Rajasthan Impressionen

Indien

Übersicht

  • Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl
  • Unsere beliebteste Studienreise nach Indien
  • Einige Übernachtungen in Palasthotels
  • Nonstop-Flüge mit Lufthansa

Prunkvolle Maharadschapaläste und stolze Festungen, die vor unseren Augen im Sand der Wüste flimmern. Erinnerungen an Karawanenstraßen und die mächtigen Mogulherrscher. Frauen in kunterbunten Saris, die Farbtupfer setzen, und zahllose fremde Geräusche und Gerüche. Das klingt wie im Traum. Doch die Märchenwelt Rajasthans ist nur Kulisse für die quirlige Gegenwart Indiens mit über einer Milliarde Einwohnern. Wir haben komfortable Hotels für Sie gebucht, dabei aber auf Luxus verzichtet und die Teilnehmerzahl leicht erhöht. Das Ergebnis: ein attraktiver Reisepreis, der das Budget schont.

Route

1. Tag, Samstag, 04.03.2017: Abflug nach Indien

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und mittags Nonstop-Flug mit Lufthansa von München oder Frankfurt (Flugdauer jeweils ca. 7,5 Std.) nach Delhi mit Ankunft jeweils gegen Mitternacht (Ortszeit). Transfer durch einen Studiosus-Mitarbeiter zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Delhi.

2. Tag, Sonntag, 05.03.2017: Mogulpracht und Kolonialflair

Nach einem späten Frühstück macht Ihre Studiosus-Reiseleiterin sich mit Ihnen auf den Weg, die Hauptstadt Indiens kennenzulernen. Einst die Prachtstraße des britischen Kolonialreichs, heute der Stolz einer großen Nation: Der Rajpath gehört zu den prachtvollsten Straßen der Welt. Umso enger geht es in Old Delhi zu: Ihre Reiseleiterin kennt einen Weg durch das Labyrinth der Gässchen bei der Großen Moschee. Entspannung finden wir zum Abschluss im Park bei Humayuns Grabmal (UNESCO-Welterbe). Extra Tour

Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Studiosus immer wieder auch Alternativen zum Programm für Sie entwickelt. Noch müde vom Flug? Dann lassen Sie Alt-Delhi und Humayuns Grabmal aus und füllen Sie stattdessen in den Lodi-Gärten Ihre Lungen mit frischer Luft! Ganz im Vorbeigehen beeindrucken dabei die Gräber der Lodi-Dynastie.

3. Tag, Montag, 06.03.2017: Auf nach Rajasthan!

Gegensätze pur: Zuerst fahren wir auf dem National Highway Nummer 8 durch die Hightech-Vororte Delhis. Später wird es ursprünglicher: Auf einsamen Landstraßen geht es an Dörfern und Feldern vorbei. Das ist Rajasthan, wie es leibt und lebt: Frauen mit Körben voller Gemüse auf ihrem Kopf, Männer mit grellen Turbanen. Am Abend erwartet uns ein stimmungsvolles Heritage Hotel in Alsisar. 250 km.

4. Tag, Dienstag, 07.03.2017: Karawanenstadt Bikaner

Wir haben Zeit und erkunden heute die schönsten Orte im geheimnisvollen Shekhavatigebiet. Die Häuser der Händlerdynastien sind übersät mit prächtigen Graffiti aus dem 19. Jahrhundert. Bei einem Spaziergang erleben wir das Flair. Dann heißt es: Ab in die Wüste! Wir stoßen auf die Spuren der Karawanen, die hier auf dem Weg nach Nordindien die alte Seidenstraße kreuzten. Verlassene Kaufmannshäuser erzählen in der Altstadt Bikaners von besseren Zeiten. 200 km. Anschließend Bummel über den farbenfrohen Basar.

5. Tag, Mittwoch, 08.03.2017: Durch die Wüste nach Jaisalmer

Kamele sind in der Wüste Thar immer noch unterwegs, aber klapprige Ambassador-Taxis und moderne Fahrzeuge wie unser Reisebus überwiegen heute. Skurriler Stopp unterwegs: Im Rattentempel Deshnok flitzen die vierbeinigen Inkarnationen von Dichtern und Sängern zwischen unseren Beinen hindurch. Dann flimmert uns eine honiggelbe Burg aus Sandstein (UNESCO-Welterbe) entgegen - Jaisalmer. 330 km. Ihre Reiseleiterin kennt den perfekten Platz für den Sonnenuntergang mit Blick auf die Karawanenstadt. Zwei Übernachtungen in Jaisalmer.

6. Tag, Donnerstag, 09.03.2017: Kaufmannshäuser und Wüstenträume

Vom Dach der Festung blicken wir über das Gassenmeer Jaisalmers. Durch die Altstadt bummeln wir zum Tempel der Jaina, der wohl striktesten Religionsgemeinschaft Indiens. Dann erwarten uns Schüler und Lehrer in einer Schule: Kamelführer oder IT-Berater - von welchen Karrieren träumen die Wüstenkids heute? Gibt es noch das Kastensystem? Mit dem Lehrer versuchen wir, diesen Dingen im Gespräch auf den Grund zu gehen. Am Nachmittag Besuch in der Unterstadt: Filigrane Steinschnitzereien an den Havelis, den alten Kaufmannshäusern, zeugen von der Ära der Handelskarawanen. Extra Tour

Sie möchten sich auf einem Wüstenschiff zurück in die Welt der Karawanen träumen, statt die Unterstadt zu besuchen? Ein bisschen Sitzfleisch brauchen Sie für den Kamelritt bei den Dünen von Sam. Dafür werden Sie noch lange vom Sonnenuntergang in der Wüste schwärmen!

7. Tag, Freitag, 10.03.2017: Jodhpur - die "blaue Stadt"

Wir fahren weiter nach Jodhpur und sehen Blau! Von der Mehrangarh-Festung blicken wir auf das indigofarbene Häusermeer Jodhpurs. Hier werden Traumhochzeiten pompös gefeiert. Märchenhafter Reichtum und Abermillionen Arme - die Schere klafft in Indien immer weiter auseinander. Nach dem Besuch der Palastmuseen geht es weiter nach Luni. 300 km. Übernachtung in einem Palasthotel mit Flair.

8. Tag, Samstag, 11.03.2017: Die Tempel der Jaina in Ranakpur

Weiterfahrt zu den Tempeln von Ranakpur. 1444 Säulen tragen die Decken der 29 Hallen und Kuppeln. Alle sind mit marmorner Häkelspitze verziert, und keine gleicht der anderen. Rein und weiß ist der Tempel von Ranakpur, wie die Lehre der Jaina. Askese und Sinnenlust in der Glaubenswelt Indiens - Stoff für Diskussionen! Anschließend fahren wir durch die Aravalliberge mit den archaischen Ziehbrunnen nach Udaipur. 240 km. Zwei Übernachtungen.

9. Tag, Sonntag, 12.03.2017: Palaststadt Udaipur

Das Lake Palace Hotel im Picholasee ist wohl das bekannteste Hotel Udaipurs. Wir bestaunen es auf einer Bootsfahrt (abhängig vom Wasserstand) von außen. Doch vorher lassen wir uns vom Glanz des Stadtpalastes blenden und schlendern durchs Gassengewirr zu einem Malatelier, wo uns Künstler in die Geheimnisse der filigranen Miniaturmalerei einführen. Extra Tour Ein Tipp für den Abend: Fahren Sie mit einem Taxi zum Monsunpalast Sajjangarh. Ein Traum: der Blick auf Stadt und Aravalliberge bei Sonnenuntergang.

Sie möchten, statt in Udaipur durch die Altstadt zu spazieren, lieber im Stadtpalast bleiben und in einer der Galerien modernes Glasdesign - darunter ein Bett aus Kristall und andere Extravaganzen - bestaunen? Kein Problem: Im Fateh-Prakash-Palast erwartet Sie eine exklusive Auswahl. Zum Abendessen treffen Sie Reiseleiterin und Gruppe wieder.

10. Tag, Montag, 13.03.2017: Fahrt nach Jaipur

Auf unserer langen Fahrt nach Jaipur haben wir genügend Zeit, die Schönheiten Indiens, aber auch seine Herausforderungen zu diskutieren: 28 Bundesstaaten, 400 Sprachen, verschiedene Schriften – eine Zentralregierung in Delhi. Den berühmten Siegesturm mitten in der riesigen Festungsanlage von Chittaurgarh (UNESCO-Welterbe) wollen wir nicht versäumen. Er steht für den Kampf zwischen hinduistischen Maharadschas und muslimischen Eroberern. 440 km auf gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Jaipur.

11. Tag, Dienstag, 14.03.2017: Jaipur - die "rosarote Stadt"

Die mächtige Festung Amber (UNESCO-Welterbe) thront eindrucksvoll am Berg. Indische Maharadschas - einst göttergleich und unermesslich reich - , wie leben sie heute? Im Stadtpalast und im Observatorium Jantar Mantar (UNESCO-Welterbe) tauchen wir in die Maharadschawelt ein und schauen beim Palast der Winde vorbei. Der Chef einer Teppichknüpferei zeigt uns, wofür man einen Bunsenbrenner beim Teppichknüpfen braucht, und schwärmt beim Tee vom Zauber der Muster und Farben. Wer will, genießt nach dem Abendessen noch einen Drink im Rambagh Palace Hotel - einst Maharadschapalast - , wo schon Jackie Kennedy am Cocktailglas nippte.

12. Tag, Mittwoch, 15.03.2017: Fatehpur Sikri und das Rote Fort

Auf dem Weg nach Agra Zwischenstopp in einer Geisterstadt: Großmogul Akbar baute in Fatehpur Sikri (UNESCO-Welterbe) seine Hauptstadt, doch nach wenigen Jahren wurden die Umzugskisten schon wieder gepackt. Zwischen Säulen, Höfen und Hallen erzählt Ihre Reiseleiterin Geschichten rund um den Herrscher, dessen Harem und dessen Träume von einer neuen Religion. Senf- und Weizenfelder begleiten uns nach Agra. Vom Roten Fort (UNESCO-Welterbe) aus beherrschten einst die Mogulkaiser den Subkontinent. 260 km.

13. Tag, Donnerstag, 16.03.2017: Taj Mahal - Monument der Liebe

Ein Traum in Weiß in der Morgensonne: Zwölf Jahre meißelten 20000 Handwerker am Taj Mahal (UNESCO-Welterbe). Dann war der Auftraggeber fast bankrott. Heute spült das berühmteste Bauwerk des Landes fleißig Geld in die Kassen. Kein Wunder: Das Marmordenkmal ist ein Traum! Dann auf nach Delhi. 230 km. Wir haben Zimmer zum Frischmachen und Ausruhen bis zur Fahrt zum Flughafen für Sie reserviert. Beim Abschiedsessen lassen wir noch einmal die Eindrücke dieser faszinierenden Reise Revue passieren, bevor sich Ihre Reiseleiterin von Ihnen verabschiedet. Gegen Mitternacht geht es zum Flughafen.

14. Tag, Freitag, 17.03.2017: Zurück in die Heimat

Nachts Flug mit Lufthansa nach München oder Frankfurt (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 8,5 Std.). Ankunft jeweils am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
86,1%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
96,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
95,8%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
97,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
89,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
91,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
94,9%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2015.

Termine & Preise

Termine & Preise

Mehr zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
11.02.–24.02. 2195(ca. 2355 CHF) 2635(ca. 2827 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
25.02.–10.03. 2095(ca. 2247 CHF) 2535(ca. 2719 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
2535(ca. 2719 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Peter Lenke M.A.
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 14
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
2095(ca. 2247 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Dr. Kornelius Hentschel
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Dr. Elvira Friedrich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Peter Lenke M.A.
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
28.10.–10.11. 2095(ca. 2247 CHF) 2535(ca. 2719 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Ratan Bhandari
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
11.11.–24.11. 2095(ca. 2247 CHF) 2535(ca. 2719 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 15
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 29
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 20.1.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Delhi und zurück; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 150 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bis ca. 23 Uhr am 13. Tag
  • Bootsfahrt auf dem Picholasee
  • Eintrittsgelder (ca. 85 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 50 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich, s. S. 94. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Indien wird ein Visum benötigt.

Für zahlreiche Nationalitäten (u.a. Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweiz - weitere Nationalitäten auf https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html) kann dieses Visum als elektronisches Visum beantragt werden.

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)

Gehören Sie zu einer der Nationalitäten, die für das ¿e-Tourist Visa¿ zugelassen sind, dann beantragt Studiosus das ¿e-Tourist Visa¿ für Sie.

Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn

einzusendende Unterlagen: - gut lesbare, farbige Kopie Ihres Reisepasses (Seite

mit Passbild)

- ausgefüllter Fragebogen A ¿Angaben zum e-Tourist Visa¿

- 1 biometrisches Passbild in Farbe

(Format 5cm x 5cm, Amerikanisches Format),

mit weißem Hintergrund

Haben Sie eine Nationalität, die nicht für das ¿e-Tourist Visa¿ zugelassen ist, dann können wir das Visum für Sie nicht beantragen. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Visumunterlagen an die für Sie zuständige Botschaft zu senden. Die kalkulierten Visagebühren schreiben wir Ihnen in diesem Fall gut. Bitte schicken Sie uns trotzdem bis 5 Wochen vor Reisebeginn den Fragebogen B ¿Angaben für Selbstbesorger¿ zu, da wir die Angaben zur Erstellung einer Visaliste für die örtliche Agentur benötigen.

Hinweis zu Ihren Passbildern: Das Format 5cm x 5cm wird von vielen Fotoautomaten nicht angeboten oder eingehalten. Das indische Konsulat akzeptiert keine anderen Formate! Zudem legt das Konsulat großen Wert auf die gute Qualität der Passfotos und einen weißen Hintergrund. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich, s. S. 94. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Indien zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Als stabile Demokratie und aufstrebende Wirtschaftsmacht hat das politische Gewicht Indiens in den letzten Jahren auf regionaler und internationaler Ebene deutlich zugenommen. Bisher hatte diese Entwicklung noch keine nachhaltig positive Auswirkung auf die Sicherheitslage in Indien selbst. Die nationalen Behörden und das deutsche Auswärtige Amt gehen daher unverändert von einer landesweit bestehenden terroristischen Bedrohung aus. Verantwortlich für die Anschläge der vergangenen Jahre waren meist islamistische Extremisten, teils aber auch regional operierende politische oder ethnische Gruppierungen. So sind in vielen verarmten ländlichen Regionen Zentralindiens Guerillaeinheiten der maoistischen Naxaliten aktiv: Sie verüben seit einigen Jahren Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und das Eisenbahnnetz in diesem Teil Indiens. Keine der bisherigen Aktionen der Naxaliten richtete sich jedoch gezielt gegen westliche Touristen.

Zudem haben soziale Konflikte, aber auch politische und religiöse Auseinandersetzungen immer wieder lokal begrenzte gewalttätige Proteste, Straßenblockaden und Demonstrationen zur Folge. In einigen Städten und Regionen Indiens steigt seit einigen Jahren die traditionell niedrige Alltagskriminalität an. Ebenfalls nahmen in den westlichen Medien die Berichte über kriminelle Übergriffe auf Frauen zu. Unter den Opfern waren vereinzelt auch ausländische Touristinnen. Vor dem Hintergrund der Gefahr neuer Terroranschläge - vor allem auch vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten im Spätsommer 2014 - und regionaler Unruhen vermeiden wir, soweit möglich, größere Menschenansammlungen sowie die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in den Ballungszentren. Leistungspartner und Reiseleiter sind im ganzen Land zu hoher Wachsamkeit aufgerufen. Ebenso bieten wir keine Reisen in Regionen an, die uns, in Übereinstimmung mit der Einschätzung des Auswärtigen Amtes und der deutschen Botschaft in Neu-Delhi, als bedenklich erscheinen. Dies trifft z. B. auf große Teile von Kaschmir sowie auf einige Bundesstaaten im Nordosten Indiens zu.

Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Indien abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Studiosus Reisen München

Stand: 19. Januar 2017

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand 3. Januar 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Indien

Unverändert gültig seit: 19. Januar 2017

Aktuelle Hinweise

In vielen Städten Tamil Nadus (insbesondere Madurai, Chennai und Coimbatore) sowie in Puducherry nehmen die Proteste zur Wiedereinführung des vom Obersten Gerichtshof verbotenen tamilischen Bullenrennens ¿Jallikattu¿ zu. Dabei kann es zu Behinderungen des Nahverkehrs kommen. Für den 20. Januar wurde ein Bandh (Streik) gefordert, insbesondere sollen Geschäfte geschlossen bleiben. Es wird Reisenden daher empfohlen, morgen und an den folgenden Tagen Menschenansammlungen zu meiden und sich auf Beeinträchtigungen der Reiseplanung einzustellen. Die weitere Entwicklung der Lage sollte in den Medien aufmerksam beobachtet werden.

Die indische Regierung hat mit Wirkung vom 9. November 2016 500- und 1.000 Rupien-Geldscheine aus dem Umlauf genommen. Neue Geldscheine werden nur sukzessive in Umlauf gebracht. Es kommt auf absehbare Zeit zu erheblichen Engpässen bei der Bargeldversorgung. An Geldautomaten können nur kleinere Beträge (bis zu 2.500, mit ausländischen Kreditkarten vereinzelt bis zu 10.000 Rupien) abgehoben werden, was häufig mit langen Wartezeiten verbunden ist

Alte Geldscheine können nicht mehr gegen neue umgetauscht und seit dem 30. Dezember 2016 auch nicht mehr auf Bankkonten eingezahlt werden.

Die Engpässe betreffen auch den Umtausch von Euro- oder Dollarnoten in (neue) Rupien.

Reisende werden gebeten, dies bei ihren Planungen unbedingt zu beachten. Bargeldloser Zahlungsverkehr, z.B. mit internationalen Kreditkarten, ist nach bisherigen Erfahrungen weiterhin uneingeschränkt möglich.

Seit Anfang Juli kommt es in Kaschmir bei Demonstrationen und Generalstreiks immer wieder zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften mit Todesopfern und Verletzten. Teilweise wurden Ausgangssperren verhängt.

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in den Landesteil Kaschmir, einschließlich Srinagar, wird derzeit abgeraten.

Reisenden wird empfohlen, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten, besondere Vorsicht walten zu lassen und sich unmittelbar vor und während der Reise laufend über die aktuelle Lage zu informieren und Hinweisen lokaler Behörden, auch bei Straßensperren, Folge zu leisten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus

Die Sicherheitslage in Indien bleibt vor dem Hintergrund zahlreicher schwerer Terroranschläge in den letzten Jahren angespannt. Angesichts der terroristischen Gefahren wird landesweit zu besonderer Wachsamkeit geraten, insbesondere beim Besuch von Märkten und öffentlichen Plätzen, bei großen Menschenansammlungen sowie in der Nähe von Regierungsgebäuden und nationalen Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere im zeitlichen Umfeld staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen. Die Anschläge der letzten Jahre bestätigen die Tendenz, dass auch touristisch frequentierte Orte zunehmend ins Visier der Terroristen geraten.

Allgemeine Kriminalität

Das Risiko, dem ausländische Reisende durch Gewaltkriminalität ausgesetzt sind, ist in den touristisch erschlossenen Gebieten Indiens eher gering. Reisende sollten sich dennoch stets von Vorsicht leiten lassen. Situationsangemessenes und kulturbewusstes Verhalten empfiehlt sich vor dem Hintergrund der Berichte über sexuelle Übergriffe vor allem auch für allein reisende Frauen.

Touristen in New Delhi und anderen indischen Städten werden gelegentlich von örtlichen Reiseveranstaltern (vornehmlich im Stadtzentrum von New Delhi ¿Connaught Place¿) mit aggressiven Verkaufsmethoden zum Kauf überteuerter Reisen genötigt. Diese Büros geben sich regelmäßig als ¿staatlich anerkannt¿ aus, um besondere Qualität und Reputation vorzugeben. Örtliche Taxifahrer arbeiten mitunter mit diesen Veranstaltern zusammen und fahren Touristen gezielt dorthin, insbesondere direkt nach Ankunft am Flughafen in Delhi. Reisende sollten bei Reisebuchungen in indischen Reisebüros besonders wachsam sein. Reisende, die in Bedrängnis geraten, sollten auf unverzügliche Kontaktaufnahme mit der lokalen Polizei (in Delhi die spezielle 24 Stunden operierende ¿Tourist Police¿, Notruf 100) bestehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Touristen - besonders in Rajasthan und Goa - wiederholt Opfer gut organisierter Trickbetrüger geworden sind, u.a. über das Angebot lukrativer Juwelengeschäfte.

Bundesstaat Jammu und Kaschmir (siehe auch aktuelle Hinweise)

Seit September 2016 kommt es wieder verstärkt zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen indischen und pakistanischen Truppen wie auch mit verschiedenen Separatistengruppen entlang der internationalen Grenze und der Waffenstillstandslinie (LoC) in Jammu und Kaschmir. Es wird empfohlen, vor Reisen in die Region aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

Unbedingt erforderliche Reisen nach Srinagar sollten auf dem Luftweg erfolgen. Wegen der Gefahr terroristischer Gewalttaten und unvorhersehbaren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei bzw. Armee wird jedoch stets zu besonderer Vorsicht geraten. Unmittelbar vor und während der Reise in den Landesteil Kaschmir sollten aktuelle Informationen über die Sicherheits- und Infrastrukturlage eingeholt werden.

Der Kaschmirkonflikt hat in den vergangenen Jahrzehnten zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften und zu zahlreichen Bombenanschlägen mit vielen Todesopfern geführt. Gegen Ausländer gerichtete Einzelaktionen (auch Entführungen) können in der gesamten Region nicht ausgeschlossen werden.

Landesteil Jammu

In Jammu ist die Sicherheitslage grundsätzlich stabil. Allerdings kann es auch hier zu unvorhersehbaren gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kommen, sodass unmittelbar vor einer Reise nach Jammu aktuelle Informationen eingeholt und vor Ort größere Menschenansammlungen vermieden werden sollten.

Landesteil Ladakh

Trekkern wird dringend geraten, sich hinsichtlich der Auswahl der Trekkingrouten vor Ort von vertrauenswürdigen und ortskundigen Führern beraten zu lassen. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten.

Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. In diesem Zusammenhang wird auf die Genehmigungspflicht von Reisen in grenznahe Gebiete durch die indischen Behörden verwiesen.

Nordosten

In den nordöstlichen Bundesstaaten Indiens (Arunachal Pradesh, Assam, Nagaland, Manipur, Meghalaya, Mizoram und Tripura) sind in einigen Regionen noch militante politische Gruppen und auch kriminelle Banden aktiv. Touristen sind zumindest bisher nicht Ziel von Anschlägen und Entführungen, können aber dennoch leicht in Gefahr geraten.

Bei Reisen in den Nordosten Indiens sollten sich Reisende daher auf sicherheitsbewusste, zuverlässige lokale Partner (Reiseveranstalter, Hotels/Ressorts, Geschäftspartner) verlassen und sich situationsgerecht verhalten. Für einige Gebiete sind zusätzlich zum Visum Einreisegenehmigungen erforderlich. Es wird empfohlen, zur aktuellen Sicherheitslage und zu eventuellen besonderen Genehmigungserfordernissen kurz vor einer Reise in den Nordosten Indiens aktuelle Informationen, z.B. von lokalen Reiseveranstaltern, einzuholen.

Andere Regionen

Die Bundesstaaten Bihar, Jharkand, Chhattisgarh, der äußerste Südwesten von Orissa, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra verzeichnen - insbesondere in ländlichen Gebieten - bewaffnete Aktivitäten einer militant-sozialrevolutionären maoistischen Bewegung, die in einzelnen Distrikten bis hin zur Ausübung quasistaatlicher Gewalt gehen. Die Aktivitäten richteten sich bislang nicht gegen Ausländer, in 2012 ist es jedoch zu einem Entführungsfall gekommen. Auch Sabotageakte und Anschläge auf das öffentliche Eisenbahnnetz wurden in der Vergangenheit verübt. Generell wird dringend geraten, vor Reisen in die genannten Gebiete Informationen über die Sicherheitslage einzuholen und touristische Aktivitäten nicht ohne ortskundige einheimische Begleitung durchzuführen.

Besondere Reisegenehmigungen werden u. a. für Teile von Sikkim, Arunachal Pradesh und für die Lakkadiven (Lakshadweep Islands) benötigt. Die Genehmigungen müssen in Indien vor der Einreise in die genannten Staaten eingeholt werden. Die Genehmigungspflicht für Reisen nach Nagaland, Mizoram und die Andamanen wurde aufgehoben. Eine Registrierung nach Ankunft ist erforderlich. Die Inselgruppe der Nicobaren (Nicobar Islands) ist nach wie vor für Touristen nicht zugänglich. . Informationen zu Reisegenehmigungen können bei den indischen Auslandsvertretungen in Deutschland eingeholt werden.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Indien

Unverändert gültig seit: 19. Januar 2017

Impfschutz

Ab 1. März 2014 wird bei Einreise aus Ländern mit gemeldeten Polio Erkrankungen (Afghanistan, Nigeria und Pakistan; Stand 05.02.2014) und Ländern, in denen nachgewiesen wurde, dass dort Polioviren zirkulieren (Äthiopien, Kenia, Somalia und Syrien; Stand 05.02.2014) der Nachweis einer oralen Polioimpfung (früher: Schluckimpfung, heute: OPV), die nicht jünger als sechs Wochen und nicht älter als ein Jahr sein darf, gefordert. Bei wiederholten Reisen ist die orale Polio Impfung ggf. jährlich zu wiederholen. Ein Impfnachweis nach WHO-Standard ist mitzuführen.

Das indische Gesundheitsministerium führte dazu klärend aus, dass der Impfnachweis für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in den sieben polio-infizierten Ländern leben und nach Indien reisen, nicht erforderlich ist. Genauso ist der Impfnachweis nicht erforderlich für Ausländer, z. B. deutsche Staatsbürger, die in Indien leben und in polio-infizierte Länder reisen (http://mohfw.nic.in/showfile.php?lid=2634).

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur für die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemie Gebiet gefordert (siehe www.who.int). Impfzeugnisse, die eine Impfung in den letzten zehn Jahren vor der Einreise bescheinigen, werden anerkannt. Bei direkter Einreise aus z. B. Deutschland besteht keine Impfnotwendigkeit gegen Gelbfieber.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen,

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch Masern, Mumps, Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis ACWY, und Japanische Encephalitis empfohlen.

Durchfall- und Darmerkrankungen

Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser hat auch in Städten oft keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss antibakteriell zu filtern oder zu kochen. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte ebenfalls nur Trinkwasser verwendet werden. Fleisch sollte vor dem Verzehr ebenfalls gut gegart sein.

Das Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen, Hepatitis A und E besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern.

Cholera

Cholera tritt in Indien immer wieder auf, ist in aller Regel und bei Beachtung der üblichen Hygieneregeln aber für Touristen keine Bedrohung. Eine Impfung gegen Cholera steht zur Verfügung, wird aber nicht generell empfohlen.

Malaria

Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles- Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u. a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt.

Außer in Höhenlagen über ca. 1500 Meter besteht in Indien ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen mit saisonalen Schwankungen: besonders in den Monaten während und nach der Regenzeit steigen die Fallzahlen an. In Indien sind die großen Städte davon nicht ausgenommen. Insbesondere in Mumbai und in Delhi waren in den letzten Jahren zunehmende Malaria Erkrankungen zu verzeichnen.

Das Risiko ist im Tiefland im Nordosten und im Bundesstaat Orissa am höchsten und nimmt vom Norden und den zentralen Landesteilen nach Süden hin ab. Dabei handelt es sich landesweit in über der Hälfte der Fälle um die potentiell lebensbedrohliche, durch Plasmodium falciparum verursachte, Malaria tropica.

Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung.

- Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien,

- Das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und

- Das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder

- Der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen)

vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen stechmückenübertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber, Chikungunya und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht generell empfohlen (www.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Aufgrund des Risikos in Indien, gefälschte Medikamente zu erwerben, ist das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie angeraten. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen entsprechend dem Reiseverlauf und persönlichen Umständen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Indien ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig.

Dengue Fieber

Dengue Fieber wird durch tagaktive Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme.

Dengue Fieber kommt landesweit, besonders an den Küsten, aber auch in Städten und in Höhenlagen bis ca. 1.500 Metern vor. Während und nach dem Monsun steigen die Fallzahlen. 2015 ist der Ausbruch in der Hauptstadt New Delhi deutlich stärker als in den Vorjahren.

Chikungunya

Chikungunya wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Chikungunya Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Chikungunya kommt zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten und den großen Metropolen vor.

Japanische Encephalitis

Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht in Indien landesweit, besonders auf dem Land. In den Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar kommt es immer wieder zum gehäuften Auftreten von Enzephalitiden und Hirnhautentzündungen, deren Ursache nicht immer eindeutig geklärt werden kann und die verschiedenen Erregern zugeschrieben werden. 2011 kam es auch in New Delhi zu einem kleinen Ausbruch von JE, der mit Beginn des Winters abgeflaut ist.

Grippe (Saisonale Influenza)

Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe), zirkulieren in Nordindien in den Wintermonaten. Im Süden sind Grippeviren in deutlich geringerer Häufigkeit ganzjährig nachweisbar. 2010/2011 und 2014/2015 kam es zu einer Häufung von Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe) Fällen, vor allem in Delhi und in den Bundesstaaten Haryana, Maharashtra, Andhra Pradesh, Gujarat und Rajastan.

Tollwut

Bei der Tollwut handelt es sich um eine tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde. Affen können ebenfalls Tollwut übertragen und sollten niemals gefüttert werden. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen bei Ungeimpften sind in Indien außerhalb der Großstädte, z.B. auch auf den Trekkingrouten im Norden, nicht immer möglich, eine ununterbrochene Kühlkette der Impfstoffe ist nicht überall gewährleistet. Zuverlässigen Schutz vor Tollwut bietet die vorbeugende Impfung. Sie ist für Indienreisende besonders wichtig.

Tuberkulose

Die Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente und multiresistente Tuberkuloseerreger.

HIV/ AIDS/Geschlechtskrankheiten

Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen. In Indien ist in den letzten Jahren die Zahl der Infektionen hauptsächlich durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr sprunghaft angestiegen.

Geographisch bedingte Erkrankungen

Nordindien ist ein beliebtes Reiseziel für Trekkingtouristen, die in große Höhen aufsteigen. Oft reicht die Zeit nicht für eine stufenweise Höhenanpassung. Verschiedene Formen von akuter Höhenkrankheit sind möglich.

Höhenkrankheit tritt besonders bei raschem Aufstieg auf über 2.300 m auf. Sie kann zu potentiell sehr gefährlichen Funktionsstörung von Lunge und Gehirn führen. Erkranken können auch junge, gesunde und gut trainierte Personen, selbst wenn sie früher große Höhen und rasche Aufstiege ohne Probleme bewältigt haben. Todesfälle sind möglich.

Beschwerden, die auf eine beginnende Höhenkrankheit hinweisen können, sind: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Desinteresse und Leistungsabfall. In diesem Fall ist Rast und Ruhe bis zur Beschwerdefreiheit geboten, ein weiterer Aufstieg verbietet sich. Treten u. a. Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit, Atemnot oder Erbrechen auf, sollte unverzüglich mit dem Abstieg begonnen werden - nie alleine, sondern immer in Begleitung. Das ist auch dann der Fall, wenn Frühsymptome innerhalb von 24-36 Stunden nicht vollständig verschwinden.

Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt, der vielleicht auch ein Medikament zur Vorbeugung verordnet. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z.B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen.

Intensive Sonneneinstrahlung, Blendung durch Schnee und Eis, starker Wind, extreme Kälte und unwegsames oder unbekanntes Gelände bergen weitere Risiken für den Reisenden in großer Höhe. Durch Erdbeben oder anhaltende Niederschläge kann es an gefährdeten Stellen zu Lawinen, Muren und Abrutschen von ganzen Berghängen kommen.

Für die Hubschrauberrettung aus Bergnot gibt es in Indien nach Kenntnis der deutschen Botschaft keine zivilen Luftrettungsunternehmen, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet. Die Alarmierung kann je nach Unfallort oft nur sehr verzögert erfolgen, die Benutzung von Satellitentelefonen ist in Indien strikt verboten. Es können trotz großem Zeitdruck aufgrund einzuholender Genehmigungen diverser staatlicher Stellen vor allem am Wochenende mitunter mehrere Tage vergehen, bis ein Suchtrupp oder ein Helikopter dann einsatzbereit sind. Witterungsbedingt sind die Fluggeräte nicht immer einsatzbereit und können meist nur in einem sehr engen Zeitfenster frühmorgens starten. Die Kostenübernahme einer Rettung muss in jedem Fall vor dem Start der Rettungsaktion geklärt sein und ist in der Regel zunächst vom Verunglückten selbst zu tragen.

Eine individuell angepasste Reiseapotheke ist nach Rücksprache mit einem Reisemediziner beim Trekking immer mitzuführen.

Im Süden des Landes ist die Sonneneinstrahlung wegen der Äquatornähe besonders intensiv. Unangenehme und langfristig gefährliche Sonnenbrände sind häufig. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden.

Gefährliche Strömungen führen an den Küsten immer wieder zu Badeunfällen. Warnungen an den Stränden sind unbedingt zu beachten. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).

Weitere Gesundheitsgefahren

Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Indien nicht durchgeführt. Verkehrsregeln werden von der großen Mehrheit der Fahrer missachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann in weiten Landesteilen nicht gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen ist auch in den Städten nicht überall existent. Gehwege existieren häufig nicht oder bergen erhebliche Unfallgefahren wie unerwartete Stolperfallen oder nicht gesicherte oder gekennzeichnete Baugruben.

Die Luftverschmutzung in den Städten hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. In Delhi und Kalkutta kommt es in den Wintermonaten außerdem zu einer hohen Belastung der Luft durch Verbrennungsrückstände und Qualm. Chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD können sich dadurch erheblich verschlechtern.

Patienten mit psychischen Erkrankungen wird dringend geraten, ihre Medikamente vor und während einer Indienreise nicht abzusetzen. Eine psychiatrische und deutschsprachige Versorgung wie im Heimatland kann meist nicht gewährleistet werden. Zudem versichern viele Reisekrankenversicherungen medizinische Leistungen bei psychischen Erkrankungen nicht! In solchen Fällen ist oft auch ein spontaner Heimflug ausgeschlossen, da zahlreiche kommerzielle Fluglinien die Mitnahme labiler Patienten mit psychischen Erkrankungen ohne psychiatrische Begleitung ablehnen. Bitte besprechen Sie ggf. Ihre Reisepläne ausführlich mit ihrem behandelnden Arzt.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist in weiten Landesteilen unzureichend und entspricht medizinisch, hygienisch, technisch und organisatorisch meist nicht europäischem Standard. Sprachbarrieren können gerade auf dem Land die Kommunikation erheblich erschweren. In den großen Städten ist die medizinische Versorgung in allen Fachdisziplinen meist auf einem hohen und sehr hohen Niveau und damit auch deutlich teurer. Zahlreiche Patienten aus der ganzen Welt kommen zu planbaren Behandlungen und Operationen ins Land. Bei schweren Erkrankungen muss deshalb ggf. eine medizinische Evakuierung in eine der großen urbanen Kliniken erwogen werden. Dort ist es üblich, vor Behandlungsbeginn eine erhebliche Anzahlung zu leisten, was das Budget eines Reisenden bei schweren Erkrankungen und intensivpflichtigen Behandlungen oft sprengt. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend notwendig. Eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in ausreichendem Abstand vor der Ausreise wird empfohlen (www.dtg.org oder www.frm-web.de). Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen müssen sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise nach Indien bewusst sein.

Die Versorgung mit zuverlässigen Medikamenten und eine ununterbrochene Kühlkette sind nicht überall gesichert. Es muss damit gerechnet werden, dass insbesondere in kleinen Apotheken auch gefälschte Produkte statt richtiger Medikamente verkauft werden. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Indien mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen. Die Apotheken der großen Privatkliniken bieten ein breites Spektrum zuverlässiger Medikamente an. Landesweit treten zahlreiche Resistenzen gegenüber häufig eingesetzten Antibiotika auf.

Die deutsche Botschaft in Neu Delhi und die Generalkonsulate in Bangalore, Chennai, Kalkutta und Mumbai verfügen für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der jeweiligen Stadt.

Wissenswertes

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das elektronische Visum für Indien beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich, s. S. 94. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Goa, Park Hyatt*****

Hotelbebilderung

Lage: Ebenfalls im Süden Goas, ca. 30 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt eines der schönsten Hotels Goas am Strand von Arossim. Eingebettet in eine großzügige, tropische Gartenanlage, bietet das Hotel einen breiten und weißen Strand und die Atmosphäre von Entspannung und Luxus. Transferzeit zum Flughafen ca. 20 Minuten.

Einrichtungen: Verschiedene Restaurants und Bars bieten in außergewöhnlichem Ambiente indische, goanische und internationale Spezialitäten an. Dass Fisch und Meeresfrüchte besonders zu empfehlen sind, muss hier kaum hervorgehoben werden. Überall in der Anlage können Sie im tropischen Klima draußen sitzen und die Abendbrise genießen. Im Palms, dem Open-Air-Dining-Restaurant, erleben Sie unvergessliche Stunden bei hervorragendem Essen.

Zimmer: Die Zimmer verteilen sich auf verschiedene Gebäude im portugiesischen Pousada-Stil, die zwischen Lagunen und kleinen Wasserkanälen liegen. Somit genießt jedes Zimmer Ausblick auf eine tropische Bepflanzung. Die 250 luxuriösen, großzügigen Zimmer, die mit Klimaanlage, Sat.-TV, Radio, WLAN und Föhn ausgestattet sind, haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon. Unsere Preise basieren auf Zimmern der Kategorie "Park".

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen Swimmingpool, Fitnesszentrum und Whirlpool. Am Strand gibt es zahlreiche Wassersportmöglichkeiten. Der hauseigene Sereno-Spa bietet alle Arten der ayurvedischen Massage an.

Ein Luxushotel der renommierten Hotelkette an einem traumhaften Strand.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Delhi/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 930 960 1035
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 1395 1455 1605
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B* C*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 135 145 170
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 270 290 340
Saisonzeiträume Übersicht
B:
11.01.2017–30.09.2017
A:
01.10.2017–31.10.2017
C:
01.11.2017–22.12.2017
F:
23.12.2017–10.01.2018 auf Anfrage

Goa, Zuri White Sands Resort****

Hotelbebilderung

Lage: Südlich von Goa, direkt am langen, palmengesäumten Sandstrand von Varca, 40 km von der Hauptstadt Panjim entfernt, liegt die in dörflichem Stil erbaute Resortanlage mit ihrem ausgedehnten Garten. Hinter der großzügigen Poollandschaft und einem Palmengürtel befindet sich der weiße Sandstrand. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca. 40 Minuten.

Einrichtungen: Im hellen Waterfalls Café werden rund um die Uhr kleine internationale Gerichte serviert. Im Restaurant Flavours haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Spezialitäten des Subkontinents. Auf der luftigen Terrasse mit Pool und Strandblick lässt es sich wunderbar dinieren. Eine alte Dhau, zu einer Taverne umgebaut, bietet bei frischem Fisch und erlesenen Weinen den wohl schönsten Platz am Strand für den Sonnenuntergang.

Zimmer: Das Hotel verfügt über 110 luxuriöse Zimmer, die sich über die weitläufige Anlage verteilen. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, Radio, WLAN, Safe sowie Tee- und Kaffeekocher ausgestattet.

Sport und Freizeit: Zu den Freizeiteinrichtungen zählen eine große Swimmingpoolanlage, das Fitness- und Wellnesszentrum Ship Shape mit Jacuzzi, Whirlpool, Dampfbad und Sauna, in dem Sie auch Massageanwendungen buchen können, sowie eine Bowlingbahn, Wasserski und Windsurfen. Bootsausflüge können ebenfalls organisiert werden.

Ein gutes Hotel mit Flair.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Delhi/bis Mumbai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 870 885
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1230 1260
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 115 120
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 215 225
Saisonzeiträume Übersicht
A:
11.01.2017–30.09.2017
B:
01.10.2017–22.12.2017
F:
23.12.2017–10.01.2018 auf Anfrage

Mahabalipuram, Radisson Blu Resort Temple Bay****(*)

Hotelbebilderung

Lage: Ca. 65 km südlich von Chennai gelegen, befindet sich diese großzügige Resortanlage direkt am Strand von Mahabalipuram mit Blick auf den zum UNESCO-Welterbe gehörenden Küstentempel. Die Transferzeit zum internationalen Flughafen von Chennai beträgt ca. 50 Minuten.

Einrichtungen: Im Restaurant Waters Edge in Poolnähe werden indische und internationale Speisen angeboten. Ein weiteres Restaurant mit herrlichem Meerblick befindet sich in Strandnähe. Eine kleine Bar mit Clubzimmer steht ebenfalls zur Verfügung, am Pool werden Snacks und Getränke serviert. Der Hauptpool zählt zu den größten Pools auf dem Subkontinent.

Zimmer: Die 144 Zimmer sind in frei stehenden Bungalows oder im Haupthaus untergebracht. Wir haben für Sie die Chalets mit Meerblick ausgewählt, die sich in unmittelbarer Nähe zum Infinity-Pool befinden. Sie sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Föhn sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Sport und Freizeit: Im großzügigen Swimmingpool lässt es sich herrlich entspannen, und im Ayurvedazentrum und im Spa werden verschiedene Anwendungen angeboten. Der lange Sandstrand lädt zu Spaziergängen ein oder zu einem Bummel zum nahe gelegenen Zentrum Mahabalipurams.

Ein gut geführtes Badehotel in traumhafter Kulisse.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Delhi/bis Chennai pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Halbpension 810 885
Einzelzimmer Halbpension 1170 1275
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer Halbpension 125 150
Einzelzimmer Halbpension 210 245
Saisonzeiträume Übersicht
A:
11.01.2017–20.12.2017
B:
21.12.2017–10.01.2018

Mararikulam, Marari Beach Resort***(*)

Hotelbebilderung

Lage: Das Hotel liegt ca. 45 km südlich von Kochi an der Malabar-Küste. In der Nähe des Dorfes Mararikulam gelegen, bietet die großzügige Anlage einen wunderschönen Sandstrand. Die Backwaters und die Stadt Alleppey sind in ca. 30 Minuten zu erreichen. Die Transferzeit zum Flughafen von Kochi beträgt ca. eine Stunde.

Einrichtungen: Der Baustil des Marari Beach Resorts mit seinen strohgedeckten Villen orientiert sich an dem des nahe gelegenen traditionellen Fischerdorfs. Das Hauptrestaurant sorgt mit internationaler, vor allem aber auch regionaler Küche für Ihr leibliches Wohl. Auch ayurvedische Speisen - als Teil einer Ayurvedabehandlung - werden angeboten. Von der Bar aus genießt man einen schönen Blick auf die über dem Arabischen Meer untergehende Sonne. In der Lobby stehen eine Internetecke und WLAN zur Verfügung.

Zimmer: Die 48 Zimmer sind in frei stehenden Bungalows untergebracht und mit Klimaanlage, Minibar und Föhn ausgestattet. Das Badezimmer ist als Außenbad konzipiert und unterstreicht den tropischen Charakter der Anlage. Alle Zimmer haben eine separate Veranda, einige Bungalows verfügen zusätzlich über einen eigenen Pool (Aufpreis auf Anfrage).

Sport und Freizeit: Im Resort gibt es einen großen Swimmingpool mit Sonnenterrasse, mehrere Bars und ein Theater, in dem kulturelle Vorführungen stattfinden. Der kilometerlange Sandstrand lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Das angeschlossene Ayurvedazentrum gehört zu den besten der Region und bietet Massagen, Tagesprogramme, aber auch Langzeitbehandlungen an.

Ein schönes, rustikales Hotel abseits der Touristenströme.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
3 Tage ab Delhi bis Kochi pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 825 855
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 1215 1275
Zusatztag pro Person ab € Saison: A* B*
Doppelzimmer/Gartenseite Halbpension 120 130
Einzelzimmer/Gartenseite Halbpension 220 240
Saisonzeiträume Übersicht
A:
11.01.2017–30.09.2017
B:
01.10.2017–10.01.2018