Reisesicherheit

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  • Taiwan: Taifun Bailu zieht Richtung Taiwans Süden und chinesische Ostküste

    Über dem tropischen Westpazifik hat sich in den letzten Tagen ein neuer Tropensturm gebildet. Das Zentrum des Tropensturms Bailu liegt aktuell östlich der Philippineninsel Luzon über dem offenen Meer. Auf seiner Zugbahn Richtung Nordwesten soll Bailu am 24. August (Ortszeit) Taifunstärke erreichen.

    Nach den jüngsten Prognosen trifft Bailu am 24. August abends auf den Süden von Taiwan und am 25. August bei  Xianmen in der Provinz Fujian auf die chinesische Festlandküste. Bailu bringt auf seiner Zugbahn großen Teilen Taiwans und dem Südosten von China orkanartige Windböen und massive Niederschläge.

    Aktuell und in den nächsten Tagen reisen keine Gäste von uns in Taiwan ¿ die nächsten Reisen beginnen ab dem 14. September.

    Im Osten Chinas reisen zum Zeitpunkt der Ankunft von Bailu viele Gäste von uns. Aufenthalte in der Provinz Fuzhou sind dabei nicht geplant.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam: Sollte sich die Zugbahn von Bailu ändern und Regionen berührt werden, in denen sich Gäste von uns aufhalten, informieren wir umgehend und ergreifen alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Taiwan und China.

    Stand: 22. August 2019

  • Brasilien: Geiselnahme in Linienbus in Rio de Janeiro beendet

    Nach mehrstündiger Geiselnahme haben Sicherheitskräfte am 20. August vormittags (Ortszeit) 36 Insassen eines Linienbusses unverletzt befreit. Der Einzeltäter, der bei der Befreiungsaktion erschossen wurde, hatte am frühen Morgen einen Linienbus in Rio de Janeiro in seine Gewalt gebracht und auf der Brücke nach Niteroi zum Stehen gebracht. Nähere Informationen über die Motive des Täters liegen nicht vor, derzeit gehen die Behörden von einer schweren psychischen Störung aus.

    Aktuell reisen Gäste von uns in Brasilien, keine in Rio de Janeiro. Allen unseren Brasilien-Gästen geht es gut.

    Die Gäste einer Reisegruppe von uns treffen am 23. August in Rio ein, weitere Gäste ab Ende August.

    Wegen der bestehenden erhöhten Überfallgefahr benutzen wir bei keiner unserer Aufenthalte in Rio de Janeiro Linienbusse.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Brasilienreisen.

    Stand: 20. August 2019

  • Indien: Busunfall im Bundesstaat Maharashtra

    Wie Medien berichten, kamen bei einem schweren Unfall im indischen Bundesstaat am 18. August spätabends zahlreiche Insassen eines Überlandbusses ums Leben.

    Der Bus einer staatlichen Betreiberfirma war auf dem Weg nach Aurangabad, als er im Bereich der ca. 500 km nordöstlich von Mumbai gelegenen Ortschaft Nimgul mit einem Lkw kollidierte. Nähere Informationen über die Unfallursache liegen bisher nicht vor.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Indien, keine jedoch im Bundesstaat  Maharashtra. Allen unseren Indien-Gästen geht es gut.

    Übermüdete Fahrer sind neben überhöhter Geschwindigkeit und technischen Defekten die häufigste Ursache von Busunfällen in Indien. Aus diesem Grund haben wir alle unsere Buspartner verpflichtet - in Anlehnung an die Vorgaben innerhalb der EU - für unsere Busfahrer strenge Lenk- und Ruhezeitenvorschriften einzuhalten. Auf die Nutzung öffentlicher Reisebusse für Überlandfahrten verzichten wir in Indien.

    Stand: 19. August 2019

  • China: Zur aktuellen Lage in Hongkong

    Die anhaltenden Proteste in Hongkong und deren Ausweitung auf den internationalen Flughafen mit Demonstrationen und Sitzblockaden hatten am 12. und 13. August zur vorübergehenden Einstellung des Flugverkehrs am Hongkong International Airport geführt. In Reaktion auf die Gefahr einer weiteren Eskalation im Flughafenbereich und entsprechender längerer Unterbrechungen des Flugbetriebs haben wir uns entschieden, das Reiseprogramm einer Gruppe, die am 16. August ihren Rückflug von Hongkong aus antreten sollte, kurzfristig abzuändern und für die Gäste einen alternativen Rückflug von Nanjing aus zu organisieren.

    Seit dem 13. August gab es zwar keine weiteren Proteste am Flughafen, die Situation in der Stadt bleibt jedoch unverändert angespannt. Für den 17. und 18. August haben Aktivisten der Protestbewegung zu neuen Protesten in mehreren Stadtteilen Hongkongs aufgerufen, die Sicherheitskräfte der Stadt haben diese Demonstrationen jedoch verboten. Die Gefahr neuer Auseinandersetzungen am Rande dieser nicht genehmigten Proteste ist groß.

    Eine Übung paramilitärischer Einheiten der chinesischen Polizei in der grenznah zu Hongkong gelegenen Stadt Shenzhen verschärft den Druck der chinesischen Zentralregierung auf die Stadtregierung und vor allem auf die Aktivisten. Mehrere Staatsmedien haben zuletzt deutliche Drohungen gegenüber der Protestbewegung ausgesprochen. 

    In Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen hat das Auswärtige Amt am 15. August seinen Sicherheitshinweis zu Hongkong erneut aktualisiert. Es rät zwar nicht von Reisen nach Hongkong ab, fordert Reisende jedoch zum weiträumigen Meiden von Demonstrationen und Menschenansammlungen auf und schreibt wörtlich:

    "Seit Anfang Juni 2019 führen Großdemonstrationen, unangekündigte Protestaktionen sowie Aufrufe zum Streik immer wieder zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens, des innerstädtischen Verkehrs sowie teilweise Unterbrechungen des Flugverkehrs am Hong Kong International Airport.
    Bei den Protesten kommt es auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen der Demonstranten mit der Polizei. Die Protestaktionen finden dabei punktuell zunehmend ohne vorherige Ankündigung in Stadteilen statt, für die keine Demonstrationen oder Kundgebungen zugelassen sind. Mit weiteren Demonstrationen und teils erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen, auch am Flughafen."

    Derzeit reisen Gäste zweier unserer Reisegruppen in China, auf deren Programm zum Ende der Rundreise ein Besuch von Hongkong steht.

    Weitere Chinareisen mit geplanten Aufenthalten in Hongkong beginnen ab dem 17. August. In Reaktion auf die jüngsten Entwicklungeninformieren wir ab sofort alle Gäste per Rundschreiben - in einem ersten Schritt Gäste mit Abreise bis zum 31. August - über die aktuelle Lage in Hongkong und die Möglichkeit kurzfristiger Programmanpassungen.

    Die weitere Lageentwicklung beobachten wir sehr sorgfältig und informieren bei Bedarf erneut. Demonstrationen und Menschenansammlungen meiden wir großräumig.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Hongkong und China.

    Stand: 16. August 2019

  • Myanmar: Rebellenangriffe auf Ziele in der Region Mandalay und im Shan-Staat

    Bewaffnete Rebellen haben am 15. August mehrere Ziele im Nordosten der Region Mandalay und im Shan-Staat angegriffen. In der Region Mandalay war eine Militärakademie in der Stadt Pyin U Lwin das Ziel des Angriffs. Bei dem Überfall und dem nachfolgenden Schusswechsel kamen zahlreiche Angehörige der Streitkräfte ums Leben. Pyin U Lwin liegt circa 65 km nordöstlich von Mandalay an der Grenze zum Shan-Staat.

    Zeitgleich griffen Rebellen in der Stadt Nawnghkio den Bahnhof sowie eine Mautstation an. Nawnghkio liegt im Norden des Shan-Staats, 50 km nordöstlich von Pyin U entfernt. In diesem Gebiet befindet sich auch der von Touristen häufig besuchte Eisenbahnviadukt von Gokteik, dem ein weiterer der insgesamt vier Überfälle galt.

    Für die Überfälle verantwortlich war ein loses Bündnis mehrerer im Nordosten operierender Rebellengruppen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rebellengruppen in Myanmar haben diese Gruppierungen keinen Waffenstillstand mit der Regierung vereinbart.

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Myanmar. Die nächsten Myanmar-Reisen beginnen ab dem 4. Oktober.

    Wegen der seit Jahren im Norden des Shan-States bestehenden Spannungen bieten wir keine Aufenthalte in diesem Teil von Myanmar an. Dies gilt auch für die Gebiete nordöstlich von Mandalay in der Region Mandalay und grundsätzlich für alle Regionen des Landes, in denen es in den vergangenen Jahren bewaffnete ethnische Auseinandersetzungen gegeben hatte.

    In allen von uns besuchten Regionen ist die Lage ruhig. Wir gehen daher davon aus, dass wir alle ab Oktober geplanten Reisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage in Myanmar aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Myanmar.

    Stand: 16. August 2019

  • Japan: Tropensturm Krosa zieht Richtung südjapanische Inseln Kyushu, Shikoku und Honshu

    Über dem Westpazifik ist in den letzten Tagen Tropensturm Krosa entstanden. Dieser zieht auf einem Kurs Richtung Nordwest zu den südjapanischen Inseln Kyushu und Shikoku und zum südwestlichen Teil der Hauptinsel Honshu. Krosa erreicht jüngsten Prognosen zufolge am 15. August vormittags (Ortszeit) den Westteil der Insel Shikoku.

    Den Prognosen zufolge zieht Krosa anschließend weiter Richtung Norden und quert das Japanische Meer in Richtung russischer Pazifikküste. Er wird in den nächsten Tagen dem Süden Japans starke Winde und kräftige Niederschläge bringen.

    Aktuell reisen Gäste von uns in Japan. Allen Gästen geht es gut. Für den 15. August nachmittags ist in Hiroshima die Ankunft einer Gruppe vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt soll nach aktuellen Prognosen der Sturm Hiroshima bereits passiert haben, eine wetterbedingt verspätete Ankunft des Inlandsfluges der Gruppe kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Japan.

    Stand: 13. August 2019

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
    • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli und Akkar) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Irak: Region Kurdistan 
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan
    • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
    • Tschad
    • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 25. Juli 2019

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019