Ecuador – Galapagos auf Darwins und Humboldts Spuren

Ecuador

Übersicht

  • Neun Tage im Hochland der Anden, sieben Tage auf Galápagos
  • Intensive Begegnungen mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln
  • Mit Wanderungen zur Erkundung der Nationalparks
  • Kleine Reisegruppe mit maximal 16 Teilnehmern
  • Wichtigste Stationen dieser NaturStudienreise in Ecuador und auf Galápagos: Quito, Mindo, Otavalo, Papallacta, Cotopaxi- und Cajas-Nationalpark, Cuenca, Santa Cruz, Floreana, Isabela

Wie lange schon Flora und Fauna Ecuadors und der Galápagos-Inseln unverändert unter der heißen Sonne gedeihen, darauf wagten selbst Alexander von Humboldt und Charles Darwin keine sichere Antwort, die als Entdecker und Forscher Südamerikas Andenstaat populär machten. Kommen Sie mit in die Nationalparks von Ecuador! Unterwegs unter Feuerbergen sammeln Sie faszinierende Eindrücke, begegnen Blaufußtölpeln, Leguanen und Riesenschildkröten und besuchen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter indianische Märkte. Von der Strandwanderung bis zur Tour zu einsamen Bergseen bietet Ecuador alles für Entdeckungen von Flora und Fauna. Ruhe finden Sie in Haziendahotels und in einfachen, aber stimmungsvollen Inselpensionen.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Montag, 23.03.2020: Flug nach Quito

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Zubringerflug nach Madrid und von dort mittags Weiterflug mit Iberia nach Guayaquil (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.) und Weiterflug nach Quito mit Ankunft nach Ortszeit am Abend. Alternativ können Sie auch mit KLM über Amsterdam nach Quito fliegen. Mit KLM kommen Sie nachmittags an. Ein Studiosus-Mitarbeiter empfängt Sie in Ecuadors Hauptstadt und bringt Sie zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito auf 2800 m Höhe.

2. Tag, Dienstag, 24.03.2020: Quito - koloniales Kleinod

Ein Tag in Quito, der mit 2850 m zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an! Nach dem Frühstück begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter, und gemeinsam erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). 500 Jahre Architekturgeschichte entfalten sich hier vor unseren Augen. Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster der Wohnhäuser wetteifern mit Kirchen und Konventen. Für den perfekten Überblick über Quito und seine Vulkane kutschieren wir auf den Panecillo-Hügel zur "Eisernen Jungfrau", einem der Wahrzeichen der Stadt. Extra Tour Lust auf einen individuellen Absacker zur Nacht? Gute Tipps für kühle Drinks hat Ihr Reiseleiter auf Lager.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Sie möchten Quito auf eigene Faust erkunden? Dann könnte Ihr Programm so aussehen: Die Fahrt zum Panecillo-Hügel lassen Sie aus für einen noch höheren Aussichtspunkt. Mit der Seilbahn fahren Sie auf den Hausberg Cruz Loma für den perfekten Überblick. Ganz nebenbei knacken Sie schon mal die 4000-m-Marke.
(F/A)

3. Tag, Mittwoch, 25.03.2020: Markt in Otavalo

Die magische Linie Ecuadors: Läuft der Wasserstrudel "verkehrt" herum, spielt der Kompass verrückt oder bleibt er stehen? Alles Märchen oder ist die Nulllinie am Äquator schuld, auf dem wir gerade stehen? In einem kleinen Dokumentationszentrum bekommen wir Antworten auf unsere Fragen. Weiter geht es dann per Bus Richtung Otavalo. Auf dem berühmten indianischen Markt an der Plaza del Poncho stürzen wir uns ins Gewühl. Teppiche, Taschen, knallbunte Mützen und natürlich auch die Namensgeber des Platzes - die Auswahl an handgemachten Textilien ist schier unfassbar. Abends sind wir zu Gast bei einer Kichwa-Familie und freuen uns auf das Menü traditioneller einheimischer Gerichte. 120 km. Zwei Übernachtungen in San Pablo bei Otavalo auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert, auf 2700 m Höhe gelegen.

(F/A)

4. Tag, Donnerstag, 26.03.2020: Landleben in Ecuador

Gackernde Hühner laufen uns über den Weg, Frauen weben vor ihren Hütten farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche in der Nähe unserer Hazienda gibt sich wie anno dazumal. Das gilt wohl auch für die Lebensbedingungen der indigenen Landbevölkerung. Schon bald erfahren wir von Lehrer Carlos, wie das Dorf hier mithilfe der Studiosus Foundation für seine Kinder eine bessere Zukunft anstrebt. Am Nachmittag können Sie sich auf eine kleine Wanderung (1,5 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) am Cuicochasee begeben. Dort wandern Sie auf bis zu 3200 m in spektakulärer Landschaft am Fuße des Vulkans Cotacachi.

(F/A)

5. Tag, Freitag, 27.03.2020: Eine heiße Erfahrung

Auf einer Rosenfarm erfahren wir Näheres über Ecuadors "blühendes" Geschäft. Mit etwas Glück bekommen wir vom Rosenzüchter Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. Wir sprechen mit ihm auch über die Arbeitssicherheit vor Ort und darüber, wie man sich vor den Pestiziden schützt. Dann geht unsere Fahrt weiter gen Süden, nach Papallacta. 130 km. Wer mag, kann nachmittags noch eine Wanderung (1 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) vom Hotel aus unternehmen. Bewundern Sie den Bergwald, Orchideen und Bromelien und wandern Sie am Fluss und an kleinen Wasserfällen entlang. Am Abend spenden heiße Thermalbäder Kraft für die nächsten Tage, und für kleines Geld bringen Sie Massagen im Hotel-Spa auch in 3330 m Höhe wieder in Form.

(F/A)

6. Tag, Samstag, 28.03.2020: Im Nebelwald von Mindo

Schuhe geschnürt, Fernglas griffbereit, Akkus geladen? Dann dem Reiseleiter nach! Wir wandern (2 Std., leicht, ↑200 m ↓200 m) im Naturreservat Pahuma. 260 Orchideenarten blühen zwischen Nebelschwaden; Schmetterlinge umschwirren uns, umspielt von kristallklaren Kaskaden! Der Nebelwald rund um Mindo liegt in Höhen von 1300 bis 2500 m. Wegen ihrer enormen Artenvielfalt zählt die Region zu den bedeutendsten Vogelschutzgebieten ganz Südamerikas. Wir erkunden das Reich der surrenden Kolibris und leuchtenden Orchideen. Eine Welt in mystischem Grün. In Mindo selbst erwartet uns unsere Lodge mit rustikalem Blockhauscharme mitten im artenreichen Nebelwaldschutzgebiet. 160 km.

(F/A)

7. Tag, Sonntag, 29.03.2020: Rund um den Cotopaxi

Willkommen zum Gipfeltreffen der Giganten! Schnaufend erheben sich Antisana, Illiniza und ihre anderen 19 Felskameraden auf der Allee der Vulkane. Einst versuchte hier Alexander von Humboldt vergeblich, den "Thron des Mondes", den 5897 m hohen Cotopaxi, zu bezwingen. Wem es schließlich erstmals gelang, den Blick vom Feuerschlund aus in die Ferne zu richten, verrät Ihr Reiseleiter. Am Fuße des Lavaberges spazieren wir im Cotopaxi-Nationalpark zur 3800 m hoch gelegenen Lagune von Limpiopungo. Wildpferde scharren mit den Hufen, Kondore kreisen über der Grassteppe des Páramos. Am späteren Nachmittag erreichen wir Riobamba (2750 m), vorbei am aktiven Vulkan Tungurahua. Raucht er nur, oder ist es gar Lava, die am Gipfel leuchtet? 360 km.

(F/A)

8. Tag, Montag, 30.03.2020: Auf den Spuren der Inkas

Auf der Panamericana fahren wir gen Süden. In der Hügellandschaft erheben sich Steinquader. Die bedeutendste Inkastätte Ecuadors, Ingapirca, kündet sich an - Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Laut Legende sollen hier nachts die Gestirne vom Himmel fallen. Ein Hauch von Europa weht uns in der Kolonialstadt Cuenca (2530 m) entgegen. 280 km. Abends probieren wir in einem typischen Restaurant die Köstlichkeiten der Stadt. Zwei Übernachtungen in Cuenca.

(F/A)

9. Tag, Dienstag, 31.03.2020: Cuenca, Perle des Südens

Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier - alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Welterbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Extra Tour Gewaltig erhebt sich dahinter die Kathedrale gen Himmel. Was Paul Newman und Winston Churchill gemeinsam hatten, zeigt uns danach ein Panamahutmacher. Er weiß auch, warum der Panama-Hut nicht Ecuador-Hut heißt, einfach fragen! Zum Kaffee am freien Nachmittag vielleicht einen Abstecher ins Café Wunderbar? Für Ihr Abendessen hat Ihr Reiseleiter die passenden Tipps parat.

Alternativ zur Besichtigung von Cuenca können Sie heute auch einen Ausflug in das Tal von Gualaceo und das Dorf Chordeleg unternehmen. In den kleinen Dörfern werden verschiedene Handwerkstraditionen am Leben erhalten. Das passende Souvenir für zu Hause lässt sich da bestimmt schnell finden.
(F)

10. Tag, Mittwoch, 01.04.2020: Hochanden und Pazifik

Ein echtes Ökowunder ist der Cajas-Nationalpark: Kolibris umkreisen die 230 Lagunen; Orchideen, Farne und Moose verströmen ihre Aromen. Wir erkunden zu Fuß (2 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m) auf luftigen 3800 m den Páramo. Spektakulär windet sich vor uns die Straße ins Tal. Tropisch heiße Luft schlägt uns dann im Tiefland entgegen. Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und National - beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Don Jacinto von der Kooperative UNOCACE und Ihr Reiseleiter freuen sich auf Ihre Fragen. Tosend empfängt uns am Nachmittag Guayaquil - die Küstenstadt am Pazifik. 250 km. Bei unserem kurzen Spaziergang erleben wir die schönen Seiten der größten Metropole des Landes. Wie sich das einstige Aschenputtel Ecuadors in eine schöne Prinzessin verwandelte, können Sie besonders eindrucksvoll an der Uferpromenade Malecón verfolgen.

(F/A)

11. Tag, Donnerstag, 02.04.2020: Flug nach Baltra

Im Fluge erreichen wir die Galápagos-Inseln. Knatternd setzt sich dann unsere Fähre in Bewegung und nimmt Kurs von der kleinen Flughafeninsel Baltra über den schmalen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz. Wieder an Land, wartet die atemberaubende Natur im Nationalpark (UNESCO-Welterbe) gleich mit der ersten Entdeckung auf uns: Tut sich da vorn etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien, Sonnenblumen und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen - die Wappentiere der Inseln. Unser Mittagessen im Hochland müssen wir aber nicht mit ihnen teilen. Lust auf Tropenbier mit Mangogeschmack? In der Inselbrauerei probieren wir. Zwei Übernachtungen in einem kleinen Hotel in Puerto Ayora auf Santa Cruz.

(F/M)

12. Tag, Freitag, 03.04.2020: Seymour Norte

Per Bus und Boot geht es von Puerto Ayora aus in ca. 2,5 Std. auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte, Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der Rundwanderweg (1,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) auf der flachen Insel, wo wir die Nistplätze der Tölpel und Prachtfregattvögel sehen. Die Tiere zeigen auch hier wie überall auf Galápagos keine Scheu, und es gibt mehr als eine gute Fotogelegenheit. Der Strand von Bachas gibt uns dann noch einmal Gelegenheit, schnorchelnd die Unterwasserwelt zu erkunden. Mittags essen wir an Bord, abends können Sie sich am Hafen Ihr Lieblingsrestaurant selbst aussuchen.

(F/M)

13. Tag, Samstag, 04.04.2020: Floreanas Siedler

Mit dem Schnellboot erreichen wir nach gut zwei Stunden die Insel Floreana. Seelöwen rekeln sich in der Sonne. Idyllisch, nicht wahr? Vor Dorfklatsch schützt das dennoch nicht. Wie eine liebestolle Baronin hier für wilde Wogen sorgte und der Zahnarzt des Ortes mit einem Eisengebiss vorsorgte, erzählt uns die deutsche Auswandererfamilie Wittmer in unserem einfachen Hotel, nachzulesen im Roman "Postlagernd Floreana". Wo Piraten ihre Schätze versteckten, verfolgen wir danach Schritt auf Tritt auf unserer nachmittäglichen Inseltour durch die spannende Siedlungsgeschichte.

(F/M/A)

14. Tag, Sonntag, 05.04.2020: Isabela und Tintoreras

Eine weitere Fahrt mit dem Schnellboot (Fahrzeit ca. 2 Std.) bringt uns zur größten Insel des Archipels - Isabela. Auf Las Tintoreras können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Abends gehen Sie dann wieder selbst auf kulinarische Entdeckung. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel.

(F/M)

15. Tag, Montag, 06.04.2020: Mangroven in Sicht!

Wir starten zur Erkundung des Feuchtgebietes Los Humedales mit seinen einzigartigen Mangrovenbeständen. Ihr Reiseleiter erläutert das komplizierte Ökosystem. Klar, dass sich hier eine Vielzahl von Wasser- und Watvögeln wohlfühlt. Anschließend besuchen wir die Schildkrötenaufzuchtstation der Insel und erleben die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Welche Eigenheiten die Tiere aufweisen und wie man die Arterhaltung auf den Galápagos-Inseln pflegt, darüber informiert uns ein Museum. Mittags stärken wir uns in einem kleinen Restaurant in Puerto Villamil. Am Nachmittag haben Sie Zeit, neue Kraft am Strand vor dem Hotel zu tanken.

(F/M)

16. Tag, Dienstag, 07.04.2020: Auf die Hauptinsel

Per Schnellboot geht es zurück nach Puerto Ayora (Fahrzeit ca. 2,5 Std.). Vor dem Hafen schaukeln Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe. Kaum vorstellbar, dass sich auf Santa Cruz früher nur 30 Einwohner und zwei Esel trafen. Welchen Einfluss der Tourismus auf den Naturschutz hat, erfahren wir am Nachmittag in der Charles-Darwin-Forschungsstation. Große Anstrengungen wurden zuletzt unternommen, um den wertvollen und werbewirksamen UNESCO-Welterbe-Stempel nicht zu verlieren. Wie das funktioniert? Haken Sie nach! Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora.

(F)

17. Tag, Mittwoch, 08.04.2020: Die Insel Bartolomé

Surreal schön öffnet sich drei Bootsstunden von Santa Cruz entfernt die Vulkaninsel Bartolomé. Schwarzbraune Lavafelsen scheinen mit schneeweißen Sandstränden zu verschmelzen. Knarzend führen uns Holzstege auf unserer Wanderung (1 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) zum Aussichtspunkt auf ausgehöhlte Tuffkegel: den Pinnacle Rock. Beim Schnorcheln am angrenzenden Sandstrand treffen wir auf Galápagos-Pinguine und Meeresschildkröten. Tauchen Sie mit ihnen um die Wette! Stilecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack und Saison mit frischem Pescado del Día - dem Fang des Tages.

(F/M/A)

18. Tag, Donnerstag, 09.04.2020: Rückflug nach Hause

Unsere Heimreise startet mittags am Flughafen Baltra. Sie fliegen nach Quito und von dort abends mit Iberia zurück nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Alternativ können Sie auch von Baltra nach Guayaquil und von dort mit KLM nach Amsterdam fliegen.

(F)

19. Tag, Freitag, 10.04.2020: Wieder zu Hause

Am frühen Nachmittag Ankunft in Madrid oder in Amsterdam und Weiterflug.

F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
80,4%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
89,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
94,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
97,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
76,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
76,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
85,5%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
10.02.–28.02. 5890(ca. 6455 CHF) 6740(ca. 7387 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
02.03.–20.03. 5890(ca. 6455 CHF) 6740(ca. 7387 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6740(ca. 7387 CHF) Pablo Woolfson
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Ricardo Moncayo-Espinoza
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6850(ca. 7508 CHF) Marco Cepeda-Vizuete
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Jose Woolfson
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Pablo Woolfson
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6850(ca. 7508 CHF) Marco Cepeda-Vizuete
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Jose Woolfson
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Ricardo Moncayo-Espinoza
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Marco Cepeda-Vizuete
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Ricardo Moncayo-Espinoza
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Pablo Woolfson
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
6740(ca. 7387 CHF) Ricardo Moncayo-Espinoza
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 10
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 16
Marco Cepeda-Vizuete

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 18.11.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Quito und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit LATAM Airlines von Guayaquil nach Baltra und zurück nach Quito (bei Langstreckenflug mit KLM zurück nach Guayaquil)
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 205 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer auf dem Festland in guten, teilweise landestypischen Hotels
  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer auf Galápagos in bewährten, teilweise auch einfachen Hotels
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen im Hotel, 2 Mittagessen als Lunchbox auf Galápagos, 2 Mittagessen in Restaurants, 7 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 190 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

Für den Besuch der Galapagos-Inseln wird zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt.

Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ umgehend vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht rechtzeitig vorliegen haben, können wir Ihnen die Einreise na ch Galápagos nicht garantieren.

Bestimmung zu Krankenversicherung

Die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer ist per Gesetz vorgeschrieben.

Bitte nehmen Sie die Versicherungs- oder Policenummer und die Notfalltelefonnummer der jeweiligen Versicherungsgesellschaft auf die Reise mit. Bitte führen Sie diese Informationen immer direkt bei sich.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten.

Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus

Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Ecuador. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

In Ecuador weist das Auswärtige Amt auf eine mögliche Gefährdung durch die im Lande weit verbreitete Kriminalität hin. Dieser Hinweis gilt grundsätzlich für die Großstädte des Landes, in besonderem Maße jedoch für einzelne Provinzen im Amazonastiefland und im Grenzgebiet zu Kolumbien. Wir haben unsere Reisen so geplant, dass Gebiete mit einem hohen Risiko vermieden werden.

Insbesondere im Hochland Ecuadors sind kurzfristig angekündigte Protestaktionen und Straßenblockaden nicht auszuschließen. Es können auch wichtige Überlandverbindungen betroffen sein. Obwohl sich diese Proteste nicht gegen ausländische Besucher richten, sind gewaltsame Ausschreitungen am Rande der Kundgebungen möglich. Im Interesse Ihrer Sicherheit vermeiden wir daher solche Menschenansammlungen weiträumig und ändern vorsichtshalber unsere Tagesprogramme so ab, dass jede Gefährdung ausgeschlossen werden kann.

Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Ecuador.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 6. November 2019

Reise und Sicherheitshinweise Ecuador

Zuletzt aktualisiert am: 6. November 2019

Aktuelles

Nach mehrtägigen teilweise gewalttätigen Demonstrationen gegen die Regierung haben die Konfliktparteien in der Nacht zum 14. Oktober 2019 eine grundsätzliche Einigung erzielt. Details der Vereinbarung werden derzeit verhandelt. Für die Zeit der Verhandlungen sind keine neuen Demonstrationen angekündigt, Straßenblockaden wurden abgebaut und die Verkehrssituation im Land hat sich entspannt. Ausgangssperren wurden aufgehoben, der am 3. Oktober 2019 für 30 Tage ausgerufene Ausnahmezustand ist nicht verlängert worden.

• Erkundigen Sie sich weiterhin vor Reisen im Land nach der aktuellen Lage.

• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

• Halten Sie Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft hinsichtlich möglicher Änderungen im Flugplan.

• Folgen Sie unbedingt den Anweisungen der Sicherheitskräfte.

Sicherheit

Von nicht notwendigen Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zu Kolumbien wird mit Ausnahme des Grenzübergangs Tulcán abgeraten.

Terrorismus

• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Im Norden der Provinz Esmeraldas im unmittelbaren Grenzgebiet zu Kolumbien erfolgten zuletzt Anfang 2018 wiederholt Anschläge auf ecuadorianische Sicherheitskräfte, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden und bei denen mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte, auch unter Zivilisten, zu beklagen waren. Im März 2018 wurden zwei Journalisten und ihr Fahrer in dieser Zone entführt.

Es kann landesweit zu Protesten und Demonstrationen kommen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen.

• Meiden Sie das unmittelbare Grenzgebiet zu Kolumbien.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

• Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate und Gewaltbereitschaft ist hoch. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle kommen insbesondere in den Großstädten an von Touristen sehr frequentierten Orten vor.

Ein erhöhtes Risiko, Opfer eines Diebstahls, Raubüberfalls oder anderen Gewaltverbrechen zu werden, besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito und Cuenca, sowie an der Küste.

In der gesamten Grenzregion zu Kolumbien besteht ein erhöhtes Risiko, Opfer von Entführungen und von Aktivitäten bewaffneter, mit dem Drogenhandel in Verbindung stehender Gruppen zu werden, siehe Innenpolitische Lage.

Das Risiko für Überfälle ist in der Provinz Esmeraldas, der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist besonders hoch.

In größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und insbesondere in Bussen und Busstationen kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen, Raubüberfällen und Sexualdelikten. Die Täter wenden dabei verschiedenste Tricks an wie z.B. Ablenkungsmanöver, „Bußgeld“-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen, Raub oder Vergewaltigung nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen (auch in Form von Pulver in Speisen, Getränken oder auf Prospekten), Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen.

Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen.

In Montañita (Provinz Sta. Elena an der Küste) kam es in den letzten Monaten zu mehreren Fällen der Vergewaltigung von Ausländerinnen, nachdem den Opfern K.O.-Tropfen o.ä. verabreicht worden waren. Besonders gefährdet sind Einzelreisende.

Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen, Hinweise zur Erstattung von Anzeige bei Straftaten bietet die deutsche Botschaft in Quito.

• Klären Sie bei Reisen in der Provinz Esmeralda vor Reisebeginn mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage ab und seien Sie besonders vorsichtig.

• Nutzen Sie bei Dunkelheit auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi von Tür zu Tür.

• Achten Sie stets auf Ihr Gepäck und tragen Sie Uhren, Kameras und Mobiltelefone nicht auffällig auf der Straße.

• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, an Bahnhöfen, auf Märkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

• Lassen Sie Getränke nie unbeaufsichtigt und nehmen Sie keine von Unbekannten an.

• Leisten Sie im Fall eines Überfalls keinesfalls Widerstand.

• Achten Sie bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen und bei Wanderungen auf lokale Hinweise.

• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Naturkatastrophen

Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

Ecuador liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es häufiger zu auch schwereren Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommt.

Zuletzt ereigneten sich im Februar 2019 ein Erdbeben der Stärke 7,6 in der Provinz Morona Santiago in der Amazonas-Region, und Ende Mai 2019 mehrere kleinere im Nordwesten von Quito. Im April 2016 forderte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 mit Schwerpunkt an der Küste der Provinzen Manabí und Esmeralda Hunderte Todesopfer und verursachte erhebliche Schäden.

Insbesondere die Vulkane Sangay (im Park Sangay) und jüngst wieder Reventador (etwa 90 km östlich von Quito) sind derzeit aktiv. Die Vulkane Cotopaxi und Tungurahua, im Touristengebiet Baños, stehen unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs, ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito, wird hingewiesen.

Nach Erdbeben entlang der pazifischen Küsten besteht insbesondere in Esmeralda und Manabí auch die Gefahr von Tsunamis.

Überschwemmungen

In den Wintermonaten, insbesondere von Januar bis April kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen.

Busch- und Waldbrände

Vor allem in den Sommermonaten kommt es in aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen und insbesondere in Pichincha immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur muss in diesen Fällen gerechnet werden.

• Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und rechnen Sie mit Verkehrsbehinderungen.

• Informieren Sie sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen, zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten sowie aktuellen Warnstufen beim Instituto Geofísico – Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.

• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

Ecuador

Aktuelles

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

• Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine gültige Gelbfieberimpfung wird für alle Reisenden ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bei Einreise aus Brasilien, der Demokratischen Republik Kongo und Uganda sowie bei Reisenden, die sich länger als 12 Stunden im Transit eines dieser Länder aufgehalten haben, gefordert.

Für Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieberinfektionsgebiete Ecuadors, insbesondere die Provinzen östlich der Anden unter 2.300m (Morona-Santiago, Napo, Orellana, Pastaza, Sucumbios und Zamora-Chinchipe, Esmeraldas) wird allen Reisenden ab dem vollendeten 9. Lebensmonat eine Impfung dringend empfohlen.

Nicht generell empfohlen wird die Gelbfieberimpfung in Provinzen westlich der Anden unter 2.300m: Guayas, Los Rios, Santa Helea und Santo Domingo de los Tsachilas sowie bestimmte Gebiete von Azuay, Bolivar, Canar, Carchi, Chimborazo, Cotopaxi, El Oro, Imbabura, Loja, Pichincha und Tungurahua.

Nicht empfohlen ist die Gelbfieberimpfung für Gebiete oberhalb von 2.300m sowie fürQuito, Guayaquil und die Galapagos Inseln.

Aus Ecuador kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden (z.B. bei Weiterreise in Teilgebiete von Costa Rica)

• Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

• Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.

• Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

Zika-Virus-Infektion

Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

• Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren werden in weiten Teilen des Landes durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

• Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Chikungunya-Fieber

Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.

• Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Malaria

Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

• Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

Ein mittleres Risiko besteht im östlichen Tiefland, insbesondere in den wasserreichen Gebieten. Ein geringes Risiko besteht im übrigen Tiefland, im Osten des Amazonasgebietes, sowie in den westlichen Tieflandgebieten (v. a. Esmeraldas). Kein Risiko besteht in Höhenlagen (oberhalb 1500m), in den Städten und auf den Galapagos-Inseln.

Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

• Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

• Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).

• Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

• Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

• Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

• Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

• Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

• Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

• Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

• Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

• Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

• Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

• Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Leishmaniasis

Insbesondere die Haut-Leishmaniasis ist in ländlichen Gegenden verbreitet. Dies ist eine von Sandfliegen übertragene, parasitäre Erkrankung mit Hautveränderungen, die meist erst Wochen bis Monate nach dem Stich auftreten und lange persistieren.Bei anhaltenden, unklaren Fieberschüben und Milzvergrößerung kann auch die gefährliche, generalisierte (sog. „viszerale“) Form vorliegen.

• Schützen Sie sich im Rahmen einer Expositionsprophylaxe adäquat vor Sandfliegen.

• Stellen Sie sich bei nicht heilenden Hautgeschwüren oder anhaltenden Fieberschüben in einer tropenmedizinisch erfahrenen Klinik vor.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)

In Ecuador kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.

• Nutzen Sie zum Schutz gegen Bisse korrekt angebrachte Bettnetze.

Luftverschmutzung

• Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual.

Medizinische Versorgung

Das medizinische Versorgungsangebot ist in den größeren Städten im privaten Sektor in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen überwiegend defizitär strukturiert.

Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen) sowie für Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar oder per Kreditkartenzahlung beglichen werden. Im Fall akut lebensbedrohlicher Krankheitsbilder oder Unfallverletzungen sind auch Privatkliniken zur Behandlung verpflichtet, verlangen aber die vollständige Begleichung der Rechnung vor der Entlassung.

• Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

• Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

• Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

• Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

• Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

• Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden.

Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Wissenswertes

Tourismus auf Galápagos

Naturschutz geht vor! Aus Witterungs- und Naturschutzgründen können sich das Programm auf einzelnen Inseln, die Reihenfolge der Besuche oder auch die Inseln an Tag 12 und 17 kurzfristig ändern. Unser Galápagos-Programm basiert auf den im Sommer 2019 vorliegenden Informationen. Da große Bereiche der Inseln gesperrt sind, ist an den zugänglichen Stellen mitunter mit einem größeren Besucherandrang zu rechnen. Zwischen den einzelnen Galápagos-Inseln liegen teils recht große Entfernungen (ungefähre Zeitangaben finden Sie bei den Reisetagen). Für die Überfahrten setzen wir kleine, nur für den Passagiertransport ausgestattete Schnellboote ein, um die Transferzeiten gering zu halten und möglichst viel Zeit auf den Inseln verbringen zu können. Die Unterkünfte auf den Inseln sind einfach und rustikal. Einmalige Naturerlebnisse belohnen Sie für den Komfortverzicht.

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****

Hotelbebilderung

Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet.

Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz, außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LATAM Airlines, Avianca oder TAME erreichbar.

Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.

Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, kostenfreiem WLAN sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.

Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza Sur zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage mit einem Flughafentransfer pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 285
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 535
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 250
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 470
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.02.2020–20.12.2020