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Angezeigt: Saison 2019.
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Länderinformationen Indischer Subkontinent

Qualität steckt im Detail

Der Standard der indischen Hotellerie ist sehr hoch, von allen Ländern im Studiosus-Angebot werden die indischen Hotels von unseren Kunden mit am besten beurteilt. Trotzdem ist die Hotelauswahl in Indien manchmal eine Qual. Soll es ein Hotel der internationalen Luxusklasse sein oder ein Maharadschapalast mit viel Flair? Wir machen uns die Entscheidung für Sie nicht leicht. In den Großstädten nutzen wir vor allem Hotels in sehr guter Lage. Besonderer Service für Sie am letzten Tag: Da der Rückflug in der Regel erst nach Mitternacht startet, haben wir bei unseren Reisen einige Hotelzimmer zum Frischmachen bis in den Abend hinein reserviert. Bei allen unseren Besuchen in indischen Nationalparks sind die Pirschfahrten und die hohen Eintrittsgebühren schon inklusive. Immer wieder gibt es Gelegenheiten, in lockerem Rahmen Einheimische zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen: Mal besuchen wir ein Sozialprojekt, mal schauen wir in einer Schule vorbei und treffen Schüler und Lehrer zum Gespräch. Auch sorgen wir dafür, dass unsere Busfahrer angemessen untergebracht werden und eine leistungsbezogene Bezahlung erhalten. Das alles hat seinen Preis. Aber spätestens im Rückblick werden Sie die Vorzüge einer Studiosus-Reise zu schätzen wissen.

Qualität steckt im Detail

Unsere Reisen nach Fernost bieten vieles, was nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist – Details, die die Reise entspannter und komfortabler machen. So wichtig beispielsweise ein schönes Hotel auch ist, für uns zählt ebenso die Lage: Viele der internationalen Kettenhotels liegen gerade in Beijing und Shanghai an der Peripherie, und die starke Verkehrsdichte verlängert die Anfahrt in die Zentren. Daher wählen wir unsere Hotels - wo möglich - so, dass Sie viele Sehenswürdigkeiten und Einkaufsgegenden bequem zu Fuß erreichen; spätestens in Ihrer freien Zeit werden Sie das zu schätzen wissen. Auch zu Wasser bringen wir Sie komfortabel unter: Für unsere Yangzireisen nutzen wir die Schiffe der renommierten Reederei President Cruises. Im Reisepreis aller Reisen inklusive: die, übrigens sehr hohen, Visakosten, damit es bei der Einreise kein böses Erwachen gibt, und ebenso die Flughafensteuern und die z.T. beträchtlichen Eintrittsgelder. Und wir sorgen dafür, dass unsere Busfahrer und örtlichen Reiseleiter angemessen untergebracht werden und eine leistungsbezogene Bezahlung erhalten.

Abflug auf den indischen Subkontinent

Nach Delhi fliegen wir mit den Tagesflügen von Lufthansa und Swiss. Der Abflug ist mittags; kurz nach Mitternacht (Ortszeit, ca. 21 Uhr deutscher Zeit) kommen Sie in Indien an. Zurück geht es, auch von Mumbai, nach Mitternacht; wegen der Zeitverschiebung landen Sie schon am Morgen desselben Tages wieder in der Heimat. Bei unseren Sri-Lanka-Reisen, aber auch einer Reise nach Indien nutzen wir die beliebten Flüge von Emirates (von Düsseldorf, Frankfurt, München, Hamburg, Genf, Wien und Zürich nach Dubai meist mit Airbus A380) und Qatar Airways (von Frankfurt, München, Berlin, Genf, Wien und Zürich nach Doha meist mit dem derzeit modernsten Flugzeugtyp, dem Airbus A350), die durch einen Stopp in Dubai bzw. Doha unterbrochen werden. Auch nach Kathmandu buchen wir die Verbindungen mit Qatar Airways über Doha.Die Sitzabstände in der Economy-Class werden auf Langstrecken gelegentlich als beengt empfunden - aus diesem Grund bieten wir bei vielen Reisen gegen Aufpreis an, in der Business-Class zu fliegen. Lufthansa bietet zudem auf allen Langstreckenflügen eine Premium-Economy-Class an, die über größere Sitzabstände und mehr Komfort verfügt als die Economy-Class. Beide Klassen sind auch one-way in Kombination mit der Economy-Class buchbar. Alle von uns genutzten indischen Fluggesellschaften verfügen über moderne Flotten mit ausschließlich westlichem Fluggerät. Die Freigepäckgrenze für Inlandsflüge mit Indigo Airlines und Spice Jet beträgt 15 kg. Die Mehrkosten für Übergepäck liegen bei ca. 5 € pro kg pro Strecke. Auch in Indien kann es immer wieder vorkommen, dass Maschinen verspätet oder gar nicht fliegen, die Flugpläne werden zwar recht selten, dann aber ohne Vorankündigung geändert. Darauf reagieren wir - falls nötig - entsprechend kurzfristig mit Programmänderungen. Schon bei der Programmplanung haben wir versucht, Inlandsflüge auf kurzen Strecken zu vermeiden und sie durch Fahrten mit Bus oder Zug zu ersetzen.In Nepal haben sich in den vergangenen Jahren auf innernepalesischen Flügen zahlreiche schwere Flugzeugunglücke ereignet. Aus grundsätzlichen Sicherheitserwägungen verzichten wir komplett auf Inlandsflüge und bieten auch keine Himalaya-Rundflüge an.

Abflug nach Fernost

Lehnen Sie sich zurück: Für Ihre Reise nach China und Tibet haben wir Langstreckenflüge mit den beiden Star-Alliance-Fluggesellschaften Lufthansa und Air China gebucht, bei unserer China-Tibet-Nepal-Reise nutzen wir die renommierte Qatar Airways. Die Inlandsflüge in China entsprechen westlichen Standards, das Land überrascht den Reisenden vielerorts mit riesigen neuen Flughäfen, allerdings auch mit intensiven, zeitlich umfangreichen Sicherheitskontrollen. In die Mongolei fliegen wir nonstop von Frankfurt mit Boeing-Fluggerät des Typs B767 von MIAT Mongolian Airlines.

Gute Fahrt

In Indien, Nepal und Sri Lanka stehen Busse aus indischer oder chinesischer Fabrikation zur Verfügung. An Bequemlichkeit können sie es nicht mit europäischen Reisebussen aufnehmen, dafür überstehen sie aber die Fahrten auf indischen Straßen. Dennoch - verstellbare Sitze und eine Klimaanlage, die allerdings zumeist zentral geregelt wird, gehören auch hier zum Standard. Hohes Verkehrsaufkommen auf manchen Strecken und teilweise schlechte Straßenverhältnisse verlangen bei Überlandfahrten gelegentlich Geduld. Nicht verschweigen wollen wir, dass in der Beurteilung unserer Gäste zwar die Hotels auf dem indischen Subkontinent Spitzenwerte erreichen, dies aber bei den Bussen nicht der Fall ist. In Bhutan bewegen wir uns meist in japanischen Bussen oder Minibussen fort, die ebenfalls nicht den Komfort europäischer Busse haben. In Nepal nutzen wir die besten derzeit verfügbaren Fahrzeuge. Bei manchen Reisen in Indien in unwegsamem Gebiet mieten wir robuste Geländefahrzeuge. Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb verpflichten wir die Busfahrer weltweit, unsere strengen Vorgaben zu Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten. Rikschas sind auf dem Subkontinent oft ein günstiges Fortbewegungsmittel, wenn man mal allein losfahren möchte. In den Städten werden häufig Fahrradrikschas genutzt, während bei längeren Fahrten eher Motorrikschas eingesetzt werden. Wichtig ist immer: Vorher den Preis aushandeln!

Unterwegs in China, Tibet und der Mongolei

Für Transfers und Besichtigungstouren stehen uns Reisebusse aus einheimischer Produktion zur Verfügung - technisch zuverlässig, aber nicht so komfortabel wie westeuropäische Modelle. Meist verfügen die Busse auch über eine Klimaanlage, die aber im Interesse des Umweltschutzes bei Stopps ebenso wie der Motor ausgeschaltet wird. Selbstverständlich beachten auch die Fahrer im Fernen Osten die Lenk- und Ruhezeitenvorschriften von Studiosus. Auf den Hauptrouten in Tibet zwischen Lhasa, Shigatse und Gyantse fahren wir ebenfalls im bequemen Bus, allerdings sorgt hier der zuweilen schlechte Straßenzustand für ein spürbar geringeres Komfortempfinden. In der Mongolei legen wir die Überlandstrecken mit robusten Allradbussen (sog. Furgons) russischer Bauart zurück. Bei vielen Chinareisen nutzen wir mittlerweile moderne, bei unseren Gästen ausgesprochen beliebte Hochgeschwindigkeitszüge, bei denen die Gesamtreisezeit oft ähnlich wie bei einem Flug ist.

Unser Hotelstandard

Indiens Hotels erhalten in der Beurteilung unserer Gäste im weltweiten Vergleich Spitzenplätze. Und in der Tat ist unser Hotelstandard in Indien hoch. In den größeren Städten Indiens wohnen wir in Häusern internationalen Standards (Vier- und Fünfsternehotels). Bei Reisen in ländliche Gebiete sind wir manchmal auf einfachere Hotels der Dreisternekategorie angewiesen. In jedem Fall verfügen die Hotelzimmer über Bad oder Dusche und WC. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, haben die Hotels auch Klimaanlage und Swimmingpool. Wichtig ist uns aber nicht nur der Standard der Hotels, sondern gerade in Indien auch das Flair. Vor allem in Rajasthan übernachten wir an einigen Orten in familiär geführten Palasthotels. Auch in Nepal und Sri Lanka ziehen wir kleinere Hotels mit landestypischem Ambiente vor. Die offizielle Kategorisierung der Hotels entspricht nicht immer internationalem Standard. Wir haben daher bei einigen Hotels einen Stern in Klammern gesetzt (*).

Hotels von Welt

Chinas Hotels können sich international messen lassen, und alle von uns ausgewählten Häuser bieten Zimmer mit Bad oder Dusche und WC. Die Hotels in der Volksrepublik China werden in den meisten Fällen von staatlicher Seite kategorisiert, in Hongkong schätzen sich die Hotels hingegen selbst ein. Wenn nach unserer Einschätzung eine niedrigere Einstufung angebracht wäre, haben wir einen Stern in Klammern gesetzt. Bei unseren Reisen in touristisch weniger erschlossenen Gebieten - besonders in Tibet - müssen Sie teilweise mit einfacheren Unterkünften rechnen. Gepflegte sanitäre Einrichtungen sind hier selten, die überwältigenden Landschaftseindrücke und der kulturelle Reichtum werden Sie aber für diese Komforteinbuße entschädigen. In der Mongolei übernachten wir außerhalb der Hauptstadt ausschließlich in gemütlichen, meist sehr geräumigen Jurten, die neben bequemen Betten über landestypisches Mobiliar und Öfen verfügen. Duschen, Waschräume und Toiletten sind in festen Gebäuden untergebracht.

Qing - guten Appetit!

Die abwechslungsreiche, landestypische Küche wird Ihnen schmecken. Die chinesische Küche ist vielfältig und reichhaltig. Meist haben Sie die Wahl zwischen gut gewürzten Fleisch- und Gemüsegerichten. Dazu gibt es Reis (auch als Wein!) und Stäbchen - auf Wunsch natürlich ebenfalls Messer und Gabel. Morgens können Sie zwischen westlichem und chinesischem Frühstück wählen - suchen Sie sich einfach aus, was Ihnen am besten schmeckt.

Gesund unterwegs

Wenn Sie eine Reise in die Länder des indischen Subkontinents antreten, sollte Ihr Gesundheitszustand in Ordnung sein. Dies gilt besonders, wenn Sie sich auf unseren Reisen durch die Himalayaregion über längere Zeit in Höhen von über 4000 m aufhalten. In den Großstädten des indischen Subkontinents ist das Gesundheitssystem in der Regel gut ausgebaut: Während es in Delhi sogar Deutsch sprechende Ärzte gibt, ist eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung in den ländlichen Regionen zumeist nicht gegeben.Bei Einreise aus Europa in die Länder des indischen Subkontinents sind keine Impfungen vorgeschrieben. Neben Dengue verbreitet sich in den tropischen Regionen Indiens auch das Zika-Virus. Aktuell gibt es gegen die Erreger der beiden Krankheiten keinen Impfschutz, so bietet konsequentes Vermeiden von Mückenstichen den einzig möglichen Schutz. Da das Zika-Virus eine Gefahr für ungeborene Kinder darstellen kann, raten Tropeninstitute und das Auswärtige Amt Schwangeren, auf nicht erforderliche Reisen in Infektionsgebiete zu verzichten.In jedem Fall empfehlen wir Ihnen eine medizinische Beratung zum Infektions- und Impfschutz, zu weiteren Prophylaxemaßnahmen und ggf. zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken. Zusammen mit Ihrer Reisebestätigung schicken wir Ihnen ausführliche Hinweise zur Gesundheitsvorsorge in Ihrem Reiseland. Weitergehende Informationen erhalten Sie insbesondere bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, tropenmedizinischen Instituten und bei deren Beratungsdiensten.

Gesund unterwegs

Die medizinische Versorgung in China hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auf dem Land in China und in der gesamten Mongolei entspricht sie jedoch nach wie vor nicht dem europäischen Standard. In China kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Infektionen von Menschen mit unterschiedlichen Subtypen des Vogelgrippevirus. Um jegliches Infektionsrisiko auszuschließen, verzichten wir in China - den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden folgend - auf den Besuch der Marktbereiche, in denen mit lebenden Vögeln gehandelt wird. Reisemedizinische Institute raten zudem, in Risikogebieten nur gut durchgegartes Geflügelfleisch zu essen. Wir bitten Sie, sich auch außerhalb des Reiseprogramms an diese Empfehlungen zu halten.Bei Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Dennoch empfehlen wir Ihnen in jedem Fall eine ärztliche Beratung zum Infektions- und Impfschutz, zu weiteren Prophylaxemaßnahmen und ggf. zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken. Dies gilt besonders, wenn Sie sich auf unseren Tibetreisen über längere Zeit in Höhen von über 3500 m aufhalten. Zusammen mit Ihrer Reisebestätigung schicken wir Ihnen ausführliche Hinweise zur Gesundheitsvorsorge in Ihrem Reiseland. Weitergehende Informationen erhalten Sie insbesondere bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, tropenmedizinischen Instituten und bei deren Beratungsdiensten.

Klima & Kleidung

In Indien, Nepal und Sri Lanka herrscht subtropisches Monsunklima, das regional ganz unterschiedlich ausfällt. Die angenehmste Reisezeit für Nepal, Nord- und Zentralindien fängt Mitte September an und dauert - mit trockenen, sonnigen Tagen und lauen Nächten - bis Anfang April. Allerdings nicht durchgehend: Im Dezember und Januar kann es vor allem in Nepal und Nordindien abends stark abkühlen. Heiß wird es dann ab Mitte April bis Mitte Juni: Der Vormonsun lässt Temperaturen und Luftfeuchtigkeit kräftig steigen - ein Vorgeschmack auf den Monsun, der in der Regel ab Mitte Juni mit heftigen Regenfällen einsetzt, die erst ab Mitte August wieder nachlassen. Dann wird es merklich kühler. Mit leichter Kleidung und bequemen Schuhen sind Sie überall bestens ausgerüstet. Im Dezember und Januar sollten Sie auch wärmere Kleidungsstücke mitnehmen. Und natürlich dürfen Sie Ihre Badesachen nicht vergessen. In Südindien trifft man dagegen das ganze Jahr über auf ein ausgeglichenes Tropenklima mit Temperaturen um die 30 °C. Der Sommermonsun fällt im Süden schwächer aus; dafür gibt es von Ende Oktober bis Anfang Dezember noch den "kleinen" Monsun. Die schönste Zeit, um das Hochtal von Ladakh kennenzulernen, sind die Monate Juni bis September. Sri Lanka ist bis auf die Monsunmonate Mai und Juni immer eine Reise wert, auch wenn hier das ganze Jahr über mit etwas Regen gerechnet werden muss.

Klima & Kleidung

Chinas Klima ist durchaus mit dem europäischen vergleichbar: Für die Reisen von Mai bis September packen Sie am besten leichte Sommerkleidung und Regenschutz ein. Je weiter Sie in den Süden kommen, desto heißer wird es. Dann steigen nicht nur die Temperaturen, auch die Luftfeuchtigkeit nimmt zu. Im März, April, Oktober und November brauchen Sie dagegen überall auch warme Sachen - die Sie für Tibet und die Mongolei ohnehin zu jeder Zeit dabeihaben sollten.

Rücksichtsvoll reisen

Überall in Indien, Nepal und Sri Lanka wird man Ihnen mit mindestens ebenso viel Neugier begegnen wie Sie den Einheimischen. Es fällt nicht schwer, Kontakte herzustellen. Die Einheimischen sind offen und tolerant gegenüber Fremden, erwarten aber umgekehrt auch Respekt gegenüber ihren Traditionen. Das gilt insbesondere für religiöse Kultstätten. Vor allem beim Fotografieren ist hier viel Fingerspitzengefühl erforderlich. Ihre ReiseleiterInnen stehen Ihnen bei diesen Fragen jederzeit zur Seite. Der Umweltschutz ist erst seit wenigen Jahren ein Thema auf dem indischen Subkontinent. Seither wird aber massiv versucht, Maßnahmen zur Reinhaltung von Luft und Wasser durchzusetzen sowie des Müllproblems Herr zu werden. Je nach Region und Jahreszeit ist der Wassermangel ein Problem. Bitte gehen Sie sorgsam mit den knappen Ressourcen um.Um die Erwartungen der Bevölkerung an den Tourismus zu berücksichtigen und in die Programmplanung einfließen zu lassen, führt Studiosus regelmäßig Diskussionsrunden mit Vertretern touristischer Einrichtungen und der lokalen Bevölkerung durch. Ein solches "Forum der Bereisten" fand in Nordindien und Sri Lanka statt. Fragen zu Land und Leuten, Gesellschaft und Politik, Kultur und Religion beantworten Ihnen gerne Ihre Studiosus-ReiseleiterInnen.

Richtig vorbereitet unterwegs

Ihre Reiseleiterinnen und Reiseleiter geben Ihnen unterwegs umfassende Ratschläge zu uns Europäern eher unbekannten Bräuchen und "ungeschriebenen Gesetzen", damit ein jeder Gesprächspartner sein Gesicht wahrt - in China die Basis jeglicher Kommunikation. Auf manche Umstände sollte man sich aber auch schon vor der Reise einstellen, beispielsweise auf die Situation der Umwelt in China: In Städten wie Xian und Beijing können manche Wetterlagen, verbunden mit den Emissionen zahlreicher Betriebe, die Luftqualität beeinträchtigen. Auch reisen sehr viele Chinesen im eigenen Land. Vor allem an den nationalen Feiertagen in der ersten Maiwoche sowie rund um den Nationalfeiertag am 1. Oktober wird es daher an den Besichtigungspunkten so richtig voll - bitte berücksichtigen Sie dies gegebenenfalls bei der Wahl Ihres Reisetermins.

Der Pass muss mit

Für alle Länder brauchen Sie zur Einreise einen Reisepass, der bis sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss, sowie ein Visum. Für zahlreiche Nationalitäten kann das Visum für Indien als elektronisches Visum beantragt werden. Gehören Sie zu einer dieser Nationalitäten, u.a. Deutsche, Österreicher und Schweizer, beantragt Studiosus das elektronische Visum für Sie. Dafür benötigen wir Ihre Unterlagen spätestens fünf Wochen vor Reisebeginn. Bei kurzfristigeren Buchungen können Sie das elektronische Visum bis vier Tage vor Abreise selbst beantragen. Die für das Visum kalkulierte Gebühr erhalten Sie dann selbstverständlich von uns zurück.Bei unserer Reise nach Sikkim-Bhutan kann das Visum für Indien nicht als elektronisches Visum beantragt werden. Das indische Visum kann in diesen Fällen wegen behördlicher Vorschriften nur für Gäste mit Wohnsitz in Deutschland von Studiosus beantragt werden; alle anderen Teilnehmer müssen ihr Indienvisum selbst besorgen. Die hierfür kalkulierte Gebühr erhalten Sie dann zurück. Für die Beantragung benötigen wir Ihren Reisepass, die Passbilder und den Onlineantrag spätestens fünf Wochen vor Reisebeginn. Bei der Visumbeantragung für Indien ist das Ausfüllen eines Onlineantrags im Internet zwingend notwendig. Sie erhalten eine Ausfüllanleitung, mit der Sie den Onlineantrag unkompliziert selbst ausfüllen können. Die notwendigen Visa für Bhutan, Nepal und Sri Lanka werden von Studiosus für alle Gäste beantragt; die Gebühren dafür sind im Reisepreis enthalten.Bei kurzfristigen Buchungen für Nepal ist es möglich, die Visa erst bei Einreise zu beantragen (Kosten ca. 30 EUR, Stand Mai 2019).

Der Pass muss mit

Für die Einreise nach China brauchen Sie einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig ist, und ein Visum. Studiosus kann das Visum nur für Gäste, die ihren Wohnsitz in Deutschland oder Österreich haben, beantragen. Die Gebühren dafür sind bei Berücksichtigung der bei der einzelnen Reiseausschreibung genannten Frist im Reisepreis enthalten. Bitte beachten Sie, dass Sie einen umfassenden Visaantrag online ausfüllen müssen, eine entsprechende Ausfüllanleitung erhalten Sie mit Ihrer Reisebestätigung. Eine kurzfristigere Besorgung des Visums ist bei Chinareisen bis drei Wochen vor Abreise, bei Chinareisen mit Besuch von Tibet bis vier Wochen vor Abreise gegen Mehrkosten möglich. Alle Gäste, für die Studiosus das Visum nicht beantragen kann, erhalten die kalkulierte Gebühr selbstverständlich zurück. Für Reisen nach Tibet beantragt Studiosus für alle Gäste eine separate Einreisegenehmigung. Für die Mongolei muss Ihr Reisepass noch mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein. Deutsche können visumfrei einreisen. Österreicher und Schweizer müssen aufgrund von staatlichen Bestimmungen ihr Visum selbst beantragen. Wir bitten alle Teilnehmer mit anderer Nationalität, sich bei ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat nach den aktuellen Einreisebestimmungen zu erkundigen.

Sicherheit geht vor

Wir tun alles, um Ihnen auf unseren Reisen größtmögliche Sicherheit zu bieten. Wir verfolgen daher weltweit aktuelle Ereignisse und Entwicklungen, prüfen rund ums Jahr die Situation in unseren Reiseländern und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.Indien Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht spielt Indien auch international eine zunehmend wichtige Rolle. Wegen der unverändert fortbestehenden terroristischen Bedrohung bleibt die Sicherheitslage im Land jedoch angespannt. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regionale politische oder ethnische Gruppierungen.Soziale Konflikte sowie politische oder religiöse Auseinandersetzungen führen immer wieder zu lokal begrenzten gewalttätigen Protesten, Straßenblockaden und Demonstrationen. Da wir aus Sicherheitsgründen Proteste großräumig meiden, sind wir manchmal auch sehr kurzfristig gezwungen, Routen abzuändern. In einigen Städten und Regionen steigt in den letzten Jahren auch die traditionell sehr niedrige Alltagskriminalität.Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in den Großstädten, größere Menschenansammlungen. Leistungspartner und ReiseleiterInnen sind insbesondere in den größeren Ballungszentren zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Reisen in Regionen, die uns als bedenklich erscheinen, bieten wir nicht an. Dies trifft z.B. auf Kaschmir mit Ausnahme von Ladakh sowie auf Regionen im äußersten Nordosten Indiens zu. Wie die Ereignisse im Februar 2019 zeigen, können Auseinandersetzungen in Kaschmir rasch zu einer markanten Zunahme der Spannungen mit dem Nachbarland Pakistan führen.Sri LankaDie Sicherheitslage in Sri Lanka hatte sich seit dem Ende des Bürgerkriegs 2009 in allen Landesteilen deutlich verbessert. Die schweren und völlig unerwarteten Anschläge vom Ostersonntag 2019 haben vorübergehend zu einer Verschlechterung der Sicherheitslage und zu einer deutlichen Zunahme der religiösen Spannungen, vor allem zwischen Muslimen und Christen, geführt. In den Wochen nach den Anschlägen ist es den Sicherheitskräften jedoch gelungen, die an den Anschlägen beteiligten Terrorzellen aufzulösen und zahlreiche Tatverdächtige zu verhaften. Die Schutzvorkehrungen vor Kirchen, internationalen Hotels und auf öffentlichen Plätzen wurden deutlich verstärkt. NepalDas Erdbeben vom April 2015 hat insbesondere im Kathmandutal große Zerstörungen verursacht. Dank umfassender internationaler Hilfe sind die Wiederaufbauarbeiten mittlerweile weit fortgeschritten, in vielen Fällen auch abgeschlossen. Das öffentliche Leben funktioniert wieder wie vor dem Erdbeben, die von uns genutzten Hotels und Straßenverbindungen stehen uneingeschränkt zur Verfügung. Da auch die in den jeweiligen Reiseverläufen genannten Sehenswürdigkeiten wieder für Besucher geöffnet sind, steht einer regulären Durchführung unserer Reisen nichts im Wege.Die vorliegende Sicherheitseinschätzung stammt vom Mai 2019. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes ändern, informieren wir Sie selbstverständlich. Informationen zu aktuellen Ereignissen, die für die Sicherheit auf Ihrer Reise wichtig sind, finden Sie stets auch im Internet unter www.studiosus.com.

Sicher reisen!

Wir tun alles, um Ihnen auf unseren Reisen größtmögliche Sicherheit zu bieten. Wir verfolgen daher weltweit aktuelle Ereignisse und Entwicklungen, prüfen rund ums Jahr die Situation in unseren Reiseländern und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.Die Volksrepublik China und die Mongolei sind grundsätzlich stabile Reiseländer, die allgemeine Sicherheitslage ist gut. In der westchinesischen Autonomen Region Xinjiang nehmen die Spannungen und Konflikte zwischen indigenen muslimischen Bevölkerungsgruppen auf der einen Seite und den staatlichen Behörden sowie chinesischen Zuwanderern auf der anderen Seite zu. Wir bieten zwar in diesem Katalog keine Reisen in diesen Teil Chinas an, in den letzten Jahren haben aber Extremisten aus der Region vereinzelt auch in anderen Landesteilen Chinas Anschläge geplant und ausgeführt. Landesweit wurden vor diesem Hintergrund die Sicherheitsvorkehrungen erheblich verstärkt.Reisen nach Tibet sind nur mit einer Spezialgenehmigung möglich, die wir für Sie besorgen. Allerdings können die chinesischen Behörden in Reaktion auf Ereignisse in Tibet diese Reisegenehmigungen für Ausländer auch sehr kurzfristig verweigern bzw. ohne Nennung von Gründen aussetzen. Die rasanten sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen der letzten Jahre haben in vielen Großstädten Chinas, aber auch in der Hauptstadt der Mongolei, Ulan Bator, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt. Bitte seien Sie vor allem in den Metropolen vor Straßendieben auf der Hut und befolgen Sie die Sicherheitstipps, die Ihnen unsere ReiseleiterInnen zu Beginn der Reise geben! Die vorliegende Sicherheitseinschätzung stammt vom Mai 2019. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes vor Beginn Ihrer Reise ändern, informieren wir Sie bei oder nach Ihrer Buchung.

Förderprojekte

Schon seit vielen Jahren unterstützt Studiosus soziale, kulturelle und ökologische Projekte auf der ganzen Welt. Dieses Engagement ist seit 2005 in der Studiosus Foundation zusammengefasst. So wurde z.B. in Kelambakkam, einem kleinen Ort an der Koromandel-Küste südlich von Chennai, der Aufbau zweier Klassenzimmer in einer Grundschule gefördert. Auch haben Fischer der Tsunamiregion mithilfe der Foundation neue Boote erhalten. Zusammen mit dem etablierten Projektträger Magic Bus baut die Studiosus Foundation derzeit ein Projekt für 2500 Kinder bei Jaipur auf, und in Mumbai fördert die Foundation Selbstverteidigungskurse für Frauen. Mit dem bei allen Studiosus-Reisen für die CO2-Kompensation der Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten kalkulierten Betrag unterstützt Studiosus in Karnataka in Südindien den Bau von Biogasanlagen. Diese helfen, den Verbrauch von Feuerholz zum Kochen zu reduzieren und damit CO2-Emissionen zu verringern. In Sri Lanka wurde der Wiederaufbau eines Schulzentrums in Ahungalla gefördert. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.studiosus-foundation.org.