Peru Höhepunkte mit Air Europa

Peru

Übersicht

  • Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl
  • In 13 Tagen Peru kompakt erleben, besonders beliebt als erste Studiosus-Reise
  • Mit der Andenbahn nach Machu Picchu
  • Drei Übernachtungen in über 3000 m Höhe
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise: Lima, Arequipa, Titicacasee, Cuzco, Machu Picchu

Wüsten, wilde Küsten und schneebedeckte Gipfel - Peru vereint viele landschaftliche Wunder dieser Welt in sich. Begleiten Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter in die südamerikanische Schönheit, erleben Sie auf dieser preiswerten Rundreise die spektakulären Höhepunkte der Anden und tauchen Sie bei Bauern und Webern ins Alltagsleben ein! Erfahren Sie aus erster Hand von Segen und Fluch des rasanten Wirtschaftswachstums! Pulsierend begrüßt uns auf dieser Reise Lima; Cuzcos Gassen verzaubern. In Puno erwartet uns der tiefblaue Titicacasee. Andenluft und Geschichte atmen und sich von Machu Picchu und seinen Legenden verzaubern lassen – all das ist Peru!

Varianten dieser Reise

Route

1. Tag, Samstag, 24.03.2018: Peru, wir kommen!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug mit Air Europa von Frankfurt oder München über Madrid nach Lima mit Ankunft am nächsten Morgen (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

2. Tag, Sonntag, 25.03.2018: Von Lima nach Paracas

Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt alle Reisegäste beim Frühstück in Perus Hauptstadt! Koloniale Villen und quirlige Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und "klapprige" Vorstädte liefern sich in Lima auf unserer kurzen gemeinsamen Stadtrundfahrt einen Wettbewerb der Kontraste. Warum immer mehr "junge Städte" am Stadtrand entstehen und welche Hoffnungen sie wecken, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf der Fahrt nach Paracas. Dort, in unserem Hotel am Strand, wartet das Rauschen des Pazifiks auf uns! 250 km.

3. Tag, Montag, 26.03.2018: Pisco und Nazca

Lust auf Galápagos im Miniformat? Dann ab aufs Boot und los zu den Islas Ballestas! Kreischend flattern Vögel in den Himmel, applaudierend begrüßen uns Seelöwen. Doch warum stapelt sich hier der Vogelkot meterhoch, und wieso taten ihn schon die Spanier nicht einfach als Dreck ab? Guano - gut für die Blumen daheim, haken Sie nach! Sie können stattdessen aber auch zu einem Rundflug über die Nazca-Linien starten (325 €, Infos siehe Wissenswertes). Zurück an Land machen wir uns gemeinsam auf zu den riesigen Linienbildern von Nazca (UNESCO-Welterbe) in der Küstenwüste. Es sollen, so behauptet Erich von Däniken, uralte Landeplätze von Außerirdischen sein. Beim individuellen Abendessen in Nazca können Sie Ihre eigene Theorie entwickeln. Busstrecke 210 km.

4. Tag, Dienstag, 27.03.2018: Auf der Panamericana nach Arequipa

Rau zeigt sich Peru auf unserer Fahrt nach Arequipa. Ausgedörrte Wüstenebenen bestimmen das Landschaftsbild. Plötzlich durchbrechen fruchtbare Flussoasen die Einöde. Tolle Ausblicke auf den wilden Pazifik! Warum das Klimaphänomen El Nino Peru hier nicht nur Gutes beschert und wieso es die Fischvorkommen bedroht, erläutert Ihnen Ihr Reiseleiter. Vor uns steigen Vulkanriesen in den Himmel, kleine Tuffsteinhäuser strecken sich ihnen entgegen - willkommen im abendlichen Arequipa (2350 m)! 530 km auf überwiegend gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Arequipa.

5. Tag, Mittwoch, 28.03.2018: Arequipa

Kunterbunt empfängt uns der Markt San Camilo in Arequipas Altstadt (UNESCO-Welterbe). Händler bieten unzählige Sorten Kartoffeln, dazu Obst, Fleisch und Fisch an. Gewaltig setzten sich Perus Eroberer mit Kathedrale und Jesuitenkirche in Szene, die von ihrer einstigen Macht über den Andenstaat zeugen. Extra Tour Dann ins Kloster Santa Catalina. Wir tauchen ein in den Nonnen-Mikrokosmos - eine Welt für sich. Lassen Sie sich danach in den freien Nachmittag fallen, schlürfen Sie Kokatee auf dem Hauptplatz oder entdecken Sie in der Casa del Moral, wie die Oberschicht einst lebte! Das passende Restaurant für Ihre kulinarische Entdeckungsreise finden Sie sicher auch!

Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Studiosus immer wieder Alternativen zum Programm für Sie entwickelt. Heute Lust auf eine Extratour? Dann erkunden Sie mit dem Taxi das ländliche Umland von Arequipa und verzichten Sie auf das Kloster Santa Catalina! Von Yanahuara aus haben Sie den besten Postkartenblick auf Arequipa und in Sabandia können Sie die heute noch genutzte Bewässerungskunst der Inkas und eine alte Steinmühle aus dem 17. Jahrhundert bewundern.

6. Tag, Donnerstag, 29.03.2018: Der blaue Riese Titicacasee

Gewaltig erheben sich Vulkane neben dem Asphalt. Vicunas weiden neben der Straße, Flamingos durchwaten die Lagunen im Schutzgebiet Salinas-Aguada Blanca. Wir durchqueren die Weiten des peruanischen Altiplano. Wie die Menschen hier leben, erfahren wir in einem Bauernhaus beim Gespräch mit den Campesinos, die mit uns über ihr Alltagsleben plaudern. Gibt es Neues von den Protesten der Bergarbeiter gegen multinationale Konzerne? Bald begrüßt uns der Titicacasee: Erleben Sie auf unserem Bootsausflug zu den Urus, wie das Seegras das Leben der Bewohner der Schilfinseln prägt - vom Boot bis zum Haus, alles aus der widerstandsfähigen Pflanze! Extra Tour Busstrecke 330 km. Übernachtung in Puno auf 3800 m Höhe.

Lieber in die Altstadt von Puno? Alternativ zum Ausflug zu den Schilfinseln der Urus können Sie auch ins bunte Gewühl der Stadt rund um die sehenswerte Kathedrale eintauchen. Schon seit Jahrhunderten hat diese Stadt einen Namen als Hauptstadt der Folklore und Hochburg der Fiestas.

7. Tag, Freitag, 30.03.2018: Perus Höhen und Tiefen

Leben im Hochland: Alpaka- und Lamaherden traben am Straßenrand entlang, Bauern in bunten Ponchos stapfen neben ihnen durch die Landschaft mit ihrem spröden Ichugras. Über den La-Raya-Pass (4350 m) erreichen wir, vorbei an Eisgipfeln, das Heilige Tal der Inkas. 400 km. Zwei Übernachtungen in Urubamba auf 2860 m Höhe.

8. Tag, Samstag, 31.03.2018: Machu Picchu - Gipfel der Legenden

Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn von Ollantaytambo durch das wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore. Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Wovon erzählen die Ruinen? War der Platz eine Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Wie verlief hier der Alltag? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Abend fahren wir mit Zug und Bus zurück nach Urubamba. Busstrecke 50 km.

9. Tag, Sonntag, 01.04.2018: Auf nach Cuzco!

Farbenrausch auf dem Marktplatz von Pisak: prächtige Stoffe, Schachbretter, auf denen Inkas gegen Spanier kämpfen, Panflöten, Taschen und Mützen, so weit das Auge reicht. Sie wollen wissen, wie die Wolle ihre tolle Farbe erhält? Fragen Sie nach in einer Kooperative! Schon die Inkas verwendeten Naturfarbstoffe für Lama- und Alpaka-Wolle. Mit dem Bus gelangen wir zurück ins Jetzt. Willkommen in Cuzco! 90 km. Arm und Reich liegen hier nur einen Steinwurf voneinander entfernt. Das Projekt "Kleine Menschen" bietet Cuzcos Straßenkindern eine neue Heimat. Wie, das erfahren wir im Gespräch mit dem Projektleiter. Schlendern Sie am freien Nachmittag über den Hauptplatz oder probieren Sie quietschgelbe Inca Kola in den Cafés! Wie farbenprächtig Cuzcos Künstler die Welt sehen, erleben Sie im Viertel San Blas. Abendessen dann auf eigene Faust - schon Alpaka-Steak probiert? Zwei Übernachtungen in Cuzco auf 3400 m Höhe.

10. Tag, Montag, 02.04.2018: Cuzco, der "Nabel der Welt"

Hier blitzt uns die alte Kultur der Inkas im Sonnentempel an, dort begegnet uns Spaniens Christentum in der Kathedrale. Kurzerhand haben die Spanier einfach ihre Architektur den antiken Monumenten übergestülpt. Perus Antwort darauf hängt in der Kathedrale: Meerschweinchen statt Brot und Wein sehen wir auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Ihr Reiseleiter weiß, wer dafür verantwortlich ist. Ungläubig bestaunen wir die Inkafestung Sacsayhuamán. Wer hat diese riesigen Mauersteine bewegt? Den freien Abend verbringen Sie nach Lust und Laune. Ein Tipp des Reiseleiters: Lomo saltado, vielleicht im Inka-Grill.

11. Tag, Dienstag, 03.04.2018: Lima

Flug nach Lima. Perus Schätze erwarten uns im Museo Larco. Prachtvolle Villen und Paläste prägen Limas Altstadt (UNESCO-Welterbe) und erzählen vom Glanz des spanischen Adels, der im Zentrum des Kolonialreichs eine zweite Heimat fand. Die großen Gegensätze zwischen Arm und Reich, zwischen armem Hochland und reicher Küste, sind geblieben. Glutrot verneigt sich die Sonne vor uns, tosend rauscht der Pazifik der Küste entgegen. Und wir verabschieden uns beim Abendessen in einem typischen Restaurant kulinarisch von Peru.

12. Tag, Mittwoch, 04.04.2018: Rückflug mit Air Europa

Gäste der Air Europa werden am Morgen zum Flughafen gebracht und fliegen nonstop nach Madrid (Flugdauer ca. 12 Std.), wo sie am nächsten Tag frühmorgens ankommen.

13. Tag, Donnerstag, 05.04.2018: Willkommen zu Hause!

Ankunft in Madrid am frühen Morgen. Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
91,2%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
98,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
99,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
95,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
70,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
94,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
97,8%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert, zuletzt im März 2017.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2018

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
01.03.–13.03. 3245(ca. 3744 CHF) 3645(ca. 4205 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
3695(ca. 4263 CHF) Barbara Ferstl
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
26.04.–08.05. 3245(ca. 3744 CHF) 3645(ca. 4205 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
3645(ca. 4205 CHF) Christian Vogt M.A.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
3695(ca. 4263 CHF) N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Ute Appel de Concha
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Ute Appel de Concha
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Sandra Wolf

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 20.2.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Air Europa z. B. von Frankfurt oder München nach Lima und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Avianca von Cuzco nach Lima
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 10 Übernachtungen, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 5 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten zu den Ballestas-Inseln und auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 180 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Varianten dieser Reise

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat.

Bitte schicken Sie das beiliegende Formular ¿Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿ am besten sofort oder bis spätestens zwölf Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht rechtzeitig vorliegen haben, können wir Ihnen den Zutritt nach Machu Picchu nicht garantieren.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten.

Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus

Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Peru zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Peru ist zwar ein weitgehend stabiles Reiseland, soziale und politische Spannungen führen aber im ganzen Land immer wieder zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden. Diese richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber zu Verzögerungen im Tagesprogramm und zu kurzfristigen Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen.

Wie Sie dem Hinweis des Auswärtigen Amtes entnehmen können, ist in ganz Peru wegen der im Vergleich zu Europa deutlich erhöhten Kriminalität und der Gefahr von bewaffneten Überfällen, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit, besondere Umsicht erforderlich. Vor diesem Hintergrund verzichten wir auf Besuche von sozialen Brennpunkten und haben unsere Routen so geplant, dass längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermieden werden. Zudem bitten wir Sie, im Interesse Ihrer Sicherheit die Ratschläge zu beachten, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 17. Januar 2018

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand: 1. August 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Peru

Unverändert gültig seit: 22. Januar 2018

Aktuelle Hinweise

Zurzeit finden vor allem in den größeren peruanischen Städten und auch im Zentrum der Hauptstadt Lima Demonstrationen gegen die Begnadigung des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori statt. Reisende sollten Menschenansammlungen meiden und die Entwicklung in den Medien aufmerksam verfolgen.

Aufgrund heftiger Regenfälle kam es im Frühjahr 2017 zu starken Überschwemmungen und Erdrutschen insbesondere im Norden des Landes, vor allem in den Provinzen Tumbes, Piura, Lambayeque, La Libertad und Áncash. Das Straßennetz ist nach wie vor noch nicht vollständig wiederhergestellt. Auch auf der Hauptverbindungsstraße in Richtung Süden und damit in die Hauptstadt Lima kann es weiterhin zu Behinderungen kommen.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

In Peru herrscht für Touristen im Vergleich zu den EU-Staaten ein höheres Risiko, Opfer von Diebstählen oder Überfällen zu werden.

Nächtliche Busfahrten sollten grundsätzlich vermieden werden. Neben der Gefahr von Verkehrsunfällen können auch nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, die zuletzt vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt verbunden waren, insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa und Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco nicht ausgeschlossen werden. In Lima wird zu besonderer Vorsicht abends in der Innenstadt geraten. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig.

In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und nachts wie in anderen Städten auch nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen.

In einigen Provinzen, z.B. im Tal der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro (auf Spanisch abgekürzt VRAEM), wurde zur Bekämpfung des Drogenanbaus und zur Terrorismusabwehr der Ausnahmezustand verhängt. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte.

Im VRAEM kommt es gelegentlich zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Eine Gefährdung von Reisenden kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird empfohlen, die genannte Region zu meiden. Auch die Strecke von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa sollte gemieden werden. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende besonders hoch.

In der abgelegenen Gegend auf dem Trek Choquequirao-Machu Picchu (Bezirk Vilcabamba) in der Region Cusco kam es 2011 zu mehreren Überfällen schwer bewaffneter, offensichtlich politisch motivierter Gruppierungen auf Touristengruppen. Reisende, die eine Wanderung oder Tour durch diese Gegend planen, werden zu allergrößter Vorsicht aufgerufen. Es wird dringend empfohlen, sich bei der Vorbereitung gewissenhaft mit ortskundigen Personen abzustimmen.

Besonders In Lima, Arequipa und Cusco ist bei der Auswahl der Taxis größte Vorsicht geboten, da bei zahlreichen Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung Taxifahrer mit involviert waren. Besonders in den touristisch beliebten Orten gibt es regelmäßige Fälle von ¿sogenannten Expresskidnappings¿. Dabei werden die Opfer meistens im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten - in dieser Zeit wird u. a. mit ihren Kreditkarten an Geldautomaten Geld abgehoben. Besonders gefährdet sind Besucher von Diskotheken. Zumeist kann in den Bars und Restaurants kostenlos ein Taxi bestellt werden. Auch Türsteher vor Diskotheken kennen häufig zuverlässige Taxifahrer. Inzwischen sind die meisten Restaurants auch direkt per Funk mit Taxizentralen verbunden, so dass keine Notwendigkeit besteht, ein Taxi von der Straße zu nehmen.

Es wird grundsätzlich empfohlen, nur offizielle, registrierte und wenn möglich telefonisch vorbestellte Taxis zu benutzen, deren Fahrer sich ausweisen können bzw. deren Ausweis sichtbar im Taxi hängt. Nutzer von Smartphones haben außerdem die Möglichkeit, über entsprechende Apps (z.B. Easy Taxi und Taxibeat) Taxis zu bestellen.

Auch nach der Ankunft am Flughafen Lima ¿Jorge Chavez¿, der am Rande der Stadt in Callao liegt, werden leider immer wieder Touristen während des Taxitransfers oder bei Ankunft am Fahrtziel beraubt. Es wird dringend empfohlen, alle Gepäckstücke und vor allem auch Handgepäck und -taschen

im Taxi außer Sichtweite von Passanten zu verstauen, da es an verstopften Kreuzungen und roten Ampeln oft zu Überfällen kommt, bei denen die Fensterscheibe des Taxis eingeschlagen wird. Gelegentlich sind Taxifahrer an Überfällen beteiligt. Deshalb wird geraten, den Flughafentransfer nach Lima über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen, lizensierten Taxi- und Busgesellschaften (Informationen unter https://www.lima-airport.com/eng/for-passengers/transportation-from-to-the-airport/licensed-taxis) zu organisieren und stets wachsam zu sein.

Es wird ferner empfohlen:

- Immer Aufmerksamkeit walten zu lassen, möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts zu

reisen bzw. sich nachts nicht allein und immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen

aufzuhalten;

- bei Überfällen auf keinen Fall Gegenwehr zu leisten oder die Täter zu provozieren;

- bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte (Nachtwächter, Hotelsafe, Zimmertelefon)

zu achten;

- bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper zu tragen;

Diebstähle in Bussen und an Busterminals sind weit häufiger als in preiswerten Hotels;

- Kreditkarten nicht ständig mit sich zu führen, vor allem nicht abends und nachts; nur die

benötigte Menge Geld mitzunehmen und Wertgegenstände, Reiseschecks und Dokumente

im Hotelsafe zu hinterlegen;

- Rucksäcke und Taschen nicht über die Rückenlehne von Stühlen in Restaurants oder auf

öffentlichen Plätzen zu hängen; Taschen und Rucksäcke immer dicht am Körper zu tragen

- Geld nur in Banken und Wechselstuben zu tauschen sowie das öffentliche Vorzeigen von großen

Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren etc. zu vermeiden

- Armenviertel in Großstädten zu meiden;

- wegen der Verkehrs- und Kriminalitätsrisiken auf nächtliche Überlandfahrten zu verzichten;

- jede Berührung mit Drogen aller Art zu unterlassen (hohe Strafen, s. u.), Vorsicht walten zu

lassen gegenüber Personen, die während der Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen, und Gepäck

nie unbeaufsichtigt zu lassen;

- nur Dienstleistungen von bekannten/empfohlenen Reisebüros und Reiseführern in Anspruch zu

nehmen und keine Touren auf der Straße zu kaufen; Fremdenführer sich entsprechend ausweisen

zu lassen

- sich für Fragen und Hilfe an die Reiseleiter und/oder die Touristenauskunft und ggf. die Polizei bzw. die Touristenpolizei zu wenden.

Reisen über Land

Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde der Notstand um die Distrikte Ramón Castilla und Yavarí in den Grenzgebieten zu Kolumbien und Brasilien erweitert. Mit den ohnehin üblichen Einschränkungen im Reiseverkehr ist durch diese Maßnahmen zu rechnen.

In Peru kommt es landesweit immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren können. Häufig kommt es zu kurzfristig organisierten und unangekündigten Straßenblockaden und dabei auch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung gegen Reisende. Die Bewegungsfreiheit wird dadurch in den betroffenen Gebieten zeitlich und räumlich stark eingeschränkt. In jüngerer Zeit waren besonders die Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie die Region Cajamarca betroffen.

Naturkatastrophen

Peru liegt in einer seismisch aktiven Zone. Es kommt deshalb häufig zu vulkanischen Aktivitäten und Erdstößen, so zuletzt am 15. August 2016 in der Provinz Caylloma und am 14. Januar 2018 im Süden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam (http://media.gfz-potsdam.de/gfz/wv/doc/infothek/leaflets/Erdbeben_dt.pdf).

Der Vulkan Sabancaya im Süden des Landes ist weiter aktiv. Der in einigen Bezirken der Provinz Caylloma ausgerufene Notstand besteht weiter fort. Für Anwohner in der Region wird regelmäßig ein sogenannter Aschestreualarm ausgelöst.

Der Vulkan befindet sich ca. 80 km nordwestlich von Arequipa und ca. 30 km südöstlich der Colca Schlucht, beides touristische Ziele in Peru. Bisher kommt es zu keinen Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region; der Aschestreualarm gilt nicht für die Stadt Arequipa.

Aktuelle Informationen erteilt das sind peruanische geophysikalische Institut IGP http://ovs.igp.gob.pe/reportes-vulcanologicos/sabancaya (in spanischer Sprache).

Starke Regenfälle besonders in den Monaten November bis April können dazu führen, dass Flüsse zu reißenden Strömen werden, Straßen, Brücken und das Gleisbett von Zügen überfluten oder wegschwemmen, Erdrutsche Straßen blockieren usw. Dadurch können Fahrzeuge auf Überlandreisen an der Weiterfahrt gehindert werden oder Ortschaften über mehrere Tage auf dem Landwege nicht mehr zugänglich sein. Auch die beliebte Zugverbindung von Cusco nach Machu Picchu ist gelegentlich betroffen.

Amtliche Wetterwarnungen wie der Deutsche Wetterdienst gibt der Servicio Nacional de Meteorologia e Hidrologia (http://www.senamhi.gob.pe/) heraus.

Bei Naturkatastrophen erteilt die staatliche Behörde für Katastrophenschutz (INDECI) (http://www.indeci.gob.pe/) aktuelle Hinweise in spanischer und englischer Sprache.

Reisende in Peru sollten die Medienberichte stets aufmerksam verfolgen, sich bei ihren Reisebüros rückversichern und ihre Reiseplanung auch kurzfristig entsprechend anpassen. Die über 30 landesweiten Büros von ¿¿iPeru¿ helfen rund um die Uhr weiter.

In einigen Provinzen, z.B. im Tal der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro (auf Spanisch abgekürzt VRAEM), wurde zur Bekämpfung des Drogenanbaus und zur Terrorismusabwehr der Ausnahmezustand verhängt. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte.

Im VRAEM kommt es gelegentlich zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Eine Gefährdung von Reisenden kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird empfohlen, die genannte Region zu meiden. Auch die Strecke von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa sollte gemieden werden. Dort ist die Gefahr für Überlandreisende besonders hoch.

In der abgelegenen Gegend auf dem Trek Choquequirao-Machu Picchu (Bezirk Vilcabamba) in der Region Cusco kam es 2011 zu mehreren Überfällen schwer bewaffneter, offensichtlich politisch motivierter Gruppierungen auf Touristengruppen. Sollten Sie eine Wanderung oder Tour durch diese Gegend planen, wird zu allergrößter Vorsicht aufgerufen und dringend empfohlen, sich bei der Vorbereitung gewissenhaft mit ortskundigen Personen abzustimmen.

Die Benutzung von Bussen kann besonders in den Gebirgsregionen u. a. aus Sicherheitsgründen nicht unbedingt empfohlen werden. Dies betrifft auch die Möglichkeit der Anreise nach Machu Picchu mit dem Bus über Hidroelectrica, bei der unbefestigte Gebirgsstraßen befahren werden.

Es gibt häufig Unfälle von Überlandbussen mit einer großen Anzahl von Toten und Verletzten.

Sicherer ist die übliche Route der Anreise nach Machu Picchu mit dem Zug über Aguas Calientes.

Landesweit sollten nächtliche Busfahrten grundsätzlich vermieden werden.

Die Anreise nach Iquitos sollte mit dem Flugzeug stattfinden; von Reisen mit Schiffen von Pucallpa oder Yurimaguas wird abgeraten (schlechte hygienische Zustände an Bord, schlechte Verpflegung und die Gefahr von Überfällen durch bewaffnete Gruppen). In Iquitos sollten Ausflüge in den Urwald grundsätzlich nur bei offiziellen Agenturen gebucht werden und keinesfalls bei informellen Anbietern auf der Straße.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste (elefand.diplo.de) einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Peru

Aktuelle medizinische Hinweise

Zika-Virus-Infektion

In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf)

Impfschutz

Bei Reisen in die ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiete Perus, insbesondere für das gesamte peruanische Amazonasgebiet ist prinzipiell allen Reisenden ab dem vollendeten 9. Lebensmonat (http://www.who.int/ith/ITH2009AnnexI.pdf) eine rechtzeitige Impfung, d.h. 10 Tage vor Einreise, dringend zu empfehlen.

Aus Peru kommend kann die Impfung bei Weiterreise in ein Drittland verlangt werden.

Weder bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (häufig die Nachbarstaaten) noch bei direkter Einreise aus Deutschland ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung derzeit nach Auskunft der peruanischen Einreisebehörden vorgeschrieben.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (http://www.rki.de/).

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen, Mumps, Masern Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Höhenkrankheit (¿Soroche¿)

In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2000 Metern. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Cusco oder Puno, also nicht nur Bergsteiger. Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig.

Chikungunya

Aktuell gibt es, im Rahmen der sich in der Region seit Januar 2014 ausbreitenden Chikungunya-Epidemie, inzwischen auch Fälle in Peru. Die Chikungunya-Virusinfektion zeigt ähnliche Symptome wie das Dengue-Fieber (s.u.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten. Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter http://www.diplo.de/reisemedizin

Dengue-Fieber

Dengue wird landesweit durch tagaktive Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

Leishmaniasis

Die kutane und mukokutane Form kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

Oropouche-Fieber

Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s. o.) und wird ebenfalls durch Mücken übertragen.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender dämmerungs- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Personen nicht selten tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Ein geringes Risiko besteht im ganzen Land unter 2000 m, v.a. in Ayacucho, Junín, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und in Iquitos.

Als malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Picchu,das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima. Ica und Nazca.

Je nach Reiseprofil kann eine Standby-Medikation mit Chloroquin bzw. allenfalls im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- den ganzen Körper bedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- ganztägig Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen,

- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

HIV / AIDS

Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Pest

Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige kann im Einzelfall und nur nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner die prophylaktische Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein.

Medizinische Versorgung

Das medizinische Versorgungsangebot ist in Lima im privaten Sektor z. T. auf international hohem Standard. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen meist defizitär strukturiert.

Das Auswärtige Amt empfiehlt sich im Erkrankungsfall auf der Internetseite der Deutschen Botschaft über Ärzte und Krankenhäuser in Peru zu informieren oder im Notfall ggf. die entsprechenden Honorarkonsuln zu kontaktieren.

In der Regel reichen die Behandlungsmöglichkeiten in Cusco nicht aus, um schwere Notfälle adäquat zu versorgen. Sobald es der medizinische Zustand zulässt, sollten schwer Kranke oder Verletzte deshalb nach Lima verlegt werden.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen, ebenso wie vor einer Reise nach Peru eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner (Beratungsstellen siehe auch http://www.dtg.org/).

Unverändert gültig seit: 17. Januar 2018

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden.

Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Varianten dieser Reise

Wissenswertes

Flug über die Nazca-Linien

Mit einer Cessna 208B Grand Caravan der Aerodiana heben Sie vom Flughafen Pisco ab und fliegen über die Küstenwüste zu "Astronaut", "Affe" und "Spinne". Der Flug dauert 90 Minuten und kostet inkl. Transfers vom Hotel zum Flughafen pro Person 325 €. Zzgl. sind vor Ort ca. 5 US-$ Flughafensteuer zu zahlen. Aufgrund der geringen Kapazität der Flugzeuge muss der Flug bereits vorab reserviert werden. Er findet nur bei passenden Wetterverhältnissen statt. Der Transfer zum und vom Flughafen wird durch einen örtlichen Reiseleiter begleitet.

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Peru/Lima, Hotel José Antonio****

Hotelbebilderung

Mitten im Geschäfts- und Einkaufsviertel Miraflores gelegen, ist das angenehme Hotel der Mittelklasse ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der peruanischen Hauptstadt. Die Pazifikküste liegt drei Blocks entfernt. In den 84 Zimmern des Hauses finden Sie Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN-Zugang, Minibar und Föhn. Zum Angebot gehören außerdem ein Restaurant und eine Bar. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Flughafen / bis Hotel pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 90
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 180
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 50
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 100
Saisonzeiträume Übersicht
A:
03.01.2018–10.01.2019

Peru/Lima, Novotel****

Hotelbebilderung

Das moderne Hotel in zeitgemäßem Design liegt im Geschäftsviertel San Isidro. Die 208 Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet, verfügen über Holzfußböden und sind mit Schallschutzfenstern, Klimaanlage, Sat.-TV, kostenlosem WLAN, Minibar und Föhn komfortabel ausgestattet. Den Tag beginnen Sie am Frühstücksbuffet im Restaurant Lumière, abends bietet sich die Bar als Treffpunkt an. Ein kleiner Innenpool und ein Fitnessraum ergänzen das Hotelangebot. In diesem Hotel können Sie individuelle Verlängerungstage buchen.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage ab Flughafen / bis Hotel pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 110
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 220
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 70
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 140
Saisonzeiträume Übersicht
A:
03.01.2018–20.12.2018

Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****

Hotelbebilderung

Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet.

Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz, außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LATAM Airlines, Avianca oder TAME erreichbar.

Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.

Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, kostenfreiem WLAN sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.

Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Salvador pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 730
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 1360
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 230
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 440
Saisonzeiträume Übersicht
A:
03.01.2018–20.12.2018

Varianten dieser Reise