Tansania auf Safari Flüge mit Ethiopian Airlines

Tansania

Übersicht

  • Reise zu den berühmtesten Nationalparks Ostafrikas
  • Einfache, aber stimmungsvolle Unterkünfte mit Stil
  • Gute Geländefahrzeuge mit ausstellbarem Dach; Fensterplatz garantiert
  • Flüge mit Ethiopian Airways und KLM zur Auswahl
  • Kleine Reisegruppe mit maximal 15 Teilnehmern

Das Sehnsuchtsziel Serengeti oder der Ngorongoro-Krater – grandiose Kulisse für die Tierwelt Ostafrikas. Ungezähmte Wildnis, Laute und Lichtstimmungen der Savanne erleben Sie auf Pirschfahrten und beim Safari-Walk hautnah. Passend zum Naturspektakel die Unterkünfte: kleine Lodges und Camps ohne Luxus, aber voller Flair und mitten in der Natur. Für unvergessliche Afrikamomente.

Varianten dieser Reise

Route

1. Tag, Samstag, 05.08.2017:

Abends Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt über Addis Abeba zum Flughafen Kilimanjaro (Nachtflug, Gesamtreisezeit ca. 12 Std.).

2. Tag, Sonntag, 06.08.2017:

Sie landen gegen Mittag und werden vom Flughafen nach Arusha ins Hotel gebracht. Die 40 Cottages der • Moivaro Coffee Lodge verteilen sich im tropischen Garten einer ehemaligen Kaffeeplantage. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie im Hotel und vor dem Abendessen haben Sie Zeit, sich etwas auszuruhen. Eine Übernachtung in Arusha.

3. Tag, Montag, 07.08.2017:

Der Weg zum Tarangire-Nationalpark am Vormittag ist fast schon eine erste Pirschfahrt. Nachmittags im Park rücken wir mit unseren Geländewagen Afrikas Tierwelt noch näher: Zwischen Affenbrotbäumen, die ihre kahlen Äste in den Himmel recken, durchwandern Elefantenherden die Savanne und stillen an Wasserstellen ihren gewaltigen Durst. Ihr Platz für den Sundowner nach dem Naturerlebnis: das Lagerfeuer des • Maweninga Camps. Die zwölf Luxuszelte haben alles, was Sie für eine erholsame Nachtruhe brauchen. Eine Übernachtung im Tarangire-Nationalpark.

4. Tag, Dienstag, 08.08.2017:

Wir passieren viele Dörfer auf unserem Weg zum Manyara-Nationalpark – klein, aber reich an Tieren. Paviane lungern am Wegesrand, Nashornvögel rascheln durchs Blätterdach mächtiger Mahagonibäume. Mit etwas Glück pirschen wir uns an Löwen, Giraffen und Büffel heran. Ein unvergesslicher Anblick: Tausende Flamingos, Pelikane, Kormorane und Störche am Manyarasee. Die • Bashay Rift Lodge bei Karatu ist für zwei Tage Ihre Farm in Afrika – mit 20 stilvollen Zimmern und zwei Lieblingsplätzen: dem Pool mit Panoramablick und der Lounge mit knisternden Kaminen. Das Abendessen kommt aus dem Küchengarten, der Kaffee von der hauseigenen Plantage. Zwei Übernachtungen bei Karatu.

5. Tag, Mittwoch, 09.08.2017:

Wir fahren 500 Höhenmeter hinunter zum Salzsee Eyasi und treffen Angehörige des Volkes der Hadzabe – der letzten Jäger und Sammler Tansanias. In kleinen Gruppen durchstreifen sie die Savanne und jagen wie ihre Vorfahren mit Pfeil und Bogen. Im Gespräch erfahren wir mehr über ihren Alltag im modernen Tansania. Weitere Eindrücke sammeln wir im Dorf der Datoga, die als geschickte Schmiede gelten. Der Nachmittag bleibt frei – für den Pool oder für Spaziergänge und Mountainbike-Ausflüge im Farmland, das unsere Lodge umgibt.

6. Tag, Donnerstag, 10.08.2017:

Ein Amphitheater der Natur mit XXL-Bühne für die Tierwelt: der Ngorongoro-Krater. Im gewaltigen Einbruchkessel eines urzeitlichen Vulkans drängen sich 25000 Tiere, darunter die Big Five. Das eindringliche Stampfen der Hufe, das durchdringende Brüllen der Löwen, der alltägliche Überlebenskampf in der Tierwelt. Gänsehautmomente! Und ein Fest für Fotografen! Wir verlassen den Krater und finden einen Hauch von Luxus mitten in der Wildnis: Die 17 geräumigen Zelte des • Camp Olduvai. Am Sundowner-Felsen versinkt Afrikas Sonne glutrot hinter den Bergen. Zwei Übernachtungen im Ngorongoro-Schutzgebiet.

7. Tag, Freitag, 11.08.2017:

Ein ganzer Tag im Ngorongoro-Schutzgebiet. Ein Stück Afrika, das sich Mensch und Tier teilen. Seit Jahrtausenden, wie uns prähistorische Funde im Museum zeigen. Die Olduvaischlucht gilt als eine der Wiegen der Menschheit. Heute leben hier Massai, die bei einem Dorfbesuch von ihrem Alltag erzählen. Nachmittags folgen wir den Spuren der Tiere bei Ndutu ganz im Süden der Grassteppe der Serengeti.

8. Tag, Samstag, 12.08.2017:

Die unendlichen Weiten des offenen Graslands sind Kulisse für die große Wanderung der Herden. Jahr für Jahr ziehen Millionen Gnus, Zebras und Gazellen durch die Serengeti – eine der ganz großen Inszenierungen der afrikanischen Tierwelt. Bilder, die Bernhard Grzimek in unsere Wohnzimmer brachte. Heute sind Sie einen Tag lang mittendrin. Rustikal, aber herzlich: das • Ronjo Camp, unser Nachtquartier mitten im Nationalpark. Ein mobiles Zeltlager, das mit den Tieren wandert. Nachts wachen Massai am Feuer über unseren Schlaf. Eine Übernachtung im Serengeti-Nationalpark.

9. Tag, Sonntag, 13.08.2017:

Noch einmal quer durch die Serengeti auf dem Weg nach Grumeti Hills. Im • Grumeti Hills Tented Camp sind 16 Luxuszelte mit Veranda komfortable Basis für unsere Safaris, ein Felsenpool sorgt für Erfrischung. Die Tierwelt unter dem Sternenhimmel über der Savanne erleben Sie mit Ranger und Spezialfahrzeugen auf einer Nachtsafari. Zwei Übernachtungen bei Fort Ikoma.

10. Tag, Montag, 14.08.2017:

Die Wildnis hautnah: Beim Safari-Walk am frühen Morgen sind Sie dabei, wenn die Tiere der Savanne erwachen. Im Gänsemarsch, die Sinne geschärft, mit Herzklopfen durchstreift unsere kleine Gruppe das Grasland. Dann ein Abstecher nach Fort Ikoma, wo eine deutsche Festung an die koloniale Vergangenheit erinnert. Der Nachmittag im Camp gehört Ihnen!

11. Tag, Dienstag, 15.08.2017:

Ein wahrer Höhepunkt zum Schluss: der Flug mit einem kleinen Flugzeug von Ikoma nach Arusha. Unter uns die "große Weite" der Serengeti und - mit etwas Glück - Tierherden auf der Wanderschaft. Ein Bild, das Sie mit nach Hause nehmen. Nach dem Mittagessen in Arusha Transfer zum Flughafen. Am Spätnachmittag fliegen Sie mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba nach Frankfurt.

12. Tag, Mittwoch, 16.08.2017:

Am frühen Morgen landen Sie in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Orten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Hotel

Ihre Unterkünfte ...

... bei dieser Reise sind stimmungsvoll in die afrikanische Landschaft eingebettet. Sie sind nie luxuriös, doch immer mit dem nötigen Komfort ausgestattet. Die Zelte in den Zeltcamps sind genauso groß wie ein Hotelzimmer und mit vergleichbarem Mobiliar ausgestattet, nur eben luftig und rustikal. An jedes Zelt schließt sich ein eigenes Duschbad mit WC an.

In Arusha wohnen Sie in der • Moivaro Coffee Lodge, ehemals eine Kaffeeplantage etwas außerhalb der Stadt. Die 40 Cottages verteilen sich im üppig grünen tropischen Garten - eine ideale Einstimmung auf ihre Afrikareise. Im Tarangire Park wohnen Sie im kleinen, intimen Maweninga Camp. Am Lagerfeuer können Sie den Stimmen der Wildnis lauschen, und die zwölf Luxuszelte haben alles, was Sie für eine erholsame Nachtruhe brauchen. Die • Bashay Rift Lodge bei Karatu ist für zwei Tage Ihre Farm in Afrika – mit 20 stilvollen Zimmern und zwei Lieblingsplätzen: dem Pool mit Panoramablick und der Lounge mit knisternden Kaminfeuer. Das Abendessen kommt aus dem Küchengarten, der Kaffee von der hauseigenen Plantage. Im Ngorongoro-Schutzgebiet finden Sie wieder einen Hauch von Luxus mitten in der Wildnis: Die 17 geräumigen Zelte des Camp Olduvai. Eher einfach, rustikal, aber herzlich: das Ronjo Camp, unser Nachtquartier mitten im Serengeti-Nationalpark. Ein mobiles Zeltlager, das mit den Tieren wandert und dort aufgebaut wird, wo Sie die besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung haben. Dann wird es wieder komfortabler: Am Rande des Nationalparks sind im Grumeti Hills Tented Camp 16 Luxuszelte mit Veranda komfortable Basis für unsere Safaris, ein Felsenpool sorgt für Erfrischung. Und im angeschlossenen Spa können Sie sich entspannen und massieren lassen.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise

Mehr zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
21.01.–01.02. 4645(ca. 4947 CHF) 5025(ca. 5352 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
06.02.–17.02. 4945(ca. 5266 CHF) 5465(ca. 5820 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
04.03.–15.03. 4445(ca. 4734 CHF) 4765(ca. 5075 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
08.07.–19.07. 4945(ca. 5266 CHF) 5465(ca. 5820 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
5665(ca. 6033 CHF)
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Sonja Brinckmann
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Dietmar Krüger
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 20.2.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Kilimanjaro und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers vom/zum Flughafen Kilimanjaro
  • Panoramaflug im Kleinflugzeug mit Coastal oder Air Excel von Fort Ikoma nach Arusha
  • Ausflüge und Rundreise in guten Geländewagen mit hochstellbarem Dach
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • je 2 Nächte in der Bashay Rift Lodge und in den Zeltcamps Camp Olduvai sowie Grumeti Hills, je eine Nacht in der Moivaro Coffee Lodge und in den Zeltcamps Maweninga und Ronjo; Hoteländerungen vorbehalten.
  • Doppelzimmer bzw. -zelte mit Dusche/WC
  • Vollpension vom 3. bis 10. Tag, Abendessen am 2. Tag, Frühstück und Mittagessen am 11. Tag
  • Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder, Visagebühren und Visabeantragung (ca. 50 €), Übernachtungssteuer, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-/Bahn- und Bootsfahrten.

Varianten dieser Reise

Einreise

Wichtiger Hinweis zur Passeinsendung

Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe rechtzeitig an uns zu schicken. Wenn Sie uns Ihre Pässe mit einem Kurier zusenden, geben Sie bitte als Inhalt 'Dokumente' an. Aus der Schweiz schicken Sie uns Ihre Pässe auf keinen Fall per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier. Einschreiben aus der Schweiz bzw. Kuriersendungen mit Sendungsinhalt 'Pässe' bleiben oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns deshalb nicht rechtzeitig.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Tansania benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer ein Visum.

___________________________________________________________________________________

Visabeantragung durch Studiosus

nur möglich für: - Deutsche, Österreicher und Schweizer sowie Gäste mit

Wohnsitz in einem der Länder

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 gegenüberliegende (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht

gezählt)

Einsendefrist bei Studiosus: 6 Wochen vor Reisebeginn

Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen

hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen bzw.

diese sogar scheitern.

einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original

- 1 ausgefüllter Visumantrag Tansania **

- 1 farbiges, biometrisches Passbild neuesten Datums

- Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿

- Gäste anderer Nationalität: Wohnsitznachweis für Deutsch-

Land oder Österreich durch eine Kopie der

Aufenthaltsgenehmigung oder Meldebescheinigung

Gebühr bei verspäteter

Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe

von 25 € pro Person und ggfls. anfallende Spesen für

Expressbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.

___________________________________________________________________________________

Hinweis **: Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Unterschrift auf dem Visumantrag für Tansania identisch ist mit der in Ihrem Reisepass. Das Konsulat hat in diesem Punkt sehr strenge Vorschriften. Bitte vergessen Sie nicht, die auf dem Visumantrag geforderten Informationen zu Ihrem Arbeitgeber komplett auszufüllen.

Passbilder:

Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?

Bei der Visumerteilung durch die Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer in den Konsulaten.

Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität ohne Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat über benötigte Dokumente und Antragsfristen zu erkundigen. Verständigen Sie uns bitte rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen gut. Wir bitten Sie, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Senden Sie uns bitte Ihre Passdaten dennoch zu, auch wenn Sie Ihr Visum selbst beantragen, da wir diese zur Erstellung einer Passliste benötigen.

Wichtige Information für Sansibar:

Das Visum für Tansania gilt gleichzeitig auch für Sansibar. Der Aufenthalt auf Sansibar ist nur gestattet, wenn bei Einreise Buchungsbestätigungen sowohl für die gesamte Reise als auch für das Hotel vorliegen. Dies gilt insbesondere für Gäste, die eine Verlängerung auf Sansibar in Eigenregie gebucht haben. Bitte führen auch Sie eine Buchungsbestätigung für das von Ihnen gebuchte Hotel mit sich. Teilen Sie uns bitte außerdem vorab den Namen und Ort des von Ihnen gebuchten Verlängerungshotels mit, damit wir dies bei der Visabeantragung berücksichtigen können.

Nachweis einer Gelbfieberimpfung zur Einreise nach Sansibar ist zwingend vorgeschrieben und muss vor Ort gezeigt werden.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels und Unterkünften

In Tansania dürfen Sie keine europäischen Sicherheitsstandards erwarten. Vor allem folgende Punkte erfordern ein umsichtiges Verhalten:

- gelegentlich niedrige Brüstungshöhen bei Balkons und Fenstern

- übergroße Zwischenräume bei den Gitterstäben von Geländern

- lockere Elektroinstallationen, auch in Badezimmern

- Treppen mit Stufen in unterschiedlicher Höhe, bröckelnden Kanten und unebenen Oberflächen

- fehlende Treppengeländer und Handläufe

- unebene und unzureichend beleuchtete Wege in den Außenanlagen

- unbeleuchtete und nicht abgesicherte Swimmingpools

Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein. Sehr wichtig ist es, eine gute Taschenlampe mitzunehmen, zumal gelegentlich in den Abendstunden der Strom ausfällt bzw. die Stromversorgung in einigen Lodges nur durch Generatoren erfolgt, die in der Regel um 23 Uhr abgeschaltet werden.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Tansania

Aktuelle Hinweise

Nach dem Auftreten von Cholera in Flüchtlingseinrichtungen der Region Kigoma, Anfang 2015 ist inzwischen eine Ausbreitung über weite Teile des Landes zu verzeichnen. Betroffen sind auch Daressalam (insbesondere Slums), Arusha und Sansibar. Es ist ausschließlich die einheimische Bevölkerung betroffen. Ausbruchkontrollmaßnahmen sind eingeleitet, allerdings ist ein Ende des Ausbruchs und die weitere Entwicklung derzeit nicht absehbar. Bei Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen (s. u.), besteht für Touristen weiterhin kein oder ein nur äußerst geringes Risiko.

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf. (Vgl. auch Merkblatt des Auswärtigen Amts unter www.diplo.de/reisemedizin).

Eine Cholera-Schluckimpfung steht grundsätzlich zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Gabe mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel aber auch in der momentanen Situation nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben. Im Zweifel wird eine individuelle Beratung durch einen Tropen- oder Reisemediziner dazu empfohlen.

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr für das Festland und Sansibar erforderlich - siehe auch www.who.int.

Das tansanische Gesundheitsministerium hat dafür folgende Regelungen festgelegt:

- Reisende aus Endemiegebieten (z.B. Nachbarländer) benötigen eine Gelbfieberimpfung. Eine nachgewiesene Gelbfieberimpfung wird als ausreichend anerkannt, auch wenn diese länger als 10 Jahre zurückliegt.

- Reisende aus Nicht-Endemiegebieten (z.B. Europa) benötigen nur dann eine Gelbfieberimpfung, wenn sie in einem Gelbfiebergebiet den Flughafen beim Zwischenstopp verlassen oder mindestens 12 Stunden in diesem Flughafen auf ihren Anschlussflug warten. Ein Transit, z.B. in Addis Abeba, von unter 12 Stunden erfordert keinen Gelbfieberimpfnachweis.

- Bei Ankunft in Sansibar (Flughafen oder Fähre) vom tansanischen Festland kommend ist keine Gelbfieberimpfung nötig.

Falls es entgegen dieser Hinweise zu Unregelmäßigkeiten bei der Einreise nach Tansania (Festland oder Sansibar) kommt, sollten Reisende die deutsche Botschaft in Daressalam unterrichten - möglichst mit Nennung des Namens des entsprechenden Gesundheitsbeamten -.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), und gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR)), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut sowie, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Typhus empfohlen.

Dengue-Fieber

Dengue Fieber wird durch tagstechende Mücken (Stegomyia aegypti) übertragen und kommt in den letzten Jahren immer wieder, insbesondere während der Regenzeit an der Küste vor.. Die Erkrankung ist durch Fieber, Hautausschlag und schwere Gelenk- und Knochenschmerzen (¿break bone fever¿) gekennzeichnet. In seltenen Fällen treten Blutungskomplikationen auf (Dengue Hämorrhagisches Fieber). Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen (s.u.).

Meningokokken-Krankheit (u. a. bakterielle Hirnhautentzündung)

Sie wird vorwiegend in den trockenen Monaten (vor allem Januar bis April) im Norden und Westen des Landes übertragen. Entsprechend der Reiseform und -zeit kann eine Impfung (Kombinationsimpfstoff gegen die vier Meningokokken-Typen ACWY) auch bei einer Aufenthaltsdauer von unter vier Wochen indiziert sein.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (über 85 % der Fälle in Tansania!) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Ein hohes Risiko besteht landesweit unter 1800m inklusive der Städte und Nationalparks. Ein geringeres Risiko herrscht in den Höhenlagen zwischen 1800 und 2500m, in Daressalam und auf den Inseln Sansibar und Pemba. In den letzten großen Regenzeiten 2013 und 2014 kam es zu einem deutlichen Anstieg der Malariafälle in Daressalam.

Eine Malariaprophylaxe mit Medikamenten (Chemoprophylaxe) ist daher ratsam. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. MalaroneAtovaquon/Proguanil, Doxycyclin, LariamMefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

-körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ggf. mit Imprägnierung,

-ganztägig (? Dengue) und in den Abendstunden und nachts (? Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

-unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen.

HIV/AIDS

HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes, lebensgefährliches Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden.

Einige Grundregeln

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen, selbst schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever).

Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam. Schutz ist nur durch adäquate Kleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Rückkehr möglich.

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

In der Serengeti und im Tarangire-Nationalpark sowie im Westen des Landes (Tabora, Rukwa, Kigoma) kann es zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große tagaktive Fliegen (TseTse) mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. So infizierten sich zuletzt mehrere Touristen während des Besuchs des Serengeti-Nationalparks. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung und stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser (z.B. Victoria-See) durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen. Vom Baden in Süßwassergewässern sollte daher in ganz Tansania konsequent abgesehen werden.

Gifttiere

In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inkl. Todesfolge bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z.B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie überall in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige ¿Untermieter¿ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Höhenkrankheit

Sollten im Rahmen von touristischen Unternehmungen der Kilimandscharo oder der Mt. Meru bestiegen werden, sind gesundheitliche Probleme möglich (Höhenkrankheit). Eine Bergrettung ist so gut wie nicht vorhanden. Zu Symptomen der Höhenkrankheit siehe auch das Merkblatt des Gesundheitsdienstes unter www.diplo.de/reisemedizin. Eine reise- bzw. höhenmedizinische Beratung wird insbesondere auch beim Vorliegen von Vorerkrankungen dringend empfohlen.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und häufig technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, englisch sprechende Ärzte.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Darüber hinaus wird für alle Touristen der Abschluss einer lokalen Evakuierungsversicherung bei AMREF-Flying Doctors empfohlen. Dies kann über das Internet vor Reisebeginn erfolgen (http://www.amrefgermany.de/flying-doctors/touristenmitgliedschaft/).

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Es gibt im Land immer wieder Engpässe in der Versorgung mit Medikamenten. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de

(Unverändert gültig seit: 30. August 2016)

Varianten dieser Reise

Wissenswertes

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