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Angezeigt: Saison 2019.
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Länderinformationen Indischer Subkontinent

Sicher & Gesund

Detaillierte Informationen zu den Themen Reisesicherheit und Gesundheit finden Sie auf den Beschreibungen der einzelnen Reisen bzw. in unseren aktuellen Sicherheitmeldungen.

Qualität steckt im Detail

Der Standard der indischen Hotellerie ist sehr hoch, von allen Ländern im Studiosus-Angebot werden die indischen Hotels von unseren Kunden mit am besten beurteilt. Trotzdem ist die Hotelauswahl in Indien manchmal eine Qual. Soll es ein Hotel der internationalen Luxusklasse sein oder ein Maharadschapalast mit viel Flair? Wir machen uns die Entscheidung für Sie nicht leicht. In den Großstädten nutzen wir vor allem Hotels in sehr guter Lage. Besonderer Service für Sie am letzten Tag: Da der Rückflug in der Regel erst nach Mitternacht startet, haben wir bei unseren Reisen einige Hotelzimmer zum Frischmachen bis in den Abend hinein reserviert. Bei allen unseren Besuchen in indischen Nationalparks sind die Pirschfahrten und die hohen Eintrittsgebühren schon inklusive. Immer wieder gibt es Gelegenheiten, in lockerem Rahmen Einheimische zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen: Mal besuchen wir ein Sozialprojekt, mal schauen wir in einer Schule vorbei und treffen Schüler und Lehrer zum Gespräch. Auch sorgen wir dafür, dass unsere Busfahrer angemessen untergebracht werden und eine leistungsbezogene Bezahlung erhalten. Das alles hat seinen Preis. Aber spätestens im Rückblick werden Sie die Vorzüge einer Studiosus-Reise zu schätzen wissen.

Abflug auf den indischen Subkontinent

Nach Delhi fliegen wir mit den Tagesflügen von Lufthansa und Swiss. Der Abflug ist mittags; kurz nach Mitternacht (Ortszeit, ca. 21 Uhr deutscher Zeit) kommen Sie in Indien an. Zurück geht es, auch von Mumbai, nach Mitternacht; wegen der Zeitverschiebung landen Sie schon am Morgen desselben Tages wieder in der Heimat. Bei unseren Sri-Lanka-Reisen, aber auch einer Reise nach Indien nutzen wir die beliebten Flüge von Emirates (von Düsseldorf, Frankfurt, München, Hamburg, Genf, Wien und Zürich nach Dubai meist mit Airbus A380) und Qatar Airways (von Frankfurt, München, Berlin, Genf, Wien und Zürich nach Doha meist mit dem derzeit modernsten Flugzeugtyp, dem Airbus A350), die durch einen Stopp in Dubai bzw. Doha unterbrochen werden. Auch nach Kathmandu buchen wir die Verbindungen mit Qatar Airways über Doha.Die Sitzabstände in der Economy-Class werden auf Langstrecken gelegentlich als beengt empfunden - aus diesem Grund bieten wir bei vielen Reisen gegen Aufpreis an, in der Business-Class zu fliegen. Lufthansa bietet zudem auf allen Langstreckenflügen eine Premium-Economy-Class an, die über größere Sitzabstände und mehr Komfort verfügt als die Economy-Class. Beide Klassen sind auch one-way in Kombination mit der Economy-Class buchbar. Alle von uns genutzten indischen Fluggesellschaften verfügen über moderne Flotten mit ausschließlich westlichem Fluggerät. Die Freigepäckgrenze für Inlandsflüge mit Jet Airways beträgt 15 kg. Die Mehrkosten für Übergepäck liegen bei ca. 4 € pro kg pro Strecke. Auch in Indien kann es immer wieder vorkommen, dass Maschinen verspätet oder gar nicht fliegen, die Flugpläne werden zwar recht selten, dann aber ohne Vorankündigung geändert. Darauf reagieren wir - falls nötig - entsprechend kurzfristig mit Programmänderungen. Schon bei der Programmplanung haben wir versucht, Inlandsflüge auf kurzen Strecken zu vermeiden und sie durch Fahrten mit Bus oder Zug zu ersetzen.In Nepal haben sich in den vergangenen Jahren auf innernepalesischen Flügen zahlreiche schwere Flugzeugunglücke ereignet. Aus grundsätzlichen Sicherheitserwägungen verzichten wir deshalb komplett auf Inlandsflüge und bieten auch keine Himalaya-Rundflüge an.

Gute Fahrt

In Indien, Nepal und Sri Lanka stehen Busse aus indischer oder chinesischer Fabrikation zur Verfügung. An Bequemlichkeit können sie es nicht mit europäischen Reisebussen aufnehmen, dafür überstehen sie aber die Fahrten auf indischen Straßen. Dennoch - verstellbare Sitze und eine Klimaanlage, die allerdings zumeist zentral geregelt wird, gehören auch hier zum Standard. Hohes Verkehrsaufkommen auf manchen Strecken und teilweise schlechte Straßenverhältnisse verlangen bei Überlandfahrten gelegentlich Geduld. Nicht verschweigen wollen wir, dass in der Beurteilung unserer Gäste zwar die Hotels auf dem indischen Subkontinent Spitzenwerte erreichen, dies aber bei den Bussen nicht der Fall ist. In Bhutan bewegen wir uns meist in japanischen Bussen oder Minibussen fort, die ebenfalls nicht den Komfort europäischer Busse haben. In Nepal nutzen wir die besten derzeit verfügbaren Fahrzeuge. Bei manchen Reisen in Indien in unwegsamem Gebiet mieten wir robuste Geländefahrzeuge. Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb verpflichten wir die Busfahrer weltweit, unsere strengen Vorgaben zu Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten. Rikschas sind auf dem Subkontinent oft ein günstiges Fortbewegungsmittel, wenn man mal allein losfahren möchte. In den Städten werden häufig Fahrradrikschas genutzt, während bei längeren Fahrten eher Motorrikschas eingesetzt werden. Wichtig ist immer: Vorher den Preis aushandeln!

Unser Hotelstandard

Indiens Hotels erhalten in der Beurteilung unserer Gäste im weltweiten Vergleich Spitzenplätze. Und in der Tat ist unser Hotelstandard in Indien hoch. In den größeren Städten Indiens wohnen wir in Häusern internationalen Standards (Vier- und Fünfsternehotels). Bei Reisen in ländliche Gebiete sind wir manchmal auf einfachere Hotels der Dreisternekategorie angewiesen. In jedem Fall verfügen die Hotelzimmer über Bad oder Dusche und WC. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, haben die Hotels auch Klimaanlage und Swimmingpool. Wichtig ist uns aber nicht nur der Standard der Hotels, sondern gerade in Indien auch das Flair. Vor allem in Rajasthan übernachten wir an einigen Orten in familiär geführten Palasthotels. Auch in Nepal und Sri Lanka ziehen wir kleinere Hotels mit landestypischem Ambiente vor. Die offizielle Kategorisierung der Hotels entspricht nicht immer internationalem Standard. Wir haben daher bei einigen Hotels einen Stern in Klammern gesetzt (*).

Gesund unterwegs

Wenn Sie eine Reise in die Länder des indischen Subkontinents antreten, sollte Ihr Gesundheitszustand in Ordnung sein. Dies gilt besonders, wenn Sie sich auf unseren Reisen durch die Himalayaregion über längere Zeit in Höhen von über 4000 m aufhalten. In den Großstädten des indischen Subkontinents ist das Gesundheitssystem in der Regel gut ausgebaut: Während es in Delhi sogar Deutsch sprechende Ärzte gibt, ist eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung in den ländlichen Regionen zumeist nicht gegeben.Bei Einreise aus Europa in die Länder des indischen Subkontinents sind keine Impfungen vorgeschrieben. Neben Dengue verbreitet sich in den tropischen Regionen Indiens auch das Zika-Virus. Aktuell gibt es gegen die Erreger der beiden Krankheiten keinen Impfschutz, so bietet konsequentes Vermeiden von Mückenstichen den einzig möglichen Schutz. Da das Zika-Virus eine Gefahr für ungeborene Kinder darstellen kann, raten Tropeninstitute und das Auswärtige Amt Schwangeren, auf nicht erforderliche Reisen in Infektionsgebiete zu verzichten.In jedem Fall empfehlen wir Ihnen eine medizinische Beratung zum Infektions- und Impfschutz, zu weiteren Prophylaxemaßnahmen und ggf. zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken. Zusammen mit Ihrer Reisebestätigung schicken wir Ihnen ausführliche Hinweise zur Gesundheitsvorsorge in Ihrem Reiseland. Weitergehende Informationen erhalten Sie insbesondere bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, tropenmedizinischen Instituten und bei deren Beratungsdiensten.

Klima & Kleidung

In Indien, Nepal und Sri Lanka herrscht subtropisches Monsunklima, das regional ganz unterschiedlich ausfällt. Die angenehmste Reisezeit für Nepal, Nord- und Zentralindien fängt Mitte September an und dauert - mit trockenen, sonnigen Tagen und lauen Nächten - bis Anfang April. Allerdings nicht durchgehend: Im Dezember und Januar kann es vor allem in Nepal und Nordindien abends stark abkühlen. Heiß wird es dann ab Mitte April bis Mitte Juni: Der Vormonsun lässt Temperaturen und Luftfeuchtigkeit kräftig steigen - ein Vorgeschmack auf den Monsun, der in der Regel ab Mitte Juni mit heftigen Regenfällen einsetzt, die erst ab Mitte August wieder nachlassen. Dann wird es merklich kühler. Mit leichter Kleidung und bequemen Schuhen sind Sie überall bestens ausgerüstet. Im Dezember und Januar sollten Sie auch wärmere Kleidungsstücke mitnehmen. Und natürlich dürfen Sie Ihre Badesachen nicht vergessen. In Südindien trifft man dagegen das ganze Jahr über auf ein ausgeglichenes Tropenklima mit Temperaturen um die 30 °C. Der Sommermonsun fällt im Süden schwächer aus; dafür gibt es von Ende Oktober bis Anfang Dezember noch den "kleinen" Monsun. Die schönste Zeit, um das Hochtal von Ladakh kennenzulernen, sind die Monate Juni bis September. Sri Lanka ist bis auf die Monsunmonate Mai und Juni immer eine Reise wert, auch wenn hier das ganze Jahr über mit etwas Regen gerechnet werden muss.

Rücksichtsvoll reisen

Überall in Indien, Nepal und Sri Lanka wird man Ihnen mit mindestens ebenso viel Neugier begegnen wie Sie den Einheimischen. Es fällt nicht schwer, Kontakte herzustellen. Die Einheimischen sind offen und tolerant gegenüber Fremden, erwarten aber umgekehrt auch Respekt gegenüber ihren Traditionen. Das gilt insbesondere für religiöse Kultstätten. Vor allem beim Fotografieren ist hier viel Fingerspitzengefühl erforderlich. Ihre ReiseleiterInnen stehen Ihnen bei diesen Fragen jederzeit zur Seite. Der Umweltschutz ist erst seit wenigen Jahren ein Thema auf dem indischen Subkontinent. Seither wird aber massiv versucht, Maßnahmen zur Reinhaltung von Luft und Wasser durchzusetzen sowie des Müllproblems Herr zu werden. Je nach Region und Jahreszeit ist der Wassermangel ein Problem. Bitte gehen Sie sorgsam mit den knappen Ressourcen um.Um die Erwartungen der Bevölkerung an den Tourismus zu berücksichtigen und in die Programmplanung einfließen zu lassen, führt Studiosus regelmäßig Diskussionsrunden mit Vertretern touristischer Einrichtungen und der lokalen Bevölkerung durch. Ein solches "Forum der Bereisten" fand in Nordindien und Sri Lanka statt. Fragen zu Land und Leuten, Gesellschaft und Politik, Kultur und Religion beantworten Ihnen gerne Ihre Studiosus-ReiseleiterInnen.

Der Pass muss mit

Für alle Länder brauchen Sie zur Einreise einen Reisepass, der bis sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss, sowie ein Visum. Für zahlreiche Nationalitäten kann das Visum für Indien als elektronisches Visum beantragt werden. Gehören Sie zu einer dieser Nationalitäten, u.a. Deutsche, Österreicher und Schweizer, beantragt Studiosus das elektronische Visum für Sie. Dafür benötigen wir Ihre Unterlagen spätestens fünf Wochen vor Reisebeginn. Bei kurzfristigeren Buchungen können Sie das elektronische Visum bis vier Tage vor Abreise selbst beantragen. Die für das Visum kalkulierte Gebühr erhalten Sie dann selbstverständlich von uns zurück.Bei unserer Reise nach Sikkim-Bhutan kann das Visum für Indien nicht als elektronisches Visum beantragt werden. Das indische Visum kann in diesen Fällen wegen behördlicher Vorschriften nur für Gäste mit Wohnsitz in Deutschland von Studiosus beantragt werden; alle anderen Teilnehmer müssen ihr Indienvisum selbst besorgen. Die hierfür kalkulierte Gebühr erhalten Sie dann zurück. Für die Beantragung benötigen wir Ihren Reisepass, die Passbilder und den Onlineantrag spätestens fünf Wochen vor Reisebeginn. Bei der Visumbeantragung für Indien ist das Ausfüllen eines Onlineantrags im Internet zwingend notwendig. Sie erhalten eine Ausfüllanleitung, mit der Sie den Onlineantrag unkompliziert selbst ausfüllen können. Die notwendigen Visa für Bhutan, Nepal und Sri Lanka werden von Studiosus für alle Gäste beantragt; die Gebühren dafür sind im Reisepreis enthalten.Bei kurzfristigen Buchungen für Nepal und Sri Lanka ist es möglich, die Visa erst bei Einreise zu beantragen (Kosten für Nepal ca. 30 EUR, für Sri Lanka ca. 40 EUR, Stand Mai 2018).

Sicherheit geht vor

Wir tun alles, um Ihnen auf unseren Reisen größtmögliche Sicherheit zu bieten. Wir verfolgen daher weltweit aktuelle Ereignisse und Entwicklungen, prüfen rund ums Jahr die Situation in unseren Reiseländern und ergreifen bei Bedarf alle für die Sicherheit unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen. Indien Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das internationale Gewicht Indiens in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dennoch ist die Sicherheitslage im Land unverändert angespannt. Die indischen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regionale politische oder ethnische Gruppierungen.Soziale Konflikte sowie politische oder religiöse Auseinandersetzungen führen immer wieder zu lokal begrenzten gewalttätigen Protesten, Straßenblockaden und Demonstrationen. In einigen Städten und Regionen steigt seit einigen Jahren auch die traditionell sehr niedrige Alltagskriminalität. Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in den Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Leistungspartner und ReiseleiterInnen sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Reisen in Regionen, die uns als bedenklich erscheinen, bieten wir nicht an. Dies trifft z.B. auf Kaschmir mit Ausnahme von Ladakh sowie auf Regionen im äußersten Nordosten Indiens zu. Sri Lanka Die Sicherheitslage in Sri Lanka hat sich seit dem Ende des Bürgerkriegs 2009 in allen Landesteilen deutlich verbessert. Der über viele Jahre geltende Ausnahmezustand wurde aufgehoben, abgesehen von vereinzelten militärischen Sperrbezirken sind Reisen im gesamten Land ohne Einschränkungen möglich.Nepal Das Erdbeben vom April 2015 und zahlreiche Nachbeben haben insbesondere im Kathmandutal große Zerstörungen verursacht. Dank umfassender internationaler Hilfe konnte bereits wenige Wochen nach dem Beben mit den Wiederaufbauarbeiten begonnen werden, sie sind mittlerweile weit fortgeschritten. So funktioniert das öffentliche Leben wieder wie vor dem Erdbeben gewohnt; die von uns genutzten Hotels und Straßenverbindungen stehen uneingeschränkt zur Verfügung. Da auch die in den jeweiligen Reiseverläufen genannten Sehenswürdigkeiten wieder für Besucher geöffnet sind, steht einer regulären Durchführung unserer Reisen nichts im Wege.Die vorliegende Sicherheitseinschätzung stammt vom Mai 2018. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes zu einem der hier genannten Länder vor Beginn Ihrer Reise gegenüber dem hier wiedergegebenen Stand ändern, informieren wir Sie selbstverständlich bei oder nach Ihrer Buchung.

Förderprojekte

Schon seit vielen Jahren unterstützt Studiosus soziale, kulturelle und ökologische Projekte auf der ganzen Welt. Dieses Engagement ist seit 2005 in der Studiosus Foundation zusammengefasst. So wurde z. B. in Kelambakkam, einem kleinen Ort an der Koromandel-Küste südlich von Chennai, der Aufbau zweier Klassenzimmer in einer Grundschule gefördert. Auch haben Fischer der Tsunamiregion mithilfe der Foundation neue Boote erhalten. Zusammen mit dem etablierten Projektträger Magic Bus baut die Studiosus Foundation derzeit ein Projekt für 2500 Kinder bei Jaipur auf, und in Mumbai fördert die Foundation Selbstverteidigungskurse für Frauen. Mit dem bei allen Studiosus-Reisen für die CO2-Kompensation der Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten kalkulierten Betrag unterstützt Studiosus in Karnataka in Südindien den Bau von Biogasanlagen. Diese helfen, den Verbrauch von Feuerholz zum Kochen zu reduzieren und damit CO2-Emissionen zu verringern. In Sri Lanka wurde der Wiederaufbau eines Schulzentrums in Ahungalla gefördert. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.studiosus-foundation.org.