Reisesicherheit

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  • Sri Lanka: Ausschreitungen nahe Galle im Süden der Insel

    Von 16. bis 18. November ist es in Gintota, westlich der Stadt Galle, nach einem Verkehrsunfall zu Zusammenstößen zwischen buddhistischen und muslimischen Bevölkerungsgruppen gekommen. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt und Autos in Brand gesteckt. Örtlichen Berichten zufolge hat die Polizei die Lage seit dem 19. November wieder vollständig unter Kontrolle. Die vorübergehend verhängte nächtliche Ausgangssperre wurde in der Zwischenzeit aufgehoben.

    Aktuell reisen viele Gäste von uns auf Sri Lanka, sie sind alle wohlauf. Weitere Reisen starten am 20. Dezember.  

    Derzeit führen wir unsere Reiseprogramme wie geplant durch. Dennoch stehen wir in engem Kontakt mit unseren örtlichen Leistungspartnern und behalten die weitere Entwicklung im Blick. Sollte auf einzelnen Routen mit einer möglichen Gefährdung zu rechnen sein, passen wir unsere Reiseprogramme umgehend an. 

    Die Reiseleiter sind dazu angehalten, Menschenansammlungen zu meiden und generell erhöhte Vorsicht walten zu lassen. Aktuell führt die Polizei Ermittlungen durch, so dass es zu verstärkten Kontrollen kommen kann, denen unbedingt Folge zu leisten ist.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Sri Lanka.

    Stand: 20. November 2017

  • Vietnam: Tropensturm zieht Richtung Südvietnam

    Über dem Südchinesischen Meer hat sich in den vergangenen Tagen ein neuer Tropensturm entwickelt. Den aktuellen Prognosen der Meteorologen zufolge erreicht der Sturm am 19. November im Bereich von Nha Trang die südvietnamesische Küste. In großen Teilen Südvietnams ist mit Windböen, starken Regenfällen und eventuell Überschwemmungen zu rechnen.

    Aktuell reisen sehr viele Gäste von uns in Vietnam. Zum Zeitpunkt der Ankunft des Tropensturms halten sich zahlreiche Gäste im circa 400 km südlich von Nha Trang gelegenen Saigon auf sowie im knapp 500 km nördlich davon gelegenen Hoi An, keine jedoch im Umkreis von Nha Trang.

    Wir gehen davon aus, dass der Tropensturm in den auf unseren Reisen besuchten Regionen keine nennenswerten Schäden anrichten wird und wir alle in den nächsten Tagen geplanten Tagesprogramme wie vorgesehen durchführen können. Sollte es wider Erwarten dennoch zu Schäden an der von uns genutzten Infrastruktur kommen, informieren wir erneut.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Vietnam.

    Stand: 17. November 2017

  • Kenia: Demonstrationen in Nairobi halten an

    Die innenpolitischen Spannungen im Nachklang der Präsidentenwahlen vom 26. Oktober in Kenia halten an. Am 17. November kam es in Zusammenhang mit Kundgebungen von Anhängern des Oppositionsführers Raila Odinga, der auf eine Kandidatur bei den Wahlen verzichtet hatte, zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Dabei waren auch drei Tote und mehrere Verletzte zu beklagen.

    In seinem zuletzt am 13. November aktualisierten Sicherheitshinweis berichtet das Auswärtige Amt über die derzeitigen Spannungen und schreibt wörtlich:

    "Nach der Annullierung der Präsidentenwahl vom 8. August 2017 durch den Obersten Gerichthof fand die Wahlwiederholung am 26. Oktober 2017 statt.

    In den letzten Wochen kam es wiederholt zu teilweise gewaltsamen Protesten mit vereinzelten Todesopfern und Verletzten sowie dem Einsatz von Tränengas in Nairobi und den größeren Städten des Landes. Auch nach den Wahlen ist weiterhin mit Protesten zu rechnen, wobei es erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen kann.

    Reisenden wird geraten, in größeren Städten besonders umsichtig zu sein, die lokalen Medien zu verfolgen und Menschenansammlungen unbedingt zu meiden.

    Kenianische Sicherheitsbehörden gehen zudem im zeitlichen Zusammenhang mit den Wahlen von einer erhöhten Anschlagsgefahr durch Al-Shabaab aus. Dies gilt besonders für die Bezirke Mandera, Wajir, Garissa, Lamu, Tana River, Kilifi und Mombasa."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kenia. Die nächste Keniareise beginnt am 22. Dezember.

    Mit Ausnahme einer Übernachtung in Nairobi halten sich unsere Gäste nicht in den Städten und Ballungsräumen des Landes auf. Ebenso haben wir bis auf weiteres keine Gäste im Westen sowie in den im aktuellen Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes genannten Bezirken, die an der Ostküste bzw. in Grenznähe zu Somalia liegen.

    Unsere Reisen halten sich fast ausschließlich in Nationalparks und Wildschutzgebieten auf. In Nairobi wohnen wir in einem Hotel in einem ruhigen Wohngebiet, Besichtigungen in der Hauptstadt bieten wir bereits seit Jahren nicht mehr an. Bei Transferfahrten und Fahrten aus der Stadt nutzen wir ausschließlich große, bisher stets störungsfrei befahrbare Straßen.

    In jedem Fall beobachten wir die Lageentwicklung in den nächsten Wochen sehr sorgfältig. Sollte es wider Erwarten zu größeren und länger anhaltenden Unruhen kommen, werden wir umfassend reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Reiseleiter und örtliche Leistungsträger sind landesweit zu höchster Vorsicht aufgefordert.

    Unabhängig von den jüngsten Ereignissen haben alle unsere Keniagäste in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Reisebeginn.

    Stand: 17. November 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Tansania: Absturz einer Cessna Grand Caravan der Coastal Aviation

    Beim Absturz einer Cessna 208B Grand Caravan (Baujahr 1997) der tansanischen Fluggesellschaft Coastal Aviation (IATA-Code CQ) sind am 15. November unweit des Ngorongoro-Kraters in Nordtansania alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich während des Reiseflugs, Informationen über mögliche Unglücksursachen liegen noch nicht vor. Bereits im Oktober war eine Cessna Grand Caravan beim Landeanflug im Serengeti-Nationalpark verunglückt. Damals kam keiner der Insassen zu Schaden.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Tansania. Es befanden sich keine Gäste von uns an Bord der betroffenen Maschine, allen unseren Gästen geht es gut.

    Weitere Reisen beginnen ab dem 22. Dezember. Bei einigen Tansaniareisen nutzen wir auch Inlandsflüge - im Regelfall jedoch keine Verbindungen der Coastal Aviation sondern Verbindungen anderer Airlines.

    In Reaktion auf die beiden jüngsten Unfälle verzichten wir ab sofort und bis zur vollkommenen Klärung der Absturzursache auf jegliche Nutzung der Coastal Aviation.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Ermittlungen über die Unfallursachen aufmerksam und passen bei Bedarf weitere Maßnahmen an diese Ergebnisse der Untersuchungen an.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Tansania.

    Stand: 16. November 2017

  • Madagaskar: Pestausbruch hält weiter an

    Nach den ersten noch lokal begrenzten Fällen von Beulen- und Lungenpest Ende August hat sich die Krankheit auf Madagaskar in den letzten Wochen deutlich ausgebreitet. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und tropenmedizinische Institute berichten von mittlerweile fast 2000 Erkrankungen und über 150 Todesfällen. Zentren des Ausbruchs sind vor allem die nordöstlich der Hauptstadt Antananarivo am Indischen Ozean gelegene Provinz Toamasina sowie einige Bereiche in der Hauptstadtregion selbst. Es überwiegen mit 60 Prozent die Infektionen mit der leichter übertragbaren Lungenpest.

    Die nationalen Gesundheitsbehörden haben in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO Maßnahmen zur Eindämmung des Erregers ergriffen, zahlreiche Erkrankte konnten bereits erfolgreich behandelt werden.

    Sowohl die Lungen- als auch die Beulenpest sind in Madagaskar, aber auch in Teilen Asiens, Lateinamerikas und Afrikas endemisch. Ausbrüche der Krankheit auf Madagaskar blieben in den letzten Jahren jedoch auf ländliche, stark unterentwickelte Regionen begrenzt. Der aktuelle Ausbruch mit der Einbeziehung der Hauptstadtregion gilt weltweit als der stärkste der letzten Jahre. Da die Übertragung der Pest insbesondere während der Regenzeit, also hier im Zeitraum zwischen September und April, erfolgt, rechnen Beobachter in den nächsten Monaten nicht mit einer deutlichen Lage-Entspannung.

    Zur Vermeidung einer Infektion empfehlen Reisemediziner einen konsequenten Schutz vor Flohbissen, bei Lungenpest die Vermeidung eines engen Kontakts mit Infizierten. Grundsätzlich besteht trotz des aktuell vergleichsweise starken Ausbruchs eine Infektionsgefahr für Reisende nur in absoluten Ausnahmefällen. Armut, mangelnde Hygiene und unzureichende medizinische Versorgung fördern die Ausbreitung. Bei frühzeitiger Diagnose ist die Infektion im Regelfall gut behandelbar.

    In seinen am 19. Oktober aktualisierten Reisemedizinischen Hinweisen schreibt das Auswärtige Amt wörtlich:

    "Seit August 2017 steigt die Zahl der Fälle von Beulen- und Lungenpest in Madagaskar an. Die mit der Regenzeit assoziierten Ausbrüche mit bis zu jährlich 500 Fällen treten sonst eher in den ländlichen Gebieten auf. Dieser Ausbruch betrifft ungewöhnlicherweise auch die Hauptstadt Antananarivo (besonders den Stadtteil Renivohitra bzw. den östlichen Bezirk Avaradrano) sowie die Hafenstadt Toamasina und die Distrikte Faratsiho und Tsiroanomandidy. Vermehrt treten  Fälle der hoch ansteckenden Lungenpest auf. Die Regierungsstellen haben internationale Hilfe, Bekämpfungsmaßnahmen und Fallsuchen eingeleitet. Für Reisende besteht keine direkte Gefährdung, sofern Grundregeln der Prävention eingehalten werden. Öffentliche Hinweise zur aktuellen Situation vor Ort und daraus folgende Handlungsempfehlungen sollten beachtet werden. Eine Einschleppung nach Deutschland wird als sehr unwahrscheinlich angesehen. Bei einer fieberhaften Erkrankung nach Rückkehr aus Madagaskar sollte man sich einem Tropenmediziner vorstellen, auf den Aufenthalt hinweisen, um wahrscheinlichere Ursachen wie eine Malariaerkrankung auszuschließen."

    Alle im September und Oktober 2017 vorgesehenen Madagaskarreisen konnten wir ohne Einschränkungen durchführen. Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns im Land.

    Die nächsten Madagaskarreisen beginnen im Februar 2018.

    Wir beobachten die weitere Lage sehr aufmerksam, gehen aber aktuell davon aus, dass wir auch 2018 alle Reisen wie geplant und ohne erhöhtes Risiko für unsere Gäste durchführen können. Bei Bedarf ergreifen wir alle erforderlichen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz unserer Gäste. Alle im Jahr 2018 gebuchten Gäste informieren wir bei Buchung und zusätzlich auch in den Reiseunterlagen über den Pestausbruch.

    Alle unsere Madagaskar-Gäste haben auch im Jahr 2018 ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 14. November 2017

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Iran: Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert Grenzregion zu Irak

    Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,3 hat am 12. November spätabends (Ortszeit) die Grenzregion zwischen Iran und Irak erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag in einem sehr dünn besiedelten Berggebiet, ca. 200 km nordwestlich der Stadt Kermanshah in der gleichnamigen Provinz. Nach jüngsten Berichten gab es auf beiden Seiten der Grenze zahlreiche Tote und Verletzte. Die Bergungsarbeiten werden durch die schwierige Erreichbarkeit der betroffenen Gebiete erschwert.

    Das Auswärtige Amt hat am 13. November seine aktuellen Hinweise zum Iran aktualisiert. Darin heißt es:

    "Am 12. November 2017 ereignete sich in der Provinz Kermanshah nahe der Grenze zum Irak ein Erdbeben der Stärke 7,3, das zahlreiche Todesopfer forderte und Sachschäden verursachte. Es ist mit Erdrutschen und Nachbeben in der Region zu rechnen.

    Reisende werden gebeten, besonders umsichtig zu sein und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Iran, es geht ihnen allen gut. Aufenthalte in der Region im direkten Umkreis des Epizentrums bieten wir nicht an.

    Bei einigen Iranreisen übernachten wir jedoch in der 200 km vom Epizentrum des Bebens entfernten Provinzhauptstadt Kermanshah. Zum Zeitpunkt des Bebens hielten sich jedoch dort keine Gäste von uns auf.

    Die nächsten Übernachtungen in der Stadt Kermanshah sind ab dem 14. November vorgesehen. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren iranischen Leistungspartnern, prüfen auch in Hinblick auf Nachbeben die Situation vor Ort und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen. Sollten Änderungen an geplanten Reiseprogrammen erforderlich werden, informieren wir erneut.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Iranreisen.

    Stand: 13. November 2017

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2018 ¿ in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen ¿ ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten

    Äthiopien

    Israel

    Japan

    Kenia

    Madagaskar

    Myanmar

    Südkorea

    Sudan

    Türkei 

    Tunesien

    Stand: 27. Oktober 2017

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas 
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 9. November 2017

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 17.5.2017