Südafrika Große Südafrikareise mit Viktoriafällen

Südafrika

Übersicht

  • Eine ausführliche dreiwöchige Studienreise, die Ihnen Südafrika in allen Facetten nahebringt
  • Mit Besuch der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes zwischen Krüger-Nationalpark und Kapstadt
  • Vier Tage in Kapstadt
  • Mit Swasiland, Zululand und den Drakensbergen
  • Komfortable Hotels
  • Besuch der Viktoriafälle

Die Wolkenkratzer und die schwarzen Vorstädte der Gold- und Diamantenmetropole Johannesburg, die faszinierende Tierwelt im Krügerpark und die traditionsbewussten Zulus. Ein Straußensteak in Oudtshoorn, eine Visite in Swasiland und der Blick vom Kap der Guten Hoffnung. Bei dieser dreiwöchigen Studienreise durch Südafrika werden viele Wünsche erfüllt. Komfortable Hotels in landschaftlich reizvoller Lage und genügend Spielraum für individuelle Extras sorgen gleichermaßen für Anregung und Entspannung.

Varianten dieser Reise

Route

1. Tag, Sonntag, 05.08.2018: Flug ins Land des Regenbogens

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug von München oder Frankfurt mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Spannende Lektüre zur Einstimmung auf das Land: ein Kriminalroman des Erfolgsautors Deon Meyer!

2. Tag, Montag, 06.08.2018: Willkommen in Südafrika

Am Morgen landen Sie in Johannesburg, Ihre Studiosus-Reiseleiterin heißt Sie in Südafrika willkommen, und vom Flughafen geht es gleich zu Mrs Ples. Sie ist ca. 2,6 Millionen Jahre alt, ihre spärlichen Überreste liegen im Nationalmuseum in Pretoria. Durch sie erfahren wir Spannendes über unsere eigene Herkunft. Das Voortrekker-Monument ist ein steinernes Epos über die Anfänge des Burenstaats, eine Beschwörung des Geistes der weißen Pioniere. Heute hält Nelson Mandela, in Bronze gegossen, vor den Union Buildings seine segnenden Hände über die Menschen aller Hautfarben. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir unser Hotel in Fourways, einem wohlhabenden Vorort von Johannesburg. 120 km. Zwei Übernachtungen.

3. Tag, Dienstag, 07.08.2018: Johannesburg - die Farbe des Goldes

Der Tag beginnt mit einem opulenten südafrikanischen Frühstücksbuffet, mit frischem Obst und Burenwurst. So sind wir gut gestärkt für eine aufregende Zeitreise durch die vielschichtige Metropole Johannesburg: Der Wandel und das bunte hektische Leben im Central Business District zeugen von der Aufbruchstimmung, die Südafrika ergriffen hat. Das Apartheidmuseum und unsere Rundfahrt durch Soweto konfrontieren uns mit der schwierigen Vergangenheit und der bestehenden sozialen Ungleichheit. Mögen Sie Chakalaka, das traditionelle Township-Gericht, oder doch lieber gebratenes Huhn? Wir laden Sie ein zu einem afrikanischen Mittagessen in einem Restaurant der Millionenstadt. Wir besuchen auch ein Selbsthilfeprojekt, wo Sie im Gespräch mit dem Leiter Einblicke in den südafrikanischen Alltag gewinnen können. Für das Abendessen in Eigenregie haben Sie im Montecasino gleich neben unserem Hotel die Wahl unter zahlreichen Restaurants - vom Steakhaus bis zur Sushibar.

4. Tag, Mittwoch, 08.08.2018: Im Herzen Südafrikas

Wir stoßen ins Herz Südafrikas vor - in die schier unendliche Weite des Landes. Maisfelder, weitläufige Rinderfarmen, Kohlebergwerke. Im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest scheint noch alles so wie früher zu sein: die Wellblechhäuser, die Straßen, die Kneipen. In unserem Resorthotel haben Sie Wohlfühlgarantie: eine weitläufige Anlage mit Golfplatz am Ufer des Flusses Sabie. Was will man mehr? 470 km. Vier Übernachtungen bei Hazyview.

5. Tag, Donnerstag, 09.08.2018: Panoramatour

Ein Tag wie eine Wundertüte: voller Überraschungen - und aussichtsreich. Wasserfälle, bizarre Felsen, Trauer- oder Freudenfluss oder beides? Wir folgen den "Glücksspuren" von Digger Bourke bis zum Blyde River Canyon. Spektakulärer Höhepunkt: die Drei Rondavels. Bei klarem Wetter bietet sich ein Panorama mit Ausblicken bis fast nach Mosambik. Unser Weg führt auch zum "Gottesfenster". Brauchen Sie einen Tipp fürs Mittagessen? In Graskop fällt die Wahl nicht schwer. Die gefüllten Pfannkuchen müssen Sie einfach probieren! 200 km. Extra Tour

Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Studiosus immer wieder Alternativen zum Programm für Sie entwickelt. Statt der Panoramatour können Sie auf dem erstklassigen Golfplatz unseres Hotelresorts eine Runde Golf spielen.

6. Tag, Freitag, 10.08.2018: Im Reich der wilden Tiere

Früh raus aus den Federn - wir wollen dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Auf geht's zu einer aufregenden Safari in offenen Fahrzeugen im legendären Krüger-Nationalpark! Wir nehmen die Fährte der "Big Five" auf: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Aber auch Impalas, Kudus, Giraffen und Paviane präsentieren sich als Fotomodelle. Motive, um die man Sie beneiden wird. Auf einem gesicherten Rastplatz packen wir unsere Frühstücksboxen aus. Am Nachmittag kehren wir wieder ins Hotel zurück, und Sie haben vor dem Abendessen noch ein paar Stunden für sich. Ca. 250 km.

7. Tag, Samstag, 11.08.2018: Wildtiere oder Wildwasser?

Schon Pläne für Ihren freien Tag? Entspannen Sie doch am Hotelpool! Sie können aber auch an einem zweiten Ausflug mit offenen Fahrzeugen in Afrikas Arche Noah, dem Krügerpark, teilnehmen - und die afrikanische Natur sehen, hören, riechen (6 Std. 70 €, 9 Std. 80 €). Oder sind Sie Funsport-Fan? Beim längsten Skyway Afrikas sausen Sie an einem 1,2 km langen Drahtseil über die Wipfel. Oder mögen Sie lieber White-Water-Rafting oder White-Water-Tubing mit Lkw-Schläuchen? Entscheiden Sie einfach nach Ihrer Stimmung! Ihre Reiseleiterin hilft Ihnen bei der Buchung.

8. Tag, Sonntag, 12.08.2018: Stippvisite in Swasiland

Durch Zuckerrohrfelder führt die Fahrt ins Königreich Swasiland. Afrika wie aus dem Bilderbuch: malerische Berge, saftiges Grün, dichte Wälder - und freundliche Menschen. Aber auch: eine hohe Aidsrate und ein König, der bekannt ist für seinen ausschweifenden Lebensstil! 310 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen: Golfplatz? Pool und Wellness? Süßes Nichtstun? Sie entscheiden, worauf Sie Lust haben.

9. Tag, Montag, 13.08.2018: Weiße Nashörner

Auf schnellstem Wege geht es zurück nach Südafrika. 290 km. Nachmittags Wildbeobachtungsfahrt im Hluhluwe-Wildreservat. Der besondere Kick: "weiße" Nashörner in Mengen! Vielleicht mischt sich ja auch einmal ein "schwarzes" darunter. Ihre Reiseleiterin klärt Sie über den Unterschied auf. In der großzügigen Anlage des Hilltop Camp übernachten wir in afrikanisch anmutenden Bungalows - geräumig und komfortabel.

10. Tag, Dienstag, 14.08.2018: Zululand - Tänze, Trommeln, Traditionen

Im Herzen des Zululandes hält das größte Volk Südafrikas seine Traditionen weiterhin lebendig. Stolze Zulus empfangen uns, zeigen ihre Tänze und schildern ihre Gebräuche. Im Gespräch können wir viel über die ethnische Vielfalt Südafrikas erfahren. Anschließend Weiterreise durch die Zuckerrohr- und Bananenfelder des Zululandes nach Durban. 350 km. Der Abend ist frei.

11. Tag, Mittwoch, 15.08.2018: Von Durban zum Dach Südafrikas

Multikulti in Durban: Extra Tour Der Stadtstrand mit der farbenfrohen und lebendigen Goldenen Meile, Menschengewimmel und duftende Gewürze auf dem Indischen Markt und viele bunte Impressionen mehr. Wir verlassen Durban. Auf geht's zum Dach Südafrikas - mit einem Stopp am Wasserfall des Flusses Umgeni. Inmitten der majestätischen Felsen der Drakensberge liegt unser Hotel. Bevor wir es beziehen, besuchen wir ein Konzert des bekannten Drakensberg Boys Choir (nicht bei allen Abreisen möglich). 230 km. Zwei Übernachtungen in den Drakensbergen.

Wollen Sie dem Hai ins Auge blicken? Dann begleiten Sie die Experten des Natal Shark Board bei der allmorgendlichen Kontrollfahrt zu den Netzen, die die Strände Durbans vor den Haien schützen. Zwei Stunden dauert die Bootsfahrt - rechtzeitig zur Weiterfahrt in die Drakensberge sind Sie wieder zurück.

12. Tag, Donnerstag, 16.08.2018: In den Drakensbergen

Der Tag gehört Ihnen! Ein freier Tag zum Entspannen oder für die Fitness. Wenn Sie möchten, führt Sie ein Bergführer auf einer Wanderung in die grüne Bergwelt zu interessanten Felsbildern der San. Oder wollen Sie auf eigene Faust wandern? Ihre Reiseleiterin hält Karten bereit. Oder reiten, radeln, angeln, rudern, paddeln? Es gibt viel zu tun. Und der nahe Golfplatz im Champagne Sports Resort ist einer der besten des Landes!

13. Tag, Freitag, 17.08.2018: Nach Tsitsikamma

Szenenwechsel. Mit dem Bus geht es zum Flughafen von Durban. 250 km. Kurzer Flug nach Port Elizabeth. In den Wäldern von Tsitsikamma erwartet uns ein originelles Hotel: Bungalows, die Häusern der Pionierzeit nachempfunden sind. Sie liegen in einer wunderbaren Gartenanlage inmitten des Waldes. Und abends lockt der Holzfäller-Pub mit einer kleinen Brauerei - Treffpunkt von Hotelgästen und Dorfbewohnern. 140 km.

14. Tag, Samstag, 18.08.2018: Auf der Gartenroute

Immergrüner Regenwald und vom Meer umtoste Felsen - aus dem reichhaltigen Angebot der Natur im Tsitsikamma-Nationalpark kann jeder seine "Rosine" herauspicken: ein Spaziergang zu einer Hängebrücke? Eine kleine Bootsfahrt auf dem Storms River (gezeitenabhängig, ca. 10 €)? Oder doch lieber ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean? Jetzt folgen wir der landschaftlich reizvollen Gartenroute: Flüsse, Bäche und Lagunen, Wälder, Wiesen, Strände und Felsenküsten wechseln einander ab. Über Plettenberg Bay erreichen wir Knysna, den beliebten Ferienort. 130 km. Abendessen in einem guten Restaurant.

15. Tag, Sonntag, 19.08.2018: Zu Vogel Strauß und in die Unterwelt

Kameraakku geladen? Haushohe Dünen und einsame Strände bei Wilderness und eine eindrucksvolle Passstraße über die Outeniquaberge nach Oudtshoorn erwarten uns heute. Auf einer Straußenfarm können wir den Führer alles fragen, was wir schon immer über den Vogel wissen wollten: Steckt er tatsächlich bei Gefahr den Kopf in den Sand? Mittagessen "vom Strauß", dann führt unser Weg in die Unterwelt: Die Cango-Tropfsteinhöhle ist die beeindruckendste in Südafrika - geräumig, angenehm temperiert und beleuchtet. Extra Tour Übernachtung in Oudtshoorn. 180 km. Abendessen in Eigenregie.

Sie mögen keine Tropfsteinhöhlen? Dann empfehlen wir alternativ einen Besuch der Cango Wildlife Ranch - Zuchtstation und Streichelzoo mit weißen Tigern, Geparden und anderen Raubkatzen!

16. Tag, Montag, 20.08.2018: Nach Kapstadt

Auf der letzten langen Etappe unserer Reise folgen wir der historischen Route 62. Die Straße, die sich zwischen den Gebirgszügen des Kaplandes hindurchzwängt, ist nicht nur eine Strecke von großer landschaftlicher Schönheit. Sie passiert auch kleine Städtchen wie Calitzdorp, Bonnievale oder Montagu und spiegelt die Siedlungsgeschichte der Region. Wir erreichen Robertson, Aushängeschild des südafrikanischen Weinbaus, und stoppen in Worcester am eindrucksvollen botanischen Garten, der Ihnen die Pflanzenwelt der Karoo vor Augen führt. 430 km. Fünf Übernachtungen in Kapstadt.

17. Tag, Dienstag, 21.08.2018: Kapstadt

Seilbahnfahrt auf den Tafelberg (wetterabhängig) mit grandiosem Blick über den Company's Garden mit dem Parlamentsgebäude, Greenmarket Square und andere Stationen unserer anschließenden Stadtbesichtigung. Nachmittag und Abend gehören Ihnen. Besuchen Sie die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island (UNESCO-Welterbe) oder das brandneue Museum für zeitgenössische Kunst mit der spektakulären Sammlung des früheren Puma-Chefs Jochen Zeitz! Oder machen Sie eine Champagner-Bootsfahrt in der Tafelbucht. Ihre Reiseleiterin hilft beim Buchen. Oder ins Aquarium und anschließend Shopping an der Waterfront?

18. Tag, Mittwoch, 22.08.2018: Genießerausflug in die Winelands

Ein besonders genussvoller Tag! Für das Auge: ein Stadtrundgang in Stellenbosch mit seinen malerischen kapholländischen Häusern. Extra Tour Für den Geist: Franzosen kultivierten den Weinbau in Südafrika. Was ist in Franschhoek von der Kultur der Hugenotten geblieben? Für den Gaumen: eine Weinprobe in einem renommierten Weingut. Vor dem Sprachenmonument in Paarl diskutieren wir über die komplizierte Verständigung der verschiedenen Völker Südafrikas untereinander. 180 km.

Sie verspüren mehr Lust auf Kapstadt und wollen auf den Ausflug verzichten? Wie wäre es mit einem Besuch im weltbekannten botanischen Garten von Kirstenbosch? Seit einigen Jahren wartet er mit einer neuen Attraktion auf: einem Fußweg, der sich in 12 m Höhe über dem Boden durch und über die Baumkronen windet.

19. Tag, Donnerstag, 23.08.2018: Wale, Robben, Haie - oder Kapstadt

Ein Tag der 1000 Möglichkeiten! Ins Museum oder an den Bloubergstrand? Noch einmal auf den Tafelberg oder ins Malaienviertel Bo Kaap? Oder wollen Sie Ihre Reiseleiterin auf einem Ausflug zu den Walen begleiten (65 €)? Von Juli bis Oktober kommen die majestätischen Tiere sehr nahe an die Küste von Hermanus und lassen sich hervorragend beobachten. Auf dem Rückweg noch eine Augenweide: der botanische Garten von Betty's Bay, der Ihnen die Vegetation des Fynbos präsentiert (UNESCO-Welterbe). 280 km. Der Abend gehört Ihnen.

20. Tag, Freitag, 24.08.2018: Zum Kap der Guten Hoffnung

Eine der schönsten Küstenstraßen der Welt führt uns zum Endpunkt der Reise: dem legendären Kap der Guten Hoffnung. Tief unter uns brandet das Meer gegen die berühmten Felsen. Auf dem Rückweg nach Kapstadt machen wir noch einen Abstecher zu einer Pinguinkolonie am Strand von Boulders. 140 km. Abends wartet beim Abschiedsessen im Africa Café eine kulinarische Reise durch den Kontinent auf Sie.

21. Tag, Samstag, 25.08.2018: Flug zu den Viktoriafällen

Sie fliegen am Vormittag mit South African Airways von Kapstadt über Johannesburg nach Victoria Falls in Simbabwe. Ein Beauftragter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zu Ihrem Hotel ganz in der Nähe der Wasserfälle. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe und nehmen Sie einen Drink an der Bar! Sie haben auch Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang zu den Wasserfällen (Eintritt ca. 28 €) und am Ufer des Sambesis. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.

22. Tag, Sonntag, 26.08.2018: Die Viktoriafälle

Am Vormittag holt Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur vom Hotel ab und begleitet Sie zu den Viktoriafällen. Der Weg führt zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen Sie die gewaltigen Wassermassen in die Schlucht hinabstürzen sehen. Vergessen Sie nicht Ihren Regenschirm, denn bei hohem Wasserstand sprüht die Gischt hoch hinauf! Für den Nachmittag ist eine geruhsame Bootspartie auf dem Sambesi geplant, bei der Sie mit einem Glas Wein oder einem Cocktail in der Hand die Flusspferde beobachten können.

23. Tag, Montag, 27.08.2018: Rückflug

Den Vormittag können Sie nach Lust und Laune genießen. Am Nachmittag Rückflug von Victoria Falls nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach Europa (Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std.).

24. Tag, Dienstag, 28.08.2018: Rückkehr aus Afrika

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt bzw. München und Anschluss zu den anderen Orten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
98,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
99,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
98,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
75,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
90,2%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
95,1%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2018

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.01.–20.02. 5395(ca. 6254 CHF) 6455(ca. 7483 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
11.02.–06.03. 5395(ca. 6254 CHF) 6455(ca. 7483 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
25.02.–20.03. 5395(ca. 6254 CHF) 6455(ca. 7483 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
11.03.–03.04. 5295(ca. 6138 CHF) 6315(ca. 7321 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
6315(ca. 7321 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
23.09.–16.10. 5695(ca. 6602 CHF) 6755(ca. 7831 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
5695(ca. 6602 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
14.10.–06.11. 5695(ca. 6602 CHF) 6755(ca. 7831 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
04.11.–27.11. 5695(ca. 6602 CHF) 6755(ca. 7831 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
16.12.–08.01. 5895(ca. 6834 CHF) 6955(ca. 8063 CHF)

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 25.5.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways von Durban nach Port Elizabeth und von Kapstadt nach Johannesburg
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Johannesburg nach Victoria Falls und zurück
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 21 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem Restaurant in Soweto, ein Mittagessen auf einer Straußenfarm, 12 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in guten Restaurants
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche englischsprachige Führer an den Viktoriafällen (dort keine Studiosus-Reiseleitung)
  • Eine Weinprobe
  • Safarifahrten in offenen Geländefahrzeugen im Krüger-Nationalpark und im Hluhluwe-Wildreservat
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Bootsfahrt auf dem Sambesi
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 180 €)
  • Visumgebühren für Simbabwe
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Varianten dieser Reise

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Swasiland hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war.

Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage und in Swasiland 30 Tage.

Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen.

Hinweis für die Einreise von Minderjährigen:

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist notwendig.

Seit dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine Geburtsurkunde vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Diese können nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich!

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherung (affidavit), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen (affidavit), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Beglaubigte Kopien müssen von einem Notar oder der Behörde, welche die Urkunde ausgestellt hat, stammen. Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) bedürfen der Beglaubigung durch einen Notar oder eine südafrikanische Auslandsvertretung. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (http://www.dha.gov.za/) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Gelbfieberimpfung:

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int>.

Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

Individuelle Verlängerung an den Viktoriafällen in Simbabwe

Für die Einreise nach Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen noch 6 Monate über das Reiseende gültigen Reisepass mit mindestens noch einer zusätzlichen leeren Seite für Visastempel. Das Visum wird bei der Einreise erteilt. Den Betrag für das Visum erhalten Sie in US-Dollar von Ihrem Reiseleiter.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit

Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.

Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrten in Townships mit Unternehmen durch, die aus den entsprechenden Stadtteilen kommen und allseits respektiert werden.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels

Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nicht verschweigen wollen wir Ihnen in diesem Zusammenhang jedoch, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.

Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.

Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.

Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in ¿Feet¿ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.

An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.

Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

...)()()()()()Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische HinweiseMalariaDie diesjährige Regenzeit hat bereits zu zahlreichen Malariafällen, auch in der Region des Krügerparks und in den Waterbergen (Provinz Limpopo), geführt. Daher werden Reisende gebeten, die folgenden Hinweise zum Malariarisiko in Südafrika zur Kenntnis zu nehmen. Die Einnahme einer medikamentösen Malariaprophylaxe kann je nach Reiseverlauf notwendig sein.

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.

Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de ).

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen.

Malaria

Hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit ganzem Krügerpark), im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz (Einzelfälle auch in den Waterbergen), im Nordosten von KwaZulu-Natal (mit Tembe- und Ndumu - Nationalpark). Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen.

Mittleres Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal

Geringes Risiko: restliches Tiefland von KwaZulu Natal

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe.

HIV/AIDS

Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor).

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Sonnenschutz

Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges AmtBürgerserviceArbeitseinheit 040D-11013 BerlinTel.: (03018) 17-2000Fax: (03018) 17-51000

Swasiland

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int) ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Swasiland in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen(siehe http://www.rki.de/).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza (Influenzasaison der Südhalbkugel: März bis Juli).

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, sowie Tollwut (s. o.) empfohlen.

HIV/AIDS

Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Swasiland zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Malaria

Das Malariarisiko in Swasiland ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Swasiland ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten

Lassen Sie sich vor einer Reise nach Swasiland durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B. www.dtg.org oder www.frm-web.de ).

Simbabwe

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen älter als ein Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggfs. auch gegen Polio, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Malaria

Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist derzeit auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

HIV/AIDS

HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Eigentlich in jedem Jahr mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es Durchfallepidemien im Lande, auch Typhus- und Cholera-Epidemien treten regelmäßig auf. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in die Hauptstadt Harare können diese schweren Erkrankungen gelegentlich gelangen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US$ - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Stand 17. April 2018

Nachweis Gelbfieberimpfung

Bei Ihrer Reise übernachten Sie an den Viktoriafällen auf der simbabwischen Seite der Fälle. Sie können auch einen Abstecher nach Sambia unternehmen. Für den Ausflug nach Sambia fallen zusätzliche Visagebühren für Sambia und die Wiedereinreise nach Simbabwe an (ca. 80 USD).

Im Falle, dass wir wegen knapper Kapazitäten Flüge via Livingstone in Sambia zu den Viktoriafällen gebucht haben, werden alle anfallenden Visakosten von Studiosus übernommen.

Wenn Sie nach einem Abstecher auf die sambische Seite der Fälle bzw. einem Flug via Livingstone wieder in Südafrika einreisen möchten, ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung nicht mehr erforderlich, da Sambia am 5. Februar 2015 wieder von der Liste der Gelbfieberendemiegebiete genommen wurde.

Varianten dieser Reise