Ecuador – Galapagos auf Darwins und Humboldts Spuren

Ecuador

Übersicht

  • Neun Tage im Hochland der Anden, sieben Tage auf Galápagos
  • Intensive Begegnungen mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln
  • Mit Wanderungen zur Erkundung der Nationalparks
  • Kleine Reisegruppe mit maximal 16 Teilnehmern
  • Wichtigste Stationen dieser NaturStudienreise in Ecuador und auf Galápagos: Quito, Mindo, Otavalo, Papallacta, Cotopaxi- und Cajas-Nationalpark, Cuenca, Santa Cruz, Floreana, Isabela

Sind es Jahrhunderte oder gar Millionen von Jahren, in denen die Flora und Fauna Ecuadors und der Galápagos-Inseln unverändert unter der heißen Sonne gedeihen? Eine sichere Antwort darauf wagten selbst Alexander von Humboldt und Charles Darwin kaum, die als Entdecker und Forscher Südamerikas Andenstaat populär machten. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und kommen Sie mit in die Nationalparks von Ecuador! Unterwegs unter Feuerbergen sammeln Sie faszinierende Eindrücke, begegnen Blaufußtölpeln, Leguanen und Riesenschildkröten und besuchen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter indianische Märkte. Von der Strandwanderung bis zur Tour zu einsamen Bergseen bietet Ecuador alles für Entdeckungen von Flora und Fauna. Ruhe finden Sie in Haziendahotels und in einfachen, aber stimmungsvollen Inselpensionen.

Route

1. Tag, Dienstag, 14.08.2018: Flug nach Quito

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia von Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin, Zürich oder Genf nach Madrid und mittags Weiterflug nach Quito (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Sie kommen nachmittags an, ein Studiosus-Mitarbeiter empfängt Sie in Ecuadors Hauptstadt, und gemeinsam geht's ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito.

2. Tag, Mittwoch, 15.08.2018: Quito - koloniales Kleinod

Ein Tag in Quito, der mit 2800 m zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an! Auf unserer Citytour erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). 500 Jahre Architekturgeschichte entfalten sich hier vor unseren Augen. Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster wetteifern mit Kirchen und Konventen. Für den perfekten Überblick über Quito und seine Vulkane kutschieren wir auf den Panecillo-Hügel zur "Eisernen Jungfrau", einem der Wahrzeichen der Stadt. Extra Tour Lust auf einen individuellen Absacker zur Nacht? Gute Tipps für kühle Drinks hat Ihr Studiosus-Reiseleiter auf Lager.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Sie möchten Quito auf eigene Faust erkunden? Dann könnte Ihr Programm so aussehen: Die Fahrt zum Panecillo-Hügel lassen Sie aus für einen höheren Aussichtspunkt. Mit der Seilbahn geht es auf den Hausberg Cruz Loma für den perfekten Überblick. Ganz nebenbei knacken Sie schon mal die 4000-m-Marke.

3. Tag, Donnerstag, 16.08.2018: Kurs null Grad Nord nach Pahuma

Schuhe geschnürt, Fernglas griffbereit, Akkus geladen? Dann dem Reiseleiter nach! Schon nach den ersten Kilometern hat Mutter Natur heute ein besonderes Schauspiel für Sie parat. Spielt der Kompass verrückt oder bleibt er stehen? Schuld ist in jedem Fall die Nulllinie am Äquator, auf dem wir gerade stehen! Dann wandern wir (2 Std., leicht, ↑200 m ↓200 m) im Naturreservat Pahuma. 260 Orchideenarten blühen zwischen den Nebelschwaden; Schmetterlinge umschwirren uns, umspielt von kristallklaren Kaskaden! In Mindo erwartet uns unsere Lodge mit rustikalem Blockhauscharme mitten im artenreichen Nebelwaldschutzgebiet.

4. Tag, Freitag, 17.08.2018: Im Nebelwald von Mindo

Der Nebelwald rund um Mindo liegt in Höhen von 1300 bis 2500 m. Wegen ihrer enormen Artenvielfalt zählt die Region zu den bedeutendsten Vogelschutzgebieten ganz Südamerikas. Ausgerüstet mit Wetterschutz und Fernglas erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und leuchtenden Orchideen. Eine Welt in mystischem Grün. Weiter geht es dann per Bus Richtung Otavalo. 150 km. Abends eine Spezialität: Cuy - gegrilltes Meerschweinchen! Probieren Sie den krossen Leckerbissen beim Dinner in Peguche? Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert, unweit des Lago San Pablo auf 2700 m Höhe gelegen.

5. Tag, Samstag, 18.08.2018: Markt in Otavalo

Auf einer Rosenfarm erfahren wir Näheres über Ecuadors "blühendes" Geschäft. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. Wir sprechen mit ihm auch über die Arbeitssicherheit vor Ort und darüber, wie man sich vor den Pestiziden schützt. Gackernde Hühner laufen uns danach über den Weg, Frauen weben vor ihren Hütten farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche gibt sich wie anno dazumal. Das gilt wohl auch für die Lebensbedingungen der indigenen Landbevölkerung. Schon bald erfahren wir von Lehrer Carlos, wie das Dorf hier mithilfe der Studiosus Foundation für seine Kinder eine bessere Zukunft anstrebt. Auf dem berühmten indianischen Markt von Otavalo an der Plaza del Poncho stürzen wir uns ins Gewühl. Teppiche, Taschen, knallbunte Mützen und natürlich auch die Namensgeber des Platzes - die Auswahl an handgemachten Textilien ist schier unfassbar. 70 km.

6. Tag, Sonntag, 19.08.2018: Eine heiße Erfahrung

Am Morgen können Sie sich auf eine kleine Wanderung (1,5 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) am Cuicochasee begeben. Dort wandern Sie auf bis zu 3200 m in spektakulärer Landschaft am Fuße des Vulkans Cotacachi. Dann geht unsere Fahrt weiter gen Süden. Herb umfängt uns die Landschaft auf ca. 4100 m Höhe im Cayambe-Coca-Nationalpark. Die Straße führt weiter hinab nach Amazonien. Die grüne Lunge des Kontinents ist hier auch Erdöllagerstätte. Ihr Reiseleiter weiß mehr über Ausbeutung ohne Rücksicht und Schadenersatzprozesse gegen Ölkonzerne. 150 km. Wer mag, kann eine Wanderung (1 bis 2 Std., leicht) vom Hotel aus unternehmen. Bewundern Sie den Bergwald, Orchideen und Bromelien und wandern entlang des Flusses und kleiner Wasserfälle. Am Abend spenden heiße Thermalbäder Kraft für die nächsten Tage, und für kleines Geld bringen Sie Massagen im Hotel-Spa auch in 3330 m Höhe wieder in Form.

7. Tag, Montag, 20.08.2018: Rund um den Cotopaxi

Willkommen zum Gipfeltreffen der Giganten! Schnaufend erheben sich Antisana, Illiniza und ihre anderen 19 Felskameraden auf der Allee der Vulkane. Einst versuchte hier Alexander von Humboldt vergeblich, den "Thron des Mondes", den 5897 m hohen Cotopaxi, zu bezwingen. Wem es schließlich erstmals gelang, den Blick vom Feuerschlund aus in die Ferne zu richten, verrät Ihr Reiseleiter. Am Fuße des Lavaberges spazieren wir im Cotopaxi-Nationalpark zur 3800 m hoch gelegenen Lagune von Limpiopungo. Wildpferde scharren mit den Hufen, Kondore kreisen über der Grassteppe des Páramos. Am späteren Nachmittag erreichen wir Riobamba (2750 m), vorbei am aktiven Vulkan Tungurahua. Raucht er, oder ist es Lava, die am Gipfel leuchtet? 280 km.

8. Tag, Dienstag, 21.08.2018: Auf den Spuren der Inkas

Auf der Panamericana fahren wir gen Süden. In der Hügellandschaft erheben sich Steinquader. Die bedeutendste Inkastätte Ecuadors, Ingapirca, kündet sich an - Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Laut Legende sollen hier nachts die Gestirne vom Himmel fallen. Ein Hauch von Europa weht uns in der Kolonialstadt Cuenca (2530 m) entgegen. 280 km. Zwei Übernachtungen.

9. Tag, Mittwoch, 22.08.2018: Cuenca, Perle des Südens

Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier - alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Welterbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Extra Tour Gewaltig stößt dahinter die Kathedrale gen Himmel. Was Paul Newman und Winston Churchill gemeinsam hatten, zeigt uns danach ein Panamahutmacher. Er weiß auch, warum der Panamahut nicht Ecuadorhut heißt, einfach fragen! Zum Kaffee am freien Nachmittag vielleicht einen Abstecher ins Café Wunderbar? Für Ihr Abendessen hat Ihr Reiseleiter die passenden Tipps parat.

Alternativ zum Stadtrundgang können Sie heute auch einen Ausflug in das Tal von Gualaceo und das Dorf Chordeleg unternehmen. In den kleinen Dörfern werden verschiedene Handwerkstraditionen am Leben erhalten. Das passende Souvenir lässt da sicher nicht lange auf sich warten.

10. Tag, Donnerstag, 23.08.2018: Hochanden und Pazifik

Ein echtes Ökowunder ist der Cajas-Nationalpark: Kolibris umkreisen die 230 Lagunen; Orchideen, Farne und Moose verströmen ihre Aromen. Wir erkunden zu Fuß (2 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m) auf luftigen 3800 m den Páramo. Spektakulär windet sich vor uns die Straße ins Tal. Tropisch heiße Luft schlägt uns dann im Tiefland entgegen. Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und National - beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Don Jacinto von der Kooperative UNOCACE und Ihr Reiseleiter freuen sich auf Ihre Fragen. Tosend empfängt uns am Nachmittag Guayaquil - die Küstenstadt am Pazifik. 250 km. Bei unserem kurzen Spaziergang erleben wir die schönen Seiten der größten Metropole des Landes. Wie sich das einstige Aschenputtel Ecuadors in eine schöne Prinzessin verwandelte, können Sie besonders eindrucksvoll an der Uferpromenade Malecón verfolgen.

11. Tag, Freitag, 24.08.2018: Flug nach Baltra

Im Fluge erreichen wir die Galápagos-Inseln. Knatternd setzt sich dann unsere Fähre in Bewegung und nimmt Kurs von der kleinen Flughafeninsel Baltra über den schmalen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz. Wieder an Land, wartet die atemberaubende Natur im Nationalpark (UNESCO-Welterbe) gleich mit der ersten Entdeckung auf uns: Tut sich da vorn etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien, Sonnenblumen und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen - die Wappentiere der Inseln. Unser Mittagessen im Hochland müssen wir aber nicht mit ihnen teilen. Zwei Übernachtungen in einem kleinen Hotel in Puerto Ayora auf Santa Cruz.

12. Tag, Samstag, 25.08.2018: Die Insel Bartolomé

Surreal schön öffnet sich drei Bootsstunden von Santa Cruz entfernt die Vulkaninsel Bartolomé. Schwarzbraune Lavafelsen scheinen mit schneeweißen Sandstränden zu verschmelzen. Knarzend • führen uns Holzstege (1 Std., leicht, ↑ 100 m ↓ 100 m) zum Aussichtspunkt auf ausgehöhlte Tuffkegel: Pinnacle Rock. Beim Schnorcheln am angrenzenden Sandstrand treffen wir auf Galápagos-Pinguine und Meeresschildkröten. Tauchen Sie mit ihnen um die Wette! Mittags essen wir an Bord, abends können Sie sich am Hafen Ihr Lieblingsrestaurant selbst aussuchen.

13. Tag, Sonntag, 26.08.2018: Floreanas Siedler

Mit dem Schnellboot erreichen wir nach guten zwei Stunden die Insel Floreana. Seelöwen rekeln sich in der Sonne. Idyllisch, nicht? Vor Dorfklatsch schützt das dennoch nicht. Wie eine liebestolle Baronin hier für wilde Wogen sorgte und der Zahnarzt des Ortes mit einem Eisengebiss vorsorgte, erzählt uns die deutsche Auswandererfamilie Wittmer in unserem einfachen Hotel. Nachzulesen im Roman "Postlagernd Floreana". Wo Piraten ihre Schätze versteckten, verfolgen wir danach Schritt auf Tritt auf unserer nachmittäglichen Inseltour durch die spannende Siedlungsgeschichte.

14. Tag, Montag, 27.08.2018: Isabela und Las Tintoreras

Eine weitere Fahrt mit dem Schnellboot (ca. 2 Std.) bringt uns zur größten Insel des Archipels - Isabela. Nach dem Mittagessen unternehmen wir eine kleine Wanderung (1,5 Std., leicht) auf Las Tintoreras. Hier können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Abends gehen Sie dann wieder selbst auf kulinarische Entdeckung. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel.

15. Tag, Dienstag, 28.08.2018: Mangroven in Sicht!

Wir starten zur Erkundung des Feuchtgebietes Los Humedales mit seinen einzigartigen Mangrovenbeständen. Ihr Reiseleiter erläutert das komplizierte Ökosystem. Klar, dass sich hier eine Vielzahl von Wasser- und Watvögeln wohlfühlen. Wir spazieren zur Schildkrötenaufzuchtstation der Insel und erleben die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Welche Eigenheiten die Tiere aufweisen und wie man die Arterhaltung auf den Galápagos-Inseln pflegt, darüber informiert uns ein Museum. Mittags stärken wir uns in einem kleinen Restaurant in Puerto Villamil. Am Nachmittag haben Sie Zeit, neue Kraft am Strand vor dem Hotel zu tanken.

16. Tag, Mittwoch, 29.08.2018: Auf die Hauptinsel

Per Schnellboot geht es zurück nach Puerto Ayora (ca. 2,5 Std.). Vor dem Hafen schaukeln Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe. Kaum vorstellbar, dass sich auf Santa Cruz früher nur 30 Einwohner und zwei Esel trafen. Welchen Einfluss der Tourismus auf den Naturschutz hat, erfahren wir am Nachmittag in der Charles-Darwin-Forschungsstation. Große Anstrengungen wurden zuletzt unternommen, um den wertvollen und werbewirksamen UNESCO-Welterbe-Stempel nicht zu verlieren. Wie das funktioniert? Haken Sie nach! Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora.

17. Tag, Donnerstag, 30.08.2018: Nord Seymour

Per Bus und Boot geht es von Puerto Ayora aus in ca. 2,5 Std. auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte, Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der • Rundwanderweg (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) auf der flachen Insel, wo wir die Nistplätze von Blaufußtölpeln und Prachtfregattvögeln sehen. Die Tiere zeigen auch hier, wie überall auf Galapagos keine Scheu, und es gibt mehr als eine gute Fotogelegenheit. Am Strand von Bachas können wir uns dann noch einmal die Unterwasserwelt erschnorcheln. Stilecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack und Saison mit frischem Pescado del Día - dem Fang des Tages.

18. Tag, Freitag, 31.08.2018: Flug nach Quito

Flug von Baltra nach Quito. Eine Übenachtung in Quito.

19. Tag, Samstag, 01.09.2018: Rückflug nach Hause

Vormittags haben Sie freie Zeit in Quito. Ihre Heimreise startet nachmittags von Quito mit Iberia nach Madrid (Flugdauer ca. 11 Std.).

20. Tag, Sonntag, 02.09.2018: Wieder zu Hause

Mittags Ankunft in Madrid. Anschluss zu den Ausgangsflughäfen.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
90,6%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
95,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
92,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
96,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
87,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
91,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
91,4%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Termine & Preise

Termine & Preise 2018

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
13.02.–03.03. 5590(ca. 6570 CHF) 6450(ca. 7581 CHF)
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06.03.–24.03. 5590(ca. 6570 CHF) 6450(ca. 7581 CHF)
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27.03.–14.04. 5590(ca. 6570 CHF) 6450(ca. 7581 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
08.05.–26.05. 5590(ca. 6570 CHF) 6450(ca. 7581 CHF)
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10.07.–28.07. 5690(ca. 6687 CHF) 6550(ca. 7698 CHF)
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24.07.–11.08. 5690(ca. 6687 CHF) 6550(ca. 7698 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 7
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6550(ca. 7698 CHF) Ricardo Moncayo-Espinoza
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.08.–15.09. 5690(ca. 6687 CHF) 6550(ca. 7698 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 7
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6450(ca. 7581 CHF) Marco Cepeda-Vizuete
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
09.10.–27.10. 5590(ca. 6570 CHF) 6450(ca. 7581 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
23.10.–10.11. 5590(ca. 6570 CHF) 6450(ca. 7581 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6550(ca. 7698 CHF) Frieden Schenkel
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6550(ca. 7698 CHF) Pablo Woolfson
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6450(ca. 7581 CHF) Marco Cepeda-Vizuete

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 21.5.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Iberia z.B. von Frankfurt oder München nach Quito und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit LATAM Airlines von Guayaquil nach Baltra und zurück nach Quito bzw. Guayaquil
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 200 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 10 Übernachtungen in guten, teilweise landestypischen Hotels
  • 7 Übernachtungen auf Galápagos in bewährten, teilweise auch einfachen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen im Hotel, 2 Mittagessen als Lunchbox auf Galápagos, 2 Mittagessen in Restaurants, 7 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 185 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

Für den Besuch der Galapagos-Inseln wird zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt.

Bitte schicken Sie das beiliegende Formular ¿Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿ am besten sofort oder bis spätestens zwölf Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht rechtzeitig vorliegen haben, können wir Ihnen die Einreise nach Galápagos nicht garantieren.

Neue Bestimmung zu Krankenversicherung Ecuador

Die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer ist per Gesetz vorgeschrieben. Bitte führen Sie die Versicherungspolice bzw. den Versicherungsschein (am besten in spanischer oder englischer Sprache) oder die Versicherungskarte zur Einreise mit.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten.

Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus

Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Ecuador zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine mögliche Gefährdung durch die im Lande weit verbreitete Kriminalität hin. Dieser Hinweis gilt grundsätzlich für die Großstädte des Landes, in besonderem Maße jedoch für einzelne Provinzen im Amazonastiefland und im Grenzgebiet zu Kolumbien. Wir haben unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden.

Insbesondere im Hochland Ecuadors sind kurzfristig angekündigte Protestaktionen und Straßenblockaden nicht auszuschließen. Es können auch wichtige Überlandverbindungen betroffen sein. Obwohl sich diese Proteste nicht gegen ausländische Besucher richten, sind Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen möglich. Im Interesse Ihrer Sicherheit vermeiden wir daher solche Menschenansammlungen weiträumig und ändern vorsichtshalber unsere Tagesprogramme so ab, dass jede Gefährdung ausgeschlossen werden kann.

Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 7. Mai 2018

Sicherheitshinweis

Ecuador

Unverändert gültig seit: 7. Mai 2018

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Gefährdung durch Kriminalität und Gewaltbereitschaft ist in Ecuador hoch. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito und Cuenca sowie an der Küste. In der gesamten Grenzregion zu Kolumbien besteht ein erhöhtes Risiko, Opfer von Entführungen und von Aktivitäten bewaffneter, mit dem Drogenhandel in Verbindung stehender Gruppen zu werden.

Im Norden der Provinz Esmeraldas - San Lorenzo und umliegende Region - erfolgten seit Anfang 2018 wiederholt Anschläge auf ecuadorianische Sicherheitskräfte, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden und bei denen mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte, auch unter Zivilisten, zu beklagen waren. Am 26. März 2018 wurden zwei Journalisten und ihr Fahrer in dieser Zone entführt. Von Reisen in dieses Gebiet wird daher derzeit generell abgeraten. Auch im übrigen Grenzgebiet zu Kolumbien ist erhöhte Vorsicht geboten. Die Sicherheitslage kann sich gegebenenfalls auch kurzfristig verschlechtern.

Von Gegenwehr bei Raubüberfällen ist aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter in jedem Fall abzuraten.

Auch bei Überlandfahrten in den Provinzen Esmeraldas, Orellana, Napo und der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. Reisenden wird empfohlen, vor Reisebeginn (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären.

In größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen, Raubüberfällen und Sexualdelikten. Die Täter wenden dabei verschiedenste Tricks an wie z.B. Ablenkungsmanöver, ¿Bußgeld¿-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen, Raub oder Vergewaltigung nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen (auch in Form von Pulver in Speisen, Getränken oder auf Prospekten,)Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen.

Reisende sollten stets auf ihr Gepäck achten und möglichst keine Wertsachen tragen oder mitführen; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein und auf der Straße auch bei Anruf nicht sorglos benutzt werden. In Bars sollten keine Getränke von Fremden angenommen werden und das eigene Getränk sollte ständig im Auge behalten werden. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi von Tür zu Tür benutzt werden.

Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden.

In Montañita (Provinz Sta. Elena an der Küste) kam es in den letzten Monaten zu mehreren Fällen der Vergewaltigung von Ausländerinnen, nachdem den Opfern K.O.-Tropfen o.ä. verabreicht worden waren.

Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden bzw. sollten solche abgefragt werden.

Bei Vergewaltigungen ist in jedem Fall eine Anzeige zu erstatten. Es wird empfohlen, sich umgehend ein sog. Postexposure-Kit zu besorgen. Dies ist in Notfällen auch über die deutsche Botschaft in Quito erhältlich. Bei Bedarf stehen manchmal auch von der Polizei vermittelte Psychologen zur Verfügung.

Polizei und Strafverfolgungsbehörden

Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen.

In Quito können Strafanzeigen u.a. im Büro der städtischen Tourismuspolizei, welches an der Ecke der Straßen Reina Victoria und Vicente Roca im dritten Stockwerk liegt und rund um die Uhr geöffnet ist, sowie bei der ¿Policía Judicial¿ an der Ecke der Straßen Juan León Mera und Vicente Roca aufgegeben werden. Mitzubringen ist entweder der Reisepass oder eine Kopie desselben. Die Beamten halten mehrsprachige Formulare bereit.

Im Großraum Quito können kleinere Überfälle auch elektronisch bei der Fiscalía General del Estado angezeigt werden. Opfer einer Straftat sollten zusätzlich die deutsche Botschaft in Quito informieren.

Naturkatastrophen

Ecuador liegt in einer seismisch aktiven Zone und hat mehrere aktive Vulkane. Seit dem schweren Erdbeben in der Küstenregion zwischen Esmeraldas und Manta vom 16. April 2016, mit zahlreichen Todesopfern, ist insbesondere diese Region immer wieder von Nachbeben betroffen.

In den letzten Jahren kam es zu Eruptionen (vorwiegend Ascheregen) verschiedener Vulkane. Insbesondere die Vulkane Tungurahua (Touristengebiet Baños), Sangay (im Park Sangay) und jüngst insbesondere Reventador (etwa 90 km östlich von Quito) sind derzeit aktiv; der Vulkan Cotopaxi steht unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs (ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito) wird hingewiesen.

Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten sowie aktuellen Warnstufen erteilt das Instituto Geofísico - Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben das Geoforschungszentrum Potsdam.

In den Wintermonaten (Januar - April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

<http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html>

Allgemeine Reiseinformationen

Versorgung im Notfall

Reisende nach Ecuador sollten unabhängig von der Krankenversicherungspflicht bei Einreise ab 22. Juli 2018, siehe Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige, unbedingt auch im eigenen Interesse auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

Infrastruktur/Straßenverkehr

Ecuador weist eine sehr hohe Unfallrate auf. Grundlegende Sicherheitsvorkehrungen werden häufig nicht eingehalten. Der Fahrstil entspricht nicht den in Mitteleuropa üblichen Standards. Insbesondere Busse sind sehr häufig in schwere Unfälle verwickelt. Besonders Fahrten in der Nacht sind mit einem erhöhten Risiko verbunden. Dies sollte bei der Wahl des Verkehrsmittels berücksichtigt werden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Ecuador

Aktuelle medizinische Hinweise

Reisekrankenversicherung

Der Abschluss einer weltweit gültigen Krankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung vor Einreise werden dringend empfohlen.

Ab dem 22. Juli 2018 ist der Nachweis bei der Einreise verpflichtend.

Aktuelle Hinweise

Zika-Virus-Infektion

In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion

Impfschutz

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (siehe www.who.int) gefordert

Bei der direkten Einreise aus Deutschland wird zwar kein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt, trotzdem ist für. Für Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieberinfektionsgebiete Ecuadors, insbesondere die östlichen Landesteile (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos und Zamora; wird allen Reisenden ab dem vollendeten 12. Lebensmonat eine Impfung dringend empfohlen.

Kein Übertragungsrisiko besteht in Quito, Guayaquil und auf den Galapagos Inseln.

Aus Ecuador kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden (z.B. bei Weiterreise nach Costa Rica).

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern Röteln (MMR), sowie Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Chikungunya

Ausgehend von der Antillen-Insel St. Martin im Januar 2014 treten Chikungunya-Virusinfektionen in Ecuador immer wieder auf. Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Siehe auch Merkblatt Chikungunya.

Dengue-Fieber

Dengue wird in weiten Teilen des Landes durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s.u.).

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

Ein mittleres Risiko besteht im östlichen Tiefland, insbesondere in den wasserreichen Gebieten. Ein geringes Risiko besteht im übrigen Tiefland, im Osten des Amazonasgebietes, sowie in den westlichen Tieflandgebieten (v. a. Esmeraldas). Kein Risiko besteht in Höhenlagen (oberhalb 1500m), in den Städten und auf den Galapagos-Inseln.

Je nach Reiseprofil kann die Mitnahme einer Notfallselbsttherapie allenfalls im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) sinnvoll.

Leishmaniasis

Leishmaniasis kommt landesweit in geringer Fallzahl vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen und manifestieren sich als Erkrankung insbesondere an der Haut, in selteneren Fällen alternativ an weiteren Organen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

Aufgrund der o. g. Infektionsrisiken durch Mückenstiche wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), tagsüber (Dengue!)

und in den Abendstunden und nachts (Malaria!)

- Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.

Durchfallerkrankungen

Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z. T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

HIV/AIDS

Durch ungeschütze sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion.

Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Höhenkrankheit

Aufgrund der Höhenlage Quitos (2.800 m ü. M.) kann es nach Ankunft in den ersten Tagen zu Symptomen der Höhenkrankheit kommen.

Medizinische Versorgung

Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten im privaten Sektor in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen überwiegend defizitär strukturiert.

Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen) sowie für Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar oder per Kreditkartenzahlung beglichen werden. Im Fall akut lebensbedrohlicher Krankheitsbilder oder Unfallverletzungen sind auch Privatkliniken zur Behandlung verpflichtet, verlangen aber die vollständige Begleichung der Rechnung vor der Entlassung.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden daher dringend empfohlen.

Vor einer Reise nach Ecuador wird eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner empfohlen; zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org <http://www.dtg.org>

Unverändert gültig seit: 22. März 2018

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden.

Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Wissenswertes

Tourismus auf Galápagos

Naturschutz geht vor! Aus Witterungs- und Naturschutzgründen kann sich das Programm auf einzelnen Inseln oder die Reihenfolge der Besuche kurzfristig ändern. Unser Galápagos-Programm basiert auf den im Sommer 2017 vorliegenden Informationen. Da große Bereiche der Inseln gesperrt sind, ist an den zugänglichen Stellen mitunter mit einem größeren Besucherandrang zu rechnen. Zwischen den einzelnen Galápagos-Inseln liegen teils recht große Entfernungen (ungefähre Zeitangaben finden Sie bei den Reisetagen). Für die Überfahrten setzen wir kleine, nur für den Passagiertransport ausgestattete Schnellboote ein, um die Transferzeiten gering zu halten und möglichst viel Zeit auf den Inseln verbringen zu können. Die Unterkünfte auf den Inseln sind einfach und rustikal. Einmalige Naturerlebnisse belohnen Sie für den Komfortverzicht.

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****

Hotelbebilderung

Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet.

Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz, außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LATAM Airlines, Avianca oder TAME erreichbar.

Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.

Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, kostenfreiem WLAN sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.

Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab/bis Salvador pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 270
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 480
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 230
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 440
Saisonzeiträume Übersicht
A:
03.01.2018–20.12.2018