Reisesicherheit

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  • Ecuador: Konfliktparteien geben Einigung bekannt

    Nach tagelangen Protesten und landesweiten Straßenblockaden konnten die Konfliktparteien in Ecuador am 13. Oktober abends eine Einigung erzielen. Staatspräsident Lenin Moreno gab die Rücknahme seiner Entscheidung zur Streichung der Spritpreissubventionen bekannt, die Konföderation der indigenen Völker CONAIE forderte ihre Anhänger zur umgehenden Beendigung der tagelangen Protestaktion auf. Nach der Einigung ist nun mit einer deutlichen und raschen Lage-Entspannung zu rechnen.

    Die Proteste hatten sich am 12. Oktober noch einmal verschärft: Nach schweren Ausschreitungen und der Besetzung eines Regierungsgebäudes hatte Staatspräsident Lenin Moreno am gleichen Tag eine Ausgangssperre für Quito und einige umliegende Täler verhängt sowie das Gebiet unter Militärkontrolle gestellt.

    In Reaktion auf die Lage-Entwicklung hat das Auswärtige Amt am 12. Oktober abends seinen Sicherheitshinweis zu Ecuador deutlich verschärft: Es rät seitdem - mit Ausnahme von Galapagos - von nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Ecuador ab.

    Aktuell reisen zwei Reisegruppen von uns in Ecuador. Aus Sicherheitsgründen waren wir gezwungen, die Reiseprogramme der letzten Tage umzustellen und stark zu verändern. Allen Gästen geht es gut.

    Die Gäste einer dieser Reisegruppen sind am 13. Oktober planmäßig von Guayaquil auf die Galapagos-Inseln geflogen.

    Die Gäste der zweiten Gruppe reisen nach ursprünglicher Planung erst am 18. Oktober vom Festland auf die Galapagos-Inseln. Ein für den 13. Oktober für die Gruppe reservierter vorzeitiger Flug von Quito nach Galapagos wurde von der Airline kurzfristig gestrichen, die Gäste sind noch in Quito. Da nach allen uns und unseren örtlichen Leistungspartnern vorliegenden Informationen die Straßenblockaden beendet wurden, wird die Gruppe nun das Reiseprogramm wie ursprünglich geplant mit Aufenthalten in Riobamba, in Cuenca und in Guayaquil fortsetzen und am 18. Oktober auf die Galapagos-Inseln fliegen.

    Weitere Ecuadorreisen mit Reiseprogramm auf dem Festland beginnen am 22. Oktober. Zwar rät das Auswärtige Amt aktuell unverändert von Reisen auf dem Festland ab, nach aktuellem Lage-Stand ist jedoch eine reguläre Durchführung dieser Reisen wieder möglich: Wir prüfen daher am 14. Oktober, ob sich die Situation tatsächlich wie erwartet entspannt und verschieben wegen der geschilderten Wendung in der Krise die Entscheidung über die Reisedurchführung um einen Tag. Wir entscheiden nun am Dienstag, den 15. Oktober über Absage oder Durchführung der am 22. Oktober beginnenden Reisen und informieren bis spätestens um 17 Uhr.

    Über die Durchführung der Reisen mit Abreisedatum bis zum 31. Oktober entscheiden wir bis zum 16. Oktober.

    Allen Ecuador-Gästen mit Abreise bis zum 31. Oktober bieten wir bis zum Abend des 15. Oktober ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung.

    Stand: 14. Oktober 2019

  • Nepal: Schweres Busunglück bei Kathmandu

    Am 12.10.19 kam es in Nepal zu einem Unfall, bei dem ein Bus 50 Meter in die Tiefe stürzte. Nach Medienberichten war der Bus mit Gläubigen besetzt, die im Bezirk Sindhupalchowk am hinduistischen Dashain-Fest teilgenommen hatten. Mindestens 11 Personen sind dabei ums Leben gekommen, 108 weitere Personen wurden verletzt.

     

    Aktuell reisen Gäste von uns in Nepal, allen Gästen geht es gut. Die nächsten Reisen nach Nepal beginnen am 15.10.19.

     

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Nepal-Reisen.

     

     

    Stand: 12.10.2019

  • Großbritannien: Messerangriff auf Besucher eines Einkaufszentrums in Manchester

    Im Arndale-Einkaufszentrum von Manchester hat am Mittag des 11. Oktober ein mit einem Messer Bewaffneter mehrere Besucher verletzt. Jüngsten Informationen zufolge wurden bei dem Angriff mindestens fünf Personen verwundet. Der Täter konnte mittlerweile verhaftet werden.

    Nähere Informationen über mögliche Tatmotive liegen bisher nicht vor.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Großbritannien, die nächsten Reisen beginnen am 12. Oktober. Aufenthalte in Manchester sind erst wieder im nächsten Jahr vorgesehen. 

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Großbritannien.

    Stand: 11.Oktober 2019

  • Bolivien: Landesweites Fahrverbot während der Wahlen am 20. Oktober

    Wie das Auswärtige Amt in seinem am 11. Oktober aktualisierten Reisehinweis zu Bolivien mitteilt, gilt am 20. Oktober, am Tag der Parlaments- und Präsidentenwahlen, ein landesweites Fahrverbot für alle Fahrzeuge. Dieses Fahrverbot gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel.

    Im Vorfeld der Wahlen gab es bereits in den vergangenen Tagen in verschiedenen Landesteilen Boliviens vereinzelte Straßenblockaden und Protestkundgebungen, so am 9. und 10. Oktober bei Copacabana am Titicacasee. Solche Aktionen finden häufig spontan und ohne Vorankündigung statt: Sie sind auch in den nächsten Tagen nicht auszuschließen.

    In diesem Umfeld sind Reiseleiter und lokale Leistungsträger zu besonders großer Vorsicht und zum weiträumigen Meiden von politischen Kundgebungen und Straßenblockaden aufgefordert.  

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Bolivien, es geht allen gut. Wegen einer Blockade am Titicacasee mussten wir für den 10. und 11. Oktober das Programm für eine Reisegruppe geringfügig umstellen.

    Auch am Tag der Wahlen reisen Gäste von uns in Bolivien. In enger Absprache mit unseren Reiseleitern und Leistungspartnern werden wir die Reiseprogramme an diesem Tag so umstellen, dass wir den Gästen auch ohne Nutzung eines Busses ein interessantes Reiseprogramm anbieten können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Bolivienreisen.

    Stand: 11. Oktober 2019

  • Sudan: Zur aktuellen Lage nach Bildung einer Übergangsregierung

    Im Sudan hat sich die innenpolitische Lage nach der Bildung einer Übergangsregierung deutlich beruhigt. Der im August nach längeren Auseinandersetzungen zwischen Militärrat und dem Oppositionsbündnis gebildeten Regierung gehören neben fünf Militärs auch sechs Zivilisten an.

    Trotz der aktuellen Lage-Beruhigung bleibt die Situation im Land vor allem wegen der schlechten Wirtschaftslage angespannt. Die neue Regierung bemüht sich zwar um eine Beilegung der teils jahrzehntelangen Bürgerkriege in den Regionen Südkordofan und Darfur, eine umfassende Verhandlungslösung für diese Binnenkonflikte ist bisher nicht in Sicht.

    In Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen hat das Auswärtige Amt am 8. Oktober seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es greift die Bildung einer zivil geführten Regierung und den zunehmend friedlichen Verlauf von Protestkundgebungen auf, rät aber weiterhin von nicht erforderlichen Reisen in den Sudan ab. Nach Einschätzung des Amtes ist die Situation jedoch im Norden unter Kontrolle, insbesondere in der auch touristisch wichtigen Region von Meroe und Karima. 

    Aktuell reisen keine Gäste von uns im Sudan. Wegen der schwierigen innenpolitischen Lage und dem Abraten des Auswärtigen Amtes haben wir schrittweise alle unsere Reisen in der zweiten Jahreshälfte 2019 abgesagt. Die nächsten Reisen sind wieder ab Februar 2020 geplant.

    Nach aktuellem Stand ist eine Durchführung dieser Reisen nicht möglich. Wir beobachten jedoch - gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Lage-Beruhigung - die weitere Entwicklung sehr aufmerksam und entscheiden bis spätestens zwei Monate vor Abreise, ob wir die Reisen durchführen können oder absagen müssen. Alle in der ersten Jahreshälfte 2020 gebuchten Sudan-Gäste informieren wir entsprechend per Rundschreiben. 

    Allen Sudan-Gästen bieten wir im Jahr 2020 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn an.

    Stand: 9. Oktober 2019

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Deutschland: Schüsse in einem Stadtviertel von Halle

    Medien berichten über eine Schießerei im Paulusviertel von Halle nahe der Synagoge. Es gibt Berichte über mindestens zwei Tote. Ein Verdächtiger konnte offenbar verhaftet werden. Der Bahnhof von Halle wurde vorübergehend gesperrt, Züge nach Leipzig umgeleitet.

    Kurz nach den Ereignissen in Halle gab es offenbar einen weiteren Schusswechsel im 15km entfernten Landsberg.

    Derzeit sind die Polizeiaktionen noch im Gange, nähere Informationen liegen nicht vor.

    Aktuell und in den nächsten Tagen finden keine Reisen von uns in Halle und Umgebung statt.

    Stand: 9. Oktober 2019

  • Japan: Taifun Hagibis zieht Richtung Tokio

    Über dem Westpazifik hat sich in den letzten Tagen ein neuer Taifun gebildet. Er befindet sich derzeit noch unterhalb der Höhe des 20. Breitengrads Nord, zieht aber aktuell auf einem nördlichen Kurs direkt Richtung Japan. Jüngsten Prognosen zufolge erreicht Taifun Hagibis am 12. Oktober abends (Ortszeit) mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h den Großraum Tokio.

    Diesen Prognosen zufolge verlässt Hagibis anschließend rasch wieder die Insel Honshu, dreht in weitem Bogen Richtung Nordpazifik und verliert dort schnell an Kraft. In weiten Teilen der Hauptinsel Honshu ist während des Durchzugs des Taifuns mit orkanartigen Windböen und vor allem kräftigen Niederschlägen zu rechnen.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Japan, es geht ihnen allen gut. Weitere Reisen beginnen ab dem 12. Oktober.

    Zum Zeitpunkt des Durchzugs von Taifun Hagibis sind Gäste einer Reisegruppe von uns in Tokio.

    Weitere Gäste kommen ab dem 13. Oktober, also nach Abzug von Hagibis, in Tokio an.

    Wir stehen in engem Kontakt mit unseren japanischen Leistungspartnern und ergreifen für die Gäste mit Aufenthalt in Tokio alle für ihre Sicherheit erforderlichen Maßnahmen. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich die Situation nach dem Durchzug von Hagibis rasch normalisieren wird und wir unsere Reisen ohne größere Einschränkungen durchführen können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Japanreisen.

    Stand: 8. Oktober 2019

  • Griechenland: Zahlreiche Infektionsfälle mit dem West-Nil-Fieber

    Seit Juli nimmt in Griechenland die Zahl der Infektionen mit dem West-Nil-Fieber wieder deutlich zu. Medien berichten unter Hinweis auf die von der griechischen Gesundheitsbehörde veröffentlichten Zahlen von bisher knapp 200 Infektionsfällen in diesem Jahr, über 20 Menschen sind an der Krankheit gestorben.

    Betroffen ist bisher vor allem Nordgriechenland einschließlich der Halbinsel Chalkidiki. Bisher nicht betroffen sind unter anderem der Großraum von Athen, Attika, der Peloponnes sowie die Inseln.

    Die von Viren ausgelöste Krankheit wird von Zugvögeln verbreitet und durch Stiche von tag- sowie nachtaktiven Mücken auf den Menschen übertragen. Infektionsfälle werden auch wieder aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Italien sowie aus Serbien gemeldet.

    Wenige Tage nach der Übertragung kann es zur Ausbildung grippeähnlicher Symptome mit Fieber, Muskelschmerzen und in manchen Fällen auch zu Hautausschlägen kommen. Nicht selten erfolgt eine Infektion ohne Ausbildung von Symptomen. Bei einem sehr geringen Prozentsatz von Infektionen kommt es zu neurologischen Komplikationen, v.a. zu Hirn- und Hirnhautentzündungen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und ältere Menschen.

    Da es keine Impfprophylaxe gibt, empfehlen Reisemediziner zum Schutz gegen das West-Nil-Fieber systematischen Mückenschutz. Dies gilt in besonderem Maße für die Monate Juli, August und September, in denen die Infektionsgefahr am höchsten ist.

    In seinem zuletzt am 14. August aktualisierten Medizinischen Reisehinweis informiert das Auswärtige Amt über die Gefahr einer Infektion mit dem West-Nil-Fieber und empfiehlt ebenfalls einen systematischen Mückenschutz (Expositionsprophylaxe).

    Aktuell reisen zahlreiche Reisegruppen von uns in Griechenland, einige von ihnen auch in Nordgriechenland. Weitere Reisen beginnen in den nächsten Tagen.

    Wir werden unsere Griechenland-Reiseleiter anweisen, alle Gäste in den betroffenen Gebieten zu Beginn der Reise über das Auftreten des West Nil-Fiebers zu informieren und ihnen einen konsequenten Mückenschutz nahezulegen.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Griechenland-Reisen.

    Stand: 20. September 2019

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
    • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli und Akkar) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Irak: Region Kurdistan 
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan
    • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
    • Tschad
    • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 25. Juli 2019

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019