Namibia mit Muße

Namibia

Übersicht

  • Rundreise zu den Höhepunkten Namibias in bequemen Tagesetappen
  • Je drei Übernachtungen in Swakopmund an der Atlantikküste und am Etoschapark
  • Flüge mit Qatar Airways und Air Namibia zur Auswahl
  • Reisen am 3.3. und 13.10. mit ärztlicher Begleitung

Die endlose Weite der Dünenfelder der Namibwüste, die kühle Frische des Atlantiks im Seebad Swakopmund, die Giraffen, Elefanten und Nashörner des Etoschaparks - grandiose Naturerlebnisse stehen im Mittelpunkt dieser Reise. Begegnen Sie ihnen ganz locker: Ein entspanntes Reiseprogramm und Mehrfachübernachtungen in komfortablen Lodges sorgen dafür, dass die Reise nicht zu anstrengend wird. Je nach Lust und Tageslaune buchen Sie einen Zusatzausflug oder genießen das süße Nichtstun unter der Sonne Afrikas. In Gesprächen mit Ihrem Reiseleiter und Namibiern erfahren Sie, wie die Menschen hier früher gelebt haben und wie sie sich heute den Herausforderungen der Zukunft stellen.

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße

Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus

Bequeme Hotels mit Gepäckservice und Swimmingpool

Viele Einzelzimmer buchbar

Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menüwahl oder Buffet

Berücksichtigung von Diätwünschen

Umfassende Betreuung durch Ihren speziell geschulten Reiseleiter

Ausgewählte Termine mit ärztlicher Begleitung

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Sonntag, 03.02.2019: Auf nach Namibia!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Abflug von Frankfurt mit Air Namibia in Richtung Afrika (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

2. Tag, Montag, 04.02.2019: Ankunft in Windhuk

Ankunft in Windhuk mit Air Namibia morgens. Ihr Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Nach einer Kaffeepause - der Zimmerbezug ist noch nicht möglich - am Vormittag Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt. Der Nachmittag bleibt frei. Gäste mit Qatar Airways landen am Vormittag in Windhuk, werden von einem Beauftragten von Studiosus empfangen und zum Hotel begleitet. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie im Hotel und zeigt Ihnen nach einer Ruhepause im Zimmer am Nachmittag auf einer Rundfahrt die namibische Hauptstadt. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: hier das Gewusel in der früheren Township Katutura, dort die Relikte aus wilhelminischer Zeit - die Alte Feste, die Bürgerhäuser im Jugendstil, der Tintenpalast.

(A)

3. Tag, Dienstag, 05.02.2019: Namib - die älteste Wüste der Welt

Auf dem Weg in die Namib erzählt Ihr Reiseleiter von den Herausforderungen des Farmlebens im dünn besiedelten Hochland. Langsam tauchen wir in die Namibwüste ein – eine der trockensten Regionen der Welt. Ein paar lichte Bäume, Liegestühle, Pool und viel Sand begrüßen uns bei der Ankunft in unserer Lodge. 310 km. Wie wär's mit einem Glas südafrikanischem Wein auf der Terrasse? Zwei Übernachtungen in Sesriem in einer komfortablen Lodge mit Blick in die Wüste.

(F/A)

4. Tag, Mittwoch, 06.02.2019: Die Dünen des Sossusvleis

Kurz vor Sonnenaufgang brechen wir auf, um per Bus und Geländewagen in die zentrale Namib vorzustoßen. Höhere Sandberge gibt es nirgendwo auf der Welt: Bis zu 300 m ragen die Dünen rund um die riesige Lehmpfanne des Sossusvleis orangerot in den tiefblauen Himmel. Wer mag, steigt ein Stück auf einem der Sandriesen hoch und lässt den Blick über die einzigartige Dünenlandschaft schweifen. Im Sesriem-Canyon begegnen wir dem Geheimnis des Flusses Tsauchab: Er wird vom Erdboden verschluckt. 130 km. Nachmittags entspannen Sie am Pool. Oder Sie buchen einen Kurs im Bogenschießen. Wer es abenteuerlicher mag, geht auf einen Rundflug über die nahen Canyons.

(F/A)

5. Tag, Donnerstag, 07.02.2019: Flora und Fauna der Namib

Die Wüstenlandschaften des Namib-Naukluft-Parks begleiten unseren Weg nach Swakopmund. Auf der Welwitschia-Fläche entdecken wir die urzeitliche Welwitschia mirabilis, eine erstaunliche Pflanze, die das zum Leben nötige Wasser aus der Luft zieht. Im Seebad Swakopmund, einem Stück Deutschland am Rande der afrikanischen Wüste, tanken wir frische Atlantikluft. Abends treffen wir einen deutschsprachigen Namibier. Gern beantwortet er bei einem Glas Bier oder Wein unsere Fragen zu den Folgen der Apartheid und zum Zusammenleben der Völker Namibias. 350 km. Drei Übernachtungen in Swakopmund.

(F/A)

6. Tag, Freitag, 08.02.2019: Im Boot durch die Walfischbucht

Begleitet von Pelikanen und Delfinen und mit Blick auf die Robben am Strand tuckern wir mit dem Boot durch die Hafenbucht von Walvis Bay. Extra Tour Während die Kameras noch klicken, verwöhnt uns die Bootscrew mit Sekt und Walvis-Bay-Austern. Ein Edelsnack auf namibische Art! Zurück in Swakopmund geht es mit Ihrem Reiseleiter auf Stadterkundung. Vom Damaraturm aus gewinnen Sie einen guten Überblick über diese seltsame Stadt zwischen Atlantik und den Dünen der Wüste. Anschließend Freizeit. Tipp fürs Abendessen auf eigene Faust: Kückis Pub ist berühmt für göttliche Meeresfrüchte.

Zum Programm bietet Ihnen Studiosus immer wieder Alternativen. Anstatt auf den Wellen zu schaukeln, möchten Sie lieber die Sanddünen um Swakopmund erkunden? Dann unternehmen Sie mit einem Führer einen Jeepausflug in die Wüste und entdecken Sie, warum es dort trotz lebensfeindlicher Bedingungen viel Leben gibt.
(F/I)

7. Tag, Samstag, 09.02.2019: Ein Tag in Swakopmund

Der Tag gehört Ihnen! Wie wäre es vormittags mit einem Besuch in der Township Mondesa? Begleitet von einer einheimischen Führerin besuchen Sie Angehörige verschiedener ethnischer Gruppen zu Hause. Was erhoffen sich die Menschen von der Zukunft? Was bewegt sie? Kommen Sie mit ihnen ins Gespräch, hören Sie zu, machen Sie sich Ihr eigenes Bild! Falls Ihnen eher nach Strandpromenade ist: Flanieren Sie durch den beliebtesten Ferienort Namibias, stöbern Sie in Läden und Galerien!

(F/A)

8. Tag, Sonntag, 10.02.2019: Unterwegs nach Khorixas

Warum der boomende Uranbergbau in Namibia für Wasserprobleme sorgt, ob die Meerwasserentsalzungsanlage, die wir passieren, eine Lösung ist und welche Rolle alternative Energien in Namibia spielen - darüber spricht Ihr Reiseleiter auf der Fahrt nach Norden. Steinreiche, menschenleere Landschaften ohne Spuren der Zivilisation begleiten uns auf dem Weg nach Khorixas. 250 km. Zwei Übernachtungen in einer Lodge bei Khorixas.

(F/A)

9. Tag, Montag, 11.02.2019: Ein Tag nach eigenem Gusto

Tun Sie heute, was Ihnen gefällt! Der riesige Pool und der Garten der Lodge sind perfekt zum Entspannen, die Umgebung lädt zum Spazierengehen ein. Oder Sie begleiten Ihren Reiseleiter auf einem Ausflug (75 €) nach Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe), wo steinzeitliche Felsenkünstler Giraffen, Löwen und tanzende Kudus in den Stein ritzten. Anschließend zum "Lebenden Museum der Damara", eine gute Gelegenheit, mit den indigenen Bewohnern der Region ins Gespräch zu kommen.

(F/A)

10. Tag, Dienstag, 12.02.2019: Unterwegs nach Etoscha

Unvergessliche Stopps auf der Fahrt nach Etoscha: die Ugab-Terrassen und die 35 m hohe Fingerklippe. In unserer Lodge genießen Sie den Rest des Nachmittags am Pool oder auf Ihrer Terrasse. Tipp für die Liegestuhllektüre: "Hummeldumm" von Erfolgsautor Tommy Jaud erzählt humorvoll von einer etwas anderen Namibiareise. 400 km. Drei Übernachtungen in einer komfortablen Lodge am Etoschapark.

(F/A)

11. Tag, Mittwoch, 13.02.2019: Im Etoscha-Nationalpark

Wenn die Tierwelt im Etoschapark erwacht, sind wir dabei. Kameraakkus aufgeladen? Bestimmt präsentieren sich heute Zebras, Gnus und Giraffen im besten Licht. Vielleicht laufen Ihnen aber auch Großkatzen, Nashörner und Elefanten vor die Linse. Vor allem an den Wasserstellen bieten sich immer wieder Gelegenheiten, Ihr Foto des Jahres zu schießen. Ca. 200 km.

(F/A)

12. Tag, Donnerstag, 14.02.2019: Wildnis oder Wellness

Ein Tag nach Ihrer Lust und Laune. Naturfans können mit dem offenen Jeep auf Fotosafari gehen (50 €). Vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten: Die Vogelvielfalt im Etoschapark ist gewaltig. Wie wär's am Nachmittag mit Wellness in der Wildnis? Lassen Sie sich im Hotel-Spa Rücken, Nacken und Schultern mit heißen Steinen massieren – heute Nacht schlafen Sie dann garantiert fest wie ein Stein!

(F/A)

13. Tag, Freitag, 15.02.2019: Zurück nach Windhuk

Im Minenstädtchen Tsumeb erfahren wir im Stadtmuseum mehr über das "Gold Namibias": Kupfer. Wir fahren durch das Land der Hereros. Warum dieses Volk sich Anfang des 20. Jahrhunderts gegen die deutsche Kolonialmacht erhob, wie der Kolonialkrieg verlief und warum sie bis heute Entschädigungszahlungen von der deutschen Regierung fordern, schildert Ihnen Ihr Reiseleiter. In Okahandja besuchen wir den Holzschnitzermarkt, bevor wir unser Hotel in der Hauptstadt Windhuk erreichen. 520 km auf guter Straße.

(F/A)

14. Tag, Samstag, 16.02.2019: Abschied von Namibia

Gegen Mittag Abflug mit Qatar Airways nach Doha mit Anschluss nach Frankfurt, München, Wien oder Zürich (Flugdauer nach Doha ca. 8,5 Std., Weiterflug ca. 6 Std.). Gäste mit Air Namibia haben den Vormittag frei. Im Laufe des Nachmittags Transfer zum Flughafen und Flug mit Air Namibia nach Frankfurt (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

(F)

15. Tag, Sonntag, 17.02.2019: Ankunft in Europa

Morgens Ankunft in Frankfurt, München oder Zürich und Anschluss zu den anderen Städten.

A: Abendessen F: Frühstück I: Imbiss

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
90,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
95,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
95,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
99,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
42,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
59,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
91,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
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15.09.–29.09. 3245(ca. 3663 CHF) 3665(ca. 4137 CHF)
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Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
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* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 5.9.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Qatar Airways von Frankfurt oder München nach Windhuk und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 12 Übernachtungen in Hotels und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 11 Abendessen im Hotel
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt zur Delfin- und Robbenbeobachtung bei Walvis Bay
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Ein Mittagsimbiss mit Austern und Sekt
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 60 EUR)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall, so sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim „Ministry of Home Affairs“, Independence Avenue/Ecke Casino Str., Windhuk, beantragt werden.

Für Minderjährige gelten besondere Einreisebestimmungen

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.

Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen. In Deutschland bekommen Sie diese Urkunde beim Standesamt Ihres Geburtsortes.

Außerdem ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung (affidavit), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen (affidavit), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.

Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Namibia

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise

Hepatitis E -Ausbruch

Seit Juli 2018 sind von 14 Regionen 4 - Khomas, Omusati, Erongo und Oshana - von einem Ausbruch der Hepatitis E mit über 2400 Erkrankten und 10 Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk.

Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind durch den in der Region vorherrschenden Genotyp 1 besonders gefährdet.

Siehe Infoblatt des Auswärtigen Amts

Reisende sollten eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten, s.u.

Impfschutz

Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int .

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (http://www.rki.de )

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

Malaria

Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe

HIV/AIDS

Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.

Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Gifttiere

Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Zeckenübertragbare Erkrankungen

Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.

Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.

Anthrax

Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.

Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.

Weitere Gesundheitsgefahren

Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere

Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).

(unverändert gültig seit: 22. August 2018)