Südindien die Große Südindienreise

Indien

Übersicht

  • Unsere umfassende Südindienreise mit vielen stimmungsvollen, landestypischen Hotels
  • Rückflug direkt von Goa
  • Abschluss mit Verlängerungsmöglichkeit in einem Strandhotel in Goa
  • Indien - der Süden: alle Höhepunkte indischer Tempelbaukunst mit zahlreichen UNESCO-Welterbestätten

Indien ist bunt, märchenhaft, geheimnisvoll, aber auch ein moderner, aufstrebender Staat. Deshalb wollen wir auf dieser Südindien-Rundreise die abwechslungsreichen Landschaften und vielfältigste Tempel besuchen und zugleich pulsierende Großstädte wie Chennai und Mysore erleben. Tropische Wälder in den Bergen, traumhafte Strände und Granithügel aus den Anfängen unserer Erde erwarten uns. Austauschen mit der Bevölkerung können wir uns bei Gesprächen mit Kathakali-Tänzern über ihre Kunst und bei vielen anderen Gelegenheiten. Pausen zur Entspannung, ein Bad im Indischen Ozean sowie kulinarische Glücksmomente sind natürlich auch mit von der Partie.

Route

1. Tag, Samstag, 17.02.2018: Flug nach Chennai

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Chennai (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.). Oder ebenfalls vormittags Flug mit Qatar Airways von München, Wien oder Zürich nach Doha (nonstop ca. 5,5 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb bis zweieinhalb Stunden Weiterflug nach Chennai (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Ankunft jeweils gegen Mitternacht (Ortszeit) und Transfer mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin zum Hotel.

2. Tag, Sonntag, 18.02.2018: Chennai, Metropole des Südens

Nach einem späten Frühstück geht es mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin auf eine kurze Stadtrundfahrt durch Chennai, bei der prachtvolle Bauten aus der Kolonialzeit an uns vorbeiziehen. In der St.-Thomas-Kathedrale können Sie über neogotische Architektur in Indien staunen. Im Government Museum, das schon von außen sehenswert ist, gibt es die schönsten Bronzen aus der Chola-Zeit zu sehen. Sie sind nach Überwindung des Jetlags jetzt hellwach? Schön, dann freuen Sie sich nun mit allen Sinnen auf Mahabalipuram und unser Strandhotel! 60 km. Zwei Übernachtungen.

3. Tag, Montag, 19.02.2018: Mahabalipuram

Kamera geladen? Fotomotive wie Sand am Meer präsentieren sich uns zwischen den bizarren Granitfelsen und dem traumhaften Strand von Mahabalipuram: das 30 m lange und 14 m hohe Felsrelief, die in Granit gemeißelten Kulthöhlen der Pallava-Könige (UNESCO-Welterbe), die Fünf Rathas genannten Monumente, der Küstentempel, Steinmetze bei der Arbeit und viel Meer. Extratour Nachmittags ist Strandleben angesagt! Tipp für den freien Abend: Versuchen Sie doch eins der frischen Seafood-Currys!

Möchten Sie eigene Wege gehen? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Wer am dritten Tag nicht mit auf die Besichtigung in Mahabalipuram gehen möchte, kann im nahe gelegenen Kanchipuram nicht nur großartige aktive Tempel bewundern, sondern auch schöne Saris und beste Seidenprodukte erwerben.

4. Tag, Dienstag, 20.02.2018: Ins Herz Tamil Nadus

Palmen, Zuckerrohr und kleine Dörfer begleiten uns auf der Weiterfahrt in die Kaveri-Ebene nach Tanjore. Indische Musik gewünscht? Das Spektrum reicht von traditionell bis modern, von Ravi Shankar - Vater der amerikanischen Soul- und Jazzsängerin Norah Jones - bis hin zum Oscar-Preisträger A. R. Rahman, Komponist der Filmmusik zu "Slumdog Millionär". Taktgefühl bewies auch der Gott Shiva - in seiner Eigenschaft als Nataraja, König des Tanzes, wurde ihm ein eindrucksvoller Tempel in Chidambaram geweiht, für viele Hindus der Nabel der Welt. Ebenso ein Juwel unter den Bauwerken der Chola-Könige: der Airavateshvara-Tempel in Darasuram (UNESCO-Welterbe). 270 km. Zwei Übernachtungen in Tanjore.

5. Tag, Mittwoch, 21.02.2018: Tanjore und der Große Tempel

Der Tempel des Brihadishvara in Tanjore (UNESCO-Welterbe) feierte erst 2010 seinen 1000. Geburtstag. Nichts ist von seiner Pracht verloren gegangen. 30 km. Extratour Zurück im Hotel können Sie Ihren freien Nachmittag inmitten herrlicher Natur genießen. Ein Spaziergang oder eine Radtour an den Reisfeldern entlang? Vogelbeobachtungen am Fluss? Swimmingpool und ayurvedische Massage?

Sie möchten heute nicht den Tempel in Tanjore sehen, sondern wollen wissen, wie Ihre Zukunft aussieht? In der berühmtesten Palmblattbibliothek Indiens, in Vaitheeshwaran Koyil, sehen Wahrsager beim Blick auf Ihr persönliches Palmblatt, wohin die Lebensreise für Sie geht.

6. Tag, Donnerstag, 22.02.2018: Pilgerstädte Srirangam und Madurai

Unsere erste Station heute ist der Tempel des Ranganatha Swami in Srirangam: Kein einzelner Tempel, sondern eine ganze Tempelstadt erwartet uns. Auf dem Weg nach Madurai sehen wir modernste Colleges und Privatschulen. Können sich alle indischen Familien das leisten? Ihre Reiseleiterin weiß mehr. Das pralle Leben, aber auch tiefste Religiosität begegnen uns danach im Minakshi-Tempel in Madurai. Tausende Gläubige pilgern täglich hierher und lassen sich vom Tempelelefanten segnen. Einige Skulpturen hat man mit Farbe bepudert oder mit Butterfett eingeschmiert. Und jeden Abend wird ein Gott zu seiner Göttin getragen. 200 km.

7. Tag, Freitag, 23.02.2018: Exotisches Thekkady

Es grünt so grün, und fast könnte man meinen, Kardamom zu riechen! Üppige Landschaften und "würzige" Berge begleiten uns jedenfalls auf der Fahrt nach Thekkady. Interessant und mal was anderes: Wir werfen einen Blick in eine Ziegelbrennerei. Auf einer spektakulären Fahrt erreichen wir die Höhen der Kardamomberge. Genauso gut könnten sie auch Zimt-, Piment- oder Nelkenberge heißen. Wir besuchen einen Gewürzgarten und erhalten von Herrn Abraham Tipps zur Züchtung von Bananen und Ingwer. 160 km.

8. Tag, Samstag, 24.02.2018: Durch Teehügel nach Kerala

Gottes eigenes Land - so lautet der Werbeslogan von Kerala. Uns wundert das nicht angesichts dieser herrlichen Landschaft. Und zu Recht erhielt ein Teil davon, die Hügellandschaft der Westghats, den Titel UNESCO-Welterbe. Kaffee und Tee ohne Ende scheint es auf der weiteren Strecke zu geben. Vielleicht sehen wir ja ein paar Teepflücker in Aktion - entsprechen ihre Arbeitsbedingungen internationalen Standards? Weiter unten säumen Kautschukplantagen unseren Weg. Nachmittags erreichen wir die Backwaters von Kerala, das Fluss- und Kanalsystem des Vembanadsees. Und unser schönes Ayurvedahotel in Vayalar. 150 km. Wie wäre es mit einem Ölguss? Oder einer Massage? Oder hätten Sie lieber einen Five o'Clock Tea mit Blick auf Palmen?

9. Tag, Sonntag, 25.02.2018: Bootsfahrt in den Backwaters

Rechts vor links? Hauptstraße? Einbahnstraße? Die Einheimischen werden die Verkehrsregeln auf den Backwaters und auf dem Vembanad-See schon kennen. Wir fahren auf kleinen Booten jedenfalls voller Vertrauen auf dem Kanalsystem zwischen Kokospalmen und kleinen Siedlungen hindurch. Dann wechseln wir wieder in den Bus und fahren nach Kochi. 70 km. Dort erwartet uns ein außergewöhnliches Abendessen: ein Seafood-Barbecue-Dinner mit Blick auf den Hafen von Kochi. Zwei Übernachtungen in Kochi.

10. Tag, Montag, 26.02.2018: Fort Kochi und Kathakali-Tanz

Chinesische Fischernetze in Indien? Ja, klar, die Chinesen waren einst hier und handelten wie die Weltmeister. Wir fahren mit dem Boot zur Altstadt Fort Kochi und orten das alte jüdische Viertel, zahlreiche Antiquitätengeschäfte, den Mattancherry-Palast und die St.-Franziskus-Kirche. Extratour Der Nachmittag gehört einer Aufführung der klassischen Kathakali-Tänze, einem einzigartigen Mix aus Drama, Tanz, Rhythmus und Gesang. Details erfahren wir von den Künstlern höchstpersönlich beim anschließenden Gespräch. Am Abend lockt das breite Angebot an Restaurants, Sie haben die Wahl!

Wer heute ausgiebig shoppen will, statt sich die Altstadt anzuschauen, ist im kommerziellen Zentrum Keralas, Ernakulam, bestens aufgehoben. Am Marine Drive, einer herrlichen Fußgängerzone, finden Sie Shoppingmalls, wie Sie sie in Indien vermutlich kaum erwartet hätten.

11. Tag, Dienstag, 27.02.2018: Märchenhaftes Mysore

Heute heißt es ausnahmsweise mal früh aufstehen zum kurzen Flug nach Bangalore. Der modernen Millionenstadt droht der Verkehrskollaps, deswegen nehmen wir die Bypass Road, denn jenseits der IT-Türme und der Zuckerrohrfelder wartet schon ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht auf uns: Mysore, die Honeymoon-Metropole. 180 km. Kameras also bereithalten und draufhalten auf Pracht und Pomp, Kolonialvillen, goldene Kuppeln und Zwiebeltürme. Wir besuchen den größten Maharadschapalast Südindiens.

12. Tag, Mittwoch, 28.02.2018: Mysore und Sravana Belgola

Was für ein Fest für die Sinne! Auf dem bunten Obst- und Gemüsemarkt von Mysore gibt es auch Räucherwerk, Blumen, Gewürze und vieles mehr. Wir erhandeln ein paar Souvenirs - nicht ohne die einheimischen Käufer vorher nach dem Preis zu fragen. Sravana Belgola, ein wichtiger Wallfahrtsort der Jaina, und eine kleine sportliche Herausforderung warten dann schon auf uns: die über 600 Stufen des heiligen Indragiri-Felsens - nur ohne Schuhe zu erklimmen. Belohnung: Indiens größte monolithische Statue. Regenerationsprogramm: Busfahrt nach Chikmagalur am Nachmittag. 200 km. Zwei Übernachtungen in einem gepflegten Gartenhotel.

13. Tag, Donnerstag, 01.03.2018: Belur und Halebid

Mit Hunderten von meisterhaften Friesen und Skulpturen bedeckt sind die Tempel, die wir uns heute in Belur und Halebid näher ansehen. Jeder Zentimeter ist bearbeitet. Kritiker meinen: völlig überladen. Wir finden: absolut meisterhaft. 70 km. Freier Nachmittag für Sie! Wonach steht Ihnen der Sinn? Vielleicht nach der M. G. Road in Chikmagalur - der Einkaufsstraße mit authentisch südindischem Leben? Oder einer Tour in die Baba-Budangiri-Berge mit dem höchsten Berg Karnatakas, dem Mullayangiri? Wandern Sie durch schöne Kaffeeplantagen! Nichtwanderer können auch per Taxi bis fast zum Gipfel fahren. Aussicht und Landschaft sind ein Traum für jeden Bergliebhaber!

14. Tag, Freitag, 02.03.2018: Weiter nach Hampi

Kleine Reise durch die Landschaftsvielfalt Indiens. Das fruchtbare Land im Süden Karnatakas wird abgelöst von den Granitformationen des Dekkan-Plateaus. Unterwegs machen wir immer wieder halt und schauen uns um. Enormes Konfliktpotenzial hat die Energiefrage in Indien: Neue Atomreaktoren, Staudämme mit Umsiedelungsaktionen, Solarkraft, Windparks und unzählige Dörfer ohne Strom - Ihre Reiseleiterin lädt zur Diskussion ein. 310 km. Zwei Übernachtungen in einer Resortanlage in der Nähe des historischen Hampi.

15. Tag, Samstag, 03.03.2018: Tempelstadt Vijayanagara

Die Königs- und Tempelstadt Vijayanagara (UNESCO-Welterbe) liegt inmitten bizarrer Granitfelsen, heißt heute Hampi, und man könnte sich dort tagelang aufhalten! Wir gönnen uns zumindest einen Tag in der Ruinenpracht. Unübertroffen pompös soll es hier laut zeitgenössischen Berichten vor rund 500 Jahren gewesen sein. 1565 dann der dramatische Untergang von Vijayanagara. Wir durchwandern diese einzigartige Ruinenstadt mit imposanten Relikten aus einer glorreichen Zeit. Extratour Fahrtstrecke 40 km.

Sie wollen mal einen Tag für sich und allein durch die Ruinen von Vijayanagara streifen? Kein Problem. Picken Sie sich die Rosinen heraus, entdecken Sie Ihre persönlichen Favoriten, küren Sie Ihre eigenen Highlights! Die Wege sind alle bestens ausgeschildert.

16. Tag, Sonntag, 04.03.2018: Aihole und Pattadakal

Über Highways und einfache Landstraßen geht es durch das Herz Karnatakas. Viel hat sich nicht verändert, seit hier große Dynastien geherrscht haben. So anmutig die Dörfer wirken - das Leben auf dem Land ist hart: Abhängigkeit vom Monsun, Kastenwesen und ärztliche Unterversorgung machen den Menschen zu schaffen. Zwei Tempelstätten sind heute unsere Highlights. 125 Tempel in Aihole haben die Zeit überdauert - auch wenn manche inzwischen eine neue Verwendung gefunden haben. In den Sakralbauten von Pattadakal (UNESCO-Welterbe) wurden einst Herrscher gekrönt, Zeremonien und Feste gefeiert. Für unsere Übernachtung in Badami müssen wir heute mangels Alternative ausnahmsweise mit einem einfacheren Hotel vorliebnehmen. 170 km.

17. Tag, Montag, 05.03.2018: Die Höhlen von Badami

In Badami, der ehemaligen Hauptstadt der Chalukya, tauchen wir in die Geschichten der alten Reliefs, Skulpturen und Friese in den Höhlentempeln ein. Ein paar Treppenstufen müssen wir erklimmen, aber allein die herrliche Aussicht auf den See von Badami ist die Mühe wert. Doch auf uns warten hier oben zudem Shiva, Narasimha und andere Götter in zeitloser Schönheit. Als würde er uns einladen, mit ihm zu meditieren, sitzt Vishnu auf der Weltenschlange - ein wahrer Höhepunkt zum Abschluss! Karges Dekkan-Plateau, Baumwollfelder, steile Bergketten mit immergrünem Regenwald - Abwechslung fürs Auge gibt es auf unserer anschließenden Fahrt nach Hubli genug. 110 km.

18. Tag, Dienstag, 06.03.2018: Auf nach Goa!

Flower-Power an der Westküste: Goa. 170 km. Ein paar übrig gebliebene 68er sind tatsächlich noch da. Ansonsten hat sich hier der "ordentliche" Tourismus etabliert. Und das heißt: Goa bietet mehr als Sand, Strand, tropisches Feeling und wilde Partys. Zum Beispiel leuchtend weiße Kirchen (UNESCO-Welterbe), eine abwechslungsreiche Küche und eine Mischung aus indischer und ausländischer Kultur. Wir spazieren durch Old Goa, bevor es auch uns ans Meer zieht. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie, Ihre Reiseleiterin versorgt Sie mit kulinarischen Tipps. Zwei Übernachtung in einem schönen Strandhotel.

19. Tag, Mittwoch, 07.03.2018: Strandleben

Strandleben ist am letzten Tag angesagt. Wer eine Badeverlängerung in Goa gebucht hat, kann gleich dableiben. Beim Abendessen mit südindischen Spezialitäten heißt es dann für alle anderen langsam Abschied nehmen.

20. Tag, Donnerstag, 08.03.2018: Wieder in der Heimat

Flug mit Qatar Airways gegen vier Uhr nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb bis zwei Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft jeweils gegen Mittag.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
93,6%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
98,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
94,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
97,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
86,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
89,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2016.

Termine & Preise

Termine & Preise 2018

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
20.01.–08.02. 3795(ca. 4406 CHF) 4950(ca. 5746 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Lothar Achterkamp
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Dr. Elvira Friedrich
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Monika Stenke
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart, Wien, Zürich
Dr. Ulrike Teuscher

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 22.11.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Chennai und mit Qatar Airways zurück von Goa; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Jet Airways von Kochi nach Bangalore
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 150 €)
  • Sitzplatzreservierung (nur bei Flügen mit Qatar Airways)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen in guten und sehr guten Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Eine Übernachtung in einem einfachen Hotel mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 14 Abendessen im Hotel, ein Seafood-Barbecue-Abendessen
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Bootsfahrten in den Backwaters und in Kochi
  • Besuch einer Kathakali-Tanzvorführung
  • Eintrittsgelder (ca. 40 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 55 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Indien wird ein Visum benötigt.

Für zahlreiche Nationalitäten (u.a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Italien - weitere Nationalitäten auf <https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html>) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)

Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das ¿e-Tourist Visa¿ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das ¿e-Tourist Visa¿ für Sie.

Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn

einzusendende Unterlagen: - gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite

mit Passbild)

- ausgefüllter Fragebogen A ¿Angaben zum e-Tourist Visa¿

- 1 biometrisches Passbild in Farbe

(Format 5cm x 5cm, Amerikanisches Format),

mit weißem Hintergrund

Pa ssbilder : Das Format 5cm x 5cm wird von vielen Fotoautomaten nicht angeboten oder eingehalten. Das indische Außenministerium akzeptiert keine anderen Formate! Zudem wird großer Wert auf die gute Qualität der Passfotos und einen weißen Hintergrund gelegt. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das ¿e-Tourist Visa¿ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut.

Bitte schicken Sie uns in jedem Fall bis 5 Wochen vor Reisebeginn den Fragebogen B ¿Angaben für Selbstbesorger¿ zu, da wir die Angaben zur Erstellung einer Visaliste für die örtliche Agentur benötigen.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen.

Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an.

Wegen der Gefahr neuer Terroranschläge und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich und insbesondere in Großstädten, größere Menschenansammlungen und verzichten in den Ballungszentren auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu.

Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Studiosus Reisen München

Stand: 9. November 2017

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand: 1. August 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien

Unverändert gültig seit: 9. November 2017

Aktuelle Hinweise

Westbengalen

In der Region um Darjeeling, im Bundesstaat Westbengalen, haben jüngst Auseinandersetzungen mit separatistischen Gruppen (Angehörige der ethnischen Gorkha) zu gewalttätigen Demonstrationen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens geführt. Auch nach offizieller Beendigung des 100-tägigen Generalstreiks ist sporadisches, lokal begrenztes Aufflammen der Auseinandersetzungen nicht auszuschließen.

Landesteil Kaschmir

Seit mehreren Monaten kommt es in Kaschmir bei Demonstrationen und Generalstreiks immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt.

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in den Landesteil Kaschmir, einschließlich Srinagar, wird abgeraten.

Reisenden nach Darjeeling, Kalimpong und Umgebung sowie nach Kaschmir wird empfohlen, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten, besondere Vorsicht walten zu lassen und sich unmittelbar vor und während der Reise laufend über die aktuelle Lage zu informieren und Hinweisen lokaler Behörden, auch bei Straßensperren, Folge zu leisten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Die Anschläge der letzten Jahre bestätigen die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten.

Allgemeine Kriminalität

Das Risiko, dem ausländische Reisende durch Gewaltkriminalität ausgesetzt sind, ist in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering. Reisende sollten sich dennoch stets von Vorsicht leiten lassen. Situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten empfiehlt sich vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe vor allem auch für allein reisende Frauen.

Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich von örtlichen Reiseveranstaltern (vornehmlich im Stadtzentrum von New Delhi ¿Connaught Place¿) mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen genötigt. Diese Büros geben sich regelmäßig als ¿staatlich anerkannt¿ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi. Reisende sollten bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam sein. Reisende, die in Bedrängnis geraten, sollten auf unverzügliche Kontaktaufnahme mit der lokalen Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende ¿Tourist Police¿, Notruf 100) bestehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Touristen - besonders in Rajasthan und Goa - wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger geworden sind, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte.

Bundesstaat Jammu und Kaschmir (siehe auch aktuelle Hinweise)

Seit September 2016 kommt es wieder verstärkt zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) in Jammu und Kaschmir. Es wird empfohlen, vor Reisen in die Region aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

Unbedingt erforderliche Reisen nach Srinagar sollten auf dem Luftweg erfolgen. Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird jedoch stets zu besonderer Vorsicht geraten. Unmittelbar vor und während der Reise in den Landesteil Kaschmir sollten aktuelle Informationen über die Sicherheits- und Infrastrukturlage eingeholt werden.

Der Kaschmirkonflikt hat in den vergangenen Jahrzehnten zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften und zu zahlreichen Bombenanschlägen mit vielen Todesopfern geführt. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen (auch Entführungen) können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden.

Landesteil Jammu

In Jammu ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Allerdings kann es auch hier zu unvorhersehbaren gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kommen, sodass unmittelbar vor einer Reise nach Jammu aktuelle Informationen eingeholt und vor Ort größere Menschenansammlungen vermieden werden sollten.

Landesteil Ladakh

Trekkern wird dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten.

Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. In diesem Zusammenhang wird auf die Genehmigungspflicht von Reisen in grenznahe Gebiete durch die indischen Behörden verwiesen.

Nordosten

In den nordöstlichen Bundesstaaten Indiens (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten.

Bei Reisen in den Nordosten Indiens sollten sich Reisende daher auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Für einige Gebiete sind zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich. Es wird empfohlen, zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen kurz vor einer Reise in den Nordosten Indiens aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern, einzuholen.

Andere Regionen

Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in 2012 ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt. Generell wird dringend geraten, vor Reisen in die genannten Gebiete Informationen über die Sicherheitslage einzuholen und touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durchzuführen.

Besondere Reisegenehmigungen werden u. a. für Teile von Sikkim, Arunachal Pradesh und für die Lakkadiven (Lakshadweep Islands) benötigt. Die Genehmigungen müssen in Indien vor der Einreise in die genannten Staaten eingeholt werden. Die Genehmigungspflicht für Reisen nach Nagaland, Mizoram und die Andamanen wurde aufgehoben. Eine Registrierung nach Ankunft ist erforderlich. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist nach wie vor für Touristen nicht zugänglich. . Informationen zu Reisegenehmigungen können bei den indischen Auslandsvertretungen in Deutschland eingeholt werden.

Naturkatastrophen

Während der Haupt-Monsunzeit (Juli bis September) lösen starke Regenfälle besonders in den gebirgigen Teilen des Landes immer wieder Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Dadurch können Straßen zeitweise unpassierbar, Zugverbindungen unterbrochen oder einzelne Orte vorübergehend nicht mehr zugänglich sein. Aktuelle amtliche Wetterwarnungen enthält die Webseite des indischen meteorologischen Departments <http://www.imd.gov.in/pages/allindiawxwarningbulletin.php>.

Krisenvorsorgeliste

Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste <http://elefand.diplo.de/> einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Indien

Unverändert gültig seit: 9. November 2017

Aktueller medizinischer Hinweis

Zika-Virus-Infektion

Es gibt Hinweise, dass das Zika-Virus auch in Indien landesweit zirkuliert. 2016 und 2017 traten im Bundesstaat Gujarat erste Erkrankungen auf, wie die WHO im Mai 2017 bekannt gab. Größere Ausbrüche wurden nicht beobachtet. Das Infektionsrisiko ist daher für Reisende - außerhalb von Ausbruchsituationen - als gering einzuschätzen.

Zika-Virus-Infektionen verlaufen ähnlich wie Dengue-Fieber. Für ungeborene Kinder können sie aber eine besondere Gefahr darstellen. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

Auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Mückenstichen sollte geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche <http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf>. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf folgendem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts: Merkblatt Zika-Virus-Infektion <http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf>

Impfschutz

Ab 1. März 2014 wird bei Einreise aus Ländern mit gemeldeten Polio Erkrankungen (Afghanistan, Nigeria und Pakistan; Stand 05.02.2014) und Ländern, in denen nachgewiesen wurde, dass dort Polioviren zirkulieren (Äthiopien, Kenia, Somalia und Syrien; Stand 05.02.2014) der Nachweis einer oralen Polioimpfung (früher: Schluckimpfung, heute: OPV), die nicht jünger als sechs Wochen und nicht älter als ein Jahr sein darf, gefordert. Bei wiederholten Reisen ist die orale Polio Impfung ggf. jährlich zu wiederholen. Ein Impfnachweis nach WHO-Standard ist mitzuführen.

Das indische Gesundheitsministerium führte dazu klärend aus, dass der Impfnachweis für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in den sieben polio-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, nicht erforderlich ist. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Indien leben und in polio-infizierte Länder reisen (http://mohfw.nic.in/showfile.php?lid=2634).

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Impfzeugnisse, die eine Impfung in den letzten zehn Jahren vor der Einreise bescheinigen, werden anerkannt. Bei direkter Einreise aus z. B. Deutschland besteht keine Impfnotwendigkeit gegen Gelbfieber.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen,

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch Masern, Mumps, Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis ACWY, und Japanische Encephalitis empfohlen.

Durchfall- und Darmerkrankungen

Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss antibakteriell zu filtern oder zu kochen. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur Trinkwasser verwendet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut gegart sein.

Das Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern.

Cholera

Cholera tritt in Indien immer wieder auf, ist in aller Regel und bei Beachtung der üblichen Hygieneregeln aber für Touristen keine Bedrohung. Eine Impfung gegen Cholera steht zur Verfügung, wird aber nicht generell empfohlen.

Malaria

Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles- Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt.

Außer in Höhenlagen über ca. 1500 Meter besteht in Indien ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen: besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Insbesondere in Mumbai und in Delhi waren in den letzten Jahren zunehmende Malaria Erkrankungen zu verzeichnen.

Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica.

Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung.

- Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien,

- Das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und

- Das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder

- Der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen)

vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen stechmückenübertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber, Chikungunya und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht generell empfohlen (www.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Aufgrund des Risikos in Indien, gefälschte Medikamente zu erwerben, ist das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie angeraten. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen entsprechend dem Reiseverlauf und persönlichen Umständen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Indien ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig.

Dengue Fieber

Dengue Fieber wird durch tagaktive Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme.

Dengue Fieber kommt landesweit, besonders an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern vor. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen. 2015 ist der Ausbruch in der Hauptstadt New Delhi deutlich stärker als in den Vorjahren.

Chikungunya

Chikungunya wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Chikungunya Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Chikungunya kommt zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen vor.

Japanische Encephalitis

Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht in Indien landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden. 2011 kam es auch in New Delhi zu einem kleinen Ausbruch von JE, der mit Beginn des Winters abgeflaut ist.

Grippe (Saisonale Influenza)

Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren in Nordindien in den Wintermonaten. Im Süden sind Grippeviren in deutlich geringerer Häufigkeit ganzjährig nachweisbar. 2010/2011 und 2014/2015 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan.

Tollwut

Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet. Zuverlässigen Schutz vor Tollwut bietet die vorbeugende Impfung. Sie ist für Indienreisende besonders wichtig.

Tuberkulose

Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger.

HIV/ AIDS/Geschlechtskrankheiten

Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen.

Geographisch bedingte Erkrankungen

Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich.

Höhenkrankheit tritt besonders bei raschem Aufstieg auf über 2.300 m auf. Sie kann zu potentiell sehr gefährlichen Funktionsstörung von Lunge und Gehirn führen. Erkranken können auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, selbst wenn sie früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Todesfälle sind möglich.

Beschwerden, die auf eine beginnende Höhenkrankheit hinweisen können, sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Desinteresse und Leistungsabfall. In diesem Fall ist Rast und Ruhe bis zur Beschwerdefreiheit geboten, ein weiterer Aufstieg verbietet sich. Treten u. a. Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Atemnot oder Erbrechen auf, sollte unverzüglich mit dem Abstieg begonnen werden - nie alleine, sondern immer in Begleitung. Das ist auch dann der Fall, wenn Frühsymptome innerhalb von 24-36 Stunden nicht vollständig verschwinden.

Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt, der vielleicht auch ein Medikament zur Vorbeugung verordnet. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.

Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.

Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien nach Kenntnis der deutschen Botschaft keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter dann einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.

Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner beim Trekking immer mitzuführen.

Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden.

Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).

Weitere Gesundheitsgefahren

Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Indien nicht durchgeführt. Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Gehwege existieren häufig nicht oder bergen erhebliche Unfallgefahren wie unerwartete Stolperfallen oder nicht gesicherte oder gekennzeichnete Baugruben.

Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Delhi und Kalkutta kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern.

Über die aktuellen Luftwerte kann man sich im Internet bzw. mittels Smartphone Apps informieren, bspw. auf www.acicn.org/map/india <http://www.acicn.org/map/india> (Auflistung verschiedene Luftwerte Mess-Stationen in Indien) oder <http://www.dpccairdata.com/> (Mess-Stationen der Landesregierung von Delhi).

Patienten mit psychischen Erkrankungen wird dringend geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen. Bitte besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit ihrem behandelnden Arzt.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Zahlreiche Patienten aus der ganzen Welt kommen zu planbaren Behandlungen und Operationen ins Land. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten, was das Budget eines Reisenden bei schweren Erkrankungen und intensivpflichtigen Behandlungen oft sprengt. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend notwendig. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Indien bewusst sein.

Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Indien mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzten Antibiotika auf.

Die deutsche Botschaft in Neu Delhi und die Generalkonsulate in Bangalore, Chennai, Kalkutta und Mumbai verfügen für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der jeweiligen Stadt.

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Goa, Park Hyatt*****

Hotelbebilderung

Lage: Ebenfalls im Süden Goas, ca. 30 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt eines der schönsten Hotels Goas am Strand von Arossim. Eingebettet in eine großzügige, tropische Gartenanlage, bietet das Hotel einen breiten und weißen Sandstrand und eine Atmosphäre von Entspannung und Luxus. Transferzeit zum Flughafen ca. 25 Minuten.

Einrichtungen: Verschiedene Restaurants und Bars bieten in außergewöhnlichem Ambiente indische, goanische und internationale Spezialitäten an. Dass Fisch und Meeresfrüchte besonders zu empfehlen sind, muss hier kaum hervorgehoben werden. Überall in der Anlage können Sie im Freien sitzen und das tropische Klima und die Abendbrise genießen. Im Palms, dem Open-Air-Dining-Restaurant, erleben Sie unvergessliche Stunden bei hervorragendem Essen.

Zimmer: Die Zimmer verteilen sich auf verschiedene Gebäude im portugiesischen Pousada-Stil, die zwischen Lagunen und kleinen Wasserkanälen liegen. Somit genießt jedes Zimmer Ausblick auf eine tropische Bepflanzung. Die 250 luxuriösen, großzügigen Zimmer, die mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher ausgestattet sind, haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon. Unsere Preise basieren auf Zimmern der Kategorie "Park".

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen Swimmingpool, Fitnesszentrum und Whirlpool. Am Strand gibt es zahlreiche Wassersportmöglichkeiten. Der hauseigene Sereno-Spa bietet alle Arten der ayurvedischen Massage an.

Ein Luxushotel der renommierten Hotelkette an einem traumhaften Strand.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Goa pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 575 620 710
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 1155 1245 1425
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 165 180 210
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 330 360 420
Saisonzeiträume Übersicht
B:
11.01.2018–30.09.2018
A:
01.10.2018–31.10.2018
C:
01.11.2018–22.12.2018
F:
23.12.2018–10.01.2019 auf Anfrage

Goa, Zuri White Sands Resort****

Hotelbebilderung

Lage: Im Süden Goas, direkt am langen, palmengesäumten Sandstrand von Varca, 40 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt die in dörflichem Stil erbaute Resortanlage mit ihrem ausgedehnten Garten. Hinter der großzügigen Poollandschaft und einem Palmengürtel befindet sich der weiße Sandstrand. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca. 40 Minuten.

Einrichtungen: Im hellen Waterfalls Café werden rund um die Uhr kleine internationale Gerichte serviert. Im Restaurant Flavours haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Spezialitäten des Subkontinents. Auf der luftigen Terrasse mit Pool und Strandblick lässt es sich wunderbar dinieren. Eine alte Dhau, zu einer Taverne umgebaut, bietet bei frischem Fisch und erlesenen Weinen den wohl schönsten Platz am Strand für den Sonnenuntergang.

Zimmer: Das Hotel verfügt über 110 komfortable Zimmer, die sich über die weitläufige Anlage verteilen. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn sowie Tee-/Kaffeekocher ausgestattet.

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen eine große Swimmingpoolanlage, das Fitness- und Wellnesszentrum Ship Shape mit Jacuzzi, Whirlpool, Dampfbad und Sauna, in dem Sie auch Massageanwendungen buchen können, sowie eine Bowlingbahn, Wasserski und Windsurfen. Bootsausflüge können ebenfalls organisiert werden.

Ein gutes Hotel mit Flair.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab/bis Goa pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 465 495
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 855 915
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 140 150
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 255 275
Saisonzeiträume Übersicht
A:
11.01.2018–30.09.2018
B:
01.10.2018–22.12.2018
F:
23.12.2018–10.01.2019 auf Anfrage

Mahabalipuram, Radisson Blu Resort Temple Bay****(*)

Hotelbebilderung

Lage: Ca. 65 km südlich von Chennai gelegen, befindet sich diese großzügige Resortanlage direkt am Strand von Mahabalipuram mit Blick auf den zum UNESCO-Welterbe gehörenden Küstentempel. Die Transferzeit zum internationalen Flughafen von Chennai beträgt ca. 50 Minuten.

Einrichtungen: Im Restaurant Waters Edge in Poolnähe werden indische und internationale Speisen angeboten. Ein weiteres Restaurant mit herrlichem Meerblick befindet sich in Strandnähe. Eine kleine Bar mit Clubzimmer steht ebenfalls zur Verfügung, am Pool werden Snacks und Getränke serviert. Der Hauptpool zählt zu den größten Pools auf dem Subkontinent.

Zimmer: Die 144 Zimmer sind in frei stehenden Bungalows oder im Haupthaus untergebracht. Wir haben für Sie die Chalets mit Meerblick ausgewählt, die sich in unmittelbarer Nähe zum Infinity-Pool befinden. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Safe, Föhn und Tee-/Kaffeekocher sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Sport und Freizeit: Im großzügigen Swimmingpool lässt es sich herrlich entspannen, und im Ayurvedazentrum und im Spa werden verschiedene Anwendungen angeboten. Der lange Sandstrand lädt zu Spaziergängen ein oder zu einem Bummel zum nahe gelegenen Zentrum Mahabalipurams.

Ein gut geführtes Badehotel in traumhafter Kulisse.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab oder bis Chennai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Halbpension 450 480
Einzelzimmer Halbpension 795 870
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Halbpension 130 140
Einzelzimmer Halbpension 225 250
Saisonzeiträume Übersicht
A:
11.01.2018–20.12.2018
B:
21.12.2018–10.01.2019