Mexiko – Guatemala – Belize Mundo Maya

Belize, Guatemala, Mexiko

Übersicht

  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Die wichtigsten Kulturdenkmäler der Mayakultur
  • Treffen mit einer Mayafamilie
  • Ideal geeignet zur Kombination mit Badetagen an der Riviera Maya
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise durch Mexiko, Guatemala und Belize: Chichén Itzá, Campeche, Palenque, Tikal, Lamanai

Drei Länder, ein Thema: die Welt der Mayas. Ebenso faszinierend wie rätselhaft ist die präkolumbische Hochkultur, deren Spuren wir von der mexikanischen Halbinsel Yukatan bis nach Guatemala und Belize folgen. Neben Hochkarätern wie Chichén Itzá, Palenque oder Tikal entdecken wir auf dieser KlassikStudienreise – ausführlich, fundiert und in kleiner Gruppe – auch Ruinenstätten abseits des Massentourismus, die der Dschungel nach und nach freigibt. Damit wir vor dem Besucheransturm vor Ort sind, übernachten wir in guten Hotels unweit der Ruinen. Oder im Herzen einstiger Kolonialstädte. Entspanntes Finale einer besonderen Reise: der Karibikstrand.

Route

1. Tag, Mittwoch, 27.12.2017: Flug nach Mexiko

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Eurowings von Köln direkt nach Cancún (nonstop, Flugdauer je ca. 12,5 Std.). Alternativ können Sie auch morgens mit Air France über Paris nach Cancún fliegen (Flugdauer ab Paris ca. 11 Std.). Ankunft in Cancún am frühen Abend und Transfer ins Stadthotel.

2. Tag, Donnerstag, 28.12.2017: Tempel des Schwarzen Jaguars

Vormittags auf der Fahrt nach Ek Balam öffnet Ihnen Ihr Reiseleiter in einem Vortrag das Tor zur Mayawelt. In Ek Balam haben wir den gut versteckten Tempel des Schwarzen Jaguars, erst 1997 freigelegt, bestimmt fast für uns allein – perfekt für die erste Begegnung mit einem rätselhaften Volk. Spanisch-kolonial und mit reichlich Provinzcharme empfängt uns später Valladolid, wo wir mitten im Leben, direkt im historischen Zentrum, logieren. 180 km.

3. Tag, Freitag, 29.12.2017: Chichén Itzá und Mérida

Chichén Itzá (UNESCO-Welterbe) erleben wir kühl und still, bevor die Busse mit den Tagesbesuchern eintreffen. Beeindruckend: die Pyramide des Kukulkán, Ballspielplatz, Kriegertempel und Halle der 1000 Säulen. Und immer wieder streckt uns der gefräßige Regengott Chaac seine Rüsselnase entgegen. Nachmittagsspaziergang in Mérida: In der Altstadt drängen sich Kolonialpaläste, die an den Sisalboom des 19. Jahrhunderts erinnern – die Blütezeit der Hauptstadt Yukatans. Extratour 240 km. Zwei Übernachtungen in Uxmal, in der Nähe der Ausgrabungsstätte.

Möchten Sie eigene Wege gehen? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Möchten Sie heute zum Beispiel, statt Méridas Kolonialarchitektur zu bestaunen, schon ein paar Souvenirs erstehen? Bekannt ist die einstige Stadt der Sisalbarone auch heute noch für Produkte aus dem "grünen Gold": Guayaberas, Hemden aus Sisal, und Hängematten zum Beispiel. Freuen Sie sich aufs Anprobieren und Probeliegen in den Spezialgeschäften!

4. Tag, Samstag, 30.12.2017: Uxmal und Umgebung

Fantastische Götterwelt der Mayas: Sonnengott Kinich Ahau, Erd- und Mondgöttin Ixchel, der gefiederte Schlangengott. Wir durchstreifen Uxmal (UNESCO-Welterbe) und rätseln vor Ruinen. Die Spanier gaben ihnen einfallsreiche Namen – Pyramide des Zauberers, Nonnenviereck und Gouverneurspalast. Ist die aktuelle Mayaforschung weiter? Ihr Reiseleiter bringt Sie auf den neuesten Stand. Bei einem Zwischenstopp in Muna führt uns Patricia durch ihr Keramikatelier, in dem Handwerker nach alten Techniken arbeiten. Nachmittags suchen wir versteckte Plätze im yukatekischen Trockenwald: die Höhle von Loltún, wo wir wie einst die Mayas in die Unterwelt steigen. Fahrtstrecke 110 km.

5. Tag, Sonntag, 31.12.2017: Tempelstadt Edzná

Wie leben die Nachkommen der Pyramidenbauer heute? Fragen Sie die Mayafamilie, die wir heute Vormittag besuchen! Unsere Gastgeber erzählen von den Herausforderungen des Dorfalltags und zeigen uns die Schätze ihres Kräutergartens. Ein architektonisches Kleinod auf dem Weg nach Campeche: die Akropolis von Edzná. Auf das ausgeklügelte Wassermanagement der Mayastadt könnten die Nachkommen heute noch stolz sein. 200 km. Abends in Campeche spazieren wir in Richtung Zócalo, Hauptplatz und Hauptbühne der Stadt, und stoßen beim Silvesteressen im Don Gustavo auf ein gutes neues Jahr 2018 an. Zwei Übernachtungen in der kolonialen Altstadt von Campeche.

6. Tag, Montag, 01.01.2018: Ein Tag in Campeche

Festungsbollwerke erinnern an die Ära der Piraten, Kopfsteinpflaster und pastellfarbene Häuser an die Sonnenseiten des spanisch-kolonialen Lebens. Auf unserer Altstadttour durch Campeche (UNESCO-Welterbe) am Vormittag entfliehen wir der Gegenwart und tauchen ein in die Geschichte. Nachmittags entdecken Sie selbst Ihre Lieblingsecken – versorgt mit den Tipps Ihres Reiseleiters. Lassen Sie sich am Zócalo ein Glas Mezcal mit Zitrone servieren. Oder, im Heimatland der Schokolade, doch lieber heißen Kakao? Für das individuelle Abendessen finden Sie sicher Ihren Lieblingsplatz. Vielleicht auf einem der Balkone am Hauptplatz?

7. Tag, Dienstag, 02.01.2018: Rätselhaftes Palenque

An der Golfküste entlang und durchs weite Schwemmland des Rio Usumacinta in den Bundesstaat Chiapas. Im Dschungel am Rande der Berge versteckt sich ein magischer Ort: Palenque (UNESCO-Welterbe). 360 km. Noch längst sind nicht alle Rätsel der Ruinenstadt gelöst. Nur einen kleinen Teil der Monumente haben Archäologen bisher dem Regenwald abgerungen. Der Palast mit vierstöckigem Turm, der Tempel der Inschriften und die neuesten Entdeckungen der Mayametropole – unser Nachmittagsprogramm. Auf einem Pfad durch den Tropenwald geht es zum Bus zurück. Zwei Übernachtungen in Palenque.

8. Tag, Mittwoch, 03.01.2018: Flussfahrt nach Yaxchilán

Vormittags Fahrt nach Frontera Corozal, nahe der Grenze zu Guatemala. Unser Boot gleitet auf dem Rio Usumacinta flussabwärts: undurchdringliches Dschungelgrün, der monotone Gesang der Zikaden. Allein der Weg wäre ein Ziel! Dann die Ruinen von Yaxchilán mitten im Regenwald: bemooste Stelen, Hieroglyphenbänder und Pyramiden unter dem Blätterdach, durch das sich mühsam die Sonnenstrahlen kämpfen. Ohrenbetäubend das Kreischen der Brüllaffen in den Baumkronen. Ihr Reiseleiter erweckt eine glanzvolle Metropole, die irgendwann im Dschungel versank, wieder zum Leben. Busstrecke 350 km.

9. Tag, Donnerstag, 04.01.2018: Nach Guatemala

Das Mayareich kannte keine Grenzen. Wir dagegen müssen auf dem Weg nach Guatemala heute Vormittag unsere Pässe zücken. Unser kleines Hotel liegt mitten in der Altstadt von Flores - der ideale Ausgangspunkt, um das Inselstädtchen im See von Petén Itzá zu erkunden. 340 km. Zwei Übernachtungen in Flores.

10. Tag, Freitag, 05.01.2018: Tikal – Mayastadt im Dschungel

Tikal bedeutet "Ort, an dem die Geisterstimmen ertönen" (UNESCO-Welterbe). Wenn der Morgennebel sich über der Ruinenstadt lichtet, in der einst bis zu 100000 Menschen lebten, meinen wir sie zu hören. Oder ist es doch nur das Rascheln der Nasenbären im Gebüsch? Von den Tempelpyramiden, präkolumbischen Wolkenkratzern, blicken wir übers Blätterdach und lauschen den Klängen des Dschungels. Dann stärken wir uns an Ort und Stelle mit einem rustikalen Mittagessen am Rande der Ruinenanlage. 100 km.

11. Tag, Samstag, 06.01.2018: Über Yaxhá nach Belize

Bis vor wenigen Jahren nur Insidern bekannt: Yaxhá – im Regenwald Guatemalas gut versteckt – gilt heute als ein Juwel unter den Mayastätten. Beeindruckend wie die Architektur ist die Lage auf einem Höhenzug oberhalb der gleichnamigen Lagune. Wie mühsam die Konservierung der Monumente in der schwülen Tropenluft ist, glauben Sie Ihrem Reiseleiter sofort. Dann geht es über die Grenze nach Belize, das uns mit Karibikflair begrüßt. 220 km. Freuen Sie sich auf einen Abend in der ehemaligen Hauptstadt mit britisch-kreolischem Charme!

12. Tag, Sonntag, 07.01.2018: Mit dem Boot nach Lamanai

Viele Mayastätten in Belize verstecken sich auch heute noch im Regenwald – Lamanai am Ufer des New River erreichen wir mit dem Boot. Bis zur Ankunft der Spanier war das "untergetauchte Krokodil" besiedelt. Heute fühlen wir uns zwischen Jaguar- und Maskentempel wie im "Dschungelbuch". Gestärkt durch unser gemeinsames Mittagessen im Schatten des Regenwaldes geht es nach der Stippvisite in Belize zurück nach Mexiko. 160 km.

13. Tag, Montag, 08.01.2018: Karibikzauber in Tulum

Ein Hingucker unterwegs: die Laguna Bacalar mit türkisfarbenem Wasser. Dann erwartet uns Tulum, wo die Mayas die Sterne deuteten. Kein archäologisches Schwergewicht, aber ein Postkartenmotiv am weißen Karibikstrand. Unser Strandhotel an der Playa Mujeres punktet bei der Lage ebenso. 390 km. Zwei Übernachtungen in einem Baderesort mit Traumstrand.

14. Tag, Dienstag, 09.01.2018: Strandtag zum Ausklang

Alles noch mal in Ruhe im Reiseführer nachlesen? Oder ein Tag am Strand mit einem Cocktail in der Hand? Klingt verlockend! Erst zur Einstimmung etwas Yoga und dann ab in die türkisfarbene Karibik! Abends verabreden wir uns nach einem entspannten Strandtag zum gemeinsamen Abendessen.

15. Tag, Mittwoch, 10.01.2018: Rückflug

Bis zur Abreise können Sie noch Hotel, Strand und Meer genießen. Nachmittags Fahrt zum Flughafen von Cancún. 30 km. Am späten Nachmittag Direktflug mit Air Berlin nach Düsseldorf, am frühen Abend mit Eurowings nach Köln (nonstop, Flugdauer je ca. 10 Std.) oder mit Air France nach Paris (alle Flüge Nachtflüge). Oder Beginn der Badeferien an der Karibikküste.

16. Tag, Donnerstag, 11.01.2018: Zurück in der Heimat

Air-Berlin-Flieger landen am Morgen in Düsseldorf, Air France erreicht am Vormittag Paris und Eurowings gegen Mittag Köln. Jeweils Anschluss zu den anderen Orten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
84,4%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
97,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
91,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
97,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
72,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
88,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
97,8%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2016.

Termine & Preise

Termine & Preise 2017

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
15.02.–02.03. 4490(ca. 5212 CHF) 5130(ca. 5955 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
08.03.–23.03. 4340(ca. 5038 CHF) 4980(ca. 5781 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
29.03.–13.04. 4290(ca. 4980 CHF) 4920(ca. 5712 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.10.–02.11. 4290(ca. 4980 CHF) 4920(ca. 5712 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
01.11.–16.11. 4390(ca. 5096 CHF) 5030(ca. 5839 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
15.11.–30.11. 4390(ca. 5096 CHF) 5030(ca. 5839 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 9
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
5640(ca. 6547 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Karin Schmaltz

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 22.11.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach Cancún und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, Abendessen, am 12. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 10. Tag Vollpension, am 14. Tag all-inclusive, am 6. Tag nur Frühstück. Die Halbpension beginnt mit dem Frühstück am 2. Tag.
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Abendessen in einem typischen Restaurant am 5. Tag
  • Mittagessen in typischen Restaurants am 10. und 12. Tag
  • Bootsfahrten nach Yaxchilán und Lamanai
  • Eintrittsgelder (ca. 110 €)
  • Grenzgebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Mexiko, Guatemala und Belize benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Die Touristenkarte für Mexiko erhalten Sie im Flugzeug vor der Landung.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visagebühren sind nicht im Reisepreis enthalten.

Zusätzlich möchten wir Sie bitten, den beiliegenden Fragebogen bis spätestens acht Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurückzusenden. Er ist zur Erstellung einer Passliste notwendig, die die Grenzübertritte erleichtert und beschleunigt.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels

Die gesetzlichen Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen in den Hotels in Mexiko, Guatemala und Belize sind teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte weichen vom deutschen Standard ab:

- Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden

- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise

- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im

Geländer größer als 15 cm

- niedrige Fensterbrüstungen

- ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)

- fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe

- Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert

- teilweise nicht ausreichend beleuchtete Außenanlagen und Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Mexiko, Guatemala und Belize zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu diesen Ländern. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Reisen durch Mexiko, Guatemala und Belize verlaufen in der Regel ohne Probleme. Dennoch können soziale und politische Spannungen gelegentlich zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen. Da wir aus Sicherheitsgründen Protestaktionen und Straßenblockaden weiträumig meiden, können in Einzelfällen blockierte Straßen Verzögerungen und kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen.

Die auch im Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes erwähnten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Drogenmafia konzentrieren sich auf den Norden Mexikos und hier insbesondere auf die Grenzregion zu den USA. In den von uns besuchten Regionen haben sie bisher nicht zu einer Gefährdung von Touristen geführt. In Guatemala hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren etwas entspannt.

In vielen Teilen Mexikos, Belizes und Guatemalas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps!

Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.

Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir derzeit nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Unverändert gültig seit: 27. September 2017

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand: 1. August 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Mexiko

Unverändert gültig seit: 27. September 2017

Aktuelle Hinweise

Am 19. September 2017 ereignete sich im Osten des Bundesstaates Puebla rund 120 km südöstlich von Mexiko-Stadt ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1, das zahlreiche Todesopfer und erhebliche Sachschäden in den Bundesstaaten Puebla, Morelos, Guerrero und dem Estado de México mit der Hauptstadt Mexiko-Stadt verursachte. Für Mexiko-Stadt wurde der Notstand ausgerufen. Auch der internationale Flughafen Mexico City musste kurzfristig geschlossen werden, ist aber wieder in Betrieb.

Lokale Behörden stellen Schutzräume für Betroffene zur Verfügung, Informationen hierzu erteilt die Proteccion Civil.

Zuvor gab es am 8. September 2017 ein schweres Erdbeben der Stärke 8,2 vor der Küste von Chiapas im Pazifik, das auch zu Sachschäden und Todesopfern im Süden Mexikos führte.

Am 23. September 2017 kam es zu einem weiteren Erdbeben der Stärke 6,4 im Süden des Bundesstaates Oaxaca mit Nachbeben.

Es kann in Mexiko-Stadt und in den betroffenen Regionen jederzeit zu stärkeren Nachbeben, einstürzenden Gebäuden, heftigen Regenfällen mit Überflutungen und Erdrutschen kommen.

Reisende werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen und die Hinweise unter Naturkatastrophen zu beachten. Vom Betreten beschädigter oder einsturzgefährdeter Gebäude wird dringend gewarnt. Insbesondere sollte man sich nicht in der Nähe von beschädigten mehrstöckigen Gebäuden aufhalten, denn es besteht nach wie vor Einsturzgefahr.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Von nicht zwingend notwendigen Reisen in den Bundesstaat Tamaulipas wird dringend abgeraten.

Von Reisen in ländliche Gebiete der Bundesstaaten Guerrero, Michoacán und Jalisco wird ebenfalls dringend abgeraten. Dort kommt es häufiger zu Ausschreitungen und bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der Organisierten Kriminalität, Sicherheitskräften und Bürgerwehren.

Auch von der Benutzung der Küstenstraße zwischen Acapulco (Guerrero) und Manzanillo (Colima) wird aus diesem Grund dringend abgeraten.

Überlandfahrten in die Städte und Touristenzonen der Bundesstaaten Guerrero und Jalisco sollten nur tagsüber und nur direkt über die Autobahn erfolgen.

In der Vergangenheit kam es auch in Touristengebieten, wiederholt auch in Acapulco, zu den oben beschriebenen Auseinandersetzungen. Weitere Zwischenfälle dieser Art sind nicht auszuschließen.

Landesweit kann es immer wieder zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die u.U. auch gewaltsam aufgelöst werden.

Kriminalität

Aufgrund weit verbreiteter Kriminalität und der in einer Reihe von Bundesstaaten angespannten Sicherheitslage, sollten die empfohlenen Verhaltensregeln strikt eingehalten und ggf. zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

In einigen Fällen sind auch Polizeikräfte bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben. Die Gewalt erstreckt sich von Raubüberfällen über Entführungen bis hin zu Tötungsdelikten. In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Die Gewalt ist besonders ausgeprägt in nördlichen Bundesstaaten wie beispielsweise Tamaulipas, Coahuila, Chihuahua, Nuevo León, aber auch in Zacatecas, Durango, Sinaloa, Michoacán, Guerrero und Morelos. Betroffen sind insbesondere Großstädte wie Tijuana, Ciudad Juárez, Reynosa, Matamoros, Tampico, Acapulco und Torreón. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México sowie in den Bundesstaaten Puebla und Veracruz hat die Zahl der Gewaltdelikte weiter zugenommen.

Die Gewalt beschränkt sich keineswegs auf diese genannten Orte, auch an der Riviera Maya nehmen Aktivitäten der Organisierten Kriminalität zu.

Reisenden wird insbesondere in Bars und Diskotheken zu besonderer Vorsicht und absoluter Zurückhaltung von Drogen geraten, siehe auch strafrechtliche Vorschriften.

Verbreitet sind auch virtuelle Entführungen oder Erpressungen, in denen eine Entführung oder ein Unfall eines Angehörigen nur vorgetäuscht wird. Bei unbekannten Anrufern sollten Reisende zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein, Ruhe bewahren und versuchen auf anderem Wege mit dem betreffenden Angehörigen einen Kontakt herzustellen.

Gewalt gegen Frauen hat, auch in den Touristenregionen, zugenommen. Frauen sollten, insbesondere nachts und in einsamen Gebieten, nicht allein unterwegs sein. Sexuelle Übergriffe sollten umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des ¿Ministerio Público¿ (Staatsanwaltschaft) zur Anzeige gebracht werden.

Personen, die einen längeren, nicht rein touristischen Aufenthalt in Mexiko planen (insbes. im Rahmen von Freiwilligendiensten) wird geraten, sich im Vorfeld an die deutsche Botschaft Mexiko zu wenden.

Reisen über Land

Es wird empfohlen, die Ruinen in Teotihuacan, bei Mexiko-Stadt, nicht mit Linienbussen zu besuchen, sondern Touristenbusse dorthin zu nutzen. Sofern eine Reise in die nördlichen und mittleren Landesteile erforderlich ist, ist es ratsam, sich vor Ort über erforderliche Verhaltensmaßnahmen zu erkundigen, wie beispielsweise über bestimmte Stadtteile, die man insbesondere nachts meiden sollte.

Wegen der erhöhten Unfall- und Überfallgefahr wird dringend dazu geraten, nur während des Tages zu reisen und Nachtfahrten - auch mit dem Bus - zu vermeiden. Zudem sollte, auch bei Fahrten auf Autobahnen, nur Halt an belebten Rastplätzen und Tankstellen gemacht werden. Stopps an kleinen Haltebuchten sollten vermieden werden. Bei Überlandfahrten wird empfohlen, auf keinen Fall anzuhalten, wenn am Straßenrand die Bitte um Pannenhilfe signalisiert wird. In solchen Fällen informieren Reisende besser die Polizei an der nächsten Polizeiwache oder Tankstelle über den Notfall.

Auf Fahrten als Anhalter und auf die Mitnahme von Anhaltern sollten Reisende unbedingt verzichten.

Insbesondere während der Ferienzeiten kann es zu öffentlichkeitswirksamen Sperrungen der Hauptverkehrsstraßen durch Demonstranten kommen. Die Weiterfahrt wird zum Teil gegen ein ¿Wegegeld¿ gestattet. Von Diskussionen über dessen Rechtmäßigkeit wird abgeraten. Eine Übersicht über aktuelle Verkehrsblockaden findet sich z.B. unter https://ret.io/c/ .

Vorsicht ist - außer an touristischen Hotspots - beim Fotografieren geboten. Insbesondere die indigene Bevölkerung schätzt dieses nicht, auch nicht, wenn keine Personen direkt aufgenommen werden. Im Zweifelsfall vor dem Fotografieren eine Bitte um Erlaubnis signalisieren.

Individualreisen in entlegene Gebiete sollten nicht ohne professionelle Führung unternommen werden. Es sollte generell darauf geachtet werden, dass der Reiseleiter oder Fremdenführer im Besitz eines offiziellen Ausweises von SECTUR (mexikanisches Tourismusministerium) ist. Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein.

Zu Urlaubsreisen mit Wohnmobil/Campingwagen kann wegen der ungenügenden Zahl von bewachten Campingplätzen nicht geraten werden.

Weitere Hinweise zur Sicherheit:

- Opfer eines Überfalls sollten keinerlei Gegenwehr leisten, da die Täter sofort von Waffen Gebrauch machen!

- Auf auffälligen (Mode-) Schmuck sollte verzichtet und Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mitgenommen werden. Diese sollten nicht sichtbar am Körper getragen werden. Manche Diebe sind allerdings auf den Diebstahl von verdeckt getragenen Gürteltaschen spezialisiert.

- Vorsicht an Geldautomaten: Möglichst nur Geldautomaten nutzen, die sich innerhalb von gesicherten Gebäuden wie z.B. Banken, Hotels oder Einkaufszentren befinden. Auch dort sollten Reisende auf Personen in unmittelbarer Umgebung achten, die sie unter Umständen ausspähen oder ihnen folgen. Es hat bereits Überfälle mit Todesfolge auch auf deutsche Staatsangehörige gegeben.

- Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten in der Unterkunft sicher deponiert werden. Kopien dieser Dokumente sollten in elektronischer Form in der Privatmail hinterlegt werden, so dass sie im Bedarfsfalle abgerufen werden können.

- Im Pkw sollte nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen gefahren werden.

- Taxis sollten von offiziellen Taxiständen (Sitios) genommen oder telefonisch bzw. über eine Taxi-app bestellt werden. Bei auf der Straße angehaltenen Taxis besteht, besonders nach Einbruch der Dunkelheit, aber auch tagsüber, ein beachtliches Risiko entführt und/oder ausgeraubt zu werden.

- Der Genuss alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit (also beispielsweise auf der Straße) ist in ganz Mexiko verboten und wird mit Geldstrafe oder Gefängnis geahndet.

Naturkatastrophen

In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Reisende in dieser Zeit müssen an allen Küsten Mexikos mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/765480/publicationFile/228272/170622_Wirbelstuerme.pdfzu).

Es gibt Naturkatastrophen-Apps wie z.B. Sky Alert, Alerta Sísmica D.F., wArning und den twitter-account Protección Civil CDMX, über die im Bedarfsfall auch Anweisungen der Behörden veröffentlicht werden, s.a. www.proteccioncivil.gob.mx

Aktuelle Hurrikan-Informationen sind u.a. unter www.nhc.noaa.gov und www.wunderground.com/tropical abrufbar.

Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.

Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und festgesetzte Warnstufen finden sich auf der Homepage des mexikanischen Zivilschutzes. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und festgesetzte Warnstufen finden sich auf der Webseite des mexikanischen Zivilschutzes (http://www.cenapred.gob.mx/es/Instrumentacion/InstVolcanica/MVolcan/).

Einschränkungen für den Flugverkehr im Großraum Mexiko können sich kurzfristig ergeben.

Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann.

Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Evakuierungsmaßnahmen sind behördlicherseits daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des jeweils betroffenen Bundesstaates vorgesehen.

In den Tourismusgebieten an der Küste sind die Hotels in die Schutzmaßnahmen einbezogen und verpflichtet, den Behörden (protección civil) im Alarmfall die Zahl und Staatsangehörigkeit ihrer Gäste zu benennen.

Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bieten das Merkblatt des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam und die Webseite der Botschaft Mexiko.

Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten.

Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der ¿nationale Risikoatlas¿ (www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx).

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste (http://elefand.diplo.de/) einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen.

Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Sicherheitshinweis

Guatemala

Unverändert gültig seit: 21. September 2017

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Guatemala verzeichnet im Vergleich zu Deutschland und vielen anderen, auch lateinamerikanischen Ländern, eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen Drogenkartellen untereinander und mit den staatlichen Sicherheitskräften, aber auch von interfamiliären tödlichen Gewalttaten, bei denen immer wieder Unbeteiligte Opfer werden. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt ist sehr niedrig.

Eine gute Vorbereitung und ein angepasstes Verhalten tragen dazu bei, das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden zu verringern.

Es wird dringend empfohlen, Reisedokumente (Pässe, Flugtickets, Reisekrankenversicherung u. ä.) an einem sicheren Platz (z.B. im Hotelsafe) aufzubewahren. Es ist ratsam, Kopien der wichtigsten Unterlagen (Pass, etc.) mitzuführen, um sich ggfs. ausweisen zu können.

Gruppenreisende können und sollten vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT (info@inguat.gob.gt, Tel. +502 2421 2810 oder 1500) ihre Reiseroute abklären und ggfs. Sicherheitsbegleitung erbitten. Auch Alleinreisende können sich jederzeit an INGUAT wenden, die in allen größeren touristischen Orten Büros hat und deren Mitarbeiter in der Regel sehr hilfsbereit sind.

Bei Reisen in das Landesinnere Guatemalas ist Vorsicht. Das Risiko beraubt zu werden besteht - wenn auch in geringerem Maße - ebenfalls in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind immer wieder Schauplätze krimineller Übergriffe auf Touristen. Es wird empfohlen, bei der Polizeistation in Antigua, Polizeibegleitung für die Besteigung dieser Vulkane anzufordern, bzw. zumindest einen Führer zu nehmen. Lizensierte Führer von INGUAT stehen in der Regel an den Parkeingängen zur Verfügung.

Auch für sonstige Wanderungen/Trekkingtouren wird dringend empfohlen, diese nicht allein, sondern in Gruppen in Begleitung von seriösen Agenturen oder Reiseführern zu unternehmen.

Drogenkonsum ist in Guatemala kein Kavaliersdelikt. Dieses Delikt wird von der Polizei konsequent verfolgt.

Landesweit kommt es zu Kredit-/Bankkartenbetrug und Klonen von Kreditkarten, sowohl bei der Benutzung an Geldautomaten als auch beim Bezahlen. Es wird empfohlen, nur Geldautomaten zu benutzen, die durch Kameras, Bankpersonal etc. überwacht werden. Wird die Karte vom Automaten einbehalten, kann es sich um einen Betrugsversuch handeln. Beim Bezahlen sollte die Kreditkarte nur vor den Augen des Inhabers benutzt werden. Es wird zudem empfohlen, regelmäßig die Kontobewegungen zu überprüfen. Im Betrugsfall ist eine Anzeige bei der guatemaltekischen Polizei angebracht. Den Kreditkarteninstituten ist eine entsprechende Anzeige vorzulegen.

Da Waffen weit verbreitet sind, sollte bei einem Überfall kein Widerstand geleistet werden. Die geforderten Gegenstände (Handys, Wertsachen, Gepäck, Pkw etc.) sollten zügig und ruhig herausgegeben werden. Ratsam ist es, stets einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich zu führen.

Das guatemaltekische Justizsystem befindet sich in einem desolaten Zustand. Im Falle einer Strafverfolgung oder zivilrechtlicher Streitigkeiten ist ein rechtsstaatliches Verfahren nicht immer zu erwarten. Willkürliche Maßnahmen durch SIcherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten.

Guatemala-Stadt

Von der Benutzung der roten Stadtbusse wird dringend abgeraten. Die Benutzung der grünen Stadtbusse (¿Transmetro¿) und der blauen Busse (¿Transurbano¿) gilt als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden immer wieder Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Das Geschäfts- und Ausgehviertel ¿Zona Viva¿, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.

Gewisse Zonen der Hauptstadt, die allerdings von Touristen kaum besucht werden, sollten ganz, einsame Straßen und unbelebte Gegenden auch tagsüber, aber besonders nachts, gemieden werden.

Reisen über Land

Es wird von nächtlichen Reisen, auch im eigenen PKW oder Mietwagen, außerhalb der Städte und auf abgelegenen Strecken auf jeden Fall abgeraten. Dies nicht nur aus Gründen der Kriminalität sondern vielmehr auch aufgrund erhöhter Unfallgefahr u. a. durch unbeleuchtete Fahrzeuge, Schlaglöcher, streunende Hunde oder Hindernisse auf der Straße.

Die Ausschilderung ist schlecht; daher wird bei Fahrten am Tag die Nutzung eines guten Navigationssystems (z.B. WAZE) empfohlen. Vorsicht bei Umleitungen, da WAZE nicht zwischen unsicheren und sicheren Fahrtrouten unterscheidet.

Alleinreisen sollten allgemein auf ein Mindestmaß beschränkt und - sofern möglich - der Kontakt zu anderen Reisenden (z. B. organisierte Gruppenreisen, Reisen mit Reiseleitung/ -begleitung) gesucht werden.

Öffentliche Überlandbusse sind öfter Ziel bewaffneter Banden. Viele dieser Busse sind in schlechtem technischem Zustand und sollten wegen beträchtlicher Unfallgefahr nicht benutzt werden. Zu den wichtigsten Touristenzentren fahren von der Hauptstadt und von Antigua aus besser gewartete Reise- und Kleinbusse von Reisebüros, die als sicherer gelten. Reisende sollten stets auf das Gepäck achten und es möglichst nicht auf das Dach des Busses verladen lassen.

Naturkatastrophen

In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Guatemala in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/765480/publicationFile/228272/170622_Wirbelstuerme.pdfzu).

Des Weiteren besteht die Gefahr von Vulkanausbrüchen. Der im Osten El Salvadors bei San Miguel gelegene Vulkan Chaparrastique ist nach vermehrtem Ascheausstoß im Dezember 2013 weiterhin leicht aktiv.

Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam (http://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/doc/infothek/leaflets/Erdbeben_dt.pdf).

Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Anordnungen der lokalen Behörden ist stets Folge zu leisten. Weitere Hinweise erteilt das guatemaltekische seismologische Institut http://www.insivumeh.gob.gt/

Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen. Es wird empfohlen, sich im spanischsprachigen Portal von CONRED (Katastrophen- u. Zivilschutzbehörde) http://www.conred.gob.gt/ über Verhaltensmaßnahmen und gefährdete Orte zu informieren.

Sonstige Hinweise

Im Rahmen von Demonstrationen kommt es gelegentlich - auch auf dem Land - zu Straßenblockaden.

Vor dem Fotografieren bzw. Filmen der indigenen Bevölkerung empfiehlt es sich, deren Zustimmung einzuholen. Das Fotografieren von Kindern sollte generell unterbleiben. Hier kommt es immer wieder zu Missverständnissen (Kinderraub etc.) mit der Gefahr, dass die einheimische Bevölkerung aggressiv reagiert.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste (http://elefand.diplo.de/) einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden ggfs. über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis

Belize

Unverändert gültig seit: 13. Oktober 2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Kriminalität ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Dabei spielen Drogenhandel und -transit eine große Rolle. Auch Touristen können von Gewaltkriminalität, einschließlich bewaffneter Überfälle und Diebstähle, betroffen sein.

Besonders in Belize City und nach Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Auch in Touristenzentren ist es ratsam, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und keinen Schmuck zu tragen. Im Notfall kann die belizische Touristenpolizei TPU (+501 227 1440) um Hilfe gebeten werden.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie für die einzelnen Länder auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Der Übersicht halber haben wir die Hinweise zusammengefasst.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Mexiko, Guatemala, Belize

Zika-Virus-Infektion

In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf),

der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/risikofaktor-zika-virus-fuer-ungeborene/) sowie des Robert-Koch-Institutes (http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zikaviren/Zikaviren.html/).

Impfschutz

Bei der Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ab dem 1. Lebensjahr in Belize und Guatemala vorgeschrieben. Das gilt auch für Transitaufenthalte > 12 Stunden in einem Gelbfiebergebiet.

Entgegen offiziellen Bestimmungen kann es gelegentlich der Fall sein, dass in Belize auch ein Cholera-Impfzertifikat verlangt wird. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Ankunft aus einem Land erfolgt, in dem Cholera vorkommt oder man außerhalb des internationalen Flughafens der Hauptstadt einreist.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt sowie bei besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica (Erreger: p. falciparum) nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

Es besteht ganzjährig ein mittleres Übertragungs-Risiko (p. falciparum < 1%) in den gesamten ländlichen Gebieten unterhalb von 1.000 m Höhe, insbesondere in den südlichen Grenzregionen Mexikos, im guatemaltekischen Department Zacapa im Grenzgebiet zu Honduras und in der belizischen Provinz Corozal. In den anderen Gebieten besteht ein minimales Risiko.

Als malariafrei gelten neben Höhenlagen (ca. >1.000m) größere Städte und der mexikanische Teil der Halbinsel Yucatan.

Je nach Reiseprofil kann im Einzelfall das Mitführen einer Notfall-Medikation (¿Standby¿) mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte. In jedem Fall ist konsequente Anwendung persönlicher Maßnahme zur Minimierung von Mückensticken (s.u.) sinnvoll.

Dengue-Fieber

Dengue wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.).

Chikungunya

Die ebenso von Aedes Mücken übertragene Chikungunya-Virusinfektion breitet sich seit Januar 2014 in der gesamten Region aus. Mit einer weiteren Zunahme der Häufigkeit ist zu rechnen.

Die Krankheit zeigt ein ähnliches Symptombild wie das Dengue-Fieber, schwerwiegende Komplikationen sind jedoch noch seltener.

Ein Merkblatt zu Chikungunya gibt es unter www.diplo.de/reisemedizin.

Leishmaniose

Die cutane und mucocutane Form kommt in vielen Teilen der Länder vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen.

Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert:

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen

- ganzkörperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- ganztägig (Dengue und Chikungunya!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose in Mexiko und Guatemala vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden. Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen. Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

HIV / AIDS

Durch ungeschützte sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. Zu weiteren Informationen bezüglich Cholera beachten Sie bitte auch das Cholera-Merkblatt des Auswärtigen Amts: www.diplo.de/reisemedizin

Ebenso werden in Yucatan (inklusive der Riviera Maya) auch andere Durchfallerkrankungen wie der durch eine Darmparasiten fäkal-oral übertragenen Cyclosporiasis beobachtet.

Hierzu einige hygienische Grundregeln zur effektiven Prävention, um eine antibiotische Therapie gar nicht erst notwendig zu machen: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee, nie Leitungswasser. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit aufbereitetem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Medizinische Versorgung

Insgesamt ist die Gesundheitsversorgung gerade in den ländlichen Gebieten häufig nicht mit in Deutschland herrschenden technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen.

Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Es kann sinnvoll sein, eine eigene, kleine Reiseapotheke mitzuführen.

Die Kosten für eine medizinische Behandlung (prinzipiell auch bei Notfällen!) sowie für Medikamente müssen insbesondere im privaten Sektor in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.

Listen von Krankenhäusern und Ärzten finden Sie in der Rubrik ¿Regionalärztlicher Dienst¿ auf der Website der Deutschen Botschaft unter www.mexiko.diplo.de.

Lassen Sie sich unbedingt vor einer Reise nach Mexiko durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org).

Unverändert gültig seit: 27. September 2017

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Puerto Aventuras, Hotels Barceló Maya Beach & Maya Caribe*****

Hotelbebilderung

Lage: Die beiden gut geführten Hotels gehören zum Ferienkomplex Barceló Maya Grand Resort mit insgesamt fünf Hotels auf halber Strecke zwischen Playa del Carmen und Tulum. Die Hotels liegen direkt am weißen Sandstrand der Karibik inmitten eines wunderbaren Gartens, in dem karibische Farbpracht dominiert. Der Flughafen von Cancún ist ca. 80 km entfernt, Transferzeit ca. 70 Minuten.

Einrichtungen: Es gibt sechs Restaurants (zwei Buffet-, zwei A-la-carte- und zwei Grillrestaurants) sowie sechs Bars. Alkoholische und nichtalkoholische Getränke, Snacks und Mahlzeiten sind im Preis inbegriffen. Im Hotelkomplex befinden sich eine Shoppingmall sowie ein Spa- und Wellnessbereich. Internetzugang finden Sie in den öffentlichen Bereichen und in den Zimmern (gegen Gebühr).

Zimmer: Die insgesamt 1044 Zimmer sind sehr komfortabel und mit Klimaanlage, Deckenventilator, Sat.-TV, Minibar, Safe, Föhn, Bügeleisen und -brett, Kaffeebereiter sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Sport und Freizeit: Die Hotelanlage verfügt über zwei große Swimmingpools, ein Fitnesscenter, Sauna und Dampfbad, zwei Tennisplätze und einen Multifunktionsplatz. Schnorchelausrüstung, Kajaks, Surfbretter und Katamarane können gebührenfrei geliehen werden (Vorkenntnisse erforderlich). Außerdem gibt es einen Minigolfplatz und ein Beachvolleyballfeld. Besonders reizvoll ist der Strand; das türkisblaue Meer lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein.

Ein gutes Strandresort auf All-inclusive-Basis mit breitem Sportangebot.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Cancun pro Person ab € Saison: A* B* C* D* E*
DZ/Superior All Inclusive 424 502 559 592 862
EZ/Superior All Inclusive 520 619 925 988 1471
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C* D* E*
DZ/Superior All Inclusive 108 134 153 164 254
EZ/Superior All Inclusive 140 173 275 296 457
Saisonzeiträume Übersicht
D:
01.02.2017–22.04.2017
A:
23.04.2017–01.07.2017
F:
02.07.2017–18.08.2017 auf Anfrage
A:
19.08.2017–31.10.2017
B:
01.11.2017–16.12.2017
E:
17.12.2017–22.12.2017
F:
23.12.2017–02.01.2018 auf Anfrage
E:
03.01.2018–06.01.2018
C:
07.01.2018–15.01.2018

Puerto Morelos, Azul Beach Hotel by Karisma*****

Hotelbebilderung

Lage: Das geschmackvolle, junge Hotel liegt sehr ruhig direkt am Strand der Karibik, ca. 10 km nördlich von Puerto Morelos. Transferzeit zum Flughafen von Cancún ca. 20 Minuten.

Einrichtungen: Das Hotel bietet viel Komfort und kulinarische Raffinesse: Fünf Restaurants, darunter eines im Freien, servieren eine breite Auswahl karibischer und mexikanischer Spezialitäten. Obwohl das Haus als All-inclusive-Hotel geführt wird, können die Gäste alle Mahlzeiten à la carte wählen. Es gibt keine Buffets! Regelmäßig bietet das Hotel besondere Abende wie ein Candlelight-Dinner am Strand oder ein Hummermenü. Außerdem gibt es einen 24-Stunden-Zimmerservice. Nach dem Essen erwarten Sie die Bar und die Tequila Lounge, in der Sie unter mehr als 30 Sorten wählen können. Weitere drei Bars wie die Poolbar sind tagsüber geöffnet.

Zimmer: Mit nur 148 Zimmern auf zwei Stockwerken ist das Hotel im Gegensatz zu den meisten anderen Häusern der mexikanischen Küste überschaubar und nicht allzu groß. Die Zimmer sind erstklassig eingerichtet mit Klimaanlage, Sat.-TV, DVD-Spieler, WLAN (kostenpflichtig), Minibar, Safe, Föhn sowie Balkon oder Terrasse.

Sport und Wellness: Das Hotel hat mehrere Pools mit Sonnenterrasse; am Strand stehen den Hotelgästen Sonnenliegen und ein Beach-Butler-Service zur Verfügung. Besonders reizvoll ist der neu gestaltete Spa, in dem Sie verschiedene Anwendungen und Massagen buchen können. Außerdem gibt es ein gut eingerichtetes Fitnesscenter.

Ein All-inclusive-Hotel für Gäste, die Wert auf das Besondere legen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Cancun pro Person ab € Saison: A* B* C* D*
DZ/Deluxe All Inclusive 515 539 554 686
EZ/Deluxe All Inclusive 689 713 728 863
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C* D*
DZ/Deluxe All Inclusive 147 155 160 204
EZ/Deluxe All Inclusive 205 213 218 263
Saisonzeiträume Übersicht
D:
01.02.2017–31.03.2017
B:
01.04.2017–30.04.2017
A:
01.05.2017–09.07.2017
C:
10.07.2017–20.08.2017
A:
21.08.2017–31.10.2017
C:
01.11.2017–24.12.2017
F:
25.12.2017–03.01.2018 auf Anfrage
D:
04.01.2018–18.01.2018

Tulum, Dreams Tulum Resort & Spa*****

Hotelbebilderung

Lage: Direkt am feinsandigen Traumstrand von Tulum in ruhiger Alleinlage. Nach Tulum sind es etwa 6 km, den 110 km entfernten Flughafen von Cancún erreichen Sie in ca. 90 Minuten.

Einrichtungen: Inmitten einer ansprechenden Gartenanlage befinden sich die zwei- bis dreistöckigen Gebäudekomplexe in typisch mexikanischem Haziendastil. Das Resort mit seinen 432 Zimmern und Suiten verfügt über ein Buffet- und sechs A-la-carte-Restaurants (u.a. mexikanische, asiatische, französische und italienische Küche). Eine Snackbar, ein Café und sieben weitere Bars komplettieren das Angebot. Zum All-inclusive-Konzept gehören neben der Verpflegung die alkoholischen und nichtalkoholischen Getränke, Minibar und ein 24-Stunden-Zimmerservice. Regelmäßig werden kulinarische Themenabende angeboten. WLAN ist im Hotel frei verfügbar.

Zimmer: Die sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmer sind mit einem Kingsize- oder zwei Doppelbetten ausgestattet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, DVD-Spieler, Minibar, Safe, Föhn, Bügeleisen, Kaffee- und Teezubereiter sowie Balkon oder Terrasse.

Sport und Freizeit: Direkt an den naturbelassenen Strand angrenzend finden Sie zwei große Pools, einen mit Poolbar und sportlichen Aktivitäten sowie einen ruhigen zur Entspannung. Bereits im Preis eingeschlossen sind nicht motorisierte Wassersportarten wie Kajakfahren oder Surfen, außerdem Volleyball, Tischtennis, Yoga- und Aerobic-Kurse. Im hinteren Teil des Hotels haben Sie im hochwertig ausgestatteten Spa die Auswahl zwischen vielen Massagen und Anwendungen (gegen Gebühr). Dort finden Sie auch das Fitnesscenter.

Das perfekte Strandhotel für ungezwungene Badeferien in komfortablem, karibischem Ambiente.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Cancun pro Person ab € Saison: A* B* C* D*
DZ/Deluxe All Inclusive 525 603 705 744
EZ/Deluxe All Inclusive 822 900 999 1041
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C* D*
DZ/Deluxe All Inclusive 133 159 193 206
EZ/Deluxe All Inclusive 232 258 291 305
Saisonzeiträume Übersicht
D:
01.02.2017–31.03.2017
B:
01.04.2017–07.04.2017
C:
08.04.2017–16.04.2017
B:
17.04.2017–30.04.2017
A:
01.05.2017–07.07.2017
B:
08.07.2017–18.08.2017
A:
19.08.2017–31.10.2017
B:
01.11.2017–22.12.2017
F:
23.12.2017–31.12.2017 auf Anfrage
C:
01.01.2018–15.01.2018