Reisesicherheit

Visual Reisesicherheit
  • Madagaskar: Lokale Pestausbrüche / Verschärfte Gelbfieberkontrollen bei Einreise über afrikanische Transitflughäfen

    Seit Ende August gibt es in einigen Regionen im Zentrum Madagaskars erneut lokal begrenzte Ausbrüche von Beulen- und Lungenpest. Nach Angaben der madagassischen Gesundheitsbehörden sind seit Ende August über 35 Personen an Lungenpest erkrankt, mehr als fünf Menschen sind seitdem an der Krankheit gestorben.

    Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO Maßnahmen zur Eindämmung des Erregers ergriffen, die Behörden erklärten, den Ausbruch unter Kontrolle zu haben.

    Sowohl die Lungen- als auch die Beulenpest ist in Madagaskar, aber auch in Teilen Asiens, Lateinamerika und Afrikas endemisch, tritt also örtlich gehäuft auf. Ausbrüche der Krankheit blieben in den letzten Jahren lokal auf ländliche, stark unterentwickelte Regionen beschränkt. In Madagaskar treten Krankheitsfälle insbesondere in der Regenzeit im Zeitraum zwischen September und April auf. Letzte Fälle wurden zu Beginn des Jahres 2017 gemeldet.

    Zur Vermeidung einer Infektion empfehlen Reisemediziner einen konsequenten Schutz vor Flohbissen, bei Lungenpest die Vermeidung eines engen Kontakts mit Infizierten. Grundsätzlich besteht allerdings eine Infektionsgefahr für Reisende nur in absoluten Ausnahmefällen. Armut, mangelnde Hygiene und unzureichende medizinische Versorgung fördern die Ausbreitung, bei früher Erkennung ist die Infektion im Regelfall gut behandelbar.

    In seinem am 25. September aktualisierten Reisemedizinischen Hinweisen schreibt das Auswärtige Amt wörtlich:

    "Die Pest ist eine durch den Rattenfloh übertragene bakterielle Erkrankung, die bei rechtzeitiger Diagnosestellung zumeist unproblematisch behandelt werden kann. Die Pest ist im zentralen Hochland von Madagaskar ... endemisch. Die mit Abstand häufigste Form, die Beulenpest, tritt regelmäßig in den Provinzen Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Mahajanga, Toamasina auf. Sie beginnt mit dem Beginn der Regenzeit (Oktober bis März), wenn sich Ratten in Menschennähe aufhalten und Rattenflöhe auf den Menschen, die unter einfachsten Bedingungen leben, übergehen.

    Erste Pestfälle, auch tödliche Verläufe, traten in der zweiten Jahreshälfte 2017 bereits frühzeitig im September auf. Darunter waren auch einige hoch ansteckende Fälle mit Lungenpest in der Region zwischen der Hafenstadt Tamatave und Antananarivo.

    Für Touristen besteht regelmäßig keine Gefahr, wenn grundsätzliche hygienische Regeln bedacht werden und kein direkter Kontakt zu den Überträgern besteht. Erhöhte Vorsicht bei Menschenansammlungen ist daher geboten."

    Aktuell reisen Gäste von zwei Reisegruppen in Madagaskar, allen Gästen geht es gut. Die nächsten Madagaskar-Reisen beginnen ab dem 4. Oktober.

    Bei keiner unserer Reisen besuchen wir die Gebiete, in denen zuletzt Pestfälle aufgetreten sind.

    Da es sich nach derzeitigem Erkenntnisstand bei den jüngsten Krankheitsfällen um einen lokal begrenzten Ausbruch handelt, sehen wir aktuell kein erhöhtes Gesundheitsrisiko für unsere Gäste. Dennoch beobachten wir die Lage sehr aufmerksam und informieren insbesondere bei einer weiteren Verbreitung des Erregers erneut.

    In seinem aktuellen Reisemedizinischen Hinweis informiert das Amt auch darüber, dass die Gesundheitsbehörden bei Einreise über afrikanische Flughäfen die Vorlage einer gültigen Gelbfieberimpfbestätigung fordern können. Das Amt schreibt dazu: 

    "Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine verpflichtenden Impfungen erforderlich. Bei der Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet (www.who.int) ist für alle Personen älter als 9 Monate der Nachweis einer einmaligen Gelbfieberimpfung gefordert. Auch bei Transitreisen über die Flughäfen Addis Abeba oder Nairobi kann unabhängig von der Dauer des dortigen Aufenthalts der Gelbfieberimpfnachweis gefordert werden."

    Wir werden alle Madagaskar-Gäste umgehend über diese Regelung informieren.

    Alle unsere Madagaskar-Gäste haben unabhängig von diesen reisemedizinischen Entwicklungen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 26. September 2017

  • Indonesien: Zur aktuellen Lage im Umkreis des Mount Agung auf Bali

    Der Vulkan Agung im Nordosten von Bali weist seit der vergangenen Woche eine erhöhte Aktivität auf. Nach dem Ausstoß einer Rauchsäule und lokalen Beben im Umfeld des Vulkankegels haben die balinesischen Behörden am 22. September die höchste Warnstufe ausgerufen. Ca. 35.000 Menschen wurden aus einer bis zu zwölf Kilometer vom Krater entfernten Gefahrenzone evakuiert.

    In seinem am 24. September aktualisierten Reisehinweis informiert das Auswärtige Amt über die erhöhte Aktivität des Vulkans und die Evakuierungsmaßnahmen der Behörden:

    "Der Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali wurde am 22.09.2017 durch die indonesische Katastrophenschutzbehörde in die höchste Gefährdungsstufe eingeordnet. Es wurde eine Sperrzone im Umkreis von bis zu 12 km um den Berg eingerichtet, deren Betreten verboten ist.

    Beeinträchtigungen außerhalb der Sperrzone sowie Beeinträchtigungen des Flugverkehrs bestehen derzeit nicht. Reisende sollten sich vor Reiseantritt mit ihrem Reiseveranstalter in Verbindung setzen. Reisenden in den betroffenen Gebieten wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen und den Anweisungen lokaler Behörden Folge zu leisten."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns auf Bali, es geht ihnen allen gut. Weitere Reisen beginnen ab dem 26. September.

    Bei keiner unserer Reisen ist eine Besteigung des Mount Agung bzw. eine Wanderung im direkten Umfeld des Vulkans vorgesehen.

    Bei einigen Reisen haben wir eine Besichtigung des unweit vom Vulkankegel gelegenen Tempels von Besakih geplant. Zudem sollten Gäste einiger Reisegruppen jeweils eine Nacht im ca. 12 km vom Berg entfernten Rendang verbringen.

    Wir werden die weitere Entwicklung genau beobachten. Bis zu einer Lageberuhigung verzichten wir ab sofort auf Übernachtungen in Rendang. Gäste der betreffenden Reisen werden nun alternativ am Batur-See übernachten.

    Über die Durchführbarkeit der geplanten Ausflüge zum Besakih-Tempel entscheiden wir jeweils kurzfristig,  Kunden auf von Änderungen betroffenen Reisen informieren wir zeitnah.

    Abgesehen von den erwähnten lokalen Einschränkungen und Änderungen rechnen wir damit, dass wir alle unsere Balireisen unverändert durchführen können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Indonesien und Bali.

    Stand: 25. September 2017

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Spanien: Zunehmende Spannungen rund um geplantes Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien

    In Reaktion auf das von der katalanischen Regionalregierung geplante Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens am 1. Oktober verschärfte die spanische Polizei in den vergangenen Tagen ihre Aktionen: Im Auftrag der spanischen Zentralregierung durchsuchten Beamte der spanischen Polizei Ministerien der Regionalverwaltung, nahmen mehrere Personen fest, beschlagnahmten eine große Menge von Stimmzetteln und ermahnten Bürgermeister der Region, keine Räumlichkeiten für die Wahlen zur Verfügung zu stellen. Den Polizeimaßnahmen vorausgegangen war ein Urteil des spanischen Verfassungsgerichts, das die Volksabstimmung für illegal erklärt hatte.

    Eine politische Einigung zwischen der spanischen Zentralregierung in Madrid und der katalanischen Regierung ist derzeit nicht in Sicht. Bisher verliefen die zahlreichen Demonstrationen im Vorfeld der geplanten Abstimmung weitgehend friedlich. Gewalttätige Auseinandersetzungen sind jedoch aufgrund der derzeitigen Lage-Verschärfung in Katalonien nicht ausgeschlossen. 

    In Reaktion auf die Spannungen hat das Auswärtige Amt am 21. September seinen Reisehinweis zu Spanien wie folgt aktualisiert:

    "Die Regionalregierung von Katalonien (Generalitat) plant für den 1. Oktober 2017 die Durchführung eines vom spanischen Verfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Referendums. Es kann jederzeit zu Kundgebungen und Demonstrationen insbesondere in Barcelona kommen.

    Reisenden wird empfohlen, die lokalen Medien zu verfolgen, größere Menschenansammlungen in dieser Zeit zu meiden und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Katalonien, es geht ihnen allen gut.

    Weitere Reisen nach Katalonien beginnen ab dem 28. September, über den 1. Oktober halten sich viele Gäste von uns in Barcelona und anderen Teilen der Region auf.

    Wir beobachten die weitere Lageentwicklung sehr aufmerksam und reagieren bei Bedarf umgehend. Trotz der aktuellen Spannungen gehen wir derzeit davon aus, dass wir alle unsere Reisen in der Region ohne Einschränkungen durchführen können. 

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Katalonien und insgesamt nach Spanien.

    Stand: 21. September 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Mexiko: Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Zentralmexiko

    Ein schweres Beben der Stärke 7,1 hat am 19. September nachmittags (Ortszeit) große Teile Zentralmexikos und die Hauptstadt Mexico City erschüttert. Das Epizentrum lag ca. 100 km südöstlich von Mexico City bei Izucar de Matamoros im Bundesstaat Morelos. In der gesamten Region einschließlich der Hauptstadt entstand großer Sachschaden. Straßenverbindungen sind in vielen Gebieten unterbrochen, auch in Teilen der Hauptstadt fiel die Stromversorgung aus. 

    Der mexikanische Katastrophenschutz berichtet von zahlreichen Toten. Genauere Informationen über Opferzahlen und das ganze Ausmaß der Schäden liegen aber bisher noch nicht vor. In den Stunden nach dem Beben gab es zahlreiche Nachbeben mit einer Stärke bis zu 5,0. 

    Am 20. September hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis zu Mexiko aktualisiert. Darin heißt es:

    "Am 19. September 2017 ereignete sich im Osten des Bundesstaates Puebla rund 120 km südöstlich von Mexiko-Stadt ein schweres Erdbeben der Stärke 7,1, das zahlreiche Todesopfern und erhebliche Sachschäden in den Bundesstaaten Puebla, Morelos, Guerrero und dem Estado de México mit der Hauptstadt Mexiko-Stadt verursachte. Für Mexiko-Stadt wurde der Notstand ausgerufen. Auch der internationale Flughafen Mexico City musste kurzfristig geschlossen werden, ist aber wieder in Betrieb. Hinweise auf unmittelbar betroffene deutsche Staatsangehörige gibt es bisher nicht. Lokale Behörden stellen Schutzräume für Betroffene zur Verfügung, Informationen hierzu erteilt die Proteccion Civil.

    Zuvor gab es am 8. September 2017 ein schweres Erdbeben der Stärke 8,2 vor der Küste von Chiapas im Pazifik, das auch zu Sachschäden und Todesopfern im Süden Mexikos führte. 

    Es kann in der Region zu stärkeren Nachbeben, einstürzenden Gebäuden, heftigen Regenfällen mit Überflutungen und Erdrutschen kommen. Reisende werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen und die Hinweise unter Naturkatastrophen zu beachten."

    Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Mexiko.

    Die nächsten Mexikoreisen mit Aufenthalt in Mexico City und Zentralmexiko beginnen ab dem 20. Oktober.

    In engem Kontakt mit unseren örtlichen Leistungsträgern prüfen wir umgehend, in welchem Maße Schäden an der von uns genutzten Infrastruktur in der Region entstanden sind. Sollte es bei den Aufenthalten in der Region erhebliche Beeinträchtigungen und Behinderungen geben, werden wir alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen und umgehend informieren.

    Es besteht derzeit kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Mexiko. Über weitergehende Umbuchungs- und Stornorechte entscheiden wir nach sorgfältiger Prüfung der Schäden an der von uns genutzten Infrastruktur.

    Stand: 20. September 2017

    Link zum Auswätigen Amt

  • Äthiopien: Gewalttätige Auseinandersetzungen im Osten

    Gewalttätige Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zwischen den Regionen Oromia und Somali im Osten Äthiopiens haben in den letzten Tagen zahlreiche Todesopfer gefordert. Nach Angaben äthiopischer Stellen wurden zuletzt über 50.000 Menschen in der Region vertrieben.

     

    Hintergrund ist ein seit vielen Jahren schwelender ethnischer Konflikt zwischen den Volksgruppen der Oromi und der äthiopischen Somalier um Wasserrechte und Landbesitz. Zur Beruhigung der Lage hat die äthiopische Regierung in den letzten Tagen Truppen in die Region verlegt, ein Ende der Zusammenstöße ist derzeit jedoch nicht absehbar.

     

    Aktuell gilt der letztmalig am 14. September aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Darin weist das Amt auf die Zusammenstöße im Grenzgebiet hin und schreibt wörtlich:

    "Im Grenzgebiet der Oromo- und Somali-Regionen kommt es seit Anfang 2017 verstärkt zu gewaltsamen und teilweise tödlichen Zusammenstößen beider Volksgruppen. Betroffen sind vor allem die Gebiete Guji, Bale, Borena, Hararghe und West Guji. Reisenden wird empfohlen, diese Gebiete zu meiden. Zeitweise waren auch die Strecken zwischen Mieso, Harar, Dire Dawa und Jijiga durch Protestaktionen blockiert.

    Reisenden wird geraten, sich von den Orten der Auseinandersetzungen fern zu halten, Menschenansammlungen zu meiden und ggf. geschützte Bereiche aufzusuchen. Ist eine Demonstration angekündigt, sollte die Reiseroute bzw. der Aufenthaltsort entsprechend angepasst werden."

    Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Äthiopien. Die nächsten Reisen beginnen ab Ende Oktober.

    Aufenthalte in den von den jüngsten ethnischen Zusammenstößen besonders betroffenen Gebieten bieten wir nicht an. Eine Anfang Dezember beginnende Reise führt allerdings nach Mieso, Harar und Dire Dawa.

    Aufgrund der Sicherheitslage sehen wir derzeit keine Möglichkeit, Reisen in Gebiete östlich von Mieso nach Harar und Dire Dawa anzubieten.

    Betroffene Kunden informieren wir umgehend. Über die Durchführbarkeit der Reisetage in Harar und Dire Dawa im Dezember entscheiden wir nach sorgfältiger Analyse der Sicherheitslage spätestens einen Monat vor Reisebeginn.

    Unsere anderen Reisen in Äthiopien führen wir nach aktuellem Stand ohne Einschränkungen durch.

    Unabhängig von diesen Zusammenstößen haben alle unsere Äthiopien-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn.

     

    Stand: 19. September 2017

     

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Karibik: Hurrikan Maria zieht Richtung Antillen

    Eine atlantische Störung hat sich über dem warmen Wasser des äquatornahen Nordatlantik zu einem neuen Zyklon entwickelt. Als Tropensturm zog er zuerst auf westlichem Kurs über das offene Meer und hat sich dabei in den vergangenen Stunden zu einem Hurrikan verstärkt. 

    Aktuell liegt der Kern von Hurrikan Maria circa 1000 km nordöstlich von Venezuela. Den jüngsten Prognosen des Hurrikan-Zentrums in Miami zufolge wird sich Maria in den nächsten Stunden weiter verstärken und nach Ortszeit am Morgen des 19. September mit Windböen über 200 km/h im Bereich von Guadeloupe  die Kleinen Antillen erreichen. Auf nordwestlicher Kursbahn wird Maria diesen Prognosen zufolge an Puerto Rico und Hispaniola vorbei Richtung Bahamas ziehen.

    Aktuell und in den nächsten Wochen reisen keine Gäste von uns in den betroffenen Gebieten.  

    Die nächsten Gäste an der Nordküste der Dominikanischen Republik erwarten wir ab Ende November.

    Die nächsten Gäste in Kuba erwarten wir ab dem 12. Oktober, die nächsten Gäste in Florida am 26. September.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung des Kurses von Maria sehr aufmerksam. Derzeit ist noch ungewiss, ob der Sturm auf seiner Bahn Kuba oder den Süden des US-Festlands erreicht. Sollte sich Maria Florida oder anderen Bereichen im Süden der US-Ostküste nähern, werden wir alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz unserer Gäste ergreifen und umgehend informieren.

    Aktuell bieten wir Kubagästen mit geplanten Aufenthalten auf den der Nordküste vorgelagerten Cayos bei Abreise bis zum 31. Oktober ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung an.

    Darüber hinaus besteht aktuell kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die Karibikregion und die USA.

    Stand: 18. September 2017

  • Myanmar: Massive Verschlechterung der Situation im Westen des Rakhine-Staats

    Eine Serie von Überfällen auf im Grenzgebiet zwischen Myanmar und Bangladesch gelegene Polizeistationen hat seit Ende August zu den seit Jahren schwersten Unruhen im Westen des Rakhine-Staats geführt. Die "Arakan Rohingya Salvation Army", ein loser Zusammenschluss von bewaffneten Rebellen der islamischen Rohingya-Minderheit, hat die Verantwortung für die Aktionen übernommen.   

    Die Sicherheitskräfte haben mit großer Härte auf die Überfälle reagiert. Bei den nachfolgenden schweren Kämpfen kamen hunderte von Untergrundkämpfern und Zivilisten ums Leben, über 100.000 Rohingyas wurden in den vergangenen Tagen zur Flucht über die Grenze ins benachbarte Bangladesch gezwungen. Myanmarische Grenzsoldaten haben zudem begonnen, Teile der Grenze zu Bangladesch zu verminen. Die Situation im Westen des Rakhine-Staats ist aktuell extrem angespannt, die humanitäre Situation sehr schwierig.

    Die militärisch den Streitkräften deutlich unterlegene "Arakan Rohingya Salvation Army" hat nun nach Information der Behörden Myanmars eine Ausweitung des Konflikts auf andere Landesteile angekündigt. Anschläge in wichtigen Städten des Landes sollen die internationale Aufmerksamkeit auf den Konflikt lenken: Aus diesem Grund hat die Gruppe insbesondere im Zeitraum der vom 12. bis 25. September stattfindenden UNO-Generalversammlung Anschläge angedroht.

    Derzeit gilt der letztmalig am 31. August aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Darin schreibt das Amt wörtlich:

    "Es kommt im Rakhine State immer wieder zu ethnisch motivierten Zusammenstößen. Die touristischen Städte Mrauk U und Sittwe sind derzeit nicht betroffen. In einigen Teilen Rakhines bestehen jedoch Ausgangssperren. Der Aufenthalt in den Grenzregionen ist nur mit besonderer Genehmigung gestattet. ...

    Politisch motivierte Gewalttaten können nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Myanmar. Die nächsten Reisen nach Myanmar beginnen wieder ab dem 16. September.

    Wir bieten seit Herbst 2012 keine Reisen mehr in den von den Unruhen betroffenen Westen des Rakhine-Staates an. Unsere Aufenthalte in diesem Staat beschränken sich auf Badeverlängerungen im weit vom aktuellen Unruheherd entfernten Ngapali Beach.

    Da aufgrund der vorliegenden Drohungen Anschläge in von uns besuchten Städten des Landes nicht auszuschließen sind, werden wir Leistungspartner und Reiseleiter, insbesondere im September, zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit auffordern. Gäste mit Aufenthalt während der UN-Generalversammlung informieren wir per Rundschreiben über die Anschlagsdrohungen, Gäste mit Abreise ab Anfang Oktober mit ihren Reiseunterlagen.

    Unabhängig von den neuesten Drohungen gehen wir davon aus, dass wir alle in den nächsten Wochen und Monaten beginnenden Myanmarreisen einschließlich der Verlängerungsaufenthalte in Ngapali Beach wie geplant durchführen können.

    Es besteht daher kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Myanmarreisen.

    Stand: 6. September 2017

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Indien: Anhaltende Streiks und Proteste in Darjeeling

    Trotz interner Auseinandersetzungen geht der Streik zahlreicher Gorkha-Aktivisten für einen unabhängigen Bundesstaat Gorkhaland im Nordosten Indiens weiter. Die im GJM, einem Bündnis lokaler Gorkha-Parteien, zusammengeschlossenen Aktivisten kämpfen seit Jahren - nach dem Vorbild des benachbarten Sikkim - für die Loslösung Darjeelings von West-Bengalen.

    Ende August hatte sich die GJM in der Frage der Fortführung des seit über zwei Monaten anhaltenden Generalstreiks gespalten. Während seitdem in einigen Teilen Darjeelings der Streik andauert, ist er in anderen Gebieten ausgesetzt, hier hat sich das öffentliche Leben weitgehend normalisiert. Parallel zu den Protesten gehen die politischen Gespräche zwischen den Gorkha-Aktivisten und Vertretern des Bundesstaats West-Bengalen weiter. Die nächsten Gespräche sind am 12. September vorgesehen. Nach Ansicht indischer und internationaler Beobachter besteht in dieser Gesprächsrunde die Möglichkeit einer Annäherung und eines - zumindest vorübergehenden - Endes des Generalstreiks. Die weitere Lage-Entwicklung ist aber derzeit noch ungewiss.

    In seinem am 1. September aktualisierten Sicherheitshinweis geht das Auswärtige Amt auf die Lage in Darjeeling ein und schreibt wörtlich:

    "In der Region um Darjeeling im Bundesstaat Westbengalen haben jüngst Auseinandersetzungen mit separatistischen Gruppen (Angehörige der ethnischen Gorkha) zu gewalttätigen Demonstrationen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens geführt. ...

    Reisenden nach Darjeeling, Kalimpong und Umgebung ... wird empfohlen, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten, besondere Vorsicht walten zu lassen und sich unmittelbar vor und während der Reise laufend über die aktuelle Lage zu informieren und Hinweisen lokaler Behörden, auch bei Straßensperren, Folge zu leisten."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Darjeeling. Die nächsten Reisen in die Region sind ab dem 17. September im Rahmen der Studienreise "Sikkim-Bhutan" vorgesehen. Die Gäste sollen laut Reiseprogramm jeweils zwei Tage in Darjeeling verbringen.

    Wir werden die Entwicklung sehr sorgfältig beobachten und am 13. September in unmittelbarer Reaktion auf die politischen Gespräche am Vortag entscheiden, ob wir die Reise wie geplant durchführen können. Sollte ein Besuch von Darjeeling wegen des fortgesetzten Streiks nicht möglich sein, werden wir unser Programm an den beiden Tagen umstellen und unseren Gästen ein attraktives Alternativprogramm im benachbarten Sikkim anbieten.

    Alle auf der Sikkim-Bhutan-Reise gebuchten Gäste informieren wir umgehend per Rundschreiben. 

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Indien und Bhutan.

    Stand: 6. 9. 2017

  • Kenia: Innenpolitische Spannungen rund um neuen Termin der Präsidentenwahl

    Der oberste Gerichtshof Kenias hatte am 1. September überraschend das Ergebnis der Präsidentenwahl vom August für ungültig erklärt. Das Gericht war mit diesem Urteil dem unterlegenen Oppositionskandidaten Raul Odinga gefolgt, der das Wahlergebnis wegen massiver Wahlfälschungen angefochten hatte. Die Wahlkommission hat nun einen neuen Wahltermin am 17. Oktober festgelegt. Dieser Termin wird allerdings von den Anhängern Odingas und anderen Oppositionskräften als zu früh abgelehnt. Sie fordern eine Verlegung der Wahl auf Ende Oktober und drohen nun mit einem Wahlboykott.

    Die innenpolitische Lage in Kenia bleibt vor diesem Hintergrund angespannt. Neue Proteste und lokale gewalttätige Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen.

    Das Auswärtige Amt hat am 1. September auf das Urteil des obersten Gerichtshofs reagiert. In der aktuell gültigen Fassung des Sicherheitshinweises schreibt das Amt wörtlich:

    "Der Oberste Gerichtshof hat am 1. September 2017 entschieden, die Präsidentschaftswahl vom 8. August 2017 zu annullieren und innerhalb von 60 Tagen zu wiederholen. In dieser Zeit können landesweit Proteste mit gewaltsamen Auseinandersetzungen auftreten.

    Kenianische Sicherheitsbehörden gehen zudem im zeitlichen Zusammenhang mit den Wahlen von einer erhöhten Anschlagsgefahr durch Al-Shabaab aus. Dies gilt besonders für die Bezirke Mandera, Wajir, Garissa, Lamu, Tana River, Kilifi und Mombasa.
    Reisenden wird geraten, in größeren Städten besonders umsichtig zu sein, die lokalen Medien zu verfolgen und Menschenansammlungen unbedingt zu meiden."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kenia. Die nächsten Keniareisen beginnen ab dem 10. September. Mit Ausnahme einer Übernachtung in Nairobi halten sich unsere Gäste nicht in den Städten und Ballungsräumen des Landes auf.

    Wir beobachten die Lageentwicklung in den nächsten Tagen und rund um den geplanten neuen Wahltermin sehr sorgfältig. An den Tagen vor der Wahl und unmittelbar nach der Wahl sind keine Gäste von uns im Land unterwegs. Sollte es wider Erwarten zu größeren und länger anhaltenden Unruhen kommen, werden wir umfassend reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Reiseleiter und örtliche Leistungsträger sind landesweit zu höchster Vorsicht aufgefordert.

    Unabhängig von den bevorstehenden Wahlen haben alle unsere Keniagäste in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Reisebeginn.

    Stand: 5. September 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Sri Lanka: Deutlicher Anstieg von Dengue-Fieber-Infektionen

    Seit Jahresbeginn nimmt die Zahl der Infektionen mit dem Dengue-Fieber in Sri Lanka landesweit deutlich zu. Aktuell besonders betroffen sind die Hauptstadt Colombo, die südlich davon gelegenen Küstenbezirke Kalutara und Galle, die Ostküste rund um Trincomalee sowie Kandy im Landesinneren. Aktuellen Informationen reisemedizinischer Institute zufolge wurden im laufenden Jahr bereits über 90.000 Infektionsfälle registriert, über 300 Menschen kamen ums Leben. 

    Die Gesundheitsbehörden des Landes haben mit flächendeckenden Mückenbekämpfungsprogrammen begonnen und zudem alle Privathaushalte aufgefordert, Pfützen und sonstige stehende Wasseransammlungen auf ihren Grundstücken zu beseitigen.   

    Das Dengue-Virus wird von tagaktiven Mücken, v.a. von Aedes aegypti übertragen. Symptome einer Dengue-Infektion sind Hautausschläge, Fieber und ausgeprägte Gliederschmerzen. Während eine Erstinfektion im Regelfall ohne größere Komplikationen ausheilt, sind bei einer wiederholten Infektion auch schwerere Krankheitsverläufe möglich.

    Da es gegen Dengue-Fieber keinen Impfstoff gibt, raten Reisemediziner und tropenmedizinische Institute in den betroffenen Regionen zu konsequentem Mückenschutz, also bei Aufenthalten im Freien zu geschlossener Kleidung und zum Auftragen von Mückenschutzmitteln an freien Körperstellen.

    In seinen am 25. Juli aktualisierten Medizinischen Hinweisen zu Sri Lanka informiert das Auswärtige Amt über die starke Zunahme von Dengue und schreibt wörtlich:

    "Dengue Fieber tritt saisonal gehäuft landesweit auf. 2017 sind die Ausbrüche besonders heftig; bis 17. Juli 2017 wurden landesweit mehr als 93.000 Erkrankungen registriert. Besonders betroffen ist die Hauptstadtregion Colombo.

    Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe ... ist auch tagsüber angezeigt."

    Derzeit reisen zahlreiche Gäste von uns in Sri Lanka, es geht ihnen allen gut.

    Weitere Reisen nach Sri Lanka beginnen ab dem 29. Juli.

    Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Sri-Lanka-Gästen den jeweils aktuellen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Sie wurden somit bereits über die weite Verbreitung von Dengue und über die erforderlichen Schutzmaßnahmen informiert.

    In Reaktion auf die steigende Zahl von Neuerkrankungen werden wir ab sofort unsere Reiseleiter auffordern, alle Gäste unmittelbar nach Ankunft im Land über das aktuell vermehrte Auftreten der Krankheit zu informieren und ihnen nochmals einen konsequenten Mückenschutz nahe zu legen. Einzelkunden informieren wir per Rundschreiben.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Sri Lanka.

    Stand: 25. Juli 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten

    Äthiopien

    Israel

    Kenia

    Madagaskar

    Sudan

    Türkei 

    Tunesien

    Stand: 01. September 2016

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden und im Südosten Großraum Djanet einschließlich des Tassili-Gebirges und der Nationalparks
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Sulu-Archipel, Süd-Palawan und Basilan
    • Somalia
    • Südsudan mit Ausnahme der Hauptstadt Dschuba
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger: Hauptstadt Niamey
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Südsudan: Haupstadt Dschuba
    • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 26. Juli 2017

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017