USA Naturparks und Indianerland

USA

Übersicht

  • Die großen Naturwunder Yellowstone, Bryce Canyon, Grand Canyon und Monument Valley in einer Reise
  • Eine Studienreise zu den großen Nationalparks im Westen der USA wie Yellowstone und Grand Canyon sowie zu den Stätten der Indianerkulturen im Mesa-Verde-Nationalpark und bei Santa Fé
  • Beeindruckende Stätten altamerikanischer Kulturen im Mesa-Verde-Nationalpark
  • Die Pueblo-Kultur von Taos
  • Abendessen in einem Saloon
  • Zwei Übernachtungen im Yellowstone-Nationalpark

Land der unendlichen Weiten und Naturwunder ohne Ende – das Kopfkino springt beim Gedanken an den Wilden Westen sofort an. Und im Reisegepäck hat mancher den Traum von Freiheit und Abenteuer. Auf dieser Reise durch die Nationalparks – darunter Stars wie Yellowstone oder der Grand Canyon – werden Sie viel Grund zum Staunen haben, großes Ehrenwort! Und sich oft wie im Wildwestfilm fühlen. Im Indianerland folgen Sie den Spuren der Anasazi in Mesa Verde und begegnen der Gedankenwelt des legendären Häuptlings Sitting Bull am Little Big Horn. Und bei einer Wanderung mit einem Indianer im Monument Valley lernen Sie auch die heutige Lebenswelt der Ureinwohner kennen.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Freitag, 22.05.2020: Flug in den Wilden Westen!

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug von Frankfurt nach Denver (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.), Ankunft nach Ortszeit nachmittags. Alternativ können Sie auch nonstop von München fliegen. Am Abend begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin im Hotel. Zwei Übernachtungen.

2. Tag, Samstag, 23.05.2020: Willkommen im Reich der Bergriesen!

Auf unserer Runde durch die Hauptstadt Colorados darf der Fotostopp am Colorado State Capitol natürlich nicht fehlen, aber dann heißt es: Ab in die Natur! Wir nehmen Kurs auf den Rocky-Mountains-Nationalpark. Wenn die ersten Viertausender näherrücken, stimmt Sie Countrylegende John Denver schon mal mit "Rocky Mountain High" auf die Rockies ein. Auf der Trail Ridge Road, dem höchstgelegenen Highway der USA, der bis auf 3700 m Höhe führt, erkunden wir das wilde Bergland (wetterabhängig). Und mit ein bisschen Glück laufen uns Bergschafe, Elche und Wapitis vor die Kamera. Schlaflos in Denver? Dann reisen Sie doch mit dem Indianermärchen auf Ihrem Kopfkissen gedanklich schon mal ins Indianerland voraus. Extra Tour 280 km.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Wenn Sie lieber mehr Zeit in Denver verbringen möchten, lassen Sie die Berge Berge sein und bleiben Sie in der Stadt. Zum Beispiel, um das Denver Art Museum – schon von außen ein Hingucker – oder das Clyfford Still Museum unter die Lupe zu nehmen.
(F)

3. Tag, Sonntag, 24.05.2020: Ins Land der Indianer

Vormittags kurzer Flug von Denver nach Billings in Montana, wo unser Bus schon auf uns wartet. Unser Ziel: das Territorium der Crow-Indianer. Nachmittags stehen wir auf dem Schlachtfeld am Little Big Horn, wo die 7. Kavallerie von General Custer im Pfeilhagel von vier Indianerstämmen unterging. Einer der wenigen Siege der Indianer gegen die weiße Übermacht. Ihre Reiseleiterin verrät die Hintergründe. Fragen Sie sie auch, wie die Urenkel der legendären Häuptlinge Sitting Bull und Crazy Horse heute ihre Heimat gegen die Pipelinepläne der Regierung verteidigen. 140 km.

(F)

4. Tag, Montag, 25.05.2020: Die Welt von Buffalo Bill

Präriehunde, Gabelböcke, vielleicht ein paar Bisons huschen während unserer Fahrt durch Wyoming durch die Weiten der Prärie. Echtes Cowboyland! Wer der berühmte Buffalo Bill eigentlich war, erfahren wir im Buffalo Bill Historical Center in Cody, wo wir in die Welt der Cowboys, Trapper und Bisonjäger eintauchen. Dann heißt es für uns wie einst für die Siedler: Westwärts! Am späten Nachmittag fahren wir ein erstes Mal durch den Yellowstone-Nationalpark (UNESCO-Welterbe), ein Supervulkan von der Ausdehnung Korsikas und der älteste Nationalpark der Welt. Spätestens, wenn wir die ersten Geysire vor uns aufsteigen sehen, wissen wir: Unter uns schlummert der Vulkan, der diese faszinierenden Schauspiele in die Landschaft zaubert. Zwei Übernachtungen im Yellowstone-Nationalpark. 370 km.

(F)

5. Tag, Dienstag, 26.05.2020: Yellowstone - Tanz auf dem Vulkan

Es brodelt und blubbert, dampft und zischt, während wir mit dem Bus durch die Naturszenerie kurven. Heiße Quellen, Schlammtöpfe, Fumarolen – eine Fotosafari vom Feinsten auf der Bühne des Vulkanismus mit tierischen Hauptdarstellern: Nicht selten ziehen Herden von Bisons vorbei. Im Yellowstone Canyon ein Rausch der Farben. Dann stehen wir staunend vor Old Faithful, dem treuen Geysir, der fast stündlich seine kochende Fontäne bis zu 50 m in den Himmel schießt. Die begleitenden Duftaromen hingegen stammen eindeutig aus der Hölle. 200 km.

(F)

6. Tag, Mittwoch, 27.05.2020: Sattelfest in Jackson

Mächtig ragt die Bergkette des Grand-Teton-Nationalparks aus der Ebene Wyomings, majestätisch spiegeln sich die oft noch schneebedeckten Gipfel im klaren Wasser des Jackson Lake. Und während ein Postkartenmotiv das nächste jagt, nimmt Ihre Reiseleiterin Sie mit auf eine Reise in die Erdgeschichte. Der Nachmittag in der Cowboystadt Jackson gehört Ihnen – z. B. für einen Streifzug durch die Galerien. Abends allerdings geht es noch einmal gemeinsam los: In der Million Cowboy Bar freuen wir uns auf unser rustikales Cowboy-Dinner mit Buffalo- oder Elk-Burger. Dazu natürlich ein kühles Bier. Aber schön festhalten - denn getrunken wird hier im Sattel! 190 km.

(F/A)

7. Tag, Donnerstag, 28.05.2020: Mormonenstadt Salt Lake City

Nach Salt Lake City nehmen wir die Panoramastraße, damit wir das tiefe Blau des Bear Lake an der Grenze zwischen Idaho und Utah aufsaugen können. Langsam verdrängen die Rottöne des Südwestens das satte Grün des Nordens. Auf jeden Fall bleibt unterwegs genug Zeit, um über die Religionsvielfalt in den USA zu sprechen. Wenn auf einer Seite die Gipfel der Wasatch Range grüßen, auf der anderen der Große Salzsee, sind wir in Salt Lake City angekommen. Wie eine mittelalterliche Kathedrale überragt der Mormonentempel die Olympiastadt, und unterwegs zwischen Temple Square und Capitol erfahren wir mehr über die Religionsgemeinschaft, die die Stadt einst gegründet hat. Extra Tour 470 km.

Wer sich lieber zunächst einen Überblick verschaffen möchte, verzichtet auf Temple Square und Capitol und steigt dem LDS Conference Center aufs Dach. Von dort haben Sie einen herrlichen Panoramablick über die gesamte Stadt und bis zu den mächtigen Bergen. Wie Sie zum Hotel zurückkommen, sagt Ihnen Ihre Reiseleiterin.
(F)

8. Tag, Freitag, 29.05.2020: Bryce Canyon - ein Traum in Rosa

Viel Platz im Westen der USA: Siedlertrecks quälten sich einst mühsam über die Bergketten, wir dagegen durchmessen im Reisebus die Weiten. Irgendwo in der kargen Landschaft verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA, Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen die Details. Ein Wow-Erlebnis erwartet uns im Bryce-Canyon-Nationalpark. Gott Coyote ließ im Bryce Canyon ein ganzes Volk zu Steinsäulen erstarren, erzählt eine Indianerlegende. Geologen halten Wind, Wasser und Frost für die Architekten der bizarren Felszinnen, -nadeln und -türme, die in steinernen Amphitheatern ihren Auftritt haben. Und in allen Rottönen glühen. Wer Lust hat, wandert anschließend auf dem Rim Trail und trifft auf Höhepunkte für Herz und Kamera. Fahrtstrecke 460 km.

(F)

9. Tag, Samstag, 30.05.2020: Blaues Wunder in der Wüste

Auf Stippvisite geht’s in den Zion-Nationalpark zu den majestätischen Zeugen der Erdgeschichte. Hier tobte sich die Erosion als Baumeisterin so richtig aus. Weiter durch die Wüste Richtung Page. Am Spätnachmittag plötzlich ein Glitzern am Horizont. Nein, keine Fata Morgana – Lake Powell! Wie ein gigantischer Türkis in der roten Wüste schimmert der See, den wir mit gezückten Kameras vom Glen Canyon Dam, dem Staudamm, aus betrachten. In den letzten Jahren schaute man allerdings gebannt auf den Wasserstand des Stausees, denn eine Reihe trockener Jahre ließ den Pegel der Oase bedrohlich sinken. 340 km.

(F)

10. Tag, Sonntag, 31.05.2020: Festival der Farben

Das Spiel aus Licht und Farben auf den gebänderten Felswänden im Antelope Canyon lässt nicht nur die Herzen der Fotografen unter uns höherschlagen! Wir alle stehen ganz gebannt in dieser einzigartigen Zauberwelt, die die Natur hier geschaffen hat - und sind in diesem Fall froh, wenn es in den Tagen zuvor nicht geregnet hat. Mit Blick auf den Lake Powell genießen wir unser Mittagspicknick, bevor wir dem nächsten Highlight entgegenfiebern, dem Canyon aller Canyons: die gigantische Schlucht, die der Colorado River ins Gestein gegraben hat. Einen ersten andächtigen Eindruck bekommen wir auf einem Spaziergang am Rand des Grand Canyon. Und wer möchte, schaut sich im IMAX-Kino am Abend den National-Geographic-Naturfilm an. Zwei Übernachtungen in Tusayan.

(F/P)

11. Tag, Montag, 01.06.2020: Grand Canyon - Schlucht der Superlative

Ein ganzer Tag voller "Ohs" und "Ahs" im grandiosen Grand-Canyon-Nationalpark. Fels, Wasser und ganz viel Zeit – die Zutaten, aus denen die Schlucht gemacht ist. Gesteinsschichten in allen Farbtönen wie eine Schichttorte übereinandergestapelt – wir blicken in die Erdgeschichte wie in ein aufgeschlagenes Buch. Ihre Reiseleiterin liest Ihnen daraus vor und kennt auch die schönsten Stellen des Rim Trail – für Ihre Spaziergänge und Wanderungen in eigener Regie. Und suchen Sie sich Ihre Lieblingsstelle, an der Sie diese gigantische Landschaft auf sich wirken lassen können!

(F)

12. Tag, Dienstag, 02.06.2020: Westernkulisse im Monument Valley

On the road again! Auf unserer Fahrt durch das weite Navajo-Reservat begleiten uns Sandsteinfelsen, ein paar Sträucher, Pferde - und die Lieder der Navajo, die unsere Reiseleiterin dabeihat. Dann tauchen am Horizont die ersten markanten Felsen des Monument Valley auf: John Wayne, Charles Bronson und der Marlboro-Mann auf dem einsamen Ritt durchs Land der rostroten Tafelberge – tausendmal auf der Leinwand gesehen, heute stehen wir live in der Hollywoodkulisse und schießen unsere eigenen Bilder, wenn wir die Gegend am Nachmittag mit geländegängigen Fahrzeugen erkunden. Und abends in der Lodge schauen wir dabei zu, wie die Sonne die Landschaft in ihr rotes Licht taucht: Wer träumt da nicht davon, der untergehenden Sonne entgegenzureiten? 300 km.

(F)

13. Tag, Mittwoch, 03.06.2020: Das Tal der Indianermythen

Am Morgen schleichen wir auf dem Wildcat Trail geschmeidig wie Wildkatzen durch das Monument Valley. Indianermythen und -legenden hauchen den Felsskulpturen eine große Portion Geheimnis jenseits der Wildwestkulisse ein. Extra Tour Am späten Nachmittag erreichen wir den Mesa-Verde-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Unsere Lodge macht ihrem Namen Far View alle Ehre: Wir haben Fernsicht über die Canyonlandschaft, die im Abendlicht errötet. 270 km. Zwei Übernachtungen.

Sie möchten den Vormittag lieber gemütlich angehen lassen, statt zu wandern? Dann schlafen Sie aus, frühstücken Sie in aller Ruhe und suchen Sie auf einem Spaziergang die besten Fotomotive der großartigen Szenerie des Monument Valley. Ihre Reiseleiterin versorgt Sie mit Tipps.
(F)

14. Tag, Donnerstag, 04.06.2020: Mesa Verde - schöner wohnen im Fels

Mit dem Bus geht es vormittags auf Rundfahrt durch den Mesa-Verde-Nationalpark, wo wir zwischen den Plateaus und Canyons auf die Spuren der Anasazi stoßen: Das altindianische Volk baute seine Steinbehausungen unter die Felsvorsprünge - bis es plötzlich verschwand. Mit einem Parkranger klettern wir über mehrere Leitern zum Cliff Palace, um diese große Anlage im Fels genauer unter die Lupe zu nehmen. Was vertrieb wohl die geheimnisvollen Anasazi aus Mesa Verde? Fragen Sie den Experten! 20 km.

(F)

15. Tag, Freitag, 05.06.2020: Im Wilden Westen

Von den alten Indianerkulturen zurück in die Zeit der ersten weißen Siedler. Der alte Bahnhof in Durango ist noch immer in Betrieb, auch wenn heute hier keine Güterzüge mehr rattern, die Silbererz und andere Schätze aus dem Wilden Westen in die Zivilisation transportieren. Wilder Westen musikalisch? Ein "Best of Country music" von Johnny Cash & Co. präsentiert Ihre Reiseleiterin auf der Weiterfahrt. Den Rio Grande Gorge überqueren wir auf einer der höchsten Brücken Nordamerikas und sind dann abends in Taos. 340 km.

(F)

16. Tag, Samstag, 06.06.2020: Die Kunst der Pueblo-Indianer

Im Pueblo von Taos (UNESCO-Welterbe) leben seit mehr als 1000 Jahren Indianer. Ockerfarbene Lehmbauten vor cyanblauem Himmel – dahinter der 4000 m hohe Wheeler Peak als Traumkulisse. Die Pueblo-Indianer von heute leben vom Tourismus, viele als Kunsthandwerker. Wie wäre es mit einem schmückenden Souvenir aus dem Indianerland? Dann geht es am Rio Grande entlang nach Santa Fé, wo wir in einem kleinen, feinen Museum weitere Einblicke in die Indianerkultur bekommen. 130 km. Zwei Übernachtungen in Santa Fé.

(F)

17. Tag, Sonntag, 07.06.2020: Künstlerflair in Santa Fé

Eine Prise Spanien, ein Spritzer Mexiko und ein Schuss Indianerkultur – fertig ist Santa Fé. Häuser aus Lehmziegeln mit blauen Fensterrahmen sind Markenzeichen der ersten Hauptstadt des Landes und tolle Kulisse fürs Künstlerleben - und für unsere Runde durch die Altstadt und zum Gouverneurspalast. Haben Sie Lust, dort auf einen Streifzug durch die bewegte Stadtgeschichte zu gehen? Der Nachmittag gehört Ihnen! Appetit? Lassen Sie Ihren Gaumen von der Küche des Südwestens, die fantasievoll, köstlich und temperamentvoll ist, kitzeln. Kunsthandwerk und Schmuck locken in unzählige Galerien, die Bilder der Malerin Georgia O’Keeffe ins Museum.

(F)

18. Tag, Montag, 08.06.2020: Albuquerque

Top secret war Los Alamos einst – kein Wunder, bastelte hier doch das "Manhattan-Projekt" an der Atombombe. Fast nebenan vereinen sich Natur und Kultur zu einem Bild vollendeter Harmonie: Im Bandelier-National-Monument treffen wir noch einmal auf die Wohnstätten der rätselhaften Anasazi. Am Nachmittag klingt die Reise in Albuquerque mit einem Spaziergang über die Plaza aus. Und beim Abschiedsessen in einem Restaurant schwärmen wir von den vielen beeindruckenden Momenten unserer Reise zwischen Yellowstone, Grand Canyon und New Mexico. 240 km.

(F/A)

19. Tag, Dienstag, 09.06.2020: Bye-bye, America!

Wir fahren zum Flughafen von Albuquerque und fliegen am Mittag mit United Airlines nach Denver, von wo es am späten Nachmittag mit Lufthansa zurück nach Frankfurt geht (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.) bzw. alternativ von Denver nach München.

(F)

20. Tag, Mittwoch, 10.06.2020: Back home

Landung in der Alten Welt am Vormittag.

F: Frühstück A: Abendessen P: Picknick

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Peter Kolmar
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Jörg Trottenberg
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Lothar Achterkamp

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 16.9.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Hinweis: Einzel- sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Denver und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Linienflüge (Economy) mit United Airlines von Denver nach Billings und von Albuquerque nach Denver
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Frühstück, ein Abendessen in einem Saloon, ein Abschiedsessen in einem Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Fahrt durchs Monument Valley mit geländegängigen Fahrzeugen
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen in die USA

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein.

Die visumfreie Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms ist für Deutsche, Österreicher und Schweizer möglich, sofern sie über einen maschinenlesbaren Reisepass mit digitalem Chip und biometrischen Daten verfügen. Bei Einreise mit einem vorläufigen Reisepass benötigen Sie ein Visum.

Bei der Einreise in die USA werden von allen Reisenden ein digitaler Fingerabdruck und ein digitales Portraitfoto gemacht.

Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Eventuell anfallende Visumgebühren und die ESTA-Genehmigung sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

WICHTIG! ESTA-Registrierung

Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

- Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet

unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

- Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten „ePass“ möglich. Diesen erkennen Sie an

dem Symbol unter dem Schriftzug „Reisepass“ auf der Frontseite. Sollte bei Ihrem Reisepass kein

Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und Sie müssen sich einen

neuen Reisepass beantragen.

- Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses

- Kosten: US-$ 14 pro Person

- Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich

- Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da

auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden

Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?

- Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person

- Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen

sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

- Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.

- Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:

Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen

Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.

- Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-

Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

!WICHTIG ! - Keine ESTA-Registrierung für:

Reisende, die sich seit dem 01.03.2011 im Iran, Irak, Syrien, Sudan Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben, sind vom US-Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Auch wenn es seit September 2018 keine iranischen Visaaufkleber mehr in Reisepässen gibt, ändert dies nach unseren Informationen nichts an dieser Bestimmung.

Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater mit einem der genannten Länder sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen. Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.

Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

Erstes Hotel in den USA

Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:

Sheraton Downtown

1550 Court Pl, Denver

CO 80202 Denver, Colorado

USA

Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:

- Vor- und Nachname

- Geburtsdatum

- Geschlecht der Passagiere

Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

Einzusendende Unterlagen:

- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

Datenschutzhinweis

Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.

Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.

Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.

Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.

In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 9. September 2019

Reise- und Sicherheitshinweise

USA

Zuletzt aktualisiert am: 09. September 2019

Sicherheit

Terrorismus

In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

• Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Taschendiebstähle und Überfälle kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln.

In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt.

• Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.

• Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.

• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf. Lassen Sie diese insbesondere nicht in einem geparkten (Miet)Wagen zurück.

• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

• Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.

Naturkatastrophen

Wirbelstürme und Tornados

In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.

In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.

Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.

Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.

• Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

• Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.

Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden.

Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.

Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.

Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.

• Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.

• Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum und das USGS Earthquake Hazards Program.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Busch- und Waldbrände

Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.

• Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.

• Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Kälte und Schneestürme

In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.

• Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen, inklusive Einschränkungen im Flugverkehr, ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.

• Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

USA

Aktuelle medizinische Hinweise

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

• Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

• Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

• Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

Zika-Virus-Infektion

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.

Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

• Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

West-Nil-Fieber (West Nile Virus)

Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in den USA zu saisonalen Ausbrüchen kommen; aktuelle Fallzahlen bietet das ECDC. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe Merkblatt West-Nil-Fieber.

• Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Hantavirus

Diese seltene virale Erkrankung wird landesweit, aktueller Schwerpunkt im Yosemite-Nationalpark, durch Aufnahme von kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Trakt übertragen. Nach zwei bis vier Wochen kann es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht, siehe Merkblatt Hantavirus.

• Vermeiden Sie den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagetieren.

Weitere Krankheiten

Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Sie bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control).

Medizinische Versorgung

In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung.

• Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine die USA einschließende Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab und achten Sie auf einen ausreichenden Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte für notwendige Vorkasse.

Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

• Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

• Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

• Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

• Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

• Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Krisenreaktionszentrum

11013 Berlin

Tel.: +49-(0)30-18 17-2000

Fax: +49-(0)30-18 17-51000

Unverändert gültig seit: 26. Juli 2019