Südafrika umfassend

Südafrika

Übersicht

  • Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl
  • Eine dreiwöchige Reise durch ganz Südafrika
  • Abstecher nach Swasiland, zum Hluhluwe-Wildreservat und in die Drakensberge
  • Vier Übernachtungen in Kapstadt
  • Verlängerungsmöglichkeit an den Viktoriafällen

Geschichtsbuch und Buch der Natur. Südafrikas spannendste Seiten wollen wir auf dieser Studienreise aufschlagen. Sie lernen all die Landschaften und Orte kennen, über die man spricht, wenn das Thema auf das südlichste und zugleich fortschrittlichste Land Afrikas kommt: die Tiere im Krügerpark, den Schmelztiegel Johannesburg mit seinen Slums und Wolkenkratzern, das kosmopolitische Kapstadt, die Drakensberge und die Gartenroute. All dies zu einem günstigen Preis. Die Gruppe ist etwas größer als sonst üblich, für Sie gebucht sind attraktive Mittelklassehotels - doch Ihre Studiosus-Reiseleitung bleibt selbstverständlich erstklassig!

Varianten dieser Reise

Route

1. Tag, Dienstag, 03.10.2017: Abflug nach Südafrika!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Abflug mit South African Airways von Frankfurt oder München in Richtung Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

2. Tag, Mittwoch, 04.10.2017: Willkommen in Johannesburg!

Südafrika in Sicht! Im Licht des anbrechenden Tages landen Sie auf dem Flughafen von Johannesburg. Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt Sie auf dem Flughafen, dann geht es gleich in die nahe Hauptstadt Pretoria. Südafrikas Geschichte wird lebendig, der Bogen spannt sich von den Anfängen der Nation bis zur Gegenwart: Das Voortrekker-Monument erzählt von der Geburt des Burenstaates, die monumentalen Union Buildings sind heute Sitz des Präsidenten Jacob Zuma. Übergroß wie der Schatten Mandelas, dessen 9 m hohes Denkmal davorsteht. Am Nachmittag geht es in Richtung Johannesburg, wo wir im Vorort Morningside unser Quartier beziehen und uns bis zum Abendessen noch ein wenig am Pool erholen können. 120 km. Zwei Übernachtungen in Johannesburg.

3. Tag, Donnerstag, 05.10.2017: Die Metropole Johannesburg

Rooibostee und Burenwurst, frische Früchte und gebackene Bohnen stärken Sie beim südafrikanischen Frühstück für diesen erlebnisreichen Tag: Bei unserer Rundfahrt verschaffen wir uns einen Überblick über die facettenreiche Wirtschaftsmetropole. Das Apartheidmuseum und unsere Fahrt durch Soweto konfrontieren uns mit den Rassenkonflikten im 20. Jahrhundert und den nach wie vor bestehenden sozialen Unterschieden. Vorbei an Squattercamps, einfachen Hüttenvierteln, aber auch vorbei an Villen und den Häusern von Nelson und Winnie Mandela sowie des Erzbischofs Desmond Tutu fahren wir zu einem Selbsthilfeprojekt. Im Gespräch mit den Menschen erfahren wir dort viel über das Leben in einer schwarzen Township. Extratour 120 km.

Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat Studiosus immer wieder Alternativen zum Programm entwickelt. Statt Soweto eine Goldmine? In Gold Reef City können Sie in das älteste noch bestehende Goldbergwerk von Johannesburg einfahren. Nach der "Heritage Tour" warten etliche Restaurants und Biergärten auf Sie, bevor Sie der Bus auf der Rückfahrt zum Hotel wieder abholt.

4. Tag, Freitag, 06.10.2017: Durch das Herz Südafrikas

führt uns der Weg nach Osten - vorbei an Maisfeldern, weitläufigen Rinderfarmen, Kohlebergwerken. Im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest ist vieles noch so wie früher, die Wellblechhäuser, die Straßen, die Kneipe im Royal Hotel. Nur die Souvenirläden sind zeitgemäß! Unser Hotel für die nächsten Tage liegt inmitten weitläufiger Wälder. 470 km. Drei Übernachtungen bei White River.

5. Tag, Samstag, 07.10.2017: Panoramatour am Blyde River Canyon

Ein Tag wie eine Wundertüte - voller Überraschungen. Wasserfälle und bizarre Steinsäulen! Der Trauer- und der Freudenfluss. Dann ein atemberaubender Ausblick tief hinunter in den Blyde River Canyon und am "Gottesfenster" ein weites Panorama - bei klarem Wetter fast bis nach Mosambik! Busstrecke 200 km.

6. Tag, Sonntag, 08.10.2017: Im Krüger-Nationalpark

Früh aus den Federn - wir wollen dabei sein, wenn die Savanne erwacht! In der kühlen Morgenluft begeben wir uns auf Spurensuche. Die "Big Five" wollen wir finden: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Auf unserer Safari mit offenen Geländefahrzeugen durch den legendären Krüger-Nationalpark sehen wir aber auch unzählige andere Tiere: Kudus, Zebras, Giraffen und freche Paviane präsentieren sich als Fotomodelle. Um diese Motive wird man Sie beneiden! Im Laufe des Nachmittags sind wir wieder zurück im Hotel. Abends singt ein Jugendchor aus einer benachbarten Ortschaft - nur für Sie! Im Gespräch mit dem Chorleiter erfahren wir viel über die sozialen Verhältnisse in diesem Teil des Landes. Ca. 200 km.

7. Tag, Montag, 09.10.2017: Nach Swasiland

Durch die Zuckerrohrfelder bei Malelane reisen wir in das Königreich Swasiland. Fruchtbares, grünes Hügelland - eine Bilderbuchlandschaft mit freundlichen Menschen. Unser Hotel liegt in einem weitläufigen Garten im wunderschönen Hochland. 250 km. Den Nachmittag verbringen Sie nach Lust und Laune. Wollen Sie am Pool relaxen oder Tennis spielen? Oder ein Mountainbike leihen und in die Pedale treten? Es bieten sich viele Möglichkeiten.

8. Tag, Dienstag, 10.10.2017: Ins Hluhluwe-Wildreservat

Nach einem kurzen Stopp in einer Kerzenmanufaktur verlassen wir Swasiland. Zurück in Südafrika erwartet uns eine aufregende Safari in offenen Geländefahrzeugen im Hluhluwe-Wildreservat (Dauer ca. 2,5 Std.) - mit außergewöhnlichen Fotomotiven: "weißen" Nashörnern. Was sie von ihren "schwarzen" Zeitgenossen unterscheidet, erfahren Sie von Ihrer Reiseleiterin. Übernachtung in einer romantisch im Busch gelegenen Lodge. 350 km.

9. Tag, Mittwoch, 11.10.2017: Tänze, Trommeln, Traditionen

Gesang, Tanz und Trommeln - lautstark und selbstbewusst präsentieren uns die Zulus die Kultur ihres Volkes! Wir erfahren, wie die uralten Traditionen auch noch im modernen Südafrika praktiziert werden - bis hin zur Polygamie, die bei den Zulus völlig legal ist. Unsere Reise führt weiter nach Durban. 270 km. Und abends? Mögen Sie japanisch? In unserem Hotel erwartet Sie neben anderen ein weithin bekanntes japanisches Restaurant. Oder nehmen Sie ein Taxi zum King Shaka Aquarium mit Restaurants jeder Couleur!

10. Tag, Donnerstag, 12.10.2017: Durban und die Drakensberge

Multikulturelle Stadtrundfahrt durch die Hafenstadt Durban, in der sich europäische, indische und afrikanische Einflüsse vermischen. Hindu-Tempel und Moscheen, das Menschengewimmel auf dem Indischen Markt. Leger und farbenfroh geht es an der Goldenen Meile am Strand zu! Extratour Weiter nach Pietermaritzburg, der Hauptstadt der Provinz KwaZulu-Natal, dann durch eine wunderschöne Landschaft zum "Dach Südafrikas" - ins herrlich gelegene Drakensberg Gardens Hotel, ein Ferienresort im Stil der alten Zeit. 200 km. Zwei Übernachtungen.

Sie möchten mehr Zeit für Unternehmungen auf eigene Faust? Dann empfehlen wir, auf die Stadtrundfahrt zu verzichten und das neue Aquarium zu besuchen. Ein erstklassiger Unterwasserzoo! Ihre Reiseleiterin holt Sie rechtzeitig zur Weiterfahrt in die Drakensberge ab.

11. Tag, Freitag, 13.10.2017: Aufs Dach Südafrikas

Verbringen Sie den Tag nach Herzenslust! Wellness, Wandern, Golf, Tennis, Reiten oder Fischen? Wie immer Sie sich entscheiden: Die Drakensberge liefern eine beeindruckende Kulisse dazu. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit zu einem Ausflug zum Sanipass - ein Höhepunkt der Reise im doppelten Sinn des Wortes (65 €). In kleineren, dem Gelände angepassten Fahrzeugen schrauben wir uns in spektakulären Haarnadelkurven bis auf 2873 m Höhe empor. Vor unseren Augen entfaltet sich ein fantastisches Panorama zerklüfteter Berge. Wir überqueren die Grenze ins wildromantische Lesotho und werfen einen kurzen Blick in das "Königreich im Himmel". 170 km.

12. Tag, Samstag, 14.10.2017: Nach Tsitsikamma

Szenenwechsel. Rückfahrt nach Durban. 200 km. Flug nach Port Elizabeth - im Luftsprung werden die Distanzen kurz. Zu den schönsten Küstenabschnitten des Landes zählt die Gartenroute. In den Wäldern von Tsitsikamma erwartet uns ein uriges Hotel: hölzerne Bungalows mit Whirlpool in einer wunderbaren Gartenanlage. 140 km.

13. Tag, Sonntag, 15.10.2017: Auf der Gartenroute

Der Tsitsikamma-Nationalpark hält für uns immergrünen Regenwald, eine wildromantische Felsküste und unwiderstehliche Angebote bereit: ein Bad im Indischen Ozean, eine Bootsfahrt auf dem Storms River (gezeitenabhängig, ca. 10 €) oder eine kurze Wanderung zu einer Hängebrücke gefällig? Wir folgen jetzt der landschaftlich reizvollen Gartenroute zum Ferienort Knysna. 140 km.

14. Tag, Montag, 16.10.2017: Robben, Haie und Delfine

Heute können wir den Tag gemächlich angehen. An Wilderness und George vorbei fahren wir nach Mossel Bay: historische Stadt und Zentrum der Ölindustrie zugleich. 130 km. In einem kleinen Museum erinnert die Nachbildung einer Karavelle an die portugiesischen Seefahrer. Der Nachmittag gehört Ihnen: zu Robben, Walen oder Weißen Haien? Ihre Reiseleiterin hilft beim Buchen der passenden Bootstour. Zwei Übernachtungen in Mossel Bay.

15. Tag, Dienstag, 17.10.2017: Freizeit oder Ausflug nach Oudtshoorn

Ein Tag am Strand des Indischen Ozeans? Eine Wanderung die Küste entlang? Oder kommen Sie mit auf unseren Ausflug nach Oudtshoorn (60 € inkl. Mittagessen): In Serpentinen geht es über die Outeniquaberge in die Kleine Karoo. Extratour Auf einer Straußenfarm können wir den Führer alles fragen, was wir schon immer über den Vogel wissen wollten: Steckt er tatsächlich bei Gefahr den Kopf in den Sand? Mittagessen "vom Strauß", dann führt unser Weg in die Unterwelt: Die Cango-Tropfsteinhöhle, geräumig und beleuchtet, ist die beeindruckendste in Südafrika. Über den Robinsonpass (860 m) fahren wir zurück an die Küste nach Mossel Bay. 260 km.

Sie möchten nicht am Ausflug teilnehmen und einen abwechslungsreichen Tag in einem privaten Wildreservat verbringen? Dann sind Sie im nahen Botlierskop-Wildreservat genau richtig. Hier können Sie Wildbeobachtungsfahrten mit Geländewagen machen, einen Ausritt wagen und vieles andere mehr. Ihre Reiseleiterin sagt Ihnen, wie Sie hinkommen, und hilft Ihnen beim Buchen der einzelnen Unternehmungen.

16. Tag, Mittwoch, 18.10.2017: Kapstadt ruft!

In Albertinia interessieren wir uns für die Aloe ferox, die weniger prominente Schwester der Aloe vera, in Swellendam für die hübschen Häuser im kapholländischen Stil. An der Küste von Hermanus erwarten uns hoffentlich schon die Wale. Sie kommen dem Land oft so nahe (Juni bis November), dass man gar nicht mehr weiß, wer hier eigentlich wen beobachtet: wir die Wale oder die Wale uns. Auf der Weiterfahrt folgt Fotostopp auf Fotostopp. 440 km. Vier Übernachtungen in Kapstadt.

17. Tag, Donnerstag, 19.10.2017: Ausflug in die Winelands

Wieder ein besonders genussvoller Tag - nicht nur fürs Auge, auch für den Gaumen! Extratour Im malerischen Stellenbosch stehen noch viele Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert - ein Stadtrundgang führt uns mitten durch das Leben dieser historischen Studentenstadt. Das nahe Franschhoek wurde von Hugenotten gegründet, die hier den ersten Weinstock pflanzten. Heute genießt südafrikanischer Wein Weltruf - wir wollen diesen Ruf bei einer Weinprobe prüfen! Schließlich zum Sprachenmonument in Paarl, Sinnbild für die komplizierte Verständigung der Südafrikaner untereinander. 150 km.

Mehr Lust auf Kapstadt? Dann verzichten Sie auf den Ausflug in die Winelands - Kapstadt bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Besonders originell ist ein halbtägiger Kochkurs im Malaienviertel Bo Kaap. Eine reizende Südafrikanerin führt Sie in die Geheimnisse der kapmalaiischen Küche ein.

18. Tag, Freitag, 20.10.2017: Historisches Kapstadt

Unsere Tour führt uns im Company's Garden zu den Anfängen der europäischen Besiedlung Südafrikas und anschließend in das historische Zentrum Kapstadts. Fragen Sie einen Zeitzeugen: Im District Six Museum schildert der Museumsführer, was er persönlich 1960 erlebte, als sein Stadtviertel von der Apartheidregierung niedergerissen wurde - eine eindrucksvolle Begegnung. Unternehmen Sie am Nachmittag, was Ihnen beliebt: eine Visite im Südafrika-Museum, eine Champagner-Bootsfahrt in der Tafelbucht oder einen Besuch des Aquariums. Die Optionen sind so vielfältig wie die Speisenfolge im Africa Café, unserer kulinarischen Empfehlung für den heutigen Abend.

19. Tag, Samstag, 21.10.2017: Zum Kap der Guten Hoffnung

Mit der Seilbahn schweben wir auf den Tafelberg (wetterabhängig) - welch ein grandioser Blick über Kapstadt und die Tafelbucht! Und eine spektakuläre Straße führt uns zum Endpunkt unserer Reise: dem Kap der Guten Hoffnung. Nach einem Abstecher zu einer Pinguinkolonie am Strand von Boulders kehren wir nach Kapstadt zurück. Abends nehmen wir in einem guten Restaurant kulinarisch Abschied von Südafrika. 140 km.

20. Tag, Sonntag, 22.10.2017: Rückflug von Kapstadt

Wollen Sie noch einmal durch das historische Zentrum oder ein wenig durch das Bo Kaap, das Malaienviertel, bummeln? Am Vormittag haben Sie Zeit dazu. Am Nachmittag Flug mit South African Airways nach Johannesburg und weiter in Richtung Frankfurt oder München.

21. Tag, Montag, 23.10.2017: Zurück in der Heimat

Morgens Ankunft in Frankfurt bzw. München mit Anschluss zu den anderen Orten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
84,2%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
91,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
95,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
96,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
65,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
70,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
86,5%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2016.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2017

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
07.02.–27.02. 3295(ca. 3530 CHF) 3715(ca. 3980 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
07.03.–27.03. 3295(ca. 3530 CHF) 3715(ca. 3980 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
08.08.–28.08. 3445(ca. 3691 CHF) 3865(ca. 4141 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 35
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Traugott Fobbe
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 35
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Axel Eyber
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 35
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart, Wien, Zürich
Elizma Petzsch

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 22.3.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways von Durban nach Port Elizabeth und von Kapstadt nach Johannesburg
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 145 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Frühstück, Abendessen), am 9. und 18. Tag nur Frühstück
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Abendessen in einem guten Restaurant am 19. Tag
  • Eine Weinprobe
  • Safarifahrten in offenen Geländefahrzeugen im Krügerpark und im Hluhluwe-Wildreservat
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 120 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Varianten dieser Reise

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Swasiland noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Swasiland hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war. Eine Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ist nicht möglich.

Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage und in Swasiland 30 Tage.

Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen.

Hinweis für die Einreise von Minderjährigen:

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist ratsam.

Seit dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine Geburtsurkunde vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Diese können nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf Weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich!

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung (affidavit), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen (affidavit), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Beglaubigte Kopien müssen von einem Notar oder der Behörde, welche die Urkunde ausgestellt hat, stammen. Eidesstattliche Versicherungen (affidavits) bedürfen der Beglaubigung durch einen Notar oder eine südafrikanische Auslandsvertretung. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (http://www.dha.gov.za/) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Gelbfieberimpfung:

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int>.

Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit

Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.

Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrten in Townships mit Unternehmen durch, die aus den entsprechenden Stadtteilen kommen und allseits respektiert werden.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.

Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.

Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.

Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in ¿Feet¿ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.

An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.

Wir empfehlen Ihnen daher dringend, im Umgang mit diesen Einrichtungen besonders vorsichtig zu sein.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Lesotho

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int ) ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über 9 Monaten der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als zwölf Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Lesotho in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise nach Lesotho zu überprüfen und zu vervollständigen (s. www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Keuchhusten (Pertussis), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas (Bloemfontein/Südafrika) zu finden.

(unverändert gültig seit: 9. Februar 2016)

Südafrika

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann.

Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter http://www.who.int

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A/B und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen. Bei Wildtieren außerhalb des Krüger Parks gab es im September 2015 vereinzelte Fälle von Tollwut (Hoedspruit). Neben der Impfung ist entsprechendes Verhalten gegenüber auffälligen Tieren notwendig (Vermeiden jeglichen Kontaktes mit Straßenhunden oder Wildtieren).

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

-Hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz, im Nordosten von KwaZulu-Natal (mit Tembe- und Ndumu - Nationalpark). Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen.

-Mittleres Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal

-Geringes Risiko: restliches Tiefland von KwaZulu Natal

Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz KwaZulu-Natal sind hierbei touristisch häufig besuchtes endemisches Malaria-Gebiet. 2014 hat es in den Provinzen Limpopo und Kwazulu Natal einen erheblichen Anstieg von Malariaerkrankungen im Vergleich zum Vorjahr gegeben.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Chloroquin, Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,

-körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

-V.a. nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

-ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

HIV/ AIDS

Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen und auch weiter ansteigenden Häufigkeit. Schätzungsweise ca. 20% der erwachsenen Bevölkerung sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Unter Beachtung folgender einschlägiger Hygieneregeln können die meisten Durchfallerkrankungen vermieden werden:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Sonnenschutz

Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, beispielsweise www.frm-web.de/ <http://www.frm-web.de/>.

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

(unverändert gültig seit: 28. Juli 2016)

Swasiland

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int) ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Impfung gegen Gelbfieber notwendig (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit zehn Jahre). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Swasiland in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen(siehe http://www.rki.de/).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza (Influenzasaison der Südhalbkugel: Mai, Juni).

Im Südlichen Afrika kommen tödliche Tollwuterkrankungen bei Menschen vor. Bei längerem Aufenthalt oder besonderer Exposition kann daher die dreifache Schutzimpfung sinnvoll sein.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, sowie Tollwut (s. o.) empfohlen.

HIV/AIDS

Etwa 30% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Swasiland zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Malaria

Das Malariarisiko in Swasiland ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle ärztliche Vorstellung mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Risikogebieten empfohlen. Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen

Durchfallerkrankungen und Cholera

Besonders nach starken Regenfällen können auch Cholera-Fälle auftreten. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen oder desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern im gesamten Land. Baden in Süßwassergewässern sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Swasiland ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird daher dringend angeraten

Lassen Sie sich vor einer Reise nach Swasiland durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (s. z.B. www.dtg.org oder www.frm-web.de ).

(unverändert gültig seit: 23. Februar 2016)

Varianten dieser Reise

Wissenswertes

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Varianten dieser Reise