USA die Westküste

USA

Übersicht

  • Metropolen und Nationalparks im Westen der USA
  • San Francisco, Los Angeles und Las Vegas erleben
  • Besuch des Grand-Canyon- und des Yosemite-Nationalparks
  • Farewell-Dinner inklusive
  • Fünf Mal Frühstück inklusive, tägliches Frühstück individuell zubuchbar
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch die USA: San Francisco, Grand Canyon, Death Valley und Yosemite-Nationalpark

Traumhafte Ausblicke von der Golden Gate Bridge auf die Bucht und die Gefängnisinsel Alcatraz, wo einst Al Capone einsaß. Von San Francisco über den 17 Mile Drive nach Los Angeles. Wem gehört der neueste Stern auf dem Walk of Fame? Diese Frage beantwortet Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Sie weiß auch, warum Sie in den Straßen so viel Spanisch hören. In Las Vegas könnten Sie Hollywoodstars treffen, die dort beim Pokern ihr Glück versuchen - oder gerade heiraten. Welch einen Kontrast bieten da der Grand Canyon, Schlucht aller Schluchten, die Felsformationen des Bryce Canyon oder das Tal des Todes! Erleben Sie zwei Wochen zwischen Pazifikküste und Wüstensand.

Varianten dieser Reise

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Sonntag, 16.05.2021: Flug nach Amerika

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug mit Lufthansa am Vormittag von Frankfurt nach San Francisco mit Ankunft nach Ortszeit gegen Mittag (Flugdauer ca. 11 Std.). Alternativ auch mittags mit Swiss ab Zürich oder nachmittags mit Lufthansa ab München. Sofern Sie bereits gegen Mittag ankommen, können Sie zusammen mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin einen ersten Streifzug durch die Stadt an der Goldenen Bucht unternehmen.

2. Tag, Montag, 17.05.2021: San Francisco und 17 Mile Drive

Am Pier 39 sehen wir gleich drei Wahrzeichen San Franciscos - wenn nicht gerade der berüchtigte Nebel aufzieht: die Golden Gate Bridge, die Gefängnisinsel Alcatraz und die 260 m hohe Transamerica-Pyramide. Vielleicht gesellen sich ja auch noch die berühmten Seelöwen im Hafen dazu. Weiter geht's nach Monterey. Schlendern Sie durch die Cannery Row, der John Steinbecks gleichnamiger Roman Weltruhm verschaffte. Sagenhafte Ausblicke vom 17 Mile Drive auf den Pazifik! 200 km.

3. Tag, Dienstag, 18.05.2021: Nach Santa Barbara

Busfahrt nach Santa Barbara auf dem Highway 101. California Dreamin’? Mit Ihrer Reiseleiterin diskutieren Sie die Rolle Kaliforniens im politisch gespaltenen Amerika. Am Nachmittag erreichen wir die Küstenstadt. 400 km. Kommt Ihnen alles spanisch vor? Zu Recht, denn Franziskanermönche aus Spanien gründeten hier 1786 die erste Mission.

(F)

4. Tag, Mittwoch, 19.05.2021: Megacity Los Angeles

Wolkenkratzer und ausufernde Vororte, Highways auf mehreren Etagen - mit nur sechs Fahrspuren gibt sich hier keiner zufrieden. Mehr als 300 Museen bieten Kultur im Überfluss, und der Sunset Strip ist das richtige Pflaster für Nachtschwärmer. Was wäre L.A. ohne Hollywood? Extra Tour Mit Ihrer Reiseleiterin begutachten Sie die Sterne auf dem Walk of Fame und die Hand- und Schuhabdrücke der Stars. Anschließend Stippvisite in Beverly Hills und Streifzug über den Rodeo Drive. Dann eine ganz andere Welt: Downtown L.A. 160 km.

Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat Studiosus immer wieder Alternativen zum Programm entwickelt. Wenn Sie keine Lust auf Hollywood haben, können Sie mit dem Taxi zum Getty Center in den Hügeln von Los Angeles fahren. Im J. Paul Getty Museum hat der Milliardär etwa 50000 Kunstwerke zusammengetragen.

5. Tag, Donnerstag, 20.05.2021: In die Mojave-Wüste

Bye-bye, L.A. - die Wüste ruft! Wir sind fasziniert von der Weite der Mojave-Wüste. Nur selten tauchen Geisterstädte auf. Eine davon: Calico, die der Silberrausch 1881 erfasste. Als die Silberadern versiegten, legte sich der Sand der Wüste über Minen, General Store und Saloons. Weiter zum Tal des Colorado River. Bis auf ein paar Kakteen kaum Lebenszeichen. Wir erreichen die Spielerstadt Laughlin in Nevada. 500 km.

(F)

6. Tag, Freitag, 21.05.2021: Route 66

"Kings of the Road" - so werden die Trucker in Amerika respektvoll genannt. Am Truck Stop bei Kingman bewundern wir die hochglanzpolierten Riesen-Lkws. Zum heutigen Etappenziel fahren wir ein Stück auf der legendären Route 66. Einst brachte dieser Highway verarmte Farmer aus Oklahoma und Texas in das gepriesene Kalifornien. In den letzten Jahrzehnten kamen die dortigen Saisonarbeiter oft – illegal – aus Mexiko. Aber auch in Arizona ist die aktuelle Einwanderungspolitik rund um Trumps Mauer in aller Munde. 330 km. Am Abend lohnt ein Besuch im IMAX-Kino zur Einstimmung auf den Grand Canyon. Zwei Übernachtungen in Tusayan.

7. Tag, Samstag, 22.05.2021: Größte Schlucht der Erde

Wer zum ersten Mal über den Rand dieses gewaltigen Einschnitts der Erdkruste blickt, ist überwältigt. 1800 m tief unten schlängelt sich der Colorado River wie ein grünes Band durch die Schlucht. Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf Bewegung nicht verzichten. Am Grand Canyon bietet zum Beispiel der Rim Trail die besten Gelegenheiten, auf kurzen und längeren Wanderungen die schönsten Aussichtspunkte zu erreichen - Ihre Reiseleiterin kennt die Details und gibt Ihnen Tipps. Oder ist Ihnen mehr nach Entspannung in atemberaubender Natur? Die Aussichtspunkte verleiten zum Verweilen – gestalten Sie den Tag nach eigenem Belieben. Extra Tour

Wen es in die Tiefe zieht, der sollte statt auf dem Rim Trail auf dem Bright Angel Trail nach Indian Gardens wandern (5 bis 6 Std., anspruchsvoll, ↑900 m ↓900 m). Der Weg ist gut ausgebaut, Kondition braucht man bei der Hitze trotzdem. Also: Genießen Sie lieber das Panorama unterwegs, statt den Ehrgeiz zu haben, es bis ganz hinunter zum Colorado River zu schaffen!

8. Tag, Sonntag, 23.05.2021: Im Bryce-Canyon-Nationalpark

Durch die Navajo Indian Reservation geht es nach Utah. Nach dem Stopp am Lake Powell folgt der Bryce-Canyon-Nationalpark als weiteres Highlight. Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen, warum die Paiute-Indianer den Canyon als heiligen Ort verehrten und welche Gelegenheiten Sie zum Wandern auf dem Rim Trail haben. Fahrtstrecke 400 km.

9. Tag, Montag, 24.05.2021: Spielerstadt Las Vegas

Wir verlassen den Mormonenstaat Utah. Während der Fahrt durch den Zion-Nationalpark und die Wüste Nevadas erzählt Ihnen Ihre Reiseleiterin, wie die Religionsgemeinschaft heute lebt. Später Ankunft in Las Vegas, der Welthauptstadt des Glücksspiels. 440 km. Wie kommt man hier am besten unter die Haube? In einer Wedding Chapel erfahren Sie es von einer Hochzeitsplanerin. Auf dem legendären Strip sind wir beeindruckt von dem Neonlichtermeer und den perfekt kopierten Weltkulturbauten, in denen Luxushotels untergebracht sind. Und am Abend wählen Sie aus dem riesigen Showangebot - die Cirque-du-Soleil-Shows "Love" und "Ka" sowie die Performance der Blue Man Group sind momentan die Favoriten.

(F)

10. Tag, Dienstag, 25.05.2021: Im Tal des Todes

Kein Lüftchen regt sich, kein Hauch kühlt den Schweiß, unter den Schuhen knirscht das Salz - willkommen im Death Valley. Willkommen? Kaum eine Region dieser Erde ist lebensfeindlicher als das Tal des Todes. Es gibt so gut wie kein Wasser, und das Quecksilber steigt im Sommer auf sagenhafte 56 °C im Schatten. Weiter geht's vorbei am Fuße des Mt. Whitney, mit 4418 m Kaliforniens höchster Berg, bis nach Mammoth Lakes (beim Termin im Mai Übernachtung in Bakersfield wegen Wintersperre des Tioga Pass). 550 km.

11. Tag, Mittwoch, 26.05.2021: Yosemite-Nationalpark

Über den Tioga Pass (3031 m) windet sich die Straße in den Yosemite-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Zwischen den Gipfeln der Sierra Nevada, steil aufragenden Granitwänden und Wasserfällen, die wir auf unserer Rundfahrt erleben, locken herrliche Spazierwege. Von Gletschern rundgeschliffene Felsendome, Mammutbäume und kristallklare Seen - Fotomotive gibt es hier genug. (Beim Reisetermin im Mai ist der Tioga Pass i.d.R. noch gesperrt. Dann erfolgt eine längere Anfahrt von Bakersfield aus Richtung Süden.) 230 km.

(F)

12. Tag, Donnerstag, 27.05.2021: Zurück nach San Francisco

Wir lassen die Berge hinter uns und steuern auf das fruchtbare Zentraltal zu. Auf einer Mandelplantage sprechen wir mit einem Farmer über Anbau und Ernte, über die Nöte mit dem Wasser und die latente Waldbrandgefahr. Nachmittags Rückkehr in die Bay-Metropole. Durch das berühmte Drachentor betreten wir eine andere Welt: Pagodendächer, chinesische Schriftzeichen und der Duft exotischer Gewürze. Ni hao, herzlich willkommen in Chinatown! 300 km. Zwei Übernachtungen in San Francisco.

(F)

13. Tag, Freitag, 28.05.2021: Twin Peaks, Golden Gate, Sausalito

Unterwegs in den Straßen von San Francisco – natürlich sehen wir uns auch die berühmteste der Straßen an, die Lombard Street. Sie windet sich in Serpentinen von der Hyde Street hinunter. Nach tollen Ausblicken von den Twin Peaks überqueren wir San Franciscos Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge. Auf der anderen Seite der Bucht liegt der Künstlerort Sausalito. Extra Tour Per Fähre geht es mit Blick auf die Festung Alcatraz zurück in die City. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen. Beim Farewell-Dinner in einem typischen Restaurant mit Seafood aus dem fischreichen Pazifik verabschieden wir uns von der West Coast.

Wer es heute sportlicher mag, verzichtet auf das Gruppenprogramm in Sausalito und mietet sich ein Fahrrad. Und dann? Auf der Golden Gate Bridge die schwindelerregende Aussicht erleben - über den Bay Trail kommen Sie direkt dorthin.
(A)

14. Tag, Samstag, 29.05.2021: Farewell - Abschied von Amerika

Mit Lufthansa heben Sie am Nachmittag ab Richtung Frankfurt. Alternativ fliegen Sie abends mit dem Kranich zurück nach München oder mit Swiss nach Zürich.

15. Tag, Sonntag, 30.05.2021: Back home

Am Vormittag Landung in Frankfurt, nachmittags in München oder Zürich.

F: Frühstück A: Abendessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
54,8%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
89,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
92,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
80,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
86,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
46,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
75,9%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
02.01.2020, Matthias Sorke Studiosus Länderexperte USA “Bei dieser Reise bieten wir ganz landestypisch, aber eher Studiosus-untypisch, kein inkludiertes Frühstück an. Die Verpflegungsmöglichkeiten sind natürlich entweder in den Hotels oder der näheren Umgebung gegeben, entsprechen aber nicht immer den Ansprüchen europäischer Gaumen. Einige Kunden haben zu dem die Fahrtstrecken in den USA unterschätzt, was in der Bewertung dann zu Lasten des Buskomforts geht. Für 2021 haben Sie nun schon bei der Buchung die Option, tägliches Frühstück individuell dazu zu buchen.”
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland in einem Audit geprüft.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2021

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Guido Pinkau
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Sonja Brinckmann
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Sebastian Wendlandt

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 23.10.2020 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Hinweis: Einzel- sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach San Francisco und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • 5 kontinentale Frühstücke, ein Farewell-Dinner im Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Klimaneutral reisen mit Studiosus

Die Reise wird durch CO2e-Kompensation klimaneutral gestellt.

Varianten dieser Reise

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben. Aktuelle Hinweise zu Einreisebedingungen erhalten Sie hier und zu Corona-Vorsorgemaßnahmen unter der Rubrik "Sicher & Gesund" oder kontaktieren Sie Ihr Reisebüro.

Einreisebestimmungen in die USA

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein.

Die visumfreie Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms ist für Deutsche, Österreicher und Schweizer möglich, sofern sie über einen maschinenlesbaren Reisepass mit digitalem Chip und biometrischen Daten verfügen. Bei Einreise mit einem vorläufigen Reisepass benötigen Sie ein Visum.

Bei der Einreise in die USA werden von allen Reisenden ein digitaler Fingerabdruck und ein digitales Portraitfoto gemacht.

Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Eventuell anfallende Visumgebühren und die ESTA-Genehmigung sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

WICHTIG! ESTA-Registrierung

Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

  • - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
  • - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten „ePass“ möglich. Diesen erkennen Sie an dem Symbol unter dem Schriftzug „Reisepass“ auf der Frontseite. Sollte bei Ihrem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und Sie müssen sich einen neuen Reisepass beantragen.
  • Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
  • Kosten: US-$ 14 pro Person
  • Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (Mastercard, VISA oder American Express) möglich
  • Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden

Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?

  • Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person
  • Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen

sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

  • Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.
  • Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch: Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.
  • Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

!WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:

Reisende, die sich seit dem 01.03.2011 im Iran, Irak, Syrien, Sudan Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben, sind vom US-Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater mit einem der genannten Länder sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen.

Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

Erstes Hotel in den USA

Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:

Le Meridien

333 Battery Street

94111 SAN FRANCISCO, CA

USA

Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Geschlecht der Passagiere

Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

Einzusendende Unterlagen:

  • Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

Datenschutzhinweis

Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.

Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.

Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.

Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Corona-Vorsorgemaßnahmen

Selbstverständlich ist uns Ihre Gesundheit, gerade in Zeiten von Corona, besonders wichtig. Wir haben daher bei der Planung alle bekannten Rahmenbedingungen sowie Verhaltens-, Distanz- und Hygienevorschriften in den Tagesprogrammen bestmöglich berücksichtigt. Nähere Informationen erhalten Sie im gemeinsamen Hygiene- und Sicherheitskonzept der Unternehmensgruppe Studiosus und Marco Polo Reisen

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.

In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 13. Oktober 2020

Reise- und Sicherheitshinweise

USA

Zuletzt aktualisiert am: 13. Oktober 2020

Aktuelles

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA weiterhin gewarnt.

Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind

US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen (wegen der Einzelheiten informieren Sie sich bitte vor Reiseantritt bei der Botschaft oder einer konsularischen Vertretung der USA in Deutschland), Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen.

Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind. Die Einreisebeschränkungen gelten bis auf weiteres.

Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in China, Iran und Brasilien.

Die Landgrenzen zu Mexiko und Kanada sind für den Personenverkehr weitgehend geschlossen.

Es gibt in mehreren Bundesstaaten weiterhin Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

• Beachten Sie bei Reisen innerhalb des Landes die örtlich unterschiedlichen Vorschriften, insbesondere die Hinweise der lokalen Behörden und des Centers for Disease Control and Prevention.

• Erkundigen Sie sich vor Abreise zu den Einreisebestimmungen bei der zuständigen Vertretung der USA in Deutschland. Detaillierte Informationen bietet die Proclamation des White House.

• Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19/Coronavirus.

In Kalifornien kommt es weiterhin zu großflächigen Waldbränden, die sich aufgrund der starken Winde rapide ausgebreitet haben. Betroffen sind im Norden insbesondere die Counties Mendocino, Humboldt, Trinity, Tehama, Glenn, Lake, Colusa, Napa, Sonoma, Yola, Solano, Plumas, Butte, Fresno, Madera, Tulare, Shasta und Amador. Aschewolken/-regen ziehen auch über die Bay Area um die Stadt San Francisco und halten sich dort.

Im Bundesstaat Oregon sind die Counties Clackamas, Marion und Linn durch Brände betroffen. Auch im Bundesstaat Washington gibt es vereinzelte Waldbrände in den Counties Josephine, Siskiyou und Del Norte, dort gilt weiterhin verstärkte Smog-Warnung aufgrund heraufziehender Asche aus Kalifornien und Oregon.

Im Süden sind insbesondere Los Angeles und San Bernardino County betroffen. Die Luftverschmutzung durch den Rauch führt auch hier immer wieder zu Warnungen. Für viele Orte in Kalifornien wurden weitreichende Evakuierungen angeordnet.

Aktuelle Informationen zu den Waldbränden sind bei Cal Fire erhältlich.

• Meiden Sie die betroffenen Gebiete weiträumig.

• Verfolgen Sie die aktuelle Lageentwicklung in den lokalen Medien.

• Halten Sie sich unbedingt an die Anweisungen der lokalen Behörden.

Die Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus, die in den vergangenen Monaten teilweise von schweren Ausschreitungen begleitet waren, verlaufen überwiegend wieder in geordneten Bahnen, so dass vielerorts die Nationalgarde abgezogen und nächtliche Ausgangssperren aufgehoben wurden. Die allgemeine Lage ist jedoch weiterhin instabil. Bitte beachten Sie insbesondere im Umfeld der Präsidentschafts- und Kongresswahlen vom 3. November 2020 folgende Sicherheitshinweise:

• Meiden Sie Demonstrationen und Menschenansammlungen weiträumig.

• Verfolgen Sie die aktuelle Lageentwicklung in den lokalen Medien.

• Halten Sie sich unbedingt an die Anweisungen von Sicherheitskräften.

Sicherheit

Terrorismus

In den vergangenen Jahren wurden wiederholt terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Für die Zeit im Umfeld der Präsidentschafts- und Kongresswahlen vom 3. November 2020 könnten Washington DC, größere Städte sowie die Hauptstädte einzelner US-Bundesstaaten Schauplätze solcher Demonstrationen werden.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

• Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ladenüberfälle, sog. Looting, haben in einigen Städten in den letzten Monaten spürbar zugenommen.

In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt. Die Zahl der Waffen- und Munitionskäufe hat während der COVID-19-Krise beträchtlich zugenommen.

• Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.

• Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.

• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf.

• Lassen Sie nichts in geparkten (Miet-)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren.

• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

• Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.Naturkatastrophen

Natur und Klima

Die Klimazonen reichen von polar in Alaska über kühl bzw. warm gemäßigt bis zu ozeanisch im pazifischen Küstenraum und subtropisch im Süden Floridas.

Kälte und Schneestürme

In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.

• Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen wie auch Einschränkungen im Flugverkehr ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.

• Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Wirbelstürme und Tornados

In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.

In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.

Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.

Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.

Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.

• Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

• Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Busch- und Waldbrände

Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.

• Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.

• Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auch Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.

Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles.

Im Südwesten von Puerto Rico kam es Ende Dezember 2019 und Anfang Januar 2020 zu mehreren Erdbeben bis zur Stärke 6,4. Es gab einige Todesopfer und Verletzte. Es kam zu teils erheblichen Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Es muss mit weiteren Nachbeben in der Region gerechnet werden.

• Informieren Sie sich vor Antritt einer Reise in die betroffenen Gebiete.

• Seien Sie dort besonders vorsichtig.

• Meiden Sie beschädigte Gebäude, Brücken und Straßen.

Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.

Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.

Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.

• Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.

• Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und das USGS Earthquake Hazards Program.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Algenplagen

Insbesondere von August bis November kann es an den Küsten Floridas und am Golf von Mexiko zu einer Rotalgenplage („Red Tide“) kommen.

Das Baden ist zwar möglich, kann aber je nach Aufkommen durch Hautreizungen, Gerüchen und Hustenreiz beeinträchtigt sein.

• Informieren Sie sich ggf. bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission über die aktuelle Lage und aktuell betroffene Strände.

• Beachten Sie ggf. die grundsätzlichen Informationen des National Ocean Service.

• Folgen Sie stets den Hinweisen lokaler Behörden.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
  • Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

USA

Aktuelles

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.

• Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA.

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

• Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen. Impfschutz

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland in die USA sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise nach Amerikanisch-Samoa muss seit November 2019 eine Masernimpfung mindestens 14 Tage vor Einreise nachgewiesen oder der Nachweis einer durchmachten Masernerkrankung erbracht werden. Ausgenommen hiervon sind Personen, die vor 1957 geboren wurden. Bei Einreise aus Apia auf Samoa müssen alle Reisenden ein „Immunization Confirmation“ Formblatt des Gesundheitsministeriums haben.

• Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

• Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

• Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.

• Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

Zika-Virus-Infektion

Bis 2017 wurden in Texas und Florida Fälle lokal erworbener Zika-Virus-Infektionen nachgewiesen, siehe CDC. Auch in Puerto Rico, den amerikanischen Jungferninseln und Amerikanisch-Samoa wurden Zika-Viren übertragen. Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen.

• Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren können durch tagaktive Aedes-Mücken in den südlichen Bundesstaaten sowie Guam, Puerto-Rico, den amerikanischen Jungferninseln und Amerikanisch-Samoa übertragen werden. Aktuelle Fallzahlen bieten die CDC. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

• Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

West-Nil-Fieber

Beim West-Nil-Fieber handelt es sich um eine durch Zugvögel verbreitete, von tagaktiven Mücken auf den Menschen übertragene Viruserkrankung. In den Sommermonaten kann es in den USA zu saisonalen Ausbrüchen kommen; aktuelle Fallzahlen bieten die CDC. Die Infektion verläuft überwiegend klinisch unauffällig, in seltenen Fällen können jedoch schwere neurologische Symptome auftreten. Eine Schutzimpfung oder spezifische Behandlung existiert nicht, siehe Merkblatt West-Nil-Fieber.

• Schützen Sie sich zur Vermeidung von West-Nil-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Hantavirus

Diese seltene virale Erkrankung wird durch Aufnahme von kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Trakt übertragen. Aktuelle Fallzahlen bieten die CDC. Nach zwei bis vier Wochen kann es zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen. Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht, siehe Merkblatt Hantavirus.

• Vermeiden Sie den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagetieren.

Weitere Krankheiten

Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise finden Sie bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC.

Medizinische Versorgung

In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene und Medikamentenversorgung i.d.R. kein Problem. Es sollten jedoch die teilweise großen Entfernungen nicht unterschätzt werden, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder direkte Bezahlung.

• Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine die USA einschließende Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab und achten Sie auf einen ausreichenden Kreditrahmen Ihrer Kreditkarte für notwendige Vorkasse.

Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

• Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss:

• Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.

• Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

• Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.

• Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Unverändert gültig seit: 8. Juni 2020

Varianten dieser Reise

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

San Francisco/USA, Le Meridien****

Ein modernes, stilvolles Hotel im Herzen von San Franciscos Finanzviertel, gleich neben dem Embarcadero Center und der Transamerica Pyramid gelegen. Im ansonsten geschäftigen Finanzviertel geht es am Wochenende eher ruhig zu. Die 360 komfortablen Zimmer verteilen sich auf 24 Stockwerke. Als Ausstattungsplus finden Sie eine Minibar sowie einen Safe. Ein Restaurant und eine Lobbybar bieten gastronomischen Service. Außerdem verfügt das Hotel über ein rund um die Uhr geöffnetes Fitnesscenter.

In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Hotel pro Person ab € Saison: A*
DZ Bad oder Dusche/WC 138
EZ Bad oder Dusche/WC 276
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
DZ Bad oder Dusche/WC 138
EZ Bad oder Dusche/WC 276
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2021–31.12.2021

Varianten dieser Reise