Israel Heiliges Land

Israel

Übersicht

  • Eine kompakte Studienreise ins Heilige Land
  • Drei Übernachtungen in Jerusalem
  • Treffen mit Palästinensern in Bethlehem

Kosmopolitisch und traditionell, jung und hip, Schmelztiegel der Kulturen und Sehnsuchtsort dreier Weltreligionen - das alles ist Israel. Auf dieser Reise vom pulsierenden Tel Aviv in die sanften Hügel Galiläas, vom Mittelmeer zum Toten Meer, von den Schauplätzen der Bibel bis zum Heiligtum des Islams - dem Felsendom in Jerusalem - erleben Sie ein Land, in dem die Geschichte bis heute die Herzen bewegt und antreibt. Und je tiefer Sie in die Vergangenheit eintauchen, desto stärker tritt die Gegenwart mit all ihren Konflikten und Gegensätzen in den Vordergrund.

Varianten dieser Reise

Route

1. Tag, Samstag, 23.12.2017: Tel Aviv

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug nach Tel Aviv: mit Lufthansa von Frankfurt oder München, mit Austrian von Wien oder mit Swiss von Zürich. Für den Transfer ins Hotel am Nachmittag ist gesorgt, hier treffen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Wegen des israelischen Schabbats stehen die Hotelzimmer erst ab 19 Uhr zu Ihrer Verfügung. Vor dem Abendessen können Sie an der Strandpromenade schon mal die temperamentvolle Atmosphäre von Tel Aviv schnuppern. Am Abend gehen die Tel Aviver ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: feiern. Wenn Sie Lust haben, dann feiern Sie mit!

2. Tag, Sonntag, 24.12.2017: Schalom, Israel!

Schon immer stand Tel Aviv für Jugend, Zukunft und den Aufbruch Israels - im Kontrast zu seiner Schatzkammer Jerusalem. Gleich neben der Weißen Stadt mit ihrer Bauhausarchitektur (UNESCO-Welterbe) streben die Hochhäuser des modernen Tel Aviv in den Himmel. In die Zeit des Osmanischen Reichs versetzt uns die Altstadt des arabischen Stadtteils Jaffa. Jahrhunderte, Jahrtausende zurück: In Caesarea entdecken wir die Überreste der einstigen Hafenmetropole mit den neuen Ausgrabungen des Herodespalastes. Rasanter geht's mit der Hightech-Multimediashow: ein Blick zurück in brillanter technischer Qualität. In der Altstadt des alten Kreuzfahrerhafens Akko (UNESCO-Welterbe) schlägt ein orientalisches Herz. Ihre Reiseleiterin führt Sie hinein in die Welt der Basare, Moscheen und Karawansereien. Unser direkter Weg führt uns dann über die sanften Hügel Galiläas an den See Genezareth. 180 km. Zwei Übernachtungen in einem Kibbuzhotel direkt am See.

3. Tag, Montag, 25.12.2017: Auf den Spuren der Bibel

Am Nordufer des Sees Genezareth folgen wir den Spuren von Jesus: In Kapernaum, wo Petrus lebte, erinnert eine Synagoge an die jüdische Gemeinde vor 2000 Jahren, in Tabgha verteilte Jesus das Brot an die 5000, auf dem Berg der Seligpreisungen hielt er seine Bergpredigt. Von dort bietet sich ein spektakulärer Blick auf den See und die Golanhöhen - Syrer und Israelis streiten immer noch um sie. Hungrig? Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen, wo es den besten Petersfisch gibt. Am Nachmittag ist Zeit zum Entspannen angesagt: Sanft gleiten wir in einem nach antikem Vorbild gebauten Holzboot über den See. Extratour Ein Bad im See sollten Sie sich anschließend auf jeden Fall gönnen. 120 km.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Falls Sie sich besonders für die christlichen Stätten im Heiligen Land interessieren, können Sie auf die Bootsfahrt verzichten und stattdessen einen Ausflug zur Verkündigungskirche nach Nazareth machen!

4. Tag, Dienstag, 26.12.2017: Jordantal und Totes Meer

Im Jordantal durchqueren wir subtropische Obstplantagen, ohne intensive Bewässerung nicht vorstellbar. Hier wird klar, dass sich der Nahostkonflikt nicht nur um Politik dreht, sondern auch ums Wasser. Jüdische Siedlungen und palästinensische Dörfer auf der Westbank säumen unseren Weg durch das Jordantal. Der Konflikt wird sichtbar - Ihre Reiseleiterin erläutert Hintergründe und Auswirkungen. Dann erreichen wir das Tote Meer. Vom tiefsten Punkt der Erde aus gesehen ragt das Plateau von Masada (UNESCO-Welterbe) spektakulär aus der Wüste empor. Wir fahren mit der Seilbahn hinauf zur Felsenfestung des Königs Herodes. Die Geschichte, die Ihnen Ihre Reiseleiterin dazu erzählt, berührt tief. Später zur Entspannung vielleicht ein Bad im Toten Meer? 200 km.

5. Tag, Mittwoch, 27.12.2017: Auf nach Jerusalem!

Der Nationalpark von En Gedi ist eine Oase in der Judäischen Wüste. In der Morgenkühle wandern wir hinauf zum Davids-Wasserfall (1 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m). Extratour Auf unserer Fahrt nach Jerusalem haben wir das Tote Meer im Blick. Über 30 m ist der Wasserspiegel in den letzten Jahren gesunken. Das Binnenmeer verlandet. Von Rettungsplänen berichtet Ihre Reiseleiterin. Bei Qumran, Fundort der berühmten Bibelhandschriften, machen wir halt. Eine Multimediashow führt Sie ein in die Geheimnisse der Sekte, die hier einst ein abgeschiedenes Leben führte. Dann endlich hinauf ins judäische Bergland - zunächst nach Bethlehem. Hier wechseln wir auf palästinensisches Territorium und gleichzeitig die Perspektive. 8 m hoch ist die Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt - ein Mahnmal für die Hilflosigkeit der Politiker. Im Internationalen Begegnungszentrum der deutschen lutherischen Gemeinde erfahren wir im Gespräch mit Palästinensern, wie sich der Nahostkonflikt aus ihrer Perspektive anfühlt. Anschließend erwartet uns die Geburtskirche Christi (UNESCO-Welterbe). 140 km. Drei Übernachtungen in Jerusalem.

Wenn Sie den Tag mal ruhig angehen lassen wollen - ausschlafen, gemütlich frühstücken, noch mal ins Tote Meer steigen -, dann ist heute eine gute Gelegenheit dazu. Sie verzichten dafür auf die Wanderung in En Gedi. Der Bus holt Sie später zur Weiterfahrt nach Jerusalem ab.

6. Tag, Donnerstag, 28.12.2017: Jerusalem bei Tag und Nacht

Wie eng in Jerusalem die Religionen nebeneinander gelebt werden! Am Tempelberg mit der goldenen Kuppel des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee (beides nur Außenbesichtigung, abhängig von der Sicherheitslage) beten die Muslime, wenige Schritte daneben an der Klagemauer die Juden, und in der Grabeskirche üben die christlichen Konfessionen mit wechselndem Erfolg friedliche Koexistenz. Ihre Reiseleiterin hilft Ihnen, die Übersicht zu behalten. Wir mischen uns auf der Via Dolorosa unter die Pilger und gehen weiter ins jüdische Viertel. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, sich im quirligen Basar treiben zu lassen und das Feilschen zu üben! Keramik aus Hebron oder Designerschmuck aus israelischen Werkstätten sind begehrte Souvenirs. Und abends? Bei Dunkelheit entfaltet die Heilige Stadt ihren besonderen Reiz. Auf einer Busrundfahrt können Sie die stimmungsvollsten Plätze der Stadt (ca. 20 €) entdecken.

7. Tag, Freitag, 29.12.2017: Jerusalems Neustadt und Ölberg

Der Besuch im Holocaust-Memorial Yad Vaschem berührt uns. Das Israel-Museum führt uns mit den Qumranrollen und dem Jerusalemmodell noch einmal zurück in die Zeit um Christi Geburt. Extratour Am Ölberg liegt die grandiose Kulisse der Altstadt mit dem Felsendom vor uns. Am großen jüdischen Friedhof vorbei steigen wir hinab zum Garten Gethsemane. Den Rest des Nachmittags gestalten Sie ganz nach Ihren Vorstellungen. Wenn Sie in der Heiligen Stadt eine heilige Messe besuchen wollen: In der Dormitionskirche auf dem Zionsberg wird die Abendvesper auf Deutsch abgehalten.

Das neu renovierte Israel-Museum beherbergt die weltweit größte Sammlung an Judaika, außerdem jede Menge archäologische Exponate. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann bleiben Sie im Museum, der Eintritt ist schon bezahlt; auf den Ölberg und den Garten Gethsemane verzichten Sie dafür.

8. Tag, Samstag, 30.12.2017: Rückflug

Den Vormittag können Sie in Jerusalem noch zu einem letzten Bummel durch die Altstadt nutzen. Mittags geht's zum Flughafen nach Tel Aviv. 60 km. Nachmittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München, mit Austrian nach Wien oder mit Swiss nach Zürich. Ankunft jeweils am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
90,4%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
95,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
92,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
91,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
86,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
96,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
92,8%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2016.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2017

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
25.02.–04.03. 1695(ca. 1966 CHF) 2155(ca. 2499 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
04.03.–11.03. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
11.03.–18.03. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.03.–25.03. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
25.03.–01.04. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
01.04.–08.04. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
08.04.–15.04. 1995(ca. 2314 CHF) 2685(ca. 3114 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
13.04.–20.04. 1995(ca. 2314 CHF) 2685(ca. 3114 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
15.04.–22.04. 1895(ca. 2198 CHF) 2575(ca. 2986 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
22.04.–29.04. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
29.04.–06.05. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
06.05.–13.05. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
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13.05.–20.05. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
20.05.–27.05. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
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27.05.–03.06. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
03.06.–10.06. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
09.09.–16.09. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
16.09.–23.09. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
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21.09.–28.09. 1895(ca. 2198 CHF) 2575(ca. 2986 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
07.10.–14.10. 1895(ca. 2198 CHF) 2575(ca. 2986 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
14.10.–21.10. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
19.10.–26.10. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
21.10.–28.10. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
26.10.–02.11. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.10.–04.11. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
04.11.–11.11. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
11.11.–18.11. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.11.–25.11. 1695(ca. 1966 CHF) 2155(ca. 2499 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
2295(ca. 2662 CHF)
Mögliche Abflughäfen BUDAPEST, Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Chefziba Hilger
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
30.12.–06.01. 1795(ca. 2082 CHF) 2295(ca. 2662 CHF)

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 20.10.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) z.B. mit Austrian von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 7 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück)
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Palästinensischer Führer in Bethlehem
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Masada
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Varianten dieser Reise

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Einreisebestimmungen nach Israel / Palästinensische Gebiete

Für die Einreise nach Israel benötigen Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Deutsche Staatsbürger, die vor dem 1.1.1928 geboren sind, benötigen ein israelisches Visum, das von Studiosus gegen eine Visagebühr von 25 € zzgl. 25 € Kurierkosten besorgt werden kann. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an unsere Visa-Abteilung.

Nach Ankunft am Flughafen Ben Gurion erhält jeder Reisende eine Einreisekarte (¿Border Control Clearance¿), die bis zur Ausreise aufbewahrt werden muss. Ein Einreisestempel im Pass wird dann nicht mehr angebracht. Bei der Überquerung von Kontrollpunkten, insbesondere im Westjordanland, sollte die Einreisekarte zusammen mit dem Pass zur Vermeidung von Schwierigkeiten mitgeführt werden.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Ein- und Ausreisepraxis

Vorherige Reisen in arabische Staaten oder nach Iran stellen per se kein Einreisehindernis dar.

Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten oder von Iran vorhanden sein, so ist jedoch bei der Einreise mit einer Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten). Dies gilt ebenfalls für deutsche Staatsangehörige mit auch nur vermuteter arabischer oder iranischer Abstammung. Gegebenenfalls empfiehlt sich eine entsprechende Nachfrage bei der israelischen Botschaft in Berlin. Auf die Möglichkeit der Ausstellung eines Zweitpasses durch die zuständige Passbehörde wird hingewiesen.

Bei der Ausreise aus Israel über den Flughafen Ben Gurion finden Sicherheitsüberprüfungen des Gepäcks, sowie Befragungen der Reisenden statt. Es empfiehlt sich, frühzeitig am Flughafen zu erscheinen. Wenn elektrische Geräten, insbesondere Laptop-Computer, durch die israelischen Sicherheitsbehörden für Untersuchungen einbehalten werden, werden sie in der Regel nach ein bis drei Tagen an den Aufenthaltsort des Reisenden nachgesandt.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Sicherheit öffentliche Verkehrsmittel

Es besteht auch für Israel weiterhin eine nicht auszuschließende Gefahr von Anschlägen, die sich gegen öffentliche Verkehrsmittel richten könnten. Aus diesem Grund verzichten wir vorsorglich bei unseren Besichtigungsprogrammen in Israel auf die Benutzung der öffentlichen Linienbusse. Für längere Strecken haben wir einen Bus bestellt oder benutzen Taxen; kürzere Wegstrecken legen wir zu Fuß zurück. Wir fordern unsere Reiseleiter zu erhöhter Wachsamkeit auf. Auch in Ihrer Freizeit sollten Sie die öffentlichen Verkehrsmittel meiden und mit dem Taxi fahren.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf einen späteren Reisetermin oder ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

In Israel hat sich die Sicherheitslage seit Herbst 2015 deutlich verschärft. Meist mit Messern, gelegentlich auch mit Schusswaffen bewaffnete Einzeltäter greifen vor allem Angehörige der Sicherheitskräfte, aber auch israelische Zivilisten an. Die Sicherheitskräfte gehen im Regelfall massiv gegen die Angreifer vor. In Reaktion auf diese Angriffe wurden die Antiterror-Maßnahmen landesweit und in besonderem Maße im Raum Jerusalem ausgebaut. Die Angriffe richteten sich bisher nie gezielt gegen westliche Besucher, das deutsche Auswärtige Amt fordert dennoch auch Ausländer zu erhöhter Vorsicht auf.

Die israelischen Sicherheitskräfte treffen umfassende Vorkehrungen zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor Terrorangriffen. An Freitagen und an wichtigen islamischen und jüdischen Feiertagen kommt es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg gelegentlich zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen. Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem an anderen Tagen stattfinden. Zudem finden unsere Rundgänge durch die Altstadt auf sorgfältig ausgewählten Routen und in Begleitung unserer ReiseleiterInnen statt. Wegen der Anschlagsgefahr vermeiden wir in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Da es seit 2013 im Zusammenhang mit dem syrischen Bürgerkrieg vereinzelt zu Grenzzwischenfällen an der syrisch-jordanischen Grenze gekommen ist, bieten wir weder in Israel noch in Jordanien Ausflüge in das unmittelbare Grenzgebiet zu Syrien an. In Israel verzichten wir wegen der Gefahr terroristischer Übergriffe aus den angrenzenden Territorien auch auf Aufenthalte im Umkreis des Gaza-Streifens sowie im direkten Grenzgebiet zum Libanon und zum Nordsinai.

Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert.

Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 04.08.2017

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand: 1. August 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Israel

(Reisewarnung für den Gaza-Streifen)

Stand: 28. Juli 2017

Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland, Ost-Jerusalem und Gaza-Streifen).

Aktuelle Hinweise

Am Freitag, dem 14. Juli 2017, kam es auf dem Tempelberg (Haram al-Sharif) in Jerusalem zu einem Angriff auf israelische Sicherheitskräfte, bei dem zwei Polizisten getötet und ein weiterer verletzt wurden. Die drei Attentäter wurden getötet. Im Anschluss an dieses Ereignis verfügten die israelischen Behörden die Sperrung des Geländes um den Tempelberg (Haram al-Sharif) und neue Sicherheitsmaßnahmen/Zugangskontrollen. Die Situation in und um die Altstadt ist seither sehr angespannt. Seit dem 14. Juli 2017 kommt es täglich zu Ausschreitungen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften in der Umgebung des Tempelbergs (Haram al-Sharif) sowie in angrenzenden Stadtvierteln Ost-Jerusalems. Am Freitag, dem 21. Juli 2017 wurden bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mehrere Palästinenser erschossen und zahlreiche weitere verletzt; am selben Tag wurden drei Israelis im besetzten Westjordanland ermordet.

Die neuen Sicherheitsmaßnahmen wurden inzwischen zurückgenommen. Ab sofort werden die Gebete der Gläubigen wieder in der Al-Aqsa-Moschee stattfinden. Obwohl sich die Lage etwas entspannt hat, ist es nicht auszuschließen, dass es weiterhin zu Ausschreitungen in der Umgebung des Tempelbergs (Haram al-Sharif) kommt.

Besucher sollten daher am Freitag, dem 28. Juli 2017, die Altstadt von Jerusalem sowie die angrenzenden Ost-Jerusalemer Stadtviertel, vor allem At-Tur (Mount of Olives), Ras Al 'Amud, Wadi Joz, Silwan und Al 'Isawiya meiden und im Übrigen in der näheren Umgebung der Altstadt besondere Vorsicht walten lassen. Darüber hinaus wird geraten, sich tagesaktuell über diese Reise- und Sicherheitshinweise sowie über die Medienberichterstattung zur Sicherheitslage informiert halten.

Insbesondere an Checkpoints, aber auch in größeren Städten des Westjordanlands, kann es im Zusammenhang mit diesen Ereignissen erneut zu Protestkundgebungen und auch zu Ausschreitungen gekommen. Es wird dort ebenfalls zu besonderer Vorsicht geraten.

In den vergangenen Monaten haben immer wieder einzelne Täter israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte mit Messern und vereinzelt mit Schusswaffen angegriffen. Die Vorfälle ereigneten sich überwiegend in der Westbank und in Ost-Jerusalem, vereinzelt aber auch in Israel. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass ausländische Besucher Ziel von Gewalt sind. Dennoch wird vor allem in Jerusalem und dem Westjordanland dringend zu erhöhter Vorsicht geraten. Reisende sollten Menschenansammlungen meiden.

Es kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden, dass es in der aktuellen Situation zu vereinzelten terroristischen Angriffen im öffentlichen Raum kommen kann ¿ das Risiko eines Anschlags besteht fort. Reisende sollten bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Israel und den Palästinensischen Gebieten besondere Vorsicht walten lassen. Dies gilt insbesondere in der Nähe von Bus- und Straßenbahnhaltestellen in Jerusalem, wo es in der jüngeren Vergangenheit zu Schüssen und einem Bombenanschlag gekommen ist.

Trotz der 2014 nach der Militäroperation ¿Protective Edge¿ vereinbarten Waffenruhe, kommt es immer wieder vereinzelt zu Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen. Bei Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zum Gaza-Streifen wird daher zu erhöhter Wachsamkeit geraten.

Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Syrien und Libanon wird abgeraten. In den vergangenen Monaten haben sich die Spannungen im Grenzgebiet deutlich erhöht und es ist zu mehreren sicherheitsrelevanten Zwischenfällen gekommen, bei denen Raketen, die aus syrischem Hoheitsgebiet abgeschossen wurden, in Israel niedergingen.

Ferner wird geraten, Fahrten entlang der israelisch-ägyptischen Grenze zu vermeiden.

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Reisewarnung für den Gaza-Streifen

Die Sicherheitslage in Israel und den Palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom israelisch-palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten. Insbesondere im Umfeld von Checkpoints sind Auseinandersetzungen nicht auszuschließen. Es wird geraten, die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen und Menschenansammlungen zu meiden.

Ergänzend zu den oben aufgeführten Empfehlungen gelten folgende Hinweise:

Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem)

Von Besuchen des Tempelbergs/Haram Al Sharif wird derzeit abgeraten.

Bei Aufenthalten in Jerusalem wird zu verstärkter Vorsicht geraten, insbesondere in der Altstadt und den anliegenden Stadtvierteln (siehe oben ¿ Aktuelle Hinweise). In diesen Gebieten, insbesondere in der Umgebung des Tempelbergs/Haram Al Sharif, kann es jederzeit zu gewaltsamen Ausschreitungen kommen. Dies gilt verstärkt angesichts der Ereignisse in der jüngsten Zeit.

Besucher der Altstadt von Jerusalem oder anderer exponierter Orte sollten sich einer ortskundigen Begleitung versichern. Von Besuchen der Altstadt in den späten Nachmittags- und Abendstunden sowie bei Dunkelheit wird abgeraten.

Israel allgemein

Angesichts der aktuellen Sicherheitslage wird landesweit zu erhöhter Vorsicht geraten, insbesondere in der Nähe von Bushaltestellen und Bahnhöfen. Menschenansammlungen sollten gemieden werden.

Im europäischen Vergleich kommt Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl relativ selten vor. Gleichzeitig bleibt Israel das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. In den letzten Jahren sind Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund signifikant zurückgegangen. Es gibt derzeit keine konkreten Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern.

Reisende sollten sich mit den vorhandenen Schutzvorkehrungen (Lage der Schutzräume) vertraut machen und ggf. die Anweisungen der israelischen Zivilschutzbehörden befolgen. Auf der Webseite der Deutschen Botschaft Tel Aviv sind Informationen der israelischen Behörden mit Verhaltenshinweisen in Krisensituationen, u.a. bei Raketenangriffen, eingestellt. Weitere Informationen finden Sie auch auf der englisch-sprachigen Facebook-Seite des israelischen Zivilschutzes (Home Front Command).

Grenzgebiet zu Syrien und Libanon

Im Zusammenhang mit dem innersyrischen Konflikt kam es zu Querschlägern von Mörsergranaten und Handfeuerwaffen und in der jüngsten Zeit auch vereinzelt zu gezielten Angriffen auf israelische Ziele in der Nähe der demilitarisierten Zone auf den Golanhöhen. Infolgedessen wurde eine Person getötet, mehrere Personen wurden verletzt. Auch aus dem Libanon kam es vereinzelt zu Raketenbeschuss auf das israelische Grenzgebiet. Die israelischen Streitkräfte behalten sich Gegenmaßnahmen jeweils vor. Insgesamt haben sich die Spannungen im Grenzgebiet in den letzten Monaten deutlich erhöht. August 2015 wurden erstmals auch Einschläge im nördlichen Galiläa (Hula Valley) verzeichnet.

Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Syrien und Libanon wird abgeraten.

Grenzgebiet zu Ägypten

In der Vergangenheit wurden vereinzelt Raketen aus dem Sinai auf Israel abgeschossen, die in unbewohntem Gebiet um Eilat eingeschlagen sind. Es kam nicht zu Personen- oder Sachschäden.

Vereinzelte bewaffnete Zwischenfälle entlang der israelisch-ägyptischen Grenze können nicht ausgeschlossen werden. In der Vergangenheit kam es dabei kam es auch zu Schusswechseln.

Es wird dazu geraten, Fahrten entlang der israelisch-ägyptischen Grenze zu vermeiden und auf alternative Routen auszuweichen.

Grenzgebiet zum Gaza-Streifen

Im Sommer 2014 kam es zu intensiven militärischen Auseinandersetzungen in und um den Gaza-Streifen (Operation ¿Protective Edge¿). Dabei kam es zu massiven Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium, die ganz überwiegend die Ortschaften in Nähe des Gaza-Streifens (Radius von ca. 40 km) betrafen. Trotz der 2014 vereinbarten Waffenruhe, kam es in den vergangenen Wochen vereinzelt zu Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen.

Bei Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zum Gaza-Streifen wird zu erhöhter Vorsicht geraten. Es wird - insbesondere bei längeren Aufenthalten - empfohlen, sich vor Ort über die Lage von Schutzräumen und das Verhalten bei Raketenangriffen zu informieren.

Palästinensische Gebiete: Gaza-Streifen

Vor Reisen in den Gaza-Streifen wird gewarnt.

Die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen können im Gazastreifen und in den dazugehörigen Küstengewässern praktisch keine konsularische Hilfe leisten. Gleiches gilt für die Ausreise aus dem Gazastreifen.

Im Rahmen der israelischen Militäroperation ¿Protective Edge¿ erfolgten heftige israelische Angriffe auf Ziele im Gaza-Streifen mit vielen Toten und Verletzten. Dabei wurde auch öffentliche Infrastruktur, wie Straßen, Strom- und Abwasserversorgung, beschädigt. Ferner liegen in Trümmern, sowie auf wenig befahrenen Wegen, nach wie vor nicht detonierte Sprengmittel (UXO).

Durch die Schließung der meisten Tunnel zwischen Ägypten und dem Gazastreifen hat sich die Versorgungslage in Gaza auch bereits vor der Krise deutlich verschlechtert. Die öffentliche Stromversorgung ist auf wenige Stunden am Tag beschränkt. Treibstoffmangel wirkt sich auch auf andere öffentliche Dienstleistungen, wie Kläranlagen, aus.

Die Einreise nach Gaza auf dem Seeweg ist nicht möglich. Es wird angesichts einer drohenden Gefährdung für Leib und Leben dringend vor Versuchen gewarnt, in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Im Mai 2010 kamen bei einem solchen Versuch (sog. ¿Gaza-Flottille¿) neun Menschen ums Leben.

Der einzige Personenübergang zwischen Israel und dem Gaza-Streifen, in Erez, ist zurzeit insbesondere für humanitäre Fälle und internationale Organisationen geöffnet. Der Gazastreifen ist seit Juni 2007 für den allgemeinen Personenverkehr von und nach Israel fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen, über den Grenzübergang Erez, wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. Auch die Ausreise über Erez ist in der Regel nur für Personen möglich, die mit Genehmigung der israelischen Behörden über Erez eingereist sind. Der Grenzübergang Erez wurde auch in der Vergangenheit wiederholt kurzfristig geschlossen.

Der Grenzübergang Rafah, zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen, ist aufgrund der aktuellen Sicherheitslage grundsätzlich geschlossen. Er wird in unregelmäßigen Abständen kurzzeitig (wenige Tage oder Stunden) eingeschränkt für bestimmte Personengruppen (u. a. humanitäre Notfälle, ausländische Staatsangehörige und Studenten) geöffnet. Der Grenzübergang kann dann nach Angaben der ägyptischen Behörden regulär - nur - von Palästinensern mit gültigen Ausweispapieren der Palästinensischen Behörde benutzt werden. Für die Ausreise aus Gaza bedarf es eines ägyptischen Visums und einer palästinensischen Ausreiseerlaubnis. Eine Ausreise aus Gaza kann bei erfolgter Einreise über Rafah auch nicht über den israelischen Grenzübergang Erez erfolgen.

Es besteht eine Reisewarnung für den Nordsinai. Auch vor dem Transit durch den Nordsinai zwecks Einreise nach Gaza über Rafah wird gewarnt.

Auf die erheblichen Gefahren eines Transits durch den Nordsinai wird hingewiesen (siehe hierzu Reise- und Sicherheitshinweise für Ägypten).

Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank)

Es kommt immer wieder zu Anschlägen, Angriffen und Auseinandersetzungen zwischen israelischen Sicherheitskräften, jüdischen Siedlern und palästinensischer Bevölkerung mit Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Die Sicherheitslage in einigen Teilen des Westjordanlands, vor allem in und um Hebron, Nablus und Jenin, ist angespannt. Insbesondere im südlichen Westjordanland wird bei der Benutzung der Straße 60 südlich von Bethlehem, v. a. um Hebron und Gush Etzion, sowie im nördlichen Westjordanland, in den Gebieten um Nablus und Jenin, zu besonderer Vorsicht geraten. Es kommt immer wieder vor, dass einzelne Ortschaften durch das israelische Militär abgeriegelt werden.

Von Fahrten in der Dunkelheit wird generell abgeraten. Im gesamten Westjordanland muss mit verschärften Kontrollen an allen Checkpoints gerechnet werden. Zugangsbeschränkungen zu militärischen Sperrgebieten sind unbedingt zu beachten.

Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen, vor allem zwischen Israel und Jerusalem einerseits und dem Westjordanland andererseits, aber auch innerhalb des Westjordanlands. Sie sollten das Westjordanland grundsätzlich nicht ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung bereisen.

Besuche in den von der Palästinensischen Behörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho und Ramallah, sowie die Benutzung der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal sind auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar.

Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen.

Für das Westjordanland gilt, dass Übergänge nach Israel auch ohne Vorankündigung geschlossen werden können. Trotz Intervention der Botschaft Tel Aviv oder des Vertretungsbüros Ramallah ist das Passieren der Übergänge in Richtung Israel dann unmöglich.

Deutschen Staatsangehörigen, die sich - auch nur vorübergehend - in Israel oder den Palästinensischen Gebieten aufhalten, wird empfohlen, sich in die Externer Link, öffnet in neuem FensterKrisenvorsorgeliste einzutragen.

Für Aufenthalte in Israel ist die zuständige Auslandsvertretung die Botschaft Tel Aviv, für Aufenthalte in den Palästinensischen Gebieten ist die zuständige Auslandsvertretung das Vertretungsbüro Ramallah. Als zuständige Vertretung ist die einzutragen, in deren Amtsbezirk man sich meistens aufhält.

Der Amtsbezirk des Vertretungsbüros Ramallah umfasst die Palästinensischen Gebiete, d.h. das Westjordanland, Ost-Jerusalem und den Gazastreifen (bitte Reisewarnung beachten).

Vor und während der Reise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete wird geraten, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren sowie die Internetseiten der Botschaft in Tel Aviv und des Vertretungsbüros Ramallah zu konsultieren.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

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Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Israel / Palästinensische Gebiete

Impfschutz

Es gibt keine Impfvorschriften.

Das Auswärtige Amt empfiehlt aber, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut, bei Aufenthalt in den palästinensischen Gebieten auch Typhus empfohlen.

Durchfallerkrankungen

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

HIV/AIDS

kommt auch in Israel und den palästinensischen Gebieten vor-, ist mit einer Prävalenz von weniger als 0,1% der Bevölkerung aber eher selten. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Weitere Infektionskrankheiten

Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung).

Medizinische Versorgung

Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut. In den palästinensischen Gebieten ist das Versorgungsniveau deutlich eingeschränkt. Krankenwagen dürfen die Grenze zu Israel nicht passieren. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert.

Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen, siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Unverändert gültig seit: 28.07.2017

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