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Angezeigt: Saison 2019.
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Länderinformationen Mittelamerika Karibik

Qualität steckt im Detail

Studiosus-Reisen nach Mexiko, Zentralamerika und Kuba sind bis ins kleinste Detail durchgeplant - ein Vorteil, der auch Ihnen zugutekommt. In Mittelamerika und auf Kuba haben wir - wo möglich - erstklassige Hotels mit internationalem Standard für Sie ausgewählt. Da wir Ihnen auf unseren Reisen aber ein vielseitiges Bild der Länder vermitteln möchten, übernachten wir auch in kleineren Orten und somit auch in charmanten landestypischen Häusern. Sie unterscheiden sich durch ihr Flair und ihre Atmosphäre wohltuend von den großen Gruppenhotels. Bei fast allen Reisen haben wir einzelne Mahlzeiten in landestypischen Restaurants reserviert; Sie werden die authentische Zubereitung und die freundliche Atmosphäre sicherlich schätzen. Zusätzlich zu unserer Studiosus-Reiseleitung begleitet Sie auf Kuba und in Mexiko immer, im übrigen Zentralamerika bei den meisten Reisen ein örtlicher Guide. Er sorgt für einen reibungslosen Ablauf, steht Ihnen mit Tipps und Ratschlägen zur Seite und kann am besten Auskunft geben zu all Ihren Fragen zu Land und Leuten. Auch dieser gute Service ist uns seinen Preis wert!

Abflug nach Mittelamerika

Bei unseren Mexikoreisen bieten wir die bequemen Direktverbindungen mit Lufthansa ab Frankfurt an. Von dort geht es nonstop in ca. elf Stunden nach Mexiko-Stadt. Lufthansa setzt auf dieser Strecke in der Regel die moderne Boeing 747-8 mit individuellem Unterhaltungsangebot an jedem Platz ein. Die Ausweitung des Streckennetzes der Lufthansa ermöglicht einen direkten Rückflug von Cancún ohne Umsteigen in Mexiko-Stadt. Unsere Studienreisen sind darauf abgestimmt. Auch bei unserer neuen NaturStudienreise nach Panama und bei der Drei-Länder-Reise nach Zentralamerika nutzen wir die bequemen Direktverbindungen der Lufthansa.Für unsere Reisen nach Kuba, Guatemala und Costa Rica bieten wir Flüge mit Air France, KLM, Air Europa, Iberia, Air Canada und Condor an.Bei allen Reisen sind die Fluggesellschaften, die wir für Sie gebucht haben, in der Reiseausschreibung genannt.Die Sitzabstände in der Economy-Class werden auf Langstrecken gelegentlich als beengt empfunden - aus diesem Grund bieten wir bei vielen Reisen gegen Aufpreis an, in der Business-Class zu fliegen. Lufthansa hat die Flotte für alle Langstreckenflüge mit der neuen Premium-Economy-Class umgerüstet. Gegen einen moderaten Aufpreis reisen Sie dort mit größerem Sitzabstand und mehr Komfort als in der Economy-Class.Bei Air France können Sie in der Klasse Premium Voyageur fliegen. Diese befindet sich auch räumlich getrennt zwischen Economy- und Business-Class. Ein individueller Hartschalensitz garantiert mehr Beinfreiheit und Privatsphäre, zudem ist er mit einem interaktiven großen Videodisplay ausgestattet. Das Speise- und Getränkeangebot ist aufgewertet. Vielflieger meinen, dies sei fast eine Business-Class wie vor 15 Jahren, aber in zeitgemäßem Design - und das bei maßvollem Aufpreis.Condor bietet zusätzlich zur Comfort-Class, die einer Business-Class entspricht, auch eine Premium-Economy-Class zu einem geringeren Mehrpreis an, in der die Passagiere mehr Beinfreiheit und einen verbesserten Service genießen können. Aufgrund von eingeschränkten Serviceleistungen und reduziertem Komfort in der Economy-Class empfehlen wir Ihnen die Buchung der Premium-Economy-Class: Neben mehr Sitzkomfort durch mehr Beinfreiheit genießen Sie kostenfrei das umfassende Unterhaltungsprogramm und ein aufgewertetes gastronomisches Angebot sowie eine erhöhte Freigepäckmenge.Die spanischen Fluggesellschaften Iberia und Air Europa haben den Vorzug angenehmer Flugzeiten und günstiger Flugtarife. Beide offerieren allerdings auf den innereuropäischen Strecken Bordverpflegung und Getränke nur gegen Bezahlung und sind deshalb, auch wegen der teilweise geringen Servicebereitschaft des Personals, in den Beurteilungen unserer Kunden weniger beliebt. Die Iberia hat sukzessive auf den Langstreckenflügen ebenfalls eine Premium-Economy-Class eingeführt. Näheres dazu bei Buchung in Ihrem Reisebüro.Für die Inlands- und Zwischenflüge nutzen wir moderne Maschinen regionaler Fluggesellschaften wie Aeromexico, COPA, Air Panama oder Avianca. Sie alle entsprechen unseren strengen Sicherheitsanforderungen. Die für die einzelnen Strecken vorgesehenen Fluggesellschaften können Sie den Tagesprogrammen im Reiseverlauf entnehmen. Auf Kuba verzichten wir aus grundsätzlichen Sicherheitserwägungen bewusst auf Inlandsflüge.

Gute Fahrt

Sie reisen überall in der Region in komfortablen Bussen sorgfältig ausgewählter Partner. In den Ländern Mittelamerikas haben sich in den letzten Jahren die Straßenverhältnisse und auch die Qualität der Busse deutlich verbessert. Eine Klimaanlage ist selbstverständlich, sodass es im Bus auch bei großer Hitze angenehm kühl bleibt. Doch wollen wir auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem wir den Motor - und damit auch die Klimaanlage - abstellen, wenn der Bus steht. Die landeskundigen Fahrer sorgen dafür, dass Sie immer wohlbehalten ankommen. Selbstverständlich halten sie sich auch strikt an unsere strengen Vorgaben für die Lenk- und Ruhezeiten.

Unser Hotelstandard

In Mittelamerika und der Karibik haben wir - wo möglich - erstklassige Hotels mit internationalem Standard für Sie ausgewählt. Da wir Ihnen auf unseren Reisen aber ein vielseitiges Bild der Länder vermitteln möchten, übernachten wir auch in kleineren Orten und somit auch in einfacheren, landestypischen Häusern. Ganz gleich ob in der Stadt oder auf dem Lande - die Zimmer sind immer mit Bad oder Dusche und WC, meistens auch mit Klimaanlage ausgestattet. WLAN-Zugang finden Sie zumindest im Lobbybereich, oft auch auf den Zimmern. Die Einrichtung ist zweckdienlich, Holzböden oder Fliesen treten aus hygienischen Gründen in den tropischen Regionen oft an die Stelle von Teppichböden. In fast allen Hotels erwartet Sie nach einem erlebnisreichen Tag ein schöner Pool. In den Ländern Mittelamerikas sind die Hotels von offizieller Seite klassifiziert. Manchmal entspricht diese Einstufung unserer Einschätzung und den Qualitätserwartungen unserer Kunden. In vielen Fällen, vor allem in Mexiko, waren die Verantwortlichen jedoch in unseren Augen mit dem Verteilen von Sternen im internationalen Vergleich ein wenig großzügig: Dann haben wir einen oder auch zwei Sterne in Klammern gesetzt (*).

Buen provecho - guten Appetit!

Freuen Sie sich bei Ihrer Tour durch Mittelamerika und die Karibik auf eine abwechslungsreiche, oft etwas pikante Küche. Ein Klassiker: die Tortillas - Maisfladen, die mit Fleisch, Gemüse oder Käse gefüllt sind. Kubaner schwärmen von würzigen Fleischgerichten, begleitet von Bohnen und Reis. Aber auch Fisch und Meeresfrüchte werden an den Küsten Kubas den Besuchern gern serviert; die Kubaner selbst stehen allem, was aus dem Wasser kommt, eher reserviert gegenüber. Ganz gleich, ob Margarita, Rumpunsch oder Mojito - überall gibt es erfrischende Cocktails und gutes nationales Bier. Auch das Frühstück wird Ihnen munden: Obst oder Fruchtsäfte sind immer dabei, dazu in der Regel Weißbrot, Butter, Marmelade, Eier und oft auch Bohnen. Damit Sie die typische Küche des Landes auch einmal nach eigenem Geschmack kennenlernen können, haben wir an einzelnen Tagen das Abendessen nicht im Reisepreis eingeschlossen. Und immer wieder einmal speisen wir statt im Hotel in ausgesuchten Restaurants.

Gesund auf Reisen

Wenn Sie eine Reise nach Mittelamerika oder in die Karibik antreten, sollte Ihre Gesundheit in Ordnung sein. Besonders die ungewohnt starke Sonneneinstrahlung und das feuchtheiße Klima im tropischen Tiefland sowie in Teilen Yukatans können den Körper belasten. Auch die Höhenlage mancher Länder ist nicht für jedermann gleich gut verträglich: In Mexiko, Guatemala und Costa Rica führen die Routen gelegentlich über 2000 m (Höhe von Mexiko-Stadt: 2250 m). Das Niveau der medizinischen Versorgung in den Großstädten ist meist gut, auf dem Land ist eine lückenlose und fachlich hochwertige Versorgung dagegen nicht immer gewährleistet.Impfungen sind bei Einreise aus Europa nicht vorgeschrieben. Für Nicaragua ist allerdings bei Einreise aus Panama eine Gelbfieberimpfung Pflicht. Neben Dengue verbreitet sich auch weiterhin das mit ihm verwandte Zika-Virus in Mittelamerika und der Karibik. Aktuell gibt es gegen die Erreger der beiden Krankheiten keinen Impfschutz, so bietet konsequentes Vermeiden von Mückenstichen den einzig möglichen Schutz. Da das Zika-Virus eine Gefahr für ungeborene Kinder darstellen kann, raten Tropeninstitute und das Auswärtige Amt Schwangeren, auf nicht erforderliche Reisen in Infektionsgebiete zu verzichten. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall eine ärztliche Beratung zum Infektions- und Impfschutz, zu weiteren Prophylaxemaßnahmen und ggf. zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken. Zusammen mit Ihrer Reisebestätigung übermitteln wir Ihnen ausführliche Hinweise zur Gesundheitsvorsorge in Ihrem Reiseland. Weitergehende Informationen erhalten Sie insbesondere bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, tropenmedizinischen Instituten und bei deren Informationsdiensten.

Klima & Kleidung

Die Trockenzeit, die im Hochland im Oktober beginnt und meist im April endet, zeichnet sich durch sonnige, warme Tage aus; nachts kann es im Hochland Mexikos und Guatemalas und in den Nebelwäldern Costa Ricas deutlich abkühlen. In der Regenzeit steigt die Luftfeuchtigkeit kräftig an; es kommt, meist in den Abendstunden, immer wieder zu kurzen, heftigen Schauern. Dann ist das Hochland von einem grünen, blühenden Teppich überzogen - nicht zuletzt aus diesem Grund eine attraktive Reisezeit! Im Tiefland und auf Kuba sind die Temperaturen im Durchschnitt deutlich höher, generell sind die Übergänge zwischen Regen- und Trockenzeit in den letzten Jahren in Zeiten des Klimawandels überall eher fließend geworden. Reisen in den Übergangsmonaten sind klimatisch daher durchaus zu empfehlen und vor allem auf Kuba oft von weniger Besucherandrang geprägt.In allen Ländern können in den Monaten Juli bis Oktober Hurrikans mit extrem starken Stürmen und heftigen Niederschlägen auftreten. Da die Zugbahnen dieser tropischen Wirbelstürme heute mit großer Genauigkeit vorhergesagt werden können, ist es nahezu immer möglich, die Reiserouten im Fall des Falles so umzustellen, dass keiner unserer Gäste einer Gefahr ausgesetzt wird.Zu keiner Zeit sollten Sie Ihren Regenschutz vergessen - das üppige Grün der Regenwälder hat einen Grund! Auch ein wärmeres Kleidungsstück darf in Ihrem Gepäck nicht fehlen - in den Hochlandregionen wegen der etwas niedrigeren Temperaturen, im Tiefland wegen der Klimaanlagen.

Verantwortlich reisen

Auch Sie werden vom reichen Kulturerbe Mittelamerikas begeistert sein! Gerade in der indigenen Bevölkerung haben sich in den letzten Jahren ein neues Selbstbewusstsein und Stolz auf die eigene Kultur entwickelt. Verständlich, dass die Bewohner vieler Dörfer nicht zu touristischen Fotoobjekten degradiert werden wollen und das Filmen und Fotografieren von Personen mancherorts strikt untersagt haben. Bitte respektieren Sie dieses Verbot! Beeindruckend ist auch die vielfältige Natur Mittelamerikas. Leider wird zum Schutz der Umwelt noch immer zu wenig getan: Dem Artensterben in den Regenwäldern sieht man mehr oder weniger tatenlos zu, Großstädte wie Mexiko-Stadt und San José haben ein Verkehrsproblem. Aber auch hier sind in den letzten Jahren positive Entwicklungen zu verzeichnen - neue Naturschutzgebiete entstehen, naturnahe und biologisch-organische Landwirtschaft gewinnt an Boden. Costa Rica hat in der Region hierfür die Vorreiterrolle übernommen. Auch wir als Reisende können einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wenn wir mit Wasser und Energie sparsam umgehen. Immer mehr Hoteliers verwenden in ihren Küchen Produkte aus der Region - wir unterstützen sie dabei.

Der Pass muss mit

Für die Einreise in die Staaten Mittelamerikas brauchen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass, ein Visum ist nirgends erforderlich. Teilnehmer anderer Nationalität bitten wir, sich bei den zuständigen Konsulaten nach den aktuellen Einreisebestimmungen zu erkundigen. Für Mexiko und Zentralamerika ist zudem zur Einreise jeweils eine Touristenkarte erforderlich, die Sie vor der Landung im Flugzeug erhalten oder z. B. beim Grenzübertritt nach Nicaragua von Ihrer Reiseleiterin oder Ihrem Reiseleiter. Auch für Kuba brauchen Sie eine Touristenkarte, die von Studiosus für EU-Bürger und Schweizer beantragt wird und die Sie bereits vor Ihrer Abreise von uns erhalten. Die Kosten hierfür sind im Reisepreis enthalten.Wenn Sie über Kanada z. B. nach Costa Rica reisen, benötigen Sie eine kostenpflichtige Einreisegenehmigung für Kanada, die Electronic Travel Authorization (eTA). Alle Flugreisenden müssen vor dem Abflug nach Kanada diese Einreisegenehmigung online beantragen.

Sicherheit geht vor!

Wir tun alles, um Ihnen auf unseren Reisen größtmögliche Sicherheit zu bieten. Daher verfolgen wir weltweit aktuelle Ereignisse und Entwicklungen, prüfen rund ums Jahr die Situation in unseren Reiseländern und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.Die politische Lage gilt in allen von uns bereisten Ländern der Region als stabil. Soziale und politische Auseinandersetzungen führen jedoch immer wieder, vor allem in Mexiko und Guatemala, zu spontan organisierten Protestveranstaltungen und Straßenblockaden. Diese Aktionen richten sich zwar nicht gegen Touristen, können aber im Interesse Ihrer Sicherheit auch kurzfristig zu Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf führen. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Drogenbanden sowie das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die organisierte Drogenkriminalität haben zu einer Verschlechterung der allgemeinen Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten Nord- und Zentralmexikos geführt, die wir bei unseren Reisen jedoch nicht besuchen. Die Drogenkriminalität ist zwar nicht auf diese Regionen beschränkt, sie hat aber bisher in den von uns besuchten Landesteilen zu keiner erhöhten Gefährdung von Touristen geführt.In Guatemala ist die Alltagskriminalität nach wie vor sehr hoch, wir halten jedoch Reisen nach Guatemala bei konsequenter Beachtung der vom deutschen Auswärtigen Amt empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen für vertretbar. Dies gilt auch für das grenznah zu Guatemala in Honduras gelegene Copán.In Kuba haben die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Zeit zwar das Leben vieler Kubaner verändert, die Insel ist jedoch ein stabiles Reiseland geblieben.In allen Ländern Mittelamerikas und der Karibik herrscht eine im Vergleich zu Europa erhöhte Kriminalität, die von Taschendiebstählen bis zu gewalttätigen Überfällen reicht. Opfer können auch Touristen sein. Durch eine umsichtige Routen- und Programmplanung versuchen wir bereits im Vorfeld, die Gefährdung so gering wie möglich zu halten. So verzichten wir z. B. auf risikoträchtige Fahrten in der Dunkelheit. Grundsätzlich vermeiden wir alle Orte und Regionen, von deren Besuch in den Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes abgeraten wird. Zudem geben wir Ihnen in unseren Informationsblättern und durch unsere ReiseleiterInnen wichtige Sicherheitstipps für unterwegs, um das Risiko krimineller Übergriffe so weit wie möglich zu mindern.Diese Sicherheitseinschätzung stammt aus dem Mai 2018. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes ändern, informieren wir Sie selbstverständlich.

Studiosus-Förderprojekte

Schon seit vielen Jahren fördert Studiosus soziale, kulturelle und ökologische Projekte in aller Welt. Dieses Engagement ist seit 2005 in der Studiosus Foundation zusammengefasst. Auf Kuba unterstützen wir in Camagüey einen Kindergarten und eine Ballettschule, um die Lern- und Lebensbedingungen der betreuten Kinder zu verbessern. Des Weiteren haben wir den Wiederaufbau einer Schule, die von einem Hurrikan zerstört wurde, finanziell gefördert. In Nicaragua besuchen wir eine durch die Studiosus Foundation unterstützte Töpferschule. Bei verschiedenen unserer Studienreisen halten wir an diesen Orten, um uns über die Projekte, aber auch über die vielfältigen sozialen Fragen aus erster Hand zu informieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.studiosus-foundation.org.

Feiertage

Fiesta ...! Religiöse Feiertage wie Ostern, Pfingsten, Allerheiligen oder Weihnachten und nationale wie der Unabhängigkeitstag sowie die Feste der Ortsheiligen werden überall ausgiebig gefeiert. Dabei sind Gäste immer willkommen. Ihre ReiseleiterInnen werden Ihnen Gelegenheit verschaffen, diese Festtage gemeinsam mit den Einheimischen zu erleben. Und wenn einmal einzelne Sehenswürdigkeiten anlässlich eines Feiertags geschlossen sein sollten, so stellen sie die Tagesprogramme entsprechend um.

Unsere Experten für Mittelamerika

Auf unseren Reisen nach Mexiko, Kuba, in die Karibik und in die Staaten Zentralamerikas werden Sie von hoch qualifizierten und landeskundigen Studiosus-ReiseleiterInnen betreut. Fast alle haben eine akademische Ausbildung, die meisten in Völkerkunde, Archäologie oder Geographie. Und alle nehmen an dem vielfältigen Studiosus-Weiterbildungsprogramm teil. Lokalen Vorschriften entsprechend werden die meisten unserer Reisen nach Mittelamerika und Kuba zusätzlich von einem einheimischen Führer begleitet, der sich hauptsächlich um organisatorische Belange kümmert.Dr. Karl Moser, einer unserer über 30 Experten für Mittelamerika: "Seit 25 Jahren lebe ich jetzt schon bei meinen Freunden in der Provinz Oaxaca, ganz im Süden Mexikos. Wie viel habe ich von ihnen und über sie inzwischen gelernt! Mit ihrer Offenheit, ihrer Toleranz und Fröhlichkeit haben sie es mir leicht gemacht, mich hier ganz zu Hause zu fühlen. Was für Menschen, was für ein Land, was für eine Vielfalt an Eindrücken! Die unzähligen archäologischen Ausgrabungen locken, bedeutende Kulturen - Olmeken, Mayas, Zapoteken, Azteken - gilt es zu entdecken. Oft sind nur rätselhafte Spuren von ihnen geblieben. Mexiko ist ein Land voller Magie und zauberhafter Farben, die das Wesen der Menschen, die Folklore und die Kunst prägen. Beeindruckend ist aber auch die Modernität dieses Landes, die ihren Ausdruck nicht zuletzt in den futuristischen Bauten seiner heutigen Architekten findet. Nach meinem Jurastudium zog mich dieses Land vollkommen in seinen Bann. Wann immer ich in Deutschland bin, nutze ich das breit gefächerte Studiosus-Weiterbildungsangebot, das mich bei meiner Arbeit hervorragend unterstützt. So lerne ich immer wieder Neues über meine Wahlheimat - über Botanik oder Vogelkunde z. B. Aber auch über moderne Methoden bei der Vermittlung dieses Wissens. Gern teile ich meine Erfahrungen mit Ihnen. Sie werden sich in Mexiko herzlich willkommen fühlen."
Auf unseren Reisen nach Mexiko, Zentralamerika, Kuba und in die Karibik begleiten Sie hoch qualifizierte und mit der Region bestens vertraute Studiosus-ReiseleiterInnen. Fast alle haben eine akademische Ausbildung, die meisten in Völkerkunde, Archäologie oder Geographie. Alle nehmen am vielfältigen und anspruchsvollen Studiosus-Weiterbildungsprogramm teil. Lokalen Vorschriften folgend, nehmen wir in einigen Ländern örtliche Führer hinzu. Ihre Studiosus-ReiseleiterInnen geben Ihnen dann vertiefende Erläuterungen. Die Liebe zu einem Land wurzelt oft in der persönlichen Lebensgeschichte, entspringt individuellen Erfahrungen und Erlebnissen. Organisatorisches Geschick und didaktische Fähigkeiten, erworben durch eine profunde Aus- und Weiterbildung bei Studiosus, ergänzen die Begeisterung Ihrer ReiseleiterInnen. Freuen Sie sich bei Ihrer Reise auf die Begleitung durch einen unserer über 30 Expertinnen und Experten für Mexiko, Zentralamerika, Kuba und die Karibik.

Impressionen eines Reiseleiters

Musik ist auf Kuba wie ein Zaubertrank - und ganz Havanna ist eine einzige Bühne. Nach ein paar Tagen wippen auch meine Reisegäste im Rhythmus von Salsa, Son und Reggaeton – der karibische Lifestyle ist einfach ansteckend. Das war auch vor 25 Jahren, als ich zum ersten Mal nach Kuba kam, nicht anders. Damals prangte das Bild des Nationalhelden Che Guevara noch an allen Wänden, und gegen Frust und Lebensmittelknappheit verordnete Fidel Castro Brot und Spiele – beziehungsweise Rum und Rumba. Tourismus spielte kaum eine Rolle. Und heute? Was hat sich seit dem Tode Castros geändert? Geht auf Kuba jetzt eine Ära zu Ende, nachdem Raúl – Bruder des "Máximo Líder" – im Frühjahr 2018 seine Amtszeit beendet hat? Wie wirkt sich die Politik des wankelmütigen US-Präsidenten Trump auf den alten Erzfeind aus? Sein Vorgänger Obama wollte die Eiszeit noch beenden. Das sind nur einige der vielen Fragen, über die ich mich mit meinen Gästen austauschen möchte. Tatsächlich könnten bröckelnde Kolonialfassaden und amerikanische Straßenkreuzer bald Vergangenheit sein. Auch ich bin ein bisschen wehmütig, aber gleichzeitig gespannt auf die Zukunft. Sicher ist: Fortschritt haben die Kubaner verdient, und das Tanzen werden sie nie verlernen! Kolonialstädte und tropengrüne Landschaften gibt es übrigens auch in den kleinen Ländern Zentralamerikas: Mit Regenwäldern, Vulkanen und Traumstränden locken Costa Rica und Nicaragua. Bankentürme, Nationalparks und ein Kanal mit Geschichte faszinieren in Panama. Zwei meiner Lieblingsländer aber bleiben Mexiko und Guatemala, wo ich mit meinen Gruppen am liebsten auf den Spuren der Mayas unterwegs bin. Wenn die letzten Sonnenstrahlen des Tages die Pyramiden mitten im Dschungelgrün in ein magisches Licht tauchen, die Brüllaffen in den Baumkronen rumoren und irgendwo ein Tukan krächzt, gehen wir auf Zeitreise in eine untergegangene Hochkultur. Das sind Momente, die man auf keinen Kamerachip bannen kann, die man aber immer im Herzen trägt. Bienvenidos!