Mittelamerika Costa Rica, Nicaragua, Panama

Costa Rica, Nicaragua, Panama

Übersicht

  • Die ganze Vielfalt Zentralamerikas zwischen Karibik und Pazifik
  • Fahrt auf dem Panamakanal
  • Naturparadiese, Kolonialschätze und Wunder der Technik
  • Mit leichter Wanderung im Nationalpark Arenal
  • Meist Mehrfachübernachtungen in komfortablen Hotels
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch Mittelamerika: Costa Rica, Nicaragua, Panama mit Fahrt auf dem Panamakanal

Üppige Vielfalt im Mittelpunkt des amerikanischen Doppelkontinents: In Costa Rica lernen wir den Dschungel kennen, die Macht der Vulkane und eine Fülle an Vogel- und Pflanzenarten. Nicaragua fesselt uns mit seiner Kolonialarchitektur und einer spannenden Zeitgeschichte. In Panama schließlich staunen wir über die Symbiose von Technik, Welthandel und paradiesischer Natur. Wir unterhalten uns mit Farmern und Töpferschülern und lernen Angehörige des Emberá-Volkes kennen, die versuchen, die Segnungen der Zivilisation zu ihren Gunsten zu nutzen. Eine Bootsfahrt auf dem Panamakanal bildet den krönenden Abschluss dieser abwechslungsreichen Studienreise durch drei Länder Zentralamerikas.

Route

1. Tag, Samstag, 28.10.2017: Flug nach San José

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und morgens Flug mit Iberia nach Madrid und von dort weiter nach Costa Rica (ab Madrid nonstop, ca. 11 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag. Kurze Fahrt ins zentral gelegene Hotel, wo Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt. Zwei Übernachtungen in San José.

2. Tag, Sonntag, 29.10.2017: Hauptstadt mit Vulkanen

Costa Rica - die reiche Küste - ist auch reich an Vulkanen: Wir nehmen uns gleich den höchsten vor. Im Nationalpark Irazú spazieren wir die letzten Meter bis zum Kraterrand auf 3432 m Höhe. Extratour Zurück in San José schlendern wir am Nationaltheater vorbei und besuchen den Bauernmarkt in Zapote mit Ständen voll von Obst, Fisch, Fleisch und Gewürzen.Nachmittags im Goldmuseum stehen wir mitten im "Eldorado" der Kolonialmächte. 100 km.

Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat Studiosus immer wieder Alternativen zum Programm entwickelt. Wenn Sie den Vulkan auslassen und lieber einen der schönsten und informativsten botanischen Gärten Amerikas besuchen möchten, dann bringt ein Taxi Sie zum Jardín Botánico Lankester.

3. Tag, Montag, 30.10.2017: Archäologie und eine süße Verführung

Im Nationalpark Guayabo, an den Hängen des aktiven Vulkans Turrialba, birgt der Regenwald archäologische Schätze. Eidechsen huschen über frisch freigelegte Pflasterstraßen - wir befinden uns in Costa Ricas bedeutendster Ausgrabungsstätte. Tausende Menschen lebten einst hier, in einer Stadt, die verlassen wurde, kurz bevor die Spanier eintrafen - warum eigentlich? Richtung Küstentiefland fahren wir zum Bioreservat Tirimbina. Wir lassen uns zeigen, wie Kakao hergestellt wird, und stillen dabei nicht nur unsere Neugier, sondern auch den Schokoladenhunger. Am Abend stärkt uns unser Barbecue im schmucken Landhotel. 250 km.

4. Tag, Dienstag, 31.10.2017: Zum Nationalpark Arenal

Zunächst wird es kribbelig: Was Blattschneiderameisen alles können, ist rekordverdächtig! Danach schauen wir uns in einer Dorfschule um und lernen, dass auch im angeblich glücklichsten Land der Welt nicht alle Güter immer gerecht verteilt sind. Für den Kaffee und die tägliche Koffeindosis ist heute gesorgt, wir gehen gleich auf eine ganze Plantage. Weiter nach La Fortuna im Schatten des Vulkans Arenal, bis 2010 einer der aktivsten der Welt, aktuell schläft er. Sein formschöner Kegel begleitet uns auf unserer Wanderung zu den erkalteten Lavaströmen an seinem Fuße (1,5 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m). Auf dem fruchtbaren Boden gedeihen üppige Wälder, Orchideen und eine Fülle anderer tropischer Pflanzen. Fahrtstrecke 100 km. Zwei Übernachtungen am Arenal.

5. Tag, Mittwoch, 01.11.2017: Bootsausflug im Cano-Negro-Nationalpark

Wir fahren mit dem Boot auf dem Rio Frio. Mit inzwischen geübtem Blick für die Wunder der Natur erspähen wir von unserem schwimmenden Logenplatz aus Brüllaffen, Kaimane und viele Wasservögel in diesem Feuchtbiotop. Mittagessen gibt es heute in der Version rustikal, aber lecker. Busstrecke 210 km. Extratour Wie wäre es am Nachmittag mit einem Bad in den heißen Thermalquellen im Hotel? Abends treffen wir uns im stimmungsvollen Restaurant von Don Rufino zum Essen.

Wenn Sie nicht mit auf den Ausflug nach Cano Negro möchten, können Sie auch eine längere Wanderung im Nationalpark Arenal unternehmen und ab der Arenal Observatory Lodge dem Old Lava Trail folgen (ca. 4 Std., mittel bis anspruchsvoll, ↑ 200 m ↓ 200 m). Sie erreichen einen älteren Lavafluss, der vom Ausbruch des Vulkans im Jahr 1992 stammt.

6. Tag, Donnerstag, 02.11.2017: Auf nach Nicaragua!

Auf dem Weg zur nicaraguanischen Grenze hören wir in der Schutzstation Las Pumas, wie es aktuell um den Artenschutz in Costa Rica bestellt ist. Im Bus berichtet Ihre Reiseleiterin von William Walker - dem Abenteurer aus den US-Südstaaten, der ganz Mittelamerika unterwerfen wollte. Sein Gegenspieler: Juan Santamaria, der tapfere Nationalheld, der in Rivas sein Leben opferte, damit Walker die entscheidende Schlacht verlor. Heute gibt es in Costa Rica seit Jahrzehnten keine Armee mehr. Sogar Nicaragua lebt in Frieden, wenn auch nicht in Wohlstand - Präsident Daniel Ortega hat noch schwere Aufgaben vor sich. Das Verhältnis beider Länder ist nicht immer einfach; aus Nicaragua schielt man auf den Wohlstand des Nachbarlandes, in Costa Rica beäugt man die legalen und illegalen Gastarbeiter oft mit Argwohn. Weiter geht es für uns am Nicaraguasee entlang ins schöne Granada. 295 km. Drei Übernachtungen in Granada in kolonialem Ambiente.

7. Tag, Freitag, 03.11.2017: Granada

Auf unserem Rundgang durch die Altstadt von Granada besuchen wir die Kathedrale und das Haus des Löwen, das Schauspieler und Moderator Dietmar Schönherr restaurieren ließ. Es ist zu einem wichtigen Kulturzentrum der Stadt geworden. Im archäologischen Museum begegnen uns präkolumbische Statuen. Dann bringt uns eine Kutsche gemütlich zu Granadas Hafen am Ufer des Nicaraguasees, wo wir mit dem Boot zu den Isletas ablegen. Ein Ausbruch des Vulkans Mombacho schuf hier 356 kleine Inselchen im See. Nachmittags führen Sie Regie! Kaffeepause am Hauptplatz? Ein Bummel durch die Fußgängerzone La Calzada? Und probieren Sie den Macuá, Nicaraguas Nationaldrink aus Rum und exotischen Früchten!

8. Tag, Samstag, 04.11.2017: Der Masaya-Nationalpark

Heute dreht sich alles um Rauch und Qualm! Zunächst besuchen wir einen berühmten Zigarrendreher. Was für eine Arbeit, und nach wenigen, genussreichen Minuten hat sich das Werk in Rauch aufgelöst! In Masaya angekommen, schwärmen wir über den Kunstmarkt aus, stöbern und feilschen nach Herzenslust. Urgewaltige Eindrücke bekommen wir am Kraterrand des Vulkans Masaya. Der letzte Ausbruch fand 1772 statt, aber sein unaufhörliches Qualmen spricht eine deutliche Sprache ... Zum Park gehört ein Museum, das uns verschiedene Interpretationen des Naturschauspiels vorstellt: indianische, koloniale und naturwissenschaftliche. Die Mittagspause beginnt aussichtsreich an der Laguna de Apoyo: ein großer, von Erdwärme beheizter, klarer See in einer uralten Caldera, einem Vulkankessel. Ein guter Platz für unser gemeinsames Mittagessen in einem schönen Restaurant! Am Nachmittag besuchen wir ein ganz besonderes Projekt: die Töpferschule Valentin Lopez, die von der Studiosus Foundation unterstützt wird. Hier unterhalten wir uns mit den engagierten Leuten über ihre Pläne, ihre Hoffnungen und die Bildungschancen junger Menschen in Nicaragua. Wie sieht es aus mit der Forderung der sandinistischen Revolution nach Bildung für alle? 70 km.

9. Tag, Sonntag, 05.11.2017: León und Pazifikstrand

Heute können Sie sich etwas Lektüre für die Fahrt einpacken. Tipp: "Bewohnte Frau" von Gioconda Belli - der Roman erzählt von starken Frauen unter der Diktatur. In León angekommen bewundern wir die Sammlung lateinamerikanischer Kunst, die die Familie Ortíz Gurdian ausstellt. Nachmittags fahren wir hinunter an den Pazifik und stehen am Ufer des Stillen Ozeans. Bei einem Strandspaziergang Richtung Sonnenuntergang holen wir uns Appetit für unser Abendessen in einem Strandrestaurant. Möchten Sie vorher vielleicht noch baden? Doch Vorsicht, die Strömungen haben ihre Tücken! Fahrtstecke 170 km.

10. Tag, Montag, 06.11.2017: Koloniales León

Die Kathedrale von León (UNESCO-Welterbe) ist das größte koloniale Bauwerk Mittelamerikas. Wir streifen durch die Gassen der Stadt zu Kirchen und Plätzen und sehen das Haus von Nicaraguas Nationaldichter Rubén Darío (Außenbesichtigung). Und natürlich bleibt Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Nachmittag fahren wir in die Hauptstadt Managua. Fahrtstecke 100 km. Zwei Übernachtungen.

11. Tag, Dienstag, 07.11.2017: Die Hauptstadt Managua

Geschichte wird lebendig rund um die alte Kathedrale und im Hauptquartier des Diktators Somoza, der mit der Gewalt seiner Nationalgarde das Land ausbeutete. Zeit für Gespräche beim gemeinsamen Mittagessen über Nicaraguas jüngste Geschichte - was hat sich unter den Sandinisten und Staatschef Daniel Ortega im nach Haiti zweitärmsten Land des amerikanischen Kontinents verändert? Am Nachmittag fesseln uns die 6000 Jahre alten, hervorragend erhaltenen menschlichen Fußabdrücke von Acahualinca. Sehen Sie genau hin: Hat nicht einer davon sechs Zehen?

12. Tag, Mittwoch, 08.11.2017: Auf nach Panama!

Wir fliegen in 1,5 Stunden nach Panama und stellen gleich mal unsere Uhren eine Stunde vor. Panama-Stadt wirkt deutlich moderner als Managua oder San José. Neben kolonialen Stadtpalästen in der Altstadt ragen Bankentürme und Bürohäuser in den Himmel. Woher kommt das Geld der Banken? Ist Panama tatsächlich eine Steueroase oder doch eher ein Ort für Geldwäsche? Dank der Panama Papers sind wir bei der Frage nun schlauer! Neue Einkaufszentren prägen das Stadtbild ebenso wie die alten Festungsmauern. Die sehen wir uns an, zunächst in Panama Viejo, dann in der kolonialen Altstadt (UNESCO-Welterbe). Wir lassen beim Mittagessen in einem Restaurant die Eindrücke auf uns wirken. Auf der Fahrt ins Geschäftszentrum, vorbei an schäbigen Wohnblocks, bleibt die Frage: Wohlstand für wen? Drei Übernachtungen in einem komfortablen Stadthotel.

13. Tag, Donnerstag, 09.11.2017: An die Karibikküste

Ein Sprung in die Moderne: Vor uns liegen die Miraflores-Schleusen. Wir blicken auf das technische Wunderwerk, den Panamakanal, hinunter, das den Wohlstand des Landes ermöglicht hat. Mit dem Bus durchqueren wir Panama bis zur Karibik. Hier lag einst einer der wichtigsten Häfen der spanischen Krone: Portobelo. Die Festungen (UNESCO-Welterbe) schützten die spanischen Galeonen vor Seeräubern. Heute weht ein morbider Hauch durch die alten Gemäuer. Für den Rückweg in die Hauptstadt wählen wir ein besonderes Verkehrsmittel: den Zug der Panama Canal Railway Company. Wir rattern gemütlich dahin, auf einer Strecke, die älter ist als die Wasserstraße selbst. Immer wieder tauchen Containerschiffe und Tanker im Grün des Dschungels auf, die hier die erfolgreichste Abkürzung seit dem Suezkanal benutzen. Am herausgeputzten historischen Bahnhof von Panama-Stadt endet der heutige Tag. Busstrecke 100 km.

14. Tag, Freitag, 10.11.2017: Auf dem Panamakanal

Gestern mit dem Zug am Kanal entlang, heute mit dem Schiff auf dem Kanal: Beim Passieren gigantischer Schleusentore auf unserer halbtägigen Teildurchquerung duckt sich unser Boot im Schatten der Ozeanriesen. Wir befahren u. a. die Miraflores-Schleuse und den Culebra Cut und erfahren so live die ganze wechselvolle Geschichte der Wasserstraße, von den schwierigen Anfängen bis zur heutigen Selbstverwaltung. Wie wird es mit dem Panamakanal weitergehen? Zukunftspläne gibt es genug. Jetzt will sogar Nicaragua mit einem eigenen Kanalprojekt für Konkurrenz sorgen. Darüber unterhalten wir uns beim Abschiedsdinner im stilvollen Hotelrestaurant.

15. Tag, Samstag, 11.11.2017: Bei den Emberá

Zunächst mit dem Bus, dann weiter mit dem Boot - einem stilechten Einbaum - flussaufwärts fahren wir zu den Emberá, einer indigenen Volksgruppe. Nur eine Stunde vom Bankenstandort Panama entfernt versuchen die Emberá recht erfolgreich, von der Zivilisation nur das ins Dorf zu lassen, was ihnen wirklich behagt: Streichhölzer z. B. und interessierte Besucher wie uns. Im Gespräch erfahren wir mehr über ihre autonome Provinz. Fragen Sie den Dorfältesten, wie das Leben in der Natur, ohne Autos und ohne Diebe genau aussieht - die Reiseleiterin ist Ihre Dolmetscherin! Zu Mittag probieren wir Leckeres aus der Küche - Kochbananen sind bestimmt dabei. Rückfahrt in die Moderne der Stadt - welch ein Kontrast! Extratour Busstrecke 80 km. Die Hotelzimmer stehen uns bis zur Abreise zur Verfügung, Sie können sich noch im Hotel erfrischen, dann geht es zum Flughafen. Abends heben Sie mit Iberia ab Richtung Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

Heute möchten Sie lieber einen Museumstag in Panama einlegen? Dann hätten wir zwei Vorschläge für Sie: das Museum für zeitgenössische Kunst, MAC Panama, am Fuße des Ancón-Hügels oder das anthropologische Museum Reina Torres de Araúz.

16. Tag, Sonntag, 12.11.2017: Rückkehr aus Zentralamerika

Mit Iberia landen Sie am Vormittag in Madrid und haben Anschluss zu Ihrem Ausgangsflughafen.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
66,7%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
91,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
97,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
94,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
43,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
82,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
93,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
26.04.2016, Matthias Sorke Studiosus Länderexperte Costa Rica Nicaragua Panama “Einige Reisegäste bemängelten den Flugkomfort der Iberia und wollten die Reise daher insgesamt nicht weiterempfehlen. Leider ist für das ausgeschrieben Reiseprogramm ab San José/Costa Rica bis Panama die Iberia die einzige Fluggesellschaft, die diese Streckenkombination sinnvoll anbietet ohne in den USA umsteigen zu müssen.”
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2016.

Termine & Preise

Termine & Preise 2017

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.01.–12.02. 4690(ca. 5126 CHF) 5650(ca. 6175 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, München, Wien, Zürich
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.02.–05.03. 4790(ca. 5235 CHF) 5780(ca. 6317 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, München, Wien, Zürich
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
11.03.–26.03. 4690(ca. 5126 CHF) 5650(ca. 6175 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, München, Wien, Zürich
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
25.03.–09.04. 4690(ca. 5126 CHF) 5650(ca. 6175 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, München, Wien, Zürich
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
5780(ca. 6317 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, München, Wien, Zürich
Dr. Karl Moser
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
5650(ca. 6175 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, München, Wien, Zürich
N.N.

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 24.5.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Iberia z.B. von Frankfurt oder München nach San José und zurück von Panama-Stadt; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Zwischenflug (Economy) mit COPA Airlines von Managua nach Panama-Stadt
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 8., 9., 12., 13. und 15. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 5. und 14. Tag Vollpension, am 7. Tag nur Frühstück. Die Halbpension beginnt mit dem Frühstück am 2. Tag.
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer am Abreisetag bis 15 Uhr
  • Abendessen in typischen Restaurants am 4., 5., 6. und 10. Tag
  • Mittagessen in typischen Restaurants am 5., 8., 9., 12. und 13. Tag
  • Mittagessen bei den Emberá am 15. Tag
  • Zugfahrt mit der Panama Canal Railway Company (Panoramawagen) entlang des Panamakanals
  • Bootsfahrt auf dem Panamakanal (Teildurchquerung) mit Mittagessen
  • Weitere Bootsausflüge lt. Reiseverlauf
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 180 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

Touristenkarte für Nicaragua:

- erhalten Sie bei der Einreise

- ist im Reisepreis enthalten und wird von Ihrem Reiseleiter bezahlt

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

Bitte schicken Sie den beiliegenden Fragebogen bis spätestens sechs Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Ihre Passdaten sind für das Einchecken in den Hotels vorab erforderlich.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer, sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen:

- Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden

- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise

- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im

Geländer größer als 15 cm; niedrige Fensterbrüstungen

- teilweise lockere Steckdosen, unzureichend isolierte Kabel und Anschlüssen an Lampen und

anderen elektrischen Geräten

- fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe

- Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert

- ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)

- teilweise nicht ausreichend beleuchtete und bei Feuchtigkeit rutschige Außenanlagen und

Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den während Ihrer Reise besuchten Ländern zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes für Costa Rica, Nicaragua und Panama. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Nicaragua, Costa Rica und Panama gelten zwar als stabile Reiseländer, dennoch sind in vielen Teilen Zentralamerikas kriminelle Übergriffe, auch auf Touristen, nicht auszuschließen. Selbstverständlich haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Reiseleitern und unseren örtlichen Leistungspartnern alle möglichen Maßnahmen ergriffen, die Ihren Aufenthalt in dieser faszinierenden Region so sicher wie möglich gestalten sollen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Studiosus Reisen München

Stand: 19. April 2017

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand 2. Mai 2017

(unverändert seit 9. März 2017)

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht unverändert fort.

Seit September 2014 drohen insbesondere die Terrororganisationen ¿Al Qaida¿ und ¿Islamischer Staat¿ (IS) mit Anschlägen gegen verschiedene Länder und deren Staatsangehörige. Es kam zu einer Reihe von Angriffen mit Schusswaffen, Sprengstoffanschlägen sowie Entführungen und Geiselnahmen.

Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.

Als mögliche Anschlagsziele kommen besonders Orte mit Symbolcharakter in Frage. Dazu gehören bekannte Sehenswürdigkeiten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe, Busse), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung unterscheidet sich von Land zu Land. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, in denen bereits wiederholt Anschläge verübt wurden oder mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können, oder in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen.

Genauere Informationen über die Terrorgefahr finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden, ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, nach wie vor vergleichsweise gering. Dennoch sollten Reisende sich der Gefährdung bewusst sein.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Costa Rica

Unverändert gültig seit: 19. April 2017

Aktuelle Hinweise

Der östlich der Hauptstadt San José gelegene Vulkan Turrialba ist wieder sehr aktiv; noch immer kommt es zeitweise zu Eruptionen mit Ascheregen.

Dieser geht auch auf die Hauptstadt San José und im Valle Central nieder und kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen insbesondere der Atemwege führen.

Auch kann es weiterhin zu Unterbrechungen im Flugverkehr kommen.

Reisende sollten Kontakt zu ihren Reiseveranstaltern oder Fluglinien halten.

Informationen erhalten Sie auch über den internationalen Flughafen Juan Santa Maria, Telefonnummer: 00506 2437-2400

Der 45km nordöstlich von San José gelegene Nationalpark Vulkan Póas ist auf Grund von Gasentwicklungen und Gesteinsauswürfen auf unbestimmte Zeit gesperrt worden.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Reisende sollten sich bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität in Costa Rica nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist und mit einer höheren Gewaltbereitschaft gerechnet werden muss. Dies gilt vor allem nach Einbruch der Dunkelheit (ganzjährig ab 18 Uhr). Hinsichtlich des Kriminalitätsniveaus liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Allerdings ist eine Zunahme von Raubüberfällen feststellbar.

Besondere Vorsicht wird in San José (dort insbesondere in der Umgebung der Busbahnhöfe), zwischen Jacó und Quepos, sowie Uvita und an den Stränden in der Provinz Guanancaste am Pazifik empfohlen. Autoaufbrüche erfolgen derzeit vermehrt an den Stränden Playa Hermosa und in Drake Bay, wo die Kriminalität deutlich angestiegen ist. An der Karibikküste weist die Gegend der Hafenstädte Moin und Limón eine besonders hohe Gewaltkriminalität auf. In den beliebten Touristenzentren Cahuita und Puerto Viejo südlich von Limón sind besonders ausländische Staatsangehörige häufiger Ziel von bewaffneten Raubüberfällen.

Wertsachen sollten nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenso auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen. Sogenannte Parkwächter an Stränden entpuppen sich häufig als Komplizen der Diebe. Selbst im Kfz gelassene nicht sichtbare elektronische Geräte werden von den Dieben mittels eines Scanners entdeckt und entwendet. Busreisende sollten berücksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepäck nicht zu erhalten ist; Gepäck sollte daher nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportiert und nicht aus den Augen gelassen werden. Besonders verbreitet ist der Diebstahl der in der Gepäckablage verstauten Tagesrucksäcke, durch Ablenkungsmanöver (z. B. das Herunterfallenlassen von Objekten/Kreditkarten). Pässe, Kreditkarten und andere wichtige Dokumente sollten unbedingt am Körper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden. Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit (ganzjährig ab 18 Uhr).

Verbreitet sind außerdem Einbruch- und Trickdiebstähle - selbst auf belebten Parkplätzen. Gepäck sollte daher im Fahrzeug so wenig wie möglich sichtbar sein. Auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer werden Autos - insbesondere Mietwagen - aufgebrochen und Gepäckstücke entwendet. Mietwagentouristen, die wegen eines ¿arrangierten¿ platten Reifens anhalten müssen, wird scheinbar Hilfe angeboten und in einem unbeobachteten Moment Gepäck entwendet. An Ampeln oder in dichtem Verkehr werden Autoscheiben eingeschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befindliche Gepäck zu entwenden.

Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich viele Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen.

In den großen Touristenzentren Jacó, Tamarindo und San José sind Beamte der Touristenpolizei im Einsatz. Die Touristenpolizei ist jederzeit über die kostenlose Notrufnummer 911 (meistens auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfügung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen über die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an. Seit dem 1. Juni 2016 ermöglicht ein Pilotprojekt Reisenden, die in den Touristengebieten in der Provinz Guanacaste, in Nicoya und Santa Cruz (Tamarindo, Playa del Coco, Flamingo, Sámara, Nosara), an der südlichen Karibikküste (Puerto Viejo, Cahuita, Cocles) oder in Uvita/Dominical überfallen oder bestohlen werden, eine Anzeige direkt bei der örtlichen Polizeibehörde aufzugeben. Ein Kontakt zur Kriminalbehörde OIJ, die die polizeilichen Ermittlungen führt, ist in der Regel nicht mehr notwendig.

Minderjährige stehen in Costa Rica unter dem besonderen Schutz staatlicher Behörden, s. Hinweise für Minderjährige weiter unten im Text.

Naturkatastrophen

Costa Rica liegt in der hurrikangefährdeten Zone. Während der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Erdrutschen sowie Brückenschäden. Es ist daher ratsam, sich in den Medien über die Wetterlage und den Zustand der Straßen zu informieren.

Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste auslösen. Es ist daher, insbesondere während der Regenzeit von ca. Mai bis November, besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Rafting geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden.

Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Von den 16 Vulkanen in Costa Rica sind derzeit die Vulkane Turrialba, Rincon de la Vieja, Poas und Irazú aktiv. Bei Ausbruch kann dies zur Schließung des internationalen Flughafens Juan Santamaria in San José/Alajuela führen.Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias, CNE) informiert auf ihrer Website und telefonisch (00506 2210-2828) über eventuelle Katastrophengebiete. . Informationen erhalten Sie auch über den internationalen Flughafen Juan Santa Maria, Telefonnummer: 00506 2437-2400.

Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse können Sie telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen (Spanischkenntnisse erforderlich).

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis

Nicaragua

Unverändert gültig seit: 13. April 2017

Aktuelle Hinweise

Alle sechs aktiven Vulkane in Nicaragua zeigen derzeit erhöhte Aktivität (moderate Eruptionen, mehrere kleinere vulkanische Beben, erhöhter Austritt von Schwefeldioxid, Anstieg der Lava im Vulkankessel, etc.). Menschen kamen bisher nicht zu Schaden. Es ist mit weiteren vulkanischen Beben zu rechnen. Daher wird dringend geraten, bei einem Aufenthalt in Nicaragua die Nachrichten zu verfolgen und die Vorgaben der nicaraguanischen Behörden zu beachten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Ein erhöhtes Diebstahlrisiko gab es in der Vergangenheit vor allem an von Touristen frequentierten Orten wie Granada, San Juan del Sur, León, Laguna de Apoyo, den Grenzübergängen, Busbahnhöfen und dem Flughafen Managua. Reisende sollten ihr Gepäck daher nie aus den Augen lassen.

Auf Wertsachen (auch billigen Modeschmuck) sollte möglichst verzichtet werden. Die Kleidung sollte sich der Umgebung anpassen sowie unauffällig und leger sein.

In letzter Zeit kam es in Überlandbussen im gesamten Land, gehäuft jedoch in der Pazifikregion (v. a. nahe Managua und Granada), zu Diebstählen von Wertsachen. Es wird geraten, bei solchen Reisen das Gepäck nicht unbeaufsichtigt zu lassen und insbesondere von einer Verwahrung desselben in den Gepäckfächern der Busse abzusehen.

Es wird geraten, für den Fall eines Diebstahls oder Verlustes eine Kopie des Passes sicher aufzubewahren. Diese sollte neben der Seite mit den personenbezogenen Angaben auch die Seite mit dem nicaraguanischen Einreisestempel abbilden.

Im Falle eines Überfalles sollte kein Widerstand geleistet werden, da die Hemmschwelle der Täter niedrig ist.

Es wird dringend davon abgeraten, außerhalb bewachter Campingplätze zu zelten.

Hauptstadt Managua und Umgebung

In Taxis kann es zu Raubüberfällen kommen, bei denen vereinzelt auch Schusswaffen eingesetzt werden. Es wird davon abgeraten, Taxis am Straßenrand heranzuwinken. Auch bei Tageslicht oder für Gruppenreisende sind Taxis kein sicheres Verkehrsmittel. Vorsicht ist geboten, wenn sympathische Unbekannte, oft auch jüngere Frauen, anbieten, gemeinsam ein (angeblich vertrauenswürdiges) Taxi oder anderes Privat-Kfz zu nehmen. Dies ist ein bekannter Trick von Taxiräuber-Banden.

Sofern nicht auf die Taxibenutzung verzichtet werden kann, sollten registrierte Radiotaxis oder Hotel-Taxis gewählt werden. Vom internationalen Flughafen Managua aus sollten ausschließlich zugelassene Flughafentaxis benutzt werden - diese sind am Flugzeug-Logo des Taxis und an den roten Hemden der Fahrer zu erkennen.

Taxifahrer nehmen grundsätzlich mehrere Passagiere mit. Wenn dies nicht gewünscht wird sollte dem Taxifahrer dies zu Beginn der Fahrt mitgeteilt werden. Auch der Preis, der bei exklusiver Taxibenutzung steigt, sollte vor der Fahrt ausgehandelt werden. Darüber hinaus kann es hilfreich sein, einem Dritten vor der Fahrt die Nummer des Taxis, Lizenz des Fahrers und Fahrtziel für den Fahrer sichtbar mitzuteilen. Das Risiko eines Überfalls lässt sich allerdings durch diese Vorsichtsmaßnahmen nicht vollständig vermeiden.

Von Spaziergängen nach Einbruch der Dunkelheit sollte in jedem Fall abgesehen werden.

In Managua besteht bei Marktbesuchen sowie auf allen Busbahnhöfen ein hohes Überfall- und Diebstahlrisiko. Vom Besuch des labyrinthischen Mercado Oriental und Umgebung wird abgeraten. Märkte sollten generell nur mit Ortskundigen besucht werden.

Auch in touristischen Zonen wie der alten Kathedrale und am Malecón, sowie in der Nähe der großen Einkaufszentren in Managua kommt es immer wieder zu bewaffneten Raubüberfällen, ebenso in der Umgebung des Busbahnhofes der Firma TICABUS in Managua im Stadtviertel Martha Quezada. Reisende, die mit dem Bus aus Costa Rica oder Honduras ankommen, sollten dort besondere Vorsicht walten lassen und sich keinesfalls während der Dunkelheit dort aufhalten.

Landesinneres

Die Sicherheitslage an der touristisch erschlossenen Pazifikküste ist stabil. Dennoch kommt es auch hier zu Überfällen und Diebstählen. Generell wird geraten, einsame Straßen zu meiden und bei Dunkelheit keine Spaziergänge zu unternehmen.

Der Norden des Landes mit den Regionen Nueva Segovia, Madriz, Jinotega, Estelí und Matagalpa sowie die Autonomen Gebiete der Nördlichen und Südlichen Atlantikküste (RAAN und RAAS) sind in weiten Teilen kaum erschlossen. Es mangelt an Infrastruktur. Polizei und Armee sind nicht in der Lage, die Sicherheit zu garantieren.

Reisen im Norden des Landes, abseits der Panamericana, sollten auf das unbedingt erforderliche Minimum, z.B. aus geschäftlichen Gründen, beschränkt werden.

Gleiches gilt für das sogenannte ¿Minendreieck¿ der RAAN zwischen den Städten Siuna, Bonanza und La Rosita. Es kommt hier immer wieder zu Straßenblockaden mit gewaltsamen Ausschreitungen, Demonstrationen und auch Überfällen auf den Transitverkehr (Busse und sonstige Kfz). Der Einsatz von Schusswaffen ist weit verbreitet, die Mordrate höher als im Landesdurchschnitt.

Die Südliche Atlantikküste (RAAS), zu der auch die Touristenziele Bluefields, Pearl Lagoon und die Corn Islands zählen, hat eine 4 Mal höhere Mordrate als der Landesdurchschnitt. Auch hier sollten Reisen in entlegene Gebiete nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und mit größter Vorsicht durchgeführt werden. Auf den bei Touristen beliebten Inseln an der Atlantikküste - Little Corn Island und Big Corn Island - kam es in der Vergangenheit zu mindestens drei (versuchten) Vergewaltigungen an deutschen Touristinnen. Frauen sollten sich daher auch bei Tageslicht zumindest immer zu zweit auf der Insel bewegen.

Reisen über Land / Straßenverkehr / Öffentliche Verkehrsmittel

Nicaragua verfügt - mit Ausnahme der Atlantikregion - über ein relativ gutes Straßenverkehrsnetz. Dabei gehören allerdings die Haupttourismusrouten auf der pazifischen Seite wie z. B. von der Hauptstadt nach Granada, León, San Juan del Sur, San Carlos und Matagalpa zu den besseren Verkehrswegen.

Dagegen sind kleinere Straßen zumeist nicht asphaltiert und in schlechtem Zustand. Wegen der teilweise unberechenbaren Fahrweise der Verkehrsteilnehmer und der oft mangelhaften Zustände der Fahrzeuge ist besonders umsichtiges Verhalten geboten. Bei Überlandfahrten abseits der großen Verbindungsstraßen zwischen den größeren Städten ist die Benutzung eines Geländefahrzeuges ratsam. Von Nachtfahrten wird abgeraten.

Es wird davon abgeraten, Anhalter mitzunehmen. Bei Verwicklung in einen Unfall sollte das Fahrzeug auf keinen Fall fortbewegt werden.

Schiffsüberfahrten auf die bei Touristen beliebten Inseln Big Corn Island und Little Corn Island in der Atlantikregion sind aufgrund gravierender Sicherheitsmängel der Schiffe bzw. kleineren Boote nicht ungefährlich. Passagierschiffe zwischen dem Atlantikhafen ¿El Bluff¿ (Nähe Bluefields) und Big Corn Island sind nicht selten mit Mensch und Tier überladen. Die Hygienebedingungen für die rund 6-stündige Überfahrt lassen zu wünschen übrig.

Naturkatastrophen

Nicaragua ist erdbebengefährdet, insbesondere die Hauptstadt Managua und die Universitätsstadt León. Bei dem letzten großen Beben 1972 wurde Managua fast vollständig zerstört.

Seit dem 10.04.2014 wird der Großraum Managua/León von regelmäßigen Erdbeben erschüttert. Ein Andauern der Aktivität, auch mit größeren Beben, ist zu erwarten. Es wird deshalb geraten, sich vor Reiseantritt mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut zu machen.

Weitere Hinweise unter

http://bib.gfz-potsdam.de/pub/schule/merkblatt_erdbeben_0209.pdf.

Von der Besteigung des Vulkans Momotombo sowie vom Besuch der Laguna Xiloa am Vulkan Apoyeque wird aufgrund der aktuellen seismischen Aktivität ausdrücklich abgeraten.

Auch bei allen anderen Vulkanen Nicaraguas kann es plötzlich zu vulkanischer und seismischer Aktivität kommen. Dies gilt auch für die Vulkane San Cristobal, Telica, Cerro Negro, El Hoyo, zu denen Wandertouren und ‚Vulkane-Boarding' angeboten werden. Ebenso gilt dies für die Ausflugsziele des Vulkan Masaya und Vulkan Mombacho, sowie für die Vulkane der Insel Ometepe Concepción und Maderas. Bei der Insel Ometepe ist zu berücksichtigen, dass durch die Insellage eine ggf. erforderliche Evakuierung erschwert wird.

Darüber hinaus liegt Nicaragua in einer hurrikangefährdeten Zone (Hurrikansaison: ca. Juni bis November). In der Regenzeit von Mai bis November ist im ganzen Land mit starken Tropenstürmen und Überschwemmungen zu rechnen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Sicherheitshinweis

Panama

Unverändert gültig seit: 21. März 2017

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

In Panama-Stadt muss in einigen Stadtteilen mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Reisende sollten auf offener Straße keinen auffälligen Schmuck tragen, wenig Bargeld und höchstens eine Kreditkarte bei sich haben. Wer nach Einbruch der Dunkelheit zu Fuß geht, setzt sich einem höheren Risiko aus. Ein großes Risiko von Raubüberfällen besteht in Panama-Stadt, in den Stadtteilen San Miguelito, Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana, Curundu, Calidonia und Pacora sowie in der zweitgrößten Stadt Panamas Colon (auch tagsüber). Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die in Colon anlegen, sollten sich organisierten Landausflügen anschließen. Es wird dringend davon abgeraten, auf eigene Faust die Stadt Colon und das Hafengelände zu erkunden.

Auch in als sicherer geltenden Stadtteilen von Panama-Stadt oder an anderen bei Touristen beliebten Orten, wie die beliebte Inselkette Bocas del Toro, kann es zu Diebstahl oder Überfällen kommen. Es ist daher stets Vorsicht zu wahren - auch bei harmlos erscheinenden Kontaktaufnahmen. Es besteht das Risiko, zufälliges Opfer von Auseinandersetzungen krimineller Banden zu werden. Generell sollten Reisende dieselbe Vorsicht walten lassen wie zu Hause.

Waffen sind verbreitet und es kommt gelegentlich zu Raubüberfällen mit Waffeneinsatz, die unter Umständen auch ohne Vorwarnung eingesetzt werden.

Widerstand des Opfers kann Täter zusätzlich provozieren und das Risiko für Leib und Leben erhöhen. Ruhige Herausgabe der vom Täter geforderten Wertgegenstände oder Geldbeträge kann die Gefahr reduzieren.

Es ist daher ratsam, stets einen kleineren Geldbetrag mit sich zu führen.

Seit August 2008 gilt Ausweispflicht für Ausländer. Daher ist es ratsam, den Originalreisepass - zumindest aber eine Kopie, aus der auch der Einreisestempel hervorgeht - mit sich zu führen. Ausweiskontrollen werden regelmäßig durchgeführt.

Bei Ankunft am Internationalen Flughafen Tocumen sollte man am Taxistand in der Eingangshalle des Flughafens registrierte Taxis und auch in der Stadt ausschließlich registrierte Funktaxis anfordern. Taxi-Anhalten an der Straße birgt Risiken.

Im Osten und Süden der Urwaldprovinz Darien, insbesondere im Grenzgebiet zu Kolumbien, bestehen hohe Sicherheitsrisiken. Es wird dringend davon abgeraten, sich dort aufzuhalten. In dem Gebiet operieren kriminelle Organisationen, die auch vor Waffengebrauch nicht zurückschrecken. Weiterhin gibt es Einfälle von illegalen bewaffneten Gruppen aus Kolumbien.

Daneben besteht das Risiko von Denguefieber, Cholera und Gelbfieber. Die ärztliche Versorgung ist sehr mangelhaft. Polizeiliche Zugangssperren sollten respektiert werden. Es liegt im Ermessen dieser Kontrollposten, dem Reisenden die Weiterfahrt zu verwehren.

Naturkatastrophen

Panama kann in der Wirbelsturm-Saison (Juni bis November) von Ausläufern der Stürme heimgesucht werden. Zu starken Überschwemmungen kam es in den Provinzen Chiriqui und Bocas del Toro (November 2008 ) sowie in den Provinzen Panama, Colon und Darien (Dezember 2010 ). In Panama kann es auf Grund der regionalen Plattentektonik zu Erdbeben kommen, die in den vergangenen Jahren jedoch harmlos verliefen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie für die einzelnen Länder auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Der Übersicht halber haben wir die Hinweise zusammengefasst.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Costa Rica, Nicaragua und Panama

Zika-Virus-Infektion

In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren (und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut) von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf).

Influenza A-Virus /H1N1- Grippe

Im Distrikt Barú, Region Chiriqui, Panama, werden vermehrt H1N1 - Influenzafälle, mit derzeit drei Todesfällen, gemeldet. Die zuständige Gesundheitsbehörde rät zu den üblichen präventiven Hygienemaßnahmen: häufiges Händewaschen, Abstandhalten zu Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung, engen Kontakt mit fremden Menschen reduzieren.

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr.

Für Panama wird die Gelbfieberimpfung allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt. Hierzu gehört u.a. die gesamte östliche Landeshälfte (gem. www.who.int). Bei Weiterreise in ein Drittland kann zudem die Impfung aus Panama kommend verlangt werden.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken.

Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

In Costa Rica besteht ganzjährig ein geringes Risiko in den atlantischen Nordprovinzen, v. a. Limón/Huetar Atlantica (Matina und Telemanca) sowie ein minimales Risiko in den tiefliegenden Teilen von Limón/Huetar Atlantica, Puntarenas/Brunca, Alajuela/Huetar Norte (Los Chiles), Guanacaste/Chorotega und Heredia/Central Norte. Als malariafrei gelten alle Städte sowie die übrigen Landesteile.

In Nicaragua besteht ganzjährig ein mittleres Risiko in den östlichen Regionen Atlantico Sur und Atlantico Norte, ein geringes Risiko in den zentralen Regionen und im Westen sowie ein minimales Risiko im Rest des Landes. Als malariafrei gelten Managua und die Zentren der großen Städte.

In Panama besteht ein geringes Risiko in den Provinzen der Atlantikküste (v.a. Bocas del Toro im Nordwesten) und in den Grenzgebieten zu Costa Rica und Kolumbien (Colon, Chiriquí, Darién, Ngobe Bugle, Panama, Kuna Yala (SanBlas), San Blas Islands und Veraguas). Als malariafrei gelten die übrigen Landesteile inkl. Stadtgebiete.

Je nach Reiseprofil kann daher eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s .u.) sinnvoll.

Dengue

Dengue wird in allen drei Ländern landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden sehr selten.

Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).

Chikungunya

Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in den drei Ländern.

Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.

Chikungunya ist selten - überwiegend bei Kleinkindern und alten Menschen - lebensgefährlich. Typische Symptome sind hohes Fieber, Gliederschmerzen sowie Kopf- und Muskelschmerzen. Der Virus sollte rechtzeitig medizinisch behandelt werden, damit es nicht zu chronischen Muskel- und Gelenkbeschwerden oder Behinderungen kommt. Ein Impfstoff oder eine Chemoprophylaxe existiert nicht. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin

Leishmaniasis

Leishmaniasis kommt landesweit in geringer Fallzahl vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen und manifestieren sich als Erkrankung insbesondere an der Haut, in selteneren Fällen alternativ an weiteren Organen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

Persönlicher Mückenschutz

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- tagsüber (Dengue, Chikungunya, Zika) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel (Repellentien), auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen.

H1N1

Seit Ende des Jahres 2015 treten vermehrt Fälle der H1N1 Grippe in Costa Rica auf, insbesondere in nördlichen Gebieten des Landes; auch Todesfälle, die dem Virus zugerechnet werden, sind zu verzeichnen. Als Präventionsmaßnahmen sind häufiges Händewaschen sowie die Vermeidung zu naher Kontakte mit anderen Menschen (z.B. Küsse zur Begrüßung) ratsam.

Durchfallerkrankungen

Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder Schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Oberflächenwasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

Hantavirus

Diese seltene, in Panama durch Nagetiersekrete übertragene, Erkrankung verläuft in der Regel zunächst wie eine Grippe. Noch seltener werden Todesfälle durch Kreislauf-, Lungen- und Nierenversagen beobachtet. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.

HIV

Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Medizinische Versorgung

Die Gesundheitsversorgung ist gerade in ländlichen Gebieten häufig nicht mit europäischen technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen.

Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden. Es wird daher empfohlen eine ausreichend gedeckte Kreditkarte mitzuführen. Der Botschaft in Nicaragua sind in den vergangenen Monaten mehrere Fälle bekannt geworden, in denen trotz eines Notfalles bis zur Klärung der Kostenfrage dringend notwendige Behandlungen oder Operationen nicht vorgenommen wurden.

Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.

Lassen Sie sich in jedem Fall vor der Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org).

Eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten finden Sie auf der Website der deutschen Botschaft San José (www.san-jose.diplo.de) bzw. Panama (www.panama.diplo.de).

Unverändert gültig seit: 19. April 2017

Wissenswertes

Reisepapiere und Impfungen

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Costa Rica/Playa Hermosa, Hotel Bosque del Mar****

Hotelbebilderung

Lage: Das Boutique-Hotel liegt direkt am langen Pazifikstrand von Playa Hermosa. Die Hauptstadt San José und der Flughafen sind etwa vier Fahrstunden entfernt.

Einrichtungen: Das Hotel ist umgeben von einer üppigen Gartenanlage und fügt sich harmonisch in die Landschaft. Vom Restaurant wie von der Lounge-Bar genießen Sie einen umwerfenden Blick auf den Pazifik. WLAN gibt es in der gesamten Hotelanlage. Das Frühstück wird in Buffetform angeboten. Zu den Einrichtungen gehört ferner ein Spa mit verschiedenen Massage- und Wellnessangeboten (gegen Gebühr).

Zimmer: Die 32 Zimmer verteilen sich auf jeweils zweistöckige Gebäudetrakte. Sie sind mit Klimaanlage, Kabelfernsehen, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet und haben eine Terrasse oder einen Balkon.

Sport und Freizeit: Die herrliche Bucht mit ihrem feinen Sandstrand lädt zum Relaxen ein. Im tropischen Garten sorgt ein Pool mit Jacuzzi für Entspannung. Ein Tauchcenter ist dem Hotel angeschlossen, verschiedene weitere Wassersportaktivitäten wie Segeln können in der Nähe des Hotels gebucht werden (jeweils gegen Gebühr).

Eine schöne Anlage mit ökologischem Konzept für legere Urlaubstage in eleganter Atmosphäre.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis San José pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer/Juniorsuite Übernachtung/Frühstück 405 489 573
Einzelzimmer/Juniorsuite Übernachtung/Frühstück 654 825 993
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer/Juniorsuite Übernachtung/Frühstück 99 127 155
Einzelzimmer/Juniorsuite Übernachtung/Frühstück 182 239 295
Saisonzeiträume Übersicht
B:
16.01.2017–08.04.2017
C:
09.04.2017–16.04.2017
B:
17.04.2017–30.04.2017
A:
01.05.2017–21.12.2017
C:
22.12.2017–24.12.2017
F:
25.12.2017–31.12.2017 auf Anfrage
C:
01.01.2018–02.01.2018
B:
03.01.2018–15.01.2018

San José/Costa Rica, Hotel San José Palacio*****

Hotelbebilderung

Das komfortable Stadthotel liegt in einem ruhigen Wohngebiet der Hauptstadt Costa Ricas, ca. 5 km vom Zentrum entfernt. Es verfügt über 254 geräumige, helle Zimmer, die mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn ausgestattet sind. Zum gastronomischen Angebot zählen drei Restaurants und eine Bar. In der üppigen, tropischen Gartenanlage lädt ein Pool zur Entspannung ein. Ein Fitnesscenter ist ebenfalls vorhanden. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Flughafen/bis Hotel pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 88 92
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 162 169
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 59 63
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 104 111
Saisonzeiträume Übersicht
B:
16.01.2017–31.03.2017
A:
01.04.2017–31.12.2017
B:
01.01.2018–15.01.2018

San José/Costa Rica, Hotel Bougainvillea****

Hotelbebilderung

Ein ruhiges, im Vorort Santo Domingo de Heredia gelegenes Hotel, das durch seine großzügigen Zimmer und den üppigen Garten besticht. Das Zentrum von San José erreichen Sie in ca. zehn Fahrminuten. Zum Hotel gehören Swimmingpool, Fitnesscenter sowie ein kleiner Spa-Bereich mit Sauna. Neben dem Restaurant gibt es eine ansprechende Bar. Die 81 Zimmer blicken entweder auf den Garten oder das Zentraltal. Sie verfügen über Deckenventilator, Kabelfernsehen, kostenloses WLAN, Safe, Föhn und Kaffeezubereiter. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Flughafen/bis Hotel pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 107
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 213
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 78
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 155
Saisonzeiträume Übersicht
A:
16.01.2017–15.01.2018

Costa Rica/Tamarindo, Hotel Tamarindo Diria****

Hotelbebilderung

Lage: Inmitten eines großen tropischen Gartens liegt diese aus drei Teilbereichen bestehende Hotelanlage direkt am berühmten Pazifikstrand der Playa Tamarindo. Kaum aus der Hoteltür, sind Sie auch schon im Ort mit seinen Shops und Restaurants. Die Transferdauer nach San José beträgt ca. viereinhalb Stunden mittels Expressbusverbindung.

Einrichtungen: Insgesamt sechs Restaurants und fünf Bars stellen Sie vor die Qual der Wahl! Zum Restaurantangebot gehören u.a. ein Buffet-Restaurant, ein Steakhouse, ein Strandrestaurant und ein Seafood-Restaurant. Heiße und kalte Getränke bekommen Sie u.a. in der Lounge-Bar, der Strandbar und den beiden Poolbars.

Zimmer: Die 240 klimatisierten Zimmer sind farbenfroh eingerichtet und verfügen über Sat.-TV, kostenloses WLAN, Kühlschrank, Safe, Föhn sowie Kaffee- und Teezubereiter.

Sport und Freizeit: Neben dem Meer sorgen vier Pools und ein Whirlpool für Erfrischung, einer der Pools ist als Ruhezone nur für Erwachsene eingerichtet. Vielleicht möchten Sie den Tag mit einer Joggingrunde am Strand beginnen? Zum Sportangebot des Hotels gehören außerdem ein Fitnessraum und Tennisplätze (gegen Gebühr).

Ein gutes Strandhotel an einem der bekanntesten Strände Costa Ricas.

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3 Tage ab/bis San José pro Person ab € Saison: A* B* C*
DZ/Meerblick Übernachtung/Frühstück 456 546 612
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 378 456 513
EZ/Meerblick Übernachtung/Frühstück 801 984 1113
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 648 804 918
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C*
DZ/Meerblick Übernachtung/Frühstück 116 146 168
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 90 116 135
EZ/Meerblick Übernachtung/Frühstück 231 292 335
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 180 232 270
Saisonzeiträume Übersicht
B:
16.01.2017–08.04.2017
C:
09.04.2017–17.04.2017
A:
18.04.2017–30.06.2017
B:
01.07.2017–31.07.2017
A:
01.08.2017–14.12.2017
B:
15.12.2017–23.12.2017
C:
24.12.2017–01.01.2018
B:
02.01.2018–15.01.2018

Costa Rica/Tambor, Hotel Tango Mar****

Hotelbebilderung

Lage: Charmantes Strandhotel im Süden der Halbinsel Nicoya. Das Hotel liegt direkt an einem privaten Strandabschnitt der Pazifikküste, der Ort Tambor ist ca. 7 km entfernt. Den Flughafen von San José erreicht man in ca. vier Stunden, der Transfer beinhaltet eine Fährfahrt von anderthalb Stunden.

Einrichtungen: Frühstück und Abendessen werden im A-la-carte-Restaurant serviert, außerdem sorgt ein Grill- und Snackrestaurant für Abwechslung. Abends trifft man sich an der Bar. Im hoteleigenen Spa können Sie Wellnessanwendungen buchen.

Zimmer: Die ruhige Hotelanlage verfügt über 46 Zimmer, die im Bungalowstil angelegt sind. Alle sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, kostenlosem WLAN, Minibar, Safe und Föhn, Kaffee- und Teezubereiter ausgestattet.

Sport und Freizeit: Der Swimmingpool inmitten der tropischen Gartenanlage ist eine Oase der Entspannung. Aktive Gäste können Tennis oder Golf spielen (9-Loch-Platz) oder im Pferdestall des Resorts Ausritte buchen (jeweils gegen Gebühr), ebenso sind Tauch- oder Schnorchelausflüge buchbar.

Ein charmantes Hotel mit besonderer Note.

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3 Tage ab/bis San José pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 432 471 570
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 756 834 1032
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 108 121 154
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 216 242 308
Saisonzeiträume Übersicht
B:
16.01.2017–30.04.2017
A:
01.05.2017–19.12.2017
C:
20.12.2017–06.01.2018
B:
07.01.2018–15.01.2018