Indien Glanzlichter Nordindiens

Indien

Übersicht

  • Faszinierende Metropole Mumbai
  • Tigerpirsch in Bandhavgarh
  • Taj Mahal und Palast der Winde
  • Spirituelles Varanasi
  • Besuch von elf UNESCO-Welterbestätten
  • Die Höhepunkte Nordindiens: Mumbai, Bandhavgarh Nationalpark, Tigersafari, Khajuraho, Varanasi, Ganges, Jaipur, Palast der Winde, Agra, Taj Mahal, Delhi.

Bollywoodglamour und tiefe Gläubigkeit, Luxuskarossen und heilige Kühe – zwischen den Megastädten Mumbai und Delhi drängen sich die Kontraste. Wir staunen in Rajasthans Maharadschapalästen und vor dem traumschönen Taj Mahal, fühlen uns auf Tigerpirsch im Bandhavgarh-Nationalpark wie im "Dschungelbuch", erleben das Indien der Dörfer, an denen der Zeitgeist vorbeizog, und die heilige Stadt Varanasi, wo die Inbrunst des Glaubens die Seele berührt. Ein Land, in dem Spirituelles und zutiefst Menschliches nah beieinanderliegen, das nicht zu fassen ist und manchmal fassungslos macht. Ihr Studiosus-Reiseleiter serviert Ihnen ein gut gewürztes Indien-Curry mit vielfältigen Zutaten und mancher Überraschung.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Samstag, 08.02.2020: Nach Indien

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug nach Mumbai (Flugdauer ca. 8. Std.). Lassen Sie sich über den Wolken von "Rupien! Rupien!" von Vikas Swarup - Romanvorlage für den Kinofilm "Slumdog Millionaire", der acht Oscars abräumte - auf Indien einstimmen. Ankunft nach Ortszeit gegen Mitternacht. Ein Mitarbeiter von Studiosus bringt Sie zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Mumbai in einem zentral gelegenen Hotel.

2. Tag, Sonntag, 09.02.2020: Salaam Bombay!

Ausschlafen und in aller Ruhe in Indien ankommen. Am späten Vormittag begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter zur Stadtrundfahrt und reicht am Gateway of India zur Einstimmung eine kühle Erfrischung: Willkommen in Indien! Dann zu Fuß weiter durch die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe) mit reichlich Alte-Welt-Charme zum Chatrapati Shivaji Terminus (UNESCO-Welterbe), dem weltschönsten Bahnhof aus Queen Victorias Zeiten. Im Museum Mani Bhavan schließlich, ehemals Wirkungsstätte von Mahatma Gandhi, erinnern wir uns an Indiens "große Seele". Extra Tour

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Statt Gandhis Spuren im Mani Bhavan zu folgen, können Sie auf einer geführten Tour in Dharavi, dem wohl größten Slum Asiens, tief in den Alltag der Megastadt eintauchen.
(F/A)

3. Tag, Montag, 10.02.2020: Von der Megastadt zum Nationalpark

Vormittags ein Abstecher ins Alltagsleben. Ist die Megastadt Mumbai Moloch oder Magnet fürs einfache Volk? In einer Open-Air-Wäscherei bringt Ihr Reiseleiter die Wäscher zwischen Bergen von Bettlaken und Handtüchern zum Plaudern. Am Nachmittag geht es im Luftsprung mit Spice Jet nach Jabalpur und weiter mit dem Bus zum Bandhavgarh-Nationalpark. Fröhliche Bollywood-Filmmusik sorgt unterwegs für gute Laune. 175 km. Zwei Übernachtungen in Bandhavgarh.

(F/A)

4. Tag, Dienstag, 11.02.2020: Auf Tigerpirsch in Bandhavgarh

Frühmorgens, wenn die Tierwelt erwacht, holpern wir mit Geländefahrzeugen im Nationalpark über staubige Pisten. Wo früher die Maharadschas von Rewa mit der Flinte auf Tigerjagd gingen und Trophäen für ihre Paläste sammelten, hoffen wir auf einen Schnappschuss mit der Kamera. Unsere Fahrer halten ihre geübten Augen für uns auf! Doch auch wenn der König des Dschungels nicht in Ausgehlaune ist – Axishirsche und Muntjaks posieren bestimmt für unsere Kameras. Vielleicht auch Lippenbären und Leoparden. Und weil das Glück manchmal eine zweite Chance braucht, gehen wir am Nachmittag noch einmal auf die Pirsch.

(F/A)

5. Tag, Mittwoch, 12.02.2020: Das Indien der Dörfer

Durch sanft hügelige Landschaften schlängelt sich unser Bus nach Khajuraho – vorbei an klapprigen Ochsenkarren, heiligen Kühen und Frauen in bunten Saris. Bestimmt haben wir Gelegenheit, in einem der Dörfer eine Runde zu drehen. Profitiert eigentlich auch die Landbevölkerung vom indischen Wirtschaftswunder, oder suchen landlose Dorfbewohner mehr und mehr in den Städten ihr Glück? Ihr Reiseleiter weiß mehr. 230 km.

(F/A)

6. Tag, Donnerstag, 13.02.2020: Erotik in Stein – die Tempel von Khajuraho

Paare in akrobatischen Posen und inniger Umarmung, barbusige Tänzerinnen mit Modelfigur, Götter und Helden verwirren in den Tempeln von Khajuraho (UNESCO-Welterbe) im schönsten Vormittagslicht die Sinne. Das Liebeslehrbuch Kamasutra in Stein? Ihr Reiseleiter kennt die Geschichte(n) hinter den Erotikszenen des 10. bis 12. Jahrhunderts und weiß, wie sie den sittenstrengen muslimischen Eroberern trotzten. Am Nachmittag hebt unser Air-India-Flieger nach Varanasi ab. Fahrtstrecke 30 km. Zwei Übernachtungen in Varanasi.

(F/A)

7. Tag, Freitag, 14.02.2020: Varanasi – die heilige Stadt am Ganges

Ein Fluss? Nein, eine lebende Göttin schlängelt sich durch Varanasi: die heilige Mutter Ganges. Unzählige Pilger waschen im Morgenlicht in den trüben Fluten Körper und Seele von den Sünden vieler Leben rein. Bettelmönche murmeln heilige Silben, und an den Verbrennungsplätzen lodern die Scheiterhaufen. Vom Boot aus erleben wir die beeindruckende Szenerie. Extra Tour Nach dem Altstadtspaziergang gönnen wir nachmittags unseren Sinnen eine Pause, bevor Ihr Reiseleiter Sie abends noch einmal zum Ganges führt. Faszinierend, die uralte Lichterzeremonie der Brahmanen, wenn unzählige Öllampen – begleitet von rhythmischen Gesängen und dem Klang der Zimbeln – das Ufer in ein magisches Licht tauchen und der schwere Duft von Sandelholz die Luft durchströmt.

Statt früh aufzustehen und mit der Gruppe in die Morgenszenerie am Ganges einzutauchen, sind Sie lieber individuell unterwegs? Dann fahren Sie doch mit dem Taxi nach Sarnath, wo einst Buddha seine erste Predigt nach der Erleuchtung hielt!
(F/A)

8. Tag, Samstag, 15.02.2020: Sport und Handwerk in Jaipur

Vormittags fliegen wir mit Air India nach Jaipur (UNESCO-Welterbe), wo der Magic Bus schon auf uns wartet: Das Projekt fördert, unterstützt von der Studiosus Foundation, sozial benachteiligte Kinder durch Sportangebote. Während der Sportstunde erzählen Mitarbeiter von ihrer wichtigen Arbeit. In einer Teppichknüpferei schwelgen wir anschließend in der Pracht der Muster und Farben. Ob Teppichknüpfen und Stoffdruck der Jugend noch Zukunftsperspektiven bieten, erzählen uns anschließend Handwerker bei Tee und Keksen. Zwei Übernachtungen in Jaipur.

(F/A)

9. Tag, Sonntag, 16.02.2020: Die rosarote Stadt

Indische Maharadschas, einst göttergleich und unermesslich reich – welche Rolle spielen sie heute in Rajasthan? Der Frage gehen wir in Jaipur nach. Alabasterreliefs, Marmorgitter und ein Spiegelsaal wie ein Sternenzelt – in der Festung von Amber (UNESCO-Welterbe) erleben wir zum Auftakt Rajasthan wie im Bollywoodfilm! Aber auch im Observatorium Jantar Mantar (UNESCO-Welterbe) – dem Steckenpferd des sternenverliebten Königs Jai Singh - und vor dem Hawa Mahal, dem Palast der Winde, begegnet uns eine faszinierend fremde Welt. Wie man Indiens Rubine und Smaragde in Schmuckstücke verwandelt, so wie sie schon die Maharadschas liebten, zeigen uns anschließend Schleifer in einer Werkstatt.

(F/A)

10. Tag, Montag, 17.02.2020: Der Palast des Großmoguls

Auf dem Weg nach Agra Zwischenstopp in einer Geisterstadt: Großmogul Akbar baute in Fatehpur Sikri (UNESCO-Welterbe) seine Hauptstadt, doch nach wenigen Jahren packte man wegen anhaltender Dürre schon wieder die Umzugskisten. Zwischen Höfen und Hallen entführt Sie Ihr Reiseleiter mit höfischer Musik in die Welt der Herrscher und ihrer Harems. Von der Rolle der Frau in Indien einst und jetzt berichtet er, während der Bus vorbei an Weizen- und Senffeldern nach Agra rollt. 260 km. Zwei Übernachtungen.

(F/A)

11. Tag, Dienstag, 18.02.2020: Eine Träne aus Stein - Taj Mahal

Unzählige Male auf Bildern gesehen – jetzt stehen wir mit Herzklopfen davor: das Taj Mahal (UNESCO-Welterbe), ein Traum in Weiß in der Morgensonne. Zwölf Jahre meißelten 20000 Handwerker am Mausoleum aus Marmor und schufen ein Meisterwerk, das den untröstlichen König Shah Jahan an seine tote Liebste erinnerte. Damit Ihnen Ihr Taj-Moment im Gedächtnis bleibt, hat Ihr Reiseleiter einen Fotografen fürs Erinnerungsfoto engagiert! Dass Agras Handwerker auch heute noch mit Marmor und Edelsteinen zaubern, zeigen sie uns in einer Werkstatt. Militärische Strenge erwartet uns am Nachmittag im Roten Fort (UNESCO-Welterbe), der Machtzentrale der Mogulherrscher. Extra Tour

Keine Lust auf das Rote Fort? Mindestens genauso beeindruckend ist das Werk, das die Missionarinnen der Nächstenliebe im Mutter-Teresa-Waisenhaus in Agra an ihren Mitmenschen vollbringen. Die Schwestern versorgen dort liebevoll die Ärmsten der Armen, vor allem Kinder.
(F/A)

12. Tag, Mittwoch, 19.02.2020: In die Hauptstadt

Auf Indiens Superautobahn, dem Yamuna Expressway, rauschen wir der Hauptstadt entgegen. 240 km. Ihr Reiseleiter weiß, wer sich die hohen Mautgebühren leisten kann und wie weit die Einkommensschere im Schwellenland Indien auseinanderklafft. In Delhi angekommen, legen wir staunend den Kopf in den Nacken: Vor uns ragt der Siegesturm Qutub Minar (UNESCO-Welterbe), ein frühes Meisterstück indoislamischer Architekten, kühn in den Himmel.

(F/A)

13. Tag, Donnerstag, 20.02.2020: Delhis orientalische Seiten

Am Vormittag serviert Ihr Reiseleiter in Old Delhi noch einmal eine geballte Dosis Indien für alle Sinne: Mopedgeknatter, Rikschageklingel, der Duft von Räucherstäbchen und Currymischungen – im Gänsemarsch geht es durchs pralle Leben zu Indiens größter Moschee. Nachmittags können Sie auf dem Khan Market letzte Souvenirs erjagen, bevor wir am Grabmal des Humayun (UNESCO-Welterbe) noch einmal die Schönheit islamischer Baukunst bestaunen. Ihr Zimmer ist bis zum Abendessen reserviert. Ein letztes Mal schwelgen wir beim Abschiedsdinner in Indiens Aromen und tragen die schönsten Reisemomente zusammen, bevor wir gegen Mitternacht zum Flughafen aufbrechen.

(F/A)

14. Tag, Freitag, 21.02.2020: Zurück in Europa

Nachts Flug nach Europa. Ankunft gegen Mittag.

F: Frühstück A: Abendessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Rajesh Mendiratta
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Rajesh Mendiratta
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Dr. Elvira Friedrich
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
N.N.

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 15.11.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Mumbai und zurück von Delhi, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 12 Abendessen im Hotel)
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer am Abreisetag bis ca. 20 Uhr
  • 2 Pirschfahrten mit Geländefahrzeugen im Bandhavgarh-Nationalpark
  • Bootsfahrt auf dem Ganges
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 130 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 30 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Indien wird ein Visum benötigt.

Für zahlreiche Nationalitäten (u.a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Italien - weitere Nationalitäten auf <https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html>) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)

Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das „e-Tourist Visa“ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das „e-Tourist Visa“ für Sie.

Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn

einzusendende Unterlagen: - gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite

mit Passbild)

- ausgefüllter Fragebogen A „Angaben zum e-Tourist Visa“

- 1 biometrisches Passbild in Farbe

(Format 5cm x 5cm, Amerikanisches Format),

mit weißem Hintergrund

Passbilder: Das Format 5cm x 5cm wird von vielen Fotoautomaten nicht angeboten oder eingehalten. Das indische Außenministerium akzeptiert keine anderen Formate! Zudem wird großer Wert auf die gute Qualität der Passfotos und einen weißen Hintergrund gelegt. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das „e-Tourist Visa“ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut.

Bitte schicken Sie uns in jedem Fall bis spätestens 5 Wochen vor Reisebeginn den Fragebogen B „Angaben für Selbstbesorger“ zu, da wir die Angaben zur Reservierung der Plätz e im Zug benötigen.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen.

Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an.

Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu.

Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Studiosus Reisen München

Stand: 15. November 2019

Reise- und Sicherheitshinweise Indien

Zuletzt aktualisiert am: 15. November 2019

Aktuelles

Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird aufgrund eines aktuellen Sicherheitshinweises der Regierung Jammu und Kaschmirs mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten. Die indische Regierung hat am 5. August 2019 den Sonderstatus für die Region aufgehoben. Derzeit gelten Ausgangssperren, die Kommunikationswege (Festnetz, Internet, Mobilfunk) sind teilweise unterbrochen. Die Sicherheitslage im Landesteil Ladakh bleibt weiterhin grundsätzlich stabil.

Reisenden, die sich derzeit im Unionsterritorium Jammu und Kaschmir aufhalten, wird die Ausreise aus diesem Landesteil empfohlen.

Sicherheit

Von Reisen nach Jammu und Kaschmir wird mit Ausnahme des Landesteils Ladakh dringend abgeraten.

Terrorismus

Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen.

Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Es besteht weiterhin die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten.

Im Bundestaat Jammu und Kaschmir wurden in den vergangenen Jahrzehnten und auch jüngst Bombenanschläge verübt, die viele Todesopfer forderten. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen, auch Entführungen, können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt.

-Seien Sie insbesondere an belebten Orten (beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen) und bei besonderen Anlässen besonders aufmerksam.

-Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

Bundesstaat Jammu und Kaschmir

Im Bundestaat Jammu und Kaschmir kommt es neben terroristischen Gewalttaten auch zu unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei bzw. der Armee. Seit September 2016 finden auch wieder verstärkt bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) statt.

Im Landesteil Jammu ist die Sicherheitslage zwar grundsätzlich stabil. Allerdings sind unvorhersehbare gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften auch dort möglich.

Im Landesteil Ladakh ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Einzelne terroristische Aktivitäten sind allerdings nicht auszuschließen. In den direkten Grenzregionen kann es zu Zusammenstößen zwischen indischen und pakistanischen und indischen und chinesischen Sicherheitskräften kommen.

-Halten Sie sich über die Sicherheits- und Infrastrukturlage informiert.

-Reisen Sie, sofern unbedingt erforderlich, nur auf dem Luftweg nach Srinagar.

-Seien Sie bei Reisen in die westlichen Teile des Landesteils Ladakh besonders vorsichtig.

-Reisen Sie nicht allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden, per Autostopp und zelten Sie nicht an einsamen Plätzen.

-Lassen Sie sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten.

-Meiden Sie die unmittelbaren Grenzgebiete zu Pakistan und der Volksrepublik China in Ladakh.

-Meiden Sie größere Menschenansammlungen.

-Befolgen Sie stets die Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.

Nordosten

In den nordöstlichen Bundesstaaten (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch vereinzelt militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten.

-Verlassen Sie sich bei Reisen in den Nordosten Indiens auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) und verhalten Sie sich situationsgerecht.

-Beachten Sie, dass für einige Gebiete zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich sind.

-Holen Sie sich kurz vor Ihrer Reise aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen, ein.

-Informieren Sie sich, ob Ihre Reiseroute durch von naxalitischem Terrorismus betroffenes Gebiet führt.

Übrige Landesteile

Auch meist friedlich verlaufende Proteste und Demonstrationen können zu gewalttätigen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.

Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in der Vergangenheit ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt.

Reisen auf die Andamanen-Inseln unterliegen teilweise Einschränkungen.

-Informieren Sie sich über die lokalen Medien über die aktuelle Sicherheitslage und möglicherweise geplante Proteste.

-Vermeiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

-Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

-Führen Sie touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durch.

-Beachten Sie unbedingt entsprechende Verbote der lokalen Behörden.

Kriminalität

Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl kommt vor. Das Risiko von Gewaltkriminalität ist insbesondere in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering.

Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich und insbesondere im Stadtzentrum von New Delhi von örtlichen Reiseveranstaltern mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen gedrängt. Diese Büros geben sich regelmäßig als „staatlich anerkannt“ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern und unseriösen Hoteliers zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi, unter Ausreden, weshalb das beabsichtigte Ziel nicht erreichbar sei. Touristen - besonders in Rajasthan und Goa – wurden wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte.

Ausländer, insbesondere allein oder in kleinen Gruppen reisende Frauen, sind vereinzelt von gewaltsamen, auch sexuellen Übergriffen betroffen, auch in Touristenzentren. Dazu werden teilweise Drogen oder K.o.-Tropfen über Getränke verabreicht.

-Lassen Sie sich stets von Vorsicht leiten und praktizieren Sie immer situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten. Dies trifft insbesondere auf alleinreisende Frauen vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe zu.

-Seien Sie bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam und überprüfen Sie vorgelegte Angebote.

-Kontaktieren Sie unverzüglich die lokale Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende „Tourist Police“, Notruf 100), sollten Sie in Bedrängnis geraten.

-Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.

Tragen Sie Ihr Mobiltelefon verdeckt und möglichst nicht offen in der Hand.

-Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld sowie zur Sicherheit eine Kreditkarte, jedoch keine unnötigen Wertsachen mit.

-Lassen Sie beim Einsatz von Kreditkarten z.B. in Restaurants, Geschäften, bei online Buchungen und am Geldautomaten die übliche Vorsicht walten.

-Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

-Lassen Sie Essen und Getränke im Restaurant oder in einer Bar unbekannter Umgebung nicht unbeaufsichtigt.

-Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Naturkatastrophen

Insbesondere die nördlichen Landesteile entlang des Himalayas liegen in einer seismisch sehr aktiven Zone, so dass es zu Erdbeben kommt.

Während der Haupt-Monsunzeit von Juli bis September lösen starke Regenfälle in weiten Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Weitreichende Verkehrsbeeinträchtigungen auch im Flugverkehr sind in dieser Zeit üblich.

Zyklone und Tropenstürme sind insbesondere in den Monaten September bis Dezember an der Ostküste Indiens nicht ungewöhnlich; in der Bucht von Bengalen auch von April bis Juni.

Verfolgen Sie Wetterberichte und -warnungen z.B. beim indischen meteorologischen Department.

Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben und Tsunamis vertraut. Informationen dazu bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Indien

Unverändert gültig seit: 15. November 2019

Gesundheit

Aktuelles

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

-Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

Bei Einreise aus Ländern mit gemeldeten Poliomyelitis-Erkrankungen sowie Ländern mit zirkulierenden Poliomyelitis-Viren ist der Nachweis einer Impfung, die mindestens 4 Wochen und maximal 1 Jahr vor Ausreise durchgeführt wurde, gefordert. Bei wiederholten Reisen ist die orale Impfung ggf. jährlich zu wiederholen. Ein Impfnachweis nach WHO-Standard ist mitzuführen. Für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Poliomyelitis-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, ist eine Impfung nicht erforderlich. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Indien leben und in polio-infizierte Länder reisen.

-Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

-Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A Poliomyelitis und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Tollwut, Hepatitis B, Meningokokken-Erkrankungen (ACWY) und Japanische Enzephalitis empfohlen.

-Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier.

Zika-Virus-Infektion

Die vorrangig durch tagaktive Aedes-Mücken übertragene Infektion mit Zika-Viren kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen beim Kind führen sowie neurologische Komplikationen beim Erwachsenen hervorrufen. In Indien konnten bereits mehrere Ausbrüche, zuletzt 2018 in Jaipur nachgewiesen werden.

- Beachten Sie für Ihre Reise die Empfehlungen im Merkblatt Zika-Virus-Infektion.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren werden landesweit insbesondere an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe auch Merkblatt Dengue-Fieber.

-Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Chikungunya-Fieber

Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen, zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe auch Merkblatt Chikungunya-Fieber.

-Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Malaria

Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe auch Merkblatt Malaria.

-Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

Außer in Höhenlagen über 2000 Meter besteht in Indien ganzjährig ein Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen. Besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Auch in Mumbai, Kalkutta und Delhi waren in den letzten Jahren Malaria-Erkrankungen zu verzeichnen.

Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica.

Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

-Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).

-Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).

-Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz.

Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

-Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.

-Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen.

-Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Das Infektionsrisiko für Salmonellen- und Shigelleninfektionen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Viele Typhuskeime sind multiresistent, d.h. Antibiotika nur noch schlecht wirksam.Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe auch Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

-Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.

-Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.

-Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.

-Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.

-Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.

-Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.

-Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Cholera

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.

-Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.

Nipah-Virus-Infektion

Gelegentlich wurden kleinere Nipah-Virus Ausbrüche in Westbengalen beschrieben, zuletzt 2019 im südlichen Bundesstaat Kerala.

Japanische Enzephalitis

Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen JE Viren. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden.

-Schützen Sie sich zur Vermeidung von Japanischer Enzephalitis im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere nachts konsequent vor Mückenstichen und lassen sich hinsichtlich einer Impfung beraten.

Grippe (Saisonale Influenza)

Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren in Nordindien überwiegend während und kurz nach der Monsunzeit. 2014/2015 und 2018/2019 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1-Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan.

Tollwut

Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet, siehe Merkblatt Tollwut.

-Eine Impfung gegen Tollwut ist für Indienreisende besonders wichtig. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Reise- oder Tropenmediziner beraten.

Tuberkulose

Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger.

Geographisch bedingte Erkrankungen

Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich, siehe Merkblatt Höhenkrankheit.

-Lassen Sie sich vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) vor der endgültigen Reiseplanung individuell durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.

Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.

Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.

Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig.

-Achten Sie auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, insbesondere bei Kindern und älteren Personen.

Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).

Luftverschmutzung

Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In allen indischen Millionenmetropolen kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern.

-Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual oder die Seite der Messstationen der Landesregierung von Delhi.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten.

Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzter Antibiotika auf.

Listen von Ärzten und Krankenhäusern bieten die deutschen Vertretungen in Indien.

Patienten mit psychischen Erkrankungen wird geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen.

-Besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit Ihrem behandelnden Arzt.

-Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

-Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

-Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Goa, ITC Grand Goa*****

Hotelbebilderung

Lage: Ebenfalls im Süden Goas, ca. 30 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt eines der schönsten Hotels Goas am Strand von Arossim. Eingebettet in eine großzügige, tropische Gartenanlage, bietet das Hotel einen breiten und weißen Sandstrand und eine Atmosphäre von Entspannung und Luxus. Transferzeit zum Flughafen ca. 25 Minuten.

Einrichtungen: Verschiedene Restaurants und Bars bieten in außergewöhnlichem Ambiente indische, goanische und internationale Spezialitäten an. Dass Fisch und Meeresfrüchte besonders zu empfehlen sind, muss hier kaum hervorgehoben werden. Überall in der Anlage können Sie im Freien sitzen und das tropische Klima und die Abendbrise genießen. Im Palms, dem Open-Air-Dining-Restaurant, erleben Sie unvergessliche Stunden bei hervorragendem Essen.

Zimmer: Die 250 Zimmer verteilen sich auf verschiedene Gebäude im portugiesischen Pousada-Stil, und bieten Aussicht auf die tropischen Gärten, die Lagunen und die Gewässer. Sie sind großzügig und luxuriös ausgestattet mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher und haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon.

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen Swimmingpool, Fitnesszentrum und Whirlpool. Am Strand gibt es zahlreiche Wassersportmöglichkeiten. Der hauseigene Sereno-Spa bietet alle Arten der ayurvedischen Massage an.

Ein Luxushotel der renommierten Hotelkette an einem traumhaften Strand.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 865 895
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1455 1515
3 Tage ab Delhi/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 965 995
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1560 1620
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 180 190
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 355 375
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 180 190
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 355 375
Saisonzeiträume Übersicht
A:
10.01.2020–30.09.2020
B:
01.10.2020–22.12.2020

Goa, Zuri White Sands Resort*****

Hotelbebilderung

Lage: Im Süden Goas, direkt am langen, palmengesäumten Sandstrand von Varca, 40 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt die in dörflichem Stil erbaute Resortanlage mit ihrem ausgedehnten Garten. An die großzügige Poollandschaft und einen Palmengürtel schließt sich der weiße Sandstrand an. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca. 40 Minuten.

Einrichtungen: Im hellen Waterfalls Café werden rund um die Uhr kleine internationale Gerichte serviert. Im Restaurant Flavours haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Spezialitäten des Subkontinents. Auf der luftigen Terrasse mit Pool und Strandblick lässt es sich wunderbar dinieren. Eine alte Dhau, zu einer Taverne umgebaut, bietet bei frischem Fisch und erlesenen Weinen den wohl schönsten Platz am Strand für den Sonnenuntergang.

Zimmer: Das Hotel verfügt über 110 komfortable Zimmer, die sich über die weitläufige Anlage verteilen. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher ausgestattet. Unsere Preise basieren auf Zimmern der Kategorie "Superior".

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen eine große Swimmingpoolanlage, das Fitness- und Wellnesszentrum Ship Shape mit Jacuzzi, Whirlpool, Dampfbad und Sauna, in dem Sie auch Massageanwendungen buchen können, sowie eine Bowlingbahn, Wasserski und Windsurfen. Bootsausflüge können ebenfalls organisiert werden.

Ein gutes Hotel mit Flair.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 715 745
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1125 1170
3 Tage ab Delhi/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 815 845
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1230 1275
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 130 140
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 245 260
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 130 140
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 245 260
Saisonzeiträume Übersicht
A:
10.01.2020–30.09.2020
B:
01.10.2020–22.12.2020