Reisesicherheit

Kontakt

Dr. Frano Ilic

Pressesprecher der Unternehmensgruppe

Telefon: +49-89-500 60-505
Telefax: +49-89-500 60-100
Email: frano.ilic@studiosus.com

  • Frankreich: Landesweite Proteste halten an

    Die Proteste der "Gelben Westen" gegen die von der französischen Regierung geplanten Erhöhung der Steuern auf Sprit haben in Frankreich zu Demonstrationen und Straßenblockaden geführt. Trotz der signalisierten Gesprächsbereitschaft von Präsident Macron und einer Aussetzung der angekündigten Maßnahmen halten die Proteste an.

    Für kommenden Samstag (8.12.) rechnen die französischen Behörden in Paris mit größeren gewaltsamen Zwischenfällen am Rande der angekündigten Demonstrationen. Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm, der Louvre und zahlreiche Museen sowie Geschäfte und Restaurants wurden vorsorglich geschlossen. Auch außerhalb der Hauptstadt ist mit Straßenblockaden und Protestaktionen zu rechnen.

    Aktuell reisen saisonbedingt keine Gäste von uns in Frankreich. Die nächsten Reisen nach Frankreich beginnen ab dem 28. Dezember.

    Nach jetzigem Stand können wir alle bevorstehenden Reisen wie geplant durchführen. Die Entwicklung der Lage beobachten wir sehr sorgfältig. Sollte es zu einer Veränderung der Situation kommen, passen wir geplante Programme entsprechend an und ergreifen alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Stornierung bzw. Umbuchung unserer Frankreichreisen.

    Stand: 7. Dezember 2018

  • Iran: Sprengstoffanschlag in der Provinz Sistan-Belutschista

    Im Südosten des Irans kam es am 6. Dezember zu einem Anschlag in der Hafenstadt Chabahar in der Provinz Sistan-Belutschistan. Medienberichten zufolge wurden bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Lastwagens mindestens zwei Personen getötet. Das Ziel des Anschlags war das örtliche Polizeihauptquartier.

    Das Auswärtige Amt rät aufgrund des Anschlagsrisikos von Reisen in diese Provinz ab.

    Wegen der seit Jahren bestehenden Konflikte bieten wir keine Reisen nach Sistan-Belutschistan an.

    Aktuell reisen saisonal bedingt keine Gäste von uns im Iran. Die nächste Iranreise beginnt am 23. Dezember, die nächsten Reisen danach im März.

    Wir beobachten die Entwicklung der Lage im Iran sehr sorgfältig und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Iranreisen.

    Stand: 7. Dezember 2018

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Nordzypern: Mehrere Tote nach Starkregen

    Bei starken Regenfällen und Überschwemmungen sind in Nordzypern am heutigen 6.Dezember mehrere Personen ums Leben gekommen. Besonders betroffen war der Distrikt Girne mit Kyrenia, Karavas und Lapta. Mit lokalen Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen. Auch in den kommenden Tagen sind Überschwemmungen und Erdrutsche möglich.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Zypern. Die nächsten Gäste erwarten wir 29. Dezember auf Zypern, weitere Zypernreisen beginnen wieder ab März 2019.

    Wir gehen aktuell davon aus, dass wir unsere Reiseprogramme wie vorgesehen durchführen können. Bis zur Ankunft unserer nächsten Gäste auf Zypern rechnen wir mit einer Normalisierung der Lage.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Zypern.

    Stand: 6. Dezember 2018

  • Sri Lanka: Kein Ende der institutionellen Krise in Sicht

    In Sri Lanka hält die schwere institutionelle Krise an. Am 26. Oktober hatte Staatspräsident Sirisena diese Krise ausgelöst, indem er den gewählten Ministerpräsidenten Wickremesinghe absetzen und das Parlament auflösen ließ. Gleichzeitig ernannte er den umstrittenen ex-Präsidenten Rajapakse zum neuen Ministerpräsidenten und kündigte Parlamentsneuwahlen für Januar 2019 an.

    Die Anhänger des entmachteten Ministerpräsidenten Wickremesinghe widersetzten sich den Anordnungen des Präsidenten. Sie erhielten dabei Unterstützung vom Obersten Gerichtshof, der in einem Urteil die Anordnung zur sofortigen Auflösung des Parlaments aussetzte.

    In der Folge kam es im Parlament wiederholt zu schweren Auseinandersetzungen und Schlägereien, zuletzt am 16. November anlässlich eines Misstrauensvotums gegen Rajapakse. Mehrere Versuche, auf dem Verhandlungsweg zu einer politischen Einigung zu kommen sind bisher gescheitert.

    Trotz der erheblichen innenpolitischen Spannungen ist die Situation im Land nach anfänglichen, teils gewalttätigen Auseinandersetzungen auf den Straßen der Hauptstadt Colombo ruhig geblieben. Bisher gibt es auch keine Auswirkungen auf die Bewegungsfreiheit im Land.

    Aktuell reisen zahlreiche Reisegruppen und Einzelgäste von uns in Sri Lanka. Es geht ihnen allen gut. Alle Reisen fanden bisher wie geplant statt.

    Die nächsten Reisen nach Sri Lanka beginnen ab dem 26. November. Wir gehen nach aktuellen Informationen davon aus, dass wir alle in den nächsten Wochen beginnenden Sri-Lanka-Reisen wie geplant durchführen können. Die Entwicklung der Situation beobachten wir sehr aufmerksam: Sollte sich die Lage insgesamt oder in einzelnen Regionen verschärfen, ergreifen wir alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Sri Lanka.

    Stand: 19. November 2018

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
    • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 21. November 2018

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 14.6.2018