Trendmetropolen Beijing, Tokio, Shanghai

China, Japan

Übersicht

Erkunden Sie die Verbotene Stadt und die Große Mauer in und bei Beijing, erleben Sie futuristische Viertel und stille Tempel in Tokio und entdecken Sie die Boomtown Shanghai mit ihren modernen Hochhäusern und der Zickzackbrücke im Yu-Garten! Besonders praktisch: Für den Aufenthalt in China benötigen Sie kein Visum.

Route

1. Tag, Samstag, 28.10.2017: Auf nach China!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen (s. Tabelle Abflugsorte) und am Abend gemeinsamer Flug mit Air China von Frankfurt nach Beijing (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

2. Tag, Sonntag, 29.10.2017: Himmlisches Bauwerk in Beijing

Mittags erwartet Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin am Flughafen. Über breite Schnellstraßen geht es ins Hotel. Unterwegs gibt es dann schon die ersten Eindrücke am Himmelstempel (UNESCO-Welterbe). Hier erklärt Ihnen Ihre Reiseleiterin zwischen geometrisch perfekten Toren und Schreinen die kaiserlichen Riten des alten Chinas. Überirdisch schön. Danach haben wir Zeit zur Erholung nach dem Flug. Wer mag, kann noch ins kommerzielle Zentrum der Weltstadt eintauchen, die Einkaufsmeile Wangfujing. Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir die chinesische Art zu essen kennen: am runden Tisch, alle Gerichte werden geteilt, und die Suppe gibt es als krönenden Abschluss. Zwei Übernachtungen im Herzen Beijings.

3. Tag, Montag, 30.10.2017: Beijing zwischen Kaiser und Mao

Nach kurzer Fahrt mit der U-Bahn erreichen wir den Platz des Himmlischen Friedens. Gleich daneben erblicken wir Maos Mausoleum. Auch wenn seine Herrschaft umstritten war: Der Ort ist nach wie vor beliebtes Pilgerziel der Chinesen. Dahinter erstreckt sich in einem Wellenmeer aus Pavillondächern die Verbotene Stadt (UNESCO-Welterbe). In diesem scheinbar unendlichen Komplex kennt Ihre Reiseleiterin die schönsten Hallen, Höfe und Pavillons. Nachmittags folgen Sie ihr zu den Hutongs - den alten Wohnvierteln - , zu Wochenmärkten und ruhigen Alleen, aber auch zu schicken Boutiquen und Cafés. Der Abend gehört Ihnen. Wie wäre es mit dem Besuch einer monumentalen Kung-Fu-Show (40 EUR)?

4. Tag, Dienstag, 31.10.2017: Große Mauer und Tokio

An der Großen Mauer (UNESCO-Welterbe) kommt einfach keiner vorbei. Machen Sie es den Chinesen nach und erfüllen Sie sich einen Traum: einmal auf dem fast 9000 km langen Verteidigungswall stehen. Das Monument führt über die Hügel in sagenhaftem Bergauf und Bergab bis zum Horizont und weiter. Nach einem Mittagessen ganz in der Nähe geht es noch zu einem Fotostopp beim Olympiastadion - dem "Vogelnest" - und dann direkt zum Flughafen. Am späten Nachmittag Flug mit Air China nach Tokio. Bei Ankunft werden wir erwartet und auf der Fahrt ins Hotel sammeln wir schon die ersten Eindrücke der japanischen Metropole bei Nacht. Drei Übernachtungen im Zentrum von Tokio.

5. Tag, Mittwoch, 01.11.2017: Tokio – Tempel und Rathaus

Das Wohn- und Geschäftsviertel Obaida steht mit seiner futuristischen Architektur für die Moderne. Nirgendwo ist man in Tokio dem Buddhismus so nahe wie im Asakusa-Kannon-Tempel. In der Nakamise, der Einkaufsstraße zum Tempel, mischen wir uns unter die Gläubigen und genießen das quirlige Leben. Der Meiji-Schrein versetzt uns ins 19. Jahrhundert. Er ist Tokios wichtigster Shinto-Schrein und Ihre Reiseleiterin weiht Sie hier ins Ritual der Seelen- und Götterverehrung ein. Auf der Spitze des ultramodernen Rathauses fühlen wir uns wie auf einer Reise in die Zukunft.

6. Tag, Donnerstag, 02.11.2017: Tokio - oder Kamakura?

Tokio bietet unzählige Möglichkeiten, einen attraktiven Tag zu erleben. Wie wäre es mit dem Besuch des Kabuki-Theaters oder einer halbtägigen geführten Fahrradtour? Ihre Reiseleiterin hat viele Tipps parat. Alternativ lockt ein Ausflug (104 EUR) mit Ihrer Reiseleiterin nach Kamakura und Yokohama: Im Mittelalter wurde Japan von Kamakura aus regiert. Highlights: der Große Buddha und die vielen Jizo-Figuren im Hasedera-Tempel. Wir sehen die Hightech-Skyline des modernen Yokohama und erkennen vom Hafen aus die Ausdehnung der Bucht von Tokio.

7. Tag, Freitag, 03.11.2017: Sayonara, Japan - Nihao, Shanghai!

Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen, mit einer Frühstücksbox im Gepäck. Flug mit Air China nach Shanghai und Fahrt ins Hotel. Nach einer Ruhepause und unserem gemeinsamen Mittagessen bummeln wir durch die Nanjing Road zum Bund, dem Uferboulevard mit seinen kühnen Kolonialpalästen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Huangpu-Flusses erblicken wir den Wolkenkratzer-Stadtteil Pudong. Stolz ist die Stadt derzeit vor allem auf den Shanghai Tower, das zweithöchste Gebäude der Welt und ein spektakuläres Ökoprojekt noch dazu, von denen es in China immer mehr gibt. Bei gutem Wetter sollten Sie unbedingt zur Aussichtsplattform auf atemberaubende 561 m fahren.

8. Tag, Samstag, 04.11.2017: Shanghai - traditionell und modern

Der Yu-Garten mit Zickzackbrücke, Drachenköpfen und Felsenlandschaften ist herrlich geruhsam und das mitten in der Altstadt, in der zwischen Essensständen, Shops und Jahrmarktsstimmung das Leben tobt. Wir bummeln durch das neue In-Viertel Tianzifang mit seinen Galerien und Cafés. Der Nachmittag gehört Ihnen - vielleicht für letzte Einkäufe? Oder Sie schauen im Fuxing-Park den Einheimischen beim Schwertkampf oder Tai Chi zu. Beim Abschiedsessen können Sie von Ihren Eindrücken erzählen.

9. Tag, Sonntag, 05.11.2017: Zurück nach Europa

Am Vormittag Transfer zum Flughafen und gegen Mittag Flug mit Air China nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 12,5 Std.). Ankunft am frühen Abend.

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Termine & Preise

Termine & Preise 2017

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.
Information zur VerfügbarkeitNoch Plätze frei.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich
N.N.
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
02.12.–10.12. 2250(ca. 2441 CHF) 2665(ca. 2892 CHF)
Mögliche Abflughäfen Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Leipzig, Linz, Luxemburg, München, Münster, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 23.6.2017 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Air China von Frankfurt nach Beijing und zurück von Shanghai; weitere Abflugsorte mit Zuschlägen auf Anfrage oder hier - nach Auswahl der Fluganreise - online und aktuell auf Verfügbarkeit sowie Preis geprüft
  • Zwischenflüge (Economy) mit Air China lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers/Stadtrundfahrten und Ausflüge in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage) sowie öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 7 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in Hotels mit Klimaanlage
  • 2 Abendessen und 4 Mittagessen, davon 1 Abendessen und die Mittagessen in typischen Restaurants
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Und außerdem: örtl. Führer, Eintrittsgelder, Studiosus-Audioset, Trinkgelder im Hotel, Infopaket/Reiseliteratur (ca. 30 €), klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten

Einreise

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich (min. 6 Monate Gültigkeit). Visumfrei ist der Aufenthalt in Beijing und Shanghai von maximal 72 Stunden und internationalem Weiterflug in ein Drittland für EU-Bürger und Schweizer. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Einreisebestimmungen

Deutsche und österreichische Staatsbürger sowie Schweizer benötigen einen mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Visumfrei ist ein Aufenthalt von maximal 72 Stunden in Beijing und Shanghai mit internationalem Weiterflug in ein Drittland für EU-Bürger und Schweizer.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich (min. 6 Monate Gültigkeit). Visumfrei ist der Aufenthalt in Beijing und Shanghai von maximal 72 Stunden und internationalem Weiterflug in ein Drittland für EU-Bürger und Schweizer. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Visumsantrag als download

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Japan

Unverändert gültig seit: 23. Dezember 2016

Aktuelle Hinweise

Im Sommer 2014 ist es zu lokalen Übertragungen von Dengue in einem Park Tokyos (Yoyogi Park) gekommen, der Park war für einige Zeit abgesperrt.

Dengue ist seit ca. 70 Jahren nicht mehr in Japan aufgetreten. Es ist eine Virusinfektion, die von tag- und nachtaktiven Mücken (Aedes) auf den Menschen übertragen werden kann. Man bekommt hohes Fieber und sehr starke Muskelschmerzen (¿Die schlimmste Grippe, die ich jemals hatte¿). Komplikationen dieser Viruskrankheit bei Touristen sind extrem selten (Dengue-Schock-Syndrom; Blutungen). Einen Impfschutz gibt es nicht, auch keine spezifische Therapie. Nur der Schutz gegen Mückenstiche (angepasste Kleidung, Repellentien) kann helfen.

Impfschutz

Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise nach Japan zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören, auch für Erwachsene, die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), sowie gegen Mumps, Masern Röteln (MMR - s. u.) und der jeweils aktuelle Influenzaschutz. Als Reiseimpfung werden bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition ein Impfschutz gegen Hepatitis B- und Japanische Encephalitis Impfung empfohlen, bei Reisen in Nachbarländer zusätzlich auch gegen Hepatitis A.

Röteln

In den letzten Jahren ist es in Japan zu einer Rötelnepidemie gekommen, die auch bei Erwachsenen zu Erkrankungen geführt hat. Besonders Frauen mit Kinderwunsch sollten sich vergewissern, dass sie gegen Röteln geimpft sind (frühere Masern-Mumps-Röteln-Impfung).

Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD)

Diese durch Kontakt oder Tröpfcheninfektion übertragene Entero- bzw. Coxsackievirusinfektion ist in Japan endemisch und führte in den vergangenen Jahren immer wieder zu Ausbrüchen. Das Krankheitsbild verläuft mit Fieber, Haut- und Schleimhautveränderungen. Komplikationen an Herz, Lunge und zentralem Nervensystem können tödlich enden. Bei entsprechender Hygiene (Händehygiene!) und Vermeidung von Kontakten mit Erkrankten ist mit einer erhöhten Gefährdung von Reisenden (Kindern) nicht zu rechnen.

Japanische Enzephalitis

Diese durch nachtaktive Moskitos übertragene Virusinfektion des Gehirns kommt in Japan auf Grund des Nationalen Impfprogrammes kaum noch vor. In den letzten Jahren lagen die Erkrankungszahlen bei unter 10 Fällen pro Jahr (überwiegend in Kyushu und Shikoku). Mückenschutz und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa zu vergleichen und technisch, apparativ und hygienisch unproblematisch. Obwohl in den großen Städten eine Reihe von englisch- und deutschsprachigen Ärzten (Adressenlisten können bei Bedarf bei den deutschen Auslandsvertretungen angefordert werden) zur Verfügung stehen, kann die Kommunikation mit anderen Ärzten ausgesprochen schwierig sein.

Stand: 15.5.2017

Medizinische Hinweise

Impfschutz

Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet (z.B. aus Afrika oder Südamerika, nicht aus Europa) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung Pflicht (www.who.int ).

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu prüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut sowie Japanische Enzephalitis empfohlen.

Dengue-Fieber:

Dengue wird in den südlichen Küstenregionen und Landesteilen (Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan) durch tag- und nachtaktive Mücken im Sommer (während und nach dem Monsun April bis Oktober) übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher Da es derzeit noch keine Impfung bzw. Chemoprophylaxe gegen Dengue gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen, z.B. lange bedeckende Kleidung und Auftragen von Repellentien auf unbedeckte Hautpartien.

Malaria

Nur im Süden Chinas gibt es ein sehr geringes Malariarisiko, z.B. in ländlichen Gebieten unter 1500 m der Provinzen Hainan, Anhui, Henan, Hubei, Ghuizhou und Jiangsu. Erreger: fast ausschließlich P. vivax, selten P. knowlesi (an der Grenze zu Myanmar) oder P.falciparum (Erreger der malaria Tropica in Hainan und Yunnan). In städtischen Gebieten besteht kein Malariarisiko.

Die Übertragung einer Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche, in China sehr seltene Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) ist für Südchina nicht erforderlich.

Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen,

- körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

und ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen.

Vogelgrippe (aviäre Influenza)

Besonders in den Wintermonaten steigen die menschlichen Infektionen an Vogelgrippe (zuletzt 2016/2017 Influenza A/H7N9) deutlich an. In der Regel kann ein direkter Kontakt mit infiziertem Geflügel nachgewiesen werden.

Bei Reisen nach China muss deshalb vor dem Besuch von Geflügelmärkten, dem Kontakt zu lebendem Geflügel und deren Ausscheidungen und der eigenen Zubereitung von frischen Geflügelprodukten gewarnt werden. Entsprechende Produkte sollten nur gut durchgegart gegessen werden. Reisende aus betroffenen Gebieten, die innerhalb von 10 Tagen nach Rückkehr Atemwegsbeschwerden und Fieber entwickeln, sollten dringend einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen und auf den Besuch hinweisen.

HIV/AIDS

Das Vorkommen von HIV/AIDS in der chinesischen Bevölkerung ist gering (Prävalenz unter 0,1%), betroffen sind in erster Linie die bekannten Risikogruppen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und Verkehr mit Prostituierten empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Cholera kommt nur sporadisch vor.

Als häufige Ursache von Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern werden Rotavirusinfektionen angesehen; eine Schluckimpfung bis zum 2. Lebensjahr ist möglich. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen -wo möglich- Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder selber schälen.

Weitere Infektionskrankheiten

Japanische Enzephalitis

Die meisten Fälle dieser durch nachtaktive Moskitos (Culex) übertragenden Virusinfektion des Gehirns treten endemisch während der warmen Jahreszeit (April ¿ Oktober) bzw. Regenzeit in fast allen ländlichen und suburbanen Gebieten (mit Ausnahme der Provinzen Xinjiang, Qinghai und Tibet) auf. In den letzten 10 Jahren ging die Zahl der erfassten Erkrankungen deutlich zurück. Die höchsten Raten wiesen die Provinzen Shaanxi, Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing auf. Einzelerkrankungen unter Ausländern in Peking, Shanghai, Hongkong und Kanton sind nachgewiesen. Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung sind wirksame Prophylaxemaßnahmen.

Tollwut

Tollwut kommt im ganzen Land vor mit etwa 2.000 Todesfällen beim Menschen pro Jahr davon knapp 2/3 der Fälle in Guangxi, Guizhou, Guangdong, Sichuan u. Hunan.

Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD)

HFMD ist endemisch mit wiederkehrenden Ausbrüchen vor allem in ländlichen Regionen. In jüngster Zeit waren auch Kinder und junge Erwachsene der ausländischen Gemeinde in Peking betroffen. Die Krankheit ist hoch ansteckend. Betroffen sind vorwiegend Kleinkinder (Ausbrüche in Kindergärten) und Personen aus sozial schwachen Schichten. Erreger sind Enteroviren, in der Regel Enterovirus 71 oder Coxsackie A16. Die Übertragung erfolgt oral oder aerogen (Tröpfcheninfektion). Das Krankheitsbild verläuft mit Fieber, Haut- und Schleimhautveränderungen. In der Regel ist der Krankheitsverlauf harmlos, nach ca. 1 Woche kommt es zur folgenlosen Ausheilung. Komplikationen an Herz, Lunge und ZNS können aber tödlich enden. Bei entsprechender Hygiene (Händehygiene!) und Vermeidung von Kontakten mit Erkrankten ist mit einer erhöhten Gefährdung von Reisenden (Kindern) nicht zu rechnen. In China wird neuerdings ein Impfstoff gegen Enterovirus 71 eingesetzt. Noch ist der Erfolg unklar.

Schistosomiasis (Bilharziose)

Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis (S. japonicum) besteht beim Baden in Süßwassergewässern vor allem in den zentralen und östlichen Landesteilen, vor allem entlang des Yangtze, regional im mittleren Südwesten (Anhui, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Zhejiang). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

Weitere Erkrankungen:

Höhenkrankheit:

Bei Reisen in große Höhen (schon ab 2.500m) kann Höhenkrankheit einsetzen. Jeder kann betroffen sein, der Trainierte (Bergsteiger) und der Tourist (Lhasa-Besucher). Höhenkrankheit kann tödlich sein, meist beginnt sie mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, schneller Atemfrequenz, Übelkeit und Erbrechen. Komplikationen wie das Höhen-Lungenödem oder das Höhen-Hirnödem können zum Tode führen. Ein langsamer Aufstieg in die Höhe (nicht mehr als 500 Höhenmeter pro Tag) und Pausen in der Höhe können der Erkrankung vorbeugen, auch könnten Medikamente zu einer besseren Höhentoleranz beitragen (Acetazolamid = Diamox). Sollten Sie in großer Höhe sein, im Himalaya, den benachbarten Hochgebirgen und Hochebenen (Tibet) und höhenkrank werden, so kann der schnelle Abstieg auf Höhen unter 2000 m lebensrettend sein.

Luftverschmutzung

In den Ballungszentren Chinas sind hohe bis sehr hohe Luftverschmutzungen besonders in den Wintermonaten häufig. Umweltsmog ist statistisch grundsätzlich besonders gesundheitsgefährlich für Kinder aber auch für ältere Leute. Atemwegs- und Herzerkrankungen können sich verschlechtern oder ausgelöst werden. Immer sind nur wenige Menschen konkret betroffen, die Krankheitsstatistik allerdings ist eindeutig. Wenn man sich entsprechend der Smoglage verhält ¿ Atemmasken tragen, keine Sportaktivitäten draußen, Benutzung von Luftreinigern ¿ so lässt sich das gesundheitliche Smogrisiko noch weiter einschränken. Nach dem Verlassen dieser Smogzonen kommt es statistisch zu einer schnellen gesundheitlichen Regeneration!

Über die aktuellen Luftwerte kann man sich im Internet bzw. mittels Smartphone Apps informieren, bspw. auf www.aqicn.org (Mess-Stationen des chinesischen Umweltministeriums chinaweit) oder

www.stateair.net (Mess-Stationen der US-amerikanischen Vertretungen in den Städten Peking, Shanghai, Kanton/Guangzhou, Chengdu und Shenyang).

Medizinische Versorgung und weitere Hinweise

Ausländer, die länger als ein Jahr im Land bleiben, müssen u. U. bei der Einreise einen negativen HIV-Test nachweisen, bei Arbeitsaufenthalten wird zusätzlich ein Gesundheitszeugnis mit Befunden einer Röntgenaufnahme der Lungen, EKG und Labor (inklusive HIV- und Syphilis-Test) verlangt. Das Zeugnis muss in Englisch oder Chinesisch verfasst sein, Abweichungen von dieser Regel sind jederzeit möglich.

In China gibt es kein System niedergelassener Ärzte. Die Krankenversorgung konzentriert sich daher auf die Krankenhäuser. In den großen Städten finden sich sehr große Klinikzentren mit modernster Ausstattung, wohingegen auf dem Land die Versorgung noch sehr einfach sein kann. Die Hygiene mag nicht europäischen Vorstellungen entsprechen.

Das Hauptproblem der medizinischen Versorgung stellt für Ausländer die Sprachbarriere und die andere medizinische Kultur dar. Eine Verständigung ohne chinesische Sprachkenntnisse kann sich mangels Englisch sprechenden medizinischen Personals sehr schwierig gestalten. Ein ausreichender, auch für China gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke ist empfehlenswert.

Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China gibt es ein Sozialversicherungsabkommen, das jedoch keine Regelung zu Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung enthält. Das bedeutet, dass Arzt- bzw. Krankenhausrechnungen sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden müssen. In der Regel ist die Bezahlung mit chinesischer Kreditkarte möglich. Ausländische Kreditkarten werden nur in ganz wenigen internationalen Kliniken in wenigen Großstädten akzeptiert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropen-/ Reiseerfahrung haben (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

auf die direkte Ausreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird daher empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen entsprechenden Versicherungsschutz, z.B. einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung, abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen nach dem Konsulargesetz in Rechnung gestellt werden.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (03018) 17-2000

Fax: (03018) 17-51000

Aktueller Hinweis zur Vogelgrippe

In China kommt es seit 2004 zu Infektionen von Menschen mit dem Vogelgrippevirus, die Zahl der Neuerkrankungen ist jedoch seit Jahren rückläufig. Wir verzichten daher - den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden folgend - auf den Besuch der Marktbereiche, in denen mit lebenden Tieren gehandelt wird. Der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern gilt dagegen als unbedenklich.