Reisesicherheit

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  • Kolumbien: Bombenexplosion im Stadtviertel La Macarena von Bogotá

    Bei der Explosion eines Sprengsatzes sind im zentral gelegenen Stadtviertel La Macarena von Bogotá mindestens 30 Menschen verletzt worden, darunter sehr viele Polizisten. Die Explosion ereignete sich im Umfeld der Stierkampfarena auf der Plaza Santamaría.

    Bisher liegt noch kein Bekennerschreiben zum Anschlag vor. Viele Beobachter sehen einen Zusammenhang mit der jahrelangen Auseinandersetzung über Verbot bzw. Genehmigung des im Land heftig umstrittenen Stierkampfs. Ein über vier Jahre geltendes Verbot des Stierkampfs war erst vor wenigen Wochen durch ein Urteil des Verfassungsgerichtshofs aufgehoben worden. Heftige Proteste von Stierkampfgegnern waren die Folge. Die große Zahl von Polizei rund um die Arena sollte einen ordentlichen Verlauf eines zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Stierkampfs sicherstellen.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Kolumbien. Die letzten Gäste haben das Land am 18. Februar verlassen, die nächsten Anreisen nach Bogotá sind ab dem 25. Februar geplant.

    Besuche von Stierkämpfen sind bei keiner unserer Kolumbienreisen vorgesehen.

    Grundsätzlich beobachten wir die Entwicklung der Lage in Kolumbien sehr aufmerksam. Im gesamten Land sind Reiseleiter und örtliche Leistungspartner bereits seit langem zu erhöhter Vorsicht aufgerufen.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Kolumbienreisen.

    Stand: 20. Februar 2017

  • China: Zahlreiche neue Infektionsfälle mit dem Vogelgrippevirus H7N9

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem seit 2013 in China zirkulierenden Vogelgrippevirus H7N9 ist zuletzt deutlich angestiegen. Insgesamt gehen die Gesundheitsbehörden Chinas davon aus, dass seit dem ersten Nachweis des neuen Virus-Typs im Großraum Shanghai im April 2013 bis Ende Januar circa 1000 Menschen an der von diesem Virus ausgelösten Influenza erkrankt sind. Mindestens 350 Menschen sind daran gestorben.

    Die Infektionen treten in Wellen auf, die Fallzahlen weisen eine deutliche Konzentration auf die Wintermonate auf. Im laufenden Winter gibt es eine deutliche Zunahme der Fälle, entsprechend wurden auch in den ersten beiden Februarwochen zahlreiche neue Infektionsfälle bestätigt. Die Krankheit konzentriert sich unverändert auf einige Provinzen im Osten Chinas, einzelne Fälle traten jedoch nach Übertragung im Osten Chinas auch in Hong Kong, Macao, Malaysia und Kanada auf.

    Wie alle Influenzaerreger aviären Ursprungs wird das H7N9-Virus vor allem durch direkten Kontakt mit infizierten Vögeln verbreitet. Bei intensiven Kontakten (medizinisches Personal, enge Verwandte usw.) gibt es vereinzelte Übertragungen von Mensch zu Mensch, eine anhaltende Übertragung Mensch-zu-Mensch wurde bisher nicht beobachtet.

    Die chinesischen Gesundheitsbehörden arbeiten weiterhin eng mit der Weltgesundheitsorganisation WHO zusammen. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung empfehlen WHO und Europäisches Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC), jeglichen Kontakt mit toten oder erkrankten Tieren konsequent zu vermeiden. Zudem empfiehlt die WHO, allgemeine Hygienemaßnahmen (häufiges Händewaschen, v.a. vor den Mahlzeiten, nur gut durchgegartes Fleisch essen) konsequent zu beachten. Unverändert sieht die WHO jedoch keine Veranlassung, Beschränkungen im Handels- und Reiseverkehr zu empfehlen.

    In Reaktion auf die jüngste Ausbreitung des Virus hat das Auswärtige Amt am 30. Januar seine Reisehinweise zu China wie folgt aktualisiert:

    "In den letzten Wochen sind die menschlichen Infektionen an Vogelgrippe (hier Influenza A/H7N9) deutlich angestiegen. In der Regel kann ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügel nachgewiesen werden.

    Bei Reisen nach China muss deshalb vor dem Besuch von Geflügelmärkten, dem Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und der eigenen Zubereitung von frischen Geflügelprodukten gewarnt werden. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden. Reisende aus betroffenen Gebieten, die innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln, sollten dringend einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen und auf den Besuch hinweisen."

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in China. Die nächsten Chinareisen beginnen ab dem 25. Februar.

    In Reaktion auf die seit Jahren in China auch bei Menschen auftretenden Infektionen mit Vogelgrippeviren unterschiedlichen Typs verzichten wir bereits seit langem auf den Besuch von Marktbereichen, in denen lebendes bzw. frisch geschlachtetes Geflügel zum Verkauf angeboten wird. Zudem sindalle Leistungsträger im Land angewiesen, ausschließlich gut durchgegartes Fleisch zu servieren und auf Geflügelfleisch bei Mahlzeiten mit fester Menüfolge ganz zu verzichten.

    Alle unsere China-Gäste erhalten zusammen mit ihren Reiseunterlagen die jeweils aktuellen Medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes. Sie sind grundsätzlich über das vergleichsweise häufige Auftreten von Vogelgrippe-Infektionen informiert. Zudem fordern unsere Reiseleiter am Beginn der Reise alle Gäste zu erhöhter Vorsicht und zu strikter Beachtung der Hygieneempfehlungen der WHO auf.

    Wir werden die weitere Entwicklung sehr sorgfältig beachten: Sollte es zu einer Verschlechterung der Lage kommen, prüfen wir umgehend weitergehende Maßnahmen und informieren erneut.

    Da wir weiterhin kein erhöhtes Gesundheitsrisiko für Reisende erkennen können, besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Chinareisen.

    Stand: 16. Februar 2017

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Neuseeland: Schwere Waldbrände im Großraum Christchurch

    Eine längere Trockenheit, vergleichsweise hohe Temperaturen und starke Winde haben in den vergangenen Tagen auf der neuseeländischen Südinsel im Umkreis von Christchurch die Ausbreitung größerer Wald- und Buschbrände begünstigt. Insgesamt stehen über 700 ha Wald- und Buschland in Flammen: Besonders betroffen sind einige Außenbezirke von Christchurch sowie der benachbarte Selwyn District.

    Zahlreiche Menschen mussten ihre Häuser verlassen, zusätzlich zur Feuerwehr sind auch Einheiten der neuseeländischen Streitkräfte im Einsatz. Dennoch ist es den Einsatzkräften noch nicht gelungen, sämtliche Brände unter Kontrolle zu bringen.

    Aktuell finden sehr viele Neuseelandreisen statt, allen unseren Gästen geht es gut. Im Moment sind keine Gäste in Christchurch, die nächsten Aufenthalte in der Stadt sind ab dem 24. Februar geplant.

    Ausflüge in das von den aktuellen Bränden betroffene Umland sind bei keiner unserer Reisen vorgesehen. Aufenthalte in Christchurch selbst sind derzeit ohne Einschränkungen möglich. Wir gehen daher davon aus, dass wir trotz der Waldbrände die von uns geplanten Routen in den nächsten Wochen ohne Einschränkungen realisieren können.

    Sollte es aufgrund der Brände zu einer erhöhten Rauchbelastung in der Stadt kommen, werden wir unsere Reiseleiter beauftragen, die Gäste tagesaktuell über die Belastung zu informieren, Tagesprogramme an die aktuellen Anforderungen anzupassen und unnötige Aktivitäten im Freien zu unterlassen.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Neuseeland.

    Stand: 16. Februar 2017

  • China: Messerattacke in der westchinesischen Provinz Xinjiang

    Bei einem Messerangriff sind Medienberichten zufolge am 14. Februar in der westchinesischen Provinz Xinjiang acht Menschen, darunter auch die drei Angreifer, ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich im zur Präfektur Hotan gehörenden Bezirk Pishan. Der Bezirk liegt circa 450 km südöstlich von Kaschgar.

    Derzeit liegen noch keine offiziellen Angaben zu Tätern und Hintergründen der Tat vor. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass dieser Anschlag von radikalen uigurischen Separatisten verübt wurde.

    Als Folge eines seit Jahren existierenden ethnisch-religiösen Konflikts zwischen den Uiguren und anderen traditionell hier lebenden muslimischen Turkvölkern einerseits sowie chinesischen Behörden bzw. Zuwanderern aus anderen Provinzen Chinas andererseits haben sich in der jüngsten Vergangenheit gewaltbereite Splittergruppen gebildet. Neben Anschlägen auf Einrichtungen der Staatsorgane haben Extremisten in jüngster Zeit auch zivile Ziele angegriffen.

    Derzeit gilt der letztmalig am 30. Januar aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. In diesem Hinweis informiert das Amt über die angespannte Sicherheitslage in der Provinz und schreibt wörtlich:

    "Bei Reisen in die Autonome Region der Uiguren Xinjiang ist weiterhin besondere Vorsicht geboten. Es wird nachdrücklich empfohlen Menschenansammlungen zu meiden und die Nachrichten aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der Polizei und der Sicherheitskräfte sollten unbedingt befolgt werden.

    Die Region Xinjiang erlebt seit 2013 eine Häufung gewaltsamer Zusammenstöße mit vielen Toten und Verletzten. Die chinesische Regierung hat die Sicherheitsmaßnamen in der Region im Rahmen einer Anti-Terror-Kampagne seit Frühjahr 2014 deutlich verschärft. So gelten bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen, Zügen) grundsätzlich die gleichen Sicherheitsvorschriften wie an Flughäfen. Die Mitnahme von Flüssigkeiten (auch Trinkwasser, Speiseöl, Joghurt) sowie Feuerzeugen und Feuerwerkskörpern ist untersagt.  

    Verschärfte Kontrollen finden insbesondere in der Stadt Urumqi bzw. an den Zugangspunkten nach Urumqi statt. Trotz der Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen sind weiterhin Angriffe zu verzeichnen, bei denen sowohl Uiguren wie auch chinesische Sicherheitskräfte verletzt oder gar getötet wurden. 

    Die weiterhin angespannte Sicherheitslage stellt auch eine potentielle Gefahr für Ausländer dar. Bei Reisen in die Region Xinjiang ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Es wird nachdrücklich empfohlen Menschenansammlungen zu meiden und die Nachrichten aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der Polizei und der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten."

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in China. Die nächsten Chinareisen beginnen ab dem 25. Februar, die nächsten Aufenthalte in Xinjiang sind ab Ende Juni geplant.

    Wir verfolgen die Entwicklung der Sicherheitslage in der Provinz Xinjiang weiterhin sehr aufmerksam und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen. Leistungsträger und Reiseleiter sind in dieser Provinz zu besonders großer Vorsicht und zum weiträumigen Meiden von Menschenansammlungen aufgefordert.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer China- und Xinjiang-Reisen.

    Stand: 15. Februar 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Indien: Zur aktuellen politischen Lage im Bundesstaat Tamil Nadu

    Zwei Monate nach dem unerwarteten Tod der langjährigen, in großen Teilen der Bevölkerung Tamil Nadus beliebten Ministerpräsidentin J. Jayalalithaa nehmen seit dem 14. Februar die Spannungen rund um die zukünftige Regierung des indischen Bundesstaates zu.

    Gegen den Widerstand des interimistisch amtierenden Ministerpräsidenten hatte die politische Mehrheit im Staat die langjährige Vertraute der verstorbenen Ministerpräsidentin, VK. Sasikala, zur Nachfolgerin erkoren. Am 14. Februar beendete der oberste Gerichtshof in Neu Delhi mit einer Verurteilung wegen Bestechung die geplante politische Karriere der Kandidatin.

    Wegen der starken Polarisierung der Öffentlichkeit sind vor diesem Hintergrund in den nächsten Tagen Proteste und gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern von VK. Sasikala möglich.

    In seinem am 14. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis geht das Auswärtige Amt auf die jüngste Entwicklung in Tamil Nadu ein und schreibt wörtlich:

    "Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist es aufgrund aktueller regionalpolitischer Entwicklungen nicht auszuschließen, dass es zu Auseinandersetzungen in Chennai oder anderen Städten des Bundesstaats kommt. Es wird empfohlen, die weiteren Entwicklungen in den Medien aufmerksam zu verfolgen und Menschenansammlungen zu meiden."

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns im Bundesstaat Tamil Nadu: Bisher gibt es keine Einschränkungen im Programmablauf, allen Gästen geht es gut.

    Die nächsten Reisen nach Südindien mit Aufenthalten in Tamil Nadu sind ab dem 24. Februar vorgesehen.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage im Bundesstaat sehr aufmerksam. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner sind in den nächsten Tagen zu erhöhter Vorsicht und zum besonders strikten Meiden von Menschenansammlungen aufgefordert.

    Wir gehen jedoch grundsätzlich davon aus, dass alle unsere Südindienreisen in den nächsten Tagen bei Beachtung dieser Vorsichtsmaßnahmen planmäßig stattfinden können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indienreisen.

    Stand: 14. Februar 2017

    Link zum Auswärtigen Amt 

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2017 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten

    Äthiopien

    Israel

    Kenia

    Madagaskar

    Sudan

    Türkei 

    Tunesien

    Stand: 01. September 2016

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete und Gebirgsregionen im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Gambia
    • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan, Israel und Libyen, Niltal zwischen Kairo und Quena und die Sinai-Halbinsel 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Ghana: Northern Region
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva und San Agustin
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan und Guerrero mit Ausnahme von Taxco
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Philippinen: Gesamte Südregion inklusive Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie entlegene Gebiete der Provinz Casamance
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara, Istanbul und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak 
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 16. Februar 2017

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 08.12.2016