Namibia – Botswana Wunder der Natur

Botswana, Namibia

Übersicht

  • Auf dem Landweg von der Namibwüste durch Botswana zu den Viktoriafällen
  • Tierparadiese an der Etoschapfanne, im Okavangodelta und im Chobe-Nationalpark
  • Abstecher zu den roten Dünen am Sossusvlei
  • Kleine Gruppe mit maximal 20 Teilnehmern

Diese Afrikareise ist gespickt mit Höhepunkten. In Namibia erleben wir ein Land der Gegensätze: hier die Wüste mit ihren sagenhaften Dünen, dort die von der deutschen Kolonialzeit geprägten Küstenorte. Hier wohlhabende Farmer, deren Rinderherden Hunderte von Tieren zählen, dort die augenfälligen Probleme eines Landes der Dritten Welt. Mittendrin: der Etoschapark, wo uns Zebras, Giraffen und Löwen vor die Linse laufen. In Botswana begegnet uns die wilde Welt der Kalahari mit ihrem Tierreichtum, lange Zeit nur von vereinzelten Buschmannfamilien bewohnt. Abgerundet wird die Tour von einem einmaligen Naturschauspiel: den Viktoriafällen. 20 Tage, die schneller vergehen werden, als Ihnen lieb ist.

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Samstag, 02.05.2020: Abflug nach Afrika

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug in Richtung Johannesburg (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

2. Tag, Sonntag, 03.05.2020: Ankunft in Windhuk

Morgens Ankunft in Johannesburg und Anschlussflug nach Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Per Bus entdecken wir nachmittags gemeinsam die Hauptstadt Namibias. Die gegensätzlichen Lebenswelten aus deutscher Kolonialzeit und Schwarzem Afrika offenbaren sich schnell: hier das bunte Leben in der Township Katutura, dort die eher westlich anmutende Innenstadt mit gläsernen Bürohäusern und Shoppingmalls – zwischendrin noch vereinzelte Jugendstilhäuser aus Wilhelminischer Zeit, die Christuskirche, der Tintenpalast. Und das neue, höchst umstrittene Unabhängigkeitsmuseum, Anlass für endlose Diskussionen.

(A)

3. Tag, Montag, 04.05.2020: Namibia gestern und heute

Unsere Rundreise durch Namibia beginnt. Gleich zu Anfang holt uns die koloniale Vergangenheit ein: In Okahandja liegen die Häuptlinge der Hereros begraben, die am Waterberg gegen die deutschen Kolonialtruppen kämpften. Bis heute fordert dieses Volk von Deutschland Entschädigungszahlungen für die Grausamkeiten des Kolonialkriegs. Ein kurzer Stopp am Holzschnitzermarkt, dann geht es nach Tsumeb. Im liebenswerten Heimatmuseum des Minenstädtchens erfahren wir alles über das "rote Gold" Namibias: Kupfer. Viele Jahre lang wurde freilich nicht geschürft - Namibias Bergbau als Opfer der Globalisierung? Ihr Reiseleiter weiß mehr! Wir übernachten in einem komfortablen Hotel am Eingang zum Etoschapark. 530 km auf gut ausgebauter Überlandstraße.

(F/A)

4. Tag, Dienstag, 05.05.2020: Im Etoscha-Nationalpark

Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen, wenn wir heute den Etoscha-Nationalpark durchqueren, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Ihnen hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Linse laufen. Möglicherweise auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Ca. 200 km. Zwei Übernachtungen in der Etosha Safari Lodge am südlichen Eingang des Parks.

(F/A)

5. Tag, Mittwoch, 06.05.2020: Erneut auf Pirsch

Gestern keinen Elefanten abgeschossen? Fototechnisch natürlich! Dann haben Sie heute eine weitere Chance. Aber vergessen Sie nicht, Ihren Blick ab und zu von der Steppe in den Himmel zu richten. Die Vogelvielfalt im Etoschapark ist gewaltig. Vielleicht identifizieren Sie einen der majestätischen Kampfadler oder der skurrilen Gelbschnabeltokos. Extra Tour Ca. 150 km.

Studiosus hat selbst im tiefsten Afrika ab und zu Alternativen zum Programm vorbereitet. Statt mit uns im Bus mitzufahren, können Sie auch eine Wildbeobachtungsfahrt mit dem offenen Jeep unternehmen (ca. 60 €).
(F/A)

6. Tag, Donnerstag, 07.05.2020: Ins Damaraland

Auf unserem Weg ins Damaraland zieht unser Bus eine lange Staubfahne hinter sich her. Ist das dort ein vergessener Hinkelstein von Obelix mitten in der Landschaft? Nein, es ist die berühmte Fingerklippe, 35 m hoch, die hier einsam in der Landschaft steht. Übernachtung bei Twyfelfontein. 310 km.

(F/A)

7. Tag, Freitag, 08.05.2020: Zur Atlantikküste

Heute Vormittag folgen weitere Höhepunkte des Damaralandes: die prähistorischen Felsenzeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe) und der "Versteinerte Wald". Wir nähern uns jetzt dem Atlantik. Es wird deutlich kühler und windiger, denn vor der namibischen Küste verläuft der aus der Antarktis kommende Benguelastrom. In der Küstenstadt Swakopmund treffen wir abends einen deutschsprachigen Namibier, der aus seinem Leben berichtet und mit uns bei einem Bier oder einem Glas Wein über die aktuelle Lage, das Zusammenleben der Völker Namibias und die Zeit der Apartheid diskutiert. 350 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.

(F/A)

8. Tag, Samstag, 09.05.2020: Swakopmund

Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich auf Sie, lässt sich sogar streicheln. Wir sind in Walfischbucht, einem Nachbarort von Swakopmund, von dem aus wir eine Bootstour starten. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht, wo wir große Robbenkolonien am Strand entdecken. Es werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Zurück in Swakopmund führt Sie Ihr Reiseleiter durch die Stadt. Vom Damaraturm haben Sie einen schönen Blick über den Ort, die Wüste und das Meer. Extra Tour Hier an der Atlantikküste spricht man Deutsch. Fragen Sie einen Passanten, wo Sie am besten zu Abend essen können! Unser Tipp: Kückis Pub ist eine kulinarische Institution und berühmt für die Zubereitung von Meeresfrüchten. Busstrecke 70 km.

Hochinteressant und eine echte Alternative zur Stadtführung: Besuchen Sie mit einer Führerin die Mondesa Township und treffen Sie Angehörige der verschiedenen ethnischen Gruppen des Landes. Sprechen Sie mit ihnen über den Alltag vor Ort und Probleme wie Aids, Wohnungspolitik oder Apartheid. Eine Übersetzerin steht Ihnen dabei zur Seite.
(F/I)

9. Tag, Sonntag, 10.05.2020: Wüstenschönheiten

Auf dem Weg nach Solitaire passieren wir einige der schönsten Stellen der Namibwüste: Wir bewundern die Welwitschia-Fläche, wo die einzigartige urzeitliche Welwitschia mirabilis wächst, und erblicken die sogenannte Mondlandschaft, die ihren Namen redlich verdient. Wir schauen dem Kuiseb-Canyon auf den Grund und überqueren den Wendekreis des Steinbocks, bevor wir unsere schön gelegene Lodge erreichen. 260 km. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge.

(F/A)

10. Tag, Montag, 11.05.2020: Die Dünen des Sossusvleis

Noch vor Sonnenaufgang brechen wir in den Namib-Naukluft-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) auf, um per Bus und Geländewagen in die älteste Wüste der Welt vorzustoßen. Im Morgenrot erstrahlen die bis zu 300 m hohen Dünen rund um das Sossusvlei - eine riesige Lehmpfanne. Wer will, besteigt einen der Sandberge. Kann ein Fluss einfach verschwinden? Ja, er kann! Das sehen wir im Sesriem-Canyon, wo eine Felsplatte scheinbar unvermittelt den Fluss Tsauchab verschluckt. 220 km. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe der Wüste oder machen Sie eine Rundfahrt auf dem Gelände der Lodge zu den versteinerten Dünen.

(F/A)

11. Tag, Dienstag, 12.05.2020: Richtung Windhuk

Wir sagen der Namib Auf Wiedersehen und gelangen durch dünn besiedeltes Farmland gegen Mittag zurück Richtung Windhuk in den privaten Wildpark Daan Viljoen im Khomas-Hochland vor den Toren der Hauptstadt. 290 km. Ein namibischer Sundowner zum Ausklang, während Bergzebras und Elen-Antilopen vorbeiziehen?

(F/A)

12. Tag, Mittwoch, 13.05.2020: Im Buschmannland

Flankiert von rot schimmernden Dünen und Kameldornbäumen fahren wir gen Osten zur Grenze zu Botswana und weiter nach Ghanzi, der "Hauptstadt der Kalahari", eher Viehzüchtermetropole mit Cowboyflair. 550 km auf guter Straße. Ziel ist eine urige Lodge vor den Toren der Stadt. Dort treffen wir auch Angehörige vom Stamm der San. Zwischen traditionellen Strohhütten sprechen wir mit einigen der Ureinwohner und erfahren auf einem Spaziergang durch den Busch mehr über das Leben dieses bedrohten Volkes, dem durch die moderne Entwicklung Lebensraum und althergebrachte Lebensweise genommen werden.

(F/A)

13. Tag, Donnerstag, 14.05.2020: Durch die Kalahari nach Maun

Auf der gut ausgebauten Trans-Kalahari-Straße durchmessen wir weiter die Kalahari - roter Sand, Dornensträucher und Akazienbäume, so weit das Auge reicht, ein Land schier endloser Horizonte. Unterwegs passieren wir immer wieder die Veterinärzäune, die das Land durchschneiden - Hinweis auf die Rinderherden, die von den Bewohnern Botswanas als der wahre Reichtum des Landes angesehen werden. Mittags erreichen wir Maun. 280 km auf guter Straße. Verbringen Sie den Rest des Tages, wie Sie wollen. Es gibt viele Möglichkeiten: Machen Sie einen Rundflug über das Okavangodelta (UNESCO-Welterbe), besuchen Sie eine Krokodilfarm oder machen Sie einen Ausritt am nahe gelegenen Fluss Thamalakane. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Organisation. Oder bummeln Sie einfach durch den Ort und beobachten Sie, wie die Menschen leben. Zwei Übernachtungen in Maun.

(F/A)

14. Tag, Freitag, 15.05.2020: Unter wilden Tieren

Früh am Morgen brechen wir mit geländegängigen Fahrzeugen zum Wildreservat Moremi auf. Wir fahren durch dichten Wald, bis wir wieder offenes Land erreichen. Erstaunlich, wie flach die Landschaft hier ist. Gut für uns! So haben wir freie Sicht auf Elefanten, Antilopen und mit viel Glück sogar ein paar Löwen. 100 km. Nachmittags können Sie dann abheben: Zurück nach Maun bringen uns kleine Flugzeuge - bestaunen Sie die Kalahari am Rande des Okavangodeltas aus der Vogelperspektive! Wer nicht fliegen mag, fährt auf dem Landweg zurück.

(F/A)

15. Tag, Samstag, 16.05.2020: Salz und Sonne

Für die Hobbyornithologen unter Ihnen beginnt der Tag heute spannend. Unsere Fahrt nach Nata säumen die Salzpfannen Botswanas, die sich in regenreichen Jahren mit Wasser füllen und Tausende von Vögeln anziehen. Mächtige Affenbrotbäume, die hier und da aufragen, sind Landmarken auf dem Weg durch das ebene Land. Gegen Mittag erreichen wir unsere Lodge mit ihren strohgedeckten Bungalows auf Stelzen mitten im Busch. 310 km. Nachmittags werfen wir bei einer Rundfahrt in Geländewagen einen näheren Blick auf die Tierwelt des umliegenden Pfannengebiets und genießen die einzigartige Stimmung.

(F/A)

16. Tag, Sonntag, 17.05.2020: Zum Chobe-Nationalpark

Es geht tierisch gut weiter. Über eine der Hauptverkehrsachsen Botswanas gelangen wir zu unserer Lodge am Rand des Chobe-Nationalparks. 360 km. Der Nationalpark liegt im Zentrum des KAZA-Schutzgebietsverbundes, des ausgedehntesten Naturschutzprojektes Afrikas, das geschaffen wurde, um den Lebensraum der Wildtiere grenzübergreifend zu sichern. Ihr Reiseleiter berichtet. Am Nachmittag starten wir zu unserer Bootstour auf dem Fluss Chobe und bekommen Krokodile, Flusspferde und Elefanten vor die Linse. Zwei Übernachtungen in Kasane.

(F/A)

17. Tag, Montag, 18.05.2020: Elefanten!

Pst, nicht so laut! Wir befinden uns auf einer ausgedehnten Pirschfahrt im offenen Geländewagen und wollen die Antilopen im Chobepark doch nicht verschrecken. Das südliche Ufer des gleichnamigen Flusses ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden, die hierher zum Trinken kommen. Deshalb wechseln wir nach der Mittagspause auch unser Gefährt und erkunden per Boot erneut die Flussufer. Extra Tour

Wer möchte, verzichtet auf einen der beiden Ausflüge und fährt stattdessen mit einem örtlichen Führer zum Fischen. Eine Ausrüstung kann man sich direkt in der Lodge leihen. Aber Vorsicht: Angeln Sie sich kein Flusspferd! Denn dann wird es unangenehm!
(F/A)

18. Tag, Dienstag, 19.05.2020: Die Viktoriafälle

Einzigartig, atemberaubend, wunderschön. Klischees, um die man bei der Beschreibung der Viktoriafälle (UNESCO-Welterbe) nicht herumkommt. Nach Überschreiten der Grenze zu Simbabwe entdecken wir das Gebiet rund um den Wasserfall des Sambesis zu Fuß. Über 100 m stürzen hier die Wassermassen in eine enge Schlucht und versprühen ihre Gischt, die als feiner Wassernebel auf unseren Gesichtern landet. 100 km. Wer am späten Nachmittag Lust hat, macht noch eine kleine Bootsfahrt und bewundert den Sambesi im Abendrot.

(F/A)

19. Tag, Mittwoch, 20.05.2020: Abschied von Afrika

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Spazieren Sie noch einmal zu den Viktoriafällen! Vielleicht sollten Sie auch noch ein paar Tage verlängern, denn es warten viele Attraktionen und Aktivitäten an den Viktoriafällen auf Sie - z. B. ein Flug über die Fälle mit dem Helikopter! Ansonsten heißt es gegen Mittag: Transfer zum Flughafen von Victoria Falls. Flug nach Johannesburg und Anschluss nach Europa (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

(F)

20. Tag, Donnerstag, 21.05.2020: Wieder zu Hause

Frühmorgens Ankunft aus Afrika.

A: Abendessen F: Frühstück I: Imbiss

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
88,5%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
95,4%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
90,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
98,9%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
86,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
68,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
89,6%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Termine & Preise

Termine & Preise 2020

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Flug ab Reiseleitung
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 20
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* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 19.9.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

Weitere Informationen
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit South African Airways (Economy, Tarifklasse W) von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels, Gästefarmen und Lodges meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Halbpension (Frühstück, ein Mittagsimbiss an Bord eines Ausflugsbootes, 16 Abendessen im Hotel)
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Geländewagen- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Flug mit Kleinflugzeugen vom Moremi-Wildreservat nach Maun
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 200 €)
  • Visagebühren für Simbabwe (ca. 25 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Namibia, Botswana und Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens acht freie Seiten verfügt. Das Visum für Simbabwe wird vor Ort erteilt. Auch für Botswana wird eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr.

Nach aktuellen Informationen der botswanischen Einwanderungsbehörde setzt abweichend hiervon die Einreise mit einem vorläufigen Reisepass ein gültiges Visum voraus. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass in diesem Fall ein Visum an der botswanischen Grenze erteilt wird. Mit vorläufigem Reisepass sollte daher ein Visum bereits vor der Einreise beantragt werden.

Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat.

Für Botswana gilt - unabhängig von Südafrika - seit dem 01.10.2016, dass für Kinder unter 18 Jahren Original oder beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde mitzuführen ist, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen. Bei Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern ist eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten vorzulegen. Sind die aus der Geburtsurkunde hervorgehenden Eltern nicht sorgeberechtigt, muss außerdem der gerichtliche Sorgerechtsbeschluss oder sonstiger amtlicher Nachweis des Sorgerechts im Original oder beglaubigter Kopie mitgeführt werden (alle Unterlagen ggfs. mit amtlicher Übersetzung ins Englische).

Weitere Informationen dazu sowie die entsprechenden Vordrucke finden Sie in der Pressemitteilung des botsuanischen Innenministeriums.

Weitere Fragen in diesem Zusammenhang können nur die zuständigen (in der Pressemitteilung genannten) botswanischen Behörden, alternativ die botsuanische Botschaft in Berlin verbindlich beantworten.

Achtung - bei Einreise in Namibia:

Es wird darauf hingewiesen, dass die mit dem „Vistors Entry Permit“ (Einreisestempel) erteilte Aufenthaltsgenehmigung für Namibia häufig einen Zeitraum von weniger als 90 Tagen umfasst. Es wird daher dringend empfohlen, sofort bei Einreise zu kontrollieren, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen

Kindereinträge im Reisepass der Eltern werden in Südafrika nicht anerkannt und berechtigen das Kind nicht zum Grenzübertritt. Somit benötigen alle Kinder ein eigenes, maschinenlesbares Reisedokument. Verlängerte Kinderreisepässe (mit Verlängererungs- oder Aktualisierungsetikett) werden für die Einreise nach Südafrika nicht akzeptiert, eine Neuausstellung ist notwendig.

Auch wenn seit Dezember 2018 die Grenzpolizei nicht mehr lückenlos danach fragt, müssen Personen unter 18 Jahren bei der Ein- und Ausreise grundsätzlich eine Geburtsurkunde mitführen.

Diese kann nach Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigten Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass jeder nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“, die nicht älter als sechs Monate ist, mit Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen ein Original oder eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche vom Notar beglaubigte Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

Fragen in diesem Zusammenhang können nur das Department of Home Affairs bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch

Die politische Situation in Simbabwe ist seit dem erzwungenen Ruhestand des Gründungspräsidenten Robert Mugabe ruhig geblieben. Die inneren Spannungen im Land sind einem verhaltenen Optimismus gewichen. Im Hinblick auf die Mitte 2018 anstehenden Wahlen kann es jedoch weiterhin zu spontanen Menschenansammlungen und Demonstrationen kommen.

Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Simbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann.

Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet.

Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 17. April 2019

Sicherheitshinweis

Simbabwe

Stand: 11. September 2019

Aktuelle Hinweise

Ende Juni 2019 wurde die Verwendung ausländischer Währungen untersagt und eine neue Landeswährung, der Zimbabwe Dollar, eingeführt. Banknoten und Münzen existieren noch nicht. Die bisher verwendeten sogenannten Bond Notes, Schuldscheine, behalten für den Zahlungsverkehr ihre Gültigkeit zum Nennwert, und werden nur in Zwei- und Fünfbondscheinen ausgegeben. Der elektronische Zahlungsverkehr wird mit sogenannten RTGS-Dollar („Real Time Gross Settlement“) abgewickelt.

Es herrscht große Unsicherheit über Modalitäten des Zahlungsverkehrs. Es besteht ein Mangel an Bargeld.

Die Bezahlung mit ausländischen Kreditkarten und das Abheben von Bargeld an Geldautomaten sind derzeit nicht landesweit sichergestellt.

- Prüfen Sie mit Ihrem Reiseveranstalter, Ihrem Hotel oder Ihrer Lodge, wie Sie Zahlungen leisten oder Bargeld erhalten können, siehe auch Geld/Kreditkarten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Innenpolitische Situation

Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden sozialen Spannungen muss in den städtischen Ballungsräumen mit Demonstrationen und teilweise auch mit gewaltsamen Auseinandersetzungen gerechnet werden.

Ausländer dürfen ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. In Notfällen ist von Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten.

- Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig und fotografieren Sie diese nicht.

- Beteiligen Sie sich nicht an Diskussionen mit politischem Inhalt, auch nicht in den sozialen Medien.

- Führen Sie außerhalb Ihrer Unterkunft stets Ausweisdokumente mit sich.

- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Bei Reisen nach Simbabwe muss berücksichtigt werden, dass die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem Anstieg der Kriminalität geführt hat. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man möglichst nicht zu Fuß unterwegs sein.

Im Auto sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen.

Infrastruktur/Straßenverkehr

In Simbabwe herrscht Linksverkehr. Meist schlechter Straßenzustand, nicht funktionierende Ampeln, Tiere auf Landstraßen, schlechte Straßenbeleuchtungen und Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit stellen ein erhebliches Unfallrisiko dar.

Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Reisende müssen je nach Versicherungsbedingungen für Schäden am Mietwagen haften, auch bei Fremdverschulden.

Öffentliche Busse sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischen Zustand.

Taxen stehen vor allem von den großen Hotels aus zu Verfügung, können aber auch per Telefon gerufen werden. Grundsätzlich sind lizensierte Taxis mit Taxametern ausgestattet.

Die Versorgung mit elektrischem Strom, Trinkwasser und insbes. auch mit Kraftstoffen (Benzin und Diesel, überwiegend lange Warteschlangen an den Tankstellen) ist nicht flächendeckend gesichert. Die schlechte Stromversorgung führt zudem zur Beeinträchtigung von Telekomunikation.

- Vermeiden Sie Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen.

- Verlassen Sie bei Reisen mit einem Mietwagen die Hauptstraßen nicht.

- Achten Sie bei Mietwagen auf eine ausreichende Versicherung auch für Fremdverschulden.

- Verzichten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land.

- Handeln Sie bei Taxis ohne Taxameter den Fahrpreis vor Fahrtantritt aus.

- Führen Sie bei Überlandfahrten stets genügend Trinkwasser und Kraftstoff mit.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:

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Geld / Kreditkarten

Die bisher gängige Währung in Simbabwe, der US-Dollar, wurde am 24. Juni 2019 durch den Zimbabwe Dollar ersetzt. Während manche Unternehmen sich aufgrund der Verordnung weigern, Geschäfte in US Dollar abzuwickeln, tun andere dies weiterhin.

Die Versorgung mit Bargeld durch Abhebung mit internationalen Bankkarten an Bankautomaten ist fast unmöglich. Kreditkarten werden nur noch sehr selten akzeptiert; wenn überhaupt, dann zumeist Visa-Kreditkarten, Mastercard hingegen kaum noch. Reisende sollten ihre Reise daher mit ausreichend Bargeld antreten. Auf das dadurch erhöhte Diebstahlrisiko wird ausdrücklich hingewiesen. Es ist daher ratsam, größere Geldbeträge im Hotel im Safe zu deponieren, um das Diebstahlrisiko zu minimieren.

Bei Geldmangel oder Verlust der mitgebrachten Reisemittel besteht die Möglichkeit, sich über „Western Union“ Geld aus Deutschland in kleineren Mengen überweisen zu lassen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass aufgrund des allgemeinen Devisenmangels einzelne Filialen von „Western Union“ trotz erfolgter Überweisung nicht in der Lage sind, Bargeld auszuzahlen. Ausgenommen ist hiervon nach eigener Auskunft die Filiale in der Ecobank Zimbabwe, 2 Piers Road Sam Levy's Village, Borrowdale, Harare, Tel.: +263-42-851642.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.

- Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

Botswana

Aktuelles

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

- Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Eine Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet gefordert, siehe www.who.int. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist ein Impfnachweis nicht erforderlich, auch nicht bei Einreise über Südafrika, Sambia oder Zimbabwe. Eine einmalige Impfung gegen Gelbfieber hat im internationalen Reiseverkehr eine lebenslange Gültigkeit.

- Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.

- Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Meningokokken-Krankheit (ACWY - Konjugatimpfstoff) und gegen Tollwut empfohlen.

- Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise finden Sie hier.

Malaria

Ein hohes Risiko besteht im Norden (nördliches Okavango-Delta, Chobe Nationalpark mit Oberzentrum Kasana, Ghanzi, Ngamiland, Tutume Distrikt,Moremi-Wildreservat), in der Regenzeit von November bis Mai. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko dort geringer.

Von November bis Mai besteht auch ein geringes Malariarisiko in den weiter östlich und südöstlich gelegenen Landesteilen in den Grenzgebieten zu Simbabwe (Regionen Bobirwa und Selebi-Phikwe) einschließlich Francistown und Palapye.

Die südlichen Landesteile einschließlich Gaborone und Tshane sind malariafrei.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)

- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

- unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

HIV/AIDS

Nach vorliegenden Daten von UNAIDS (2016) sind etwa 22% der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren HIV-positiv, in städtischen Bereichen und in den bekannten Hochriskogruppen auch mehr. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Schistosomiasis (Bilharziose)

In fast allen Süßwassergewässern Botswanas ist die Bilharziose endemisch (z.B. Limpopo und Molopo River, entlang des Okavango und des Chobeflusses). Das Baden, Tauchen und jeder andere Wassersport in Seen und Flüssen (auch im Sambesi) sollte daher unbedingt vermieden werden.

Anthrax

Immer wieder kommt es in Botswana zu lokalen und zeitlich begrenzten Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Kontakt mit erkrankten Tieren kann auch für Menschen gefährlich sein. Insbesondere Flusspferde und Büffel können betroffen sein.

Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von toten Tieren fern zu halten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung in Botswana ist grundsätzlich besser als in vielen anderen Ländern des Kontinents. Trotzdem ist sie mit südafrikanischen oder europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Bedenken Sie immer die Größe des Landes und die spärliche Besiedlung. Daher sind die Wege von einem Unfallort in eine Klinik immer langwierig. Besonders in den Touristenzentren Kasane und Maun ist eine medizinische Versorgung im Krankheitsfall nur sehr eingeschränkt erhältlich. Bitte informieren Sie sich daher vorher über Behandlungsmöglichkeiten vor Ort, wenn Sie mit Vorerkrankungen auf Reise gehen.

- Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.

- Schließen Sie möglichst eine lokale Evakuierungsversicherung ab, z.B. bietet das in Maun ansässige Rettungsunternehmen Okavango Air Rescue bietet einen für den Urlaub im nördlichen Botswana zeitlich befristeten Service (kostenpflichtig) an.

- Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke.

- Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einenBeratungsstellen, Tropenmediziner/ oder Reisemediziner persönlich beraten, und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe . Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. www.dtg.org .über die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.

(unverändert gültig seit: 4. Juli 2019)

Namibia

Medizinische Hinweise

Aktuelle medizinische Hinweise

Seit Juli 2018 sind von 14 Regionen 4 - Khomas, Omusati, Erongo und Oshana - von einem Ausbruch der Hepatitis E mit über 2400 Erkrankten und 10 Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk.

Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind durch den in der Region vorherrschenden Genotyp 1 besonders gefährdet, siehe Infoblatt des Auswärtigen Amts. Reisende sollten eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten, s.u.

Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Impfschutz

Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat mit lebenslanger Gültigkeit). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter www.who.int .

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

Malaria

Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung in einer geeigneten medizinischen Institution mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe ggfs. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll.

Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)

- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

- unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen

Weitere nur durch Expositionsprophylaxe vermeidbare Erkrankungen kommen vor.

HIV/AIDS

Etwa 17% der 15-49 Jährigen sind HIV positiv; damit gehört Namibia zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und besonders Cholera vermeiden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v.a. im Norden des Landes, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen, die auch die Hauptstadt Windhuk erreicht haben. Die Cholera ist grundsätzlich eine gut zu behandelnde Erkrankung; eine erhöhte Gefährdung für Reisende aus Europa besteht daher nicht.

Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggfs. Einmalhandtücher verwenden.

Gifttiere

Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhuk) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt! Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

Zeckenübertragbare Erkrankungen

Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenbissen sind aus Namibia bekannt.

Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber

Diese hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen. Häufig kommt es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in den Gesundheitseinrichtungen zu Folgeerkrankungen. Ein Charakteristikum dieser Infektion ist hohes Fieber, ausgeprägtes Krankheitsgefühl und eine Blutungsneigung. Die Erkrankung ist mit einer hohen Sterberate assoziiert.

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Eine nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z.T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.

Schutz ist nur durch adäquate Bekleidung, Insektenabwehrmittel und Körperkontrolle auf Zecken nach Exposition spätestens am Abend möglich.

Anthrax

Seit September 2017 wird ein Ausbruch der Tierseuche Anthrax (Milzbrand) in Kavango-Distrikt am westlichen Rand des Bwabwata National Parks (Caprivi) beobachtet, die bei Kontakt mit dem Erreger auch für Menschen gefährlich sein kann. Insbesondere Flusspferde und Büffel sind betroffen. Die Tierkadaver werden bereits von den Behörden entfernt, die lokale Bevölkerung gewarnt und die Weidetiere geimpft. Viele Kadaver wurden über den Kavango-Fluss auch nach Botsuana geschwemmt.

Eine wirksame Präventionsmaßnahme ist, sich bei z.B. Fuß-Safaris von den toten Tieren fern zu halten.

Weitere Gesundheitsgefahren

Immer wieder treten Milzbrand-Erkrankungen bei Tieren aber auch beim Menschen besonders im Norden Namibias (Oshikoto) auf. Milzbrand wird von erkrankten Tieren auf z.B. Farmarbeiter und Tierärzte übertragen, aber auch über das Fleisch infizierter Tiere

Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners“. Die deutsche Botschaft in Windhuk führt online eine Liste deutschsprachiger Mediziner.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben, siehe z.B. http://www.dtg.org/.

(unverändert gültig seit: 13. März 2019)

Simbabwe

Medizinische Hinweise

Aktuelle Medizinische Hinweise

Im September 2018 ist es erneut zu Cholerafällen auch in der Hauptstadt Harare gekommen. Zur besseren Bekämpfung hat die Regierung einen Gesundheitsnotstand ausgerufen.

Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf, siehe auch Merkblatt Cholera.

Eine Cholera-Impfung steht zur Verfügung. Sie erfordert eine zweimalige Schluckimpfung mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist in der Regel nur bei besonderen Expositionen (z.B. Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten) gegeben.

Für touristische Reisen nach Simbabwe ist eine Impfung nicht erforderlich, solange die üblichen Hygienehinweise (s.u.) eingehalten werden.

Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

Impfschutz

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist für alle Personen die älter als ein Jahr sind, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int. Die internationale Impfbescheinigung über die Gelbfieberimpfung hat inzwischen eine lebenslange Gültigkeit.

Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen.

Malaria

Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Zimbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.

Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) notwendig.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Atovaquon/Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:

- Tragen von körperbedeckender heller Kleidung (lange Hosen, lange Hemden)

- Wiederholtes Auftragen von Insektenschutzmittel in den frühen Abendstunden und nachts (Malaria!) auf alle freien Körperstellen

- Schlafen ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz

HIV/AIDS

HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Über 10% der Bevölkerung ist HIV-positiv, damit ist das Land eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Durchfallerkrankungen und Cholera

Mit Beginn der Regenzeit (November bis März) gibt es regelmäßig Durchfallepidemien im Lande, auch durch Typhus und Cholera verursacht. Meist sind ländliche Gebiete Simbabwes betroffen (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba). Auch in der Hauptstadt Harare kommt es immer wieder zu Ausbrüchen. Die Ursache dieser Epidemien ist der Mangel an sauberem Trinkwasser, z.B. können nur 50% der Einwohner Harares mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser versorgt werden.

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)

Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren in offenen Safarifahrzeugen) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US-Dollar - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.

Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine ordentliche medizinische Behandlung am Ort wird empfohlen, vor Antritt der Reise eine hier gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug mit einschließt. Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben (siehe z.B.: www.dtg.org oder www.frm-web.de).

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;

trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Krisenreaktionszentrum

11013 Berlin

Tel.: +49-(0)30-18 17-2000

Fax: +49-(0)30-18 17-51000