USA Naturparks und Indianerland

USA

Übersicht

  • Die großen Naturwunder Yellowstone, Bryce Canyon, Grand Canyon und Monument Valley in einer Reise
  • Langstreckenflug mit Lufthansa nach Denver
  • Mit Besuch des Antelope Canyon
  • Frühstück, ein Mittagessen und ein Abschiedsessen inklusive
  • Eine Studienreise zu den großen Nationalparks im Westen der USA wie Yellowstone und Grand Canyon sowie zu den Stätten der Indianerkulturen im Mesa-Verde-Nationalpark und bei Santa Fé

Land der unendlichen Weiten und Naturwunder ohne Ende – das Kopfkino springt beim Gedanken an den Wilden Westen sofort an. Und im Reisegepäck hat mancher den Traum von Freiheit und Abenteuer. Auf dieser Reise durch die Nationalparks – darunter Stars wie Yellowstone- oder der Grand-Canyon-Nationalpark – werden Sie viel Grund zum Staunen haben, großes Ehrenwort! Und sich oft wie im Wildwestfilm fühlen. Im Indianerland folgen Sie den Spuren der Anasazi in Mesa Verde und begegnen der Gedankenwelt des legendären Häuptlings Sitting Bull am Little Big Horn. Und bei einer Wanderung mit einem Indianer im Monument Valley lernen Sie auch die heutige Lebenswelt der Ureinwohner kennen.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Freitag, 24.05.2019: Flug in den Wilden Westen!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Denver (nonstop, Flugdauer ca. 10 bzw. 11 Std.), Ankunft nach Ortszeit nachmittags. Am Abend begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin im Hotel. Zwei Übernachtungen.

2. Tag, Samstag, 25.05.2019: Willkommen im Reich der Bergriesen!

Auf unserer Runde durch die Hauptstadt Colorados darf der Fotostopp am Colorado State Capitol natürlich nicht fehlen, aber dann heißt es: Ab in die Natur! Wir nehmen Kurs auf den Rocky-Mountains-Nationalpark. Wenn die ersten Viertausender näher rücken, stimmt Sie Countrylegende John Denver schon mal mit "Rocky Mountain High" auf die Rockies ein. Auf der Trail Ridge Road, mit 3700 m der höchstgelegene Highway der USA, erkunden wir das wilde Bergland (wetterabhängig). Und mit ein bisschen Glück laufen uns Bergschafe, Elche und Wapitis vor die Kameralinsen. Schlaflos in Denver? Dann reisen Sie doch mit dem Indianermärchen auf Ihrem Kopfkissen gedanklich schon mal ins Indianerland voraus. Extra Tour 280 km.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Wenn Sie lieber mehr Zeit in Denver verbringen möchten, lassen Sie die Berge Berge sein und bleiben Sie in der Stadt. Zum Beispiel, um das Denver Art Museum – schon von außen ein Hingucker – oder das Clyfford Still Museum unter die Lupe zu nehmen.
(F)

3. Tag, Sonntag, 26.05.2019: Ins Land der Indianer

Vormittags kurzer Flug von Denver nach Billings in Montana, wo unser Bus schon auf uns wartet. Unser Ziel: das Territorium der Crow-Indianer. Nachmittags stehen wir auf dem Schlachtfeld am Little Big Horn, wo die 7. Kavallerie von General Custer im Pfeilhagel von vier Indianerstämmen unterging. Einer der wenigen Siege der Indianer gegen die weiße Übermacht. Ihre Reiseleiterin verrät die Hintergründe. Fragen Sie sie auch, wie die Urenkel der legendären Häuptlinge Sitting Bull und Crazy Horse heute ihre Heimat gegen die Pipelinepläne der Regierung verteidigen. 140 km.

(F)

4. Tag, Montag, 27.05.2019: Die Welt von Buffalo Bill

Präriehunde, Gabelböcke, vielleicht ein paar Bisons huschen während unserer Fahrt durch Wyoming durch die Weiten der Prärie. Echtes Cowboyland! Wer der berühmte Buffalo Bill eigentlich war, erfahren wir im Buffalo Bill Historical Center in Cody, wo wir in die Welt der Cowboys, Trapper und Bisonjäger eintauchen. Dann heißt es für uns wie einst für die Siedler: Westwärts! Am späten Nachmittag erreichen wir den Yellowstone-Nationalpark (UNESCO-Welterbe), ein Supervulkan von der Ausdehnung Korsikas und der älteste Nationalpark der Welt. Spätestens, wenn wir die ersten Geysire vor uns aufsteigen sehen, wissen wir: Unter uns schlummert der Vulkan, der diese faszinierenden Schauspiele in die Landschaft zaubert. Zwei Übernachtungen. 370 km.

(F)

5. Tag, Dienstag, 28.05.2019: Yellowstone - Tanz auf dem Vulkan

Es brodelt und blubbert, dampft und zischt, während wir mit dem Bus durch die Naturszenerie kurven. Heiße Quellen, Schlammtöpfe, Fumarolen – eine Fotosafari vom Feinsten auf der Bühne des Vulkanismus mit tierischen Hauptdarstellern: Nicht selten ziehen Herden von Bisons vorbei. Im Yellowstone Canyon ein Rausch der Farben. Dann stehen wir staunend vor Old Faithful, dem treuen Geysir, der fast stündlich seine kochende Fontäne bis zu 50 m in den Himmel schießt. Die begleitenden Duftaromen dagegen stammen eindeutig aus der Hölle. 200 km.

(F)

6. Tag, Mittwoch, 29.05.2019: Sattelfest in Jackson

Mächtig ragt die Bergkette des Grand-Teton-Nationalparks aus der Ebene Wyomings, majestätisch spiegeln sich die oft noch schneebedeckten Gipfel im klaren Wasser des Jackson Lake. Und während ein Postkartenmotiv das nächste jagt, nimmt Ihre Reiseleiterin Sie mit auf eine Reise in die Erdgeschichte. Der Nachmittag in der Cowboystadt Jackson gehört Ihnen – z. B. für einen Streifzug durch die Galerien. Abends allerdings geht es noch einmal gemeinsam los: In der Million Cowboy Bar spendiert Ihre Reiseleiterin ein Bier. Aber schön festhalten - denn getrunken wird hier im Sattel! 160 km.

(F)

7. Tag, Donnerstag, 30.05.2019: Mormonenstadt Salt Lake City

Nach Salt Lake City nehmen wir die Panoramastraße, damit wir das tiefe Blau des Bear Lake an der Grenze zwischen Idaho und Utah aufsaugen können. Langsam verdrängen die Rottöne des Südwestens das satte Grün des Nordens. Auf jeden Fall bleibt unterwegs genug Zeit, über die Religionsvielfalt in den USA zu sprechen. Wenn auf einer Seite die Gipfel der Wasatch Range grüßen, auf der anderen der Große Salzsee, sind wir in Salt Lake City angekommen. Wie eine mittelalterliche Kathedrale überragt der Mormonentempel die Olympiastadt, und unterwegs zwischen Temple Square und Capitol erfahren wir mehr über die Religionsgemeinschaft, die die Stadt einst gegründet hat. Fahrtstrecke 470 km.

(F)

8. Tag, Freitag, 31.05.2019: Bryce Canyon - ein Traum in Rosa

Viel Platz im Westen der USA: Siedlertrecks quälten sich einst mühsam über die Bergketten, wir dagegen durchmessen im Reisebus die Weiten. Irgendwo in der kargen Landschaft verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA, Ihre Reiseleiterin steckt Ihnen die Details. Ein Wow-Erlebnis erwartet uns im Bryce-Canyon-Nationalpark. Gott Coyote ließ im Bryce Canyon ein ganzes Volk zu Steinsäulen erstarren, erzählt eine Indianerlegende. Geologen halten Wind, Wasser und Frost für die Architekten der bizarren Felszinnen, -nadeln und -türme, die in steinernen Amphitheatern ihren Auftritt haben. Und in allen Rottönen glühen. Wer Lust hat, wandert anschließend auf dem Rim Trail und trifft auf Höhepunkte für Herz und Kamera. Fahrtstrecke 460 km.

(F)

9. Tag, Samstag, 01.06.2019: Blaues Wunder in der Wüste

Auf Stippvisite geht’s in den Zion-Nationalpark zu den majestätischen Zeugen der Erdgeschichte. Hier tobte sich Baumeister Erosion so richtig aus. Weiter durch die Wüste. Am Spätnachmittag plötzlich ein Glitzern am Horizont. Nein, keine Fata Morgana – Lake Powell! Wie ein gigantischer Türkis in der roten Wüste schimmert der See, den wir mit gezückten Kameras vom Glen Canyon Dam, dem Staudamm, aus betrachten. In den letzten Jahren schaute man allerdings gebannt auf den Wasserstand des Stausees, denn eine Reihe trockener Jahre ließ den Pegel der Oase bedrohlich sinken. 340 km.

(F)

10. Tag, Sonntag, 02.06.2019: Festival der Farben

Das Spiel aus Licht und Farben auf den gebänderten Felswänden im Antelope Canyon lassen nicht nur die Herzen der Fotografen unter uns höherschlagen! Wir alle stehen ganz gebannt in dieser einzigartigen Zauberwelt, die die Natur hier geschaffen hat - und sind in diesem Fall froh, wenn es in den Tagen zuvor nicht geregnet hat. Mit Blick auf den Lake Powell genießen wir unser Mittagspicknick, bevor wir dem nächsten Highlight entgegenfiebern, dem Canyon aller Canyons: die gigantische Schlucht, die der Colorado River ins Gestein gegraben hat. Einen ersten andächtigen Eindruck bekommen wir auf einem Spaziergang am Rand des Grand Canyon. Und wer möchte, schaut sich im IMAX-Kino am Abend den National-Geographic-Naturfilm an. Zwei Übernachtungen in Tusayan.

(F/P)

11. Tag, Montag, 03.06.2019: Grand Canyon - Schlucht der Superlative

Ein ganzer Tag voller "Ohs" und "Ahs" im grandiosen Grand-Canyon-Nationalpark. Fels, Wasser und ganz viel Zeit – die Zutaten, aus denen die Schlucht gemacht ist. Gesteinsschichten in allen Farbtönen wie eine Schichttorte übereinandergestapelt – wir blicken in die Erdgeschichte wie in ein aufgeschlagenes Buch. Ihre Reiseleiterin liest Ihnen daraus vor und kennt auch die schönsten Stellen des Rim Trail – für Ihre Spaziergänge und Wanderungen in eigener Regie. Und suchen Sie sich Ihre Lieblingsstelle, an der Sie diese gigantische Landschaft auf sich wirken lassen können.

(F)

12. Tag, Dienstag, 04.06.2019: Westernkulisse im Monument Valley

On the road again! Auf unserer Fahrt durch das weite Navajo-Reservat begleiten uns Sandsteinfelsen, ein paar Sträucher, Pferde - und die Lieder der Navajo, die unsere Reiseleiterin dabeihat. Dann tauchen am Horizont die ersten markanten Felsen des Monument Valley auf: John Wayne, Charles Bronson und der Marlboro-Mann auf dem einsamen Ritt durchs Land der rostroten Tafelberge – tausendmal auf der Leinwand gesehen, heute stehen wir live in der Hollywoodkulisse und schießen unsere eigenen Bilder, wenn wir die Gegend am Nachmittag mit geländegängigen Fahrzeugen erkunden. Und abends können Sie in Ihrer Lodge davon träumen, wie Sie der untergehenden Sonne entgegenreiten. 300 km.

(F)

13. Tag, Mittwoch, 05.06.2019: Das Tal mit Indianeraugen

Am Morgen schleichen wir auf dem Wildcat Trail geschmeidig wie Wildkatzen durch das Monument Valley. Unser ortskundiger Begleiter: ein Indianer, der die Landschaft mit den Augen seines Volkes liest. Indianermythen und -legenden hauchen den Felsskulpturen eine große Portion Geheimnis jenseits der Wildwestkulisse ein. Extra Tour Am späten Nachmittag erreichen wir den Mesa-Verde-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Unsere Lodge macht ihrem Namen Far View alle Ehre: Wir haben Fernsicht über die Canyonlandschaft, die im Abendlicht errötet. 270 km. Zwei Übernachtungen.

Sie möchten den Vormittag lieber gemütlich angehen lassen, statt zu wandern? Dann schlafen Sie aus, frühstücken Sie in aller Ruhe und suchen Sie auf einem Spaziergang die besten Fotomotive der großartigen Szenerie des Monument Valley. Ihre Reiseleiterin versorgt Sie mit Tipps.
(F)

14. Tag, Donnerstag, 06.06.2019: Mesa Verde - schöner Wohnen im Fels

Mit dem Bus geht es vormittags auf Rundfahrt durch den Mesa-Verde-Nationalpark, wo wir zwischen den Plateaus und Canyons auf die Spuren der Anasazi stoßen: Das altindianische Volk baute seine Steinbehausungen unter die Felsvorsprünge - bis es plötzlich verschwand. Mit einem Parkranger klettern wir über mehrere Leitern zum Cliff Palace, um diese große Anlage im Fels genauer unter die Lupe zu nehmen. Was vertrieb wohl die geheimnisvollen Anasazi aus Mesa Verde? Fragen Sie den Experten! 20 km.

(F)

15. Tag, Freitag, 07.06.2019: Im Wilden Westen

Von den alten Indianerkulturen zurück in die Zeit der ersten weißen Siedler. Der alte Bahnhof in Durango ist noch immer in Betrieb, auch wenn heute hier keine Güterzüge mehr rattern, die Silbererz und andere Schätze aus dem Wilden Westen in die Zivilisation transportieren. Mittags werden wir im Westernsaloon zum Cowboy Lunch erwartet. Burger, Enchilada oder Steak? Wer mag, speist rustikal an der Bar. Unsere stilechte Geräuschkulisse ist Country- & Westernmusic. Ein "Best of" von Johnny Cash & Co. serviert Ihre Reiseleiterin als Nachschlag im Bus auf der Fahrt nach Taos. 340 km.

(F/M)

16. Tag, Samstag, 08.06.2019: Die Kunst der Pueblo-Indianer

Im Pueblo von Taos (UNESCO-Welterbe) leben seit mehr als 1000 Jahren Indianer. Ockerfarbene Lehmbauten vor cyanblauem Himmel – dahinter der 4000 m hohe Wheeler Peak als Traumkulisse. Die Pueblo-Indianer von heute leben vom Tourismus, viele als Kunsthandwerker. Wie wäre es mit einem schmückenden Souvenir aus dem Indianerland? Dann geht es am Rio Grande entlang nach Santa Fé, wo wir in einem kleinen, feinen Museum weitere Einblicke in die Indianerkultur bekommen. 130 km. Zwei Übernachtungen in Santa Fé.

(F)

17. Tag, Sonntag, 09.06.2019: Künstlerflair in Santa Fé

Eine Prise Spanien, ein Spritzer Mexiko und ein Schuss Indianerkultur – fertig ist Santa Fé. Häuser aus Lehmziegeln mit blauen Fensterrahmen sind Markenzeichen der ersten Hauptstadt des Landes und tolle Kulisse fürs Künstlerleben - und für unsere Runde durch die Altstadt und zum Gouverneurspalast. Haben Sie Lust, dort auf einen Streifzug durch die bewegte Stadtgeschichte zu gehen? Der Nachmittag gehört Ihnen! Appetit? Lassen Sie Ihre Gaumen von der Küche des Südwestens, die fantasievoll, köstlich und temperamentvoll ist, kitzeln. Kunsthandwerk und Schmuck locken in unzählige Galerien; die Bilder der Malerin Georgia O’Keeffe ins Museum.

(F)

18. Tag, Montag, 10.06.2019: Albuquerque

Top secret war Los Alamos einst – kein Wunder, bastelte hier doch das "Manhattan-Projekt" an der Atombombe. Fast nebenan vereinen sich Natur und Kultur zu einem Bild vollendeter Harmonie: Im Bandelier-Nationalpark treffen wir noch einmal auf die Wohnstätten der rätselhaften Anasazi. Am Nachmittag klingt die Reise in Albuquerque mit einem Spaziergang über die Plaza aus. Und beim Abschiedsessen in einem Restaurant schwärmen wir von den vielen beeindruckenden Momenten unserer Reise zwischen Yellowstone, Grand Canyon und New Mexico.

(F/A)

19. Tag, Dienstag, 11.06.2019: Bye-bye, America!

Wir fahren zum Flughafen von Albuquerque und fliegen am Mittag mit United Airlines nach Denver, von wo es am späten Nachmittag mit Lufthansa zurück nach Frankfurt oder München geht (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).

(F)

20. Tag, Mittwoch, 12.06.2019: Back home

Ankunft am Vormittag in Frankfurt oder München. Anschluss zu den anderen Städten.

F: Frühstück P: Picknick M: Mittagessen A: Abendessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Peter Kolmar
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
31.05.–19.06. 6450(ca. 7281 CHF) 8270(ca. 9335 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Jörg Trottenberg
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Andreas M. Gross

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 5.9.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Hinweis: Einzel- sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Denver und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Linienflüge (Economy) mit United Airlines von Denver nach Billings und von Albuquerque nach Denver
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Mittagessen in einem Westernsaloon, ein Abschiedsessen in einem Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Besuch in einer Cowboybar, ein Picknick
  • Fahrt durchs Monument Valley mit geländegängigen Fahrzeugen
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

EINREISESTOPP FÜR BÜRGER BESTIMMTER STAATEN IN DIE USA

Das Präsidialdekret vom 27. Januar 2017, das Staatsangehörige aus dem Irak, dem Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und dem Jemen von der Einreise in die USA ausschließt, ist durch einen Gerichtsbeschluss des Obersten Gerichtshofes vorläufig in Kraft gesetzt. Die mittlerweile dritte Fassung des Dekrets verweigert nun auch Staatsbürgern aus Nordkorea und Regierungsvertretern aus Venezuela die Einreise in die USA. Die Fassung wurde am 26. Juni 2018 vom obersten Gerichtshof weitgehend bestätigt. Da noch an mehreren Bundesgerichten Verfahren gegen das Dekret laufen, kann es auch weiterhin zu kurzfristigen Änderungen kommen.

Ausgenommen von der Regelung sind aufgrund entsprechender Anwendungsrichtlinien weiterhin:

- Deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen

(sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass reisen

- Inhaber einer gültigen Permanent Resident Card („Green Card“)

Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.

Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

Laptopverbot

Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. „Laptop-Verbot“ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.

Einreisebestimmungen in die USA

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.

Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.

Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.

Alle Reisenden, auch Kinder, benötigen einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigen Sie ein Visum.

Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

WICHTIG! ESTA-Registrierung

Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.

- Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet

unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

- Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten „ePass“ möglich. Diesen erkennen Sie an

dem Symbol unter dem Schriftzug „Reisepass“ auf der Frontseite. Sollte bei Ihrem Reisepass kein

Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen „ePass“ und Sie müssen sich einen

neuen Reisepass beantragen.

- Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses

- Kosten: US-$ 14 pro Person

- Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich

- Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da

auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden

Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?

- Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person

- Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen

sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn

Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.

Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?

- Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.

- Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:

Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen

Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.

- Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-

Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.

!WICHTIG ! - Keine ESTA-Registrierung für:

Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.

Reisende, die sich seit dem 01.03.2011 privat oder geschäftlich in einem dieser Länder bzw. in Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben, sind ebenfalls vom US-Visa Waiver Programm ausgeschlossen. Auch wenn es seit September 2018 keine iranischen Visaaufkleber mehr in Reisepässen gibt, ändert dies nach unseren Informationen nichts an dieser Bestimmung. Ausnahmen gelten lediglich für Regierungsbedienstete und Angehörige des Militärs. Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.

Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen. Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.

Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

Erstes Hotel in den USA

Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:

Sheraton Downtown

1550 Court Pl, Denver

CO 80202 Denver, Colorado

USA

Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:

- Vor- und Nachname

- Geburtsdatum

- Geschlecht der Passagiere

Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

Einzusendende Unterlagen:

- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

Datenschutzhinweis

Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.

Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.

Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.

Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden seit Jahren auf ein erhöhtes Anschlagsrisiko hin. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.

In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.

Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 3. Dezember 2018

Sicherheitshinweis

USA

Unverändert gültig seit: 3. Dezember 2018

Aktuelle Hinweise

Am 30. November 2018 kam es nördlich von Anchorage in Alaska zu einem schweren Erdbeben der Stärke 7,0 mit einer Reihe von Nachbeben. An Straßen, Brücken und Gebäuden wurden erhebliche Schäden verursacht. In der Folge kam es zu Stromausfällen und auch Beeinträchtigungen im Flugverkehr in Anchorage. Es wurde der Notstand ausgerufen und es kann zu weiteren Nachbeben kommen. Reisende werden gebeten, vorsichtig zu sein, engen Kontakt zum Reiseveranstalter bzw. zur Fluglinie zu halten und die Anweisungen der lokalen Behörden zu beachten, wie z.B. der Alaska-Division of Homeland Security and Emergency Management.

In Kalifornien kam es im November 2018 zu weitflächigen Waldbränden im Norden und Malibu und Umgebung im Los Angeles County sowie Ventura County im Süden Kaliforniens waren besonders betroffen. Der Ort Paradise und nördliche Teile von Malibu wurden erheblich zerstört, es sind zahlreiche Todesopfer und Vermisste zu beklagen. Bei mittlerweile eingetretenen starken Regenfällen besteht die Gefahr von Überschwemmungen und Erdrutschen.

Reisende sollten betroffene Gebiete weiterhin meiden, sich vor Antritt einer Reise über die aktuelle Lage und Sperrungen informieren und Anweisungen der Behörden vor Ort unbedingt befolgen.

Aktuelle Informationen zu den Waldbränden sind bei CalFire erhältlich.

Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige hingewiesen. Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Die US-Regierung warnt vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf. Zuletzt wurden am 31. Oktober 2017 und am 11. Dezember 2017 in Manhattan/New York Anschläge verübt, bei denen es mehrere Todesopfer bzw. Verletzte gab.

Kriminalität/Waffen

Reisende sollten stets auf Ihre Wertgegenstände achten. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. im Hotel Safe, aufbewahrt und auch nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen ist Vorsicht vor Taschendieben geboten. Von allen wichtigen Dokumenten, einschließlich Flugticket, sollten Kopien angefertigt und getrennt aufbewahrt werden.

In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Bewaffnete Überfälle oder Amokläufe kommen vereinzelt vor. Im Falle eines bewaffneten Überfalls sollte kein Widerstand geleistet werden.

Demonstrationen

In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden.

Naturkatastrophen

In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Im Mittleren Westen der USA besteht zwischen März und Juli die Gefahr von Tornados. Die US-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen können von Taifunen betroffen sein. Reisende in diese Regionen werden gebeten, die

Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten und sich informiert zu halten, z.B. über das zuständige National Hurricane Center.

Im Winter können insbesondere an der Ostküste Schneestürme auftreten, die zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und auch Einschränkungen im Flugverkehr führen können.

Vor allem in den Monaten Juni bis Dezember kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Stets aktuelle Informationen bietet das Department of Forestry and Fire Protection, zur Luftqualität AirNow. Auch in anderen Bundesstaaten, insbesondere im Süden und Südwesten der USA, können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.

Teile der USA liegen in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommen kann. Das Risiko ist in Alaska, Hawaii und im Westen der USA am höchsten. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam, speziell für die USA das

USGS Earthquake Hazards Program.

Im Westen der USA, in Alaska sowie im Bundesstaat Hawaii befinden sich zudem zahlreiche Vulkane. Zwischen Anfang Mai und September 2018 ist es zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea im Südosten von Big Island gekommen. Entlang des Vulkans ist an vielen Stellen Lava ausgetreten. Einige Straßen sind weiterhin gesperrt.

Bei Ausflügen auf Vulkanen sollten Reisende besonders vorsichtig sein, sich von ortskundigen Führern begleiten lassen und Anweisungen von Sicherheitskräften wie auch Sperrzonen unbedingt beachten. Aktuelle Informationen zu Warnstufen finden sich unter U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts, Verhaltenshinweise sind bei der Hawaii Emergency Management Agency sowie auf der Webseite des County of Hawaii abrufbar.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

USA

Aktuelle medizinische Hinweise

Luftverschmutzung durch Waldbrände

Durch immer wieder auftretende langanhaltende Brände kommt es örtlich zu einer deutlichen Verschlechterung der Luftqualität, die für ältere Personen mit Herz-/Kreislaufproblemen sowie für Kleinkinder besonders bei größerer Anstrengung die Gesundheit beeinträchtigen kann.

Zika-Virus-Infektion

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.

Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.

In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.

Impfschutz

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.

Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.

Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.

West-Nil-Fieber (West Nile Virus)

ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.

Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen,

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

Hantavirus

Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.

In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).

Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.

Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.

Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov

Medizinische Versorgung

In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

Unverändert gültig seit: 31.10.18