Israel alte Kulturen, junges Land

Israel

Übersicht

  • Kleine Gruppe, zusätzliche und ausführlichere Führungen
  • Rundreise mit vier Übernachtungen in Jerusalem
  • Mittagessen bei einer palästinensischen Familie
  • Besuch bei einer deutschen Pfarrerin auf dem Ölberg
  • Eine intensive Studienreise durch Israel mit allen Höhepunkten

Biblische Helden, Römer, Araber und Kreuzfahrer - in das Heilige Land dreier Religionen haben sich die Spuren der Geschichte eingegraben. Wir folgen auf dieser Reise den interessantesten und nehmen uns Zeit zum Erkunden. Doch auch die spannende und gewiss nicht konfliktfreie Gegenwart des kleinen Landes im Brennpunkt der Weltgeschichte kommt nicht zu kurz. Im Gespräch mit einer palästinensischen Familie blicken wir hinter die Kulissen. Kurz und gut: Dies ist eine Studienreise mit Tiefgang!

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Sonntag, 12.05.2019: Schalom, Israel!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München, mit Austrian von Wien oder mit Swiss von Zürich nach Tel Aviv, wo Sie am Nachmittag einschweben. Alternativ Flug im Lauf des Tages mit Turkish Airlines von vielen Flughäfen über Istanbul nach Tel Aviv. Ankunft am Abend. Für den Transfer ins Hotel ist gesorgt, hier treffen Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Noch nicht müde nach dem Abendessen? Dann flanieren Sie doch mit den Einheimischen über die frisch renovierte Strandpromenade mit ihren schicken Bars und Lounge-Cafés!

(A)

2. Tag, Montag, 13.05.2019: Von Tel Aviv nach Haifa

Vor gut 100 Jahren noch Sanddünen, heute Weltstadt: Längst kratzen Glaspaläste an Tel Avivs blauem Himmel. Ein Kontrast in Weiß: das Bauhausviertel (UNESCO-Welterbe) - nach einem Facelift wieder bildschön. Eine Schnuppertour führt uns durch Jaffa, Tel Avivs arabische Altstadt, und durch das historische Bahnhofsviertel, und schon geht es weiter nach Norden durch die fruchtbare Küstenebene. Unterwegs gehen wir zwischen den Ruinen des Herodespalastes in Caesarea gleich zweimal auf Zeitreise durch 2000 Jahre Stadtgeschichte: in Zeitlupe zu Fuß, im Zeitraffer in der Multimediashow. Am Berg Carmel blicken wir (von außen) in die Höhlen, in denen vor Jahrtausenden Neandertaler und Homo sapiens zusammengelebt haben sollen (UNESCO-Welterbe). In Haifa begrüßen wir das jüdische Wochenende mit "Schabbat Schalom". 100 km. Bei einem Vortrag bringt Ihre Reiseleiterin Orientierung in die komplizierte Geschichte des Heiligen Landes.

(F/A)

3. Tag, Dienstag, 14.05.2019: Haifa und Akko

Die goldene Kuppel des Bahai-Schreins prunkt hoch über Haifa inmitten traumhafter Paradiesgärten (UNESCO-Welterbe). Szenenwechsel: Verführerisch duftet es nach Kreuzkümmel und Koriander - im Kreuzfahrerhafen Akko (UNESCO-Welterbe) pocht zwischen Basargassen, Moscheen und Karawansereien ein orientalisches Herz. Extra Tour Weiter geht es durch die grünen Hügel Galiläas. Nachmittags blicken wir vom Berg der Seligpreisungen, wo Jesus Liebe und Vergebung predigte, über den See Genezareth. 90 km. Drei Übernachtungen in Tiberias.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Sie möchten, statt die Architektur der Kreuzritterzeit zu studieren, in Akko lieber Gewürze für zu Hause einkaufen und Falafel probieren? Ihre Reiseleiterin kennt die besten Einkaufsquellen und weiß, wo es die leckersten Kichererbsenbällchen mit knackigen Salaten gibt. Die Aussicht auf den Hafen und das Mittelmeer gibt es kostenlos dazu.
(F/A)

4. Tag, Mittwoch, 15.05.2019: Jordanquelle und Golanhöhen

Im Bergstädtchen Safed leben jüdische Mystiker, Kabbalisten, Tür an Tür mit jungen Künstlern. Wir spazieren vorbei an Synagogen und Galerien. Ein grünes Paradies entdecken wir im Dan-Nationalpark auf unserem Spaziergang zur Jordanquelle (1 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m). Dann schrauben wir uns hinauf auf die Golanhöhen - 1967 und 1973 heftig umkämpft von Syrern und Israelis. Heute leben hier neben den jüdischen Kibbuzniks auch viele arabische Drusen, die ihren Lebensunterhalt vor allem mit dem Anbau von Obst verdienen. Bei einer Weinprobe erklärt uns Ruben, warum der Golanwein international so viele Preise erhält. 130 km.

(F/A)

5. Tag, Donnerstag, 16.05.2019: Nazareth und See Genezareth

Nach Spuren von Jesus suchen wir in Nazareth. Extra Tour Beeindruckend: die riesige Verkündigungsbasilika. In Zippori stoßen Archäologen immer wieder auf neue Schätze, wir flirten mit der "Mona Lisa von Galiläa", einem Meisterwerk römischer Mosaikkunst. Mittags sind wir zurück am See. Appetit auf einen Petrusfisch, frisch vom Grill? Ihre Reiseleiterin weiß, wo er besonders gut schmeckt. Nachmittags noch einmal Bibelspuren: In Tabgha speiste Jesus 5000 Menschen; in Kapernaum traf er seine ersten Jünger. Zurück nach Tiberias schaukeln wir mit dem Boot. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Zeit zum Schwimmen im Pool, zum Einkaufsbummel in Tiberias oder zum Schmökern. 100 km.

Eine Alternative zu Nazareth und den christlichen Stätten am See Genezareth wäre eine Rafting-Tour am Oberlauf des Jordans. Rauschendes Wasser und eine üppige grüne Natur finden Sie in Israel nur hier. Ihre Reiseleiterin hilft Ihnen gerne bei der Organisation.
(F/A)

6. Tag, Freitag, 17.05.2019: Jordantal und Jerusalem

Die Römerstadt Bet Schean ist mit Badeanlagen, Tempeln und Theatern eine der wichtigsten archäologischen Stätten Israels. Vorbei an subtropischen Obstplantagen geht es auf die Westbank. Palästinensische Dörfer und jüdische Siedlungen säumen unseren Weg. Über den Bergen der Judäischen Wüste grüßen von Ferne schon die Türme von Jerusalem. Auf dem Ölberg empfängt uns die deutsche Pfarrerin der Himmelfahrtkirche. Sie weiß viel über die Konflikte zwischen ihren jüdischen und muslimischen Nachbarn zu erzählen - hier oben ist sie gewissermaßen live dabei. Das Israel-Museum in Jerusalems Neustadt erstrahlt nach einer aufwendigen Renovierung in neuem Glanz. Wir lassen uns am Nachmittag viel Zeit und sehen nicht nur den größten archäologischen Schatz des Landes - die Schriftrollen von Qumran -, sondern auch andere Abteilungen. 170 km. Vier Übernachtungen in Jerusalem.

(F/A)

7. Tag, Samstag, 18.05.2019: Biblisches Jerusalem und Neustadt

Am Ölberg blicken wir bei bestem Fotolicht zur goldenen Kuppel des Felsendoms. Dann lotst Sie Ihre Reiseleiterin vorbei am jüdischen Friedhof zum Garten Gethsemane und durchs Kidron-Tal in die Altstadt. Wir schließen uns den Pilgern an, die durch die Via Dolorosa zur Grabeskirche ziehen - Höhepunkt jeder Pilgerreise ins Heilige Land! Am Nachmittag geht es in die Neustadt. Dort regt der Besuch in Yad Vaschem, der Gedenkstätte für die Opfer des Holocausts, zum Nachdenken an.

(F/A)

8. Tag, Sonntag, 19.05.2019: Tempelberg, Klagemauer und Bethlehem

Wie eng in Jerusalem die Religionen zumindest räumlich beieinanderliegen! Auf dem Tempelberg mit der goldenen Kuppel des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee (beides nur Außenbesichtigung, abhängig von der Sicherheitslage) beten die Muslime, wenige Schritte daneben an der Klagemauer die Juden. Wir ziehen weiter durchs jüdische Viertel zum Zionsberg. Mittags wechseln wir auf palästinensisches Gebiet nach Bethlehem. Extra Tour Fassungslos stehen wir vor der 8 m hohen Mauer, die Israelis und Palästinenser trennt. Bei einer christlich-palästinensischen Familie genießen wir beim Mittagessen arabische Gastfreundschaft. Fragen dürfen gestellt werden, man spricht Deutsch! Am Nachmittag bummeln wir durch die Altstadtgassen von Bethlehem, über den farbenprächtigen Gemüse- und Fleischmarkt zur Geburtskirche (UNESCO-Welterbe). Dort mischen wir uns noch einmal unter die Pilger. Und abends? Nachts entfaltet Jerusalem seinen besonderen Reiz. Auf einer Busrundfahrt (ca. 25 €) können Sie die stimmungsvollsten Plätze der Heiligen Stadt entdecken. 40 km.

Sie möchten auf den Ausflug nach Bethlehem verzichten? Dann bummeln Sie doch stattdessen über den Mahane-Yehuda-Markt, den größten und ethnisch vielfältigsten Markt Israels.
(F/M/A)

9. Tag, Montag, 20.05.2019: Am Toten Meer

Von der Bergstadt Jerusalem geht es 1200 Höhenmeter stramm bergab zum tiefsten Punkt der Erde. Das Tote Meer liegt 430 m unter dem Meeresspiegel - Tendenz sinkend, der Salzsee trocknet aus. Ist Rettung in Sicht? Ihre Reiseleiterin weiß Bescheid. In Qumran, Fundort der berühmten Schriftrollen, lernen wir einen Platz kennen, der Archäologiegeschichte schrieb. Mit der Seilbahn schweben wir dann hinauf nach Masada (UNESCO-Welterbe). Die Palastfestung von Herodes bot schon vor 2000 Jahren Fünfsternekomfort mit Traumblick. Mittagspause am Strand: Lassen Sie sich treiben im salzigen Wasser, mit oder ohne "Jerusalem Post"! 150 km.

(F/A)

10. Tag, Dienstag, 21.05.2019: Rückflug

Wie wäre es mit einem letzten Spaziergang durch die Altstadt von Jerusalem? Mittags Transfer zum Flughafen von Tel Aviv. 60 km. Nachmittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München, mit Austrian nach Wien, mit Swiss nach Zürich oder mit Turkish Airlines nach Istanbul. Ankunft jeweils am Abend und Anschluss zu den anderen Städten.

(F)

A: Abendessen F: Frühstück M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
86,7%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
96,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
95,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
78,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
85,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
93,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
92,7%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.02.–09.03. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
07.03.–16.03. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
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14.03.–23.03. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
21.03.–30.03. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.03.–06.04. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
04.04.–13.04. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
11.04.–20.04. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.04.–27.04. 3065(ca. 3484 CHF) 4125(ca. 4689 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
25.04.–04.05. 2845(ca. 3234 CHF) 3775(ca. 4291 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
02.05.–11.05. 2665(ca. 3029 CHF) 3490(ca. 3967 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
09.05.–18.05. 2665(ca. 3029 CHF) 3490(ca. 3967 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Dani-Salman Mire
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
3605(ca. 4098 CHF) Shabtai Serour
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
03.10.–12.10. 2765(ca. 3143 CHF) 3605(ca. 4098 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Eva Manger
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
2845(ca. 3234 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Shabtai Serour
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
David Levy
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Dani-Salman Mire
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Rina Rosenthal

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 21.2.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) z.B. mit Lufthansa nach Tel Aviv und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 9 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und teilweise Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 9 Abendessen im Hotel, Mittagessen bei einer palästinensischen Familie)
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Palästinensischer Führer in Bethlehem
  • Eine Weinprobe
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Seilbahnfahrt nach Masada
  • Eintrittsgelder (ca. 55 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Einreisebestimmungen nach Israel / Palästinensische Gebiete

Für die Einreise nach Israel benötigen Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Deutsche Staatsbürger, die vor dem 1.1.1928 geboren sind, benötigen ein israelisches Visum, das von Studiosus gegen eine Visagebühr von 25 € zzgl. 25 € Kurierkosten besorgt werden kann. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an unsere Visa-Abteilung.

Nach Ankunft am Flughafen Ben Gurion erhält jeder Reisende eine Einreisekarte („Border Control Clearance“), die bis zur Ausreise aufbewahrt werden muss. Ein Einreisestempel im Pass wird dann nicht mehr angebracht. Bei der Überquerung von Kontrollpunkten, insbesondere im Westjordanland, sollte die Einreisekarte zusammen mit dem Pass zur Vermeidung von Schwierigkeiten mitgeführt werden.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Ein- und Ausreisepraxis

Vorherige Reisen in arabische Staaten oder nach Iran stellen per se kein Einreisehindernis dar.

Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten oder von Iran vorhanden sein, so ist jedoch bei der Einreise mit einer Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten). Dies gilt ebenfalls für deutsche Staatsangehörige mit auch nur vermuteter arabischer oder iranischer Abstammung. Gegebenenfalls empfiehlt sich eine entsprechende Nachfrage bei der israelischen Botschaft in Berlin. Auf die Möglichkeit der Ausstellung eines Zweitpasses durch die zuständige Passbehörde wird hingewiesen.

Bei der Ausreise aus Israel über den Flughafen Ben Gurion finden Sicherheitsüberprüfungen des Gepäcks, sowie Befragungen der Reisenden statt. Es empfiehlt sich, frühzeitig am Flughafen zu erscheinen. Wenn elektrische Geräten, insbesondere Laptop-Computer, durch die israelischen Sicherheitsbehörden für Untersuchungen einbehalten werden, werden sie in der Regel nach ein bis drei Tagen an den Aufenthaltsort des Reisenden nachgesandt.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Sicherheit öffentliche Verkehrsmittel

Es besteht auch für Israel weiterhin eine nicht auszuschließende Gefahr von Anschlägen, die sich gegen öffentliche Verkehrsmittel richten könnten. Aus diesem Grund verzichten wir vorsorglich bei unseren Besichtigungsprogrammen in Israel auf die Benutzung der öffentlichen Linienbusse. Für längere Strecken haben wir einen Bus bestellt oder benutzen Taxen; kürzere Wegstrecken legen wir zu Fuß zurück. Wir fordern unsere Reiseleiter zu erhöhter Wachsamkeit auf. Auch in Ihrer Freizeit sollten Sie die öffentlichen Verkehrsmittel meiden und mit dem Taxi fahren.

Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei Reisen nach Israel das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf einen späteren Reisetermin oder ein anderes Reiseziel umzubuchen.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

In Israel hat sich die Sicherheitslage seit Herbst 2015 deutlich verschärft. Meist mit Messern, gelegentlich auch mit Schusswaffen bewaffnete Einzeltäter greifen vor allem Angehörige der Sicherheitskräfte, aber auch israelische Zivilisten an. Die Sicherheitskräfte gehen im Regelfall massiv gegen die Angreifer vor. In Reaktion auf diese Angriffe wurden die Antiterror-Maßnahmen landesweit und in besonderem Maße im Raum Jerusalem ausgebaut. Die Angriffe richteten sich bisher nie gezielt gegen westliche Besucher, das deutsche Auswärtige Amt fordert dennoch auch Ausländer zu erhöhter Vorsicht auf.

Die israelischen Sicherheitskräfte treffen umfassende Vorkehrungen zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor Terrorangriffen. An Freitagen und an wichtigen islamischen und jüdischen Feiertagen kommt es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg gelegentlich zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen. Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem an anderen Tagen stattfinden. Zudem finden unsere Rundgänge durch die Altstadt auf sorgfältig ausgewählten Routen und in Begleitung unserer ReiseleiterInnen statt. Wegen der Anschlagsgefahr vermeiden wir in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Da es seit 2013 im Zusammenhang mit dem syrischen Bürgerkrieg vereinzelt zu Grenzzwischenfällen an der syrisch-jordanischen Grenze gekommen ist, bieten wir weder in Israel noch in Jordanien Ausflüge in das unmittelbare Grenzgebiet zu Syrien an. In Israel verzichten wir wegen der Gefahr terroristischer Übergriffe aus den angrenzenden Territorien auch auf Aufenthalte im Umkreis des Gaza-Streifens sowie im direkten Grenzgebiet zum Libanon und zum Nordsinai.

Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert.

Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 07.01.2019

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Israel

(Reisewarnung für den Gaza-Streifen)

Stand: 07.01.2019

Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland, Ost-Jerusalem und Gaza-Streifen)

Aktuelle Hinweise

Vor Reisen in den Gaza-Streifen wird weiterhin gewarnt, von Reisen und Aufenthalten in der umliegenden Grenzregion wird derzeit dringend abgeraten.

In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar 2019 ist es zu einem Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen heraus auf israelisches Staatsgebiet – abgefangen durch „Iron Dome“ - und zu israelischen Vergeltungsangriffen gekommen. Es kann weiter zu Zwischenfällen im unmittelbaren Bereich des Grenzzauns kommen. Am Grenzzaun im Gaza-Streifen finden weiterhin Kundgebungen und Protestaktionen statt. Bei Demonstrationen kam es zu zahlreichen Todesopfern und Verletzten auf palästinensischer Seite. Insbesondere werden zahlreiche mit Brandsätzen ausgestattete Drachen und Ballons eingesetzt, die vom Gaza-Streifen aus starten und im Nahbereich des Grenzzauns landen.

Von der Benutzung der Straße 60 zwischen Ramallah und Nablus wird abgeraten.

In den vergangenen Tagen kam es dort zu Angriffen auf israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte sowie zu Steinwürfen von Siedlern auf palästinensische Autos.

Das Bewerfen von Fahrzeugen – meist mit Steinen, aber gelegentlich auch mit „Molotow-Cocktails“ - hat im gesamten Westjordanland generell zugenommen.

Nach jedem Sicherheitsvorfall kann es zu Schließungen von Checkpoints und Einsätzen der israelischen Sicherheitskräfte in Ramallah und anderen palästinensischen Städten und Dörfern kommen.

Reisende vor Ort sollten unbedingt die Ruhe bewahren, Menschenansammlungen meiden und Zuflucht im Inneren von Geschäften und Wohnhäusern suchen. Anweisungen der israelischen und palästinensischen Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Auch im syrisch-israelischen Grenzgebiet ist es in letzter Zeit zu mehreren sicherheitsrelevanten Zwischenfällen gekommen. Vor diesem Hintergrund wird dringend geraten, von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Syrien, insbesondere östlich der Straße 98, abzusehen.

Reisende werden weiterhin gebeten, die lokalen und internationalen Medien aufmerksam zu verfolgen und den Anweisungen von lokalen Sicherheitskräften Folge zu leisten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Reisewarnung für den Gaza-Streifen

Die Sicherheitslage in Israel und den Palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom israelisch-palästinensischen Konflikt geprägt. Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten. Insbesondere im Umfeld von Checkpoints sind Auseinandersetzungen nicht auszuschließen. Es wird geraten, die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen und Menschenansammlungen zu meiden. Auch bei zunächst friedlichen Versammlungen besteht das Risiko, dass die Situation sehr schnell eskaliert.

Es kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden, dass es in der aktuellen Situation auch zu terroristischen Angriffen im öffentlichen Raum kommen kann – das Risiko eines Anschlags besteht fort. Reisende sollten bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Israel und den Palästinensischen Gebieten besondere Vorsicht walten lassen.

Ergänzend zu den oben aufgeführten Empfehlungen gelten folgende regionale Hinweise:

Palästinensische Gebiete: Gaza-Streifen

Vor Reisen in den Gaza-Streifen wird gewarnt.

Die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen können im Gaza-Streifen und in den dazugehörigen Küstengewässern praktisch keine konsularische Hilfe leisten. Gleiches gilt für die Ausreise aus dem Gaza-Streifen.

Im Rahmen der israelischen Militäroperation „Protective Edge“ erfolgten schwere Angriffe auf Ziele im Gaza-Streifen mit vielen Toten und Verletzten. Dabei wurde auch öffentliche Infrastruktur, wie Straßen, Strom- und Abwasserversorgung, beschädigt. Ferner befinden sich in Trümmern sowie auf wenig befahrenen Wegen nach wie vor nicht detonierte Sprengmittel (UXO).

Die Versorgungslage im Gaza-Streifen ist schwierig. Die öffentliche Stromversorgung ist auf wenige Stunden am Tag beschränkt. Das Grundwasser gilt als belastet. Treibstoffmangel wirkt sich auch auf andere öffentliche Dienstleistungen, wie Kläranlagen, aus. Sie dürfte sich angesichts der derzeitigen Zuspitzung noch verschlechtern.

Die Einreise nach Gaza auf dem Seeweg ist nicht möglich. Es wird angesichts einer drohenden Gefährdung für Leib und Leben dringend vor Versuchen gewarnt, in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gaza-Streifen einzudringen. Im Mai 2010 kamen bei einem solchen Versuch (sog. „Gaza-Flottille“) neun Menschen ums Leben.

Der einzige Personenübergang zwischen Israel und dem Gaza-Streifen, in Erez, ist zurzeit insbesondere für humanitäre Fälle und internationale Organisationen geöffnet. Der Gaza-Streifen ist seit Juni 2007 für den allgemeinen Personenverkehr von und nach Israel fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gaza-Streifen, über den Grenzübergang Erez, wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet. Auch die Ausreise über Erez ist in der Regel nur für Personen möglich, die mit Genehmigung der israelischen Behörden über Erez eingereist sind. Der Grenzübergang Erez wurde auch in der Vergangenheit wiederholt kurzfristig geschlossen.

Der Grenzübergang Rafah, zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen, ist aufgrund der aktuellen Sicherheitslage grundsätzlich geschlossen. Er wird in unregelmäßigen Abständen kurzzeitig (wenige Tage oder Stunden) eingeschränkt für bestimmte Personengruppen (u. a. humanitäre Notfälle, ausländische Staatsangehörige und Studenten) geöffnet. Der Grenzübergang kann dann nach Angaben der ägyptischen Behörden regulär - nur - von Palästinensern mit gültigen Ausweispapieren der Palästinensischen Behörde benutzt werden. Für die Ausreise aus dem Gaza-Streifen bedarf es eines ägyptischen Visums und einer palästinensischen Ausreiseerlaubnis. Eine Ausreise aus dem Gaza-Streifen kann bei erfolgter Einreise über Rafah auch nicht über den israelischen Grenzübergang Erez erfolgen.

Es besteht eine Reisewarnung für den Nordsinai. Auch vor dem Transit durch den Nord-Sinai zwecks Einreise in den Gaza-Streifen über Rafah wird gewarnt.

Auf die erheblichen Gefahren eines Transits durch den Nord-Sinai wird hingewiesen (siehe Reise- und Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung - Ägypten).

Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem)

Bei Besuchen der Altstadt von Jerusalem wird stets zu erhöhter Vorsicht geraten. Insbesondere auf dem Tempelberg/Haram Al Sharif und dessen Umgebung kann es zu Auseinandersetzungen kommen, etwa an muslimischen und jüdischen Feiertagen sowie an Freitagen.

Besucher der Altstadt von Jerusalem oder anderer exponierter Orte sollten sich einer ortskundigen Begleitung versichern und über die aktuelle Lage informiert halten.

Israel allgemein

Angesichts der aktuellen Sicherheitslage wird landesweit zu erhöhter Vorsicht geraten, insbesondere in der Nähe von Bushaltestellen und Bahnhöfen. Menschenansammlungen sollten gemieden werden.

Im europäischen Vergleich kommt Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl relativ selten vor. Gleichzeitig bleibt Israel das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. In den letzten Jahren sind Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund signifikant zurückgegangen. Es gibt derzeit keine konkreten Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern.

Reisende sollten sich mit den vorhandenen Schutzvorkehrungen (Lage der Schutzräume) vertraut machen und ggf. die Anweisungen der israelischen Zivilschutzbehörden befolgen. Auf der Webseite der Deutschen Botschaft Tel Aviv sind Informationen der israelischen Behörden mit Verhaltenshinweisen in Krisensituationen, u.a. bei Raketenangriffen, eingestellt. Weitere Informationen bietet die Facebook-Seite des israelischen Zivilschutzes Home Front Command.

Grenzgebiet zu Syrien und Libanon

Im israelisch-syrischen Grenzgebiet haben sich die Spannungen erhöht. Es ist zu mehreren sicherheitsrelevanten, auch militärischen Zwischenfällen gekommen, bei denen Raketen, Mörsergranaten, etc. auf israelischem Territorium niedergegangen sind. Die israelischen Streitkräfte behalten sich Gegenmaßnahmen jeweils ausdrücklich vor. Am 24. Juli 2018 wurde im Grenzgebiet ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen. Bereits zuvor kam es vereinzelt zu gezielten Angriffen auf israelische Ziele und militärischen Operationen in der Nähe der demilitarisierten Zone auf den Golanhöhen.

Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Syrien und Libanon, insbesondere östlich der Straße 98, wird abgeraten.

Grenzgebiet zu Ägypten

In der Vergangenheit wurden vereinzelt Raketen aus dem Sinai auf Israel abgeschossen, die in unbewohntem Gebiet um Eilat eingeschlagen sind. Es kam nicht zu Personen- oder Sachschäden.

Vereinzelte bewaffnete Zwischenfälle entlang der israelisch-ägyptischen Grenze können nicht ausgeschlossen werden. In der Vergangenheit kam es dabei kam es auch zu Schusswechseln.

Es wird dazu geraten, Fahrten entlang der israelisch-ägyptischen Grenze zu vermeiden und auf alternative Routen auszuweichen. Auf die Reise- und Sicherheitshinweise Ägypten mit einer Teilreisewarnung für den Nord-Sinai inklusive des Grenzgebiets zu Israel wird hingewiesen.

Grenzgebiet zum Gaza-Streifen

Der Raketenbeschuss der letzten Tage stellt den größten militärischen Zwischenfall seit den Auseinandersetzungen im Sommer 2014 (Operation „Protective Edge“) dar. Die massiven Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium betreffen ganz überwiegend die Ortschaften in der Nähe des Gaza-Streifens.

Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zum Gaza-Streifen wird derzeit dringend abgeraten.

Reisende in der Region sollten Bewegungen möglichst auf das Nötigste beschränken, sich über die Lage von Schutzräumen und das Verhalten bei Raketenangriffen informieren und Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge leisten.

Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank)

Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen, vor allem zwischen Israel und Jerusalem einerseits und dem Westjordanland andererseits, aber auch innerhalb des Westjordanlands. Sie sollten das Westjordanland grundsätzlich nicht ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung bereisen Aufgrund der größtenteils konservativen Gesellschaft sollten Sie sich stets angemessen kleiden und auf kurze Hosen/Röcke und nicht schulterbedeckende Kleidung verzichten.

Es kommt immer wieder zu Anschlägen, Angriffen und Auseinandersetzungen zwischen israelischen Sicherheitskräften, jüdischen Siedlern und palästinensischer Bevölkerung mit Toten und Verletzten auf beiden Seiten. Es gibt immer wieder Berichte über Angriffe auf Fahrzeuge, die mit Steinen oder Molotow-Cocktails beworfen werden, teils durch Palästinenser, teils durch israelische Siedler.

Die Sicherheitslage im Westjordanland ist ausgesprochen volatil und kann sich nach akuten Sicherheitsvorfällen schnell ändern. In solchen Fällen können einzelne Ortschaften durch das israelische Militär abgeriegelt oder sogenannte „fliegende“ Checkpoints eingerichtet oder bestehende Checkpoints vorübergehend geschlossen werden.

Bei der Benutzung der Straße 60 im Westjordanland wird zu besonderer Vorsicht geraten, insbesondere um Hebron, um die sogenannte Gush-Etzion-Kreuzung sowie generell in der Nähe von israelischen Siedlungen und Checkpoints.

Von Fahrten in der Dunkelheit wird generell abgeraten. Zugangsbeschränkungen zu militärischen Sperrgebieten sind unbedingt zu beachten.

Besuche in den von der Palästinensischen Behörde verwalteten Städten Bethlehem, Beit Sahour, Beit Jalla, Jericho und Ramallah, sowie die Benutzung der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal sind auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar.

Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen.

Naturkatastrophen

Israel und die Palästinensischen Gebiete liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam.

In den Wintermonaten kann es zu Überschwemmungen kommen, insbesondere in der Negev-Wüste.

Am Toten Meer gibt es inzwischen Tausende von Einsturzlöchern („Sink Holes“). Innerhalb von Sekunden entstehen an der Küste Einsturztrichter bzw. Erdfälle von bis zu 20 Meter Tiefe und 80 Meter Breite. Befestigte Straßen und Wege sollten nicht verlassen und Warnschilder unbedingt beachtet werden.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen, die sich - auch nur vorübergehend - in Israel oder den Palästinensischen Gebieten aufhalten, wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen.

Für Aufenthalte in Israel ist die zuständige Auslandsvertretung die Botschaft Tel Aviv, für Aufenthalte in den Palästinensischen Gebieten ist die zuständige Auslandsvertretung das Vertretungsbüro Ramallah. Als zuständige Vertretung ist die einzutragen, in deren Amtsbezirk man sich meistens aufhält.

Der Amtsbezirk des Vertretungsbüros Ramallah umfasst die Palästinensischen Gebiete, d.h. das Westjordanland, Ost-Jerusalem und den Gaza-Streifen (bitte Reisewarnung beachten).

Vor und während der Reise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete wird geraten, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren sowie die Webseiten der Botschaft in Tel Aviv und des Vertretungsbüros Ramallah zu konsultieren.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Israel / Palästinensische Gebiete

Aktuelle medizinische Hinweise

In Israel ist es an mehreren Orten zu einem Wassersport-assoziierten Ausbruch von Leptospirose gekommen. Betroffen sind nach bisherigen Erkenntnissen folgende Gewässer und Naturschutzgebiete im Norden des Landes: Jilbon, Majrase, Meshushim, Yehudiya, Zakhi und Zavitan. Es handelt sich um den bisher größten Ausbruch in der Geschichte Israels. Das israelische Gesundheitsministerium hat ausbruchsbekämpfende Maßnahmen ergriffen.

Die Erkrankung wird durch Bakterien hervorgerufen, die mit dem Urin von Nagetieren ausgeschieden werden, in feuchter Umgebung lange überleben und durch Kontakt mit kontaminiertem Wasser Haustiere und Menschen infizieren können. Freizeitaktivitäten in freier Natur, mit Wasserkontakt wie beim Schwimmen, Bootfahren oder Camping, stellen in Endemiegebieten ein Risiko dar.

Nach einer Inkubationszeit von ca. 4-19 Tagen kann es zu einer von 4 charakteristischen Verlaufsformen kommen: Grippeähnliche Erkrankung, Morbus Weill mit schwerer Organbeteiligung von Leber, Nieren und Herz, Gehirn- und Hirnhautentzündung oder auch Lungenbeteiligung mit Lungeneinblutungen.

Die Behandlung richtet sich nach der Erkrankungsschwere und erfolgt entweder symptomatisch oder mit Antibiotika.

Impfschutz

Eine Gelbfieberimpfung ist bei Einreise aus Infektionsgebieten vorgeschrieben. Bei direkter Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

HIV / AIDS

Die Prävalenz von weniger als 0,1% der Bevölkerung ist eher gering. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniasis, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz, langärmlige Kleidung).

Medizinische Versorgung

Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut, die Notfallversorgung und Entbindungen erfolgen ausschließlich im dafür bestens etablierten staatlichen Gesundheitssystem. In den Palästinensischen Gebieten ist das Versorgungsniveau deutlich eingeschränkt. Krankenwagen dürfen die Grenze zu Israel nicht passieren. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z. B. www.dtg.org oder www.frm-web.de).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Unverändert gültig seit: 07.01.2019

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Jerusalem/Israel, Hotel Dan Jerusalem****(*)

Hotelbebilderung

Das Hotel liegt an den Hängen des Mount Scopus - der Blick schweift vom Ölberg über die Altstadt bis zur Neustadt von Jerusalem. Die Altstadt erreicht man mit dem Taxi in wenigen Minuten. Die 500 Zimmer sind groß, geschmackvoll eingerichtet und sehr gut ausgestattet mit Minibar und Safe. Im Hof befindet sich ein Außenpool, daneben ein attraktiver Spa mit Innenpool, Jacuzzi, Sauna und Dampfbad. Üppige Frühstücks- und Abendbuffets gibt es im Hauptrestaurant, kulinarische Abwechslung im Coffeeshop. In diesem Hotel können Sie individuell verlängern.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Hotel pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 85 119
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 158 220
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 85 119
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 158 220
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–18.04.2019
B:
19.04.2019–26.04.2019
A:
27.04.2019–12.10.2019
B:
13.10.2019–21.10.2019
A:
22.10.2019–31.12.2019

Tel Aviv/Israel, Orchid Park Plaza****

Hotelbebilderung

Das Hotel liegt gleich gegenüber von Tel Avivs berühmtem Stadtstrand. Die 182 Zimmer sind gut ausgestattet mit Minibar, Safe und Tee-/Kaffeemaschine. Ihrer Entspannung dienen der Swimmingpool und der großzügige Spa des Hotels, in dem Massagen und andere Anwendungen angeboten werden. Im Restaurant können Sie nicht nur ein üppiges Frühstücksbuffet genießen, sondern auch einen Panoramablick über den Strand und das Mittelmeer. In diesem Hotel können Sie individuell verlängern.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Hotel pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 117 143
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 222 275
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 117 143
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 222 275
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–18.04.2019
B:
19.04.2019–26.04.2019
A:
27.04.2019–14.10.2019
B:
15.10.2019–20.10.2019
A:
21.10.2019–10.01.2020