Reisesicherheit

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  • Australien: Autofahrer rast im Stadtzentrum von Melbourne in Menschenmenge

    Bei der Irrfahrt eines Autofahrers sind nach Ortszeit am frühen Nachmittag des 20. Januar im Stadtzentrum von Melbourne drei Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Der Fahrer eines Pkw raste in der zentralen Einkaufsstraße Flinders Street absichtlich in die Fußgänger.

    Nach Befragung des Täters schließt die Polizei einen terroristischen Hintergrund aus.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Australien, sie sind alle wohlauf. Aktuell sind keine Gäste von uns in Melbourne, in den nächsten Tagen werden jedoch wieder Gäste die Stadt besuchen.

    Nach Beendigung dieser isolierten Tat sind keine weiteren Einschränkungen im öffentlichen Leben der Stadt zu erwarten.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Australienreisen.

    Stand: 20. Januar 2017

  • Indien: Protestkundgebungen und Streiks nach Verbot des Stierkampfs durch Obersten Gerichtshof

    Ein Urteil des Obersten Gerichtshof Indiens vom 17. Januar hat den Jallikattu, den traditionellen Stierkampf Tamil Nadus, untersagt. In der Folge hat eine breite Protestwelle den südindischen Bundesstaat erfasst. In zahlreichen Städten Tamil Nadus ist mit Demonstrationen und protestbedingten Behinderungen zu rechnen. Ein für den 20. Januar ausgerufener Generalstreik wird voraussichtlich große Teile des öffentlichen Lebens lahmlegen.

    Am 19. Januar hat auch das Auswärtige Amt auf die Proteste reagiert und folgenden aktuellen Hinweis in seine Sicherheitsinformationen zu Indien eingefügt:

    "In vielen Städten Tamil Nadus (insbesondere Madurai, Chennai und Coimbatore) sowie in Puducherry nehmen die Proteste zur Wiedereinführung des vom Obersten Gerichtshof verbotenen tamilischen Bullenrennens 'Jallikattu' zu. Dabei kann es zu Behinderungen des Nahverkehrs kommen. Für den 20. Januar wurde ein Bandh (Streik) gefordert, insbesondere sollen Geschäfte geschlossen bleiben. Es wird Reisenden daher empfohlen, morgen und an den folgenden Tagen Menschenansammlungen zu meiden und sich auf Beeinträchtigungen der Reiseplanung einzustellen. Die weitere Entwicklung der Lage sollte in den Medien aufmerksam beobachtet werden."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Indien, sie sind alle wohlauf. Alle unsere derzeit in Tamil Nadu stattfinden Reisen finden ohne Beeinträchtigung statt.

    Weitere Südindienreisen mit Aufenthalten in Tamil Nadu beginnen ab dem 22. Januar.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage im Bundesstaat sehr aufmerksam. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner sind insbesondere während des Generalstreiks am 20. Januar zu erhöhter Vorsicht und zum strikten Meiden von Menschenansammlungen aufgefordert. Wir gehen jedoch grundsätzlich davon aus, dass alle unsere Südindienreisen in den nächsten Tagen bei Beachtung dieser Vorsichtsmaßnahmen planmäßig stattfinden können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indienreisen.

    Stand: 19. Januar 2017 

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Italien: Hotel im Gran-Sasso-Nationalpark nach Erdbeben von Lawine verschüttet

    Eine Lawine hat in der Nacht zum 19. Januar in der mittelitalienischen Provinz Pescara ein Berghotel verschüttet. Der Lawinenabgang wurde von einem der zahlreichen Nachbeben in der Region ausgelöst. Zuletzt gab es im Gebiet starke Schneefälle. Das betroffene Hotel Rigopiano liegt in der gleichnamigen Ortschaft am Ostrand des Gran Sasso, circa 50 km östlich von Pescara.

    In der gesamten Region wurden in den letzten Stunden zahlreiche kleinere Nachbeben registriert, die Bergungsarbeiten werden derzeit von den anhaltend starken Niederschlägen behindert.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Italien. Reisen in das vom Erdbeben besonders betroffene Berggebiet an der Grenze zwischen den Regionen Marken, Umbrien und Abruzzen sind im laufenden Jahr nicht geplant. Auch waren auf unseren Italienreisen keine Übernachtungen im Hotel Rigopiano vorgesehen.

    Reisen in etwas näher an der Erdbebenregion gelegene Gebiete Umbriens und der Abruzzen sind wieder ab Ende April vorgesehen. Da es in diesen Gebieten keine nennenswerten Schäden durch die jüngste Bebenserie gegeben hat, gehen wir davon aus, dass wir auch diese Reisen wie geplant durchführen können.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Italienreisen.

    Stand: 19. Januar 2017 

  • Mexiko: Auswärtiges Amt aktualisiert seinen Sicherheitshinweis

    Nach den jüngsten schweren Zwischenfällen in Playa del Carmen und in Cancun hat das Auswärtige Amt am 18. Januar seinen Sicherheitshinweis zu Mexiko aktualisiert.

    Zum Hintergrund: Bei einem Angriff Bewaffneter auf ein Festival für elektronische Musik in der Diskothek "Blue Parrot" im 70 km südlich von Cancun gelegenen Playa del Carmen waren in den frühen Morgenstunden des 16. Januar zahlreiche Besucher ums Leben gekommen. Am 17. Januar eröffneten mitten im Zentrum von Cancun mehrere Angreifer das Feuer auf die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Quintana Roo. Beim anschließenden Schusswechsel kamen drei Angreifer und ein Polizist ums Leben. Beobachter sehen beide Ereignisse in Zusammenhang mit der Bandenkriminalität und Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Organisationen um die Kontrolle über das Gebiet rund um Cancun.

    Die Schwerpunkte der Bandenkriminalität lagen bisher vor allem im Norden Mexikos, die Karibik Region der "Riviera Maya" galt bisher als vergleichsweise sicher.

    In seinem aktuellen Sicherheitshinweis geht das Auswärtige Amt auf die jüngsten Ereignisse ein. Es fordert vor diesem Hintergrund zu erhöhter Vorsicht auf, nimmt aber keine grundlegende Neubewertung der Lage vor. Wörtlich schreibt das Amt:

    "Am 16. Januar 2017 kam es in einem Nachtclub in Playa del Cármen zu einer Schießerei, am 17. Januar 2017 zu einem bewaffneten Angriff auf den Sitz der Generalstaatsanwaltschaft in der Innenstadt von Cancún. Bei beiden Vorfällen an der Riviera Maya gab es Todesopfer, Polizeikräfte wurden verstärkt.
    Reisende sollten möglichst umsichtig sein und die Hinweise der lokalen Behörden, von Reiseveranstaltern und Hotels beachten."

    Aktuell reisen Gäste von uns in Mexiko, sie sind alle wohlauf. In der Region um Cancun halten sich derzeit keine Gäste von uns auf.

    Die nächsten Gäste in dieser Region erwarten wir wieder ab Ende Januar.

    Wir werden die weitere Entwicklung der Lage sorgfältig beobachten und im Falle einer weiteren Verschlechterung weitergehende Maßnahmen ergreifen. Besuche von Großveranstaltungen sind bei keiner unserer Mexikoreisen vorgesehen. Bei unseren Reisen nutzen wir zwar auch vereinzelt Hotels in Cancun, zumeist wohnen wir jedoch außerhalb der Städte in Resorts direkt an der Küste.

    Nach derzeitigem Erkenntnisstand sind keine Änderungen an den geplanten Reiserouten erforderlich.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Mexikoreisen.

    Stand: 19. Januar 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Israel: Schwere Ausschreitung bei Räumung einer Beduinen-Siedlung

    Bei der Räumung einer illegalen Beduinen-Siedlung ist es im Norden der Negev-Wüste in den frühen Morgenstunden des 18. Januar zu schweren Ausschreitungen gekommen: Dabei wurden ein Polizeibeamter und ein Demonstrant getötet, weitere Personen wurden verletzt. Die Angaben über den Auslöser der Ausschreitungen weichen erheblich ab: Nach Polizeiinformationen rammte ein Demonstrant mit einem Pkw eine Gruppe von Polizeibeamten und tötete dabei einen Polizisten. Daraufhin hätte die Polizei das Feuer auf den Angreifer eröffnet. Diese Version wird allerdings von arabischen Aktivisten angezweifelt.

    Die Ausschreitungen ereigneten sich im Camp Umm al-Hiran, jeweils wenige Kilometer von Be'er Sheva und von der Südgrenze der Westbank entfernt.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Israel. Die nächsten Gäste reisen am 18. Januar nach Israel, weitere Israelreisen folgen ab Mitte Februar.

    Aufenthalte im Umkreis von Be'er Sheva sind bei keiner unserer Reisen vorgesehen. Unabhängig von diesem Zwischenfall haben wir in Reaktion auf die Lage-Verschärfung der vergangenen Jahre landesweit weitreichende Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt. Wir gehen davon aus, dass wir unsere in den nächsten Wochen beginnenden Israelreisen wie geplant durchführen können.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Sicherheitslage sehr sorgfältig: Sollte es zu einer weiteren Zuspitzung der Lage kommen, werden wir auch sehr kurzfristig reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

    Allen unseren Israel-Gästen bieten wir im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 18. Januar 2017

  • Äthiopien: Zur aktuellen Lage nach dem Anschlag auf ein Hotel in Gondar

    In der Nacht zum 10. Januar ist auf dem Vorplatz eines Hotels in Gondar ein Sprengsatz explodiert. Nach zunächst unklarer Nachrichtenlage haben die äthiopischen Behörden den Anschlag zwischenzeitlich bestätigt und Details bekannt gegeben.

    Das betroffene Hotel Etasal in Gondar ist vor allem bei Einheimischen beliebt. Bei dem Anschlag kam ein Mensch ums Leben, zahlreiche weitere Personen wurden verletzt. Nähere Informationen über Hintergründe und Täter liegen nicht vor. Zum Zeitpunkt der Tat befanden sich Anhänger einer Fußballmannschaft im Hotel.

    Unklar ist, ob die Attacke in Zusammenhang mit einem einige Tage zuvor verübten Anschlag vor dem Grand Hotel in Bahar Dar steht. Diese Explosion forderte allerdings keine Opfer.

    Die Gebiete um Gondar und Bahar Dar in der Amhara-Region wurden im Sommer 2016 von heftigen Protesten und gewalttätigen Auseinandersetzungen erschüttert. Der Anfang Oktober 2016 verhängte Ausnahmezustand hat zu einer Beruhigung der Lage beigetragen, in deren Folge das Auswärtige Amt am 10. November seinen Sicherheitshinweis für die Region partiell entschärft hat.

    In Reaktion auf die jüngsten Anschläge hat das Amt am 12. Januar seinen Hinweis erneut aktualisiert, aber keine Neubewertung der Lage vorgenommen. Wörtlich schreibt das Amt:

    "Anfang Januar 2017 explodierte jeweils eine Handgranate vor dem Grand Hotel in Bahir Dar sowie eine Woche später im Eingangsbereich des Etasal Hotel in Gondar. Beim letzteren Vorfall starb eine Person und weitere wurden verletzt.

    Die äthiopische Regierung hat am 08.10.2016 den Ausnahmezustand verhängt. Vorausgegangen waren Massendemonstrationen und teils gewaltsame Proteste gegen die äthiopische Regierung, überwiegend in den Regionen Oromia und Amhara. Von Urlaubsreisen in die Regionen Oromia und Amhara wird, abseits der Hauptstrecken, daher derzeit abgeraten. Auf den Hauptstrecken (Bahir Dar, Gondar, Lalibela, Dire Dawa, Arba Minch) sind Reisen derzeit problemlos möglich."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Äthiopien. Die nächsten Äthiopienreisen beginnen ab dem 26. Januar, der nächste Aufenthalt in Gondar ist am 1. Februar geplant. Übernachtungen in dem von den Explosionen betroffenen Hotels sind bei keiner unserer Reisen vorgesehen.

    In Reaktion auf die gewalttätigen Proteste in der Amhara-Region hatten wir alle im Oktober und November 2016 geplanten Äthiopienreisen abgesagt. Reisen in das ostafrikanische Land bieten wir erst wieder nach Beruhigung der Lage seit Dezember letzten Jahres an. Vor dem Hintergrund der angespannten Sicherheitssituation verfolgen wir die Entwicklungen im Land sehr aufmerksam. In enger Absprache mit unseren örtlichen Partnern ergreifen wir ¿ bei Bedarf auch sehr kurzfristig - alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

    Unabhängig von den jüngsten Anschlägen haben alle unsere Äthiopien-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

    Stand: 13. Januar 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten

    Äthiopien

    Israel

    Kenia

    Madagaskar

    Sudan

    Türkei 

    Tunesien

    Stand: 01. September 2016

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Gambia
    • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Gabun
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Ghana: Northern Region
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan und Guerrero mit Ausnahme von Taxco
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Philippinen: Gesamte Südregion inklusive Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara, Istanbul und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak 
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 12. Januar 2017

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 08.12.2016