Reisesicherheit

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  • Japan: Tropensturm Leepi zieht Richtung Insel Kyushu und Südkorea

    Über dem Westpazifik hat sich in den vergangenen Tagen ein neuer tropischer Sturm gebildet, der auf einem nördlichen Kurs Richtung Japan zieht. Jüngsten Prognosen zufolge erreicht Leepi in der Nacht zum 15. August (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h im Bereich der Küstenstadt Nobeoka den Osten der japanischen Südinsel Kyushu.

    Diesen Prognosen zufolge zieht Leepi anschließend Richtung Nordwesten und über Kyushu und das Japanische Meer Richtung Südkorea. Dort trifft er am Abend des 15. August erneut auf Land. Auf dieser Route bringt er großen Teilen von Kyushu und Südkorea starke Windböen und vor allem kräftige Niederschläge.

    Aktuell reisen aus Gäste von uns in Japan, es geht ihnen allen gut. Auf Kyushu und in Südkorea sind während des Durchzugs von Leepi keine Gäste unterwegs.

    Die nächsten Japanreisen beginnen ab dem 15. August, die nächste Reisegruppe auf Kyushu erwarten wir am 17. August. Die nächsten Südkoreareisen beginnen ab dem 9. September.

    Wir gehen nach allen uns vorliegenden Informationen über die Stärke des Tropensturms davon aus, dass wir alle ab dem 15. August geplanten Japan- und Südkoreareisen ohne Einschränkungen durchführen können.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Japan und Südkorea.

    Stand: 14. August 2018

  • Italien: Autobahnbrücke in Genua eingestürzt

    Am 14. August vormittags ist im Stadtgebiet von Genua unweit des internationalen Flughafens eine vierspurige Autobahnbrücke der A10 eingestürzt. Über Verletzte und eventuelle Opfer liegen noch keine Erkenntnisse vor, Rettungskräfte sind derzeit vor Ort im Einsatz.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in der Region Genua.

    Stand: 14. August 2018

  • Großbritannien: Pkw rast in Sicherheitsabsperrung vor Parlament in London

    Am 14. August frühmorgens ist ein Pkw im Londoner Stadtzentrum in eine Absperrung hinter dem Westminster Palace gerast. Zwei Fahrradfahrer wurden dabei vom Pkw mitgerissen und verletzt.

    Polizisten konnten den Täter direkt am Tatort überwältigen und verhaften. Die Westminster Brücke, der Parliament Square und umliegende Straßen wurden weiträumig abgeriegelt. Nähere Informationen über die Tatmotive liegen bisher nicht vor, ein terroristischer Akt wird nicht gänzlich ausgeschlossen.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Großbritannien, es geht ihnen allen gut. Gäste einer Reisegruppe waren zum Zeitpunkt des Zwischenfalls in London auf der anderen Themse-Seite im Hotel Park Plaza.

    Durch die Straßenabsperrungen kommt es im Moment in Teilen des Londoner Stadtzentrums zu Verkehrsverzögerungen. Davon betroffen sind auch am 14. August vormittags geplante Transfers unserer London-Gäste.

    Weitere Reisen nach London und Aufenthalte in der Stadt sind in den nächsten Tagen vorgesehen.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage in ganz Großbritannien und insbesondere in den Großstädten sehr aufmerksam, ergreifen alle für Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Schritte und informieren bei Bedarf erneut. Reiseleiter und örtliche Partner sind insbesondere in den Großstädten zu Wachsamkeit und erhöhter Vorsicht aufgefordert.  

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Großbritannien.

    Stand: 14. August 2018

  • Indien: Überschwemmungen im südlichen Bundesstaat Kerala

    Außergewöhnlich starke Monsunregenfälle haben in den letzten Tagen in zahlreichen Bezirken des südindischen Bundesstaates Kerala Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlammlawinen sowie die Unterbrechung wichtiger Verkehrs- und Telefonverbindungen und Stromleitungen verursacht. Zahlreiche Ortschaften wurden überflutet, es gab viele Tote.

    Besonders betroffen sind die Region um Palakkad, Malappuram und Kozhikode im Norden des Bundesstaates, die Umgebung von Kochi sowie der Idukki-Stausee und die Kardamonberge im Bezirk Idukki.

    Da Meteorologen auch in den nächsten Tagen weitere Regenfälle erwarten, ist kurzfristig nicht mit einer Lage-Entspannung zu rechnen.

    In Reaktion auf die Überschwemmungen hat das Auswärtige Amt am 13. August seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Es informiert unter anderem über die erhebliche Beeinträchtigung der Verkehrsverbindungen und rät von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in die von den Fluten betroffenen Landesteile von Kerala ab.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Südindien. Die nächsten Südindienreisen mit Aufenthalt in Kerala beginnen ab Ende September. Den Norden des Bundesstaates besuchen wir bei keiner unserer Reise. 

    Wir gehen davon aus, dass sich die Lage bis Ende September wieder so weit normalisiert, dass wir unsere Reiseprogramme in und um Kochi sowie im Bereich der Kardamonberge wie vorgesehen durchführen können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Südindienreisen.

    Stand: 13. August 2018

    Link zum Auswärtigen Amt

  • USA: Yosemite-Nationalpark schrittweise wieder geöffnet

    Während die Lage in den Waldbrandgebieten im Sierra National Forest und in anderen Waldgebieten Kaliforniens unverändert kritisch ist, hat sich die Situation im Yosemite-Nationalpark entspannt: Den Feuerwehrleuten ist es in den letzten Tagen gelungen, einige Brände unter Kontrolle zu bringen: Daher kann nun der Nationalpark schrittweise für den Publikumsverkehr geöffnet werden.

    Ab dem 13. August ist ein Teil des südlichen Nationalparks mit der Zufahrtstraße nach Mariposa Grove und Wawona wieder geöffnet. Ab dem 14. August wird zudem die Schließung des zentralen Yosemite-Tals sowie der westlichen Zufahrt von El Portal und der östlichen Zufahrt über den Tioga-Pass aufgehoben. Bis voraussichtlich nächste Woche gesperrt bleibt noch die Straßenverbindung von Wawona bis ins Yosemite-Tal.

    Die Nationalparkverwaltung weist auf ihrer Website jedoch darauf hin, dass es trotz der Wiedereröffnung des Parks insbesondere im Yosemite Valley unverändert eine hohe Geruchsbelästigung und eine starke Beeinträchtigung der Sicht durch den Rauch der umliegenden Waldbrände gibt.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns im Yosemite-Nationalpark. Die nächsten Gäste erwarten wir wieder ab dem 15. September.

    Nach der Wiederöffnung von großen Teilen des Parks am 13. und 14. August können wir alle im Nationalpark vorgesehenen Tagesprogramme wie ursprünglich geplant realisieren. 

    Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung in den nächsten Tagen und Wochen sehr aufmerksam, gehen aber davon aus, dass wir unsere Reisen ohne Einschränkungen durchführen können. 

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die USA.

    Stand: 13. August 2018

  • Indonesien: Neues Erdbeben auf Lombok

    Ein neues Erdbeben hat am frühen Nachmittag des 9. August (Ortszeit) Lombok erschüttert. Das Epizentrum lag etwas westlich von den Epizentren der vorherigen Beben, ca. 25 km von der Inselhauptstadt Mataram entfernt.

    Berichte über Verletzte und Tote sowie neue Sachschäden liegen bisher nicht vor. Viele Gebäude auf Lombok sind nach dem Beben vom 5. August bereits vorgeschädigt und somit einsturzgefährdet.

    Aktuell reisen Gäste von uns in Indonesien, es geht ihnen allen gut.

    Nachdem Gäste einer Reisegruppe bereits am 6. August Lombok verlassen konnten, sind keine Gäste von uns auf Lombok und den vorgelagerten Gili-Inseln.

    Die nächste Indonesienreise mit Aufenthalten auf Lombok und Gili beginnt am 14. August. Wir werden diese Reise umrouten, auf Aufenthalte auf Lombok und Gili verzichten, uns per Rundschreiben an die gebuchten Gäste wenden und ihnen ein attraktives Alternativprogramm anbieten.

    Weitere Indonesienreisen mit Aufenthalten auf Lombok beginnen ab dem 18. September.

    Da mit einer raschen Normalisierung der Lage auf Lombok und Gili nicht zu rechnen ist, werden wir ab sofort diese Reisen mit Reisebeginn bis Ende Oktober umrouten und gebuchte Gäste umgehend nach Vorliegen eines Alternativroutings informieren.

    Da es in anderen Regionen Indonesiens keine Einschränkungen gibt, besteht grundsätzlich kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indonesienreisen.

    Gästen mit geplanten Aufenthalten auf Lombok und Gili mit Abreise bis Ende Oktober bieten wir ab sofort ein Recht auf kostenlose Umbuchung und Stornierung an.

    Stand: 9. August 2018

  • Äthiopien: Neue Proteste in der Somali-Region und im Osten von Oromo

    Seit einigen Tagen kommt es im Osten von Äthiopien, insbesondere in der Somali-Region, zu neuen Unruhen. Zentrum der Konflikte ist aktuell Jijiga, die Hauptstadt der Somali-Region. Dort ereigneten sich am 4. August Plünderungen und Übergriffe auf Angehörige ethnischer Minderheiten. Ausschreitungen wurden auch aus Dire Dawa im Osten von Oromia gemeldet.

    Da die Behörden Vergeltungsmaßnahmen in anderen Regionen im Osten Äthiopiens mit unterschiedlicher ethnischer Zusammensetzung befürchten, gilt seit einigen Tagen eine Nachrichtensperre für die betroffenen Landesteile. Internetverbindungen und Kommunikationskanäle sind unterbrochen oder funktionieren nur eingeschränkt.

    Seit Anfang 2017 kommt es in der Region um Harar, Dire Dawa und Jijiga zu Episoden ethnischer Unruhen. Diese haben nicht zuletzt eine wichtige politische Bedeutung: Beobachter sehen in ihnen eine Gefahr für den Reformkurs des neuen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed.
    In seinem am 8. August aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über diese Unruhen und empfiehlt Reisenden, diese Regionen zu meiden. 

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Äthiopien. Die nächsten Äthiopienreisen beginnen ab dem 31. August, die nächste Reisegruppe reist Ende Oktober. 

    Aufenthalte im Osten der Oromo-Region einschließlich der Städte Harar und Dire Dawa sowie in der Somali-Region bieten wir wegen der seit Monaten angespannten Sicherheitslage nicht an.

    Wir beobachten in allen von uns besuchten Landesteilen die Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig.

    Unabhängig von den jüngsten Protesten bieten wir allen unseren Äthiopien-Gästen ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 8. August 2018

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2018 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten

    Äthiopien

    Israel

    Japan

    Kenia

    Madagaskar

    Myanmar

    Südkorea

    Sudan

    Türkei 

    Tunesien

    Stand: 27. Oktober 2017

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Alle Grenzgebiete 
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): Hauptstadt Kinshasa, östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Agadez, Diffa, Tahoua, Tillaberi, Park "W", Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen und die Sinai-Halbinsel 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark "W" an Grenze zu Niger
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • Ecuador: Grenzgebiete zu Kolumbien
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo: Provinz Pool
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas sowie die Fährverbindungen von Playa del Carmen nach Cozumel 
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark sowie der gesamte Norden
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance 
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
    • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Grenzgebiete zu Südsudan generell und zu Kenia in der Karamoja-Region, Kidepo-NP nur auf Luftweg; unmittelbare Grenze zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 3. August 2018

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 14.6.2018