nicht rechnen.