Reisesicherheit

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  • Kuba: Absturz einer Passagiermaschine nahe Havanna.

    Am Freitagabend, 18.5., kam es auf Kuba zum Absturz einer Passagiermaschine. Die Maschine der Cubana de Aviación verunglückte nach dem Start nahe des internationalen Flughafens von Havanna. Das Ziel des Fluges war die kubanische Stadt Holguin im Osten des Landes.

     

    Wir haben derzeit Gäste auf Kuba, die am 19.5 abreisen.

    Es waren keine Gäste von Studiosus von diesem Absturz betroffen.  

    Studiosus benutzt aus Sicherheitsgründen grundsätzlich keine Inlandsflüge auf Kuba.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Kuba.

    Stand: 19.5.2018

  • Bolivien: Proteste und Straßenblockaden in Sucre

    Der Konflikt zwischen den benachbarten Departments Chuquisaca und Santa Cruz sowie der Zentralregierung Boliviens um die Nutzungsrechte am Gasfeld von Incahuasi geht weiter. Nach kurzer Unterbrechung in den vergangenen Tagen setzen die Demonstranten ihre Straßenblockaden rund um Sucre, die Hauptstadt des Departments Chuquisaca, fort. Mit den Protesten und Straßenblockaden wollen die Einwohner von Sucre ihre Forderung nach angemessener Beteiligung an den Einkünften durchsetzen.

    Trotz Vermittlung der Zentralregierung bleiben die Fronten verhärtet, ein Ende der von großen Teilen der Bevölkerung Sucres getragenen Protestwelle ist nicht in Sicht.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Bolivien. Die nächste Bolivienreise mit geplantem zweitägigem Besuch in der Region Sucre beginnt am 18. Mai. Da derzeit kein Ende der Blockaden in Sicht ist, sahen wir uns gezwungen, die betroffene Bolivienreise an den entsprechenden Reisetagen umzurouten und den Gästen ein Alternativprogram zwischen Uyuni, La Paz und den Yungas anzubieten. Alle Gäste der Reisegruppe wurden bereits per Rundschreiben informiert.

    Weitere Bolivienreisen mit Aufenthalt in Sucre sind wieder ab der zweiten Augusthälfte vorgesehen. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren bolivianischen Leistungspartnern und beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam.

    Zwar gehen wir davon aus, dass sich die Lage rund um Sucre bis Ende August wieder normalisiert, ergreifen aber bereits jetzt Maßnahmen, um bei Bedarf auch kurzfristig den Reiseverlauf anpassen zu können. Straßenblockaden und Proteste meiden wir in jedem Fall weiträumig. Alle betroffenen Gäste informieren wir vorsorglich bereits jetzt per Rundschreiben.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Bolivienreisen.

    Stand: 17. Mai 2018

  • Israel: Zur aktuellen Lage nach den Protesten rund um die Staatsgründung Israels

    Die Protestwelle in Israel ist nach Abschluss der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Staatsgründung und der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem etwas abgeebbt, insbesondere in Jerusalem hat sich die Lage oberflächlich wieder beruhigt.

    Aus Protest gegen die  Eröffnung der Botschaft am 14. Mai war es in Jerusalem und im Westjordanland zu Protesten und teils gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften gekommen. Rund um den Versuch zahlreicher Demonstranten, von Gaza aus die israelische Grenze zu stürmen, war es zudem entlang der Grenze zu schweren Ausschreitungen gekommen.

    Das Auswärtige Amt hat am 16. Mai seinen Sicherheitshinweis erneut aktualisiert. Es fordert vor dem Hintergrund einer unverändert angespannten Situation landesweit, aber insbesondere in der Jerusalemer Altstadt, zu erhöhter Vorsicht auf. Zudem rät das Amt, den Tempelberg an Freitagen sowie an jüdischen und islamischen Feiertagen zu meiden und auf Besuche in der Jerusalemer Altstadt in den späten Abend- und Nachtstunden zu verzichten.

    Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Israel, es geht ihnen allen gut. Derzeit halten sich auch einige Gruppen in Jerusalem auf. Besichtigungen in der Altstadt sind ab sofort ¿ immer mit Ausnahme von Freitagen - wieder möglich.

    Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Leistungspartnern und Reiseleitern und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen. 

    Unsere Reiseleiter informieren die aktuell in Israel reisenden Gäste fortlaufend über die  Sicherheitslage und fordern sie in der programmfreien Zeit zu erhöhter Vorsicht und zum Meiden der Altstadt von Jerusalem auf. 

    Alle sonstigen, seit Herbst 2015 in Israel geltenden Vorsichtsmaßnahmen bleiben unverändert bestehen:  So sind unsere Aufenthalte im Westjordanland auf den Besuch von Bethlehem und die Nutzung der Transitrouten N1/N90 am Toten Meer beschränkt. In ganz Israel verzichten wir auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, in der Jerusalemer Altstadt meiden wir an allen Tagen die Umgebung des Damaskus-Tors, Besichtigungen führen wir nur mit kompetenter, ortskundiger Reiseleitung durch.

    Unabhängig von den jüngsten Ereignissen haben unsere Israel-Gäste im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 16. Mai 2018

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Indonesien: Anschlag auf Polizeiwache in Pekanbaru auf Sumatra

    Auf der indonesischen Insel Sumatra haben am 16. Mai fünf Extremisten eine Polizeiwache in der Stadt Pekanbaru angegriffen. Dabei kamen vier der Attentäter und ein Polizist ums Leben. Ein weiterer Angreifer konnte verhaftet werden. Die Terrororganisation ¿IS¿ hat die Verantwortung für die Tat übernommen. Wenige Tage zuvor war es bereits zu Anschlägen auf mehrere christliche Kirchen und ein Polizeihauptquartier in Surabaya gekommen.

    Pekanbaru ist die Hauptstadt der Provinz Riau und liegt auf der Höhe von Singapur in Zentralsumatra. Landesweit haben die Sicherheitskräfte ihre Präsenz deutlich erhöht und eine umfassende Fahndung nach den Hintermännern der jüngsten Anschläge angekündigt.

    Das Auswärtige Amt hat seinen Sicherheitshinweis letztmalig am 14. Mai aktualisiert. Unter Verweis auf die jüngsten Anschläge informiert es über die Anschlagsgefahr im Land und schreibt wörtlich:

    "Die indonesischen Sicherheitskräfte gehen entschieden gegen mögliche Terroristen vor. Dennoch besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko von Terroranschlägen in ganz Indonesien. Internationale Hotels, Einkaufszentren, Diskotheken, Flugplätze, christliche Kirchen und westliche oder nicht-muslimische Einrichtungen insbesondere im großstädtischen Bereich, wie Jakarta, Bandung, Medan, Makassar und Surabaya sowie auf der Insel Bali, gelten als besonders anschlagsgefährdet.
    Reisenden in Indonesien einschließlich Bali wird zu großer Vorsicht geraten, insbesondere während des Fastenmonats Ramadan, zu den anschließenden Feiertagen wie dem Unabhängigkeitstag am 17. August, an christlichen Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten, aber auch zum Balinesischen Neujahr Nyepi und dem chinesischen Neujahr."

    Bei unseren Indonesienreisen sind weder Aufenthalte in Surabaya noch in Pekanbaru geplant. Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Indonesien, es geht ihnen allen gut.

    Die nächsten Indonesienreisen beginnen ab dem 20.5.

    Wir beobachten die Entwicklung der Lage sorgfältig. Reiseleiter und örtliche Leistungspartner sind insbesondere während des Ramadan zu erhöhter Vorsicht aufgefordert.

    Alle unsere Indonesien-Gäste erhalten die jeweils aktuellen Sicherheitshinweise bei Buchung und mit ihren Reiseunterlagen. Sie sind somit in allgemeiner Form über die auch in Indonesien bestehende Terrorgefahr informiert. Zusätzliche Informationen erhalten unsere Gäste zu Reisebeginn von ihren Reiseleitern. 

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Indonesienreisen.

    Stand: 16. Mai 2018

  • Tansania: Verstärkte Gesundheitsüberprüfung bei Einreise

    Das Auswärtige Amt informiert in seinem am 16. Mai aktualisierten Reisemedizinischen Hinweis zu Tansania über verstärkte Kontrollen bei der Einreise auf Flughäfen und auf dem Landweg. Reisende werden mittels Temperaturscanner auf erhöhte Körpertemperatur geprüft und bei Verdacht befragt und untersucht.

    Grund für diese vorsorglich von den Gesundheitsbehörden angeordneten Maßnahmen ist ein lokaler Ebola-Ausbruch in der Nähe von Bikoro im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo. Nach Angaben der WHO gab es in diesem abgelegenen Grenzgebiet zur Republik Kongo bisher 39 Verdachts- und 19 Todesfälle. Zusammen mit der WHO haben die örtlichen Gesundheitsbehörden alle zur Eindämmung des Virus erforderlichen Maßnahmen ergriffen. Die kenianischen Gesundheitsbehörden haben bereits vor einigen Tagen eine verstärkte Gesundheitsüberprüfung an den Grenzen angeordnet. Die tansanische Stadt Arusha liegt über 2000 Kilometer vom betroffenen Gebiet entfernt.

    Das Ebola-Virus wird durch den Verzehr bestimmter Wildtiere (¿Bushmeat¿) bzw. durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch, zumeist über bluthaltige Körpersekrete, übertragen. Medizinische Behandlungen unter unzureichenden hygienischen Bedingungen im Infektionsgebiet stellen ein zusätzliches Infektionsrisiko dar. Da es keinen Impfschutz gibt, ist der beste Schutz das Vermeiden von engem Kontakt mit Erkrankten und von medizinischen Behandlungen unter fragwürdigen hygienischen Bedingungen.

    Reisen in die Demokratische Republik Kongo sowie in die an das Infektionsgebiet angrenzende Republik Kongo bieten wir nicht an.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Ostafrika. Die nächste Reise nach Tansania beginnt am 19. Mai, nach Uganda am 2. Juni und nach Kenia am 7. Juni.

    Bisher sind alle Ebola-Fälle in der Nähe von Bikoro aufgetreten. Nach allen aktuell vorliegenden Erkenntnissen gehen wir nicht von einem erhöhten Infektionsrisiko für Ostafrika aus.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung sehr aufmerksam und ergreifen im Falle einer Ausbreitung des Virus alle erforderlichen Maßnahmen.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung und Stornierung unserer Ostafrikareisen.

    Nur unseren Kenia-Gästen bieten wir ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise. Dieses Umbuchungsrecht steht jedoch in keinem Zusammenhang mit dem aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo.

    Stand: 16. Mai 2018

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2018 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten

    Äthiopien

    Israel

    Japan

    Kenia

    Madagaskar

    Myanmar

    Südkorea

    Sudan

    Türkei 

    Tunesien

    Stand: 27. Oktober 2017

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel, Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba und entlegene Gebiete der Sahara
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, West Sahara, gesamtes algerisches Sahara-Gebiet sowie die ländlichen Regionen im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen sowie Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Alle Grenzgebiete 
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Region Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): Hauptstadt Kinshasa, östliche und nordöstliche Landesteile sowie Kasai- und Lomami-Provinzen
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger: Provinzen Diffa, Tahoua, Tillaberi, Maradi und Zinder
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Borno, Bauchi, Gombe, Yobe
    • Pakistan: Belutschistan und ehemalige Nord-West-Provinz
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Philippinen: Zamboanga Halbinsel, nördliches Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel, Süd-Palawan, Basilan und die Sulu-See
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan mit Ausnahme von Fährverbindung über Nassersee, Israel und Libyen, Niltal zwischen Beni Suwaif und Asiyut und die Sinai-Halbinsel 
    • Äthiopien: nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Mieso einschließlich Harar und Dire Dawa, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan sowie abgelegene Gebiete der Amhara- und Oromia-Region 
    • Algerien
    • Angola: Provinz Cabinda
    • Armenien: Berg-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Benin: Nationalpark W an Grenze zu Niger
    • Brasilien: Favelas in Rio
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti: Entlegene Gebiete und Grenzgebiete zu Eritrea
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien und Südossetien
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Belutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie die Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90), Umgebung des Damaskus- und Löwen-Tors in der Jerusalemer Altstadt
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popayan
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo: Provinz Pool
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon mit Ausnahme von Beirut, Byblos, Tyros und Zedernwälder bei Bscharri
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan, Guerrero mit Ausnahme von Taxco, Jalisco und Tamaulipas sowie die Fährverbindungen von Playa del Carmen nach Cozumel 
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark 
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates sowie Sittwe und Arakan
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien und Stadtzentrum von Colon
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Paraguay: Provinzen San Pedro und Concepcion
    • Philippinen: Gesamte Südregion
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance außer Hauptroute von Ziguinchor bis zur Grenze nach Guinea-Bissau
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum 
    • Tadschikistan: Grenzbezirk Ischkaschim im Süden
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis, Kasserine-Region
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela

    Stand: 22. März 2018

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 11.5.2018