Tansania – Sansibar Serengeti darf nicht sterben Flug mit KLM

Tansania

Übersicht

  • Die weltberühmten Nationalparks Tansanias
  • Mit Besuch von Ngorongoro-Krater und Serengeti-Nationalpark
  • Aufenthalt auf Sansibar mit Möglichkeit zur Badeverlängerung
  • Gute Hotels in schöner Lage
  • Safari in guten Geländefahrzeugen, Fensterplatz garantiert
  • Kleine Gruppe von maximal 18 Personen
  • Wahl zwischen Flügen mit Ethiopian Airlines und der niederländischen KLM

Wer sich nach Afrika sehnt, träumt von einsamen Farmen in der Savanne, von Löwen und Herden von Gnus, Zebras und Gazellen. Kurz: Er träumt von der Serengeti, der Wildnis des Ngorongoro-Kraters, den Elefantenherden am Fluss Tarangire. Nirgends können wir mehr Wildtiere beobachten als in den Naturparks im Norden Tansanias. Aber eine Studienreise durch Tansania ist mehr als nur Naturerfahrung. Ein Land der Dritten Welt mit einer bewegenden Geschichte, der wir in Bagamoyo und auf Sansibar begegnen. Der Sklavenhandel ist Vergangenheit – viele andere Probleme blieben bestehen: zu wenig Arbeitsplätze, Ärzte, Schulen! Während Ihrer Reise werden Sie auch erfahren, wie das Land mit diesen gewaltigen Herausforderungen umgeht.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Samstag, 19.01.2019: Jambo, Karibu Tansania!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewünschten Abflugsort. Flug mit KLM nach Amsterdam und weiter zum Flughafen Kilimandscharo (Tagesflug, nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.). Ankunft gegen 20 Uhr und Transfer zum Hotel in Arusha. 50 km. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt alle Gäste am Abend im Hotel.

2. Tag, Sonntag, 20.01.2019: Die Wildnis lockt!

Die Safari beginnt! Wir brechen auf zum Tarangire-Nationalpark. Der Weg zu unserem Hotel wird gleich zur ersten Pirschfahrt. Mit Sicherheit im Sucher: Elefanten, Giraffen, Impalas, mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden, Warzenschweine, Paviane und - wer kennt sie alle? - mehr als 300 Vogelarten. 150 km. Zwei Übernachtungen im Tarangire-Nationalpark.

(F/A/L)

3. Tag, Montag, 21.01.2019: Tarangire-Nationalpark

Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. Extra Tour Der Tarangirepark bezaubert durch seine grüne Landschaft: Die weiten Grasflächen sind immer wieder durchsetzt von Baumgruppen, darunter viele Affenbrotbäume, die Baobabs. Aber nicht nur die Flora ist spannend, auch die Fauna fasziniert. Die großen Elefantenherden in einem Flussbett oder in den feuchten Niederungen werden zu bleibenden Erinnerungen.

Immer wieder hat Studiosus Extratouren für Sie vorbereitet, damit Sie Ihr Urlaubsprogramm abwandeln können. Wenn Sie die Pirschfahrt am Morgen auslassen wollen, können Sie auch mit einem Heißluftballon über die Savanne fliegen.
(F/M/A)

4. Tag, Dienstag, 22.01.2019: In die Serengeti

Wir verlassen den Tarangire-Nationalpark, fahren ein Stück durch das Great Rift Valley, den Großen Grabenbruch, der sich durch ganz Ostafrika zieht. Die Straße windet sich zunächst in das fruchtbare Hügelland um Karatu, dann weiter ins Ngorongoro-Schutzgebiet. Unsere Autos erklimmen die bewaldeten Hänge des erloschenen Vulkans. Jetzt beginnt ein scheinbar unendliches Grasmeer, durch das zunächst noch die Herden der Massai ziehen. Noch bevor wir das Tor zum Serengeti-Nationalpark erreicht haben, begrüßen uns Zebras, Gnus und Gazellen, die am Rande der Piste grasen. Die Landschaft ist jetzt unglaublich weit und offen. 280 km. Zwei Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark.

(F/A/P)

5. Tag, Mittwoch, 23.01.2019: Serengeti - das Programm machen die Tiere

Wir nehmen uns Zeit für die unberührte Wildnis der Serengeti. Der Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und Michael Grzimek hat mit großartigen Bildern von flüchtenden Herden und majestätischen Raubkatzen aus dieser endlosen Savanne einen mythischen Ort gemacht. Seit der letzten Eiszeit folgen die Herden auf immer gleichen Wegen der Weide und dem Wasser. Sie werden begleitet und belauert von Hyänen und Löwen, die auf ihre Chance zum Angriffssprung warten. Wir warten auf die nächste Chance zum Fotografieren.

(F/A/P)

6. Tag, Donnerstag, 24.01.2019: Blick in die Urzeit

Wir durchqueren die Serengeti auf der Fahrt zurück zum Ngorongoro-Schutzgebiet (UNESCO-Welterbe). Etappenziel: das neue Museum an der Olduvaischlucht. Hier hat die Forscherin Mary Leakey die sensationellen Funde gemacht, die die Frühgeschichte der Menschheit neu schreiben sollten. Am Nachmittag erwartet uns der Blick von unserem Hotel aus 2400 m Höhe über dem Meer in den Ngorongoro-Krater hinein. 150 km.

(F/A/P)

7. Tag, Freitag, 25.01.2019: Die Arche Afrikas - der Ngorongoro-Krater

Frühmorgens fahren wir hinunter in die Caldera - ein von steilen Felswänden eingefasstes Paradies der Tierwelt. Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane und vielleicht Löwen und Schakale werden Ihnen begegnen. Aber auch die letzten Nashörner Tansanias, die vor der derzeit wieder grassierenden Wilderei hierher in Schutz gebracht wurden. Mittags verlassen wir den Krater. Jetzt geht es den Berg hinunter zu unserer Unterkunft mitten im Farmland von Karatu. Am späten Nachmittag Rundgang durch die Kaffee- und Gemüsepflanzungen. Fahrtstrecke 100 km.

(F/A/P)

8. Tag, Samstag, 26.01.2019: Zum Fuße des Kilimandscharos

Im nahen Rhotia besuchen wir ein Krankenhaus. Sprechen Sie mit einer Schwester über ihre Arbeit und erfahren Sie aus erster Hand Interessantes über die Gesundheitsversorgung in diesem Teil Tansanias. Auf dem Weg nach Marangu, am Fuße des mächtigen Kilimandscharo, machen wir noch einmal Pause in Arusha. Wir nächtigen in einem schlichten Bergsteigerhotel. 250 km.

(F/A)

9. Tag, Sonntag, 27.01.2019: Zu den Usambarabergen

Einheimische Führer aus dem Volk der Chagga begleiten uns durch die Siedlungen am Fuße des höchsten Berges Afrikas. Extra Tour Hier breitet sich eine Bilderbuchlandschaft aus, und dank fruchtbarer vulkanischer Böden scheint hier alles zu wachsen, was die Menschen anpflanzen. Wir plaudern mit den Bewohnern über ihr Leben im Dorf, über Bananen, Kaffee, Bohnen - und über alles, was Sie wissen wollen. Schließlich geht es weiter in die Usambaraberge, hinauf nach Irente. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Lushoto in den Usambarabergen.

Es ist Sonntag. Verzichten Sie auf den Rundgang und fragen Sie Ihren Reiseleiter nach der Kirche, in der am stimmungsvollsten gesungen wird. Für die Tansanier ist der sonntägliche Kirchgang ein geselliges Ereignis ersten Ranges.
(F/A)

10. Tag, Montag, 28.01.2019: In den Usambarabergen

Im kühlen Hochland der Usambaraberge begegnet uns das ländliche Tansania. Am Vormittag fahren wir zu einem Heim für Kleinkinder und informieren uns aus erster Hand über die Lebensverhältnisse auf dem Land. Im Anschluss bummeln wir über den Markt von Lushoto. Am Nachmittag wandern wir (ca. 2,5 Std., leicht, ↑150 m ↓150 m) ein Stück durch Dörfer und Felder zu einem spektakulären Aussichtspunkt. 80 km.

(F/A)

11. Tag, Dienstag, 29.01.2019: Von den Bergen ans Meer

Weiterreise in Richtung Meer. Bagamoyo war einmal ein wichtiger Hafenplatz am Indischen Ozean - Ziel der Sklavenkarawanen aus dem Inneren Afrikas. Hier errichteten die deutschen Kolonialherren ihre erste Niederlassung. Bei einem Stadtrundgang sehen wir den lebendigen Fischmarkt und die Reste der historischen Bauten. Übernachtung im Norden von Daressalam in einem Hotel am Strand. 430 km.

(F/A)

12. Tag, Mittwoch, 30.01.2019: Daressalam und Sansibar

Eine der am schnellsten wachsenden Städte Afrikas ist Daressalam. Heute erstickt die tansanische Metropole, die von den deutschen Kolonialherren zum Sitz der Verwaltung gemacht wurde, nahezu im Verkehr. Kurze Rundfahrt, dann bringt uns das moderne Schnellboot in zwei Stunden hinüber nach Sansibar. Drei Übernachtungen in einem guten Hotel am Strand.

(F/A)

13. Tag, Donnerstag, 31.01.2019: Sansibar - Insel der Sultane

Stone Town ist die Altstadt Sansibars (UNESCO-Welterbe). Der Sklavenmarkt hier war der letzte in Afrika, der verboten wurde. Die Sultane hinterließen mehrere Paläste. Freunde der Rockmusik werden am Geburtshaus Freddy Mercurys eine Gedenkminute einlegen. Extra Tour Gegen Mittag kehren wir zurück in unser Hotel und haben noch einige Stunden Zeit zur Entspannung am Strand. 100 km.

Möchten Sie Stone Town nicht in der Gruppe, sondern lieber auf eigene Faust entdecken? Sie haben viele Möglichkeiten. Sie könnten in eine der Galerien hineinschauen, beispielsweise in der Old Dispensary, wo auch die Musikakademie zu finden ist.
(F/A)

14. Tag, Freitag, 01.02.2019: Duftendes Sansibar!

Vormittags fahren wir dahin, wo der Pfeffer wächst - ins Innere Sansibars zu den Gewürzplantagen. Wissen Sie, wie Muskat, Zimtrinde, Nelken und all die anderen Gewürze wachsen? Heute erfahren Sie es und dazu viel Interessantes über tropische Nutzpflanzen. 80 km. Nachmittags heißt es entspannen am Strand von Sansibar.

(F/A)

15. Tag, Samstag, 02.02.2019: Abschied von Sansibar

Verbringen Sie den Vormittag auf Sansibar noch einmal ganz nach Gusto und ohne Eile. Im Laufe des Abends starten Sie in Richtung Flughafen und fliegen in etwa 20 Minuten nach Daressalam aufs Festland. Gegen Mitternacht Flug mit KLM zurück nach Amsterdam (Umsteigezeit ca. 2 Std., Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Oder Sie verlängern noch einige Tage in unserem Strandhotel auf Sansibar.

(F)

16. Tag, Sonntag, 03.02.2019: Zurück in Europa

Sie erreichen Amsterdam am frühen Morgen. Anschluss zu den anderen Flughäfen.

F: Frühstück A: Abendessen L: Lunchpaket M: Mittagessen P: Picknick

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
82,6%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
97,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
99,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
99,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
80,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
95,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
19.01.–03.02. 6230(ca. 6987 CHF) 6930(ca. 7772 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
09.02.–24.02. 6130(ca. 6875 CHF) 6830(ca. 7660 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
02.03.–17.03. 5930(ca. 6650 CHF) 6630(ca. 7436 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
27.07.–11.08. 6430(ca. 7211 CHF) 7130(ca. 7996 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
10.08.–25.08. 6430(ca. 7211 CHF) 7130(ca. 7996 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
17.08.–01.09. 6230(ca. 6987 CHF) 6930(ca. 7772 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
14.09.–29.09. 6230(ca. 6987 CHF) 6930(ca. 7772 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
05.10.–20.10. 6230(ca. 6987 CHF) 6930(ca. 7772 CHF)

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 24.5.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit KLM z. B. von Frankfurt oder München über Amsterdam zum Flughafen Kilimandscharo und zurück von Daressalam; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Precision Air von Sansibar nach Daressalam
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Transfers/Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen (jeweils max. 6 Reisegäste), Fahrt Arusha - Marangu sowie Ausflüge auf Sansibar in Kleinbussen
  • Fahrt mit Schnellboot von Daressalam nach Sansibar
  • 14 Übernachtungen in guten Hotels und Safari-Lodges
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, 14 Abendessen im Hotel), zusätzlich 6 Mittagessen als Lunchpaket oder Picknick
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 380 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 50 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Tansania beantragt Studiosus für Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie für Gäste mit Wohnsitz in einem der drei Länder (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum bei Einreise möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Wichtiger Hinweis zur Passeinsendung

Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe rechtzeitig an uns zu schicken. Wenn Sie uns Ihre Pässe mit einem Kurier zusenden, geben Sie bitte als Inhalt 'Dokumente' an. Aus der Schweiz schicken Sie uns Ihre Pässe auf keinen Fall per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier. Einschreiben aus der Schweiz bzw. Kuriersendungen mit Sendungsinhalt 'Pässe' bleiben oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns deshalb nicht rechtzeitig.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Tansania benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer ein Visum.

___________________________________________________________________________________

Visabeantragung durch Studiosus

nur möglich für: - Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie Gäste mit

Wohnsitz in einem der Länder

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 gegenüberliegende (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht

gezählt)

Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn

Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen

hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen bzw.

diese sogar scheitern.

einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original

- 1 ausgefüllter Visumantrag Tansania **

- 1 farbiges, biometrisches Passbild neuesten Datums

- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

- Gäste anderer Nationalität: Wohnsitznachweis für Deutsch-

Land oder Österreich durch eine Kopie der

Aufenthaltsgenehmigung oder Meldebescheinigung

Gebühr bei verspäteter

Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe

von 25 € pro Person und ggfls. anfallende Spesen für

Expressbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.

___________________________________________________________________________________

Hinweis **: Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Unterschrift auf dem Visumantrag für Tansania identisch ist mit der in Ihrem Reisepass. Das Konsulat hat in diesem Punkt sehr strenge Vorschriften. Bitte vergessen Sie nicht, die auf dem Visumantrag geforderten Informationen zu Ihrem Arbeitgeber komplett auszufüllen.

Passbilder:

Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?

Bei der Visumerteilung durch die Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer in den Konsulaten.

Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität ohne Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat über benötigte Dokumente und Antragsfristen zu erkundigen. Verständigen Sie uns bitte rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen gut. Wir bitten Sie, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Senden Sie uns bitte Ihre Passdaten dennoch zu, auch wenn Sie Ihr Visum selbst beantragen, da wir diese zur Erstellung einer Passliste benötigen.

Wichtige Information für Sansibar:

Das Visum für Tansania gilt gleichzeitig auch für Sansibar. Der Aufenthalt auf Sansibar ist nur gestattet, wenn bei Einreise Buchungsbestätigungen sowohl für die gesamte Reise als auch für das Hotel vorliegen. Dies gilt insbesondere für Gäste, die eine Verlängerung auf Sansibar in Eigenregie gebucht haben. Bitte führen auch Sie eine Buchungsbestätigung für das von Ihnen gebuchte Hotel mit sich. Teilen Sie uns bitte außerdem vorab den Namen und Ort des von Ihnen gebuchten Verlängerungshotels mit, damit wir dies bei der Visabeantragung berücksichtigen können.

Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Tansania beantragt Studiosus für Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie für Gäste mit Wohnsitz in einem der drei Länder (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum bei Einreise möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels und Unterkünften

In Tansania dürfen Sie keine europäischen Sicherheitsstandards erwarten. Vor allem folgende Punkte erfordern ein umsichtiges Verhalten:

- gelegentlich niedrige Brüstungshöhen bei Balkons und Fenstern

- übergroße Zwischenräume bei den Gitterstäben von Geländern

- lockere Elektroinstallationen, auch in Badezimmern

- Treppen mit Stufen in unterschiedlicher Höhe, bröckelnden Kanten und unebenen Oberflächen

- fehlende Treppengeländer und Handläufe

- unebene und unzureichend beleuchtete Wege in den Außenanlagen

- unbeleuchtete und nicht abgesicherte Swimmingpools

Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein. Sehr wichtig ist es, eine gute Taschenlampe mitzunehmen, zumal gelegentlich in den Abendstunden der Strom ausfällt bzw. die Stromversorgung in einigen Lodges nur durch Generatoren erfolgt, die in der Regel um 23 Uhr abgeschaltet werden.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Tansania zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Tansania gilt als weitgehend stabiler Staat. Dennoch weist das Auswärtige Amt auch in Tansania auf die Möglichkeit touristischer Attentate hin.

Im Jahr 2014 gab es mehrere Explosionen in Arusha und in der Altstadt (Stone Town) von Sansibar-Stadt. Der Rest der Insel blieb absolut ruhig. Wir beobachten die Lage aufmerksam und behalten uns vor, unsere Gruppen im Falle von anhaltenden Spannungen in einem guten Strandhotel unterzubringen und das Programm auf Sansibar abzuwandeln.

Im Rahmen unseres Sicherheitsmanagements verzichten wir in Ostafrika selbstverständlich auf den Besuch der Regionen, in denen große ethnische und politische Spannungen herrschen bzw. in denen wir eine erhöhte Gefährdung durch terroristische Aktivitäten vermuten.

Wegen der in Afrika an manchen Orten sehr hohen Kriminalität haben wir unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem fordern wir unsere Reiseleiter im ganzen Land zu erhöhter Wachsamkeit und zum weiträumigen Meiden von Demonstrationen und Protestkundgebungen. auf. Dies gilt in besonderem Maße für Stone Town auf Sansibar und die Küstenstadt Daressalam. In jedem Fall bitten wir Sie, im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt. Bei individuellen Unternehmungen in Stone Town fordern wir Sie zu erhöhter Vorsicht und zum Meiden religiöser Stätten auf. Auch beim Besuch von Restaurants und Cafés ist erhöhte Vorsicht geboten.

Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 22. Mai 2019

Sicherheitshinweis

Tansania

Unverändert gültig seit: 23. Mai 2019

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Innenpolitische Lage

Die Lage in Tansania ist insgesamt stabil. Gleichwohl kann es jederzeit zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften aus unterschiedlichsten Gründen zu lokalen Gewaltausbrüchen kommen.

Reisenden wird empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden. Es wird zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten geraten.

Die politische Lage in der autonomen Teilrepublik Sansibar ist weiterhin angespannt, Unruhen können nicht ausgeschlossen werden. Es wird deshalb zu erhöhter Wachsamkeit, insbesondere beim Besuch des Großraums Stone Town geraten.

Terrorismus

Es hat mehrere Anschläge sowohl auf dem Festland als auch auf Sansibar gegeben, Gotteshäuser und religiöse Führer wurden angegriffen. Die Hintergründe blieben häufig unklar. In der Region sind weitere Anschläge nicht auszuschließen.

Piraterie auf hoher See

Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Nach wie vor sind auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman gefährdet, angegriffen und gekapert zu werden. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen.

Trotz der internationalen Bemühungen zur Eindämmung der Piraterie bleibt die Zahl der Piratenangriffe hoch; ein wirksamer Schutz kann nicht garantiert werden. Schiffsführern in den gefährdeten Gewässern wird eine Registrierung beim Maritime Security Center dringend empfohlen.

Kriminalität

Derzeit häufen sich die Fälle, in denen Touristen von angeblichen hilfsbereiten Passanten oder angeblichen Taxifahrern angesprochen, die ihnen Unterstützung wie Fahrgelegenheiten anbieten, um sie anschließend auszurauben und/oder unter Androhung von Gewalt zu zwingen, Bargeld vom Geldautomaten abzuheben. Mehrfach wurden Touristen gezwungen, durch Anrufe bei Familie oder Bekannten Geldtransfers über Western Union zu erwirken. In und um Daressalam nimmt diese Art der Kriminalität signifikant zu. Bevorzugte Plätze sind die Bahnhofsstation, Fähranlegestelle und Busstationen, aber auch zunehmend Wohngebiete, etwa Oyster Bay und Masaki. Es wird daher dringend empfohlen, ausschließlich registrierte Taxis zu nutzen. Diese sind an einem grünen, gelben oder blauen Längsstreifen auf der weißen Karosserie zu erkennen und haben ein weißes Kennzeichen. In Zweifelsfällen sollte der Fahrer gebeten werden, seine Registrierung vorzuzeigen.

Es wird dringend davon abgeraten, harmlos erscheinende Hilfsangebote wie z.B. Mitfahrgelegenheiten oder beim Abheben von Geld anzunehmen.

Nicht bewachte Strände und einsam gelegene Gegenden sollten auch tagsüber gemieden werden. Dies gilt insbesondere auch für die Strände in den Küstenstädten.

Mit Einbruch der Dunkelheit sollte von Überlandfahrten abgesehen werden.

Bei Dunkelheit ist von Spaziergängen, selbst in von Touristen frequentierten Stadtvierteln, dringend abzuraten. Es häufen sich Fälle, bei denen Fußgängern Taschen oder Rucksäcke von Dieben auf vorbeifahrenden Motorrädern oder aus Autos heraus gewaltsam entrissen werden, oft mit erheblicher Gefahr für Leib und Leben.

Naturkatastrophen

Tansania liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann.

Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Insbesondere Küstenregionen sind in den Sommermonaten von monsunartigen Regenfällen und Überflutungen betroffen, so dass Straßen unpassierbar werden können.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder allemedizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise

Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo

Aufgrund des aktuellen Ebolaausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo werden derzeit alle Reisenden, die über Flughäfen und die Landgrenzen nach Tansania einreisen, zur Vermeidung der Einschleppung von Ebola mittels Temperaturscanner auf erhöhte Körpertemperatur überprüft und nachfolgend ggf. einer weiteren Befragung/Untersuchung unterzogen. Bei bestätigtem Verdacht auf Ebola ist von erweiterten Maßnahmen, z.B. Quarantäne, auszugehen.

Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Gelbfieber-Impfung

Die tansanische Botschaft in Berlin hat erklärt, dass alle Reisenden aus Deutschland und Europa, die direkt nach Sansibar reisen, sich weniger als 12 Stunden im Transit in einem Gelbfiebergebiet aufhalten, keinen Nachweis einer Gelbfieberimpfung benötigen. Rückmeldungen von Reisenden bestätigen dies.

Reisende, die über das Festland nach Sansibar einreisen, werden bei der Einreise am Hafen oder am Flughafen nochmals kontrolliert, ob sie sich zuvor in einem Gelbfieberendemiegebiet aufgehalten haben.

Im Zweifel sollten die Hinweise des sansibarischen Gesundheitsministeriums bzw. die Stellungnahme der Botschaft Tansanias in Berlin mitgeführt werden. Siehe auch unter Impfschutz.

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland auf das Festland Tansanias und nach Sansibar sind keine Pflichtimpfungen, insbesondere keine Gelbfieberimpfung erforderlich.

Dies gilt auch, wenn im Transit über ein Gelbfieber-Endemiegebiet eingereist wird, solange bei dem Zwischenstopp der Flughafen nicht verlassen wird und der Aufenthalt weniger als 12 Stunden beträgt. Ein Transit z.B. in Addis Abeba oder Nairobi von unter 12 Stunden erfordert keinen Gelbfieberimpfnachweis. Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer), insbesondere auch auf dem Landwege wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr verlangt - siehe auch www.who.int.

Für längere Aufenthalte im Land und bei erhöhter Mückenexposition kann eine Impfung auch aus medizinischen Gründen sinnvoll sein.

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Gelbfieber, Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Typhus empfohlen.

Dengue-Fieber

Dengue-Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen und kommt in den letzten Jahren immer wieder, insbesondere während der Regenzeit an der Küste vor. Seit August 2018 werden aus Dar es Salaam und Tanga vermehrt Dengue-Erkrankungen gemeldet. Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag und schwere Gelenk- und Knochenschmerzen („break bone fever“) gekennzeichnet. In seltenen Fällen treten Blutungskomplikationen auf (Dengue Hämorrhagisches Fieber). Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen, siehe Expositionsprophylaxe - Verhütung von Infektionskrankheiten durch Schutz vor Insektenstichen

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85% der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes Risiko besteht landesweit unter 1800m inklusive der Städte und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht in den Höhenlagen zwischen 1800 und 2500m, und auf den Inseln Sansibar und Pemba. In den letzten großen Regenzeiten kam es zu einem deutlichen Anstieg der Malariafälle auch in Daressalam. Eine Malariaprophylaxe mit Medikamenten (Chemoprophylaxe) ist daher ratsam. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

- Tragen körperbedeckender (heller) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ggf. mit Imprägnierung

- wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen ganztägig (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria)

- Schlafen ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz

HIV/AIDS

HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Nach dem Auftreten von Cholera in Flüchtlingseinrichtungen der Region Kigoma bereits seit Anfang 2015 ist eine Ausbreitung über weite Teile des Landes zu verzeichnen. Betroffen sind auch immer wieder Daressalam (insbesondere Slums), Arusha und Sansibar. Es ist ausschließlich die einheimische Bevölkerung betroffen. Ausbruchkontrollmaßnahmen laufen, allerdings sind ein Ende des Ausbruchs und die weitere Entwicklung nicht absehbar. Bei Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen (s. u.), besteht für Touristen weiterhin kein oder ein nur äußerst geringes Risiko.

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf, siehe Merkblatt Cholera.

Eine Cholera-Schluckimpfung steht grundsätzlich zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Gabe mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel aber auch in der momentanen Situation nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben. Für touristische Reisen nach Tansania ist eine Impfung nicht erforderlich. Im Zweifel wird eine individuelle Beratung durch einen Tropen- oder Reisemediziner dazu empfohlen.

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden.

Einige Grundregeln

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, selbst schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

Chikungunya-Fieber

Betroffen ist überwiegend Sansibar und die angrenzende Küstenregion des Festlandes. Grundsätzlich ist eine Gefährdung auch in anderen Landesteilen, insbesondere den Küstenregionen nicht sicher auszuschließen. Die Erkrankung ist wie Dengue-Fieber durch Fieber, Hautausschlag, Gelenk- und Knochenschmerzen gekennzeichnet und wird auch durch die gleichen tagstechenden Mücken (Aedes aegypti) übertragen. Der Mückenschutz sollte entsprechend beachtet werden, siehe

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever).

Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z. T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam. Schutz ist nur durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr möglich.

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (TseTse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u. a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste Kleidung und stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.

Meningokokken-Krankheit (u. a. bakterielle Hirnhautentzündung)

Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden und Westen des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser (z. B. Victoria-See) durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen. Vom Baden in Süßwassergewässern sollte daher in ganz Tansania konsequent abgesehen werden.

Gifttiere

In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Höhenkrankheit

Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimandscharo oder der Mt. Meru bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (Höhenkrankheit). Eine Bergrettung ist so gut wie nicht vorhanden. Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt Höhenkrankheit. Eine reise- bzw. höhenmedizinische Beratung wird insbesondere auch beim Vorliegen von Vorerkrankungen dringend empfohlen.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Zusätzlich kann der Abschluss einer lokalen Evakuierungsversicherung bei AMREF-Flying Doctors erwogen werden.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es gibt im Land immer wieder Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

(Unverändert gültig seit: 23. Mai 2019)

Wissenswertes

Sicher reisen?

Alle touristisch erschlossenen Regionen und Nationalparks in Tansania Uganda gelten derzeit als sicher. Wie in anderen Ländern sollten Sie sich auch in Tansania von politischen Versammlungen fernhalten, in islamisch geprägten Regionen wie Sansibar auch von religiösen Zusammenkünften, insbesondere an Freitagen.

Im Flug nach Ostafrika

Für unsere Reisen nach Tansania bieten wir preisgünstige Flüge mit Ethiopian Airlines an. Von Frankfurt fliegen Sie nonstop nach Addis Abeba. Dort haben Sie Anschluss zum Flughafen Kilimanjaro bei Arusha; die Rückflüge erfolgen dann von Sansibar nach Addis Abeba und weiter nach Frankfurt.

Alternativ bieten wir Flüge mit der niederländischen KLM via Amsterdam zum Flughafen Kilimanjaro und zurück von Daressalam an.

Wenn Sie bequemer reisen möchten, buchen wir gerne für die Langstreckenflüge gegen Aufpreis Sitze in Business Class für Sie. Gegen moderaten Aufpreis bietet KLM auch in der Economy Class Sitze mit erweiterter Beinfreiheit an.Für innerafrikanische Strecken nutzen wir bewährte ostafrikanische Fluggesellschaften wie Precision Air, die die Strecken mit mittelgroßen Propellerflugzeugen moderner Bauart bedienen.

Unterwegs im Jeep

Sie reisen in guten Geländefahrzeugen japanischer Hersteller. Pro Fahrzeug maximal sechs Gäste - damit ist für jeden ein Fensterplatz garantiert! Und für schöne Fotos lässt sich überall das Dach hochklappen. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass die Sitze auf längeren Fahrtstrecken von manchen Reisegästen als beengt empfunden werden. Um eines höheren Reisekomforts willen bitten wir deshalb dringendst, das Reisegepäck auf das Nötige zu beschränken und sperrige Schalenkoffer zu Hause zu lassen. In ostafrikanischen Hotels können Sie Ihre Wäsche zu sehr niedrigen Preisen waschen und reinigen lassen.

Luxus im Busch?

Bei unseren Reisen nach Ostafrika legen wir besonderen Wert auf einen guten Hotelstandard. In Tansania wurden in den Nationalparks in den letzten Jahrzehnten eine Reihe neuer Hotels gebaut, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen und einen erstklassigen Komfort bieten. Viele davon werden von unseren Gästen ausgezeichnet bewertet. Nur in wenigen Orten sind wir noch auf einfachere Hotels angewiesen - vielfach Häuser mit Charme, wenn auch noch nicht in jedem Fall mit modernsten Einrichtungen.

Guten Appetit!

Freuen Sie sich auf eine gute Küche! Ein opulentes Frühstück nach angelsächsischer Tradition und einladende Mahlzeiten zum Mittag- und Abendessen erwarten Sie in den Lodges und Hotels - häufig als üppig bestücktes Buffet! Die Küche verbindet kolonialeuropäische mit indisch-orientalischen Einflüssen, doch versuchen die Chefköche mehr und mehr, in ihrem Angebot auch afrikanische Akzente zu setzen. Aus praktischen Gründen ist für die meisten Safaritage Vollpension vorgesehen, wobei das Mittagessen an einzelnen Tagen als Picknick mit Lunchpaket stattfindet.

Prima Klima

Auf einer Höhe von 1200 bis 1800 m, am Rand des Ngorongoro-Kraters bis 2500 m, herrscht in Ostafrika ein für Europäer angenehmes Klima. Während der Hauptregenzeiten von April bis Juni sowie im November haben wir keine Reisen geplant.

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Sansibar, Bluebay Beach Resort****

Hotelbebilderung

Eine Bungalowanlage mit ungezwungener Atmosphäre.

Lage: Das großzügige Bungalowhotel liegt in einem tropischen Palmengarten unmittelbar am Strand von Kiwengwa an der Ostküste von Sansibar. Die Hauptstadt Stone Town ist 30 km entfernt. Die Transferdauer zum Flughafen beträgt ca. 45 Minuten.

Einrichtungen: Der Gast betritt das Hotel über eine großzügige, offene Empfangshalle mit Rezeption und Boutique. Für das leibliche Wohl sorgen zwei Restaurants und zwei Bars. An der Rezeption können Sie Fahrräder und Autos mieten und Ausflüge buchen. WLAN ist kostenfrei in der Lobby und den Zimmern.

Zimmer: Die 112 Zimmer verteilen sich auf Einzelbungalows und zweistöckige Reihenbungalows. Sie sind groß und komfortabel eingerichtet mit separatem Schrankraum, Klimaanlage, Deckenventilator, Fernseher, Minibar, Safe, Föhn und Kaffeebereiter und verfügen über Terrasse oder Balkon. Wir haben für Sie Superior-Zimmer im ruhigen rückwärtigen Teil der Anlage gebucht.

Sport und Wellness: Ein großer Swimmingpool inmitten des Parks, ein gut ausgestattetes Wellnesscenter und ein Tennisplatz (gegen Gebühr) sorgen für sportliche Abwechslung. Wassersportzentrum am Strand mit Surfbrettern, Kajaks, Segelbooten (gegen Gebühr). Neben dem Hotel Fünf-Sterne-PADI-Tauchzentrum.

Ein Strandhotel mit einem wunderschönen Garten.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Sansibar pro Person ab € Saison:
Zusatztag pro Person ab € Saison:
Saisonzeiträume Übersicht
B:
07.01.2019–31.03.2019
A:
01.04.2019–31.05.2019
B:
01.06.2019–22.07.2019
C:
23.07.2019–28.08.2019
B:
29.08.2019–21.12.2019
D:
22.12.2019–06.01.2020

Sansibar, Breezes Beach Club*****

Als elegantes Badehotel präsentiert sich der Breezes Beach Club in einer tropischen Umgebung.

Lage: Das Strandresort liegt direkt am weißen Sandstrand der Ostküste. Die Hauptstadt der Insel ist etwa 60 km entfernt. Transferzeit zum Flughafen ca. eine Stunde.

Einrichtungen: Großzügiger Empfangstrakt mit Rezeption und verschiedenen Geschäften. Zur Anlage gehören ein Tea Room mit traditionellen sansibarischen Liegen, zwei Cocktailbars und eine Cigar and Whisky Lounge. Drei Restaurants bieten kulinarische Höhepunkte. Der Nachtclub liegt etwas abseits, sodass die Nachtruhe nicht gestört wird. WLAN gegen Gebühr.

Zimmer: Die 70 Zimmer verteilen sich auf mehrere ein- und zweistöckige Bungalows, die in eine tropische Parkanlage eingebettet sind. Die Räume sind sehr komfortabel eingerichtet mit Klimaanlage, Kühlschrank, Safe und Föhn und verfügen über eine Terrasse. Wir haben für Sie Zimmer der gehobenen Kategorie de luxe gebucht.

Sport und Wellness: Ein großer Swimmingpool mit Liegewiese, ein Fitness- und Aerobic-Center und ein Tennisplatz sorgen für sportliche Abwechslung. Am Strand befindet sich ein Wassersportzentrum, in dem Sie Tretboote, Surfbretter, Kajaks und Segelboote mieten und Ausflüge zum Schnorcheln buchen können. Gut eingerichteter Spa. Tauchschule in der Nähe. Für Inselausflüge können Sie im Hotel Fahrräder mieten.

Eines der führenden Hotels von Sansibar.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Sansibar pro Person ab € Saison:
Zusatztag pro Person ab € Saison:
Saisonzeiträume Übersicht
B:
08.01.2019–15.03.2019
A:
16.03.2019–15.06.2019
B:
16.06.2019–31.10.2019
A:
01.11.2019–22.12.2019
C:
23.12.2019–07.01.2020