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Angezeigt: Saison 2020.
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Länderinformationen Frankreich Benelux

Sicher & Gesund

Detaillierte Informationen zu den Themen Reisesicherheit und Gesundheit finden Sie auf den Beschreibungen der einzelnen Reisen bzw. in unseren aktuellen Sicherheitmeldungen.

Qualität steckt im Detail

Studiosus-Reisen werden bis ins Detail geplant. In den Städten legen wir großen Wert auf zentral gelegene Hotels, damit Sie abends auch noch aus dem Haus gehen und das französische Flair genießen können. Auch wenn diese Häuser in der Regel etwas teurer sind als die modernen Business-Hotels am Stadtrand, die wir nur im Ausnahmefall buchen! Ebenfalls gut zu wissen: Bei Studiosus sind die Eintritte für alle im Programm fest ausgeschriebenen Besichtigungspunkte im Reisepreis eingeschlossen. Ganz "à votre gout", pardon, nach Ihrem Geschmack: Im Land der Küchenkunst haben wir für Sie bei vielen Reisen einzelne Mahlzeiten in guten Restaurants außerhalb der Hotels reserviert - und das hat gerade in Frankreich seinen Preis! Und bei vielen Reisen essen wir auch einmal in einer Ferme Auberge zu Mittag, in einem Bauernhof mit Restauration, wo Sie unverfälschte französische Landküche kennenlernen können. Häufig präsentiert Ihnen Ihr Reiseleiter außerdem kulinarische Leckerbissen bei einem Marktbummel, einer Weinprobe oder einem Picknick.

Abflug nach Frankreich

Nach Paris, Nizza, Marseille, Nantes, Toulouse und Bastia fliegen Sie mit Lufthansa, Eurowings, Austrian Airlines, Swiss und Air France. Bei Flügen mit Air France ist in der Regel ein Umstieg in Paris notwendig.Wir versuchen, Ihnen eine möglichst große Auswahl an Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bieten, sodass Sie von Ihrem Heimatort keinen weiten Weg zum Flughafen haben und möglichst ohne Umsteigen fliegen können. Dabei bemühen wir uns, die Flüge so zu buchen, dass alle Gäste in etwa zur gleichen Zeit am Zielort ankommen und wieder abfliegen. Dennoch lassen sich Wartezeiten vor der Fahrt zum Hotel oder zum Flughafen nicht völlig vermeiden, vor allem wenn ein gemeinsamer Bustransfer zum Hotel oder zum Flughafen vorgesehen ist. Ein Gepäckstück bis zu 23 kg wird von allen angebotenen Airlines frei befördert.

Mit der Bahn zum Bus

Unsere Abfahrtsorte Mannheim und Köln erreichen Sie bequem per Bahn. Unsere Busreisen ab Mannheim beginnen um 14.15 Uhr am Hauptbahnhof, die Busreisen ab Köln um 13.00 Uhr bzw. 13.30 Uhr. Diese Abfahrten sind von nahezu allen Städten einschließlich Berlin und Dresden am gleichen Tag zu erreichen. Auch die Rückkehr in den Mittagsstunden ist so geplant, dass Sie noch bequem Ihre Anschlusszüge nach Hause erreichen. Wir können Ihnen von allen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz flexible Fahrkarten nach Mannheim oder Köln anbieten.

Gute Fahrt

Bei unseren Busreisen genießen Sie die Fahrt nach Frankreich und in die Niederlande in modernen und komfortablen deutschen Reisebussen. Alle sind ausgestattet mit verstellbaren Sitzen, Klimaanlage, WC, Telefon sowie Kühlschrank und haben reichlich Platz. Erstklassige, landeskundige Fahrer garantieren immer eine sichere und angenehme Reise. Die französischen oder belgischen Busse, die wir bei Bahn- und Flugreisen im Lande einsetzen, haben den gleichen Standard wie die oben beschriebenen deutschen Reisebusse.

Unser Hotelstandard

Wo immer möglich, buchen wir für Sie zentral gelegene Hotels mit französischem Flair. Solche Häuser gibt es jedoch nicht überall. Oft sind sie auch zu klein, um Gruppen aufzunehmen. Zudem sind viele dieser Traditionshotels - unabhängig von der Zahl der Sterne - schon etwas älter, mit der Folge, dass die Einrichtung der Zimmer nicht immer auf dem neuesten Stand ist. Französischen Gästen ist dies nicht so wichtig – im Gegenteil, sie lieben ihre Tapeten mit Blumenmuster! Eine Alternative dazu stellen Kettenhotels dar. Ihr Vorteil: Sie garantieren einen einheitlichen Zimmerstandard. Da Servicepersonal teuer ist, beschäftigen die meisten französischen Hotels heute keine Gepäckträger mehr.Die meisten unserer Häuser sind mit drei oder vier Sternen klassifiziert. Die Kategorie bezieht sich ausdrücklich nur auf wenige messbare Größen (Mindestgröße der Zimmer, Zahl der Lichtquellen, Anteil der Zimmer mit eigenem Bad) und sagt nichts über die Atmosphäre eines Hotels aus. Die Qualität von Hotels gleicher Kategorie wird deshalb häufig sehr unterschiedlich empfunden, und oft fühlen sich unsere Gäste in einem Zweisternehaus wohler als in einem höher eingestuften Hotel.Besonders im Süden Frankreichs sind wir manchmal an Übernachtungsorte gebunden, in denen es nur ein sehr begrenztes Angebot von ordentlichen Hotels gibt und Qualitätseinschränkungen hingenommen werden müssen. Die Hotellerie in anderen europäischen Ländern bietet oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. In Einzelfällen haben wir einen Stern in Klammern gesetzt, um Ihnen ein differenzierteres Bild zu geben.

Bon appétit!

Jeder Franzose isst gerne gut und ist stolz auf die französische Küche, die er nicht zu Unrecht für die beste der Welt hält. Ihre Wurzeln hat die französische Kochkunst in der Französischen Revolution, als die Hofköche ihre Anstellung verloren und notgedrungen die ersten "bürgerlichen" Restaurants eröffneten. Ihre hohe Qualität hängt auch damit zusammen, dass kaum ein Land der Welt innerhalb seiner Grenzen eine solche Vielfalt an Lebensmitteln produziert wie Frankreich. Stolz sind auch die Belgier auf ihre Kochkunst, die bei manchen Kennern sogar als inspirierter als die klassische französische Küche gilt. In den Niederlanden isst man bodenständiger; dafür sind hier - bedingt durch die koloniale Vergangenheit - auch exzellente Restaurants mit indonesischer Küche zu finden.Wir werden Ihnen während unserer "Tour de France" und unserer Reisen nach Belgien und in die Niederlande auch die eine oder andere Spezialität präsentieren. Dennoch bitten wir Sie, Ihre Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Denn die "grande cuisine", wie wir sie aus der Literatur kennen, wird vor allem in hochpreisigen Restaurants zelebriert, die Menüpreise von 60 € an aufwärts verlangen. Die können sich auch die meisten Franzosen nur selten leisten. Die "cuisine du terroir" ist bodenständig und deftig und damit für den Besucher manchmal gewöhnungsbedürftig: Muscheln, Austern, Schnecken, Kutteln nach Art von Caen, Blutwurst und Gänsemägen, danach ein kräftiger Livarot, Roquefort oder Ziegenkäse mit Hautgout ...Bei vielen Reisen haben wir an einzelnen Abenden bewusst auf die Halbpension im Hotel verzichtet, die mancherorts gehobenen Qualitätsansprüchen nicht genügt. Wir führen Sie dann zum Diner in typische Restaurants und Bistros, in die auch die Franzosen gerne zum Essen gehen! Bis heute haben unsere Nachbarn wenig Verständnis für Vegetarier oder gar Veganer, sodass fleischlose Speisen nicht sehr abwechslungsreich sind. Aus organisatorischen Gründen bestehen französische Restaurants darauf, dass Reisegruppen möglichst das gleiche Menü serviert wird. Eine Menüwahl ist damit in Frankreich in der Regel nicht möglich.Gerade weil die Franzosen ihre Mahlzeiten oft bis spät in den Abend ausdehnen, fällt das "petit déjeuner" am nächsten Morgen mit Café au Lait und Croissant eher mager aus. Die Frühstücksbuffets in den Hotels haben sich in der Zwischenzeit allerdings meist an den internationalen Standard angepasst. Sie umfassen normalerweise Baguette, Croissants, Butter, Marmelade, Honig, Wurst oder Schinken oder Käse, manchmal gekochte Eier. Als Getränke werden Tee und Kaffee sowie Orangensaft serviert. Alors ... bon appétit!

Prima Klima

In Frankreich ist das Klima milder als in anderen Ländern ähnlicher Breitengrade: im Norden und in der Mitte gemäßigt mitteleuropäisch, im Süden herrlich mediterran mit viel Sonne und milden Frühlings- und Herbsttemperaturen. Das Klima der Beneluxstaaten ist ähnlich wie in Deutschland.

Die Papiere bitte!

... heißt es heute nicht mehr, wenn Sie nach Frankreich, Belgien oder in die Niederlande einreisen wollen. Diese Länder haben sich dem Schengener Abkommen angeschlossen, das Ein- und Ausreisekontrollen an den Grenzen weitestgehend abgeschafft hat. Trotzdem ist es vorgeschrieben, dass alle EU-Bürger ihren Pass oder Personalausweis mitführen, um sich jederzeit ausweisen zu können. Bei Flugreisen werden auf den Flughäfen bei der Abfertigung die Ausweise bzw. Pässe aus Sicherheitsgründen mehrfach kontrolliert.

Umweltfreundlich mit der Bahn

Bei allen Reisen, die in Paris beginnen, können Sie auch bequem und vor allem umweltfreundlich mit der Bahn nach Frankreich reisen, oft schneller als mit dem Flugzeug. Denn seit einigen Jahren ist Paris mit Hochgeschwindigkeitszügen von Frankfurt, Stuttgart und Köln in wenigen Stunden zu erreichen. Und der größte Vorteil: Sie kommen gleich im Zentrum von Paris an.Seit vor einigen Jahren die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen dem Elsass und Burgund eröffnet wurde, ist es möglich, von Deutschland auch nach Südfrankreich in annehmbarer Zeit mit dem Zug zu reisen. Abfahrt in Frankfurt ist gegen 14 Uhr, die Rückkehr gegen 16 Uhr geplant; unterwegs halten die Züge auch in Mannheim und Karlsruhe. Bei mehreren Reisen in die Provence bieten wir Gästen, die nicht fliegen möchten, diesen Service an.Wir wählen die für Sie beste Verbindung und reservieren die Plätze jeweils am Fenster und daneben - wahlweise in der 1. oder 2. Klasse. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus technischen Gründen weitere individuelle Platzwünsche nicht berücksichtigen können. Alle Hoteltransfers sind im Reisepreis eingeschlossen. Wir können Ihnen von allen Orten in Deutschland und Österreich flexible Fahrkarten zu den Abfahrtsorten der Hochgeschwindigkeitszüge anbieten. Auf Wunsch buchen wir für Sie gegen Aufpreis auch direkte Verbindungen von Freiburg, Zürich oder Basel nach Paris.

Gut zu Fuß

Unsere WanderStudienreisen sind eine gelungene Kombination aus Besichtigung und Bewegung. Und die schönste Art, die abwechslungsreiche französische Landschaft richtig kennenzulernen. Alle Wege sind sorgfältig gewählt und gut zu gehen. Wenn Sie mitwandern wollen - die einzelnen Reiseverläufe halten weitere Informationen für Sie bereit.

Impressionen einer Reiseleiterin

Zuerst waren es die Asterix-Comics, dann kamen die Romane von Francoise Sagan und Alexandre Dumas hinzu, die Klänge der Chansons von Edith Piaf oder Gilbert Bécaud – und schon war ich Frankreich verfallen! Später lernte ich die französische Küche lieben, die feine Eleganz und die Lebensart der Franzosen und natürlich – als Kunsthistorikerin – die reiche Kunst und Kultur: Kathedralen und Schlösser, moderne Architektur, die Maler des Impressionismus, nicht zuletzt auch der französische Film. Lassen Sie sich von meiner Frankreichbegeisterung anstecken, wenn Sie mit mir unterwegs sind! Und nicht nur Paris sollten Sie besuchen! Frankreich ist auch die raue Schönheit der Bretagne, die romantischen Flusstäler im Südwesten, das flirrende Licht in der Provence. Städte der zweiten Reihe wie Lyon, Marseille, Montpellier oder Toulouse, die längst nicht mehr im Schatten der Hauptstadt stehen. Die Wochenmärkte in den Dörfern, ein Mittagessen auf einem Landgut, in einer Ferme Auberge ... Es ist spannend zurzeit in Frankreich: Nach den schweren Jahren 2015 und 2016, als eine Reihe von Attentaten das Land erschütterten, ist Aufbruchstimmung zu spüren - nicht nur wegen des Weltmeistertitels im Fußball. Der junge, charismatische Präsident Macron hält das Land in Atem mit einer Reihe von Reformprojekten, mit denen er Frankreich aus der Lethargie reißen will. Doch vielen gehen seine Ideen zu weit, und es regt sich Widerstand – im Land von "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" liegt Protest schließlich in der DNA der Nation! Und auch ein Besuch bei den Nachbarn im Norden, den Belgiern und den Niederländern, lohnt sich! Hier gibt es weit mehr als Fritten, Käse und Tulpen! Stolze Kaufmannsstädte und idyllische Landschaften, wie wir sie in gemalter Form von Vermeer oder Brueghel kennen, große Kunst von Rembrandt und Rubens und vor allem: fröhliche und freundliche Menschen und eine coole, junge Szene.