Reisesicherheit

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  • Skandinavien: Mögliche Einschränkungen im Flugbetrieb der SAS

    Die in der dänischen, norwegischen und schwedischen Gewerkschaft organisierten Piloten der Fluggesellschaft SAS Scandinavian haben für den Zeitraum vom 26. bis zum 29. April einen mehrtägigen Streik angekündigt. Hintergrund ist ein Tarifstreit um Gehaltserhöhungen und Arbeitsbedingungen. Derzeit sind die Verhandlungen allerdings noch im Gange.

    Sollte der Streik im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen tatsächlich stattfinden, ist mit hoher Beteiligung und erheblichen Behinderungen und Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen.

    Zum Zeitpunkt der möglichen Pilotenstreiks sind keine Gäste von uns auf Flügen der SAS gebucht. Die nächsten Gäste fliegen am 19. Mai mit der Airline.

    Sollten die Streiks wider Erwarten bis zu dem Zeitraum, in dem Gäste von uns mit SAS fliegen, weitergehen, werden wir die betroffenen Gäste kontaktierten und sie gegebenenfalls umbuchen.

    Es gibt kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Skandinavien-Reisen.

    Stand: 24. April 2019

  • Südafrika: Schwere Überschwemmungen an der Ostküste

    Ungewöhnlich starke Niederschläge haben an der Ostküste Südafrikas großflächige Überschwemmungen, Erdrutsche und Schlammlawinen ausgelöst. Besonders betroffen sind die Stadt Durban, die Provinz KwaZulu-Natal sowie angrenzende Bereiche der Provinz Eastern Cape. Zahlreiche Wohngebäude wurden zerstört, es gab viele Tote und Verletzte.

    Nach Aussagen südafrikanischer Meteorologen waren die Niederschläge seit Ostersonntag außergewöhnlich ergiebig. Ab dem 25. April erwarten die Meteorologen einen Übergang zu trockenem Wetter und eine rasche Normalisierung der Lage.

    Derzeit reisen zahlreiche Gäste von uns in Südafrika, keine halten sich in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten auf. Allen Gästen geht es gut. Es gibt bei keiner unserer Südafrikareisen aktuell Einschränkungen bei den vorgesehenen Reiseprogrammen.

    Wir gehen davon aus, dass sich die Lage in den Überschwemmungsgebieten an der Ostküste rasch entspannt und wir auch in den nächsten Wochen alle unsere Südafrikareisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Südafrika.

    Stand: 24. April 2019

  • Ägypten: Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen rund um Verfassungsreferendum und koptisches Osterfest

    Im Vorfeld des koptischen Osterfestes am 28. April (Ostersonntag) haben die ägyptischen Sicherheitskräfte ihre Präsenz landesweit, vor allem aber vor religiösen und touristischen Einrichtungen erhöht.

    Bereits an den Vortagen sind die Sicherheitsvorkehrungen wegen des von der Regierung angesetzten Referendums über eine geplante Verfassungsänderung landesweit verstärkt worden. Das Ergebnis der Volksabstimmung über die Verlängerung der Amtsdauer von Präsident al-Sisi wird am 27. April erwartet. 

    In seinem letztmalig am 21. Februar 2019 aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über das seit Jahren bestehende erhöhte Risiko terroristischer Anschläge, die sich auch gegen ausländische Ziele und Staatsbürger richten können. Ebenso informiert das Amt über die zahlreichen Terror-Angriffe auf Kopten und ihre Kirchen. Es fordert insbesondere rund um kirchliche Feiertage dazu auf, die Nähe von koptischen Einrichtungen zu meiden.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Ägypten, es geht Ihnen gut. Die Reisen dieser Gäste enden alle planmäßig bis zum 28. April.

    Weitere Reisen beginnen am 5. Mai.

    Abgesehen von einzelnen Besuchen des historischen koptischen Zentrums in Kairo sind bei keiner unserer Ägyptenreisen Besuche koptischer Einrichtungen, vor allem Besuche von Gottesdiensten und Kirchen vorgesehen.

    Unsere Ägypten-Gäste informieren wir bereits bei Buchung und mit den Reiseunterlagen über diese Vorsichtsmaßnahme. Im Vorfeld der Osterfeierlichkeiten erinnern ab sofort unsere ägyptischen Reiseleiter die Gäste nochmal daran, auch außerhalb unserer Reiseprogramme auf den Besuch von Gottesdiensten und Kirchen zu verzichten. 

    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Terrorgefährdung beobachten wir die Lageentwicklung im Land aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

    Unabhängig von den jüngsten Anschlägen haben alle unsere Ägypten-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 23. April 2019

  • Sri Lanka: Zur aktuellen Lage nach den schweren Anschlägen vom Ostersonntag

    Am Ostersonntag, den 21. April, sind schwere Anschläge auf vier Hotels in der sri lankischen Hauptstadt Colombo, auf Kirchen in Colombo, in den nahen Orten Negombo und Kochchikade sowie auf eine Kirche in Batticaloa an der Ostküste verübt worden. Es gab viele Tote und Verletzte.

    Die Behörden Sri Lankas verhängten für die zwei folgenden Nächte im gesamten Land eine Ausgangssperre. Am Abend des 22. April rief Staatspräsident Sirisena zudem einen zeitlich nicht begrenzten nationalen Notstand aus: Im Rahmen dieser Notstandbestimmungen erhalten unter anderem die Sicherheitsorgane erweiterte Befugnisse für Durchsuchungen und Festnahmen. Die Sicherheitsmaßnahmen sind im gesamten Land deutlich erhöht worden, soziale Netzwerke und Messenger-Dienste bleiben teilweise gesperrt.

    40 Tatverdächtige wurden bisher festgenommen; die Regierung macht eine einheimische Islamistengruppe für die Anschläge verantwortlich. Derzeit ist noch unklar, ob es auch Kontakte zum internationalen Terrorismus gab.

    Aktuell reisen viele Gäste von uns in Sri Lanka. Sie sind außerhalb der Hauptstadt Colombo unterwegs, auch in Batticaloa halten sich derzeit keine Gäste von uns auf. Es geht allen gut. Die nächsten Sri-Lanka-Reisen beginnen ab dem 24. April.

    In Anbetracht der angespannten Lage beobachten wir die Entwicklung im Land mit größter Aufmerksamkeit und nehmen bei Bedarf tagesaktuell Anpassungen vor. Mit den Reiseleitern stehen wir in engem Kontakt. 

    Für alle ab Sommer beginnenden Reisen gehen wir nach derzeitigem Erkenntnisstand von einer planmäßigen Durchführung aus.  

    In Reaktion auf die Anschläge bieten wir unseren Sri-Lanka-Gästen mit Abreise im April und Mai ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung an. Für alle später im Jahr beginnenden Reisen besteht aktuell kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung.

    Stand: 23. April 2019

  • Taiwan: Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert das Land

    Ein Beben der Stärke 6,1 hat am Mittag des 18. April (Ortszeit) Taiwan erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag nahe der Stadt Hualien an der Ostküste.

    Laut Medienberichten wurden einzelne Personen insbesondere durch herabfallende Felsen verletzt. Der Bahnverkehr wurde in vielen Regionen der Insel zeitweise ausgesetzt, um Sicherheitskontrollen durchzuführen.

    Aktuell reisen Gäste von uns in Taiwan. Es geht ihnen allen gut. Weitere Gäste reisen am 11. Mai an.

    Das Programm unserer Gruppe vor Ort passen wir entsprechend den strengen Sicherheitsanweisungen der örtlichen Behörden an. Für die nächsten Gäste gehen wir derzeit von einer planmäßigen Durchführung der Reise aus.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Taiwanreisen. 

    Stand: 18. April 2019

  • Israel: Lage-Beruhigung im Gaza-Konflikt

    Nach den Raketenangriffen auf die Region um Tel Aviv am 14. und 24. März sowie den anschließenden Vergeltungsmaßnahmen der israelischen Streitkräfte hat sich die Lage im Gaza-Konflikt seit Ende März beruhigt.

    Palästinensische Kämpfer haben in den letzten zwei Wochen ihre Angriffe auf das israelische Grenzgebiet mit Kurzstreckengeschossen, Feuerballons und Drachen deutlich eingeschränkt. Auch die Proteste am Grenzzaun anlässlich des ¿Tags des Bodens¿ am 30. März verliefen deutlich ruhiger als im Vorfeld befürchtet.

    Im Gegenzug setzte die israelische Regierung einige Schritte zur Erleichterung des Alltagslebens der Zivilbevölkerung um: Die Grenzübergänge zwischen Israel und Gaza haben ihre Öffnungszeiten verlängert, die Menge der Lieferungen von Baumaterial, Strom und Treibstoff wurde erhöht. Auch die Fischereizone für die Fischer aus dem Gazastreifen wurde ausgeweitet.

    Trotz der aktuellen Lageberuhigung ist jedoch auch nach den Parlamentswahlen und dem knappen Wahlsieg von Ministerpräsident Netanjahu eine erneute Verschärfung der Situation im Grenzgebiet nicht auszuschließen.

    Aktuell gilt der letztmalig am 2. April aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Das Amt informiert über die Raketenangriffe im März und fordert bei Erklingen von Sirenen zum Aufsuchen von Schutzräumen und grundsätzlich zum Befolgen von Anweisungen der Sicherheitskräfte auf. Wie seit langem rät es von Reisen in das israelische Grenzgebiet zu Gaza ab.

    Aktuell reisen zahlreiche Reisegruppen von uns in Israel, allen unseren Israel- Gästen geht es gut. Unsere Reisen führen wir landesweit ohne Einschränkungen durch.

    Weitere Israelreisen beginnen ab dem 13. April.

    Wir gehen nach jetzigem Erkenntnisstand davon aus, dass wir auch in den nächsten Tagen unsere Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. Bei keiner unserer Reisen kommen wir in die Nähe des Grenzgebiets zum Gazastreifen.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage sehr aufmerksam und reagieren bei Bedarf auch sehr kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen.

    Alle unsere Israel-Gäste haben auch in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

    Stand: 11. April 2019

  • Flugsicherheit: Weltweites Flugverbot für Maschinen vom Typ Boeing 737 MAX

    Die US-Luftfahrtbehörde FAA ist am 13. März dem Beispiel vieler Luftfahrtbehörden gefolgt und hat auch für die USA ein Flugverbot des Maschinentyps B 737 MAX ausgesprochen. Bereits am 12. März hatte die EU-Luftfahrtbehörde ein Flugverbot verhängt. Es gibt somit aktuell ein weltweites Flugverbot für diesen Flugzeugtyp. Von den aktuellen Flugverboten nicht betroffen sind die bewährten früheren Varianten der Boeing 737, also v.a. die Varianten B 737-300 bis B 737-900.  

    Seit kurzem empfiehlt auch der Hersteller Boeing selbst, auf den Einsatz des Maschinentyps bis zur Klärung aller mit dem Absturz der Maschine von Ethiopian Airlines zusammenhängenden Fragen zu verzichten. FAA und Boeing begründen ihren Schritt mit neuen Erkenntnissen zur Unfallursache und mit tatsächlich bestehenden Ähnlichkeiten mit dem Absturz einer Maschine des gleichen Typs der indonesischen Lion Air im Herbst 2018.

    Derzeit ist noch nicht absehbar, wie lange dieses Flugverbot gilt. Da noch vergleichsweise wenige Maschinen des Typs im Einsatz sind, sind generell kurzfristig keine größeren Engpässe zu erwarten. Bei einzelnen Airlines und bei längerer Dauer des Verbots rechnen Luftfahrtexperten jedoch durchaus mit teils größeren Einschränkungen.

    In den Flugbuchungssystemen wie Amadeus erscheinen für die nächsten Tage noch zahlreiche Flugverbindungen mit der B 737 MAX: Die Flugverbindungen werden sukzessive umgebucht, so dass derzeit teils noch der alte Planungsstand in den Systemen wiedergegeben wird.

    Wir hatten bereits am 12. März in Reaktion auf das von der deutschen Luftfahrtbehörde ausgesprochene Flugverbot für unsere Reisen ein weltweites Einsteigeverbot für den Maschinentyp ausgesprochen. Dieses Einsteigeverbot wird so lange gelten, bis auch die deutschen und EU-Behörden das Flugverbot wieder aufheben.  

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Nachrichtenlage aufmerksam und informieren bei Bedarf umgehend.

    Stand: 14. März 2019

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
    • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 19. März 2019

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018