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  • Singapur: Erste Fälle von Infektionen mit dem Zika-Virus

    Die Ausbreitung des Zika-Fiebers setzt sich weltweit fort. Die Weltgesundheitsorganisation WHO berichtet in ihrem jüngsten Lagereport vom 18. August, dass seit 2015 in insgesamt 53 Staaten lokale Infektionen mit dem Zika-Virus aufgetreten sind. Schwerpunkt der Ausbreitung bleibt der tropische und subtropische Bereich Amerikas. Die Zahl der Infektionen nimmt jedoch auch in etlichen Ländern Afrikas und Asiens zu.

    Seit dem 28. August ist auch Singapur von der Ausbreitung des Virus betroffen: DieörtlichenGesundheitsbehörden haben 40 Fälle von lokaler Übertragung des Virus bestätigt und eine Verschärfung ihrer ohnehin schon seit Jahren sehr konsequent betriebenen Mückenbekämpfungsmaßnahmen angekündigt. 

    Das Zika-Virus ist ein eng mit den Erregern des Dengue-Fiebers verwandtes Virus. Die Übertragung des Virus erfolgt hauptsächlich durch tag- bzw. nachtaktive Trägermücken (v.a. durch die  Aedes aegyptii, die ägyptische Stechmücke). Zudem gibt es nachweislich einzelne Fälle einer direkten Übertragung von Mensch zu Mensch durch sexuellen Kontakt.

    Die Krankheit verläuft im Regelfall vergleichsweise mild, es gibt vor allem bei Erwachsenen zahlreiche asymptomatische Krankheitsverläufe. Die Häufung von Fehlbildungen (insbesondere Mikroenzephalitis sowie neurologische Störungen) bei Neugeborenen in Verbreitungsgebieten des Virus begründet jedoch den Verdacht, dass das Virus diese Fehlbildungen verursacht. Tropenmedizinische Institute und der Reisemedizinische Dienst des Auswärtigen Amtes raten daher schwangeren Reisenden, auf Reisen in betroffene Regionen zu verzichten.

    Zwar wird derzeit an der Entwicklung eines Impfstoffs gearbeitet, bis in absehbare Zeit bleibt jedoch ein konsequenter Mückenschutz (Repellentien und passende, lange Kleidung) der einzige wirksame Schutz vor einer Ansteckung.

    Das Auswärtige Amt hat in Reaktion auf die Verbreitung des Virus in allen betroffenen Ländern einen Zika-Hinweis in die Medizinischen Reisehinweise eingefügt und fortlaufend aktualisiert.

    In seinem am 29. August aktualisierten Reisehinweis zu Singapur schreibt das Amt nun wörtlich:

    "In Singapur wurden die ersten Fälle von Zika-Virus-Infektionen gemeldet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist in Singapur grundsätzlich gegeben. Über rund 40 Fälle wurde berichtet.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    ...
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren und Frauen, die schwanger werden können, Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen.

    Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. ...

    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Singapur. Die nächsten Aufenthalte im Stadtstaat sind wieder ab dem 14. September geplant.

    Alle unsere Singapur-Gäste erhalten die Medizinischen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung. Sie sind somit grundsätzlich über die Notwendigkeit eines konsequenten Mückenschutzes informiert.

    Wie in den anderen von Zika betroffenen Ländern informieren wir ab sofort auch unsere Singapur-Gäste zudem über das Auftreten lokaler Infektionen und die besondere Gefährdungssituation während einer Schwangerschaft. Die Gäste erhalten diese Informationen wenige Wochen vor Abreise zusammen mit ihren Reiseunterlagen.  Zu Beginn des Aufenthalts in Singapur werden unsere Reiseleiter ihre Gäste zudem an die Notwendigkeit eines konsequenten Mückenschutzes erinnern.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Singapur.

    Stand: 29. August 2016

  • Bolivien: Proteste von Bergarbeitern eskalieren in der Region Panduro

    In Bolivien sind die seit mehreren Wochen anhaltenden landesweiten Proteste von Bergarbeitern in den letzten Tagen weiter eskaliert. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in der Stadt Panduro, die circa 160 km südöstlich von La Paz liegt, kamen mehrere Bergarbeiter ums Leben. Der stellvertretende Innenminister Boliviens wurde von den Demonstranten entführt und ermordet. Es wird damit gerechnet, dass die Sicherheitskräfte im ganzen Land konsequent gegen Demonstrationen und Straßenblockaden vorgehen.

    Im Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes heißt es unverändert seit dem 10. August:
    "Derzeit sind aufgrund gewerkschaftlicher Auseinandersetzungen landesweit Verkehrsblockaden angekündigt (landesweit durch Gruppierungen von Minenarbeitern, regional im Department La Paz). Es wird empfohlen, die Medienberichterstattung und diese Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam zu verfolgen."

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in Bolivien.

    Die nächste Gruppe reist am 31. August von Chile kommend in Bolivien ein. Keine unserer Reisen nach Bolivien berührt die Region um die Stadt Panduro.

    Wir gehen trotz der aktuellen Verschärfung der Streiksituation davon aus, dass eine reguläre Durchführung aller ab Ende August geplanten Bolivienaufenthalte möglich sein wird.

    Sollten neue Straßenblockaden auch von uns genutzte Routen betreffen, werden wir in enger Absprache mit unseren bolivianischen Partnern unserer Reisen so umstellen, dass blockierte Routen weiträumig gemieden werden.

    Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Bolivienreisen.

    Stand: 26. August 2016

  • Myanmar/Birma: Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Teile des Landes

    Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Nachmittag des 24. August (Ortszeit) Teile von Myanmar erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag in etwa 84 km Tiefe in einer ländlichen Gegend im Zentrum von Myanmar circa 25 km westlich von Chauk in der Region Magwe, circa 200 km südwestlich von Mandalay und circa 60 km entfernt vom Touristenzentrum Bagan.

    Es liegen noch keine offiziellen Berichte über Tote, Verletzte oder größere Sachschäden vor. Nach Auskunft unserer Agentur vor Ort hat es in Bagan nur kleinere Schäden gegeben.

    Derzeit reisen keine Gäste von uns in Myanmar. Die nächsten Reisen ins Land beginnen Anfang Oktober.

    Das im weiteren Umfeld der betroffenen Region gelegene Bagan wird von allen unserer Gruppen besucht. Wir gehen momentan davon aus, dass eventuell entstandene Schäden an der Infrastruktur bis zum Eintreffen der ersten Reisenden behoben sind und dass wir alle ab Oktober geplanten Reisen nach Myanmar wie geplant durchführen können.

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Myanmar.

    Stand: 24. August 2016

  • Italien: Erdbeben in Mittelitalien

    Bei einem Erdbeben der Stärke 6,2 sind am 24. August (03:36 Uhr Ortszeit) in den Regionen Umbrien und Latium erhebliche Schäden verursacht worden. In der Ortschaft Amatrice (Region Latium) und in weiteren Ortschaften im Umfeld des Epizentrums stürzten viele Gebäude ein. Es gab zahlreiche Tote und Verletzte. Zudem kommt es wegen größerer Erdbebenschäden und Erdrutschen zu Einschränkungen im Straßenverkehr und zu Stromausfällen. Das Beben war auch im circa 150 km entfernten Rom zu spüren, Schäden gab es dort aber keine.

    Die betroffene Region, in den nördlichen Ausläufern des Gran Sasso Gebirges, besuchen wir bei keiner unserer Reisen.

    Zurzeit befinden sich Gäste von uns in Italien, die aber nicht in dem fraglichen Gebiet reisen. Sie sind wohlauf.

    Wir gehen davon aus, dass alle Reisen nach Italien in den nächsten Monaten regulär stattfinden können.

    Aktuell besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Italienreisen.

    Stand: 24. August 2016

  • Thailand: Anschlag auf Hotel im äußersten Süden des Landes

    Bei Explosionen zweier Autobomben vor einem Hotel in der thailändischen Stadt Pattani sind am späten Abend des 23. August (Ortszeit) dutzende Personen verletzt und mindestens eine Person getötet worden. Pattani liegt in der gleichnamigen südlichen Provinz des Landes.

    Bei den Opfern handelt es sich Medienberichten zufolge um thailändische Staatsbürger.

    Der Ort des Anschlags liegt im äußersten Süden Thailands unweit von Malaysia in einem Gebiet, das unter Notstandsrecht steht. Vor Reisen in die Region warnt das Auswärtige Amt schon seit geraumer Zeit wie folgt:

    "Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Es besteht die anhaltende Gefahr terroristischer Anschläge, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele, so z. B. zuletzt in einem Verbrauchermarkt und auf einem Parkplatz einer Polizeiwache in Hat Yai."

    Aus diesem Grund führt keine unserer Reisen in die genannten Provinzen.

    Zurzeit befinden sich Gäste von uns in anderen Regionen Thailands, sie sind wohlauf. Die nächsten Abreisen finden saisonal bedingt erst wieder in der zweiten Oktoberhälfte statt.

    Wir stehen in engem Austausch mit unseren örtlichen Leistungspartnern, beobachten die Entwicklung sehr aufmerksam und entscheiden bei Bedarf zeitnah, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.

    Aktuell besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Thailandreisen.

    Stand: 24. August 2016

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Türkei: Anschlag in Gaziantep

    Am Abend des 20. August hat sich in Gaziantep im Südosten der Türkei ein mutmaßlicher Selbstmordanschlag auf eine Hochzeitsfeier ereignet. Dabei wurden mindestens 30 Personen getötet und Dutzende weitere verletzt. Berichten zufolge handelt es sich bei den Opfern um Kurden, der Anschlag soll von der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) verübt worden sein.

    Aktuell reisen keine Gäste von uns in der Türkei. Die nächste Türkeireise ist für Anfang Oktober geplant. Reisen in den Südosten des Landes bieten wir aus Sicherheitsgründen generell nicht an.

    Unabhängig von diesem jüngsten Anschlag bieten wir allen unsere Türkeigästen im laufenden Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung ihrer Reise bis vier Wochen vor Abreise.

    Stand: 22. August 2016

  • USA: Waldbrände in Kalifornien breiten sich aus und bedrohen Touristenrouten

    Begünstigt durch extreme Trockenheit und heftige Winde breiten sich die Waldbrände in Kalifornien weiter aus. Sie bedrohen einige der wichtigen Hauptverbindungsstraßen. Ein großer Brandherd befindet sich bei San Bernardino im Umland von Los Angeles. Wegen starker Rauchentwicklung wurde die Interstate 15, die wichtigste Verbindung zwischen Los Angeles und Las Vegas, zeitweise gesperrt. 80000 Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Weitere große Brandherde befinden sich im Umland von Monterey südlich von San Francisco und im Umland von San Luis Obispo zwischen Los Angeles und San Francisco. Die berühmte Küstenstraße Highway Nr. 1 ist an manchen Stellen von den Flammen bedroht.  

    Im Moment reisen zahlreiche Gäste von uns in den USA, keine jedoch in Kalifornien. Reisen in das betroffene Gebiet beginnen erst wieder Mitte September.

    Wir beobachten die Entwicklung der Lage in Kalifornien sorgfältig, gehen aber davon aus, dass wir unsere Reisen wie geplant durchführen können.

    Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die USA.

    Stand: 18. August 2016

  • Äthiopien: Zur aktuellen Lage nach den schweren Unruhen Anfang August

    In Äthiopien ist es in den vergangenen Wochen zu schweren Auseinandersetzungen zwischen oppositionellen Demonstranten und den Sicherheitskräften in Addis Abeba und in einigen Städten in Nordäthiopien gekommen. Die Proteste im Norden konzentrierten sich vor allem auf die Städte Bahir Dar und Gondar in der Amhara-Region.

    Auslöser für die Unruhen in der Amhara-Region ist eine von der Regierung geplante Veränderung der Provinzgrenzen und die Eingliederung eines bisher zu Amhara gehörenden Verwaltungsbezirks in die Nachbarprovinz Tigray. Aus diesem Grund ist es bereits im Juli in Gondar zu schweren Ausschreitungen zwischen den Volksgruppen der Amhara und der Tigray gekommen.

    Die Proteste in Addis Abeba werden vor allem von Angehörigen der Oromos, der größten ethnischen Gruppe des Landes, getragen. Sie richten sich gegen die von der Regierung vorangetriebene Enteignung von Oromo-Kleinbauern im Umkreis von Addis Abeba und die Umwandlung von landwirtschaftlich genutzten Flächen in neue Wohngebiete für die stark wachsende Hauptstadt.

    Trotz dieser unterschiedlichen regionalen Motive richten sich die Unruhen in zunehmendem Maße gegen die Zentralregierung. Diese reagierte mit massiver Polizeigewalt auf die Proteste, Dutzende von Demonstranten kamen durch Polizeieinsätze ums Leben. Gleichzeitig bot sie Gespräche mit Oppositionsführern an und erklärte sich zu Konzessionen bereit.

    Zum derzeitigen Zeitpunkt hat sich die Lage oberflächlich etwas beruhigt, neue Proteste und Unruhen sind jedoch nicht ausgeschlossen.

    In Reaktion auf die jüngsten Auseinandersetzungen hat das Auswärtige Amt am 10. August seinen Sicherheitshinweis aktualisiert, aber keine Neubewertung der Sicherheitseinschätzung im Land vorgenommen. Wörtlich schreibt das Amt:

    "Seit Ende November 2015 kommt es in einigen Städten der Region Oromia sowie im unmittelbaren Umfeld der Hauptstadt Addis Abeba immer wieder zu teilweise gewalttätigen Protestaktionen. Insbesondere kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen der Bevölkerung mit Sicherheitskräften, auch mit Toten und Verletzten. Von einer latenten Eskalationsgefahr wird ausgegangen. Aufflammende Unruheherde werden i.d.R. von Sicherheitskräften zügig unterbunden.

    Straßenblockaden der Demonstranten und die Abriegelung von Gebieten durch die Sicherheitskräfte, schränken den Straßenverkehr in der Region häufig ein. Gegenmaßnahmen der Polizei bei Protestaktionen, wie gewaltsames Räumen und Massenfestnahmen, können auch unbeteiligte Personen in Gefahr bringen.

    Mitte Juli diesen Jahres entzündete sich ein neuer Unruheherd in der Region Amhara und hier insbesondere in den Städten Gondar und Bahir Da, die bei Touristen sehr beliebt sind. Bei einigen Demonstrationen, welche meist im Vorfeld angekündigt werden, kam es zu Ausschreitungen mit Toten und Verletzten.

    Reisenden wird deshalb geraten, sich von den Orten der Auseinandersetzungen fern zu halten, Menschenansammlungen zu meiden und ggf. geschützte Bereiche aufzusuchen.

    Wenn eine Demonstration angekündigt ist, sollte die Reiseroute bzw. der Aufenthaltsort entsprechend angepasst werden. Kurzzeitig kann es zeitgleich mit größeren Demonstrationen im Land zum Ausfall von Internet und sozialen Medien kommen."

    Aktuell reisen aus saisonalen Gründen keine Gäste von uns in Äthiopien. Die nächsten Reisen sind ab dem 13. Oktober geplant.

    Wir beobachten die weitere Entwicklung der Lage in Gondar und in der Oromia-Region sehr aufmerksam.

    Nach aktuellem Stand können wir die Oromia-Region auf unserem Weg von Addis Abeba nach Norden Richtung Tanasee und nach Süden Richtung Arba Minch wieder wie geplant auf den Hauptstrecken durchfahren. Besichtigungen und Aufenthalte in der Oromia-Region sind bei keiner unserer Äthiopienreisen vorgesehen.

    Wir gehen derzeit auch davon aus, dass die Situation in Gondar bis zum Beginn unserer nächsten Reisen so ist, dass Aufenthalte in der Kaiserstadt wieder wie geplant möglich sind. In enger Abstimmung mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die weitere Entwicklung sorgfältig und entscheiden bei Bedarf spätestens 30 Tage vor dem jeweiligen Reisebeginn, ob weiterreichende Maßnahmen erforderlich sind. 

    Alle unsere Gäste erhalten die jeweils aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung und zusammen mit den Reiseunterlagen. Sie sind somit grundsätzlich über die immer wieder auftretenden politischen Spannungen im Land informiert. Darüber hinaus haben wir alle bis Jahresende gebuchten Äthiopien-Gäste per Rundschreiben über die jüngsten Ereignisse in Kenntnis gesetzt.       

    Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Stornierung oder Umbuchung unserer Äthiopienreisen.

    Stand: 12. August 2016

    Link zum Auswärtigen Amt

  • Länder mit kostenlosem Umbuchungsrecht bis vier Wochen vor Abreise

    In folgenden Ländern bieten wir 2016 - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise an:

    Ägypten
    Israel
    Kenia
    Madagaskar
    Nepal
    Sudan
    Tunesien
    Türkei

    Stand: 22.10.2015 

  • Aus Sicherheitsgründen nicht bereiste Länder und Regionen

    Für folgende Länder (Gebiete) besteht eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes:

    • Afghanistan
    • Ägypten: Norden der Sinaihalbinsel und Grenzgebiete zu Israel einschließlich Taba
    • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien, Sahara-Region und die ländlichen Gebiete im Norden
    • Burkina Faso: Region Sahel im Norden und Grenzgebiet zu Mali im Westen, Provinzen Houet und Comoe
    • Eritrea: Grenzgebiete zu Äthiopien und Dschibuti
    • Georgien: Südossetien und grenznahe Gebiete
    • Irak
    • Japan: Region um das Akw Fukushima I
    • Jemen
    • Kamerun: Regionen Extrême-Nord sowie Grenzgebiete zur Zentralafrikanischen Republik, zu Nigeria und Tschad und Bakassi-Halbinsel
    • Kongo (Demokratische Republik Kongo): östliche und nordöstliche Landesteile
    • Libanon: Palästinensische Flüchtlingslager, Nordlibanon (u.a. Stadt und Kreis Tripoli) sowie Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek
    • Libyen
    • Mali: Landesteile nördlich des 14. Breitengrades
    • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
    • Niger mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey
    • Nigeria: Nördliche Bundesstaaten Adamawa, Bauchi, Borno, Gombe, Jigawa, Kaduna, Kano, Kastina, Kebbi, Koki, Palteau State (nördlicher Teil), Sokoto, Yobe und Zamfara
    • Palästinensische Gebiete: Gazastreifen
    • Pakistan: Belutschistan und Nord-West-Territorien
    • Somalia
    • Südsudan
    • Syrien
    • Tschad: Haupstadt N'Djamena sowie Region Tschad-See und Grenzgebiete zu Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik
    • Ukraine: Bezirke Donezk und Luhansk im Osten des Landes
    • Zentralafrikanische Republik 

    Außerdem führen wir zusätzlich in folgende Länder und touristisch interessante Regionen derzeit aus Sicherheitsgründen keine Reisen durch:

    • Ägypten: Grenzgebiete zu Sudan und Libyen, Nildelta, Niltal zwischen Kairo bis Quena, die Sinai-Halbinsel und alle Wüstengebiete
    • Äthiopien: Nördliche Afar-Region und Region Benishangul-Gumez im Grenzgebiet zum Sudan, Gebiete östlich und südlich von Harar, Grenzregionen zu Eritrea und Somalia, Gambella-Region an der Grenze zu Südsudan  
    • Algerien
    • Armenien: Nagorno-Karabach
    • Aserbaidschan: Grenzregion zu Berg-Karabach und Armenien
    • Bangladesch
    • Burkina Faso
    • Burundi
    • Dschibuti
    • El Salvador 
    • Eritrea
    • Georgien: Provinz Abchasien
    • Ghana: Northern Region
    • Guinea
    • Haiti
    • Honduras mit Ausnahme der Ausgrabungsstätte von Copan Ruinas
    • Indien: Jammu, Kaschmir (mit Ausnahme von Ladakh) sowie der Nordosten mit Assam mit Ausnahme der Transitroute von Guwahati nach Bhutan
    • Indonesien: Aceh, die Stadt Ambon auf den Molluken und Irian Jaya
    • Iran: Osten der Provinz Kerman und Sistan-Balutschistan, Grenzgebiete zu Pakistan, Afghanistan und Irak 
    • Israel: Grenzgebiete zu Libanon, Syrien und Gazastreifen sowie der Verbindungsstraße von Eilat zum Mittelmeer in direkter Nähe zur ägyptischen Grenze, Westjordanland mit Ausnahme von Bethlehem und den Transitrouten zum Toten Meer (N1, N90) und Temeplberg in Jerusalem
    • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien
    • Kamerun
    • Kenia: Nordosten von Lamu bis zur somalischen Grenze und Ausflugsprogramme in Nairobi und der Altstadt von Mombasa
    • Kolumbien mit Ausnahme von Bogota und Umgebung, Karibikküste von Cartagena bis Santa Marta, Kaffeeregion mit Medellin, Neiva und San Agustin
    • Republik Kongo
    • Demokratische Republik Kongo
    • Kosovo: Nordkosovo ab Mitrovica 
    • Libanon
    • Madagaskar: Provinz Andosy und Strände in der Umgebung von Tulea
    • Malaysia: Osten von Sabah auf Borneo einschließlich der vorgelagerten Inseln
    • Malediven: Hauptstadt Male und alle anderen bewohnten Inseln
    • Mali
    • Marokko: Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der Region um Zagora und Erg Chebbi
    • Mauretanien
    • Mexiko: Grenzgebiete zu USA, Bundesstaaten Michoacan und Guerrero einschließlich Taxco und Guerrero
    • Mosambik: Region zwischen Save-Fluss und Gorongosa-Nationalpark
    • Myanmar: Grenzgebiete zu Thailand, Indien und Bangladesch, Nordosten des Shan-Staates 
    • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks 
    • Nicaragua: Atlantik-Region und Bezirk Jinotega und Grenzgebiete zu Honduras
    • Niger
    • Nigeria
    • Pakistan
    • Panama: Provinz Darien 
    • Papua-Neuguinea: Insel Bougainville
    • Philippinen: Mindanao, Sulu-Archipel, Yolo und Basilan
    • Russland: Nordkaukasus-Region
    • Senegal: Entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien sowie Provinz Casamance
    • Sierra-Leone
    • Sudan mit Ausnahme des Niltals nördlich von Khartum und der Hauptstadt Khartum
    • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songkla sowie Preah Vihear im Grenzgebiet zu Kambodscha
    • Tschad
    • Türkei: Ankara, Istanbul und der gesamte Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak 
    • Tunesien: Gebiet südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarzis
    • Uganda: Karamoja-Region im Norden und unmittelbare Grenzgebiete zur DR Kongo
    • Ukraine: Halbinsel Krim und östliche Landesteile
    • Venezuela
       

    Stand: 30. Mai 2016

  • Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 20.06.2016