Peru mit Muße

Peru

Übersicht

  • Die Höhepunkte Perus geruhsam erleben
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Die berühmte Küche des Landes genießen und selbst zubereiten
  • Langsame Höhenanpassung
  • Alle Termine mit ärztlicher Begleitung
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise durch Peru: Lima, Paracas, Cuzco, Arequipa, Machu Picchu und der Titicacasee

Ist Peru atemberaubend? Natürlich! Aber wenn Ihnen auf dieser Studienreise die Luft knapp wird, so sollte das allein an den landschaftlichen und archäologischen Highlights liegen. Denn an die Höhenlage passen wir uns durch geschickte Streckenführung allmählich an. Ein mitreisender Arzt steht außerdem während der gesamten Reise zur Verfügung. Auf Meereshöhe beobachten wir das quirlige Leben Limas, auf den Ballestas-Inseln erkunden wir das "Klein-Galápagos" des Landes. Im Hochland dann: farbenfrohe Märkte, die sagenumwobene Zitadelle von Machu Picchu und der "Nabel der Welt" – Cuzco. Und selbst am tiefblau glänzenden Titicacasee werden wir nicht atemlos, denn wir reisen ohne Hast, dafür aber mit viel Muße.

Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße

Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus

Bequeme Hotels mit Gepäckservice

Viele Einzelzimmer buchbar

Frühstücksbuffet, beim Abendessen Menü

Berücksichtigung von Diätwünschen

Umfassende Betreuung durch Ihren speziell geschulten Reiseleiter

Besonders bequeme Reisebusse

Alle Termine mit ärztlicher Begleitung

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Mittwoch, 03.04.2019: Flug nach Peru

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Abends Flug mit LATAM Airlines von Frankfurt oder abends mit Iberia von München, Düsseldorf, Berlin, Zürich, Genf oder Wien nach Madrid. Gegen Mitternacht gemeinsamer Weiterflug mit LATAM Airlines nach Lima (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

2. Tag, Donnerstag, 04.04.2019: Willkommen in Lima!

Sie landen am frühen Morgen, werden abgeholt und haben im Hotel Zeit für ein zweites Frühstück und eine Siesta in Ihrem Zimmer. Nachmittags schlagen Sie dem Jetlag ein Schnippchen, denn der Spaziergang mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter durchs Nobelviertel Miraflores mit Blick auf den Pazifik und die kleine Zeitreise in die Vergangenheit an der Lehmziegelpyramide von Huaca Pucllana machen hellwach. Und was könnte stimmungsvoller sein, als im Restaurant vor dem Panorama der beleuchteten Huaca zu dinieren und gleich die beliebtesten peruanischen Leckerbissen zu genießen: Ceviche als Vorspeise und das beste Suspiro Limeno der Stadt als süßes Dessert. Zwei Übernachtungen in Lima.

(F/A)

3. Tag, Freitag, 05.04.2019: Im Herzen der Hauptstadt

Bequem per Bus geht es durch die Innenstadt. An den packendsten Orten steigen wir aus. Koloniale Villen und Paläste erzählen uns bei unserer Tour durch die Altstadt (UNESCO-Welterbe) vom entrückten Leben des spanischen Adels. Die Kathedrale und die zahlreichen Klöster der Kolonialzeit spiegeln die geistliche Macht wider. Am Kloster Santo Domingo, vor dem Händler Rosenkränze, Kreuze und bunte Andachtsbildchen aufreihen, fühlen wir uns - ausgestattet mit einem duftenden Holzstückchen - eins mit der Spiritualität im Kloster. Augenschmaus im Anschluss: der feudale Luxus von Familie Aliaga an der Plaza de Armas neben dem Regierungspalast. Salon, Gemächer, Ahnengalerie und Innenhof der Casa de Aliaga umfangen mit viel Pomp die bereits 18. Generation des alten peruanischen Geldadels. Extra Tour Anschließend nimmt Sie Ihr Reiseleiter im Museum MALI mit durch 3000 Jahre peruanischer Kulturgeschichte und zu Pisco sour in einen Salon, exklusiv für uns.

Lust auf Extratouren? Immer wieder hat Studiosus Alternativen zum Programm vorbereitet. Wen der Besuch der Casa de Aliaga weniger reizt, der begebe sich per Taxi ins Künstlerviertel Barranco. Die Ausstellung im dortigen Museum Pedro de Osma thematisiert die Kolonialzeit. Oder Sie gehen einfach nur über die Seufzerbrücke Puente de los Suspiros. Wer die Überquerung ohne Luftholen schafft, kommt wieder, heißt es!
(F)

4. Tag, Samstag, 06.04.2019: An den Pazifik

Auf dem Weg in den Süden statten wir Limas Bohemeviertel Barranco einen kurzen Besuch ab. Was die schwarze Bevölkerung des Landes neben vielem anderem zur Kultur des Landes beiträgt, hellt unsere gute Laune beim Mittagessen noch weiter auf: In der Hacienda San José tanzen, singen und trommeln Künstler in typischer Tracht für uns. Beschwingt fahren wir weiter in unser nächstes Domizil in einer idyllischen Bucht am Pazifik. 280 km. Zwei Übernachtungen in Paracas direkt am Meer.

(F/M)

5. Tag, Sonntag, 07.04.2019: Impressionen an der Küstenwüste

Ein Boot bringt uns nach Klein-Galápagos, wie die Ballestas-Inseln genannt werden. Hier begeistern uns Kormorane, Inkaseeschwalben und Seelöwen. Wir ziehen weiter nach Huacachina und staunen über Sanddünen und Oasenkultur. Mittags überrascht uns das Restaurant La Olla de Juanita mit einer regionalen Spezialität: dicke Bohnen als Salat, Gemüse oder Eintopf. Jetzt ein Schnaps! Gut, dass uns im Anschluss eine Destillerie mit Pisco, der peruanischen Variante des Grappas, die Kehlen ölt. Und später, zurück am Pazifik: Meeresbrise und süße Träume! 150 km.

(F/M/A)

6. Tag, Montag, 08.04.2019: Auf nach Arequipa!

Auf der Rückfahrt nach Lima stoppen wir im Örtchen Canete, denn hier gibt es Yuca frita für uns: Pommes auf Peruanisch. Und dazu die gelbe Inca Cola, Perus Softdrink Nummer eins. So gestärkt geht's zum Flughafen nach Lima. Ob Ihnen die Coca-Bonbons, die Ihr Reiseleiter reicht, gegen Höhenrausch helfen? Um das auszuprobieren, werden Sie schon in den Flieger nach Arequipa einsteigen müssen. Ganz sicher berauscht fühlen Sie sich aber vom atemberaubenden Blick auf die Vulkane am Horizont von Arequipa. Einen erholsamen Schlaf wünscht Ihnen Mario Vargas Llosa, der berühmteste Sohn der Stadt, mit einer Gute-Nacht-Geschichte. 280 km. Zwei Übernachtungen in einem komfortablen Hotel mit Garten am Rande der Altstadt.

(F/A/I)

7. Tag, Dienstag, 09.04.2019: Alltags- und Klosterleben in Arequipa

Vormittags machen wir es den hiesigen Hausfrauen nach und kaufen auf dem Markt in Arequipas Altstadt (UNESCO-Welterbe) die verführerischsten Zutaten für unser Mittagessen. Dann wird unter Profianleitung geschnippelt und gebrutzelt und anschließend geschlemmt. Extra Tour Am Nachmittag bleibt Zeit zum Relaxen im Garten des Hotels. Wer mag, geht bummeln und deckt sich mit peruanischer "Funktionsbekleidung" aus Alpaka-Wolle direkt neben der Jesuitenkirche ein. Wenn es schließlich dunkel wird, werden im Kloster Santa Catalina die Fackeln entfacht, und im Schein der Flammen tauchen wir in den stimmungsvoll beleuchteten Mikrokosmos des Nonnendaseins ein.

Lieber Landluft statt Kochkurs? Dann erkunden Sie auf eigene Faust und mit dem Taxi das ländliche Umland von Arequipa, die Campina. In Sabandia können Sie die heute noch genutzte Bewässerungskunst der Inkas und eine alte Steinmühle aus dem 17. Jahrhundert erkunden.
(F/M)

8. Tag, Mittwoch, 10.04.2019: Ins Heilige Tal

Am Morgen fliegen wir von Arequipa nach Cuzco (3400 m Meereshöhe) und fahren zur besseren Höhenanpassung gleich weiter in das tiefer gelegene Heilige Tal der Inkas auf 2860 m. Wen wundert es, dass die Inkas diese Gegend so schätzten? Das Klima ist mild, die Böden sind ungemein fruchtbar, Mais und Kartoffeln wachsen in unzähligen Varianten. Die Fahrt mit der Schmalspurbahn von Ollantaytambo durch das wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.) ist ein kleines Abenteuer. Und es lohnt!

(F/A)

9. Tag, Donnerstag, 11.04.2019: Mystisches Machu Picchu

Gewaltig öffnet das legendäre Machu Picchu seine Tore. Tempel und Wohnviertel ziehen sich über den Hang. Was erzählen die Ruinen der Vergangenheit? War der Ort Opferplatz oder letzte Zuflucht vor den Spaniern? Ganz aktuell die Frage, wem Machu Picchu eigentlich gehört – dem Staat? Oder hat die Stätte andere Besitzer? Ihr Studiosus-Reiseleiter weiß mehr. Am Nachmittag bringt uns die Bahn wieder nach Ollantaytambo, und per Bus geht es zum Hotel. Busstrecke 50 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel mit großzügiger Gartenanlage in Yucay.

(F/A)

10. Tag, Freitag, 12.04.2019: Märkte und Inkaterrassen

Am Morgen treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes für körperbehinderte Kinder. Welche Hilfe erfährt sie vom Staat, und welche beruflichen Chancen haben diese Kinder im Wirtschaftsboomland Peru? Fragen Sie ruhig! Ein kunterbuntes Farbenkarussell erwartet uns dann auf dem Markt von Pisak: prächtige Stoffe, Panflöten, Schachbretter, auf denen Inkas gegen Spanier kämpfen, Taschen und Mützen so weit das Auge reicht. Stöbern Sie nach Lust und Laune! Hoch über dem Dorf liegen die Überreste der imposanten Terrassenanlagen, die die Inkas geschickt über dem Urubambatal errichteten. Nach Ankunft der Spanier haben die Bewohner die Anlage verlassen. Wie sähen die Terrassen und Tempel wohl aus, wenn die Spanier das Inkareich nicht erobert hätten? 120 km.

(F/A)

11. Tag, Samstag, 13.04.2019: Auf nach Cuzco!

Zahlreiche Tempel und Zeremonialbauten säumen unseren Weg zurück nach Cuzco. Wir versuchen, die Rätsel zu knacken, die sie uns aufgeben. So viele Heiligtümer und Kultstätten am Wegesrand – wozu das? Zur Ehrung von Wasser und Blitz, wie Ihnen Ihr Reiseleiter verrät. Aber eines verschweigt er bewusst - wie man hierzulande Mutter Erde gebührende Ehre erweist. In dieses Geheimnis weiht uns erst ein Schamane bei Sacsayhuamán ein. Lassen Sie sich überraschen! Pulsierend begrüßt uns schließlich die alte Inkametropole Cuzco. Abends testen Sie auf eigene Faust in einem Restaurant Ihrer Wahl die Cocina Novoandina – die neue Gourmetküche der Anden. 70 km. Zwei Übernachtungen in einem Kol onialhotel in der Altstadt.

(F)

12. Tag, Sonntag, 14.04.2019: Cuzco – der Nabel der Welt

Der Vormittag bleibt frei für eigene Unternehmungen. Ihr Studiosus-Reiseleiter hat die richtigen Tipps für Sie – ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach Klöstern, Museen oder Souvenirsuche steht. Am Nachmittag erkunden wir die Altstadt von Cuzco (UNESCO-Welterbe) und treffen dort auf monumentale Inkamauern und auf prachtvolle Barockkirchen. Welch ein Kontrast, was für eine Mischung! Auf den Sonnentempel Koricancha setzten die Spanier einfach das Kloster Santo Domingo. Auch die Kathedrale thront auf den Fundamenten eines Inkapalastes - doch das Inkaerbe blitzt immer wieder stolz hervor, wie in der urperuanischen Interpretation des letzten Abendmahls. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, wo Sie zum Abendessen die zartesten Alpaka-Steaks bekommen.

(F)

13. Tag, Montag, 15.04.2019: Über den Altiplano zum Titicacasee

Die barocke Pracht der "Sixtinischen Kapelle der Anden" erwartet uns in der Dorfkirche von Andahuaylillas. Wie Perus Revolutionäre sich im Laufe der Zeit veränderten, hören wir auf der Fahrt: von den indianischen Widerstandskämpfern unter Túpac Amaru II. bis zum Terror des "Leuchtenden Pfades". Auf spektakulärer Strecke durchqueren wir das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel unserer Reise: den La-Raya-Pass (4350 m). Alpakas stapfen durch die trockene Weite des Altiplanos. Glitzernd taucht der Titicacasee am Horizont auf. 380 km. Zwei Übernachtungen auf einer Halbinsel direkt am See auf 3800 m Höhe.

(F/A)

14. Tag, Dienstag, 16.04.2019: Titicacasee – Gigant Südamerikas

15-mal würde der Bodensee hineinpassen. Und auch das Panorama ist einzigartig. Inmitten dieser Kulisse haben Sie die Wahl: Wollen Sie den Tag ganz entspannt im Spa des Hotels verbringen oder folgen Sie Ihrem Studiosus-Reiseleiter und entdecken das Andenmeer mit dem Boot (130 €)? Dann erleben Sie, wie die Urus, die Bewohner der schwimmenden Inseln in ihren farbenfrohen Trachten, vom Hausbau bis zum Snack ihr Leben ganz dem Binsengras anpassen. Und warum kennen die Männer der Insel Taquile keine Ruhepause und stricken selbst im Gehen? Lassen Sie sich überraschen! Auch von der lecker-rustikalen Mittagsküche auf Taquile. Romantisch am Abend: das gemeinsame Lagerfeuer hinter dem Hotel am Seeufer, die glasklare Luft auf fast 4000 m Höhe und dieser Sternenhimmel! Sie bleiben, solange Sie wollen, und verköstigen sich dann individuell.

(F)

15. Tag, Mittwoch, 17.04.2019: Schlusspunkt Puno

Glanzvoller Abschied vom Hochland am Hauptplatz von Puno: Die prachtvolle Barockfassade der Kathedrale strahlt in der Morgensonne. Entdecken Sie die Seejungfrauen? Am Nachmittag Flug vom nahe gelegenen Juliaca, 50 km, nach Lima. Das Abendprogramm bestimmen Sie selbst.

(F)

16. Tag, Donnerstag, 18.04.2019: Abschied von Peru

Der Vormittag bleibt frei. Mittags empfängt uns das Museo Larco mit seinem wunderbaren Garten, kleinen Köstlichkeiten und grandios inszenierten, prähispanischen Skulpturen, Textilien, Stirnschmuck und Halsketten. Ein altamerikanisches Feuerwerk zum Ende der Reise! Eine kulinarische Zugabe gibt es beim späten Mittagessen im Restaurant des Museums. Hier ist die Frage: Mit welcher Spezialität wird uns Lima, die Gourmetkönigin Südamerikas, heute beim Abschiedsessen überraschen? Am Abend fliegen Sie dann, mit unvergesslichen Erinnerungen bepackt, mit LATAM Airlines nach Madrid (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

(F/M/I)

17. Tag, Freitag, 19.04.2019: Rückkehr aus Peru

Ankunft am Nachmittag in Madrid. Weiter mit LATAM nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug von Madrid mit Iberia direkt nach Berlin, Düsseldorf, München, Wien, Basel, Zürich und Genf. Ankunft jeweils abends.

F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen I: Imbiss

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
97,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
100,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
98,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
61,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
100,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
03.04.–19.04. 4990(ca. 5455 CHF) 6010(ca. 6570 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
21.08.–06.09. 5290(ca. 5783 CHF) 6310(ca. 6898 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
02.10.–18.10. 5290(ca. 5783 CHF) 6310(ca. 6898 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
23.10.–08.11. 5190(ca. 5674 CHF) 6210(ca. 6789 CHF)

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 16.9.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit LATAM Airlines z.B. von Frankfurt oder München nach Lima und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Sitzplatzreservierung (nur für Flüge mit LATAM Airlines)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen, bequemen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen mit Kochkurs im Restaurant, 6 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Lima
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln
  • Ein Yuca-Imbiss und ein Stehempfang im Museumsgarten
  • Eintrittsgelder (ca. 200 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise nach Peru eine Geburtsurkunde vorweisen. Es wird empfohlen, eine internationale Geburtsurkunde bzw. eine beglaubigte englische oder spanische Übersetzung mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich. Minderjährige, die ohne ihre Eltern reisen, müssen weitere Dokumente mit sich führen. Bitte erkundigen Sie sich in diesem Fall beim zuständigen Konsulat.

Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ umgehend vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht rechtzeitig vorliegen haben, können wir Ihnen den Zutritt nach Machu Picchu nicht garantieren.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten.

Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus

Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Peru. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Peru ist zwar ein weitgehend stabiles Reiseland, soziale und politische Spannungen führen aber im ganzen Land immer wieder zu spontanen, auch gewalttätigen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen.

Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Peru.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 9. September 2019

Sicherheitshinweis

Peru

Unverändert gültig seit: 9. September 2019

Innenpolitische Lage

Im gesamten Land führen soziale Unruhen, Streiks und Demonstrationen immer wieder

auch zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden, die auch

Behinderungen im Reiseverkehr verursachen können. Auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa waren schon betroffen.

Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist dort zu rechnen.

• Meiden Sie grundsätzlich Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten.

• Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden zu passieren, sondern weichen Sie aus oder warten Sie die Normalisierung der Lage ab.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate in Peru und das Risiko, Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden, ist insbesondere in Elendsvierteln der Großstädte, im öffentlichen Nahverkehr, an Busbahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten hoch. Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco gibt es vereinzelte nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt.

In der Region um Puerto Maldonado erfolgten im Frühjahr 2019 vereinzelte Raubüberfälle auf Touristengruppen als auch auf ein Hotel.

Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa wurden Überlandreisende überfallen.

In Lima kommt es besonders abends in der Innenstadt und in den auch von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco zu Diebstählen, ebenso auf Märkten und in Busstationen.

Beim Besuch von Bars und Diskotheken kann es zum Einsatz von K.O.-Tropfen kommen

Insbesondere in Lima, Arequipa und Cusco sind Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert. Mit Express-Entführungen soll Bargeld mittels Abheben per Kreditkarte am Geldautomaten erzwungen werden.

Raubüberfälle erfolgten auch wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt

Touristen wurden des Öfteren gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht, oftmals längerfristig angeworben über das Internet mit Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.

• Seien Sie abends in der Innenstadt von Lima und den Bezirken Miraflores und Barranco wie auch immer in Menschenmengen besonders vorsichtig.

• Führen Sie keine nächtlichen Bus- und Überlandfahrten durch.

• Organisieren Sie den Flughafentransfer nach Lima nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen, lizensierten Taxi- und Busgesellschaften

• Nutzen Sie nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen, nehmen Sie kein Taxi ‚von der Straße.

• Seien Sie nachts möglichst nicht allein unterwegs und halten Sie sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen auf.

• Leisten Sie bei Überfällen keine Gegenwehr und provozieren Sie die Täter nicht.

• Achten Sie bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe und Zimmertelefon

• Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen keine von Unbekannten an.

• Tragen Sie bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper

• Verzichten Sie auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren und bewahren Sie diese in Fahrzeugen außer Sichtweite auf.

• Rufen Sie im Notfall die Policía de Turismo (Touristenpolizei) in Lima in der Calle General Vidal 230, Tel. +511 4601060, 4600849, 4600921

• Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Abschnitt Strafrecht.

• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter und insbesondere bei Lockangeboten z.B. über das Internet skeptisch, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen und wenden Sie ggf. die Polizei.

Besondere Verhaltenshinweise/Spirituelle Zeremonien

Bei der Teilnahme an Schamanen-Ritualen in den peruanischen Urwaldregionen ist es durch den Genuss der halluzinogen wirkenden Mittel Ayahuasca und San Pedro bereits zu schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen gekommen.

• Lassen Sie sich vor der Teilnahme zu solchen Ritualen unbedingt bei „iPeru“ oder bei formell registrierten Tourismusagenturen beraten und nutzen Sie keinesfalls inoffizielle Anbieter.

• Machen Sie offiziellen Anbietern vor einer Teilnahme unbedingt vollständige Angaben zum Gesundheitszustand, um Risiken zu minimieren.

Naturkatastrophen

Erdbeben

Peru liegt in einer sehr seismisch aktiven Zone, so dass es regelmäßig zu Erdbeben kommt. Stärkere Erdbeben ereigneten sich zuletzt im August 2016 in der Provinz Caylloma, im Januar 2018 im Süden und Ende Mai 2019 im Norden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern.

Vulkane

Die Vulkane Sabancaya und Ubinas im Süden des Landes sind weiter aktiv. Es kommt vor allem zum Ausstoß von Asche, im Umkreis des Vulkans Ubinas wurden Evakuierungen angeordnet. Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region gab es jedoch bisher nicht.

Überschwemmungen

Insbesondere in der Regenzeit von November bis April können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen im Reiseverkehr führen.

• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

• Halten Sie sich über die lokale Lage über die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI).

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Medizinische Hinweise

Aktuelle Medizinische Hinweise

Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Impfschutz

Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet, häufig aus den Nachbarstaaten, oder bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung derzeit, nach Auskunft der peruanischen Einreisebehörden, nicht vorgeschrieben.

Jedoch ist bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Perus, insbesondere für das gesamte peruanische Amazonasgebiet und die Gebiete östlich der Anden unter 2300 m, allen Reisenden ab dem vollendeten 9. Lebensmonat, siehe www.who.int, eine rechtzeitige Impfung, d.h. 10 Tage vor Einreise, dringend empfohlen. 2018 wird erneut eine Häufung von Erkrankungen bei nicht geimpften Personen in diesen Gebieten beobachtet.

Aus Peru kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden.

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Zika-Virus-Infektion

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Peru mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.

Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.

In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten

Merkblatt Zika-Virus-Infektion des Gesundheitsdienstes.

Chikungunya

In der Großregion breitet sich seit Januar 2014 eine Chikungunya-Epidemie aus, die auch Peru betrifft. Die Chikungunya-Virusinfektion zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u. g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter

www.diplo.de/reisemedizin

Dengue-Fieber

Dengue wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.)

Leishmaniasis

Die kutane und mukokutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

Oropouche-Fieber

Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s. o.) und wird ebenfalls durch Mücken übertragen.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender dämmerungs- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Personen nicht selten tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Ein geringes Risiko besteht im ganzen Land unter 2000 m, v.a. in Ayacucho, Junín, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und in Iquitos.

Als malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Picchu, das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima. Ica und Nazca.

Je nach Reiseprofil kann eine Notfallselbstmedikation im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden Expositionsprophylaxe <https://www.auswaertiges-amt.de/blob/251022/04c8fc306bc39d0c6a1ee34efd63edf0/expositionsprophylaxeinsektenstiche-data.pdf> empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

· Tragen von körperbedeckender, heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden)

· wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue!) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria!)

· Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

Durchfallerkrankungen

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

Seit Mai 2019 wird zudem in Lima, Junín, La Libertad (einschließlich Trujillo), Lambayeque (einschließlich Chiclayo) und Piura Regionen über mehr als 200 Fälle des neurologischen Guillan-Barre-Syndrom berichtet. Die Ursache ist vermutlich auf einen durch die Atemwege oder Lebensmittel übertragenen Krankheitserreger zurückzuführen. Für Reisende besteht ein minimales Risiko. Reisende in Risikobereichen sollten jedoch Vorsichtsmaßnahmen für Lebensmittel und Getränke sowie Maßnahmen zur Händehygiene beachten.

Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

Trypanosomiasis („Mal de Chagas“)

In Peru kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Diese können sowohl durch den Biss infizierter Wanzen oder seltener durch verunreinigte Frucht- bzw. Zuckerrohrsäfte aufgenommen werden. Einen Schutz gegen Bisse können korrekt angebrachte Bettnetze bieten. In der akuten Erkrankungsphase stehen grippeähnliche Symptome und u.U. eine Schwellung des Augenlides im Vordergrund. Bis zu Jahre nach der Infektion können z.T. gravierende Organveränderungen am Herzen und des Verdauungstraktes auftreten. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.

Pest

Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige kann im Einzelfall und nur nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner die prophylaktische Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein.

Höhenkrankheit („Soroche“)

In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2000 Metern. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig.

HIV/AIDS

Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Medizinische Versorgung

Das medizinische Versorgungsangebot ist in Lima im privaten Sektor z. T. auf international hohem Standard. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen meist defizitär strukturiert.

Das Auswärtige Amt empfiehlt sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Deutschen Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Peru zu informieren oder im Notfall ggf. die entsprechenden Honorarkonsuln zu kontaktieren.

In der Regel reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte sind z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

Unverändert gültig seit: 14. Juni 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden.

Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Peru/Lima, Hotel José Antonio****

Hotelbebilderung

Mitten im Geschäfts- und Einkaufsviertel Miraflores gelegen, ist das angenehme Hotel der Mittelklasse ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der peruanischen Hauptstadt. Die Pazifikküste liegt drei Blocks entfernt. In den 84 Zimmern des Hauses finden Sie Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar und Föhn. Zum Angebot gehören außerdem ein Restaurant und eine Bar. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Flughafen / bis Hotel pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 86
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 171
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 49
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 98
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–10.01.2020

Peru/Lima, Novotel****

Hotelbebilderung

Das moderne Hotel in zeitgemäßem Design liegt im Geschäftsviertel San Isidro. Die 208 Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet, verfügen über Holzfußböden und sind mit Schallschutzfenstern, Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar und Föhn komfortabel ausgestattet. Den Tag beginnen Sie am Frühstücksbuffet im Restaurant Lumière, abends bietet sich die Bar als Treffpunkt an. Ein kleiner Innenpool und ein Fitnessraum ergänzen das Hotelangebot. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Flughafen / bis Hotel pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 102
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 201
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 65
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 128
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–20.12.2019