Südafrika im Überblick mit Viktoriafällen

Südafrika

Übersicht

  • Eine komplette Studienreise durch Südafrika in 18 Tagen
  • Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zwischen Krügerpark und Kap der Guten Hoffnung
  • Vier Übernachtungen in Kapstadt
  • Flüge mit South African Airways
  • Besuch der Viktoriafälle

Vielleicht mal auf den Tafelberg schweben? Licht und Schatten im Königreich Swasiland erleben? Auf dieser 18-tägigen Reise durch Südafrika haben wir Zeit für viele Höhepunkte: eine Safari im Krüger-Nationalpark, die Gartenroute, das Kap der Guten Hoffnung, die Goldstadt Johannesburg, die Lifestyle-Metropole Kapstadt. Immer wieder bohren wir auch ein bisschen tiefer: in der Millionenstadt Soweto, bei den Zulus, vor dem Sprachenmonument in Paarl. Mit nach Hause nehmen wir Impressionen von den vielen wilden Tieren, rauen Felsenküsten, der Weite des Landes und der lockeren und fröhlichen Lebensart der Südafrikaner.

Varianten dieser Reise

Route

1. Tag, Sonntag, 18.03.2018: Flug ins Land des Regenbogens

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Aktuelle Lektüre zur Einstimmung auf das Land: Nelson Mandelas Autobiografie "Der lange Weg zur Freiheit".

2. Tag, Montag, 19.03.2018: Willkommen in Südafrika!

Bei Tagesanbruch landen Sie in Johannesburg. Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt Sie am Flughafen, und die große Reise beginnt. Das erste Ziel: die nahe gelegene Hauptstadt Pretoria. Ihre Reiseleiterin blättert das Geschichtsbuch auf: Sie erleben die Geburt des Burenstaates am Voortrekker-Monument und besuchen das heutige Zentrum der Macht an den monumentalen Union Buildings. Nelson Mandela hält schützend die Arme davor, erst im Dezember 2013 hat Präsident Jacob Zuma dessen 9 m großes Standbild enthüllt. Am Nachmittag beziehen wir unser Hotel im wohlhabenden Vorort Sandton im Norden von Johannesburg. 120 km. Beim Abendessen in einem Restaurant begegnen wir erstmals der guten südafrikanischen Küche. Zwei Übernachtungen.

3. Tag, Dienstag, 20.03.2018: Johannesburg - die Farbe des Goldes

Facettenreiches Johannesburg: gestylte Yuppies zwischen Menschen aus den Squattercamps, der futuristische "Diamant" des Weltkonzerns De Beers neben Gebäuden aus der Kolonialzeit. Im Apartheidmuseum werden wir mit der weniger ruhmreichen Vergangenheit des Landes konfrontiert. In Soweto essen wir in einem afrikanischen Restaurant zu Mittag, dann beginnt die Rundfahrt durch die Millionenstadt. Extra Tour Auch hier enorme Kontraste: einfachste Hütten da, Villen dort, das zur Fußballweltmeisterschaft 2010 erbaute Fußballstadion, das größte Krankenhaus Afrikas. Wir stoppen bei einem Selbsthilfeprojekt und können nach allem fragen, was uns beschäftigt. Wie lebt man heutzutage im neuen Südafrika? Hat sich etwas geändert? Wenn ja, inwiefern? 70 km. Abendessen in eigener Regie.

Immer wieder hat Studiosus Extratouren für Sie vorbereitet, damit Sie Ihr Urlaubsprogramm nach Tageslaune abwandeln können. Statt mit durch Soweto zu fahren, nehmen Sie doch am Apartheid-Museum ein Taxi und besuchen Sie die Johannesburg Art Gallery im Joubert Park, das bedeutendste Kunstmuseum des Landes!

4. Tag, Mittwoch, 21.03.2018: Durch das Herz Südafrikas

Maisfelder und Rinderfarmen, so weit das Auge reicht, immer wieder ein Kohlebergwerk – auf der Fahrt Richtung Osten sehen wir Afrikas Herz schlagen. In Pilgrim's Rest kommt Goldgräberstimmung auf. Vieles ist noch wie früher, die Wellblechhäuser, die Hauptstraße, die Kneipe im Royal Hotel. Nur die Souvenirläden sind zeitgemäß. Unser Hotel für die nächsten Tage liegt eingebettet in ausgedehnten Wäldern. 470 km. Drei Übernachtungen in Hazyview.

5. Tag, Donnerstag, 22.03.2018: Ein tierisch wilder Tag

Dafür steht jeder gern im Morgengrauen auf: graue Eminenzen und gnadenlose Jäger. Auf der Safari im offenen Geländefahrzeug durch den Krüger-Nationalpark erleben wir Szenen voller Energie neben ganz lethargischen Momenten. Schon am Eingang: Impalas, Antilopen, die hier in großen Mengen leben. Wo sind die "Big Five" - Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard, Büffel? Wir sammeln aber auch Kudus, Giraffen und Paviane - mit der Kamera. Tagelang könnte man im größten Nationalpark Südafrikas die Vielfalt der Arten studieren und hat vermutlich auch dann nur einen geringen Teil davon gesehen. Im Laufe des Nachmittags kehren wir in unser Hotel zurück, und Sie haben vor dem Abendessen noch einige Stunden für sich. Ca. 250 km.

6. Tag, Freitag, 23.03.2018: Panoramatour

Heute erwartet uns der afrikanische "Grand Canyon". Extra Tour Grandios sind die Aussichten, die sich immer wieder bieten. Wir folgen den "Glücksspuren" von Digger Bourke bis zum Blyde River Canyon. Spektakulärer Höhepunkt: die Drei Rondavels. Bei gutem Wetter bietet sich ein Fernblick bis fast nach Mosambik. Wasserfälle, bizarre Felsen, Trauer- und Freudenfluss, unser Weg führt auch zum "Gottesfenster". Ein Tipp fürs Mittagessen? In Graskop sind es die gefüllten Pfannkuchen - ob mit gewürztem Fleisch oder süß, in jedem Fall lecker! 200 km.

Sie wollen sich heute sportlich betätigen? Dann lassen Sie die Panoramatour sausen und schwingen Sie stattdessen den Golfschläger! Eine Runde im Sabi River Club kostet rund 60 EUR inklusive Caddy und Leihschlägern.

7. Tag, Samstag, 24.03.2018: Königreich Swasiland

Bühne frei für einen sehr ursprünglichen Teil des Schwarzen Kontinents: das Königreich Swasiland. Die Kulisse: malerische Berge, sanfte Hügel, grasende Rinder und versprengte weiße Ziegen. Hinter den Kulissen jedoch regieren ein verschwenderischer Operettenkönig, bittere Armut, eine hohe Aidsrate und keine Spur von Demokratie. Ihre Reiseleiterin öffnet Ihnen die Augen. In der Glasfabrik Ngwenya zeigt man uns originelle recycelte Glasobjekte. Der Rest des Nachmittags ist für unser Hotel im Hochland reserviert. Pool? Tennisrunde? Ihre Entscheidung! 270 km.

8. Tag, Sonntag, 25.03.2018: Schwarz und weiß – auch die Nashörner

Zurück in Südafrika erwartet uns eine Wildbeobachtungsfahrt mit dem besonderen Kick: weiße Nashörner. Ob es im Hluhluwe-Wildreservat auch schwarze Exemplare gibt? Auf der Jeepsafari wird jeder zum Ranger, nach ein paar Kilometern ist man per Du mit den Tieren. Ranzoomen ist nicht nötig, die Models sind wenige Armlängen nah. 300 km.

9. Tag, Montag, 26.03.2018: Mittendrin im Zululand

Die Zulus sind das stolzeste afrikanische Volk, auch wenn die meisten Einwohner des Zululands in einfachen Lehmhütten leben. Bei einer Tanzvorführung erhalten wir einen Einblick in ihre Traditionen. Wie die Zulus mit den Xhosas und den anderen afrikanischen Völkern klarkommen, erläutert Ihre Reiseleiterin dann auf dem Weg nach Durban. 270 km. Nachmittags Rundfahrt durch Durban: Industriestadt, Hafen, Seebad und ein Hauch von Indien. Zum Abendessen haben Sie die Wahl: multikulturell in einem der vier Restaurants im Hotel oder lieber raus ins pralle Leben? An der Florida Road reiht sich Restaurant an Restaurant, aber auch die Wilson's Wharf neben dem Yachthafen bietet eine breite gastronomische Auswahl.

10. Tag, Dienstag, 27.03.2018: Szenenwechsel - Tsitsikamma

Von Durban fliegen wir nach Port Elizabeth. Zwei Stunden später sind wir im Tsitsikamma-Nationalpark und haben Zeit für eine kleine Erkundung zu Fuß im Küstenregenwald. In den Wäldern von Tsitsikamma erwartet uns ein originelles Hotel: Bungalows, die Häusern der Pionierzeit nachempfunden sind. Sie liegen in einer wunderschönen Gartenanlage inmitten des Waldes. Und abends locken eine kleine Brauerei und der Holzfäller-Pub - Treffpunkt von Hotelgästen und Dorfbewohnern. "Cheers" oder - auf Afrikaans - "Gesondheid". 180 km.

11. Tag, Mittwoch, 28.03.2018: Voller Überraschungen - die Gartenroute

Über Plettenberg Bay und Knysna nach George – das ist wie Traumreise und Funpark zugleich. Wir beobachten live, wenn sich Mutige beim Bungeesprung aus 216 m Höhe von der Bloukransbrücke stürzen. Und entdecken an der Gartenroute möglicherweise frisch erblühte Blumen, Orchideen, Kolibris, eine Walflosse, Delfine. Die Palette der Landschaftsformen reicht von schroffen Bergen und Steilküsten bis hin zu Wäldern und satten Wiesen. In Knysna haben wir Gelegenheit, Austern zu probieren, in Wilderness, barfuß am Strand entlang zu wandern. Ziel der Tagesetappe ist George. 170 km.

12. Tag, Donnerstag, 29.03.2018: Zu Vogel Strauß und in die Unterwelt

Kameraakku geladen? Motive heute: eine Passstraße über die Outeniquaberge, Oudtshoorn, die Stadt der Straußenbarone, eine Straußenfarm. Hier lernen wir den merkwürdigen Vogel näher kennen. Steckt er wirklich bei Gefahr den Kopf in den Sand? Experten antworten Laien. Mittagessen "vom Strauß". Gut gesättigt versinken wir im Anschluss in der Unterwelt: Die Cango-Tropfsteinhöhle ist ein bizarres Reich von Stalagmiten, Stalagtiten und Stalagnaten, geräumig und warm. Extra Tour Über den Robinsonpass (860 m) fahren wir zurück an die Küste nach Mossel Bay. 290 km. Unser Hotel liegt am Meer. Augen auf nach Delfinen! Und am Abend essen Sie, wo es Ihnen gefällt.

Sie verzichten lieber auf die Tropfsteinhöhle? Dann empfehlen wir alternativ einen Besuch der Cango Wildlife Ranch - Zuchtstation und Streichelzoo mit weißen Tigern, Geparden und anderen Raubkatzen!

13. Tag, Freitag, 30.03.2018: Durch das Kapland

Auf dem Weg nach Kapstadt. Wir stoppen, wo es am schönsten ist. Am Milchholzbaum im Hafenstädtchen Mossel Bay, wo Ihre Reiseleiterin eine spannende Geschichte parat hat, in der historischen Stadt Swellendam. Von den Klippen von Hermanus können Sie von Juni bis Anfang November Wale beobachten, am Stony Point zu jeder Zeit die Pinguine an der Felsenküste. 460 km. Vier Übernachtungen in Kapstadt.

14. Tag, Samstag, 31.03.2018: Kapstadt

ist so etwas wie die "Miss World" unter den Städten. Erste Beweise dafür liefern die Company's Gardens, deren Wurzeln bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Geschichte und Geschichten auch im historischen Zentrum. Extra Tour Nachmittags und abends haben Sie die Qual der freien Wahl: Champagnerfahrt mit dem Boot in der Tafelbucht? Eine Fahrt zur Robbeninsel (UNESCO-Welterbe), der Gefängnisinsel der Apartheidszeit? Das 2017 eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst: eine spektakuläre Sammlung in einem spektakulären Bauwerk. Oder im Aquarium dem Tigerhai ins Auge schauen? Und was bevorzugen Sie zum Abendessen? Seafood oder ein saftiges Steak? Nicht nur an der Waterfront gilt Kapstadt als kulinarisches Schlaraffenland!

Lieber auf eigenen Wegen durch Kapstadt? Dann stellen Sie sich Ihre individuelle Route zusammen! Besuchen Sie die Kunstgalerien, die rund um den Greenmarket Square wie Pilze aus dem Boden schießen, und lassen Sie es sich im Restaurant von Mama Africa gut schmecken!

15. Tag, Sonntag, 01.04.2018: Ausflug in die Winelands

Ein Tag für alle Sinne. Fürs Auge: Stellenbosch. Romantische kapholländische Häuser kleben aneinander, das Rathaus, Museen, Kirchen machen den Stadtrundgang zu einem Trip in die Vergangenheit. Für den Geist: Franschhoek und das Erbe der Hugenotten. Die Franzosen kultivierten den Weinbau in Südafrika. Was ist davon geblieben? Für den Gaumen: edle Tropfen in einem renommierten Weingut. Für den Sprachsinn: das Sprachenmonument in Paarl. Wie verständigen sich eigentlich die verschiedenen Völker Südafrikas? 180 km.

16. Tag, Montag, 02.04.2018: Kap der Guten Hoffnung

Passt das Wetter, schweben wir mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Die Gondel dreht sich um 360 Grad, egal also, an welchem Fenster man sich positioniert. Uns zu Füßen liegen die ganze Stadt, der Atlantische Ozean, Robben Island. Auf einer der schönsten Straßen der Welt fahren wir danach zum Höhepunkt: zum Kap der Guten Hoffnung. 140 km. Bei unserem Abschiedsessen schauen wir in die Kochtöpfe Afrikas; das Africa Café serviert Gerichte aus allen Teilen des Kontinents.

17. Tag, Dienstag, 03.04.2018: Flug zu den Viktoriafällen

Sie fliegen am Vormittag mit South African Airways von Kapstadt über Johannesburg nach Victoria Falls in Simbabwe. Ein Beauftragter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zu Ihrem Hotel ganz in der Nähe der Wasserfälle. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe und nehmen Sie einen Drink an der Bar! Sie haben auch Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang zu den Wasserfällen (Eintritt ca. 28 €) und am Ufer des Sambesis. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.

18. Tag, Mittwoch, 04.04.2018: Die Viktoriafälle

Am Vormittag holt Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur vom Hotel ab und begleitet Sie zu den Viktoriafällen. Der Weg führt zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen Sie die gewaltigen Wassermassen in die Schlucht hinabstürzen sehen. Vergessen Sie nicht Ihren Regenschirm, denn bei hohem Wasserstand sprüht die Gischt hoch hinauf! Für den Nachmittag ist eine geruhsame Bootspartie auf dem Sambesi geplant, bei der Sie mit einem Glas Wein oder einem Cocktail in der Hand die Flusspferde beobachten können.

19. Tag, Donnerstag, 05.04.2018: Rückflug

Den Vormittag können Sie nach Lust und Laune genießen. Am Nachmittag Rückflug von Victoria Falls nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach Europa (Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std.)

20. Tag, Freitag, 06.04.2018: Rückkehr aus Afrika

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt bzw. München und Anschluss zu den anderen Orten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
94,4%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
97,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
98,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
98,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
82,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
88,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
97,2%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2018

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.02.–09.03. 4395(ca. 5058 CHF) 5055(ca. 5817 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
04.03.–23.03. 4395(ca. 5058 CHF) 5055(ca. 5817 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
5055(ca. 5817 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
5295(ca. 6093 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
5295(ca. 6093 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
18.11.–07.12. 4595(ca. 5288 CHF) 5295(ca. 6093 CHF)

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 22.2.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways von Durban nach Port Elizabeth und von Kapstadt nach Johannesburg
  • Linienflüge (Economy) mit South African Airways von Johannesburg nach Victoria Falls und zurück
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen und 2 Abendessen in guten Restaurants, 9 Abendessen im Hotel
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche, Englisch sprechende Führer an den Viktoriafällen (keine Studiosus-Reiseleitung)
  • Eine Weinprobe
  • Wildbeobachtungsfahrten in offenen Fahrzeugen lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Bootspartie auf dem Sambesi
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 150 €)
  • Visagebühren für Simbabwe
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Varianten dieser Reise

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Swasiland hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war.

Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage und in Swasiland 30 Tage.

Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen.

Hinweis für die Einreise von Minderjährigen:

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe ( mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett ) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist ratsam.

Seit dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine Geburtsurkunde vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Diese können nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich!

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherung (affidavit), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen (affidavit), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Beglaubigte Kopien müssen von einem Notar oder der Behörde, welche die Urkunde ausgestellt hat, stammen. Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) bedürfen der Beglaubigung durch einen Notar oder eine südafrikanische Auslandsvertretung. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (http://www.dha.gov.za/) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Gelbfieberimpfung:

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int>.

Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

Individuelle Verlängerung an den Viktoriafällen in Simbabwe

Für die Einreise nach Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen noch 6 Monate über das Reiseende gültigen Reisepass mit mindestens noch einer zusätzlichen leeren Seite für Visastempel. Das Visum wird bei der Einreise erteilt. Den Betrag für das Visum erhalten Sie in US-Dollar von Ihrem Reiseleiter.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit

Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.

Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrten in Townships mit Unternehmen durch, die aus den entsprechenden Stadtteilen kommen und allseits respektiert werden.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.

Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.

Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.

Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in ¿Feet¿ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.

An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.

Wir empfehlen Ihnen daher dringend, im Umgang mit diesen Einrichtungen besonders vorsichtig zu sein.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

...)()()()()()Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische HinweiseMalariaDie diesjährige Regenzeit hat bereits zu zahlreichen Malariafällen, auch in der Region des Krügerparks, geführt. Daher werden Reisende gebeten, die folgenden Hinweise zum Malariarisiko in Südafrika zur Kenntnis zu nehmen. Die Einnahme einer medikamentösen Malariaprophylaxe kann je nach Reiseverlauf notwendig sein.

Listeriose-Infektionen Seit Dezember 2017 verzeichnet Südafrika eine Epidemie an Listeriose-Infektionen, deren Quelle noch nicht gefunden werden konnte. Diese bei Schwangeren, Säuglingen, Immungeschwächten oder älteren Personen zum Teil schwer verlaufende bakterielle Erkrankung wird durch verunreinigte Lebensmittel übertragen. Besonders kritisch ist der Verzehr von rohem Fleisch und nicht pasteurisierten Milchprodukten, zum Beispiel Rohmilchkäse. Die strikte Anwendung der grundlegenden Hygieneempfehlungen kann das Erkrankungsrisiko auch von Reisenden erheblich reduzieren (siehe Durchfallerkrankungen und Cholera).

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.

Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de ).

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen.

Malaria

Hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit ganzem Krügerpark), im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz, im Nordosten von KwaZulu-Natal (mit Tembe- und Ndumu - Nationalpark). Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen.

Mittleres Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal.

Geringes Risiko: restliches Tiefland von KwaZulu Natal.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

HIV/AIDS

Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor).

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Sonnenschutz

Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges AmtBürgerserviceArbeitseinheit 040D-11013 BerlinTel.: (03018) 17-2000Fax: (03018) 17-51000

Swasiland

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int) ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Swasiland in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen(siehe http://www.rki.de/).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza (Influenzasaison der Südhalbkugel: März bis Juli).

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, sowie Tollwut (s. o.) empfohlen.

HIV/AIDS

Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Swasiland zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Malaria

Das Malariarisiko in Swasiland ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Swasiland ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten

Lassen Sie sich vor einer Reise nach Swasiland durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B. www.dtg.org oder www.frm-web.de ).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges AmtBürgerserviceArbeitseinheit 040D-11013 BerlinTel.: (03018) 17-2000Fax: (03018) 17-51000

Simbabwe

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen älter als ein Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Malaria

Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist derzeit auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

HIV/AIDS

HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Eigentlich in jedem Jahr mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es Durchfallepidemien im Lande, auch Typhus- und Cholera-Epidemien treten regelmäßig auf. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in die Hauptstadt Harare können diese schweren Erkrankungen gelegentlich gelangen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US$ - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Nachweis Gelbfieberimpfung

Bei Ihrer Reise übernachten Sie an den Viktoriafällen auf der simbabwischen Seite der Fälle. Sie können auch einen Abstecher nach Sambia unternehmen. Für den Ausflug nach Sambia fallen zusätzliche Visagebühren für Sambia und die Wiedereinreise nach Simbabwe an (ca. 80 USD).

Im Falle, dass wir wegen knapper Kapazitäten Flüge via Livingstone in Sambia zu den Viktoriafällen gebucht haben, werden alle anfallenden Visakosten von Studiosus übernommen.

Wenn Sie nach einem Abstecher auf die sambische Seite der Fälle bzw. einem Flug via Livingstone wieder in Südafrika einreisen möchten, ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung nicht mehr erforderlich, da Sambia am 5. Februar 2015 wieder von der Liste der Gelbfieberendemiegebiete genommen wurde.

Varianten dieser Reise