Reisesicherheit

  • Restart 2020: In diese Länder führen wir Reisen wieder durch

    Damit unsere Gäste unbeschwert reisen können, haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt und ein aktuelles Bild von der Lage in den Zielgebieten ermittelt, das wir kontinuierlich überprüfen. Einen Überblick über die Länder, in die wir bereits wieder Reisen durchführen können, gibt nachfolgende Tabelle.

    Land                       Erste Abreisen         

    Österreich               ab Anfang Juli

    Island                     ab Mitte Juli

    Baltikum                 ab Mitte Juli

    Polen                      ab Mitte Juli

    Portugal                  ab Mitte Juli

    Frankreich               ab Ende Juli

    Italien                     ab Mitte August

    Griechenland           ab Mitte August

    Belgien                   ab Mitte August

    Niederlande             ab Mitte August

    Deutschland            ab Ende August

    Kroatien                  ab Ende August

    Spanien                   ab Ende August

    Schweiz                   ab Anfang September

    Tschechien               ab Anfang September

    Slowenien                ab Anfang September

    Zypern                    ab Mitte September

    Ungarn                    ab Ende Dezember

    Aufgrund des sich dynamisch verändernden Umfelds räumen wir unseren Gästen, die bis 15. September 2020 eine Reise buchen, ein kostenloses Umbuchungs- und Stornorecht bis vier Wochen vor Abreise ein. Dies gilt für Neubuchungen von Reisen sowohl für dieses Jahr als auch für Buchungen für das gesamte Jahr 2021. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Für alle Reisen in Nicht-EU-Staaten und Schengen-Staaten hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen. Sie gilt aktuell bis einschließlich 31. August. Alle Reisen in diese Länder haben wir bis zu diesem Datum abgesagt.

    Stand: 3. Juli 2020

  • Weltweit: Auswärtiges Amt verlängert die weltweite Reisewarnung für alle Nicht-EU- und -Schengen-Staaten bis einschließlich 31. August

    Am 3. Juni hatte das Bundeskabinett beschlossen, die wegen der Corona-Pandemie geltende Reisewarnung für insgesamt 31 EU- und Schengen-Staaten ab dem 15. Juni aufzuheben. Am 10. Juni hat die Bunderegierung nunmehr angekündigt, die bestehende Reisewarnung für alle anderen, zumeist außereuropäischen Länder bis einschließlich 31. August zu verlängern.

    In seinen aktualisierten Informationen zu dieser Reisewarnung weist das Auswärtige Amt jedoch auf die Möglichkeit einer vorzeitigen Aufhebung der Reisewarnung für einzelne Reiseländer hin. Grundlage für eine solche bilaterale Übereinkunft sind neben der Zahl der Neuinfizierten der Zustand des Gesundheitswesen im jeweiligen Land und die Rückreisemöglichkeiten im Falle einer erneuten Lage-Verschärfung.

    Wichtigstes Kriterium für eine Lockerung oder Verschärfung der Ein- und Ausreisebestimmungen ist die Zahl der Neuinfizierten. Überschreitet diese Zahl den Grenzwert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum der letzten sieben Tage bleibt eine Reisewarnung bestehen oder sie wird erneut ausgesprochen.

    Wegen dieser Verlängerung der Reisewarnung sehen wir uns nun gezwungen, ab sofort alle Reisen in Nicht-EU- und -Schengen-Staaten bis einschließlich 31. August abzusagen.

    Ab dem 8. Juli beginnen wir mit der Durchführung erster Reisen in einzelne europäische Länder. Wir prüfen schrittweise alle anstehenden Reisen nach strengen hygienischen und touristischen Kriterien und entscheiden jeweils bis spätestens einen Monat vor Abreise, ob wir eine Reise durchführen können oder absagen müssen.

    Aktuelle Informationen zu unseren umfangreichen Corona-Schutz-Maßnahmen finden Sie unter:
    https://magazin.studiosus.com/Tags/Corona-Schutz-bei-Studiosus

    Stand: 16. Juni 2020

  • Namibia: Einreisebeschränkungen bis einschließlich 17. September

    Zur Eindämmung des Coronavirus hat die Regierung Namibias weitreichende Maßnahmen beschlossen. In einem mehrstufigen Modell werden dabei sehr behutsam Lockerungen umgesetzt.

    Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt am 24. Juni seinen Sicherheitshinweis zu Namibia aktualisiert. Darin informiert das Amt darüber, dass die Landesgrenzen auch in der Phase der Lockerungen für den Personenverkehr bis zum 17. September geschlossen bleiben.

    In Reaktion auf diese Einreisebeschränkungen sagen wir Reisen nach Namibia bis einschließlich 17. September ab.

    Wir beobachten die Lageentwicklung aufmerksam und entscheiden bis spätestens 17. August über die Durchführung der Namibiareisen ab dem 18. September.

    Für alle Namibiareisen, die ab dem 18. September beginnen, gelten weiterhin die bekannten Umbuchungs- und Stornierungsregeln gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

    Stand: 24. Juni 2020

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Aktuelle Informationen zu unseren Corona-Schutzmaßnahmen

    Länder erleben in Zeiten von Corona - geht das überhaupt? Aber natürlich. Damit unsere Gäste ihren Urlaub unbeschwert genießen können, haben wir ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt. Es berücksichtigt alle erforderlichen Hygienemaßnahmen, gesetzlichen Bestimmungen und offiziellen Empfehlungen - sei es im Bus, im Hotel oder bei Besichtigungen. Auf drei zentrale Maßnahmen achten wir besonders: Abstandswahrung, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wo Abstandhalten nicht möglich ist, und Desinfektion.

    Die Basis für unsere Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Corona-Infektion bilden die entsprechenden regionalen Gesetze und Vorschriften. In einigen Bereichen, vor allem für die Busfahrten, haben wir jedoch weitergehende Hygienestandards definiert und für alle unsere Reisen weltweit verpflichtend eingeführt. Dies gilt insbesondere für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, der immer dann gilt, wenn ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ein Mund-Nasen-Schutz ist zwar ausreichend, wir empfehlen unseren Gästen jedoch vorsorglich das Tragen von FFP2-Masken, vor allem bei Aufenthalten in geschlossenen Räumen und auch bei Busfahrten.

    Bei der Planung unserer Reisen haben wir die Rahmenbedingungen und ihre weitere Entwicklung, soweit bekannt oder absehbar, bestmöglich berücksichtigt und einkalkuliert. Durch hoheitliche Maßnahmen, sicherheitsrelevante Entwicklungen, Witterungs- und Natureinflüsse sowie Änderung der Flugpläne kann es allerdings auch kurzfristig zu Abweichungen von der ursprünglichen Planung kommen.

    Link zum Hygienekonzept

    Stand: 10. Juni 2020

  • Neubuchungen bis 15. September kostenfrei umbuchen oder stornieren

    Aufgrund des sich dynamisch verändernden Umfelds räumen wir unseren Gästen, die bis 15. September 2020 eine Reise buchen, ein kostenloses Umbuchungs- und Stornorecht bis vier Wochen vor Abreise ein. Dies gilt für Neubuchungen von Reisen sowohl für dieses Jahr als auch für Buchungen für das gesamte Jahr 2021. Weitere Informationen finden Sie hier 

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und Westsahara
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • China: Provinz Hubei
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti und das Dahlak-Archipel
    • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, North-West, South-West, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad und zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Bezirke Akkar, Hermel sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Dosso, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Grenzprovinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Landesweit keine Fahrten mit öffentlichen Bussen und Zügen, Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm el Sheikh, Wüstengebiete westlich des Niltals mit Ausnahme gesicherter Routen
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien, keine Überlandfahrten in der Region Sucumbios
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam 
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Irak: Region Kurdistan 
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak sowie die Kurdengebiete im Nordwesten einschließlich Thaddäus-Kloster
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Ruanda: Unmittelbares Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo und Burundi
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan
    • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
    • Tschad
    • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 28. Januar 2020

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 10.06.2020