Reisesicherheit

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  • Sri Lanka: Starkregen und Überschwemmungen

    Nach tagelangen starken Regenfällen kommt es in weiten Teilen Sri Lankas zu Überschwemmungen und Erdrutschen in den Bergregionen. Rund 15.000 Menschen wurden evakuiert. Berichte über Todesfälle liegen nicht vor.

    Momentan reisen Gäste von uns auf Sri Lanka. Es geht allen Gästen gut Weitere Reisen nach Sri Lanka starten am 21. Dezember.  

    Aktuell führen wir unsere Reiseprogramme wie geplant durch. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren örtlichen Leistungspartnern und behalten die weitere Entwicklung im Blick. Sollte auf einzelnen Routen mit einer möglichen Gefährdung zu rechnen sein, passen wir unsere Reiserouten umgehend an.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Sri Lanka.

    Stand: 4. Dezember 2019

  • Chile: Schwerer Busunfall im Norden

    Wie Medien berichten, sind am späten Abend des 1. Dezember (Ortszeit) bei einem schweren Busunfall in Nordchile zahlreiche Insassen eines Überlandbusses ums Leben gekommen.

    Der Bus war auf dem Weg von Antofagasta nach Santiago, als er sich ca. 100 km südlich von Antofagasta überschlug. Nähere Informationen über die Unfallursache liegen bisher nicht vor.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Chile. Es befanden sich keine Gäste im verunglückten Reisebus, allen unseren Chilegästen geht es gut.

    Stand: 2. Dezember 2019

  • Bolivien: Auswärtiges Amt rät von touristischen Reisen ab

    In Reaktion auf die Ausweitung der Protestwelle und auf den zunehmenden Druck durch Polizei und Streitkräfte ist der bolivianische Staatspräsident Evo Morales am 10. November von seinem Amt zurückgetreten. Zuletzt hatten sich die Hinweise auf einen möglichen Wahlbetrug bei den jüngsten Präsidentenwahlen verdichtet.

    Nach dem Rücktritt kam es insbesondere in La Paz und in El Alto zu schweren Ausschreitungen, Plünderungen und gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Anhängern des bisherigen Präsidenten und der Opposition. Die Lage hat sich somit erheblich zugespitzt.

    Das Auswärtige Amt hat auf die jüngsten Entwicklungen in Bolivien reagiert und am Nachmittag des 11. November seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Da die weitere Lage-Entwicklung derzeit nicht absehbar ist, rät das Amt von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Bolivien ab.

    Aktuell reisen Gäste einer Reisegruppe von uns in Bolivien, es geht allen gut. Die Gäste reisen bereits am 11. November nach Peru weiter.

    Da das Auswärtige Amt nun von touristischen Reisen nach Bolivien abrät, bieten wir ab sofort und bis zu einer nachhaltigen Lage-Entspannung keine Aufenthalte in Bolivien mehr an.

    Als nächstes sollte eine Reisegruppe am 13. November von Peru aus zu einem dreitägigen Aufenthalt nach Bolivien reisen, weitere Gäste waren ab dem 20. November geplant. 

    Wir werden nun kurzfristig die Programme dieser Gäste, die bereits in Südamerika unterwegs sind, so umstellen, dass wir alle geplanten Aufenthalte in Bolivien meiden. Betroffene Gäste informieren wir umgehend über ihre Reiseleiter

    Südamerika-Gäste mit Abreise bis Jahresende informieren wir umgehend per Rundschreiben. Gäste mit Abreisen ab Februar 2020 schrittweise ab Ende November.

    Wir bieten allen Südamerikagästen mit Bolivienaufenthalt und Abreise bis zum 31. Dezember 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung bis zum 15. November.

    Stand: 11. November 2019

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
    • Irak: mit Ausnahme der Region Kurdistan
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli und Akkar) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger und Burkina Faso sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Irak: Region Kurdistan 
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem, Jericho und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90)
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze, Stadtzentren von Nairobi und Mombasa und Strände im direkten Umfeld von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Riohacha, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros, der Bekaa-Ebene zwischen Zahle und Kefraiya und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Beira, Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan
    • Tadschikistan: Autonomer Bezirk Gorno Badachshan/GBAO im Süden des Landes
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla
    • Tschad
    • Türkei: Gesamter Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 25. Juli 2019

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30.04.2019