Reisesicherheit

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  • Ecuador: Erdbeben erschüttert ecuadorianisches Tiefland

    Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat am 22. Februar frühmorgens (Ortszeit) das Tiefland Ecuadors und die Grenzregion zu Peru erschüttert. Das Epizentrum lag in großer Tiefe in einem dünn besiedelten Dschungelgebiet in der Region Pastaza. Über Schäden oder Verletzte liegen derzeit keine Informationen vor.

    Aktuell reisen Gäste von uns in Ecuador, jedoch keine im betroffenen Gebiet.

    Aufenthalte in der vom Erdbeben betroffenen Region bieten wir nicht an. Wir gehen davon aus, dass wir alle in den nächsten Wochen beginnenden Reisen nach Ecuador wie geplant durchführen können.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Ecuadorreisen.

    Stand: 22. Februar 2019

  • Peru: Raubüberfall auf Lodge im Amazonasgebiet

    Bei einem Raubüberfall auf die Inkaterra Lodge im Tambopata-Schutzgebiet im Osten Perus kam am 19. Februar spätabends ein peruanischer Reiseführer ums Leben. Lokalen Medienberichten zufolge überfielen zehn Bewaffnete die Lodge und zwangen anwesende Hotelgäste, ihre Wertgegenstände abzugeben. Der Reiseführer soll sich ihnen in den Weg gestellt haben.

    Die peruanischen Behörden haben umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Nach Informationen unserer örtlichen Partner steht der Überfall in Zusammenhang mit der vor kurzem von der Regierung angeordneten Schließung einer illegalen Mine in diesem Gebiet. Erst wenige Tage vor dem Raubüberfall hatte eine Gruppe von Bewaffneten einen Touristenbus überfallen und die Insassen ausgeraubt.

    Die Inkaterra Lodge liegt ca. 20 km von Puerto Maldonado entfernt am Río Madre de Dios, einem Nebenfluss des Amazonas. 

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Peru, es geht ihnen allen gut. Zum Zeitpunkt des Überfalls hielten sich keine Gäste von uns in der Inkaterra Lodge und der Region um Puerto Maldonado auf.

    Die nächsten Gäste sollten am 13. März die Region besuchen, weitere Gäste ab Mitte April. Ab August sind auch wieder Gäste von uns in der Inkaterra Lodge gebucht.

    Wir beobachten den Fortgang der polizeilichen Ermittlungen sehr aufmerksam. Um jede Gefährdung für unsere Gäste auszuschließen, werden wir vorsorglich alle Gäste mit geplantem Aufenthalt in Puerto Maldonado bis Ende März umrouten und sie in eine Lodge in der Nähe von Iquitos umbuchen, also in eine von Puerto Maldonado weit entfernte Region des peruanischen Amazonas-Gebiets. In enger Abstimmung mit unseren peruanischen Leistungspartnern werden wir zeitnah entscheiden, ob wir unsere Routenänderungen auch über diesen Zeitpunkt hinaus fortsetzen.

    Alle Amazonas-Gäste mit Abreise bis Ende Juni informieren wir umgehend über den Vorfall und über mögliche Änderungen bei ihrem Amazonas-Aufenthalt.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Perureisen.

    Stand: 21. Februar 2019

  • Oman: Neue Infektionen mit dem Corona-Virus

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO und ein deutsches Reisemedizinisches Institut berichten aktuell über neue Infektionsfälle mit dem Corona-Virus MERS-CoV (Middle East Respiratory Syndrome-CoronaVirus). Betroffen davon sind der Oman und Saudi-Arabien. Laut WHO gehören mehrere der im Oman Infizierten zu einer auf einer Farm lebenden Familie. Insgesamt sind im Oman seit Jahresbeginn zehn Menschen erkrankt, vier davon verstorben. In Saudi-Arabien gab es seit Januar 14 neue Infektionsfälle.

    Krankheit und Erreger wurden im Jahr 2012 nachgewiesen. Seitdem gab es der WHO zufolge mehr als 2.000 bestätigte Infektionsfälle in insgesamt 27 Ländern, vor allem im Nahen Osten.  Über 800 Menschen sind an der Krankheit gestorben.

    Nach einer Inkubationszeit von drei bis zwölf Tagen treten bei der Krankheit als erste Symptome Husten und Atemwegsinfektionen auf. Bei schweren Krankheitsverläufen kann es zu Lungen- und Nierenentzündungen kommen. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen und einem geschwächten Immunsystem. 

    Die WHO fordert die Gesundheitsbehörden der betroffenen Länder zu erhöhter Wachsamkeit auf, sieht aber keine Veranlassung, Beschränkungen im Handels- und Reiseverkehr zu empfehlen.

    Kamele und Dromedare scheinen die Überträger des Virus zu sein. Aus diesem Grund verzichten wir in allen Ländern, in denen es in den letzten Jahren zu Ausbrüchen der Krankheit kam, vorsorglich auf den Besuch von Kamelfarmen und Kamelritten.  

    Alle unsere Gäste in der Region erhalten die jeweils aktuellen Reisemedizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung. Sie sind somit auch bei einer Reise in den Oman über das Vorkommen von MERS-CoV und über die empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen informiert. Reisen nach Saudi-Arabien bieten wir nicht an.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in den Oman und in die Golfstaaten.

    Stand: 20. Februar 2019

  • China: Behörden verhängen vorübergehende Einreisesperre für Touristen nach Tibet

    Die chinesischen Behörden stellen ab sofort bis Anfang April keine Genehmigungen für Besuche ausländischer Touristen in Tibet (TAR-Permits) aus. Darüber informiert das Auswärtige Amt in seinem am 20. Februar aktualisierten Reisehinweis. Damit gibt es in diesem Jahr wieder - wie in einigen Jahren zuvor - ein Besuchsverbot während der offiziellen Feierlichkeiten rund um die Gründung der Volksrepublik China im März.

    Derzeit reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Tibet, unsere nächsten Tibetreisen sind ab Ende April geplant.

    Wir gehen davon aus, dass nach Ende der Feierlichkeiten TAR-Permits wieder regulär erteilt werden und wir alle unsere im Jahr 2019 geplanten Tibetreisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Stand: 20. Februar 2019

    https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/china-node/chinasicherheit/200466

  • Ägypten: Terrorverdächtiger tötet drei Polizisten in Altstadt von Kairo

    In Kairo hat sich ein Terrorverdächtiger am 18. Februar spätabends mit der Zündung eines Sprengsatzes seiner Verhaftung entzogen. Bei der Explosion der Bombe kamen drei Polizisten und der Verdächtige ums Leben. Nach dem Mann war nach dem Auffinden eines Sprengstoffverstecks in der Vorwoche gefahndet worden. Die Tat ereignete sich im Zentrum von Kairo, in ca. 15 Gehminuten Entfernung von der al-Azhar-Moschee und dem bei Touristen beliebten Markt von Chan-al-Khalili.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Ägypten, Gäste einer Reisegruppe von uns sind derzeit auch in Kairo. Diese Gäste waren zum Zeitpunkt des Vorfalls im ca. 5 km vom Tatort entfernten Hotel Conrad. Allen unseren Gästen geht es gut.

    Die nächsten Gäste reisen am 20. Februar nach Kairo.

    Aktuell gilt der letztmalig am 28. Dezember 2018 aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Darin weist das Amt auf das seit Jahren landesweit bestehende erhöhte Anschlagsrisiko hin und rät generell zur Vorsicht.

    Vor diesem Hintergrund haben wir seit Jahren unsere Programme an die Sicherheitslage angepasst und unter anderem unsere Aufenthalte in der Kairoer Altstadt auf ein Minimum reduziert.

    Unabhängig von diesem jüngsten Anschlag haben alle unsere Ägypten-Gäste ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 19. Februar 2019

  • Jordanien: Lageberuhigung nach den jüngsten Ausschreitungen in Anjara

    Nach den schweren Ausschreitungen am 15. und 16. Februar hat sich die Lage in der nordjordanischen Kleinstadt Anjara wieder etwas beruhigt.

    Anlass für die Ausschreitungen war jordanischen Medienberichten zufolge die Weigerung zweier Jugendlicher aus dem Ort, sich bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle der Polizei auszuweisen. Verwandte und Nachbarn standen den Jugendlichen bei, die Situation eskalierte rasch. Es kam insbesondere am 16. Februar zu schweren Unruhen, Schießereien und Straßenblockaden. Ein Jugendlicher aus Anjara kam dabei ums Leben, zahlreiche weitere Personen wurden verletzt. Anjara liegt ca. 50 km nordwestlich der Hauptstadt Amman im Gouvernement Ajloun, an einer der Verbindungsstraßen zwischen dem Jordantal und dem jordanischen Hochland.

    Das Innenministerium kündigte an, in enger Abstimmung mit örtlichen Politikern und Stammesführern eine umfassende Untersuchung der Vorfälle durchzuführen.

    In Reaktion auf die Vorfälle hat das Auswärtige Amt am 16. Februar seinen Sicherheitshinweis zu Jordanien aktualisiert: Es informiert über die Ereignisse in Anjara und rät, aktuell Anjara und das Gouvernement Ajloun zu meiden.

    Aktuell reisen aus Gründen der saisonalen Nachfrage keine Gäste von uns in Jordanien. Die nächsten Jordanienreisen beginnen ab dem 4. März.

    Bei keiner unserer Jordanienreisen sind Aufenthalte und Besichtigungen in Anjara bzw. insgesamt im Gouvernement Ajloun vorgesehen. Jerasch mit der bedeutenden archäologischen Stätte von Gerasa liegt zwar in der Nähe des Gouvernements, war aber zu keinem Zeitpunkt von den Ereignissen in Anjara betroffen. 

    Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere Jordanienreisen wie geplant durchführen können.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Jordanienreisen.

    Stand: 18. Februar 2019

  • Sudan: Weitere Proteste in Khartum und anderen Städten möglich

    Die Protestwelle, die rund um den Jahreswechsel große Teile des Sudans erfasst hatte, ist zwischenzeitlich etwas abgeebbt. Zur Beruhigung der Lage hat nicht zuletzt die Ankündigung der Regierung beigetragen, auf die geplante Kürzung der Subventionen auf Grundnahrungsmittel zu verzichten. Neue Demonstrationen und Auseinandersetzungen sind dennoch möglich. So ist es am 6. Januar in Khartum am Rande einer kleineren Demonstration zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften gekommen.

    In Reaktion auf die Proteste hat das Auswärtige Amt am 25. Dezember seinen Sicherheitshinweis zum Sudan aktualisiert. Darin rät es dazu, Protestkundgebungen weiträumig zu meiden und in Großstädten an Demonstrationstagen zu Hause zu bleiben.

    Aktuell reisen Gäste von uns in den Sudan. 

    Die Reiseroute unserer Sudanreise führt großenteils durch unbesiedelte oder nur dünn besiedelte Wüstengebiete im Norden. Aus Sicherheitsgründen ändern wir das Programm unserer Reise vorsorglich so ab, dass Orte mit größeren Menschenansammlungen grundsätzlich gemieden werden: Beim Aufenthalt in der Kleinstadt Karima verzichten wir auf den Marktbesuch und auf weitere Aufenthalte in der Innenstadt. Ebenso entfallen die zum Ende der Reise geplante Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Khartum, der Besuch des Mahdi-Mausoleums und der Ausflug zum Großmarkt von Omdurman. 

    Durch die getroffenen Vorsorgemaßnahmen gehen wir davon aus, dass wir unsere Reise durchführen können.

    Unabhängig von den jüngsten Protesten bieten allen unseren Sudan-Gästen im Jahr 2019 ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn an.

    Stand: 12. Februar 2018

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: mit Ausnahme der Bezirke der größeren Städte im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe im Norden, östliche und südöstliche Provinzen
    • Eritrea: alle Grenzgebiete zu Dschibuti
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord, Bakassi-Halbinsel sowie Grenzgebiete zu Nigeria, zum Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik 
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (Bezirke Tripoli, Akkar und Minieh-Dinnieh) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und grenznahe Gebiete zu Syrien 
    • Libyen
    • Mali: Nordosten
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun, Zentralafrikanischen Republik und Libyen
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Libyen und die Sinai-Halbinsel, Wüstengebiete westlich des Niltals 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger sowie die Ortschaft Segbana und Umgebung
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kongo, Demokratische Republik 
    • Korea, Demokratische Republik (Nordkorea) 
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: gesamte Altantikregion, Jinotega, Matagalpa und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
    • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 21. November 2018

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 13.12.2018