Russland im Komfortbus nach Moskau

Finnland, Polen, Russland, Weißrussland

Übersicht

  • Reisebus mit höchstem Komfort
  • Polen, Weißrussland, Russland und die baltischen Staaten in 21 Tagen erleben
  • Mehrfachübernachtungen in Krakau, Moskau, St. Petersburg, Tallinn, Riga und Danzig
  • Viele Begegnungen mit Einheimischen

Der Weg ist das Ziel. So interessant und komfortabel kann eine Busreise sein: Drei Wochen nehmen wir uns Zeit, damit Sie den Wechsel der Landschaft und der Natur auf jedem Abschnitt erfahren und Ihr Gefühl für Entfernung schärfen können. Aber natürlich erleben wir auch kulturelle Höhepunkte. Auf dieser Reise ist der Weg das Ziel. Wo Sie es kaum vermuten, zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter seine Lieblingsplätze.

Im Komfortbus zu Hause. Die Beinfreiheit ist außergewöhnlich, dank freiem Internetzugang an Bord können Sie auch Laptop, Tablet oder Smartphone nutzen – und sogar für Lesestoff ist gesorgt: Schauen Sie doch einmal in die Bordbibliothek! Holen Sie sich aus unserer Küche Kaffee oder andere Getränke, frisches Obst liegt im Bus immer bereit. Falls Sie sich unterhalten wollen, treffen Sie sich mit anderen in der Lounge am Salontisch. Für Pausen haben wir einige Liegestühle, Tische und Bänke dabei. Kurz: ein Bus zum Wohlfühlen.

Route

1. Tag, Sonntag, 07.05.2017: Rein in den Bus und auf nach Breslau!

Individuelle Anreise nach Berlin. Um 14 Uhr treffen Sie vor dem Studiosus-Komfortbus Ihre Reisegruppe. Ihr Reiseleiter begrüßt Sie mit einem Glas Sekt. Beine ausgestreckt und los geht's mit wandernden Landschaften vor dem Fenster. 345 km.

2. Tag, Montag, 08.05.2017: Breslau und Einblicke in Schlesien

Vormittags sehen wir uns in Ruhe Breslau an. Auf unserem Rundgang besuchen wir die Dominsel und das barocke Wunder, das als Hauptgebäude der Universität dient. Dann steigen wir in unser rollendes Wohnzimmer. Probieren Sie die Lounge aus! Unser Bus ist mit WLAN ausgerüstet. Vielleicht möchten Sie eine kurze Mail an Ihre Lieben zu Hause versenden und von Ihren ersten Reisetagen berichten? Auf geht's in Polens alte Hauptstadt Krakau! 275 km. Zum Abendessen empfängt uns ein nettes Restaurant. Zwei Übernachtungen.

3. Tag, Dienstag, 09.05.2017: Im königlichen Krakau

Heute geben wir dem Busfahrer frei und nehmen uns die Altstadt von Krakau (UNESCO-Welterbe) zu Fuß vor. Extra Tour Zweifellos einer der beliebtesten Orte Polens. Auf dem Schlossberg Wawel siedelten schon vor 20000 Jahren Menschen. In der Kathedrale erleben wir heute die Pracht der einstigen polnischen Monarchie und sprechen mit einem angehenden Priester. Der Nachmittag ist frei. Fragen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter, wo Sie ins Krakauer Leben eintauchen können! Er sagt Ihnen auch gerne, wo Sie typisch polnisch essen können.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Sie begeistern sich für Technik? Gehen Sie statt auf den Wawel ins polnische Luftfahrtmuseum! Der spektakuläre Neubau stellt hinter hohen Glasfassaden viele Schätze der zivilen und militärischen Luftfahrt aus.

4. Tag, Mittwoch, 10.05.2017: In die Hauptstadt: Warschau

Auf der Fahrt Richtung Warschau erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter allerlei über den Alltag in Polen. Ein Teil des Alltags ist natürlich das Essen: Unterwegs gibt es eine zünftige Brotzeit mit Kabanossi, den würzigen Würsten, mit Brot und einem Probierschluck vom Wodka mit Büffelgras. 300 km. Gegen 14 Uhr kommen wir an und unternehmen eine Rundfahrt durch die Altstadt von Warschau. Kaum zu glauben, dass diese Stadt fast vollständig von den Nazis zerstört worden war. Wer am Abend wissen will, wie es um das Kulturleben bestellt ist, fragt den Reiseleiter. Er weiß, was gerade läuft und wie Sie an Karten kommen. Und auch, wo Sie heute gepflegt zu Abend essen können.

5. Tag, Donnerstag, 11.05.2017: Über Augustow nach Vilnius

Auf dem Weg nach Vilius liegen malerische Dörfer in einer grünen Landschaft der Masowien-Waldregion. Kurzer Stopp in Augustow - einer malerischen Kleinstadt, umgeben von schönen Seen. Spazieren Sie zum Zygmunt August Platz, und genießen die entspannte Atmosphäre in einer der vielen Kneipen oder Cafés, bevor die Reise weiter nach Vilnius geht. Nachmittags sehen wir uns dort um. Erstaunlich ist die Kathedrale St. Stanislaus, ein klassizistischer Bau mit Campanile. 460 km.

6. Tag, Freitag, 12.05.2017: Durch Lettland nach Russland

Von Vilnius aus fahren wir nach Rezekne im Land der Blauen Seen, wie das katholische Latgale (Lettgallen) im Osten Lettlands genannt wird. Es ist ein wahres Paradies für Naturfreunde. Hunderte von Seen, darunter einige der größten Lettlands, verteilen sich auf das weite, waldreiche Hügelland. Und an seinem Südrand hat sich Lettlands Hauptstrom, die Düna, im kilometerlangen Urstromtal tief in den felsigen Untergrund eingegraben. Altes Handwerk ist hier noch lebendig und in den bunten Holzhäusern winziger Dörfer scheint die Zeit stillzustehen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen überqueren wir die Grenze nach Russland und kommen zu unserem heutigen Übernachtungsort, Velikije Luki, einer kleinen Provinzstadt (einfaches Hotel). 500 km

7. Tag, Samstag, 13.05.2017: Russlands Weite - unterwegs nach Moskau

Wir fahren durch die Heimat der russischen Seele, durch "Mütterchen Russland": riesige Birkenwälder, schimmernde Seen, idyllische Dörfer - und am Straßenrand alte Frauen, Babuschkas, die regionale Leckereien für Kleingeld anbieten. Ihr Lächeln gibt es gratis. Wir hören im Bus russische Volkslieder und legen immer wieder Stopps ein, um Bordproviant aufzufüllen. Mit allem, was die kleinen Verkaufsstände hergeben. Auch mit Moosbeerensaft und Kwas, dem russischen Brottrunk. So kommen wir in Russlands neuer Zarenstadt an, der Metropole der Milliardäre und des russischen Megakapitalismus. Was für ein Kontrast zu den ländlichen Gebieten! Lassen Sie es langsam angehen auf der Twerskaja, der Flaniermeile Moskaus, wo es von Armani bis Versace alles gibt. Ein Lieblingsplatz Ihres Reiseleiters: die Sperlingsberge. Hier liegt uns Moskau im Abendlicht zu Füßen. Ein eindrucksvoller Tag entlässt uns in die Nacht. 420 km. Zwei Übernachtungen in Moskau.

8. Tag, Sonntag, 14.05.2017: Von Zaren, Sowjets und Oligarchen

Heute fahren wir mit einem russischen Bus. Er bringt uns vom modernen Wolkenkratzerviertel Moskow City, wo wir wohnen, zunächst zum Neujungfrauenkloster. Gemütlicher Barock und viele bunte Fresken. Im Jahr 2000 wurde die von Stalin gesprengte Christ-Erlöser-Kirche nach fünf Jahren Bauzeit wieder eröffnet. Am Roten Platz führt jeder Schritt tief in die russische Geschichte. Und wenn die Umgebung der Großstadt auch laut ist: Ihren Reiseleiter haben Sie dank Studiosus-Audioset immer im Ohr. Nutzen Sie die freie Zeit am Nachmittag und schlendern Sie durchs Kaufhaus GUM. Die Preise in den Boutiquen sind atemberaubend! Moskau entwickelt sich so rasant, viele können nicht mehr mithalten. Die russische Hauptstadt ist schon die drittteuerste Stadt der Welt. Einer kleinen Oberschicht, Oligarchen und ihren Günstlingen, macht das nichts aus. Extra Tour

Sie wollen lieber etwas über das Zarentum erfahren, statt das moderne Moskau kennenzulernen? Dann sind Sie im Museumskomplex rund um die Zarenresidenz Kolomenskoje richtig aufgehoben. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen, wie Sie hinkommen.

9. Tag, Montag, 15.05.2017: Im Schnellzug nach St. Petersburg

Zum Abschied ein Rundgang durch das Kremlgelände. Entrückt wirken die Ikonen in der Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale. Kutschen und Juwelen erzählen in der Rüstkammer des Kremls von der großen Zeit des Zarentums. Überall stoßen wir auf Spuren der Revolution. Dann kehren wir ins Heute zurück. Wie sehen eigentlich russische Supermärkte von innen aus? Das erfahren Sie beim Kauf von leckerem Proviant für unsere vierstündige Fahrt mit dem Sapsan, dem russischen Schnellzug. Wir fahren durch den Abend nach St. Petersburg! Ankunft am späten Abend. Drei Übernachtungen in St. Petersburg.

10. Tag, Dienstag, 16.05.2017: Die Eremitage - eine Welt der Kunst

Frühstück heute etwas später. Oder sind Sie früh wach? Dann nutzen Sie die Gelegenheit für einen Spaziergang zu den Markthallen. Hier gibt es alles, was Russland dem Kochtopf zu bieten hat. Mit der Metro geht es zur Eremitage, von deren Pracht wir uns gefangen nehmen lassen und deren Kunstsammlung als eine der eindrucksvollsten der Welt gilt. Und als eine der größten. Der Rest des Nachmittags bleibt frei. Bummeln Sie durch St. Petersburg und genießen Sie die weitläufigen Plätze, Boulevards und Parks! Oder Sie nehmen das Tragflügelboot nach Peterhof und spazieren dort durch den Park. Die Anlegestelle ist gleich neben der Eremitage.

11. Tag, Mittwoch, 17.05.2017: Blick auf St. Petersburg

Heute ziehen wir durch die Stadt und verschaffen uns einen Überblick über die wichtigsten Gebäude: Eherner Reiter, Admiralität, Newski-Prospekt, Kasaner Kathedrale - zu jeder Station unserer Entdeckungsfahrt hören Sie Geschichten, die das russische Leben an der Newa schrieb. Extra Tour Am Nachmittag empfängt uns die Pracht des rekonstruierten Bernsteinzimmers im Katharinenpalast. Abends haben Sie sehr viele Möglichkeiten. Sie könnten ins Ballett gehen oder einfach über den Newski-Prospekt bummeln und schauen. Und was das individuelle Abendessen angeht: In der modernen Mall gegenüber dem Hotel gibt es ein exzellentes georgisches Restaurant neben vielen anderen kulinarischen Angeboten.

Möchten Sie eigene Wege gehen? Statt sich dem Vormittagsprogramm zusammen mit der Gruppe anzuschließen, können Sie St. Petersburg auch auf eigene Faust erkunden. Vielleicht vom Wasser aus? Fahren Sie mit dem Boot über die Kanäle und Flüsse der Stadt und genießen Sie den einmaligen Blick!

12. Tag, Donnerstag, 18.05.2017: Ab nach Tallinn!

Heute machen wir es uns wieder in unserem Bus gemütlich. Was wissen Sie über Estland? In unserer Bordbibliothek können Sie sich schon etwas einlesen. Wenn Sie möchten, legt Ihr Studiosus-Reiseleiter etwas aus den estnischen Charts auf, kennen Sie Jana Kask? "Don't want anything" werden Sie bald mitsummen. Oder Sie knabbern am leckeren Gebäck, das Ihr Reiseleiter unterwegs besorgt hat, und genießen eine gute Tasse Kaffee aus der bordeigenen Kaffeemaschine. 380 km. Der Lieblingsplatz Ihres Reiseleiters liegt im Stadtteil Pirita. Ein Panoramablick auf die Silhouette der Stadt mit einer ganz speziellen (Duft-)Note. Es riecht nach Meer! Vor dem Abendessen treffen wir uns mit einer Dozentin der Universität und können uns über das Leben im Baltikum austauschen. Zwei Übernachtungen in Tallinn.

13. Tag, Freitag, 19.05.2017: Ein Tag in Tallinn

Die Altstadt täuscht: Tallinn ist eine digitale Hochburg. Hier wurde Skype erfunden, Nokia, Philips und Ericsson haben Niederlassungen. Wir sehen uns zuerst in der mittelalterlichen Unterstadt um, dann zieht es uns mit Macht zur Macht: Auf dem Domberg tagt das Parlament und rätselt, warum die Umsetzung eines Denkmals die Russen verstimmte und die eigene Jugend zu Krawallen provozierte. Nachmittags gehen Sie eigene Wege. Vielleicht zur Marzipanverkostung oder ins Kumu, das Museum für moderne Kunst? Beim gemeinsamen Abendessen in einem gemütlichen Restaurant gibt Ihnen Ihr Reiseleiter Tipps für den Samstagabend in Tallinn.

14. Tag, Samstag, 20.05.2017: Über Cesis nach Riga

Wir fahren zunächst durch das wild-romantische waldige Land der Lettischen Schweiz zur Brauerei von Valmiermuiza. Der ideale Ort, um im Gespräch mit einem Angestellten Interessantes über das Brauwesen im Baltikum zu erfahren. Und natürlich auch, um das Produkt zu probieren. Danach kommen wir in die ehemalige Hansestadt Cesis und spazieren zur Ruine der Ordensburg und zur Johanniskirche. Auf der Weiterfahrt besprechen wir im Bus, was die baltischen Länder eint, was sie trennt und welche Rolle Russland spielt. Und schon sind wir in Riga. 390 km. Zwei Übernachtungen in Riga.

15. Tag, Sonntag, 21.05.2017: Riga, Stadt an der Daugava

Wir können den Bus stehen lassen und uns Riga zu Fuß erwandern. Los geht es am Dom. In Riga finden Altes und Neues prima zusammen. Die Kontore der Gilden, das mittelalterliche Schwarzhäupterhaus, in dem sich die Kaufleute versammelten - sie passen wunderbar zu den Jugendstilfassaden rund um die Alberta iela. Extra Tour Heute nehmen wir das Mittagessen gemeinsam in einem schönen Restaurant ein. Sie wollen sich am freien Nachmittag ein Bild vom modernen Riga machen? Am Stadtkanal sehen Sie moderne Kunst und zeitgenössisches Design in der Einkaufspassage Berga. Für Ihr Abendessen empfielt Ihnen Ihr Reiseleiter gute Restaurants.

Sie möchten gern an den Strand? Verzichten Sie auf den Stadtrundgang und fahren Sie gleich morgens mit dem Lokalzug zum Seebad Jurmala! Sie können die Fähre nehmen, die während des Sommers in Riga ablegt. Dabei lernen Sie gleichzeitig den Hafen kennen und das Daugavadelta. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen den Weg.

16. Tag, Montag, 22.05.2017: Rundale und Kaunas

Ein kundiger Journalist aus Riga begleitet uns heute im Bus. Er erzählt uns alles, was wir über die baltischen Staaten in der Gegenwart wissen möchten. Nehmen Sie sich das Funkmikro und interviewen Sie ihn. Er kennt das - nur andersrum. Unterwegs im Bus gibt Ihr Reiseleiter eine Runde leckeres baltisches Bier aus. Beim Stopp in Rundale denken wir noch einmal zurück an die Bauten von St. Petersburg: das Barockschloss ist Rastrellis Hommage an die Eremitage. Ein Spaziergang durch Kaunas rundet den Tag ab. 280 km.

17. Tag, Dienstag, 23.05.2017: In Masuren

Morgens verlassen wir Kaunas und fahren hinein ins hügelige und waldige Masuren mit seinen unzähligen Seen. In Ruciane Nida (Rudczanny) beginnt unsere Bootstour, und Wellen, fast so zärtlich wie Suleyken, geleiten uns nach Mikolajki (Nikolaiken). Hunderte von Seen vereinen sich zu einem riesigen Segelrevier, und unser Hotel liegt mittendrin. Busstrecke 350 km.

18. Tag, Mittwoch, 24.05.2017: Frisches Haff und Marienburg

Morgens ans Frische Haff an der Frischen Nehrung. Wir segeln mit unserem Bus nach Frombork (Frauenburg) zum Dom. Man blickt hier schön aufs Haff und auch sehr inspirierend in den Sternenhimmel. Nikolaus Kopernikus erkannte hier im hintersten Masuren, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Ihr Reiseleiter führt Sie zu seinem Lieblingsplatz: Vom Turm der Bischofsburg hat man den wohl schönsten Blick Ostpreußens. Nachmittags statten wir der Marienburg (Malbork, UNESCO-Welterbe) an der Nogat einen Besuch ab. Ihr Reiseleiter lässt Sie mitfiebern beim "Krimi" um die Ritter des Deutschen Ordens und das Bernsteinmonopol. 290 km. Zwei Übernachtungen in Danzig.

19. Tag, Donnerstag, 25.05.2017: In Danzig

Danzig hatte als Hansestadt internationalen Rang. Man sieht es noch heute am Langen Markt und an den pastellfarbenen Patrizierhäusern. Wir spazieren zum Rathaus, staunen über das riesige Krantor und werfen auch einen Blick in die Marienkirche. Extra Tour Seit 1999 ist Danzigs größte Berühmtheit der Nobelpreisträger Günter Grass. Am Nachmittag haben Sie noch Zeit für sich und für einen individuellen Bummel durch Danzig. Wie wäre es mit einem Ausflug mit der Straßenbahn ins Jugendstilstrandbad Sopot (Zoppot)? Oder reizt Sie mehr eine Hafenrundfahrt?

Lieber an die Ostsee als in die Stadt? Dann unternehmen Sie einen ganztägigen Schiffsausflug durch die Danziger Bucht zu den weißen Stränden von Hel (Hela) auf der Mierzeja Helska (Putziger Nehrung). Zum Abendessen sind Sie wieder im Hotel.

20. Tag, Freitag, 26.05.2017: Einsame Kartäuser und Stettin

Wo immer es im Norden ein klein wenig hügelig und wild wird, muss die Schweiz ihren Namen herleihen. Die Kaschubische Schweiz verdient ihn allerdings tatsächlich, weil sie so einsam ist wie das Schweizer Hochgebirge. Das muss wohl die Kartäuser angezogen haben, die hier in Kartuzy (Karthaus) ihr Kloster errichteten. Im Museum am Ort lernen wir außerdem die Kaschuben kennen. Am Abend in Stettin feiern wir Abschied in einem schönen Restaurant. 360 km.

21. Tag, Samstag, 27.05.2017: Zurück nach Berlin

Es ist nicht mehr weit bis Berlin. Deshalb nehmen wir uns Zeit, Stettin in Ruhe auszukosten. Die Stadt hat etwas Fröhliches mit ihren bunten Fassaden und dem roten, alten Rathaus, das aussieht, als hätte ihm jemand aus Spaß einen Schleier vors Gesicht gehängt. Gegen 13.30 Uhr sind wir wieder in Berlin am Hauptbahnhof. 160 km.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise

Mehr zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Reiseleitung
Information zur Verfügbarkeit Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
4960(ca. 5282 CHF) Maciej Kuffel
Information zur Verfügbarkeit Dieser Termin ist nicht mehr buchbar
06.08.–26.08. 4020(ca. 4281 CHF) 4865(ca. 5181 CHF)

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 20.2.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten

  • Rundreise/Ausflüge im besonders bequemen Komfortbus (Klimaanlage, WC) mit Komfortausstattung, am 8. und 9. Tag Fahrten in landesüblichem Bus
  • 20 Übernachtungen in guten Hotels, teilweise mit Swimmingpool, in Minsk und Smolensk einfachere Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 6. und 15. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 3., 4., 9. und 11. Tag nur Frühstück

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Fahrt mit dem Schnellzug Sapsan von Moskau nach St. Petersburg in der 2. Klasse
  • Bootsfahrt auf der masurischen Seenplatte
  • Mittag- bzw. Abendessen in typischen Restaurants mit lokalen Spezialitäten am 2., 6., 13., 15. und 20. Tag
  • Ein Imbiss am 4. Tag
  • Eine Brauereibesichtigung mit Verkostung am 14. Tag
  • Eintrittsgelder (ca. 120 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Visagebühren und Visabeantragung für Weißrussland und Russland (ca. 66 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Weißrussland beantragt Studiosus für Gäste mit Wohnsitz in der EU, Visum für Russland für alle Reiseteilnehmer (Frist 7 Wochen). Kurzfristiges Visum gegen Mehrpreis bis 3 Wochen vor Abreise möglich. Die für die Visabeantragung obligatorische Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport ist im Reisepreis enthalten. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Polen und in die Baltischen Staaten benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer kein Visum, aber ein gültiges Ausweisdokument in Form eines Personalausweises oder Reisepasses. Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat/Botschaft zu erkundigen.

Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum.

Visabeantragung durch Studiosus für: Reiseteilnehmer aller Nationalitäten

Erforderliches Reisedokument: Reisepass, für Kinder Kinderreisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende hinaus

Anzahl freie Seiten: 2 (Seite 5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)

Die Gebühren, die für die Visabeantragung bei den russischen Behörden anfallen, sind je nach Nationalität sehr unterschiedlich. Für Deutsche, Österreicher und Schweizer sind die Gebühren im Reisepreis eingeschlossen. Sollten für Gäste mit anderen Nationalitäten zusätzliche Gebühren anfallen, so müssen wir Ihnen diese Kosten in Rechnung stellen.

Die Visabeantragung für Russland erfolgt in zwei Schritten:

1. Schritt: Online-Antrag

Der Visaantrag für Russland wird online gestellt. Wir benötigen innerhalb von 3 Wochen nach der Buchung folgende Unterlagen von Ihnen:

- eine gut leserliche Passkopie per Post oder per E-Mail

- komplett ausgefüllter Fragebogen 'Wichtige Angaben zu Ihrer Person'

Wir füllen anhand dieser Unterlagen den Online-Antrag ca. 6 Wochen vor der Abreise für Sie aus. Den ausgedruckten Online-Antrag schicken wir Ihnen zur Unterschrift zu.

2. Schritt: Einsendung von Visaunterlagen

Sobald Sie den ausgedruckten Online-Antrag von uns erhalten haben, senden Sie uns bitte bis 5 Wochen vor der Anreise folgende Unterlagen zu:

- den unterschriebenen Online-Visaantrag **

- Reisepass im Original

- ein farbiges biometrisches Passbild, für das folgende Regeln gelten:

- Format 35x45 mm

- nicht gescannt, kopiert oder selbst ausgedruckt

- das Bild muss scharf, kontrastreich und gleichmäßig ausgeleuchtet sein

- Hintergrund muss zwingend weiß sein

- die Gesichtshöhe muss ca. 70-80% einnehmen

- der Kopf muss gerade gehalten werden, die Augen geöffnet und mit Blick in die Kamera

- neutraler Gesichtsausdruck und geschlossener Mund sind Pflicht

- Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt

- das Bild darf nicht älter als 6 Monate sein

** Unterschreiben Sie bitte genau unter den Überschriften ¿Datum¿ und ¿Unterschrift¿. Ihre Unterschrift muss innerhalb des gekennzeichneten Platzes sein und darf die Linien nicht überschreiten.

Krankenversicherung

Für die Visabesorgung ist der Nachweis einer Auslands-Reisekrankenversicherung obligatorisch. Wir haben daher eine Krankenversicherung im Reisepreis inkludiert und erbringen so gegenüber dem russischen Konsulat den entsprechenden Nachweis.

Gebühr bei verspäteter Einsendung

Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe von 25 € pro Person und ggf. anfallende Spesen für Expressbearbeitung im Konsulat und Kurierkosten.

Gäste mit Schweizer Staatsangehörigkeit bzw. Wohnsitz in der Schweiz

Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe aus der Schweiz nicht per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier an uns zu schicken. Bei der Kuriersendung geben Sie bitte ggf. als Inhalt 'Dokumente' an. Wenn die Pässe per Einschreiben geschickt werden oder wenn Sie als Sendungsinhalt der Kuriersendung 'Pässe' angeben, bleiben die Sendungen oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns nicht rechtzeitig.

Gäste mit US-amerikanischer und britischer Staatsbürgerschaft (mit Wohnsitz in Deutschland)

Für Ihren Visaantrag benötigen wir zwei farbige biometrische Passfotos.

Passbilder

Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Die Konsulate akzeptieren keine Schwarz-Weiß-Bilder sowie gescannte oder selbst ausgedruckte Passbilder. Das Passbild darf nicht mit Heft- oder Büroklammern am Visumantrag befestigt sein! Bitte legen Sie das Passbild lose bei

Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?

Bei der Visumerteilung der russischen Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer im Konsulat.

Informationen für Gäste, die ihr Visum für Russland selbst besorgen

Bitte schicken Sie uns bis spätestens 7 Wochen vor Reisebeginn den ausgefüllten Fragebogen 'Wichtige Angaben zu Ihrer Person' zu, damit wir eine Referenznummer/Einladung für Sie beantragen können.

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem zuständigen Konsulat, wo Sie den Visaantrag abgeben müssen. Zur Visumbeantragung benötigen Sie neben Reisepass und Passfoto auch folgende Unterlagen:

1. einen Online-Antrag, den Sie online ausfüllen müssen unter: https://visa.kdmid.ru/PetitionChoice.aspx

2. eine Referenznummer/Einladung, die Studiosus ca. 6 Wochen vor Reisebeginn für Sie beantragt.

3. den Nachweis einer Auslands-Reisekrankenversicherung, den Sie gemeinsam mit der Referenznummer / Einladung von Studiosus erhalten

Visabesorgung für Eigenverlängerung

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Reise mit Studiosus eine Eigenverlängerung buchen, kann Studiosus das Visum für den Zeitraum der Eigenverlängerung leider nicht besorgen.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Weißrussland beantragt Studiosus für Gäste mit Wohnsitz in der EU, Visum für Russland für alle Reiseteilnehmer (Frist 7 Wochen). Kurzfristiges Visum gegen Mehrpreis bis 3 Wochen vor Abreise möglich. Die für die Visabeantragung obligatorische Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport ist im Reisepreis enthalten. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheit geht vor!

Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihrer Reiseländer, sowie die aktuell geltenden Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

U-Bahn in Moskau

Da es in der Vergangenheit zu Terroranschlägen auf die Moskauer Metro gekommen ist, benutzen wir in Moskau mit unseren Gruppen nicht die U-Bahn. Wir empfehlen, auch in der Freizeit die Moskauer Metro möglichst zu meiden.

Treppen- und Balkongeländer

Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Russland. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Trotz der anhaltenden internationalen Spannungen rund um die Ukraine ist Russland ein stabiles Reiseland geblieben. Wegen der seit Jahren ungelösten Regionalkonflikte in der Nordkaukasusregion sind weiterhin Terroranschläge extremistischer Gruppen nicht auszuschließen: Diese Gefahr besteht in besonderem Maße in Moskau, aber grundsätzlich auch in anderen russischen Metropolen. Die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden bleiben daher unverändert auf hohem Niveau. Wegen der erhöhten Terrorgefährdung verzichten wir auf Reisen in den Nordkaukasus und fordern unsere Reiseleiter und Leistungspartner insbesondere in den Großstädten zu erhöhter Vorsicht auf.

Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt!

Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 19. Oktober 2016

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand 3. Januar 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Russische Föderation

Stand: 19. Oktober 2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Reisebeschränkungen

Reisen in den Nordkaukasus: Bei Reisen in den Föderalbezirk Nordkaukasus sowie angrenzende Regionen wird auf die erhöhte Sicherheitsgefährdung hingewiesen. Insbesondere von nicht zwingend erforderlichen Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien, Dagestan und Kabardino-Balkarien wird dringend abgeraten.

In den oben genannten Regionen besteht aufgrund von Anschlägen, bewaffneten Auseinandersetzungen und Entführungsfällen ein hohes Sicherheitsrisiko.

Personen, die trotz der hohen Risiken in die oben genannten Regionen reisen, können bei einem Notfall nur mit eingeschränkten Hilfsmöglichkeiten der deutschen Botschaft in Moskau rechnen. Kurzfristig verfügte Beschränkungen der Reisefreiheit für Ausländer sind nicht auszuschließen.

Der Grenzübergang Dariali/Hoher Lars an der A 301 (¿Georgischen Heerstraße¿), die Nordossetien (Russland) mit Georgien verbindet sowie der Grenzübergang Samur an der Grenze zwischen Dagestan (Russland) und Aserbaidschan sind inzwischen wieder für den internationalen Reiseverkehr geöffnet. Allerdings können kapazitätsbedingte Schwierigkeiten beim Grenzübertritt nicht ausgeschlossen werden. Insbesondere sind jedoch die Reisehinweise für den Nordkaukasus zu beachten, s. o.

Eine Einreise über die georgisch-russische Grenze in die georgischen Konfliktgebiete Abchasien und Südossetien wird von den georgischen Behörden weiterhin als illegaler Grenzübertritt geahndet.

Zur Sicherheitslage in Südossetien und Abchasien beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Georgien

Terrorismus/Kriminalität

Wie verschiedene Anschläge mit zahlreichen Todesopfern in den letzten Jahren gezeigt haben, kann es in Russland, auch außerhalb der Kaukasus-Region, jederzeit zu Attentaten kommen. Die russischen Behörden haben zuletzt ihre Warnung vor Attentaten bekräftigt und rufen zu besonderer Vorsicht auf.

Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere bei Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere U-Bahn, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert.

In der Club- und Kneipenszene russischer Großstädte kommt es - wie in Großstädten in anderen Ländern auch - zu nächtlichen, z.T. alkoholbedingten Straftaten, die sich auch gegen ausländische Staatsbürger und Touristen richten können (z.B. Körperverletzungsdelikte, Überfälle mit sog. ¿k.o.-Tropfen¿). Angemessene Wachsamkeit sowie die Nutzung registrierter Taxiunternehmen ist daher empfehlenswert.

Lage sexueller Minderheiten

Es wird auf jüngste Vorfälle von Gewalt nicht-staatlicher Seite hingewiesen, bei denen es zu Übergriffen auf Homosexuelle und gleichgeschlechtliche Paare gekommen ist. Weitere gewalttätige Übergriffe, insbesondere bei öffentlichem Zeigen gegenseitiger Zuneigung, sind nicht auszuschließen.

Homosexualität ist in Russland nicht strafbar. Jedoch ist die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in der russischen Gesellschaft gering.Das föderale Gesetz gegen ¿Propaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungen gegenüber Minderjährigen¿ ist am 30. Juni 2013 in Kraft getreten. Durch das Gesetz drohen auch Ausländern bei Weitergabe von Informationen, öffentlicher Demonstration und Unterstützung von Homosexualität Geldbußen in Höhe von bis zu 100.000,- Rubel, bis zu 15 Tage Haft und die Ausweisung aus der Russischen Föderation.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Belarus (Weißrussland)

Eine Auslandskranken- und eine Flugrettungsversicherung sollten abgeschlossen werden. Eine Reiseapotheke ist insbesondere für Reisen außerhalb von Minsk wichtig.

Infolge des Reaktorunglücks von Tschernobyl wurden Gebiete besonders in den südöstlichen Landesteilen stark radioaktiv belastet. Ein Aufenthalt in dieser Region ist aber inzwischen nach Auskunft des Bundesamts für Strahlenschutz unbedenklich. Aus Vorsorgegründen sollten jedoch Pilze, Beeren, Süßwasserfische und Wild gemieden werden.

Die medizinische Versorgung entspricht oft nicht westeuropäischem Standard. Die medizinische Versorgung außerhalb der großen Städte ist meist unzureichend, die rasche und zuverlässige Versorgung von Verletzten oder schwer Erkrankten (Transport, Erste-Hilfe) nicht immer gewährleistet. Nur wenige Ärzte und Krankenschwestern sprechen mitteleuropäische Fremdsprachen. Regelmäßig einzunehmende Medikamente sollten in ausreichender Menge aus Deutschland mitgebracht werden. Für Reisen in der Region wird der Abschluss einer privaten Auslandsreisekranken und Rückholversicherung empfohlen

Empfohlen werden Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis); ggf. Masern, Influenza, Pneumokokken; für Kinder s.a. Standardimpfprogramm gemäß den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes

Bei Kurzaufenthalten kann es auch sinnvoll sein, sich gegen Hepatitis A impfen zu lassen.

Bei Langzeitaufenthalten wird zu einer zusätzlichen Impfung gegen Hepatitis B, FSME und Tollwut geraten.

Der Genuss von Leitungswasser ist nicht zu empfehlen.

Unverändert gültig seit: 22. März 2016

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Keine Pflichtimpfungen bei Einreise.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut sowie FSME empfohlen.

HIV/ AIDS

Ende 2014 waren nach offiziellen russischen Angaben 907.607 Fälle von HIV/AIDS-Infizierten für die Russische Föderation gemeldet.

Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Von Ausländern wird vor Ausstellung eines Daueraufenthaltstitels die Vorlage eines HIV-Tests verlangt.

Durchfallerkrankungen

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.

Weitere Infektionskrankheiten

FSME/RSSE

Die Russische Föderation ist Risikogebiet für die durch Zecken übertragende Frühjahr-Sommermeningoenzephalitis (FSME / RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante. Zecken können auch andere Krankheiten (z.B. die Borreliose) übertragen. Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei Aufenthalten im Freien sind zu beachten.

Tollwut

Das Tollwutrisiko durch streunende Hunde reicht bis in die Städte. Eine Tollwutimpfung wird bei entsprechender Exposition empfohlen.

Radioaktive Risiken

Es ist nicht ausschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tscheljabinsk (Atomanlage Majak) noch 2007 zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden.

Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 (vom Mobiltelefon: 112) gerufen werden.

In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. In der Vergangenheit sind für größere Eingriffe bis zu 4.000 € Vorleistung verlangt worden. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden.

Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden.

Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Flugrettungsversicherung (z.B. bei der Deutschen Rettungsflugwacht) wird dringend empfohlen.

Lassen Sie sich vor einer Reise in die Russische Föderation durch eine medizinische Beratungsstelle/einen /Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de

Unverändert gültig seit: 3. Februar 2016

Wissenswertes

Ein offenes Wort

Im vereinten Europa haben wir uns an grenzenloses Reisen ohne aufwendige Formalitäten gewöhnt. Weniger unkompliziert läuft es jedoch ab, wenn wir in Polen die EU verlassen bzw. von Russland aus in Estland einreisen. Da es an den Übergängen zu unkalkulierbaren Wartezeiten von z. T. mehreren Stunden kommen kann, ist es möglich, dass das Besichtigungsprogramm an den betreffenden Tagen nicht in vollem Umfang durchgeführt wird. Weißrussland und die russische Provinz sind vergleichsweise arme Regionen und nicht nur in touristischer Hinsicht weitgehend unerschlossen. Selbst die Hauptstraßen sind oft in schlechtem Zustand, sodass auch für in unseren Augen relativ kurze Strecken viel Zeit eingeplant werden muss. Auch die Hotels auf diesem Streckenabschnitt der Reise entsprechen nicht in allen Bereichen dem gewohnten westlichen Standard. Überall wird man Ihnen jedoch mit großer Herzlichkeit begegnen und alles daransetzen, Ihnen Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Weißrussland beantragt Studiosus für Gäste mit Wohnsitz in der EU, Visum für Russland für alle Reiseteilnehmer (Frist 7 Wochen). Kurzfristiges Visum gegen Mehrpreis bis 3 Wochen vor Abreise möglich. Die für die Visabeantragung obligatorische Reise-Krankenversicherung inkl. Kranken-Rücktransport ist im Reisepreis enthalten. Keine Impfungen vorgeschrieben.