Tibet – Nepal über den Himalaya

China, Nepal

Übersicht

  • Spektakuläre Überlandfahrt durch den Himalaya
  • Die Höhepunkte Tibets erleben
  • Pässe bis 5250 m Höhe, eine Übernachtung auf 4310 m
  • Abstecher zum Basecamp des Mount Everest
  • Entspannter Ausklang im Kathmandutal
  • Linienflüge mit Qatar Airways

Sie heißen Shishapangma, Cho Oyu oder Lhotse: Berge mit mythischem Klang, die schon immer Abenteurer angezogen haben. Auf dieser Studienreise durchqueren Sie das Reich der Achttausender von Tibet nach Nepal. Und entdecken dabei die Kultur des Himalayas und des Transhimalayas: Pilgern Sie mit Mönchen, hängen Sie flatternde Gebetsfahnen in den Wind, beobachten Sie Bergsteiger am Fuße des Mount Everest. Das Dach der Welt ist Aussichtsterrasse und Panorama in einem! Einsame Bergseen und das quirlige Kathmandu, karges Hochland und üppige Wälder, einfache Gerstenkost und köstliche newarische Küche – die Kontraste sind ein Abenteuer für sich.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Freitag, 31.05.2019: Flug nach Südwestchina

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am späten Nachmittag Flug mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit), nach ca. zwei bis drei Stunden Umsteigezeit Weiterflug nach Chengdu (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).

2. Tag, Samstag, 01.06.2019: Willkommen in der Hauptstadt Sichuans!

Am frühen Nachmittag landen Sie in Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Ihr Studiosus-Reiseleiter holt Sie am Flughafen ab und erzählt auf der Fahrt ins Hotel, warum Chengdu zu den lebenswertesten Städten Chinas gehört. Abends an großen Drehtischen gibt's scharfe Köstlichkeiten der Region. Brennen auf der Zunge? Mit den richtigen Tricks bekommen Sie das in den Griff. Stoßen Sie ganz chinesisch mit einem Fünfgetreideschnaps auf die kommenden beiden Wochen an - später im Hochgebirge bleiben Sie besser abstinent. Was Sie über das Reisen auf dem Dach der Welt sonst noch wissen müssen, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter. Prost, auf das Dach der Welt!

(A)

3. Tag, Sonntag, 02.06.2019: Luft holen in Lhasa

Bereit für das Abenteuer Tibet? Wir starten Richtung Lhasa! Die leuchtenden Gipfel der Siebentausender ziehen unter unserem Flugzeug hinweg. Landung auf 3570 m Höhe. Jetzt erst mal langsam: Ganz in Ruhe sehen wir uns auf dem Weg in Tibets Hauptstadt die zwölf Taten des Buddha als Fresken im Kloster Gongkar Chöde an. Der freie Nachmittag tut gut, um sich allmählich an die Höhe zu gewöhnen. 100 km. Drei Übernachtungen in Lhasa (3660 m).

(F/A)

4. Tag, Montag, 03.06.2019: Pilgern, philosophieren, diskutieren

Am Vormittag statten wir dem Barkhormarkt einen Besuch ab. Hier gibt es Pilgerbedarf aller Art: Gebetsmühlen, Metallschalen für heiliges Wasser, Weihrauch, Klangschalen ... Ihr Reiseleiter erklärt, wofür das alles gebraucht wird. Wir reihen uns ein zum Pilgergang um den Jokhang-Tempel (UNESCO-Welterbe), das wichtigste Heiligtum der Tibeter. Nachmittags im Sera-Kloster lächeln uns viele Buddhas freundlich an, und im Hof sehen wir Mönche diskutieren. Wie lange so ein Studium dauert? 20 Jahre, verrät Ihr Reiseleiter. Danach setzen wir uns mit dem tibetischen Arzt Pasang zusammen und diskutieren selbst – über westliche und östliche Rezepte der Naturmedizin. Extra Tour

Immer wieder hat Studiosus Extratouren für Sie vorbereitet, damit Sie Ihr Urlaubsprogramm nach Tageslaune abwandeln können. Sie haben für heute genug besichtigt? Dann lassen Sie den Besuch des Klosters Sera aus und schlendern Sie durch Lhasas Altstadt! Hier der Rummel der Langma-Hallen, dort Shops mit westlichen Waren, überall tibetische Lebensart: Es gibt viel zu entdecken.
(F/M/A)

5. Tag, Dienstag, 04.06.2019: Die Welt des Dalai Lama

Wenn Sie den Hollywoodfilm "Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt gesehen haben, kennen Sie ihn bereits als Kulisse: den Potala-Palast in Lhasa. Wir schreiten durch Meditationshallen, Chörten, an Schreinen und Statuen vorüber. Bis zu seiner Flucht lebte hier der 14. Dalai Lama. Doch warum musste er ins Exil? Was hat es seitdem mit "Free Tibet" auf sich? In Tibet ist jeder spirituelle Ort gleichzeitig ein politischer Ort. Auch am Nachmittag im nahe gelegenen Kloster Drepung beschäftigt uns dieses Thema. Hier beteten einst bis zu 10000 Mönche, von den Äbten ging großer Einfluss aus. Das beeindruckende Gebäude überlebte sogar die Kulturrevolution. Fantastisch, der Blick auf Lhasa! Wenn Sie abends rein zufällig auf dem Hotelzimmer noch eine Gebetsfahne entdecken: einpacken! Die können Sie morgen gut gebrauchen ...

(F/M/A)

6. Tag, Mittwoch, 05.06.2019: Mit Riten nach Süden

Um jeden See und jeden Berg in Tibet rankt sich mindestens eine Legende. Auf der Fahrt nach Gyantse verrät Ihr Reiseleiter die spannendsten. Heute geht es hoch hinauf: Wir überwinden zwei Pässe auf etwa 5000 m, den Kampa-La und den Karo-La. Wo das Wetter es zulässt, packen wir unsere Gebetsfahnen aus und erbitten den Segen für unsere Reise. Bald flattern die Wimpel blau, gelb, grün und rot, und der Wind trägt unsere Wünsche in die Welt hinaus. Spirituell eingestimmt, blicken wir wenig später auf den heiligen See Yamdrok-Tso. Am Nachmittag erreichen wir unser Hotel nahe der gut erhaltenen Altstadt von Gyantse. Noch ein Spaziergang durch die Gassen vor dem Abendessen? Fahrtstrecke 260 km. Zwei Übernachtungen in Gyantse (3980 m).

(F/M/A)

7. Tag, Donnerstag, 06.06.2019: Burgberg und Klosterstadt

Heute geht es auf und ab und wieder auf: Langsam, aber stetig steigen wir zur Klippe der Märtyrer hinauf. Kurze Pausen sind eine gute Idee, denn weit schweift hier der Blick. Extra Tour Oben stehen wir auf der Festung von Gyantse, die der britischen Belagerung während des Tibetfeldzugs nicht standhalten konnte. Patriotische Mönche stürzten sich aus Protest in die Tiefe. Gegenüber liegt das Kloster Palkhor Chöde. Wir spazieren in die urtümliche Altstadt hinunter, dann folgen wir den Pilgern hinauf zu der pyramidenförmigen Anlage. Schritt für Schritt erklimmen wir die Stufen des Kumbum-Chörten und nähern uns so der Erleuchtung – sagen die Buddhisten. Danach: freie Zeit in einer der schönsten Altstädte Tibets und für die Restauranttipps des Reiseleiters!

Wem der Aufstieg zur Klippe der Märtyrer heute zu mühsam ist, fährt mit dem Bus und besucht – bis die Wanderer eintreffen – den Markt. Butterfässer, Teegefäße und Yakknochen: Shoppen Sie mit den Tibetern um die Wette. Handeln nicht vergessen!
(F/M)

8. Tag, Freitag, 07.06.2019: Tranceläufer und Panchen Lama

Heute fahren wir nach Shigatse (3850 m) in die Kornkammer Tibets. Um genau zu sein: in die Gerstenkornkammer. In einer Wassermühle kosten wir Tsampa, geröstetes Gerstenkornmehl, das täglich Brot der Tibeter. Ihr Reiseleiter schenkt dazu süßen Milchtee aus. Ein Abstecher zum Kloster Shalu, wo die berühmten Tranceläufer lernten, mehrere Tage am Stück zu laufen. Im Sitzen waren sie übrigens nicht weniger ausdauernd: Monatelang hielten sie es mit verschränkten Knien aus. Nachmittags erreichen wir Shigatse und das Kloster Tashilhunpo. Hier lebt der Panchen Lama, einst ein mächtiger Mann - doch wer erkennt ihn heute an? Beim Gang um das Kloster in die Altstadt diskutieren wir die Rolle der verschiedenen Lamas in Tibet und der Welt. Fahrtstrecke 100 km.

(F/M/A)

9. Tag, Samstag, 08.06.2019: Yaks im tibetischen Hochland

Unterwegs nach Tingri können wir nicht widerstehen: Ein Fotostopp mit Yaks, den nützlichsten Tieren zwischen Lhasa und Mount Everest, muss einfach sein. Die zotteligen Grunzochsen werfen einen treuherzigen Blick auf uns – und grasen einfach weiter. Neugierig sehen wir uns das Sakya-Kloster an: Sein älterer Teil wurde während der Kulturrevolution zerstört. Zum Glück fanden Maos Anhänger nicht die in einer Mauer versiegelten 84.000 Schriftstücke: Eine ganze Bibliothek wurde hier versteckt. Nach dem Lhakpa-Pass (5250 m) bleibt uns fast die Luft weg: Da steht er, der höchste Berg der Erde! Seien Sie nicht traurig, falls sich heute Wolken dazwischenschieben - morgen kommen wir dem Everest noch näher. 300 km. Übernachtung in New Tingri (Shelkar) auf 4310 m Höhe.

(F/M/A)

10. Tag, Sonntag, 09.06.2019: Audienz beim König der Berge

Für Tibeter ist der Mount Everest die Chomolungma, die Mutter des Universums. Für Bergsteiger ist er die Mutter aller Höchstleistungen: Es gab Besteigungen mit und ohne Sauerstoff, von Achtzigjährigen, blinden oder einbeinigen Alpinisten, mit Skiern, in Rekordzeit. Doch nicht nur Heldengeschichten wurden hier geschrieben – auch jede Menge Müll blieb zurück. Inzwischen verdienen die Behörden an jeder Besteigung kräftig mit. Freiwillige Helfer und einheimische Sherpas versuchen, der Umweltverschmutzung Herr zu werden. Wir nähern uns mit dem Bus dem Basecamp auf 5150 m und hoffen auf gute Sicht über die gleißenden Gletscherflanken von Everest und Lhotse. Kaum zu glauben, aber diese Riesen wachsen noch! Im Schatten der Achttausender rollen wir hinunter nach Old Tingri (4330 m). 260 km.

(F/M/A)

11. Tag, Montag, 10.06.2019: Am See unter dem Shishapangma

Noch vor Tagesanbruch werfen wir einen prüfenden Blick in den Himmel. Das Wetter spielt mit? Dann rein in Ihre wärmsten Klamotten! Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen den idealen Aussichtspunkt für die Gipfelparade der Achttausender im Morgenlicht. Im sanften Rot wirken die Riesen noch ehrfurchtgebietender. Später fahren wir im Bus durch die Hochlandsteppe, vorbei an Yaks und Schafen bis zu dem tiefblauen See Paiku-Tso. Weit hinter ihm strahlen die weißen Flanken des Shishapangmas zu uns herüber – ein Ort wie gemalt! Wir packen unser Picknick aus und genießen die letzten Blicke auf den niedrigsten Achttausender. Er weist uns den Weg hinunter zum Grenzort Gyirong (2700 m). 280 km.

(F/M/A)

12. Tag, Dienstag, 11.06.2019: Über die Grenze nach Kathmandu

Zurück in der Zivilisation: An der Grenze zu Nepal stauen sich die Lkw-Kolonnen, schwer beladen mit Lebensmitteln, chinesischer Technik und Kraftstoffen. Ihr nepalesisches Team empfängt Sie auf der anderen Seite und verstaut Ihr Gepäck in Allradfahrzeugen. Auf einer Piste holpern wir hinunter in subtropisches Bergland. Was für eine fruchtbare Region, Reisfelder, fettes Grün und warme Luft! Im Laufe des Nachmittags kommen wir im Trubel von Kathmandu an und beziehen unser komfortables Hotel. Erst mal in Ruhe duschen! Und dann gemeinsam die leckere newarische Küche genießen – in einer Runde, die einiges vom Dach der Welt zu erzählen hat. 150 km. Drei Übernachtungen in Kathmandu.

(F/A)

13. Tag, Mittwoch, 12.06.2019: Standhaftes Kathmandu

Kathmandu: einst Ziel zivilisationsmüder Aussteiger, heute vom Verkehrsinfarkt geplagt. Auch das Erdbeben von 2015 hat seine Spuren hinterlassen, dennoch sind wir angenehm überrascht: Am Durbar Square steht vieles vom alten Ortskern. Paläste, Tempel und Pagoden wurden nach dem Beben wiederhergerichtet – manche hatten ihm auch standgehalten. Heilige Kühe und heilige Männer in Aschentracht sind hier wie eh und je zu Hause. Wir steigen 365 Stufen zum Stupa von Swayambhunath hinauf. Seit 2500 Jahren sieht er dem Treiben im Tal zu. Ein Königreich für seine Gedanken! Extra Tour Nachmittags freie Zeit für Erholung und Souvenirs.

Sie haben Interesse an moderner nepalesischer Kunst? Dann lassen Sie den Stupa von Swayambhunath aus und besuchen Sie die Siddhartha Art Gallery. Sie werden beeindruckt sein von den jungen nepalesischen Künstlern! Ein Taxi bringt Sie in die Galerie und zurück zum Hotel.
(F/M)

14. Tag, Donnerstag, 13.06.2019: Zu Shiva und Buddha nach Patan

Auf geht's nach Patan mit dem vielleicht prächtigsten Durbar Square im Kathmandutal. Wir besuchen den restaurierten Königspalast und schlendern durch die engen Gassen der Altstadt, wo uns die knallbunten Farben nach dem Hochgebirgsgrau geradezu berauschen. Mittendrin versteckt liegt der Goldene Tempel. Zurück in Kathmandu besuchen wir am Nachmittag Pashupatinath (UNESCO-Welterbe), das bedeutendste Shiva-Heiligtum des Landes. Hier beten die Hindus zu Shiva - und bleiben dabei unter sich. Am Stupa von Bodnath kommen wir ein letztes Mal mit Tibet in Berührung: Er ist das Zentrum der tibetischen Buddhisten in Nepal. 50 km.

Sie brauchen eine Pause vom Trubel in Patan? Dann lassen Sie den Besuch des Goldenen Tempels aus und genießen Sie von der Dachterrasse des Café de Patan den besten Blick über den Durbar Square. Patan ist aber auch ein Einkaufsparadies: Messingwaren und Klangschalen sind von hoher Qualität!
(F/A)

15. Tag, Freitag, 14.06.2019: Königliches Bhaktapur

Auf dem Weg ins entspannte Örtchen Dhulikhel (1600 m) gönnen wir uns zwei Stopps: Vormittags sehen wir uns in Bhaktapur (UNESCO-Welterbe) um. Die gut erhaltene Königsstadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Und danach halten wir am Vishnuheiligtum von Changunarayan (UNESCO-Welterbe), an dessen Schnitzereien und Steinskulpturen – den schönsten im Kathmandutal – wir uns kaum sattsehen können. In Dhulikhel auf der Terrasse unseres hübschen Bergresorts blicken wir bei Tee und Gebäck noch einmal sehnsüchtig zurück zu den Bergketten des Himalayas. Die unerschütterliche Ruhe, die das Hochgebirge ausstrahlt, wirkt noch immer nach. 60 km.

(F/A)

16. Tag, Samstag, 15.06.2019: Auf Wiedersehen, Dhulikhel!

Freie Zeit in himmlisch ruhiger Umgebung vor der Heimreise. Beim Mittagessen sitzen wir ein letztes Mal beisammen und schauen Richtung Himalaya. Ihr Zimmer steht Ihnen bis zum Flughafentransfer am späten Nachmittag zur Verfügung. 40 km. Abends geht es mit Qatar Airways von Kathmandu nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).

(F/M)

17. Tag, Sonntag, 16.06.2019: Zurück in Europa

Landung am Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

A: Abendessen F: Frühstück M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
Dr. Andreas Seifert
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
Robert Geissler
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
Joachim Stelljes
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
Attila Budai M.A.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 22
Astrid Zimmermann

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 5.9.2018 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Qatar Airways z.B. von Frankfurt oder München nach Chengdu und zurück von Kathmandu; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit Sichuan Airlines von Chengdu nach Lhasa
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen, am 12. Tag mit geländegängigen Fahrzeugen
  • 11 Übernachtungen in bewährten Hotels
  • 3 Übernachtungen in einfacheren, bestmöglichen Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 10 Mittagessen und 12 Abendessen in typischen Restaurants
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Eintrittsgelder (ca. 250 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 150 €)
  • Beantragung der Einreisegenehmigung für Tibet inkl. Gebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Einreisegenehmigung für Tibet beantragt Studiosus für alle Gäste; das Visum für China nur für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich (Frist 7 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download
Visumsantrag als download
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Einreisebestimmungen

Für die Reise benötigen Sie ein Visum für China und Nepal sowie eine Sondergenehmigung für Tibet.

Die Sondergenehmigung für Tibet wird für alle Reiseteilnehmer als Gruppenvisum von Studiosus beantragt. Sie wird durch unsere Agentur vor Ort ausgestellt und liegt bei Einreise vor. Das Visum für China und Nepal wird als Einzelvisum erteilt und in Ihren Pass geklebt.

___________________________________________________________________________________

Visumbesorgung durch Studiosus

nur möglich für: - China: Gäste mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich

(außer türkische Staatsbürger)

- Nepal: alle Reisegäste

erforderliches Reisedokument: Reisepass

Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende

Anzahl freie Seiten: 2 gegenüberliegende (S. 5 und letzte Umschlagseite werden

nicht gezählt)

Einsendefrist bei Studiosus: 7 Wochen vor Reisebeginn

Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen

hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen bzw.

diese sogar scheitern.

einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original

- 1 Visumantrag für China (in Druckbuchstaben auszufüllen)

- 1 Visumantrag für Nepal

- 2 farbige biometrische Passbilder (35x45 mm) mit

weißem Hintergrund, das nicht älter als sechs Monate ist

- Kopie der Geburtsurkunde für Kinder unter 18 Jahren

- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“

- Nicht-Deutsche: Wohnsitznachweis durch Meldebescheinigung

(nicht älter als 3 Monate)

- falls Ihnen in der Vergangenheit bereits ein Chinavisum erteilt

wurde: Kopie dieses Chinavisums (sollten Sie den Pass mit dem

Visum nicht mehr haben, beantworten Sie die diesbezügliche

Frage 2.9. bitte mit „Nein“)

Gebühr bei verspäteter

Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe

von 25 € pro Person und ggf. anfallende Spesen für

Einzelbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.

___________________________________________________________________________________

Zusätzliche Informationen für Gäste, die ihr Visum selbst besorgen

Studiosus kann das Chinavisum für Gäste, die ihren Wohnsitz nicht in Deutschland oder Österreich haben, nicht besorgen. Wir bitten Sie deshalb, Ihr Chinavisum bei der für Sie zuständigen Botschaft zu beantragen. Sollten Sie hierfür eine Hotelliste benötigen, schicken wir Ihnen diese gerne zu.

einzusendende Unterlagen für

Genehmigung Tibet: - gut lesbare farbige Kopie des Reisepasses (Seite mit Passbild)

(Frist 5 Wochen) - Kopie des Chinavisums.

Passbilder

Konsulate legen großen Wert auf die gute Qualität der Passfotos. Verzichten Sie daher bitte auf selbst ausgedruckte Fotos.

Passeinsendung

Zur Visabesorgung bitten wir Sie, Ihre Pässe rechtzeitig an uns zu schicken. Wenn Sie uns Ihre Pässe mit einem Kurier zusenden, geben Sie bitte als Inhalt 'Dokumente' an. Aus der Schweiz schicken Sie uns Ihre Pässe auf keinem Fall per Einschreiben, sondern mit normaler Post oder per Kurier. Einschreiben aus der Schweiz bzw. Kuriersendungen mit Sendungsinhalt 'Pässe' bleiben oft sehr lange beim Zoll liegen und erreichen uns deshalb nicht rechtzeitig.

Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?

Bei der Visumerteilung durch das Konsulat kommt es immer wieder zu Engpässen. Es passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer im Konsulat.

Bitte verständigen Sie uns rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visakosten schreiben wir Ihnen gut.

Bitte senden Sie uns in jedem Fall, also auch wenn Sie ihr Visum selbst besorgen den Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ schnellstmöglich und bis spätestens 12 Wochen vor Abreise zu.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Wochen vor Abreise zu.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Die Einreisegenehmigung für Tibet beantragt Studiosus für alle Gäste; das Visum für China nur für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich (Frist 7 Wochen). Kurzfristiges Visum möglich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download
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Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Stand: 30.8.2017

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z.B. aus Afrika oder Südamerika, nicht aus Europa) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung Pflicht (www.who.int ).

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu prüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, ggfs. auch gegen Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Influenza (Risikogruppen) und Pneumokokken (über 60-Jährige).

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen.

Infektionskrankheiten

Dengue-Fieber

Dengue wird in den südlichen Küstenregionen und Landesteilen (Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan) durch tag- und nachtaktive Mücken im Sommer (während und nach dem Monsun April bis Oktober) übertragen. Beste Vorsorge ist der Schutz vor Mückenstichen.

Malaria

Nur im Süden Chinas gibt es ein sehr geringes Malariarisiko, z.B. in ländlichen Gebieten unter 1500 m in den Provinzen Yunnan, Guangxi, Guangdong und Hainan. Erreger: fast ausschließlich P. vivax, selten P. knowlesi (an der Grenze zu Myanmar) oder P.falciparum (Erreger der malaria Tropica nur in Guangxi und Yunnan im Grenzgebiet zu Vietnam). In städtischen Gebieten besteht kein Malariarisiko.

Vogelgrippe (aviäre Influenza)

Besonders in den Wintermonaten steigen die menschlichen Infektionen an Vogelgrippe (zuletzt 2016/2017 Influenza A/H7N9) deutlich an. In der Regel kann ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügel nachgewiesen werden.

Bei Reisen nach China muss deshalb vor dem Besuch von Geflügelmärkten, dem Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und der eigenen Zubereitung von frischen Geflügelprodukten gewarnt werden. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden. Reisende aus betroffenen Gebieten, die innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln, sollten dringend einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen und auf den Besuch hinweisen.

HIV/AIDS

Das Vorkommen von HIV/AIDS in der chinesischen Bevölkerung ist noch relativ gering, allerdings ist es die Infektionskrankheit, die landesweit jährlich die höchste Anzahl an Todesopfern fordert. Betroffen sind in erster Linie die bekannten Risikogruppen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und Verkehr mit Prostituierten empfohlen.

Durchfallerkrankungen

Als häufige Ursache von Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern werden Rotavirusinfektionen angesehen; eine Schluckimpfung bis zum 2. Lebensjahr ist möglich. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

Japanische Enzephalitis

Die meisten Fälle dieser durch Mücken übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch während der warmen Jahreszeit (April – Oktober) bzw. den Regenzeiten auf. Betroffen sind überwiegend ländliche und suburbane Gebiete (mit Ausnahme der Provinzen Xinjiang, Qinghai und Tibet). In den letzten 10 Jahren ging die Zahl der erfassten Erkrankungen deutlich zurück – (Kinder werden routinemäßig geimpft). Die höchsten Raten wiesen die Provinzen Shaanxi, Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing auf. Einzelerkrankungen unter Ausländern in Peking, Shanghai, Hongkong und Kanton sind nachgewiesen. Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen.

Tollwut

Jährlich werden immer noch über 1.000 Todesfälle an Tollwuterkrankten gezählt, es ist die Infektionskrankheit, die landesweit die dritthöchste Zahl an Toten verzeichnet.. Die Fallzahlen sind besonders in ländlichen und südlichen Landesteilen Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan und Hunan häufiger.

Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD)

HFMD ist endemisch mit wiederkehrenden Ausbrüchen vor allem in ländlichen Regionen. Die Krankheit ist hoch ansteckend, betroffen sind vorwiegend Kleinkinder (Ausbrüche in Kindergärten) und Personen aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren, in der Regel Enterovirus 71 oder Coxsackie A16.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis (S. japonicum) besteht beim Baden in Süßwassergewässern vor allem in den zentralen und östlichen Landesteilen, vor allem entlang des Yangtze, regional im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Weitere Gesundheitsrisiken

Höhenkrankheit:

Bei Reisen in große Höhen (schon ab 2.500m) kann Höhenkrankheit einsetzen. Ein langsamer Aufstieg in die Höhe (nicht mehr als 500 Höhenmeter pro Tag) und Pausen in der Höhe können der Erkrankung vorbeugen. Unter Umständen kann der schnelle Abstieg auf Höhen unter 2000 m lebensrettend sein.

Luftverschmutzung

In den Ballungszentren Chinas sind hohe bis sehr hohe Luftverschmutzungen besonders in den Wintermonaten häufig. Die Behörden haben in den letzten Jahren allerdings ganz erhebliche Maßnahmen erfolgreich eingesetzt, um die Luftbelastung zu verbessern.

Aktuelle Luftwerte können im Internet eingesehen werden. www.aqicn.org (Mess-Stationen des chinesischen Umweltministeriums chinaweit) oder

www.stateair.net (Mess-Stationen der US-amerikanischen Vertretungen in den Städten Peking, Shanghai, Kanton/Guangzhou, Chengdu und Shenyang).

Medizinische Versorgung

In China gibt es kein System niedergelassener Ärzte. Die Krankenversorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser. In den großen Städten finden sich sehr große Klinikzentren mit modernster Ausstattung, wohingegen auf dem Land die Versorgung noch sehr einfach sein kann. Die Hygiene mag nicht europäischen Vorstellungen entsprechen.

Das Hauptproblem der medizinischen Versorgung stellt für Ausländer die Sprachbarriere und die andere medizinische Kultur dar. Eine Verständigung ohne chinesische Sprachkenntnisse kann sich mangels Englisch sprechenden medizinischen Personals sehr schwierig gestalten. Ein ausreichender, auch für China gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke ist empfehlenswert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropen-/ Reiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

auf die direkte Ausreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (03018) 17-2000

Fax: (03018) 17-51000

Aktueller Hinweis zur Vogelgrippe

In China kommt es seit 2004 zu Infektionen von Menschen mit dem Vogelgrippevirus, die Zahl der Neuerkrankungen ist jedoch seit Jahren rückläufig. Wir verzichten daher - den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden folgend - auf den Besuch der Marktbereiche, in denen mit lebenden Tieren gehandelt wird. Der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern gilt dagegen als unbedenklich.

Höhentauglichkeit

Alle Teilnehmer unserer Reisen nach Tibet sollten unbedingt Ihren Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Bitten Sie auch um Hilfe bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Sie halten sich in Tibet ständig, d.h. auch zum Übernachten, auf Höhen von über 3500 Metern auf. Die Teilnahme setzt eine sehr gute körperliche Verfassung und eine gewisse Kooperationsbereitschaft voraus. Personen mit einer Herz- oder Kreislauferkrankung raten wir von einer Reise nach Tibet dringend ab.

Wissenswertes

Ein offenes Wort

Unsere Reise auf das Dach der Welt entführt Sie in zauberhafte Regionen Tibets. Eine gute körperliche Konstitution ist bei diesem Programm und den Höhenlagen Voraussetzung. Wetter- und Straßenverhältnisse können in Tibet immer zu kurzfristigen Streckenänderungen führen – doch mit Improvisationstalent und Teamgeist meistern Sie solche Herausforderungen ebenso wie die Unterbringung in teilweise einfachen Unterkünften.