Botswana mit Okavangodelta

Botswana

Übersicht

  • Die klassische Safari vom Okavangodelta zum Chobepark
  • Übernachtung in mobilen Camps mit großen Zweipersonen-Safarizelten
  • Fahrten in Geländefahrzeugen mit offenem Dach
  • Bereitschaft zum Komfortverzicht wird vorausgesetzt
  • Reise am 4.6. mit ärztlicher Begleitung

Wir führen Sie durch ein Land, das über Jahrtausende allein den wilden Tieren und dem Volk der San gehörte. Heute lebt Botswana von Diamanten – nur so kann es sich das Land leisten, einen großen Teil seines Territoriums unter Naturschutz zu stellen. Wer bereit ist, auf Komfort zu verzichten, wird auf dieser Expeditions-Studienreise mit unvergesslichen Eindrücken belohnt: die Wasserwildnis am Okavango, Antilopen, Zebras und Büffel im Moremi-Reservat, die Löwen von Savuti, die Elefantenherden am Chobe und die Viktoriafälle. Nur mit Geländefahrzeugen ist es möglich, die Landschaften in ihrer Ursprünglichkeit - auf staubigen Pisten - zu erfahren. Und unsere Zelte schlagen wir inmitten der Natur auf.

Route

1. Tag, Sonntag, 04.06.2017: Flug nach Afrika

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

2. Tag, Montag, 05.06.2017: Willkommen in Botswana!

Morgens landen wir in Johannesburg und fliegen weiter nach Maun, in die heimliche Hauptstadt des Okavangodeltas (Umsteigezeit ca. 3 Std.) Unsere Safaricrew erwartet uns und fährt mit uns ins Hotel. Der Nachmittag steht zur Akklimatisierung zur freien Verfügung. Am Abend stimmt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter auf Land, Leute und den besonderen Charakter dieser Reise ein.

3. Tag, Dienstag, 06.06.2017: Die Safari beginnt

Früh packen wir unser Gepäck und brechen auf in die Wildnis. Durch traditionelle Dörfer fahren wir zum Tor des Moremi-Wildreservats. Hier leben u. a. Elefanten und Löwen. Leoparden und Geparden machen wir mit etwas Glück bereits auf unserer Fahrt zum Camp am Rande der Xaxanaka-Lagune aus. Zwei Übernachtungen am Rande des Okavangodeltas.

4. Tag, Mittwoch, 07.06.2017: Das Okavangodelta

Der Okavango – ein Fluss, der nie das Meer erreicht. Gespeist von den Regenwäldern Angolas, schlängelt er sich bis zur Kalahari, wo er sich zu einem Delta verzweigt. Die Wasserläufe und Lagunen am Rande des Deltas ziehen in der Trockenzeit viele wilde Tiere an, die hier immer Wasser finden. In dieser großartigen Landschaft, die zum Moremi-Wildreservat gehört, verbringen wir einen ganzen Tag und begeben uns per Jeep und, falls die Verhältnisse es zulassen, per Boot auf die (Foto-)Pirsch. Am Abend am Lagerfeuer berichtet Ihr Reiseleiter über das Spannungsfeld von Diamantenbergbau, Rinderzucht und Naturschutz, Aids und Schulbesuch - aktuelle Fragen, die Botswana bewegen.

5. Tag, Donnerstag, 08.06.2017: Szenenwechsel

Am Morgen verlassen wir Xaxanaka und fahren weiter durch das Moremi-Wildreservat. Bereits 1961 untersagte der Stamm der Tswana die Jagd und schuf so die Voraussetzungen für das artenreichste Schutzgebiet Botswanas: Antilopen, Büffel, Zebras, Elefanten und mehr als 500 Vogelarten leben hier. Unterwegs stoppen wir in einem Dorf und erhalten im Gespräch mit den Bewohnern einen Einblick in das Leben in diesem entlegenen Teil Afrikas. Unser Camp liegt am Fluss Kwai: In den Uferlagunen können wir große Herden der seltenen Litschi-Antilopen beobachten. Zwei Übernachtungen am Kwai.

6. Tag, Freitag, 09.06.2017: Bei den wilden Tieren

Einen ganzen Tag lang sind wir mit dem Geländefahrzeug unterwegs. Wald, Savanne und offene Flussniederungen wechseln sich in diesem Teil des Moremi-Wildreservats ab und bieten Lebensraum für eine Fülle von Antilopen - Impalas, Tsessebes, Wasserböcke –, aber auch für Büffel, Zebras, Großkatzen und Vögel. Am Abend berichten Mitglieder Ihrer Safaricrew vom Leben im Busch und stellen sich Ihren Fragen.

7. Tag, Samstag, 10.06.2017: Wildes Afrika

Wir springen früh aus den Federn, denn in den Morgenstunden zeigen sich die Tiere besonders gern. Nach der Pirsch brechen wir auf in Richtung Savuti im Chobe-Nationalpark. Die Landschaft wird allmählich trocken und harsch. Dennoch treffen wir in diesem menschenleeren Land immer wieder auf wilde Tiere. Zwei Übernachtungen in Savuti.

8. Tag, Sonntag, 11.06.2017: Wieder Wasser in Savuti!

Ein ganzer Tag zur Wildbeobachtung in Savuti! Der Name leitet sich ab vom Fluss Savuti, der seit 2009 nach 25 Jahren Pause wieder Wasser führt. Das heißt noch keineswegs "Land unter" in der nach Wasser dürstenden Buschlandschaft, doch lässt das seltene Nass die Landschaft blühen, bietet Elefanten, Büffeln, Gnus und Zebras frisches Grün, lockt Vögel an - und vielleicht auch Krokodile! Die Savuti Marsh wird auch als "kleine Serengeti" bezeichnet. Zu Recht? Urteilen Sie selbst!

9. Tag, Montag, 12.06.2017: Am Rande der Kalahari

Auf unserer Fahrt nach Norden passieren wir einige Dörfer. Rinderherden sind hier der Reichtum der Menschen. Zwei Übernachtungen im nördlichen Teil des Chobe-Nationalparks.

10. Tag, Dienstag, 13.06.2017: Am Ufer des Chobes

Der Fluss Chobe ist ein wasserreiches Refugium für Flusspferde und Krokodile. Die Gebiete an seinen Ufern sind berühmt für die Elefantenherden, die in dieser Größe anderswo in Afrika kaum noch zu finden sind. Ihr Reiseleiter berichtet über die multinationale KAZA-Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Lebensraum für diese Tiere zu sichern. Am Vormittag Wildbeobachtungsfahrt zu Lande. Am Nachmittag eröffnet uns eine Bootsfahrt auf dem Chobe ganz neue Perspektiven.

11. Tag, Mittwoch, 14.06.2017: Zu den Viktoriafällen

Nach dem Frühstück verlassen wir den Chobepark und reisen weiter nach Simbabwe. Ein würdiges Finale unserer Reise sind die Viktoriafälle (UNESCO-Welterbe). Per pedes erkunden wir die Wasserfälle, deren Schönheit selbst Engel im Fluge erstarren lässt - wie der Entdecker David Livingstone schwärmte. Wir übernachten in einem wunderschön am Fluss gelegenen Hotel.

12. Tag, Donnerstag, 15.06.2017: Rückflug nach Europa

Vormittags haben Sie Zeit für eigene Unternehmungen. Am Nachmittag Flug nach Johannesburg und Anschluss zum Interkontinentalflug mit South African Airways nach Europa (Nachtflug, nonstop, Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std.).

13. Tag, Freitag, 16.06.2017: Ankunft in Deutschland

Morgens Ankunft in Frankfurt oder München und Anschluss zu den anderen Städten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise

Mehr zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Christian Vogt M.A.
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Peter Knappich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Christian Deckert
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Andreas Trapp M.A.

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 20.1.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Flüge (Economy) mit South African Airlines von Johannesburg nach Maun und von Victoria Falls nach Johannesburg
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers/Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen
  • Bootsfahrten im Okavangodelta und auf dem Chobe
  • 8 Übernachtungen in großen Zweipersonenzelten
  • 2 Übernachtungen in bewährten Hotels, Doppelzimmer mit Bad oder Dusche, WC und Klimaanlage
  • Camping- und Expeditionsausrüstung
  • Während der Safari (3. bis 10. Tag) Vollpension inkl. Tisch- und Erfrischungsgetränken, in Maun und Victoria Falls Halbpension (Abendessen, Frühstück)

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Erfahrene ortskundige Expeditionsleitung
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Visagebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Namibia, Botswana und Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens acht freie Seiten verfügt. Das Visum für Simbabwe wird vor Ort erteilt. Auch für Botswana wird eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr.

Nach aktuellen Informationen der botsuanischen Einwanderungsbehörde setzt abweichend hiervon die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ein gültiges Visum voraus. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass in diesem Fall ein Visum an der botsuanischen Grenze erteilt wird. Mit vorläufigem Reisepass sollte daher ein Visum bereits vor der Einreise beantragt werden.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

Für Botsuana gilt - unabhängig von Südafrika - seit dem 01.10.2016, dass für Kinder unter 18 Jahren Original oder beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mitzuführen ist, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen. Bei Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern ist eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten vorzulegen. Sind die aus der Geburtsurkunde hervorgehenden Eltern nicht sorgeberechtigt, muss außerdem der gerichtliche Sorgerechtsbeschluss oder sonstiger amtlicher Nachweis des Sorgerechts im Original oder beglaubigter Kopie mitgeführt werden (ggfs. mit amtlicher Übersetzung ins Englische).

Weitere Informationen dazu sowie die entsprechenden Vordrucke finden Sie in der Pressemitteilung des botsuanischen Innenministeriums.

Weitere Fragen in diesem Zusammenhang können nur die zuständigen (in der Pressemitteilung genannten) botsuanischen Behörden, alternativ die botsuanische Botschaft in Berlin verbindlich beantworten.

Achtung - bei Einreise in Namibia:

Es wird darauf hingewiesen, dass die mit dem ¿Vistors Entry Permit¿ (Einreisestempel) erteilte Aufenthaltsgenehmigung für Namibia häufig einen Zeitraum von weniger als 90 Tagen umfasst. Es wird daher dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen.

Wenn Sie Ihre Namibiareise mit einem Aufenthalt in Südafrika verbinden oder via Johannesburg oder Kapstadt nach Namibia fliegen, sind, insbesondere für minderjährige Kinder, ab dem 01. Juni 2015 neue Bestimmungen für die Einreise nach Südafrika zu beachten:

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes Reisedokument. Der Reisepass des Elternteils bleibt uneingeschränkt gültig.

Darüber hinaus müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine vollständige Geburtsurkunde vorweisen, aus welcher beide Eltern hervorgehen.

- Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem

nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung (¿affidavit¿), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

- Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine Kopie

der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen (¿affidavit¿), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

- Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen

vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (www.dha.gov.za) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Botswana

Impfschutz

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int ) gefordert. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe auch www.rki.de.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis) ggf. gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut (s. u.) empfohlen.

Malaria

Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt, Moremi-Wildreservat, in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer. Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.

Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

-körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

-in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

-unter einem Moskitonetz zu schlafen

Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

HIV/AIDS

HIV/AIDS

Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2015) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochrisikogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

Schistosomiasis (Bilharziose)

In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen. Ein ausreichender und auch in Botsuana gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Rückholversicherung sind dringend empfohlen. Das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue (http://www.okavangorescue.com) bietet einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de/

(unverändert gültig seit: 30. November 2016)

Simbabwe

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch http://www.who.int/ith/ITH_Annex_I.pdf

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.dewww.rki.de

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Malaria

Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen im Süden (Grenze Südafrika), in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone®, Doxycyclin, Lariam®) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

HIV/AIDS

HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Eigentlich in jedem Jahr mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es Durchfallepidemien im Lande, auch Typhus- und Cholera-Epidemien treten regelmäßig auf. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in die Hauptstadt Harare können diese schweren Erkrankungen gelegentlich gelangen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren mit offenen Jeeps) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US$ - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Medical Air Rescue Services International - MARS und Emergency Medical Rescue Services - EMRES an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

(unverändert gültig seit: 21. November 2016)

Wissenswertes

Wichtige Informationen

Fahrzeuge

Für die Überlandfahrt, die teilweise über kaum befahrene Pisten führt, werden bewährte Geländefahrzeuge eingesetzt. Sie sind nicht mehr neu, aber wegen ihrer Robustheit, ihrer Reparaturfreundlichkeit und ihrer Zuladungskapazität in Botswana bislang unübertroffen. In jedem Fahrzeug finden zehn bis zwölf Gäste bequem Platz. Fenster und Dächer lassen sich zum Fotografieren öffnen. Außerdem wird die Tour von einem Lkw begleitet, der Zelte, Ausrüstung, Wasser und Lebensmittel transportiert.

Übernachtungen

In Maun und Victoria Falls wohnen Sie in komfortablen Hotels. Unterwegs nächtigen Sie in Zeltcamps, die von der Safaricrew aufgebaut werden - an Plätzen, an denen außer unserer Gruppe niemand wohnt. Sie schlafen auf Feldbetten in großen Safarizelten für zwei Personen, etwa 3 x 3 m groß. Schaumgummimatratzen und Bettwäsche werden gestellt; Schlafsäcke sind nicht erforderlich. Im Camp gibt es mehrere Campingtoiletten und -duschen.

Mahlzeiten

Während der Safari ist Vollpension vorgesehen. An Reisetagen gibt es morgens ein reichhaltiges Frühstück, mittags wird ein kalter Imbiss bereitet, abends ein warmes Menü. An Safaritagen brechen Sie sehr früh nach einer Tasse Kaffee oder Tee auf, und es gibt, wenn Sie gegen 11 Uhr zurückkehren, einen warmen Brunch, abends nach der Nachmittagspirsch das gewohnte Menü. Tisch- und Erfrischungsgetränke sind im Preis enthalten. Es wird Sie überraschen, welch gute Mahlzeiten die Crew mitten in der Wildnis herbeizaubern kann.

Safarileitung

Jede Reise wird von einem Studiosus-Reiseleiter geführt, der Sie betreut, sich im Team mit dem örtlichen Safarileiter um den organisatorischen Ablauf kümmert und Vorträge zu den wesentlichen Themen hält. Jedes Fahrzeug wird von einem erfahrenen Safariführer gesteuert, der Ihnen, sofern Sie Englisch verstehen, ebenfalls viele Informationen geben kann.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.