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Angezeigt: Saison 2019.
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Länderinformationen Südafrika Namibia Botswana Simbabwe

Sicher & Gesund

Detaillierte Informationen zu den Themen Reisesicherheit und Gesundheit finden Sie auf den Beschreibungen der einzelnen Reisen bzw. in unseren aktuellen Sicherheitmeldungen.

Qualität steckt im Detail

Studiosus-Reisen ins südliche Afrika sind bis ins kleinste Detail durchgeplant - ein Vorteil, der auch Ihnen zugutekommt. Viele Dinge, die Sie anderswo extra bezahlen müssen, sind für Sie bereits reserviert und im Reisepreis eingeschlossen: die Seilbahnfahrt auf den Tafelberg, eine Weinprobe auf einem Weingut, eine Bootsfahrt mit Sektumtrunk vor der Küste von Walfischbucht, eine Wildbeobachtungsfahrt in offenen Geländefahrzeugen in einem der Nationalparks oder privaten Wildreservate. Und auch um Ihr leibliches Wohl machen wir uns viele Gedanken: Ein üppiges südafrikanisches Frühstücksbuffet sowie ein mehrgängiges Abendessen in den Hotels sind die Regel. Zur Abwechslung haben wir immer wieder auch die Abendmahlzeiten in guten Restaurants vorgesehen, und manchmal ist für Sie auch ein besonderes Mittagessen eingeschlossen - ein Straußensteak in Oudtshoorn, eine afrikanische Mahlzeit in Soweto, eine Austernprobe in Knysna oder auf einem Boot bei Walfischbucht. Gelegentlich lassen wir aber auch einmal einen Abend frei, damit Sie auf eigene Faust die kulinarischen Schätze Südafrikas und seiner Nachbarländer kennenlernen können - im Übrigen zu einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Überlandreisen in Südafrika

In Südafrika reisen Sie in robusten Bussen, deren Ausstattung und Komfort nicht immer dem in Europa üblichen Standard entsprechen. Und wir wollen es nicht verschweigen: Da die Nachfrage in der Hochsaison wesentlich höher ist als die Anzahl der zur Verfügung stehenden modernen Reisebusse, kommen in Südafrika im Oktober und November manchmal auch ältere Modelle zum Einsatz. Wir haben alle Busunternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, verpflichtet, strenge Lenk- und Ruhezeitvorschriften für den Busfahrer einzuhalten, die sich an die in der Europäischen Union gültigen Vorgaben anlehnen. Eine Klimaanlage ist selbstverständlich, sodass es im Bus auch bei großer Hitze angenehm kühl bleibt. Doch wollen wir in Südafrika aktiv zum Umweltschutz beitragen, indem wir z.B. den Motor - und damit auch die Klimaanlage - abstellen, wenn der Bus steht.

Heia Safari

Bei (fast) jeder Reise besuchen wir ein oder mehrere Wildschutzgebiete, um Tiere in freier Wildbahn zu beobachten. Abhängig von der Beschaffenheit des jeweiligen Parks fahren wir mit Bussen, Kleinbussen oder offenen Geländewagen. In offenen Fahrzeugen spüren Sie den Atem der Savanne und können hervorragend fotografieren. Aber auch Safaris im Bus haben ihre Vorteile: Die Passagiere sind vor Hitze und Sonne geschützt und können auch einmal eine weitere Strecke zurücklegen, um in unterschiedliche Teile der Parks zu gelangen. Außerdem kann Ihnen Ihr Reiseleiter über das Mikrofon Hintergrundinformationen an Ort und Stelle geben. Im Etoschapark in Namibia eignet sich der Bus sogar ideal zur Wildbeobachtung. Hier sammeln sich die Tiere an den Wasserstellen, und Sie können sie von erhöhter Warte aus wesentlich besser beobachten als aus einem niedrigeren Fahrzeug.

"Auf Pad" in Namibia

In den menschenleeren Gebieten Namibias sind die Pads, d. h. die Überlandstraßen, nicht asphaltiert. Und es ist nicht zu übersehen, dass manche Straßen nicht in dem Maße unterhalten werden, wie es sein sollte. Viele der Busse, die hier für uns unterwegs sind, haben deshalb Blattfedern, einen erhöhten Radstand sowie besondere Filter und Motoren ohne Elektronik. Sie mögen vielleicht etwas altmodisch wirken, sind aber robust und zuverlässig und der beste Schutz dagegen, irgendwo fern jeder Siedlung in sonnendurchglühter Natur liegen zu bleiben. Klimaanlagen sind nicht für den Staub von Schotterstraßen erfunden worden; sie fallen unter den in Namibia gegebenen Umständen häufig aus und können dann mangels geeigneter Werkstätten auch nicht sofort repariert werden. Aus diesem Grunde können wir keine Busse mit Klimaanlage garantieren und setzen gelegentlich auch Fahrzeuge ohne Klimatisierung ein.In der Hochsaison von August bis Oktober entstehen wegen der großen Nachfrage Engpässe bei Reisebussen - dann kommen manchmal auch ältere Modelle zum Einsatz. Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Reiseveranstaltern setzen wir in Namibia keine "Driver Guides" ein, die neben den Aufgaben des Reiseleiters auch noch den Bus lenken müssen. Damit ist gewährleistet, dass unsere strengen Lenk- und Ruhezeitvorgaben für den Busfahrer eingehalten werden können, die sich an die in der Europäischen Union gültigen Vorschriften anlehnen.

Hotels und Lodges in Namibia

Ein besonderer Vorzug Namibias ist, dass die Besucher nur an wenigen Orten in großen Hotels, meistens jedoch in kleineren, familiären Unterkünften wohnen. Die Hotels und Lodges, die wir für Sie buchen, erhalten von unseren Gästen weltweit die besten Bewertungen! Die Kehrseite der Medaille ist, dass viele Häuser nicht in der Lage sind, mehr als eine Gruppe am gleichen Tag aufzunehmen. Da sich Namibia einer starken Nachfrage erfreut, lässt es sich trotz frühzeitiger Reservierung und sehr enger Zusammenarbeit mit den Hoteliers nicht immer vermeiden, dass Sie einmal in einem anderen als in dem bei der Ausschreibung genannten Hotel wohnen. Manchmal auch an einem anderen Ort. Ihr Reiseleiter wird das Programm aber auch in diesen Fällen so gestalten, dass inhaltlich nichts Wesentliches entfällt und Sie für alle Höhepunkte ausreichend Zeit haben.

Unser Hotelstandard

Die Hotels in Südafrika und Namibia haben ein hohes Niveau. Sie werden im internationalen Vergleich von unseren Gästen überdurchschnittlich gut bewertet. In Südafrika sind Klimaanlage und Swimmingpool fast überall eine Selbstverständlichkeit. Die Zimmer sind sehr gut ausgestattet mit Fernseher, Telefon, WLAN, Bad und WC, in der Regel auch mit begehbaren Duschkabinen. Im dünn besiedelten Namibia gibt es nur wenige Hotels im klassischen Sinne, sodass wir an verschiedenen Orten in privaten Gästefarmen und Lodges wohnen. Diese Unterkünfte bestechen oft durch ihre schöne Lage, die Ruhe und die familiäre Atmosphäre. Die Zimmer sind in der Regel geräumig, oft aber nur mit dem Nötigen ausgestattet: So wird z. B. in vielen Lodges bewusst auf Fernseher in den Zimmern und einen Internetzugang verzichtet, um das Naturerlebnis nicht zu schmälern. In Botswana übernachten wir durchweg in stimmungsvollen Hotels und Lodges mit einem hohen Niveau.Bei den einzelnen Reisen ist angegeben, welche Hotels wir für Ihre Gruppe gebucht haben. In Namibia wurden die Hotels im Jahre 2011 von der staatlichen Tourismusbehörde eingestuft. Seither wurden keine Änderungen mehr vorgenommen, sodass die offizielle Klassifizierung nicht in jedem Falle den aktuellen Stand widerspiegelt. Allerdings war die seinerzeitige Bewertung im internationalen Maßstab recht streng - viele Unterkünfte sind besser, als es ihre Kategorie vermuten lässt. In Südafrika gibt es eine Klassifizierung der Hotels auf freiwilliger Basis. In den Fällen, in denen sich die Hotels nicht haben einstufen lassen, wurde die Bewertung von Studiosus vorgenommen, um Ihnen einen Vergleich zu ermöglichen.

Guten Appetit!

Freuen Sie sich während Ihrer Afrikareise auf eine gute Küche mit hervorragendem Fleisch, viel Salat und frischem Obst! Probieren Sie auch Ungewohntes wie Strauß oder Krokodil ("Eat them before they eat you!"). Vielleicht mundet es Ihnen ja ausgezeichnet. In Namibia sind Wildgerichte weitverbreitet, in Südafrika bevorzugt man Rind oder Lamm. In vielen unserer Hotels haben Sie freie Wahl am Buffet. Dazu einen südafrikanischen Wein, von Kennern auf der ganzen Welt geschätzt. Oder ein Windhoek Lager, das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird. Zum Frühstück verwöhnt man Sie in vielen Hotels mit Säften, frischen Früchten, Eiern in vielerlei Zubereitung, mit Wurst, Schinken, Müsli, Joghurt und anderem mehr.

Gesund unterwegs

In den größeren Zentren Südafrikas und Namibias ist das Gesundheitssystem gut ausgebaut, in ländlichen Gegenden kann dagegen eine lückenlose medizinische Versorgung nicht immer gewährleistet werden. Die hygienischen Verhältnisse im südlichen Afrika sind allgemein gut; auf Sauberkeit legt man großen Wert. In Botswana und Simbabwe gibt es eine funktionierende Gesundheitsversorgung nur in den Hauptstädten. Für Reisen ins südliche Afrika empfehlen wir Ihnen deshalb einen umfassenden Versicherungsschutz, der auch Kosten für Ambulanzflüge im Reiseland sowie Rettungsflüge nach Hause einschließt.Der größte Teil Südafrikas und Namibias gilt als malariafrei. In Südafrika sind insbesondere in der Regenzeit die Provinzen Limpopo und Mpumalanga (Krüger-Nationalpark) malariagefährdet, in Namibia der äußerste Norden mit dem Etoscha-Nationalpark und dem Caprivistreifen. Für Reisen nach Botswana und Simbabwe empfehlen viele Ärzte ganzjährig Vorsorgemaßnahmen gegen Malaria. In ganz Afrika sollten Sie wegen der Bilharziosegefahr und allseits lauernder Krokodile auf das Baden in Binnengewässern verzichten.Impfungen sind für eine Reise ins südliche Afrika nicht vorgeschrieben. In jedem Fall empfehlen wir Ihnen eine ärztliche Beratung zum Infektions- und Impfschutz, zu weiteren Prophylaxemaßnahmen und ggf. zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken. Zusammen mit Ihrer Reisebestätigung übersenden wir Ihnen ausführliche Hinweise zur Gesundheitsvorsorge in Ihrem Reiseland. Weitergehende Informationen erhalten Sie insbesondere bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, tropenmedizinischen Instituten und bei deren Informationsdiensten.
Klima & KleidungReisen in das südliche Afrika lohnen das ganze Jahr über. Dort ist Sommer, wenn bei uns Winter ist, und umgekehrt. Die Regenzeit fällt in den afrikanischen Sommer von Dezember bis März. Was aber nicht heißt, dass es dann ständig regnet. Ganz im Gegenteil: Die Schönwetterperioden überwiegen, und nur ab und zu sorgen kurze tropische Schauer für eine willkommene Abkühlung. Die ideale Reisezeit ist jedoch von Land zu Land verschieden. In Südafrika zählen dazu die Monate Oktober und November sowie März und April. Von Mai bis August ist es im Norden Südafrikas sehr schön: tagsüber sommerlich warm, nachts kühl bis sehr kalt. Diese Monate gelten für die Tierbeobachtung im Krügerpark als ideal, in der Kapprovinz allerdings ist es dann manchmal regnerisch. Die Niederschläge sorgen hier im August und September dafür, dass ein Blütenteppich weite Teile der Kapprovinz überzieht, für manchen die schönste Reisezeit. Die besten Monate für die Länder Botswana, Namibia und Simbabwe sind Mai bis August. Tagsüber ist es sommerlich warm, nachts kühlt es stark ab. Auch im September und Oktober bieten sich in diesen Ländern hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung, doch wird es in diesen Monaten tagsüber manchmal sehr heiß. Oft heißer als im Südsommer von November bis April, wenn aufgrund der einsetzenden Regenfälle Landstriche, die den größten Teil des Jahres vertrocknet sind, von einer grün leuchtenden Vegetation überzogen werden.Da Wildbeobachtungsfahrten in den Nationalparks in der Regel in offenen Geländefahrzeugen in den frühen Morgenstunden stattfinden, hat sich die Mitnahme von Fleecejacken, Schal, Mütze und Handschuhen vor allem für die Monate Mai bis August bewährt. Decken sind in den Fahrzeugen zusätzlich vorhanden.

Bewusst reisen

Das südliche Afrika präsentiert sich als ein Mosaik großartiger Naturlandschaften: Von der trockensten Wüste der Welt, der Namib, bis zur Savanne des Krügerparks finden sich eindrucksvolle Landschaften. An vielen Orten hat sich der Zauber Afrikas erhalten - wenige Länder in der Welt tun mehr für die Erhaltung der Natur als Südafrika und seine Nachbarländer. Ein guter Teil der Landfläche ist als Nationalpark oder Wildschutzgebiet ausgewiesen - mit steigender Tendenz. Wir können uns an diesen Naturschutzmaßnahmen beteiligen, indem wir bewusst auf Aktivitäten verzichten, die die Natur schädigen. Daher respektieren wir die Regeln der Nationalparks, bleiben auf den Wegen und fahren nicht offroad ins freie Gelände, auch wenn uns ein noch so besonderer Schnappschuss entgehen mag. Anderenorts wird deutlich, dass Lösungen für Umweltprobleme wie den Wildwuchs der Hüttensiedlungen an den Rändern der Städte, für die mancherorts ungeordnete Entsorgung der Abwässer oder die Deponie industrieller Abfälle häufig erst noch gefunden werden müssen. Armut ist in Südafrika und seinen Nachbarländern, darunter auch die wohlhabendsten Gebiete ganz Afrikas, ein drängendes Problem. Die Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten ist eine der vordringlichen Aufgaben der Politik. Wir unterstützen diese Aktivitäten, indem wir z. B. mit Firmen zusammenarbeiten, die erst nach 1994 im Rahmen der Black-Empowerment-Bewegung entstanden sind, oder indem wir auf manchen Reisen auch einmal in einem afrikanischen Restaurant zu Mittag essen.Mehr zu den Themen Umwelt, Land und Leute, Kultur, Religion und Politik werden Ihnen Ihre Studiosus-ReiseleiterInnen unterwegs erzählen. Gern beantworten sie Ihre Fragen.

Der Pass muss mit

Für die Staaten im südlichen Afrika brauchen Deutsche, Schweizer und Österreicher einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und noch mindestens eine freie Seite für Ein- und Ausreisestempel enthält. Visa sind nicht erforderlich bzw. werden in Simbabwe bei der Einreise erteilt. Für Kinder und Jugendliche gelten in Südafrika, Namibia und Botswana besondere Vorschriften, die wir Ihnen mit den Reiseunterlagen mitteilen.Staatsbürger vieler anderer Länder, auch mancher der Europäischen Union, müssen sich vor Abreise ein Visum besorgen, da sie sonst nicht einreisen dürfen. Auch verlangt Südafrika für Angehörige etlicher Nationalitäten ein Transitvisum, wenn sie auf dem Flughafen von Johannesburg in eines der angrenzenden Länder umsteigen wollen. Wir bitten alle Teilnehmer mit anderer Staatsbürgerschaft, sich in ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat nach den aktuellen Einreisebestimmungen zu erkundigen.

Studiosus-Förderprojekte

Schon seit vielen Jahren unterstützt Studiosus soziale, kulturelle und ökologische Projekte. Dieses Engagement ist in der Studiosus Foundation zusammengefasst. Bei Pongola im Zululand engagiert sich die Foundation bei einer privaten Schule, die mit großem Einsatz versucht, den Kindern ein solides Bildungsfundament zu vermitteln. Die staatlichen Schulen können dies in dieser Region nicht leisten. Auch in Namibia fördern wir mit der Grundschule Omatjete eine Einrichtung, die dank des Einsatzes der Pädagogen mit geringen Mitteln gute Ergebnisse erzielt. Auf die Zukunft gerichtet ist auch die Unterstützung des Kliptown Youth Project in Soweto, wo Jugendliche gezielt auf die Herausforderungen der modernen Welt vorbereitet werden. Die Studiosus Foundation hat hier zwei Sonnenkollektoren gestiftet, um das Projekt von den häufigen Stromausfällen der staatlichen Elektrizitätsversorgung unabhängig zu machen. Außerdem wurden immer wieder Schulbücher finanziert und Zuschüsse zum Schulfrühstück gewährt. Auf verschiedenen unserer Studienreisen halten wir an diesen Orten, um uns über das jeweilige Projekt, aber auch über die vielfältigen sozialen Fragen aus erster Hand zu informieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.studiosus-foundation.org.

Unsere Experten für das südliche Afrika

Auf unseren Reisen in die Länder des südlichen Afrika werden Sie von hoch qualifizierten und im Lande erfahrenen Studiosus-ReiseleiterInnen betreut. Fast alle haben eine akademische Ausbildung. Und alle nehmen am vielfältigen Studiosus-Weiterbildungsprogramm teil.Guido Pinkau, einer unserer 30 ReiseleiterInnen in Südafrika und Namibia: "Als ich vor vielen Jahren das Studium der Geographie aufnahm, hätte ich nie geahnt, dass mir der Süden Afrikas einmal so ans Herz wachsen würde. 'A whole world in one country' - die ganze Welt in einem Land - wird dieses Fleckchen unserer Erde auch genannt. Hier erfüllen sich Träume: von den Sanddünen und der Etoschapfanne Namibias, vom Krügerpark durchs Land der Zulus und an der Gartenroute entlang bis nach Kapstadt. Alle Sinne werden angesprochen von den afrikanischen Landschaften, dem wohltuenden Klima, den Tieren aus Savanne und Steppe, dem Pflanzenkönigreich am Kap, den kulinarischen Genüssen, gekrönt durch die ausgezeichneten südafrikanischen Weine, und - last, but not least - von der Begegnung mit den Menschen aus den verschiedenen Kulturkreisen. Und gern spiele ich auch einmal eine Runde Golf auf einem der fantastischen Plätze im Land am Kap. Für Studiosus bin ich schon viele Jahre unterwegs, und besonders schätze ich die Weiterbildungsseminare des Reiseunternehmens, an denen ich teilnehmen darf und die die vielen Aspekte meines Berufs noch vertiefen. Ich würde mich freuen, Sie als Ihr Studiosus-Reiseleiter und gleichzeitig als Ihr Gastgeber begleiten zu dürfen ."