Südafrika wilden Tieren auf der Spur

Südafrika

Übersicht

  • Urlaub mit Kindern zwischen 6 und 16 Jahren in Südafrika
  • Drei erlebnisreiche Tage in Kapstadt
  • Halbpension und zwei zusätzliche Mittagessen
  • Ein Treffen mit Kindern und Jugendlichen in Soweto
  • Auf Safari im Krüger-Nationalpark
  • Pinguine und Nashörner hautnah erleben

Gehen Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln doch mal wieder in den Zoo - aber so richtig: Erleben Sie im Krüger-Nationalpark in freier Wildbahn Löwen, Elefanten, Leoparden und Giraffen! Genauso spannend: die Pinguinparade beim Kap der Guten Hoffnung, der Besuch auf einer Straußenfarm, kleine Nashörner in einem Waisenhaus hautnah erleben und ein Treffen mit Kindern und Jugendlichen in Soweto. Südafrika - alles, was das Kinderherz begehrt!

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Samstag, 13.04.2019: Nach Afrika!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Von Frankfurt oder München aus geht's am Abend auf große Reise - mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Oder ihr fliegt mit Qatar Airways über Doha direkt nach Kapstadt (Umsteigezeit 1,5 bis 3 Std., Flugdauer ab Doha 9,5 Std.).

2. Tag, Sonntag, 14.04.2019: Kapstadt und Tafelberg

Vormittags landen die Gäste mit South African Airways in Johannesburg und fliegen nach einem kurzen Stopp weiter nach Kapstadt. Hier warten die Studiosus-Reiseleiterin und die Gäste, die mit Qatar geflogen sind. Gemeinsam schweben wir mit der Seilbahn auf den Tafelberg und schauen uns Kapstadt aus der Vogelperspektive an. Mit etwas Glück sehen wir Klippschliefer, die uns an Murmeltiere erinnern. Beim Abendessen im Hotel lernen wir uns alle näher kennen. Drei Übernachtungen.

(A)

3. Tag, Montag, 15.04.2019: Am Kap der Guten Hoffnung

Wir fahren auf einer der schönsten Küstenstraßen der Welt. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn die Reiseleiterin spannende Geschichten von Schiffswracks und dem Fliegenden Holländer erzählt. Noch eine kurze Kletterpartie, dann stehen wir am sturmumtosten Kap. Der ursprüngliche Name für die Spitze der Kaphalbinsel lautete treffend "Kap der Stürme". Warum wurde das Kap der Guten Hoffnung daraus? In einer Kolonie bei Simonstown erleben wir die putzigen Pinguine live zu Land und zu Wasser. 140 km.

(F/A)

4. Tag, Dienstag, 16.04.2019: Robben und Aquarium

Nach dem Frühstück nichts wie ab nach Hout Bay und dann mit dem Boot zur Robbenkolonie, um die lustigen Tiere zu besuchen. Zurück in der Stadt erwarten uns am Greenmarket Square fliegende Händler, afrikanische Trommeln und Tänzer - und wir mittendrin! Anschließend bummeln wir an die Waterfront, die Flaniermeile der Capetonians. Später können wir durch die Glasröhren im Two Oceans Aquarium Rochen und vielen bunten Fischen tief in die Augen blicken. 60 km. Zum Abendessen geht es in ein Restaurant.

(F/A)

5. Tag, Mittwoch, 17.04.2019: Indischer Ozean, wir kommen!

In der Drostei von Swellendam, dem alten Ortsvorsteherhaus, reisen wir ein Stück zurück in die Geschichte: Unsere Reiseleiterin erzählt, wie herrschaftlich manch früher Siedler hier lebte. Über Mossel Bay erreichen wir George, das zu Füßen der malerischen Outeniquaberge liegt. 430 km. Drei Übernachtungen in George .

(F/A)

6. Tag, Donnerstag, 18.04.2019: Strauße

Wir erforschen die Cango Caves bei Oudtshoorn in der Kleinen Karoo. Sie gehören zu den größten Tropfsteinhöhlen der Welt. Doch nun zum Vogel Strauß: Wir besuchen ihn auf einer Straußenfarm. Steckt er bei Gefahr wirklich den Kopf in den Sand? Totaler Unsinn - Strauße sind nämlich schlau und rennen davon, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km in der Stunde! Mittags probieren wir einen Straußenimbiss. Zurück im Hotel macht jeder, was er will. Vorschläge: im südafrikanischen Sommer ein Sprung in den Pool. Oder lieber eine Partie "Uno"? 130 km. Unser Abendessen verspeisen wir heute in einem Restaurant.

(F/M/A)

7. Tag, Freitag, 19.04.2019: Lasst euch überraschen!

Den heutigen Tag gehen wir ganz auf die südafrikanisch-gelassene Art an - wir richten unser Programm nach dem Wetter. Strandbesuch, Eis essen im beliebten Ferienort Knysna oder mit dem Boot über die Lagune zu einem Naturreservat? Das entscheiden wir spontan. Zwischen Juli und Oktober habt ihr bei gutem Wetter auch die Gelegenheit, Wale oder Delfine bei einer dreistündigen Bootstour (ca. 60 €) zu beobachten - dann allerdings heißt es früh aufstehen! Busstrecke ca. 150 km.

(F/A)

8. Tag, Samstag, 20.04.2019: Flug in den Norden

Ausgeschlafen? Kleiner Abstecher zum Strand? Am Vormittag kann jeder tun, worauf er Lust hat! Am frühen Nachmittag fliegen wir nach Johannesburg (Flugdauer ca. 2 Std.). In einem Vorort liegt unser uriges Hotel, und wir wohnen hier in sogenannten Rondavels, reetgedeckten Rundhäusern. 60 km. Zwei Übernachtungen in Fourways.

(F/A)

9. Tag, Sonntag, 21.04.2019: Höhlenbesuch und Jugendtreff in Soweto

Wir fahren nach Sterkfontein (UNESCO-Welterbe) zu einer der Wiegen der Menschheit. Ein spannendes Erlebnis für Jung und Alt. Anschließend geht es weiter nach Soweto, einem Vorort von Johannesburg: Hier leben fast nur Schwarze - viele unter schwierigen Bedingungen. Unsere Reiseleiterin macht uns mit Kindern bekannt, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Bei einem Mittagessen in Soweto gibt's afrikanische Kost. 100 km.

(F/M/A)

10. Tag, Montag, 22.04.2019: Weites Land

Heute, auf der langen Busreise, erzählt uns unsere Reiseleiterin einiges über den Volkshelden Nelson Mandela. Und sie übt mit uns ein paar Worte Afrikaans. Nachmittags erreichen wir unser Hotel. 420 km. Jetzt heißt es erst einmal: Zeit für euch - zum Spielen, Schwimmen oder Faulenzen. Und es lohnt sich, zeitig ins Bett zu gehen. Der Wecker klingelt morgen etwas früher ... Drei Übernachtungen in Hazyview.

(F/A)

11. Tag, Dienstag, 23.04.2019: Auf Safari!

Wenn frühmorgens die Savanne zum Leben erwacht, gehen wir auf Safari im berühmten Krüger-Nationalpark! Unsere Reiseleiterin macht uns mit den Rangern bekannt, und wir steigen in unsere geländegängigen Jeeps. Vielleicht entdecken wir heute auf der Pirsch die "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe. Sicher sehen wir auch noch andere Tiere: Giraffen, Antilopen und unzählige Vogelarten. Es ist schon ein Erlebnis, die Tiere, die wir aus dem Zoo kennen, in freier Wildbahn zu erleben! 150 km.

(F/A)

12. Tag, Mittwoch, 24.04.2019: Spurensuche in der Wildnis oder Freizeit

Heute haben wir die Qual der Wahl: Wer noch mehr Tiere sehen will, kann an einem zweiten Ausflug mit offenen Fahrzeugen in den Krüger-Nationalpark teilnehmen (halbtags ca. 70 €). Oder lieber Freizeit in der Hotelanlage?

(F/A)

13. Tag, Donnerstag, 25.04.2019: Waisenhaus für Nashörner

Unser Bus bringt uns zurück nach Fourways. Unterwegs halten wir bei einem Waisenhaus für Nashörner, in dem die Tiere liebevoll großgezogen und später wieder in die "Freiheit" entlassen werden. 420 km.

(F/A)

14. Tag, Freitag, 26.04.2019: Auf Wiedersehen!

Ihr habt noch nicht genug Tiere gesehen? Heute beachten wir eher die kleineren - neben Papageien und anderen Vögeln könnt ihr im Tierpark auch Reptilien oder Frösche aus der Nähe beobachten. Zurück im Hotel gibt es ein spannendes Abschiedsquiz. Nachmittags fahren wir nach Johannesburg (40 km) und fliegen abends mit South African Airways oder mit Qatar Airways zurück (Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 10 Std. nonstop bzw. 8 Std. bis Doha, dort Umsteigezeit ca. 2 Std.).

(F)

15. Tag, Samstag, 27.04.2019: Zurück in der Heimat

Wir landen morgens und haben Anschluss zu den anderen Orten.

A: Abendessen F: Frühstück M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
94,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
100,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
98,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
89,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
72,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
95,2%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
13.04.–27.04. s. PDF s. PDF
N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
14.04.–28.04. s. PDF s. PDF
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
13.07.–27.07. s. PDF s. PDF
Elizma Petzsch
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
27.07.–10.08. s. PDF s. PDF
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
03.08.–17.08. s. PDF s. PDF
Hartmut Ogrysek
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
05.10.–19.10. s. PDF s. PDF
Dunja Niedner
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
21.12.–04.01. s. PDF s. PDF
Daniela Piras M.A.
Für Jugendliche von 12 bis einschließlich 16 Jahren müssen wir einen Aufpreise berechnen. Detaillierte Preisinformationen entnehmen Sie bitte dem PDF: Alle Preise, Termine und Unterbringungsmöglichkeiten als download (Stand 13.7.2018)

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 5.9.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Alle Preise, Termine und Unterbringungsmöglichkeiten als download (Stand 13.7.2018)

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) z.B. mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Kapstadt und zurück von Johannesburg; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit South African Airways oder Comair von George nach Johannesburg
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 12 Übernachtungen in guten Hotels, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 10 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants), zusätzlich ein Mittagessen auf einer Straußenfarm und ein Mittagessen in Soweto
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Termin 21.12. mit Weihnachts- und Silvesteressen
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Bootsfahrt zur Robbenkolonie bei Hout Bay
  • Safarifahrt in offenen Geländefahrzeugen im Krüger-Nationalpark
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 170 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket/Reiseliteratur für Erwachsene (ca. 30 €)
  • Gesellschaftsspiele, Malutensilien, Bälle und Decken werden zur Verfügung gestellt
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Boots- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und für Kinder zusätzlich internationale Geburtsurkunde erforderlich. Beglaubigte Einverständniserklärung nötig, wenn Kinder nicht mit beiden Erziehungsberechtigten reisen. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Südafrika benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über das Reiseende hinaus gültig ist und noch mindestens zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthält. Es ist dennoch ratsam, noch mehrere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war. Auch bei Weiterreise von Südafrika in andere Länder mit anschließender Rückkehr nach Südafrika sollten Reisende darauf achten, für alle Ein- und Ausreisestempel noch freie Seiten im Pass zu haben.

Südafrika ist für Deutsche, Österreicher und Schweizer bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen visumfrei. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Hinweis für die Einreise von Minderjährigen:

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängerungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist notwendig.

Seit dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei Ein- und Ausreise eine Geburtsurkunde vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Diese können nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich!

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche, vom Notar beglaubigte Versicherung (affidavit), beglaubigte Passkopie und beglaubigte Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherungen (affidavit), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs (http://www.dha.gov.za/) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Gelbfieberimpfung:

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int> .

Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und für Kinder zusätzlich internationale Geburtsurkunde erforderlich. Beglaubigte Einverständniserklärung nötig, wenn Kinder nicht mit beiden Erziehungsberechtigten reisen. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit

Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.

Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrten in Townships mit Unternehmen durch, die aus den entsprechenden Stadtteilen kommen und allseits respektiert werden.

Hinweis zur Sicherheit in den Hotels

Die Hotels in Südafrika haben ein hohes Niveau. In der Bewertung unserer Kunden schneiden sie regelmäßig überdurchschnittlich gut ab. Nicht verschweigen wollen wir Ihnen in diesem Zusammenhang jedoch, dass im südlichen Afrika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht immer dem mitteleuropäischen Standard entsprechen.

Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden, genauso können Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne fehlen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich nach der Ankunft im Hotel selbst einen Überblick über die Anlage und den nächsten Weg ins Freie zu verschaffen.

Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm.

Viele Hotelanlagen sind im Laufe der Zeit schrittweise gebaut bzw. erweitert worden. Wegen der häufigen Hinzufügung von Räumlichkeiten gibt es daher des öfteren Unebenheiten im Fußboden sowie viele Stufen. Es muss außerdem mit einer nicht ausreichenden Beleuchtung der Außenanlagen des Hotels - insbesondere auch die Zugangswege zu z.B. Bungalows - gerechnet werden. Aufgrund der teilweisen unebenen Wege sollten Sie ein wachsames Auge haben.

Die Wassertiefe in Swimmingpools ist manchmal in Metern, manchmal in „Feet“ angegeben oder die Angabe fehlt komplett. Es kann vorkommen, dass die Swimmingpools nachts nicht beleuchtet und gesichert sind. Rettungsringe und ein Bademeister sind in der Regel nicht vorhanden.

An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss manchmal mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden.

Wir empfehlen Ihnen daher ein gewisses Maß an Umsicht im Umgang mit den Hoteleinrichtungen.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

...)()()()()()Medizinische Hinweise

Südafrika

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.

Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter www.who.int.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de ).

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und B, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen.

Malaria

Mittleres bis hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krügerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.

Geringes Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl.Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).

Eine konsequente Expositionsprophylaxe wird ganzjährig empfohlen (s.u.).Malariafrei sind alle größeren Städte und übrige Gebiete.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 90% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen, alle Medikamente sind aber auch in guter Qualität vor Ort erhältlich.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,

körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

vor allem in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.

Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe.

HIV/AIDS

Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Ansteckungsrisiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen. Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend (Chlor).

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Sonnenschutz

Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges AmtBürgerserviceArbeitseinheit 040D-11013 BerlinTel.: (03018) 17-2000Fax: (03018) 17-51000

Wissenswertes

Hinweis

Der größte Teil Südafrikas ist malariafrei, nur noch die Provinzen Limpopo und Mpumalanga (Krüger-Nationalpark) gelten als gefährdet, v. a. in der Regenzeit von November bis April.