Namibia Afrika-Feeling

Namibia

Übersicht

  • Rundreise zu den Höhepunkten Namibias zwischen Namibwüste und Etoscha-Nationalpark
  • Kleine, stimmungsvolle Hotels und Lodges
  • Bootsfahrt zu den Robbenbänken vor Walfischbucht und Besuch eines privaten Wildreservats
  • Einheimische Studiosus-Reiseleitung
  • Kleine Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern

Afrika wie aus dem Bilderbuch: Wüsten, Küsten und Naturparks erkunden Sie auf Jeepsafaris, Wanderungen oder einer Bootsfahrt. In kleiner Gruppe der reine Genuss! Das Reisetempo: entspannt. Passend dazu die Hotels: eine herrschaftliche Villa in Windhuk, ein nostalgisches Hotel in Swakopmund sowie charmante kleine Lodges mitten in der Natur und nahe am Erlebnis. Bieten sie auch nicht immer den Luxus internationaler Hotels - Atmosphäre und Individualität besitzen sie im Überfluss!

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Montag, 27.01.2020:

Individuelle Anreise nach Windhuk. Sie können einen Transfer vom Flughafen zu Ihrer Unterkunft über Studiosus oder auf eigene Faust im Internet bestellen (ca. 50 € pro Fahrzeug und Strecke). Unser Gästehaus im ruhigen Stadtteil Ludwigsdorf: die • Villa Moringa. 15 individuell eingerichtete Zimmer, ein Pool und die Terrasse im Garten sorgen für Wohlfühlambiente. Nach einem gemütlichen Frühstück entdecken wir die Lebenswelten der namibischen Hauptstadt. In der früheren Township Katutura begegnet uns Schwarzafrika, zwischen Christuskirche und Tintenpalast der wilhelminische Geist des alten Europa. Dazwischen moderne gläserne Hochhäuser – Symbole einer aufstrebenden Nation. Nachmittags bleibt Zeit zum Relaxen im Hotel. Ebenso lässig wie legendär: Joe's Beerhouse, wo wir uns abends bei Steaks und Bier näher kennenlernen. Eine Übernachtung in Windhuk.

(F/A)

2. Tag, Dienstag, 28.01.2020:

Durch die Farmgebiete des Khomas-Hochlands in Richtung Namibwüste. Gegen Mittag erreichen wir Maltahöhe und treffen auf Kinder und Jugendliche einer Tanz- und Musikgruppe, die uns ihr Können unter Beweis stellen. Die Wüste ruft! Inmitten der Weite, umgeben von zerklüfteten Bergen, liegt die • Desert Homestead Lodge - unser naturnaher Ausgangspunkt für die Erkundung der Namib. Die 26 grasgedeckten Chalets sind im Kolonialstil möbliert. Von der Veranda haben Sie freien Blick auf die Berge und die Wüste - im Licht des späten Nachmittags ein Traum. Genießen Sie die Annehmlichkeiten der Lodge: Lounge, Bar, Pool und das Restaurant. Zwei Übernachtungen bei Sesriem.

(F/A/I)

3. Tag, Mittwoch, 29.01.2020:

Frühmorgens nehmen wir Kurs auf die zentrale Namibwüste. Höhere Sandberge gibt es nirgendwo auf der Welt: Bis zu 300 m ragen die Dünen rund um die riesige Lehmpfanne des Sossusvleis orangerot in den blitzblauen Himmel. Für mehr Weitblick können Sie nach Lust und Laune einen der Sandriesen besteigen. Gegen Mittag kehren wir zur Lodge zurück. Wer gerne im Pferdesattel unterwegs ist – unsere Lodge bietet Ausritte in die Wüste an. Lust auf eine Jeeptour zum Sonnenuntergang am freien Nachmittag?

(F/A)

4. Tag, Donnerstag, 30.01.2020:

Wir machen uns auf den Weg nach Swakopmund, der Atlantik ruft! Auf rauher Piste durchqueren wir den Kuiseb Canyon. Im Seebad Swakopmund, einem Stück Deutschland am Rande der Wüste, tanken wir frische Atlantikluft und steuern das • Swakopmund Hotel an, das ganz originell im alten Bahnhof aus der deutschen Kolonialzeit eingerichtet wurde. Zum Meer und zu den Ladenpassagen der Stadt sind es nur zehn Gehminuten. Wir waschen den Wüstenstaub ab und treffen abends einen deutschsprachigen Namibier. Gern beantwortet er bei einem Glas Wein oder Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot, unsere Fragen zum Zusammenleben der Völker Namibias. Drei Übernachtungen in Swakopmund.

(F)

5. Tag, Freitag, 31.01.2020:

Begleitet von Pelikanen und Delfinen stehen wir an Bord unseres Bootes, das durch den Hafen von Walfischbucht zur anderen Seite der Bucht unterwegs ist. An den Stränden tummeln sich Robben, durch die Wellen springen Delfine. An Deck verwöhnt uns die Crew mit einem Edelsnack auf namibische Art: Sekt und namibische Austern. Zurück in Swakopmund geht es mit Ihrem Reiseleiter auf Stadterkundung. Sportliche Alternativen zum gemeinsamen Stadtrundgang: Jogging am Strand, Sandboarding oder eine Runde Golf, beäugt von neugierigen Antilopen.

(F/M)

6. Tag, Samstag, 01.02.2020:

Ein Tag nach Lust und Laune. Sie möchten mehr über Land und Leute erfahren? Wollen Sie mit einer einheimischen Führerin in der Township Mondesa Angehörige verschiedener ethnischer Gruppen zu Hause besuchen? Wohnungsnot, Aidsepidemie, Arbeitslosigkeit – bei diesem Blick hinter die Kulissen erfahren Sie aus erster Hand, was die Menschen, die am Rande der Stadt leben, bewegt (ca. 40 €). In Swakopmund, Namibias Sommerfrische Nummer eins, können Sie aber auch Jeepfahrten in die Wüste oder Angelausflüge buchen. Vielleicht haben Sie einfach Appetit auf ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte im Café Anton? Hier spricht man Deutsch!

(F)

7. Tag, Sonntag, 02.02.2020:

Wir verlassen die kühle Küste, die Straße steigt an, und es wird allmählich wieder wärmer. Höhepunkte unterwegs: die Welwitschia-Fläche mit einer großen Zahl der gleichnamigen urzeitlichen Pflanzen und die sogenannte Mondlandschaft, die ihrem Namen alle Ehre macht. Unser Ziel ist eine Lodge am Fuße der Erongoberge. Mittags verlocken die 14 geräumigen Zimmer der • Hohenstein Lodge zum Schönheitsschlaf. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit zu einer Wanderung (ca. 2 Std., mittel) zwischen mächtigen Granitfelsen. Bei guter Kondition können Sie bis zu den Fundstellen von Edelsteinen hochsteigen (ca. 4 Std., anspruchsvoll) – eine gute Gelegenheit, mit den Mineraliensuchern ins Gespräch zu kommen, die in den Felsspalten ihrem Glück auf der Spur sind. Wer nicht in Wanderlaune ist, legt ein Lesestündchen auf der schattigen Terrasse ein oder dreht ein paar Runden im Pool. Eine Übernachtung in der Hohenstein Lodge.

(F/A)

8. Tag, Montag, 03.02.2020:

Die Weinkellerei Kristall ist eine von nur dreien in ganz Namibia. Der Besitzer erzählt, wie der Gründer auf den Gedanken kam, mitten im Busch Wein anzubauen, und freut sich auf Ihre Fragen. Weiter geht's auf namibischen Pisten und Überlandstraßen zur • Mokuti Etosha Lodge, ein komfortables Hotel am Eingang zum Etoschapark. Es ist zwar etwas größer als die übrigen Hotels unserer Reise, doch verteilen sich die Bungalows in einem weitläufigen Park mit Pool, sodass Ruhe und Privatsphäre gewahrt bleiben. Im reetgedeckten Hauptgebäude treffen sich afrikanischer Lodgestil und Moderne. Lounge und Bar eignen sich für angeregte Gespräche, die Mahlzeiten werden bei entsprechendem Wetter auf der Terrasse im Freien serviert. Drei Übernachtungen am Rande des Etoschaparks.

(F/A)

9. Tag, Dienstag, 04.02.2020:

Wir klettern früh in unseren Safaribus, denn wir wollen dabei sein, wenn die Tierwelt im Etoschapark erwacht. Kameraakkus aufgeladen? Mit Sicherheit werden Ihnen Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Ihr Reiseleiter nimmt aber auch die Fährte von Löwen und Leoparden auf – damit Sie mit ein bisschen Glück Ihr ganz persönliches Foto des Jahres schießen können.

(F/A)

10. Tag, Mittwoch, 05.02.2020:

Ein freier Tag zum Entschleunigen. Genießen Sie Mußestunden in unserer Lodge oder lassen Sie sich im Spa nach allen Regeln der Massagekunst verwöhnen! Oder gehen Sie noch einmal auf die Pirsch: Fürs besondere Afrika-Feeling könnten Sie heute im offenen Jeep individuell auf Wildbeobachtungsfahrt gehen (halbtags, ca. 50 €). Vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten. Die Vogelvielfalt im Etoschapark und in den angrenzenden Wildschutzgebieten ist gewaltig.

(F/A)

11. Tag, Donnerstag, 06.02.2020:

Im Museum des Minenstädtchens Tsumeb dreht sich alles um Kupfer, das "Gold Namibias". Warum hier viele Jahre nicht geschürft wurde? Von Weltmarktpreisen und Globalisierungsopfern berichtet Ihr Reiseleiter. Weiter zur • Mount Etjo Safari Lodge, wo 1989 die Unabhängigkeit Namibias besiegelt wurde. 22 rustikale Zimmer verteilen sich auf dem Gelände. Ein Lieblingsplatz: der Swimmingpool mit Blick über die Wasserstelle, wo sich morgens und abends die Tiere versammeln. Im schönsten Nachmittagslicht geht es im offenen Jeep zur Tierbeobachtung. Eine Übernachtung in der Mount Etjo Safari Lodge.

(F/A)

12. Tag, Freitag, 07.02.2020:

In der Morgenfrische pirschen wir uns auf dem Gelände unserer Lodge im Geländewagen an Gnus, Giraffen und die vielen anderen Tiere heran. Gegen Mittag machen wir uns auf den Heimweg. Auf dem Holzschnitzermarkt in Okahandja können Sie unterwegs noch einmal nach Souvenirs Ausschau halten, dann geht es nach Windhuk bzw. zum Flughafen, wo Ihr Reisearrangement endet.

(F)

F: Frühstück A: Abendessen I: Imbiss M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Hotel

Ihre Hotels

Bei dieser Reise wohnen Sie in kleinen Lodges und Hotels, die namibische Gastfreundschaft und Lebensart verkörpern. Unser Gästehaus in Windhuk, die • Villa Moringa, liegt im ruhigen Stadtteil Ludwigsdorf: 15 individuell eingerichtete Zimmer, ein Pool und die Terrasse im Garten sorgen für Wohlfühlambiente. Welch Kleinod für Individualisten!

Inmitten der Namib, umgeben von zerklüfteten Bergen, liegt • Desert Homestead - unser naturnaher Ausgangspunkt für die Erkundung der Sandwüste. Die 26 grasgedeckten Chalets sind im Kolonialstil möbliert. Von der Veranda haben Sie freien Blick auf die Berge im Norden - im Licht des späten Nachmittags ein Traum! Genießen Sie die Annehmlichkeiten der Lodge: Lounge, Bar, Pool und das Restaurant, in dem ländlich-kreativ mit frischem Gemüse aus den Wüstengärten gekocht wird. Die Warmwassererzeugung und der Betrieb der Klimaanlagen erfolgen mit Solarenergie.

Im Seebad Swakopmund wohnen wir in einer ganz originellen Unterkunft, im • Swakopmund Hotel. Der alte Bahnhof aus deutscher Kolonialzeit, ein repräsentatives Jugendstilgebäude, wurde vor einigen Jahren zu einem ebenso repräsentativen Hotel umgebaut. Die 90 Zimmer bieten viel Komfort. Das angeschlossene Restaurant Platform One bietet sehr gute namibische Küche. Zum Meer und zu den Ladenpassagen der Stadt sind es kaum mehr als zehn Gehminuten.

In einer traumhaften Landschaft am Fuße der Erongoberge verlocken die 14 geräumigen Bungalows der • Hohenstein Lodge zum Schönheitsschlaf. Jeder von ihnen ist stylish und hochwertig eingerichtet. Auf dem Gelände der Lodge warten etliche Wanderwege auf die Gäste, ein Swimmingpool bietet Abkühlung an heißen Tagen.

Die • Mokuti Etosha Lodge ist unser komfortables Domizil am Eingang zum Etoschapark. Mit 106 Zimmern ist das Hotel zwar nicht gerade klein, doch verteilen sich die Bungalows in einem weitläufigen Park mit Pool, sodass Ruhe und Privatheit gewahrt bleiben. Im reetgedeckten Hauptgebäude treffen sich afrikanischer Lodgestil und Moderne. Lounge und Bar eignen sich für angeregte Gespräche, die Mahlzeiten werden bei entsprechendem Wetter auf der Terrasse im Freien serviert.

Ein echtes Kleinod hingegen ist unsere letzte Unterkunft, die • Mount Etjo Safari Lodge inmitten eines privaten Wildreservats. 22 rustikale Zimmer und ein ansprechendes Restaurant erwarten Sie. Ein Lieblingsplatz: der Swimmingpool mit Blick über die Wasserstelle, wo sich morgens und abends die Tiere versammeln.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
94,4%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
95,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
96,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
99,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
31,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
94,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
94,6%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

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* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 23.8.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Hinweis: Diese Reisevariante beinhaltet keine An- und Abreise

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Rundreise in landesüblichem Reisebus
  • Bootsfahrt bei Walfischbucht
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Je 3 Nächte im Swakopmund Hotel **** in Swakopmund und in der Mokuti Etosha Lodge**** am Eingang zum Etoschapark, 2 Nächte in der Desert Homestead Lodge*** bei Sesriem, je eine Nacht in der Villa Moringa**** in Windhuk, in der Hohenstein Lodge*** und in der Mount Etjo Safari Lodge****; alle Unterkünfte mit Klimaanlage und Swimmingpool.
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 7 Abendessen im Hotel, ein Abendessen im Restaurant
  • Ein Mittagsimbiss mit Austern und Sekt auf einem Ausflugsboot
  • Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten.
zusätzliche Leistungen
  • Gerne organisieren wir Ihnen auch bei Buchung ohne Flug bei Ankunft einen Transfer vom Flughafen. Preis auf Anfrage. Gruppentransfer nach Windhuk bzw. zum Flughafen am Ende der Reise eingeschlossen.

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen. Wenn Sie mit South African Airways nach Windhuk reisen ist möglicherweise auch ein südafrikanisches Transitvisum erforderlich, selbst wenn Sie nur auf dem Flughafen in Johannesburg umsteigen. Auskunft darüber gibt Ihnen das südafrikanische Konsulat.

Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu 90 Tagen erteilt werden. Dies muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. In der Regel wird die Gültigkeitsdauer auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts begrenzt, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall, so sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim „Ministry of Home Affairs“, Independence Avenue/Ecke Casino Str., Windhuk, beantragt werden.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist notwendig.

Auch wenn seit Dezember 2018 die Grenzpolizei nicht mehr lückenlos danach fragt, müssen Personen unter 18 Jahren bei der Ein- und Ausreise grundsätzlich eine Geburtsurkunde mitführen.

Diese kann nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigten Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass jeder nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“, die nicht älter als sechs Monate ist, mit Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen ein Original oder eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Fragen in diesem Zusammenhang können nur das Department of Home Affairs bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Namibia

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise

Seit Juli 2018 sind von 14 Regionen 4 - Khomas, Omusati, Erongo und Oshana - von einem Ausbruch der Hepatitis E mit über 2400 Erkrankten und 10 Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk.

Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind durch den in der Region vorherrschenden Genotyp 1 besonders gefährdet, siehe Infoblatt des Auswärtigen Amts. Reisende sollten eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten, s.u.

Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Impfschutz

Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int .

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

Malaria

Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)

- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

- unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

HIV/AIDS

Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.

Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Gifttiere

Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Zeckenübertragbare Erkrankungen

Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.

Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.

Anthrax

Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.

Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.

Weitere Gesundheitsgefahren

Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere

Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben, siehe z.B. http://www.dtg.org/.

(unverändert gültig seit: 13. März 2019)