Costa Rica Dschungel, Feuerberge & Tropenstrände mit Condor

Costa Rica

Übersicht

  • Regenwaldtouren und Plantagenbesuche
  • Öko-Lodge mitten im Urwald und elegantes Landhotel im Haziendastil
  • Flüge mit Condor
  • Maximal 15 Teilnehmer

Vom kleinen Landhotel bis zur rustikalen Öko-Lodge reicht das Spektrum der Hotels – allesamt perfekte Ausgangspunkte für Entdeckungsreisen im grünen Dschungelparadies zwischen Pazifik und Karibik. Wanderungen, ein Baumwipfelspaziergang oder eine Bootstour im tropischen Regenwald, im Nebelwald und in Vulkanlandschaften sind in kleiner Gruppe ein besonderer Genuss. Und natürlich bleibt Zeit für die Siesta am Pool, Verwöhnmomente im Spa und Unternehmungen nach eigenem Gusto.

Route

1. Tag, Mittwoch, 31.01.2018:

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Nachtflug mit Condor von Frankfurt nach San José mit Zwischenstopp in Santo Domingo.

2. Tag, Donnerstag, 01.02.2018:

Am frühen Morgen landet Condor in Costa Rica, und Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt alle Gäste in San José. Nach einem Frühstück zum Wachwerden geht's sofort los: An den grünen Hängen des Vulkans Turrialba wächst bester Arabica-Kaffee. Was ihn auszeichnet, erfahren wir auf der Hacienda Sitio de Mata bei einer frisch aufgebrühten Tasse. Die Koffeindosis macht garantiert fit für die anschließende Haziendatour zu Macadamianüssen und Zuckerrohr. Dann dürfen Sie sich auf die • Casa Turire freuen, ein elegantes Landhotel mit 16 großzügigen Zimmern im Haziendastil. Auf Ihrem Balkon, am Pool, im Spa und in den Gärten des Hotels, in denen sich unzählige tropische Vögel tummeln, können Sie wunderbar entspannen. Spätestens beim gemeinsamen Abendessen sind Sie endgültig in Costa Rica angekommen. Drei Übernachtungen in Turrialba.

3. Tag, Freitag, 02.02.2018:

Unser kleiner Bus nimmt elegant die Kurven der Bergstraßen zwischen grünen Vulkanhängen. Vom Kraterrand des Irazús – mit 3430 m Costa Ricas höchster Feuerberg – blicken wir nicht nur in den Krater hinab, sondern – bei gutem Wetter – auch gleichzeitig auf zwei Ozeane. Nachmittags können Sie das Landleben im Liegestuhl genießen oder sich im Spa verwöhnen lassen. Wer lieber aktiv entspannt, mietet ein Fahrrad oder erkundet die Umgebung auf dem Pferderücken.

4. Tag, Samstag, 03.02.2018:

Straßen, Zisternen, Grabmäler, Felszeichnungen und Skulpturen – zwischen den dschungelüberwucherten Überresten der Stadt Guayabo tauchen wir in die präkolumbische Vergangenheit ein. Durch die tropische Pflanzenpracht spazieren wir anschließend im botanischen Garten CATIE. Kaffee, Kakao und jede Menge exotischer Früchte wachsen hier: anfassen, schnuppern und probieren ausdrücklich erlaubt. Und Sie können bleiben, solange Sie wollen, zum nahen Hotel gelangen Sie auch per Taxi.

5. Tag, Sonntag, 04.02.2018:

Vom Vulkanland in den Regenwald: Wie Palmherzen angebaut werden, sehen wir auf einer Plantage. Wie sie schmecken, erfahren wir beim Mittagessen. Unser Quartier für die nächsten Tage, die • Pedacito de Cielo Lodge, ist unser kleines Stück vom Himmel. Am San-Carlos-Fluss und mitten in einem tropischen Garten voller Blumen und Obstbäume gelegen, bieten die 14 rustikalen Bungalows alles, was wir brauchen, und auf den Terrassen können Sie den Sonnenuntergang genießen. Drei Übernachtungen in der Nähe von Boca Tapada.

6. - 7. Tag, Mo, 05.02.2018 - Di, 06.02.2018:

Zwei Tage unterwegs im Regenwald. Mit Ihrem Reiseleiter, der mit Flora und Fauna per Du ist, kundschaften Sie heute und morgen die Natur aus. Wir stapfen mit Gummistiefeln und Zuckerrohrstecken durch den Regenwald und entdecken mit dem Boot das Leben im und am Wasser. Bestimmt laufen oder schwimmen uns Krokodile, Schildkröten und weitere Dschungelbewohner vor die Kameralinse. Reiher, Papageien und Tukane sorgen für Farbtupfer im Dschungelgrün. Abends erforschen wir im Hotelgarten mit der Taschenlampe das Nachtleben von Fröschen, Schlangen und Spinnen. Dazwischen bleibt Zeit zum Schauen und Entspannen auf der Terrasse, damit Sie alles, was Sie sehen, auch verarbeiten können.

8. Tag, Mittwoch, 07.02.2018:

Vormittags Fahrt nach La Fortuna, wo wir zurück im Reich der Feuerberge sind. Im Schatten des Arenals, eines Musterexemplars unter Costa Ricas Vulkanen, entfaltet die Natur ihr geothermisches Spektakel. Im • Hotel Los Lagos können Sie in den Thermalquellen relaxen. 98 Zimmer, mehrere Pools, die von Regenwaldquellen gespeist werden, Spa, Schmetterlingsgarten, Froschfarm, Krokodilfarm und mehr verteilen sich auf dem großzügigen Gelände - eine grüne Oase mit Vulkanblick. Zwei Übernachtungen in La Fortuna.

9. Tag, Donnerstag, 08.02.2018:

Ein Vogelkonzert und das Flattern der Schmetterlinge begleiten unsere heutige Wanderung (2 Std., leicht) durchs Dschungelgrün des Nationalparks Arenal. Den Kegel des gleichnamigen Vulkans haben wir dabei im Blick. Anschließend treffen wir Don Juan, der die Pflanzen seines Lehrbauernhofs in- und auswendig kennt. Beim Spaziergang ernten wir gemeinsam unser Mittagessen. Wer nicht in Wanderlaune ist, kann das Naturreservat Cano Negro erkunden und mit dem Boot durch die amphibische Welt des Dschungels gleiten.

10. Tag, Freitag, 09.02.2018:

Vom Vulkanland nach Monteverde im zentralen Hochland, berühmt für seinen tropischen Nebelwald. Mitten in diesem Naturparadies liegen die • Ficus Sunset Suites mit 20 rustikalen, aber modernen Bungalows, erbaut mit einheimischen Hölzern. Großartig sind die Ausblicke von den Balkonen auf den Golf von Nicoya und die Berge um Monteverde mit dem faszinierenden und üppig grünen Nebelwald. Zwei Übernachtungen am Rand der Schutzgebiete bei Monteverde.

11. Tag, Samstag, 10.02.2018:

Nebelschwaden umwabern das Blätterdach, und aus der Ferne dringen die Laute des Dschungels – das Quaken von Fröschen, die Rufe des Quetzals und das Brüllen der Affen – während unseres Baumwipfelspaziergangs über Hängebrücken. Baumriesen, Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne so groß wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel und ein Museum für Fledermäuse gibt es zu entdecken. Warum der Klimawandel dieses Naturparadies bedroht, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter. Der Nachmittag gehört Ihnen. Wer einen Extraschub Adrenalin braucht, bucht im Hotel eine Canopy-Tour und saust am Drahtseil, gut gesichert im Klettergurt, durch die Baumkronen.

12. Tag, Sonntag, 11.02.2018:

Auf dem Weg an den Pazifik ist bei unserer Bootstour Gänsehaut garantiert: In den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Nach dem Mittagessen geht es weiter an der Küste entlang zum • Parador Resort & Spa, das hoch über dem Ozean thront. Die Lage des mehrfach ausgezeichneten Öko-Resorts ist einzigartig: Hier trifft der Regenwald auf den Pazifik. In den sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmern werden Sie sich wohlfühlen, von den Ausblicken in die Natur werden Sie sich kaum loseisen können. Wenn doch: Drei Pools, Jacuzzi, Tennisplatz, Fitnesscenter und ein kleiner Strand, zu dem man etwa 300 m hinuntersteigt, locken. Drei Übernachtungen in Manuel Antonio, in der Nähe des gleichnamigen Nationalparks.

13. Tag, Montag, 12.02.2018:

Einfach nur relaxen oder noch einmal in die Natur eintauchen? Heute führen Sie Programmregie. Das Hotel bietet eine Fülle an Aktivitäten, von der Rafting-Tour auf dem Naranjo River bis zum Kajakausflug in die Wunderwelt der Mangroven vor der Damas-Insel.

14. Tag, Dienstag, 13.02.2018:

Der Manuel-Antonio-Nationalpark gehört zu Costa Ricas beliebtesten Naturparadiesen. Kein Wunder – neben weißen Traumstränden und Traumblicken über die Küste fasziniert die Tierwelt: Kapuzineraffen und Totenkopfäffchen, Waschbären und Faultiere leben unter dem dichten Blätterdach. Wir wandern auf gut ausgebauten Pfaden im Regenwald. Wer heute nicht wandern möchte: Der Strand ist die entspannte Alternative. Und wer einmal auf den Wellen reiten möchte, bucht im Hotel einen Surfkurs. Am Nachmittag bestimmen ohnehin Sie das Programm.

15. Tag, Mittwoch, 14.02.2018:

Zurück nach San José, wo sich der Kreis unserer Reise schließt. Unser • Studio Hotel mit seinen 82 Zimmern ist eine Hommage an Costa Ricas Kunstszene und liegt im ruhigen Vorort Santa Ana. Wir drehen eine Besichtigungsrunde durch die Hauptstadt, und beim Abschiedsessen am Abend lassen wir uns Costa Rica noch einmal auf der Zunge zergehen. Eine Übernachtung in einem Vorort von San José.

16. Tag, Donnerstag, 15.02.2018:

Nach einem frühen Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht und reisen vormittags mit Condor über Santo Domingo zurück nach Frankfurt.

17. Tag, Freitag, 16.02.2018:

Frühmorgens Ankunft mit Condor in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Orten.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Hotel

Ihre Hotels

Die Casa Turire ist ein elegantes Landhotel mit 16 großzügigen Zimmern im Haziendastil. Die Zimmer sind stilvoll mit viel Holz eingerichtet und verfügen über Deckenventilator, Sat.-TV, WLAN, Safe, Bügeleisen und -brett sowie Föhn. Von Ihrem Balkon haben Sie einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Am Pool mit Jacuzzi und in den Gärten des Hotels, in denen sich unzählige tropische Vögel tummeln, können Sie wunderbar entspannen. Im Spa können Sie zwischen verschiedenen Anwendungen und Massagen wählen (gegen Gebühr).

Die Maquenque Eco Lodge liegt direkt am San-Carlos-Fluss im Norden Costa Ricas mitten im tropischen Regenwald. Die 18 rustikalen Bungalows sind ca. 45 qm groß, auf der Terrasse Ihrer Unterkunft genießen Sie von der Hängematte aus bereits echtes Dschungel-Feeling. Warmwasser wird mittels Solarpaneelen erzeugt, für Kühlung sorgt ein Deckenventilator. Zur Lodge gehören ein Restaurant und eine Bar sowie ein Pool. Gemüse und Obst kommen aus dem eigenen Garten.

Im Hotel Arenal Manoa können Sie mit Blick auf den Vulkan Arenal auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse relaxen. Die 80 Zimmer mit Vulkan- oder Gartenblick sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Kühlschrank, Safe und Föhn komfortabel ausgestattet. Im tropischen Garten des Hotels finden Sie den Poolbereich mit Jacuzzi, teilweise mit natürlichem Thermalwasser. Im geschmackvollen Spa-Bereich des Hotels sind verschiedene Anwendungen buchbar. Für das leibliche Wohl sorgt ein Restaurant.

In Santa Elena im Naturparadies des Monteverde-Nationalparks liegen die Ficus Sunset Suites mit 20 rustikalen Bungalows, erbaut mit einheimischen Hölzern. Großartig sind die Ausblicke von den Balkonen auf den Golf von Nicoya und die Berge um Monteverde mit dem faszinierenden und üppig grünen Regenwald. In den geräumigen Zimmern müssen Sie auf keine Annehmlichkeiten verzichten, sie verfügen über Sat.-TV, WLAN, Minibar und Kaffeemaschine.

Das Hotel Parador Resort & Spa thront hoch über dem Ozean; hier trifft der Regenwald auf den Pazifik, der Manuel-Antonio-Nationalpark ist nur wenige Minuten entfernt. Die 129 sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmer verteilen sich auf verschiedene Gebäudeteile. Zur Ausstattung gehören Klimaanlage und Deckenventilatoren, Kabelfernseher, WLAN, Minibar, Kaffeemaschine, Safe, Bügeleisen und -brett sowie Föhn. Für das leibliche Wohl sorgen vier Restaurants und drei Bars, davon eine Poolbar. Zum Baden, für Sport und Fitness stehen drei Pools (zwei nur für Erwachsene), Jacuzzi, Tennisplatz und Fitnesscenter zur Verfügung. Außerdem lockt ein kleiner Strand, zu dem man etwa 300 m hinuntersteigt. Im großzügigen Pacific Spa des Resorts können Sie aus einer Vielzahl von Anwendungen und Massagen auswählen (gegen Gebühr).

Das Studio Hotel mit seinen 82 Zimmern ist eine Hommage an Costa Ricas Kunstszene und liegt im ruhigen Vorort Santa Ana. Die Einrichtungen lassen keinen Komfort vermissen, die Zimmer sind hell und freundlich mit geschmackvollen Farbakzenten ausgestattet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Kühlschrank, Safe und Föhn. Bar und Restaurant ergänzen das Angebot.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
78,8%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
95,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
99,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
95,6%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
67,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
85,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
92,3%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
27.07.2017, Matthias Sorke Studiosus Länderexperte Costa Rica “Beim Termin Anfang Februar 2017 sorgte eine Baustelle in der Maquenque Eco Lodge für Beeinträchtigung des Naturerlebnisses. Die Gäste späterer Reisetermine konnten diese Reise wieder uneingeschränkt weiterempfehlen.”
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2008 und 14001:2004

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2016.

Termine & Preise

Termine & Preise 2018

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Marco-Aurelio Royo-Seemann
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
07.02.–23.02. 4390(ca. 5114 CHF) 5690(ca. 6629 CHF)
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
21.02.–09.03. 4390(ca. 5114 CHF) 5690(ca. 6629 CHF)
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Marco-Aurelio Royo-Seemann
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
5690(ca. 6629 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Ursula Aviles-Calderon
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Barbara-Renate Franz
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Gangolf Fey
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Marco-Aurelio Royo-Seemann
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Barbara-Renate Franz
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Ursula Aviles-Calderon
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Gangolf Fey
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 8
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 15
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
Christian Contreras-Castro

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 24.11.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Hinweis: 17 Reisetage/Reisepreis p.P. mit Iberia ab 4090 €

Hinweis: 17 Reisetage/Reisepreis p.P. mit Condor ab 4290 €

Hinweis: Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Linienflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach San José und zurück inkl. Bahnanreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise in landesüblichen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Bootsfahrten im Regenwald und auf dem Rio Tarcoles
  • Je 3 Nächte in der Casa Turire**** in Turrialba, in der Maquenque Eco Lodge*** in Boca Tapada (Termine 31.1., 21.3. und 25.7.: Pedacito de Cielo Eco Lodge***) und im Hotel Parador Resort & Spa**** in Manuel Antonio, je 2 Nächte in den Hotels Arenal Manoa**** in La Fortuna (Termine 31.1. und 7.2.: Hotel Los Lagos****) und Ficus Sunset Suites*** in Monteverde (Termine 21.2., 7.3., 21.3., 25.7. und 7.11.: Hotel Fonda Vela***, Termin 14.11.: Hotel El Establo***(*)) sowie eine Nacht im Studio Hotel****(*) in Santa Ana bei San José
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten.

Einreise

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über den Zeitpunkt der Einreise hinaus gültig sein muss.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Wir weisen darauf hin, dass Sie für die Einhaltung der Visavorschriften selbst verantwortlich sind. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

Bitte schicken Sie den beiliegenden Fragebogen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn vollständig ausgefüllt an uns zurück. Ihre Passdaten sind für das Einchecken in den Hotels vorab erforderlich.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Sicherheit geht vor!

Wir übersenden Ihnen beiliegend eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

Sicherheitseinrichtungen in den Hotels

Bitte beachten Sie, dass die Anforderungen der Hotelausstattung hinsichtlich der Sicherheit nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen:

- Rauchmelder und Sprinkleranlagen nicht immer vorhanden

- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise

- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm, Zwischenräume im

Geländer größer als 15 cm; niedrige Fensterbrüstungen

- teilweise lockere Steckdosen, unzureichend isolierte Kabel und Anschlüssen an Lampen und

anderen elektrischen Geräten

- fehlende Angabe zur Wassertiefe der Swimmingpools, fehlende Rettungsringe

- Swimmingpools oft nachts unbeleuchtet und nicht gesichert

- ungekennzeichnete Stufen und Geländeunebenheiten (auch in den Fluren)

- teilweise nicht ausreichend beleuchtete und bei Feuchtigkeit rutschige Außenanlagen und

Zuwege zu den Bungalows - wir empfehlen die Mitnahme einer Taschenlampe!

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Costa Rica zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Costa Rica gilt zwar als stabiles Reiseland mit deutlich niedrigerer Kriminalitätsrate als in anderen Ländern Mittelamerikas, dennoch sind kriminelle Übergriffe, auch auf Touristen, nicht auszuschließen. Selbstverständlich haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Reiseleitern und unseren örtlichen Leistungspartnern alle möglichen Maßnahmen ergriffen, die Ihren Aufenthalt in diesem faszinierenden Land so sicher wie möglich gestalten sollen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante Reise in einer Gruppe größtmögliche Sicherheit bietet.

Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 14. November 2017

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

Weltweiter Hinweis

Stand: 1. August 2017

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort.

Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Sicherheitshinweis

Costa Rica

Unverändert gültig seit: 14. November 2017

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Gefährdung durch Kriminalität in Costa Rica ist hoch, es muss mit einer höheren Gewaltbereitschaft gerechnet werden. Dies gilt vor allem nach Einbruch der Dunkelheit (ganzjährig ab 18 Uhr). Die Sicherheitslage hat sich in letzter Zeit verschlechtert, insbesondere nehmen Morde als Folge von Konflikten zwischen Drogenhändlern ständig zu. Schusswechsel werden nun auch tagsüber in der Öffentlichkeit ausgetragen, ohne Rücksicht auf Unbeteiligte.

Besondere Vorsicht wird in San José (dort insbesondere in der Umgebung der Busbahnhöfe), zwischen Jacó und Quepos, sowie Uvita und an den Stränden in der Provinz Guanancaste am Pazifik empfohlen. Autoaufbrüche erfolgen derzeit vermehrt an den Stränden Playa Hermosa und in Drake Bay, wo die Kriminalität deutlich angestiegen ist.

An der Karibikküste weist die Gegend der Hafenstädte Moin und Limón eine besonders hohe Gewaltkriminalität auf, die Mordrate ist dort doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. In den beliebten Touristenzentren Cahuita und Puerto Viejo südlich von Limón sind besonders ausländische Staatsangehörige häufiger Ziel von bewaffneten Raubüberfällen.

Wertsachen sollten nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgeführt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenso auf sichtbar getragene Gürteltaschen. Gepäck sollte man nie - auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen. Sogenannte Parkwächter an Stränden entpuppen sich häufig als Komplizen der Diebe. Selbst im Kfz gelassene nicht sichtbare elektronische Geräte werden von den Dieben mittels eines Scanners entdeckt und entwendet. Busreisende sollten berücksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz für abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepäck nicht zu erhalten ist; Gepäck sollte daher nach Möglichkeit im Personenteil des Busses transportiert und nicht aus den Augen gelassen werden. Besonders verbreitet ist der Diebstahl der in der Gepäckablage verstauten Tagesrucksäcke, durch Ablenkungsmanöver (z. B. das Herunterfallenlassen von Objekten/Kreditkarten). Pässe, Kreditkarten und andere wichtige Dokumente sollten unbedingt am Körper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden. Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit.

Verbreitet sind außerdem Einbruch- und Trickdiebstähle - selbst auf belebten Parkplätzen. Gepäck sollte daher im Fahrzeug so wenig wie möglich sichtbar sein. Auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer werden Autos - insbesondere Mietwagen - aufgebrochen und Gepäckstücke entwendet. Mietwagentouristen, die wegen eines ¿arrangierten¿ platten Reifens anhalten müssen, wird scheinbar Hilfe angeboten und in einem unbeobachteten Moment Gepäck entwendet. An Ampeln oder in dichtem Verkehr werden Autoscheiben eingeschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Rücksitz befindliche Gepäck zu entwenden.

Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfällen zur Wehr zu setzen, da sich viele Täter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen.

In den großen Touristenzentren Jacó, Tamarindo und San José sind Beamte der Touristenpolizei im Einsatz. Die Touristenpolizei ist jederzeit über die kostenlose Notrufnummer 911 (meistens auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfügung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen über die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstützung an.

Minderjährige stehen in Costa Rica unter dem besonderen Schutz staatlicher Behörden, s. Hinweise für Minderjährige weiter unten im Text.

Naturkatastrophen

Costa Rica liegt in der hurrikangefährdeten Zone. Während der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Erdrutschen sowie Brückenschäden. Es ist daher ratsam, sich in den Medien über die Wetterlage und den Zustand der Straßen zu informieren.

Starke Regenfälle können gefährliche Flutwellen in Flüssen und Bächen sowohl in den Bergen als auch an der Küste auslösen. Es ist daher, insbesondere während der Regenzeit von ca. Mai bis November, besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfällen und in Flüssen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstälern und Aktivitäten wie Rafting geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden.

Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Von den 16 Vulkanen in Costa Rica sind derzeit die Vulkane Turrialba, Rincon de la Vieja, Poás und Irazú aktiv. Bei Ausbruch kann dies zur Schließung des internationalen Flughafens Juan Santamaria in San José/Alajuela führen. Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisión Nacional de Emergencias, CNE) informiert auf ihrer Website und telefonisch (00506 2210-2828) über eventuelle Katastrophengebiete. Informationen erhalten Sie auch über den internationalen Flughafen Juan Santa Maria, Telefonnummer: 00506 2437-2400.

Aktuelle Informationen über die Straßenverhältnisse können Sie telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen (Spanischkenntnisse erforderlich).

Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Reisende, die mit Pauschalangeboten reisen, werden in der Regel über die Reiseveranstalter mit Informationen versorgt.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Costa Rica

Zika-Virus-Infektion

In der Region wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren (und Frauen, die schwanger werden wollen) in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut) von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/726576/publicationFile/212974/ExpositionsprophylaxeInsektenstiche.pdf

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212104/Zika-Virus.pdf).

Impfschutz

In Costa Rica selbst gibt es kein Gelbfieber. Bei direkter Einreise aus Deutschland wird kein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt, wohl aber für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet (siehe www.who.int) wie dem Nachbarland Panama.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken.

Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

Es besteht ganzjährig ein geringes Risiko in den atlantischen Nordprovinzen, v. a. Limón/Huetar Atlantica (Matina und Telemanca) sowie ein minimales Risiko in den tiefliegenden Teilen von Limón/Huetar Atlantica, Puntarenas/Brunca, Alajuela/Huetar Norte (Los Chiles), Guanacaste/Chorotega und Heredia/Central Norte.

Nachdem in den Jahren 2102 bis 2015 in Costa Rica keine Malariafälle offiziell bekannt wurden, hat das Gesundheitsministerium 2017 eine aktuelle Information herausgegeben, dass es malariainfizierte Patienten im Jahr 2016 und in diesem Jahr (2017) gab. Es handelte sich um isolierte einheimische (autochthone) Fälle, 4 in Matina (Limon), 3 in Serapiqui, Herida und 2 in Pital, San Carlos.

Die hohe und ständige Migration zwischen Nicaragua und Costa Rica erhöht zusätzlich das Risiko der Übertragung einer Malaria-Erkrankung.

Als malariafrei gelten alle Städte sowie die übrigen Landesteile.

Je nach Reiseprofil kann daher eine Standby-Medikation mit Chloroquin sinnvoll sein, deren Einnahme unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s .u.) sinnvoll.

Dengue-Fieber

Dengue wird landesweit durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden sehr selten.

Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung bzw. Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien (s.u.).

Chikungunya

Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya in Costa Rica.

Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.

Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin

Leishmaniasis

Leishmaniasis kommt landesweit vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s .u.).

Persönlicher Mückenschutz

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

- tagsüber (Dengue, Chikungunya, Zika) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel (Repellentien) auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz schlafen.

Influenza (H1N1)

Seit Ende des Jahres 2015 treten vermehrt Fälle der H1N1 Grippe in Costa Rica auf, insbesondere in nördlichen Gebieten des Landes; auch Todesfälle, die dem Virus zugerechnet werden, sind zu verzeichnen. Als Präventionsmaßnahmen sind häufiges Händewaschen sowie die Vermeidung zu naher Kontakte mit anderen Menschen (z.B. Küsse zur Begrüßung) ratsam.

Durchfallerkrankungen

Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Oberflächenwasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

HIV

Durch ungeschützte sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Medizinische Versorgung

Die Gesundheitsversorgung ist gerade in ländlichen Gebieten häufig nicht mit europäischen technischen und hygienischen Standards vergleichbar. Planbare Eingriffe sollten nach Möglichkeit daher in Deutschland erfolgen. Grundsätzlich sollte bei ernsthaften Erkrankungen, Unfällen, etc. schnellstmöglich eines der Krankenhäuser im Großraum San José aufgesucht werden.

Die Kosten für eine medizinische Behandlung sowie Medikamente müssen in der Regel vor Ort sofort in bar (auch Kreditkartenzahlung ist ggf. möglich) beglichen werden.

Vor Reiseantritt sollte unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.

Lassen Sie sich in jedem Fall vor einer Reise nach Costa Rica durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- bzw. Reisemediziner beraten (Verzeichnis z.B. unter www.dtg.org).

Über eine Liste von deutsch- oder englischsprachigen Ärzten verfügt die deutsche Botschaft San José.

Unverändert gültig seit: 14. November 2017