Neuengland im Indian Summer

Kanada, USA

Übersicht

  • Mit Gelegenheiten zu leichten Wanderungen und Spaziergängen durch farbenfrohe Wälder und an den Küsten Neuenglands
  • Treffen mit einem Studenten auf dem Campus der Harvard University
  • Frühstück, Abschiedsessen und ein Picknick inklusive
  • Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch Neuengland: Boston, Cape Cod, Portland, White Mountains, Acadia-Nationalpark und Montréal

"Noch nie hatte ich solche Herbstfarben gesehen." Schon der emigrierte Dichter Carl Zuckmayer geriet ins Schwärmen beim Anblick des Naturphänomens Indian Summer - anders als unser Herbst: eine Explosion von Farben, die Sie auf dieser Reise auch auf kurzen Wanderungen und Spaziergängen erleben. Sie reisen nach Boston, in die europäischste Stadt Amerikas. Hier begegnet uns das weltoffene, tolerante Amerika. Auch Schriftsteller wie John Irving, Stephen King oder Dan Brown inspirierte dieser Landstrich. Machen Sie sich ein Bild von den pittoresken Städten Neuenglands, den Stränden auf Cape Cod oder dem Appalachian Trail! Das Highlight zum Schluss: Montréal.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Sonntag, 20.09.2020: Flug nach Boston

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Sie fliegen mittags von Frankfurt nach Boston (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.), Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag. Alternativ nachmittags Flug von München mit Ankunft am Abend. Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen Sie im Hotel. Zwei Übernachtungen in Boston.

2. Tag, Montag, 21.09.2020: Boston und Harvard

16 historische Sehenswürdigkeiten auf 4 km Länge: Mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter spazieren Sie auf dem Freedom Trail (2 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) durch die City. Die Kulisse kommt Ihnen bekannt vor? Die Kultserien "Ally McBeal" und "Boston Legal" wurden hier gedreht! Nachmittags statten wir der berühmtesten IQ-Schmiede der Welt, der Harvard-Universität, einen Besuch ab. Extra Tour Viele haben hier schon ihre Karriere vorbereitet: John F. Kennedy, die Obamas, Bill Gates ... Beim Rundgang über den Campus plaudert ein Student mit Ihnen über das amerikanische Bildungssystem. Zurück in Boston geht's durch das historische Beacon Hill und den Stadtpark zum Hotel. Wie wär's mit einem After-Work-Drink in der Boylston Street?

Immer wieder hat Studiosus Extratouren für Sie vorbereitet, damit Sie Ihr Urlaubsprogramm nach Tageslaune abwandeln können. Statt Harvard möchten Sie lieber das MIT Museum besuchen? Die Ausstellung zu Robotern und künstlicher Intelligenz ist nicht nur etwas für Technikfreaks!
(F)

3. Tag, Dienstag, 22.09.2020: Plimoth Plantation und Cape Cod

In einem Vorort Bostons erblickte er das Licht der Welt: John Fitzgerald Kennedy. Wir besuchen die John F. Kennedy Library, die ihm gewidmet ist. Ein passender Ort, denn Neuengland war und ist fest in Demokratenhand. Danach machen wir einen Zeitsprung in die Ära der Gründerlegenden: Wie die ersten Siedler lebten? Das erfahren wir anschaulich in der Plimoth Plantation. Dünen, Meer, Wind: Cape Cod. Was für eine Küstenlandschaft! 150 km. Zwei Übernachtungen in West Dennis.

(F)

4. Tag, Mittwoch, 23.09.2020: National Seashore

Riechen Sie das Salz in der Luft? Am Kap des Kabeljaus, Cape Cod, ankerte 1620 die Mayflower. In P'town, wie der Künstlerort Provincetown liebevoll genannt wird, laden Cafés und Galerien zum Verweilen ein. Meeresluft macht ja bekanntlich hungrig! Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf Bewegung nicht verzichten. An der National Seashore – den unter Naturschutz stehenden Stränden und Dünen Cape Cods - bieten sich kurze und längere Strandspaziergänge an. Ihr Reiseleiter kennt die Wege und gibt Ihnen Tipps. Fahrtstrecke 120 km.

(F)

5. Tag, Donnerstag, 24.09.2020: Auf den Spuren von Moby Dick

"Nennt mich Ismael" – wer kennt sie nicht, die ersten Zeilen von "Moby Dick"? Autor Herman Melville siedelte Teile seines wohl berühmtesten Romans in New Bedford, der einstigen Welthauptstadt des Walfangs, an. Im Whaling Museum und an der Seamen’s Bethel Chapel, wo 1956 Gregory Peck im Hollywoodklassiker den Kapitän Ahab gab, befassen wir uns mit diesem Teil der Geschichte Neuenglands. Die Fahrt führt uns dann Richtung Norden nach Portland in Maine. 360 km. Wichtig für den Plausch mit den Amerikanern: Wie haben die New England Patriots und die Boston Red Sox eigentlich gespielt? Zwei Übernachtungen in Portland.

(F)

6. Tag, Freitag, 25.09.2020: Portland und Freeport

Sind Sie bereit für einen Stadtrundgang durch Portland? Die Hafenstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Staates Maine. Übrigens einer von 20 Bundesstaaten ohne Todesstrafe. In Freeport veranstalten wir im Wolfe's Neck Woods State Park ein Picknick und wandern (2 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) durch die Wälder zwischen Casco Bay und dem Harraseeket River. Extra Tour Fahrtstrecke 80 km.

Statt zu wandern, möchten Sie lieber shoppen? Das können Sie in Freeport, der Factory-Outlet-Hauptstadt des Landes. Unser Bus lässt Sie nach dem Picknick am Eingang raus und sammelt Sie und Ihre Einkäufe auf dem Rückweg von der Wanderung wieder ein.
(F/P)

7. Tag, Samstag, 26.09.2020: Camden und Bar Harbor

Wir überqueren den Kennebec River und fahren parallel zur Atlantikküste nach Norden. Wo im 20. Jahrhundert riesige Sechsmastschoner gebaut wurden, füllen nun Regierungsaufträge für Fregatten und Zerstörer die Auftragsbücher. Uns zieht es weiter nach Camden, perfektes Neuengland-Idyll am Fuße des Mt. Battie: ein Farbenrausch der Natur. Auf dem Weg nach Bar Harbor können wir uns nicht sattsehen an den intensiven Rot-, Gelb- und Bronzetönen der Buchen, Eichen und Ulmen. 300 km. Zwei Übernachtungen in Bar Harbor.

(F)

8. Tag, Sonntag, 27.09.2020: Acadia-Nationalpark

Wir sind im einzigen Nationalpark Neuenglands. Was für einen fantastischen Blick man vom Mt. Cadillac auf Buchten und goldglänzende Wälder hat! Raue Küsten, bunte Wälder an malerischen Seen – hier entspannte sich schon Mr. Rockefeller und ließ Wander- und Kutschwege anlegen. Nutzen Sie die Gelegenheit, den Jordan Pond auf einer Wanderung zu umrunden. Erkunden Sie am freien Nachmittag den Küstenort Bar Harbor oder vertreten Sie sich die Beine auf einem der zahlreichen Wanderwege des Nationalparks!

(F)

9. Tag, Montag, 28.09.2020: Bretton Woods

Vorbei an idyllisch gelegenen Seen geht's nach Bretton Woods in den White Mountains. Hier wurden 1944 die Weltbank und der IWF ins Leben gerufen. Doch was sind schon Banknoten gegen das einzigartige Farbenspiel der Rot-, Silber- und Zuckerahornbäume? Stopp! Wir halten an einer ländlichen Polizeistation. Keine Angst, der Sheriff möchte uns nur etwas über seinen Job erzählen. Es folgt ein Verhör; in diesem Fall aber stellen wir die Fragen. 350 km. Wie wär's abends noch mit einem Drink im historischen Mt. Washington Hotel? Zwei Übernachtungen am Mt. Washington.

(F)

10. Tag, Dienstag, 29.09.2020: Die Berge Neuenglands

Von wo hat man einen unvergesslichen Blick auf die Wälder Neuenglands? Kein Zweifel, vom Gipfel des Cannon Mountain, den wir mit der Seilbahn erreichen! Extra Tour Durch die Klamm der Franconia Notch machen wir uns auf den Weg (1 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) zu rauschenden Kaskaden und durchstreifen die Presidential Range. Früher nutzten Indianer, Trapper und Holzfäller das Tal als Korridor nach Norden. 90 km. Am Nachmittag erkunden wir das Mt. Washington Hotel und schlendern über die weitläufige Anlage. Wenn ein Bär gesichtet wird, ändern wir den Plan spontan.

Alternativ zur Erkundung des Mt. Washington Hotel lieber aufs Mountainbike? Bei einer Radtour durch die Herbstwälder können Sie den Farbenrausch des Indian Summer hautnah erleben! Rechnen Sie mit 50 US-$ Leihgebühr für vier Stunden.
(F)

11. Tag, Mittwoch, 30.09.2020: In Vermont

Wir überqueren den Connecticut River und sind in Vermont. In den 1970er Jahren war Umweltschutz hier noch ein Fremdwort, inzwischen gilt Vermont als der "grüne" Staat. Wir spazieren (1 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) in die von Gletschern gegrabene Schlucht Quechee Gorge und fahren weiter in die Green Mountains. Was träufeln sich viele Amerikaner auf ihre Pancakes? Ahornsirup. Vermont ist Hauptproduzent, da ist der Besuch des Ahornmuseums bei Rutland also ein Muss. Übernachtung in einem netten Hotel in der Kleinstadt Chittenden. 240 km.

(F)

12. Tag, Donnerstag, 01.10.2020: Der Appalachian Trail

Perfekte Lektüre für heute: Bill Brysons "Picknick mit Bären". Auch wir wagen uns in die Green Mountains und wandern ein kurzes Stück (1,5 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) auf dem Appalachian Trail. Weiter geht's durch das malerische Vermont. Nach einem Stopp am Lake Champlain und der Fahrt mit der Fähre erreichen wir die Olympiastadt von 1932 und 1980: Lake Placid. Fahrtstrecke 230 km. Wer mag, umrundet abends den Mirror Lake (1 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m), danach haben Sie sich Ihr Dinner in einem der vielen Restaurants verdient.

(F)

13. Tag, Freitag, 02.10.2020: Auf nach Kanada!

Es heißt Abschied nehmen von den farbenfrohen Wäldern Neuenglands, wir passieren die Grenze zu Kanada. Wie verstehen sich die Kanadier mit ihren amerikanischen Nachbarn? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen auf dem Weg in die Provinz Québec. Bonjour, Montréal! 180 km. Die Stadtrundfahrt führt uns zum Mont Royal mit der Kirche St-Joseph, Wahrzeichen der Metropole am St.-Lorenz-Strom. Danach haben Sie Zeit für eigene Entdeckungen. Erkunden Sie z. B. die Altstadt Vieux-Montréal mit der Basilika Notre-Dame oder schlendern Sie über den Place Jacques-Cartier. Beim gemeinsamen Abendessen in einem typischen Restaurant Neuenglands erinnern wir uns an die schönsten Momente unserer Indian-Summer-Reise.

(F/A)

14. Tag, Samstag, 03.10.2020: Rückflug

Die Zeit vor dem Rückflug können Sie zum Shoppen in der Rue Ste-Catherine nutzen. Oder wollen Sie in die Ville intérieure? Die unterirdischen Passagen Montréals erstrecken sich über eine Länge von 32 km (!) mit 1700 Läden. Rückflug mit Lufthansa am Nachmittag nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 7,5 Std.). Alternativ Rückflug abends nach München.

(F)

15. Tag, Sonntag, 04.10.2020: In der Heimat

Vormittags Landung in Europa.

F: Frühstück P: Picknick A: Abendessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
90,2%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
96,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
98,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
88,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
82,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
97,7%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
95,3%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Steffen Gross
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Sebastian Wendlandt
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Robert Eigen
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Peter-Karl-Heinz Knappich

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 6.12.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Hinweis: Einzel- sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Boston und zurück von Montréal, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Seilbahnfahrt auf den Cannon Mountain
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen zur Einreise in die USA und nach Kanada einen maschinenlesbaren Reisepass mit einen digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Ein vorläufiger maschinenlesbarer Reisepass wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt.

Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.

Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waive r Programms berechtigt der deutsche biometrische „ePass“ (Reisepass).

Im ePass sind personen- und dokumentenbezogene Daten gespeichert:

- Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit

- Seriennummer, ausstellender Staat, Dokumententyp und Gültigkeitsdatum

- biometrische Daten (Foto sowie Fingerabdrücke)

Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Eventuell anfallende Visumgebühren sowie die ESTA- und eTA-Gebühr sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

Erstes Hotel in den USA

Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:

Courtyard Boston

Downtown by Marriott

275 Tremont Street

02116 BOSTON, MA

USA

Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu den USA. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Die allgemeine Sicherheitslage in den USA und Kanada ist gut. In den USA, in den letzten Jahren auch in Kanada, besteht ein erhöhtes Anschlagsrisiko. Aus diesem Grund wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug, insbesondere in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.

In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Ihre Reiseleitung wird Ihnen während der Reise genau erklären, wo Sie sich gefahrlos aufhalten können und wo nicht.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Nordamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch die USA und Kanada.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 12. November 2019

Reise- und Sicherheitshinweise

USA

Zuletzt aktualisiert am: 3. Dezember 2019

Sicherheit

Terrorismus

In den vergangenen Jahren wurden einige terroristische Anschläge in den USA verübt. Die U.S.-Regierung weist auf die Möglichkeit von weiteren Anschlägen hin und ruft zu besonderer Vorsicht auf.

• Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.

• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

In den gesamten USA kommt es häufiger zu politischen Demonstrationen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

• Meiden Sie Demonstrationen weiträumig.

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor, die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und auch innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und in öffentlichen Verkehrsmitteln.

In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, so dass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch Amokläufen kommt.

• Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten, wenn Sie sich nicht auskennen.

• Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.

• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine, andere wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher, z.B. im Safe, auf.

• Lassen Sie nichts in geparkten (Miet)Wagen zurück, auch nicht auf scheinbar sicheren, bewachten Parkplätzen vor Einkaufszentren.

• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie bei Besuchen ärmerer Gegenden nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn sowie im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

• Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf.

Naturkatastrophen

Natur und Klima

Die Klimazonen reichen von polar in Alaska über kühl bzw. warm gemäßigt bis zu ozeanisch im pazifischen Küstenraum und subtropisch im Süden Floridas.

Kälte und Schneestürme

In den Wintermonaten kann es insbesondere im Mittleren Westen und Norden der USA zu extremer Kälte kommen. An der Ostküste treten häufig Schneestürme auf, die das öffentliche Leben stark beeinträchtigen.

• Stellen Sie sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen wie auch Einschränkungen im Flugverkehr ein und informieren Sie sich z.B. bei der Federal Aviation Administration.

• Achten Sie auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden, z.B. der FEMA oder nutzen Sie die die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Wirbelstürme und Tornados

In bestimmten Regionen der USA kommt es öfters zu starken Wirbelstürmen. Inzwischen stellen abgesehen von kurzfristig auftretenden orkanartigen Winden die Regenmengen und damit einhergehende Überflutungen große Gefahren dar.

In der Karibik, den südlichen Bundesstaaten der USA sowie auf Hawaii ist von Mai bis November Hurrikan-Saison.

Puerto Rico und die US-amerikanischen Jungferninseln waren zuletzt im September 2017 von den Hurrikanen Irma und Maria besonders betroffen.

Die U.S.-amerikanischen Außengebiete im Pazifik Guam und die Nördlichen Marianen sind öfters von Taifunen betroffen.

Insbesondere im Mittleren Westen der USA besteht von März bis Juli eine erhöhte Tornadogefahr.

• Verfolgen Sie insbesondere in den genannten Gebieten regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center.

• Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA (Federal Emergency Management Agency) oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Busch- und Waldbrände

Insbesondere in Kalifornien kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.

• Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.

• Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Erdbeben, Vulkane und Tsunamis

Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auch Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen.

Zuletzt kam es in Kalifornien Anfang Juli 2019 zu Erdbeben der Stärke 6,4 und 7,1 nahe Ridgecrest rund 200 Kilometer nördlich von Los Angeles. Auch wenn keine größeren Schäden entstanden sind, muss mit auch weiteren stärkeren Nachbeben in der Region gerechnet werden.

Besonders zahlreich in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Mariannen, aber auch z.B. dem St. Helens im Staat Washington und dem Mount Hood in Oregon gibt es in den USA in der Neuzeit noch aktiv gewesene Vulkane.

Im Zeitraum von Mai und September 2018 ist es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Kilauea gekommen.

Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.

• Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundige Führer.

• Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums und das USGS Earthquake Hazards Program.

• Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.

Algenplagen

Insbesondere von August bis November kann es an den Küsten Floridas und am Golf von Mexiko zu einer Rotalgenplage („Red Tide“) kommen.

Das Baden ist zwar möglich, kann aber je nach Aufkommen durch Hautreizungen, Gerüchen und Hustenreiz beeinträchtigt sein.

• Informieren Sie sich ggf. bei der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission über die aktuelle Lage und aktuell betroffene Strände.

• Beachten Sie ggf. die grundsätzlichen Informationen des National Ocean Service.

• Folgen Sie stets den Hinweisen lokaler Behörden.

Medizinische Hinweise (Kanada)

Aktuelle medizinische Hinweise

Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Impfschutz

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Als Reiseimpfungen werden bei Aufenthalten in den nördlichen Landesteilen eine Impfung gegen Hepatitis B empfohlen.

Die Meningitisimpfung (Schutzimpfung gegen Hirnhautentzündung) gehört in Kanada zum Standardimpfprogramm für Kinder und Jugendliche, sie ist als Reiseimpfung für diesen Personenkreis empfohlen. Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Tollwut sinnvoll sein.

Sanitäre und hygienische Verhältnisse entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Das Gesundheitssystem in Kanada ist staatlich organisiert. Arzttermine sind sehr schwer zu bekommen. Im Bedarfsfall wenden Sie sich an sogenannte „walk-in clinics“, und im Notfall gehen Sie direkt in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Behandlungen sind allerdings teuer und erfolgen mit Ausnahme von Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oft nur gegen Vorkasse oder zumindest direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss von Kanada wird daher dringend empfohlen ebenso wie das Mitführen einer mit höheren Beträgen belastbaren Kreditkarte.

Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch relativ viel Chlor, was den Geschmack beeinträchtigt.

Die Versorgung mit Medikamenten ist in Kanada gut. Verschreibungspflichtige Medikamente können mit kanadischem Rezept beschafft werden. Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden.

Stand: Juni 2019

Wissenswertes

Indian Summer

Bei normaler Witterung färbt sich das Laub in Neuengland am intensivsten zwischen Mitte September und Anfang Oktober. Witterungsbedingt kann sich die Laubfärbung in manchen Jahren um einige Tage verschieben.