Indien Höhepunkte

Indien

Übersicht

  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Die Höhepunkte Nordindiens, Rajasthans und der zentralindischen Hochebene auf einer klassischen Route
  • Übernachtungen in sehr guten Hotels
  • Besuch von zehn UNESCO-Welterbestätten
  • Nonstop-Flüge mit Lufthansa
  • Die Höhepunkte Nordindiens, Rajasthans und der zentralindischen Hochebene auf einer klassischen Route, dazu die Metropole Mumbai
  • Von Delhi bis Mumbai die Höhepunkte Indiens erleben, erstklassig geführt von ihrer Studiosus-Reiseleiterin.

Ein Land wie eine Bühne, auf der das Leben Regie führt. Mit dem Stoff, aus dem Träume sind. Indien ist Farbenrausch und Sinnentaumel – manchmal verwirrend, immer faszinierend. Sie erleben die architektonischen Glanzlichter Nordindiens von den Palästen Rajasthans bis zum Taj Mahal. Ein weiterer Schwerpunkt: Indiens religiöse Vielfalt – in der heiligen Stadt Varanasi am Ganges, in Sarnath, wo Buddha seine erste Predigt hielt, und in Heiligtümern der Sikhs, Jainas und Muslime. Zeremonien im Kreis der Pilger berühren das Herz genauso wie Musik und Tanz bei einem Privatkonzert. In zwei Palasthotels umweht uns das Flair vergangener Zeiten, in der Megastadt Mumbai sind wir zum Finale noch einmal im kunterbunten indischen Hier und Jetzt.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Donnerstag, 25.02.2021: Flug nach Delhi

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug nach Delhi (Flugdauer ca. 7,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit). Für den Transfer zum Hotel ist gesorgt. Zwei Übernachtungen in Delhi.

2. Tag, Freitag, 26.02.2021: Koloniale Pracht, religiöse Vielfalt

Nach einem späten Frühstück begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin mit einem herzlichen "Namaste"zur Stadtrundfahrt. Very British erleben wir Neu-Delhi mit seinen Parks, kolonialen Prunkbauten und der Prachtstraße Rajpath. Am India Gate stehen wir dann – mit heroischen Klängen aus dem Studiosus-Audioset – erst mal stramm. Viel sanfter ist die Sitarmusik, die uns im Sikh-Tempel Bangla Sahib umschmeichelt, ein Ort der Gastfreundschaft und Ruhe mitten im Hauptstadttrubel. Entspannt und heiter auch die Stimmung am Grabmal des Humayun (UNESCO-Welterbe), wo Ihre Reiseleiterin Sie mit Koransuren auf die Baukunst des muslimischen Indien einstimmt. Extra Tour

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Statt mit zum Grabmal des Humayun zu fahren, möchten Sie lieber wissen, was Indiens Maler der Moderne auf die Leinwand bann(t)en und was die "Jungen Wilden" heute bewegt? In der National Gallery of Modern Art finden Sie Werke der Malerelite des 20. und 21. Jahrhunderts.
(F/A)

3. Tag, Samstag, 27.02.2021: Wo Buddha predigte

Im Luftsprung geht es nach Varanasi. Die heilige Stadt der Hindus lassen wir zunächst links liegen, um im benachbarten Sarnath in die Welt des Buddhismus einzutauchen. Gautama Buddha kurbelte hier – frisch erleuchtet – das Rad der Lehre an. Im Museum beamt Ihre Reiseleiterin Sie zwischen frühen Meisterwerken buddhistischer Kunst ins Indien Kaiser Ashokas, der der Lehre des Erleuchteten zum Welterfolg verhalf. Nachmittags spazieren wir im archäologischen Park vorbei an Stupas und Klosterruinen – Pilgerziel für Buddhisten aus aller Welt. Warum geriet der Buddhismus, Trendreligion im Westen, in seinem Mutterland in Vergessenheit? Das weiß Ihre Reiseleiterin, die abends in einem Vortrag das faszinierende Chaos der indischen Götterwelt für Sie entwirrt. 30 km. Zwei Übernachtungen in Varanasi.

(F/A)

4. Tag, Sonntag, 28.02.2021: Varanasi – heilige Stadt am Ganges

Ein Fluss? Nein, eine lebende Göttin schlängelt sich durch Varanasi: die heilige Mutter Ganges. Wir sind dabei, wenn unzählige Pilger im Morgenlicht in den trüben Fluten Körper und Geist von den Sünden vieler Leben reinwaschen. Nach dem Altstadtspaziergang gönnen wir unseren Sinnen eine Pause, bevor es mit Fahrradrikschas ins Atelier von Babloo Maharaj geht. Der Musiker und seine Kollegen bringen exklusiv für uns Sitar und Tabla zum Klingen, und ein Tänzer entführt uns ins Reich der Mythen. Abends begleitet Sie Ihre Reiseleiterin noch einmal zum Ganges. Faszinierend, die uralte Lichterzeremonie, wenn unzählige Öllampen auf Blätterbooten – untermalt von rhythmischen Gesängen und dem Klang der Zimbeln – vorbeigleiten. Der schwere Duft von Sandelholz durchströmt die Abendluft. 30 km.

(F/A)

5. Tag, Montag, 01.03.2021: Die Liebenden von Khajuraho

Zum Sonnenaufgang treiben wir im Boot auf dem Ganges und lassen den Pilgerrummel an den Ghats, den Treppen am Fluss, vorbeiziehen: Brahmanen, die heilige Silben murmeln, meditierende Yogis, heilige Kühe, inbrünstige Gebete. Unvergessliche Eindrücke einer unfassbaren Stadt! Am Mittag im Luftsprung nach Khajuraho. Paare in akrobatischen Posen und inniger Umarmung, barbusige Tänzerinnen mit Modelfigur, Götter und Helden posieren auf den Reliefs der Tempel von Khajuraho (UNESCO-Welterbe) im schönsten Spätnachmittagslicht für unsere Kameras. Ob die Steinmetze hier wirklich das Liebeslehrbuch Kamasutra in den Stein meißelten und wie die frivolen Szenen der Zerstörungswut sittenstrenger Eroberer entgingen, weiß Ihre Reiseleiterin.

(F/A)

6. Tag, Dienstag, 02.03.2021: Dorfleben und Tempelrituale

Durchs ländliche Indien schlängelt sich unser Bus nach Orcha – vorbei an klapprigen Ochsenkarren und Frauen in bunten Saris, die Wasserkrüge auf dem Kopf balancieren. Profitiert auch die Landbevölkerung vom indischen Wirtschaftswunder, oder suchen landlose Dorfbewohner mehr und mehr in den Städten ihr Glück? Ein Thema Ihrer Reiseleiterin unterwegs. In Orcha blieb die Zeit einfach stehen. Am Ufer des Betwa-Flusses durchstreifen wir inmitten verwilderter Gärten die längst verlassene Festung, die sich melancholisch im Fluss spiegelt. Abends reihen wir uns in die Schlange der Gläubigen vorm Tempel ein und erleben das Abendritual im Kreis der Dorfbewohner. 170 km.

(F/A)

7. Tag, Mittwoch, 03.03.2021: Gwalior mit Maharadschaglamour

Wenn das Morgenlicht die Ghats, wo Einheimische ihre Wäsche waschen, in ein magisches Licht taucht, machen wir uns auf den Weg nach Gwalior. Göttergleich und unermesslich reich – die indischen Maharadschas prägten eine Epoche, und in Gwalior residierte eine der berühmtesten Herrscherfamilien des Landes. Wir lassen uns durch das Fort, das erhaben über der Stadt thront, mit seinen zeitlos schönen Heiligtümern treiben. 190 km. Passend zum Tagesprogramm steht unser Bett für die Nacht in einem Palasthotel in Dholpur. Spazieren Sie vor dem Abendessen mit den Pfauen durch den Park!

(F/A)

8. Tag, Donnerstag, 04.03.2021: Eine steinerne Träne - Taj Mahal

In Agra durchstreifen wir mittags die Machtzentrale der islamischen Mogulherrscher, das Rote Fort (UNESCO-Welterbe), militärisch streng aus Sandstein und Marmor erbaut. Wie Agras Handwerker auch heute noch mit Marmor und Edelsteinen zaubern, zeigen sie uns anschließend in einer Werkstatt. Dann steigt die Vorfreude auf einen Traum in Weiß. Unzählige Male auf Bildern betrachtet – jetzt stehen wir im Spätnachmittagslicht davor und sehen: das Taj Mahal (UNESCO-Welterbe). Zwölf Jahre meißelten 20000 Handwerker an diesem Mausoleum – ein steinernes Liebesgedicht des untröstlichen Großmoguls Shah Jahan für seine zu früh verstorbene Liebste. 60 km.

(F/A)

9. Tag, Freitag, 05.03.2021: Geisterstadt Fatehpur Sikri

Mit einem Juwel nehmen wir Abschied von der Mogularchitektur: Im Grabmal des Itimad-ud-Daulah, einem filigranen Schmuckstück mit Intarsien aus Onyx und Karneol, erzählt Ihre Reiseleiterin ein Kapitel Mogulgeschichte mal aus weiblicher Perspektive und rückt manches Vorurteil zurecht. Ein kleines Andenken wird Sie auch daheim an Indiens starke Frauen erinnern. Auf unserem Weg nach Jaipur stoppen wir in Fatehpur Sikri (UNESCO-Welterbe), wo Großmogul Akbar seine Residenz buchstäblich in den Sand setzte – nach wenigen Jahren wurde der Palast zur Geisterfestung. Zwischen Höfen und Hallen tauchen wir mit höfischer Musik im Ohr in die Welt von Herrscher und Harem ein. Wie man aus Edelmetallen, Rubinen und Smaragden feine Schmuckstücke macht, zeigen uns Schleifer in einer Werkstatt in Jaipur. 260 km. Zwei Übernachtungen in Jaipur.

(F/A)

10. Tag, Samstag, 06.03.2021: Ein Juwel in Rosarot

Eine Fotoschönheit gleitet im schönsten Vormittagslicht vorbei: Hawa Mahal, der Palast der Winde, im berühmten Rosarot der Stadt. Im Spiegelsaal der mächtigen Festung von Amber (UNESCO-Welterbe) fühlen wir uns dann fast wie in Kulissen aus Indiens Traumfabrik Bollywood. Extra Tour Mit Chai-Masala, köstlichem Gewürztee, der nach den Verheißungen des Orients duftet, begrüßt man uns anschließend in einer Teppichknüpferei. Wir blicken den Knüpfern auf die geschickten Finger, während der Besitzer vom Zauber der Farben und Muster schwärmt. Im Observatorium Jantar Mantar (UNESCO-Welterbe), Steckenpferd des sternenverliebten Maharadschas Jai Singh, und im Stadtpalast gehen wir nachmittags auf Zeitreise in die Welt der Herrscher von Jaipur, die in Gold und Edelsteinen schwelgten.

Balloons over Jaipur: Wer mit dem Heißluftballon bei Sonnenaufgang über Rajasthan schweben möchte, muss früh aufstehen. Aber es lohnt sich; der Blick über Halbwüste und Berge ist grandios!
(F/A)

11. Tag, Sonntag, 07.03.2021: Die Leichtigkeit des Seins

Welche Rolle spielen die Maharadschas eigentlich heute in Rajasthan? Das verrät Ihre Reiseleiterin auf der Fahrt nach Deogarh, wo wir nachmittags unsere Koffer im Palasthotel öffnen. 95 km. Das Flair längst vergangener Zeiten durchweht die historischen Mauern – am freien Nachmittag dürfen Sie sich im Garten am Pool wie Maharadscha und Maharani fühlen und dem Müßiggang hingeben. Oder Sie spazieren im Dorf durchs Alltagsleben. Abends öffnet sich die Palastküche für uns, und der Küchenchef zaubert vor unseren Augen ein köstliches Biryani und andere Gewürzbomben. Bestimmt hat er auch ein paar scharfe Tipps fürs Nachkochen zu Hause parat, bevor er zu Tisch bittet.

(F/A)

12. Tag, Montag, 08.03.2021: Im Säulenwald von Ranakpur

Im Jainaheiligtum Ranakpur stehen wir in einem Wald aus 1444 fein gemeißelten Säulen, von denen keine der anderen gleicht. Sie erzählen von der Lehre des weisen Mahavira, Zeitgenosse Buddhas und Schöpfer der Jainreligion. Dass seine Anhänger nicht nur geniale Baumeister waren, sondern auch Meisterköche sind, schmecken wir bei der Pilgerspeisung im Tempel. Die vegetarischen Currys kitzeln gehörig den Gaumen, und wie man sie mit den Fingern isst, schauen wir uns bei den Pilgern ab. Dann weiter im Bus durch die Aravalliberge – Rajasthans Traumlandschaft, wo einst die Maharadschas wilde Tiere jagten. 180 km. Zwei Übernachtungen in Udaipur.

(F/A)

13. Tag, Dienstag, 09.03.2021: Udaipur - Stadt der Künstler

Durchs Gassengewirr der Altstadt lotst Ihre Reiseleiterin Sie in ein Malatelier, wo Künstler vor unseren Augen filigrane Miniaturen auf Papier und Seide zaubern. Dann liegt wie eine sandfarbene Torte mit fantasievoller Garnitur aus Zuckerguss der Stadtpalast vor uns, der uns in eine faszinierend fremde Welt entführt. Extra Tour Am frühen Nachmittag bestimmen Sie, wo's langgeht. Udaipurs Versuchungen sind groß, und ein Stück Indien zum Mitnehmen passt bestimmt noch in den Koffer! Und nach dem Shoppingrausch vielleicht Teatime auf einer der Dachterrassen? Zum Tagesfinale gleiten wir, wenn der Wasserstand es erlaubt, noch gemeinsam über den Picholasee.

Sie möchten, statt die Altstadt mit dem Palast zu erkunden, modernes Glasdesign entdecken? Ein Bett aus Kristall und andere Extravaganzen finden Sie in der Crystal Gallery im Fateh-Prakash-Palast.
(F/A)

14. Tag, Mittwoch, 10.03.2021: Felsentempel für viele Götter

Flug nach Aurangabad und gleich weiter zu den Höhlen von Ellora (UNESCO-Welterbe), wo uns ein Multikulti-Mix der drei großen indischen Religionen – Hinduismus, Buddhismus, Jainismus – erwartet. Dämonen rütteln am Götterberg, Elefanten tragen die Last der Welt, und die Göttin der Gelehrsamkeit zwinkert uns verschwörerisch zu – kunstfertige Steinmetze meißelten im Kailasanatha-Tempel, dem eindrucksvollsten der 34 Heiligtümer, Szenen von ewiger Schönheit in den Basalt. 70 km. Zwei Übernachtungen in Aurangabad.

(F/A)

15. Tag, Donnerstag, 11.03.2021: Die Lehre Buddhas in Bildern

Unterwegs zu den Höhlen von Ajanta (UNESCO-Welterbe) geht's um neue Trends in der Landwirtschaft: Wein made in India für eine wachsende Mittelschicht zum Beispiel oder Perspektiven des Ökolandbaus in Indiens bäuerlicher Welt. Dann liegen die Höhlen, wo Mönche vor 2000 Jahren meditierten, vor uns wie Schwalbennester. Innen eine Gemäldegalerie der Antike mit einem Feuerwerk buddhistischer Kunst: Bilder von überirdischer Schönheit erzählen von Leben und Lehre des Erleuchteten, Ihre Reiseleiterin vom Kultursponsoring wohlhabender Händler im indischen Altertum. 220 km.

(F/A)

16. Tag, Freitag, 12.03.2021: Indien für Kenner

Eine spannende Runde in Aurangabad: Am Bibi-Ka-Maqbara haben Sie ein Déja-vu? Kein Wunder, beim Bau des Mausoleums für seine Mutter kopierte Azam Shah das Taj Mahal. Anders als das große Vorbild haben wir die Kopie fast für uns allein. Auf dem Dekkanplateau dann Höhlentempel zum Dritten: Stehen die Aurangabadhöhlen auch im Schatten der beiden berühmten Nachbarn – die buddhistischen und brahmanischen Reliefs sind vom Feinsten. Am restlichen Nachmittag, bis zur Abfahrt zum Flughafen, genießen Sie den Hotelpool. Abends Flug nach Mumbai.

(F/M)

17. Tag, Samstag, 13.03.2021: Megastadt Mumbai

Moloch oder Magnet? Mumbai ist beides! Kontraste einer Weltstadt auf der Citytour: Kolonialflair am Chatrapati-Shivaji-Bahnhof (UNESCO-Welterbe), eine Open-Air-Wäscherei an den Dhobi Ghats, wo Bettlaken und Handtücher im Großstadtwind flattern, und reichlich indischer Alltag – temporeich und kunterbunt wie die Bollywoodfilme aus Mumbais Traumfabrik. Dann schnell zum Gruppenfoto am Gate of India, wo Ihre Reiseleiterin Ihnen vor monumentaler Kulisse noch einmal Indien ins Ohr schickt. Lassen Sie am freien Nachmittag doch die Reise beim Afternoon Tea im legendären Taj-Hotel gemütlich ausklingen! Wenn's noch eine letzte geballte Ladung Indien für alle Sinne sein darf: Auf dem Crawford Market gackern zwischen Obst- und Gewürzbergen die Hühner. Dann einfach im Hotelzimmer entspannen, das bis zum Abschiedsdinner für Sie bereitsteht.

(F/A)

18. Tag, Sonntag, 14.03.2021: Zurück in die Heimat

Nachts Rückflug von Mumbai (Flugdauer ca. 9 Std.), Ankunft in Europa am Morgen.

F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
90,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
94,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
99,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
99,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
93,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
75,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
96,6%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland in einem Audit geprüft.

Termine & Preise

Termine & Preise 2021

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
04.02.–21.02. 3995(ca. 4282 CHF) 4860(ca. 5209 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.02.–07.03. 3995(ca. 4282 CHF) 4860(ca. 5209 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Dr. Elvira Friedrich
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Dr. Roland Jansen
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Andrea Clermont
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Christian Krug M.A.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Rajesh Mendiratta

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 26.10.2020 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Delhi und zurück von Mumbai, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge mit Air India (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 145 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 16 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Halbpension (Frühstück, ein Mittagessen im Hotel, 15 Abendessen im Hotel)
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Örtliche Führer
  • Zimmer am 17. Tag bis ca. 18 Uhr
  • Bootsfahrten auf dem Ganges und dem Picholasee
  • Eintrittsgelder (ca. 115 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 30 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Klimaneutral reisen mit Studiosus

Die Reise wird durch CO2e-Kompensation klimaneutral gestellt.

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Aktuelle Hinweise zu Einreisebedingungen erhalten Sie hier und zu Corona-Vorsorgemaßnahmen unter der Rubrik "Sicher & Gesund" oder kontaktieren Sie Ihr Reisebüro.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Indien wird ein Visum benötigt.

Für zahlreiche Nationalitäten (u. a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Italien - weitere Nationalitäten auf https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)

Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das „e-Tourist Visa“ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das „e-Tourist Visa“ für Sie.

Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn

einzusendende Unterlagen:

  • gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite mit Passbild)
  • ausgefüllter Fragebogen A „Angaben zum e-Tourist Visa“
  • 1 biometrisches Passbild in Farbe (Format 5 cm x 5 cm, Amerikanisches Format), mit weißem Hintergrund

Pa ssbilder : Das Format 5 cm x 5 cm wird von vielen Fotoautomaten nicht angeboten oder eingehalten. Das indische Außenministerium akzeptiert keine anderen Formate! Zudem wird großer Wert auf die gute Qualität der Passfotos und einen weißen Hintergrund gelegt. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das „e-Tourist Visa“ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut.

Bitte schicken Sie uns in jedem Fall bis 5 Wochen vor Reisebeginn den Fragebogen B „Angaben für Selbstbesorger“ zu, da wir die Angaben zur Erstellung einer Visaliste für die örtliche Agentur benötigen.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Corona-Vorsorgemaßnahmen

Selbstverständlich ist uns Ihre Gesundheit, gerade in Zeiten von Corona, besonders wichtig. Wir haben daher bei der Planung alle bekannten Rahmenbedingungen sowie Verhaltens-, Distanz- und Hygienevorschriften in den Tagesprogrammen bestmöglich berücksichtigt. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen.

Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an.

Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu.

Wir sehen außerhalb des genannten Zeitraums und der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Studiosus Reisen München

Stand: 23. Oktober 2020

Reise- und Sicherheitshinweise Indien

Zuletzt aktualisiert am: 23. Oktober 2020

Aktuelles

Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisennach Indien wird derzeitgewarnt.

Epidemiologische Lage

Indien ist bisher von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind zurzeit die Bundesstaaten Maharashtra, Karnataka, Andhra Pradesh, Tamil Nadu und Kerala sowie die Ballungsräume Delhi, Mumbai und Chennai.Indien ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert.Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Einreise

Der kommerzielle internationale Reiseverkehr ist derzeit grundsätzlich untersagt. Touristische Einreisen bleiben bis auf Weiteres verboten; bereits erteilte E-Visa und Visa zu touristischen und medizinischen Zwecken sind suspendiert. Eine Einreise auf dem Wasser- und Luftweg für andere Reisezwecke soll seit dem 21. Oktober 2020 wieder möglich sein, sofern die Gültigkeit bereits erteilter Visa nicht erloschen ist oder entsprechende Visa neu erteilt wurden.

Die Einreise auf dem Landweg ist weiterhin nicht möglich.Visa von bereits nach Indien eingereisten Deutschen bleiben gültig. Eine Visa-Verlängerung für Deutsche, die sich bereits im Land aufhalten, ist über das örtlich zuständige Foreigners Regional Registration Office (FRRO) online zu beantragen, eine persönliche Vorsprache bei den FRROs ist nicht notwendig. Verlängerungen touristischer Visa sollen nach Auskunft der FRROs gebührenfrei gewährt werden; bei Ausreisen bis zu 30 Tagen nach Wieder-Zulassung des kommerziellen internationalen Reiseverkehrs wird zudem auf die Erhebung eines Bußgeldes für „overstay“ verzichtet. Die Nutzung der Covid-19-Tracking-App „Aarogya Setu“ ist teilweise verpflichtend. In einzelnen Bundesstaaten gilt verpflichtende Quarantäne für ankommende Passagiere.

Die Einreise auf dem Landweg ist nicht möglich.

Durch- und Weiterreise

Durch- und Weiterreisen auf dem Landweg sind aufgrund der Schließung der Grenzen mit den Nachbarländern nicht möglich.

Reiseverbindungen

Kommerzielle internationale Flugverbindungen bleiben bis auf Weiteres untersagt. Ein- und Ausreise sind derzeit nur sehr eingeschränkt mit als Repatriierungsflügen genehmigten Verbindungen insbesondere von Lufthansa, Air France und KLM möglich. Die Wiederaufnahme weiterer Flugverbindungen wird derzeit verhandelt. Der nationale Eisenbahn- und Flugverkehr wurde eingeschränkt wiederaufgenommen. Mit stark reduzierten Verbindungsangeboten ist zu rechnen ebenso wie mit strengen Hygienevorschriften.

Beschränkungen im Land

Die Ende März 2020 verhängte Ausgangssperre wird außerhalb der sogenannten Containment Zones (abgesperrte Gebiete mit hohen COVID-19-Infektionszahlen) orts- und lageabhängig gelockert. Erneute Verschärfungen der Ausgangssperre in einzelnen Städten oder Bundesstaaten sind möglich.

Hygieneregeln

Die örtlichen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

- Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geld- oder andere Strafen verhängt werden.

- Halten Sie sich bei den lokalen indischen Behörden über die jeweils geltenden Regelungen informiert und verfolgen Sie die örtlichen Medien.

- Bitte buchen Sie derzeit keine Flüge nach Europa, bis die Wieder-Zulassung des kommerziellen Reiseverkehrs offiziell verkündet wird, selbst, wenn Ihnen diese online als verfügbar angezeigt werden. Eine aktuelle Übersicht über buchbare europäische Rückkehrflüge ist der Website der Vertretungen in Indien zu entnehmen.

- Sollten Sie sich noch touristisch in Indien aufhalten und ausreisen wollen, halten Sie unbedingt Ihre Eintragungen in der Krisenvorsorgeliste aktuell und informieren Sie sich über die deutschen Vertretungen in Indien.

- Bitte erkundigen Sie sich vor Reiseantritt über die genauen Vorschriften Ihres indischen Ziel-Bundesstaates, sollten Sie innerhalb Indiens reisen.

- Bei geplanter Einreise nach Indien, prüfen Sie vor Flugbuchung über das Bureau of Immigration, ob Ihr Visum Sie aktuell zur Einreise berechtigt.

- Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (kein Transit), beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit.

- Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

- Beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.

Sicherheit

Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wirddringend abgeraten.

Terrorismus

Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen.

Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Es besteht weiterhin die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten.

Im Unionsterritorium Jammu und Kaschmir wurden in den vergangenen Jahrzehnten und auch jüngst Bombenanschläge verübt, die viele Todesopfer forderten. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen, auch Entführungen, können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt.

-Seien Sie insbesondere an belebten Orten (beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen) und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam.

-Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Unionsterritorium Jammu und Kaschmir

Im Unionsterritorium Jammu und Kaschmir kommt es neben terroristischen Gewalttaten auch zu unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei bzw. der Armee. Die Aufhebung des Sonderstatus für Jammu und Kaschmir am 5. August 2019 hat die Sicherheitssituation weiter verschärft. Es finden auch verstärkt bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) statt.

Im Landesteil Jammu ist die Sicherheitslage zwar grundsätzlich stabil. Allerdings sind unvorhersehbare gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften auch dort möglich.

-Halten Sie sich über die Sicherheits- und Infrastrukturlage informiert.

-Reisen Sie, sofern unbedingt erforderlich, nur auf dem Luftweg nach Srinagar.

-Reisen Sie nicht allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden, per Autostopp und zelten Sie nicht an einsamen Plätzen.

-Meiden Sie größere Menschenansammlungen.

-Folgen Sie stets den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.

Unionsterritorium Ladakh

Im Unionsterritorium Ladakh ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Einzelne terroristische Aktivitäten sind allerdings nicht auszuschließen. In den direkten Grenzregionen kann es zu Zusammenstößen zwischen indischen und pakistanischen und indischen und chinesischen Sicherheitskräften kommen.

-Seien Sie bei Reisen in die westlichen Teile des Landesteils Ladakh besonders vorsichtig.

-Lassen Sie sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten.

-Meiden Sie die unmittelbaren Grenzgebiete zu Pakistan und der Volksrepublik China in Ladakh

Nordosten

In den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch vereinzelt militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten.

Nach Verabschiedung einer umstrittenen Gesetzesänderung im Staatsangehörigkeitsrecht im Dezember 2019 kommt es zu heftigen Protesten, gewaltsamen Auseinandersetzungen und einer erhöhten Militärpräsenz mit nächtlichen Ausgangssperren und weiteren Einschränkungen.

-Verlassen Sie sich bei Reisen in den Nordosten Indiens auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) und verhalten Sie sich situationsgerecht.

-Beachten Sie, dass für einige Gebiete zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich sind.

-Holen Sie sich kurz vor Ihrer Reise aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen, ein.

-Informieren Sie sich, ob Ihre Reiseroute durch von naxalitischem Terrorismus betroffenes Gebiet führt.

Übrige Landesteile

Auch meist friedlich verlaufende Proteste und Demonstrationen können zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.

Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in der Vergangenheit ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt.

Reisen auf die Andamanen-Inseln unterliegen teilweise Einschränkungen.

-Informieren Sie sich über die lokalen Medien über die aktuelle Sicherheitslage und möglicherweise geplante Proteste.

-Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

-Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

-Führen Sie touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durch.

-Beachten Sie unbedingt entsprechende Verbote der lokalen Behörden.

Kriminalität

Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kommt vor. Das Risiko von Gewaltkriminalität ist insbesondere in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering.

Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich und insbesondere im Stadtzentrum von New Delhi von örtlichen Reiseveranstaltern mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen gedrängt. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern und unseriösen Hoteliers zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi, unter Ausreden, weshalb das beabsichtigte Ziel nicht erreichbar sei. Touristen - besonders in Rajasthan und Goa – wurden wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte.

Ausländer, insbesondere allein oder in kleinen Gruppen reisende Frauen, sind vereinzelt von gewaltsamen, auch sexuellen Übergriffen betroffen, auch in Touristenzentren. Dazu werden teilweise Drogen oder K.o.-Tropfen über Getränke verabreicht.

-Lassen Sie sich stets von Vorsicht leiten und praktizieren Sie immer situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten. Dies trifft insbesondere auf allein reisende Frauen vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe zu.

-Seien Sie bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam und überprüfen Sie vorgelegte Angebote.

-Kontaktieren Sie unverzüglich die lokale Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100), sollten Sie in Bedrängnis geraten.

-Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

Tragen Sie Ihr Mobiltelefon verdeckt und möglichst nicht offen in der Hand.

-Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld sowie zur Sicherheit eine Kreditkarte, jedoch keine unnötigen Wertsachen mit.

-Lassen Sie beim Einsatz von Kreditkarten z.B. in Restaurants, Geschäften, bei online Buchungen und am Geldautomaten die übliche Vorsicht walten.

-Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

-Lassen Sie Essen und Getränke im Restaurant oder in einer Bar unbekannter Umgebung nicht unbeaufsichtigt.

-Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Natur und Klima

Insbesondere die nördlichen Landesteile entlang des Himalayas liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommt.

Das Klima ist von Juli bis September monsunabhängig. Von April bis Juni herrscht eine heiße Trockenzeit. In Nordindien gibt es stärkere jahreszeitliche Wechsel.

Während der Haupt-Monsunzeit von Juli bis September lösen starke Regenfälle in weiten Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Weitreichende Verkehrsbeeinträchtigungen auch im Flugverkehr sind in dieser Zeit üblich.

Zyklone und Tropenstürme sind insbesondere in den Monaten September bis Dezember an der Ostküste Indiens nicht ungewöhnlich; in der Bucht von Bengalen auch von April bis Juni.

Verfolgen Sie Wetterberichte und -warnungen z.B. beim indischen meteorologischen Department.

Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Tsunamis vertraut. Informationen dazu bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Rechtliche Besonderheiten

Der Besitz selbst kleinster Mengen Drogen ist verboten und wird mit hohen Haftstrafen geahndet. Dies gilt ebenso für die Ausfuhr von geschützten Tierhäuten und Pflanzen.

In den einzelnen indischen Bundesstaaten gelten unterschiedliche Vorschriften zu Alkoholkauf und -verzehr. So schwankt das Mindestalter für Alkoholverzehr z.B. zwischen 18 und 25 Jahren.

Einige indische Bundesstaaten gestatten Alkohol ausschließlich für medizinische Zwecke, in anderen ist eine spezielle Erlaubnis für den Kauf, Transport oder Verzehr von Alkohol erforderlich.

Die Strafen bei Verstoß gegen die jeweiligen Regelungen können teilweise sehr streng sein.

-Informieren Sie sich in den jeweiligen Bundesstaaten über die geltenden Regelungen zu Alkoholkauf und –verzehr.

Der Besitz von E-Zigaretten und der Handel mit ihnen ist seit Ende November 2019 verboten und kann mit hohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen geahndet werden.

Auch der illegale Aufenthalt in Indien – ohne gültigen Pass und /oder Aufenthaltserlaubnis, dazu zählt auch die Überschreitung des Gültigkeitszeitraums des Visums und die Verletzung der Registrierungspflicht – kann mit langen Haftstrafen oder Geldstrafen geahndet werden. Ebenso ist der Aufenthalt ohne Genehmigung in Gebieten mit Genehmigungspflicht (protected and restricted areas) eine Straftat, die mit Haft geahndet wird. Dies gilt auch für einige touristisch interessante Gegenden u.a. in Ladakh und Sikkim oder auf den Andamanen.

Der Besitz und die Nutzung von Satellitentelefonen ohne behördliche Genehmigung sind in Indien verboten und werden ebenfalls strafrechtlich geahndet.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
  • Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

Indien Gesundheit

Unverändert gültig seit: 23. Oktober 2020

Aktuelles

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

• Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA.

 

Masern

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

·         Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

Reisende mit Wohnsitz in Ländern mit Poliomyelitis-Erkrankungen (Kinderlähmung)müssen eine Impfung nach WHO-Standard nachweisen, die mindestens vier Wochen und maximal ein Jahr vor Ausreise durchgeführt wurde. Für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Poliomyelitis-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, ist eine Impfung nicht erforderlich. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, die in Indien leben und in Poliomyelitis-infizierte Länder reisen.

·         Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Tollwut, Hepatitis B und Japanische Enzephalitis empfohlen.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

Zika-Virus-Infektion

Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. In Indien konnten bereits mehrere Ausbrüche, zuletzt 2018 in Jaipur nachgewiesen werden.

·         Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren werden landesweit insbesondere an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe auch Merkblatt Dengue-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Chikungunya-Fieber

Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen, zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe auch Merkblatt Chikungunya-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Malaria

Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe auch Merkblatt Malaria.

  • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

Außer in Höhenlagen über 2000 Meter besteht in Indien ganzjährig ein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen. Besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an
Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.

Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

·         Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

·         Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).

·         Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

  • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
  • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr deutlich angestiegen.

  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Das Infektionsrisiko durch Salmonellen- und Shigellen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Viele Typhuskeime sind multiresistent, d. h. Antibiotika nur noch schlecht wirksam.
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

  • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
  • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
  • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
  • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
  • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
  • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
  • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Cholera

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

·        Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

Nipah-Virus-Infektion

Gelegentlich wurden kleinere Nipah-Virus Ausbrüche in Westbengalen beschrieben, zuletzt 2019 im südlichen Bundesstaat Kerala.

Japanische Enzephalitis

Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind meist asymptomatisch, können aber in seltenen Fällen schwer verlaufen und dann bleibende Schäden hinterlassen oder sogar tödlich enden. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen JE Viren.
Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere nachts konsequent vor Mückenstichen und lassen sich hinsichtlich einer Impfung beraten.

Grippe (Saisonale Influenza)

Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren auf dem indischen Subkontinent überwiegend während und kurz nach der Monsunzeit. 2014/2015 und 2018/2019 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1-Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan.

Tollwut

Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden. Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Affen. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z. B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet, siehe Merkblatt Tollwut.

·         Eine Impfung gegen Tollwut ist für Indienreisende besonders wichtig. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Reise- oder Tropenmediziner beraten.

·         Vermeiden Sie den Kontakt mit streunenden Tieren. Füttern Sie keine Affen.

·         Suchen Sie auch bei bestehender Impfung nach Kontakt mit einem potentiell infizierten Tier oder Menschen (Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen) umgehend einen Arzt auf.

Tuberkulose

Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger.

Geographisch bedingte Erkrankungen

Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich, siehe Merkblatt Höhenkrankheit.

·         Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z. B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.

Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.

Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.

Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv.  Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig.

·         Achten Sie auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere bei Kindern und älteren Personen.

Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).

Luftverschmutzung

Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In allen indischen Millionenmetropolen kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren.
In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten.

Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzter Antibiotika auf.

Informationen zur medizinischen Versorgung vor Ort  bieten die deutschen Vertretungen in Indien.

  • Besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit Ihrem behandelnden Arzt.
  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

·         Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. Patienten mit psychischen Erkrankungen wird geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen.

·         Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Goa, ITC Grand Goa*****

Hotelbebilderung

Lage: Ebenfalls im Süden Goas, ca. 30 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt eines der schönsten Hotels Goas am Strand von Arossim. Eingebettet in eine großzügige, tropische Gartenanlage, bietet das Hotel einen breiten und weißen Sandstrand und eine Atmosphäre von Entspannung und Luxus. Transferzeit zum Flughafen ca. 25 Minuten.

Einrichtungen: Verschiedene Restaurants und Bars bieten in außergewöhnlichem Ambiente indische, goanische und internationale Spezialitäten an. Dass Fisch und Meeresfrüchte besonders zu empfehlen sind, muss hier kaum hervorgehoben werden. Überall in der Anlage können Sie im Freien sitzen und das tropische Klima und die Abendbrise genießen. Im Palms, dem Open-Air-Dining-Restaurant, erleben Sie unvergessliche Stunden bei hervorragendem Essen.

Zimmer: Die 250 Zimmer verteilen sich auf verschiedene Gebäude im portugiesischen Pousada-Stil und bieten Aussicht auf die tropischen Gärten, die Lagunen und die Gewässer. Sie sind großzügig und luxuriös ausgestattet mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher und haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon.

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen Swimmingpool, Fitnesszentrum und Whirlpool. Am Strand gibt es zahlreiche Wassersportmöglichkeiten. Der hauseigene Sereno-Spa bietet alle Arten der ayurvedischen Massage an.

Ein Luxushotel der renommierten Hotelkette an einem traumhaften Strand.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Delhi/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 955 1000
Einzelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 1565 1640
3 Tage ab/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 855 900
Einzelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 1465 1540
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 175 190
Einzelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 355 380
Doppelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 175 190
Einzelzimmer/Gartenseite Übernachtung/Frühstück 355 380
Saisonzeiträume Übersicht
A:
10.01.2021–30.09.2021
B:
01.10.2021–22.12.2021

Goa, Zuri White Sands Resort*****

Hotelbebilderung

Lage: Im Süden Goas, direkt am langen, palmengesäumten Sandstrand von Varca, 40 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt die in dörflichem Stil erbaute Resortanlage mit ihrem ausgedehnten Garten. An die großzügige Poollandschaft und einen Palmengürtel schließt sich der weiße Sandstrand an. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca. 40 Minuten.

Einrichtungen: Im hellen Waterfalls Café werden rund um die Uhr kleine internationale Gerichte serviert. Im Restaurant Flavours haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Spezialitäten des Subkontinents. Auf der luftigen Terrasse mit Pool und Strandblick lässt es sich wunderbar dinieren. Eine alte Dhau, zu einer Taverne umgebaut, bietet bei frischem Fisch und erlesenen Weinen den wohl schönsten Platz am Strand für den Sonnenuntergang.

Zimmer: Das Hotel verfügt über 110 komfortable Zimmer, die sich über die weitläufige Anlage verteilen. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher ausgestattet. Unsere Preise basieren auf Zimmern der Kategorie "Superior".

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen eine große Swimmingpoolanlage, das Fitness- und Wellnesszentrum Ship Shape mit Jacuzzi, Whirlpool, Dampfbad und Sauna, in dem Sie auch Massageanwendungen buchen können, sowie eine Bowlingbahn, Wasserski und Windsurfen. Bootsausflüge können ebenfalls organisiert werden.

Ein gutes Hotel mit Flair.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Delhi/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 820 850
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1235 1280
3 Tage ab/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 720 750
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1135 1180
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 130 140
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 245 260
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 130 140
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 245 260
Saisonzeiträume Übersicht
A:
10.01.2021–30.09.2021
B:
01.10.2021–22.12.2021