Südamerika Höhepunkte mit Ecuador und Galapagos

Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Peru

Übersicht

  • Südamerikas Höhepunkte von Lima bis Rio - ideal für ein erstes Kennenlernen
  • Viele Mehrfachübernachtungen, drei Nächte in Buenos Aires
  • Langsame Höhenanpassung
  • Wichtigste Stationen dieser Studiosus-Studienreise: Galápagos, Lima, Machu Picchu, La Paz, Buenos Aires, Iguazú und Rio de Janeiro

Peru, Bolivien, Brasilien, Argentinien. Anden-Hochgefühl und Suche nach den Wurzeln der Inkas in Machu Picchu. Heiliger Titicacasee, Gold und Götter, Altäre und farbsatte Landschaften. Schweigende Altertümer und lachende Menschen – mit Hoffnung auf gerechte Verteilung des oft hohen Wirtschaftswachstums. Koloniale Schätze und kulinarische Köstlichkeiten. Rio de Janeiro und Buenos Aires: Lateinamerika für Zeitreisende mit großem Appetit auf einen reichhaltigen Kontinent. Zuvor reisen Sie noch nach Ecuador und zu den Galápagos-Inseln - Atem der Urzeit. Das wäre dann alles - außer gewöhnlich!

Varianten dieser Reise

Weitere wichtige Informationen
Sie finden das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, unsere Allgemeinen Reisebedingungen, Hinweise zum Datenschutz, Barrierefreiheit und Rücktrittsversicherungen sowie Länderinformationen und weitere wichtige Informationen in der Rubrik Infos & Tipps.

Route

1. Tag, Samstag, 16.02.2019: Flug nach Ecuador

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Zubringerflug mit Iberia von Frankfurt, Düsseldorf, Berlin, München, Wien, Zürich oder Genf nach Madrid und am späten Nachmittag gemeinsamer Weiterflug nach Guayaquil (Flugdauer ab Madrid ca. 12 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Abend (Abendessen im Flugzeug) und Empfang durch Ihre örtliche Reiseleitung. Zwei Übernachtungen in Guayaquil.

2. Tag, Sonntag, 17.02.2019: Guayaquil

Gemächlich frühstücken - und dann los! Wir schauen uns gründlich um im Zentrum der ecuadorianischen Hafenstadt. Aus alt mach - schön alt! Alles restauriert. Wir schlendern über die Uferpromenade Malecón am breiten Rio Guayas und schauen bei den Leguanen an der Plaza Seminario vorbei. Weiter zieht es uns ins historische Viertel Las Penas. Alte Holzhäuser wie bunte Zuckerwürfel. Von hier gibt's die beste Rundschau auf die pulsierende Stadt mit Tropenflair. Che Guevara gefiel es hier fünf Wochen lang. Dass er weiterzog, lag wohl auch daran, dass er nicht wirklich auf Urlaub war.

(F/A)

3. - 6. Tag, Mo, 18.02.2019 - Do, 21.02.2019: Galápagos

Vormittags Flug mit LATAM Airlines auf die Galápagos-Inseln nach Baltra. Unser Kreuzfahrtschiff Santa Cruz II fährt die Inseln Santa Cruz, Santiago, Rábida, Bartolomé, Genovesa und San Cristóbal an. Urzeitvisionen und Arche-Noah-Feeling: Meeresschildkröten kriechen, Pinguine watscheln, Meeresechsen grinsen, Seelöwen schnaufen, Fregattvögel schweben. Auch für "Wasserratten" ist bestens gesorgt: Ausleihbare Schnorchelausrüstung finden Sie an Bord. Denn auch unter Wasser ist der Galápagos-Archipel sagenhaft. Und wie nahe dürfen Sie den Tieren kommen? Die örtlichen Naturführer kennen jedes Detail und bereiten Sie auf die Landgänge vor. Sie wissen auch um die Bedrohung des Archipels und die enormen Naturschutzbemühungen, die nötig sind, um das Paradies zu bewahren. Bei ungünstiger Witterung oder aus Gründen des Naturschutzes kann das Programm kurzfristig angepasst werden. Vier Übernachtungen an Bord der Santa Cruz II.

(F/M/A)

7. Tag, Freitag, 22.02.2019: Flug nach Lima

Von Baltra Flug mit LATAM Airlines nach Quito. Kurzer Zwischenstopp, dann abends weiter mit LATAM Airlines nach Lima und ins Hotel. Ihre Mitreisenden für die nächsten 17 Tage sind bereits am Vorabend angekommen. Zwei Übernachtungen in Lima.

(F)

8. Tag, Samstag, 23.02.2019: Lima gestern und heute

Die Stadtrundfahrt durch Lima zeigt Altes frisch! Das Zentrum: UNESCO-Welterbe. Kolonialgebäude glänzen restauriert. Immer wieder umgebaut, aber immer noch einzigartig - die Kathedrale. Pizarro war nicht eben zimperlich mit den Inkas, seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Pizarros Namensvetter glänzt immer noch als Fußball-Oldie, freut sich über viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Im Gegensatz zu vielen Landsleuten, denen bisher jeder Präsident die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns versprochen hat. Im archäologischen Museum eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter die Welt der alt-peruanischen Kulturen. Schickes im Stadtteil Miraflores: Villen, Parks, Pazifikblick. Extra Tour Am Abend gibt es peruanische Köstlichkeiten im Restaurant.

Lust auf Extratouren? Studiosus hat immer wieder Alternativen zum Programm vorbereitet. Wen der Bummel durch Miraflores weniger reizt, der begebe sich per Taxi ins Künstlerviertel Barranco. Ein echter Geheimtipp für Kunstliebhaber wartet dort - das 2015 eröffnete Museum des berühmtesten peruanischen Fotografen der Gegenwart, Mario Testino. Es verbindet Architektur und Fotografie in schönster Weise, die sorgfältig renovierte Casona, ein typisches Haus der vorletzten Jahrhundertwende, lässt erahnen, wie glanzvoll Lima einst war.
(F/A)

9. Tag, Sonntag, 24.02.2019: Ins Heilige Tal

Flug mit LATAM ins Herz des alten Inkareiches. Cuzco liegt auf 3400 m Höhe. Wir halten im Marktflecken Chincheros und bestaunen die bunten Trachten der Einheimischen. Zur leichteren Höhenanpassung fahren wir gleich hinunter ins Urubambatal und weiter per Zug bis vor die Tore von Machu Picchu. Busstrecke 90 km. Von Ollantaytambo aus schlängelt sich die Schmalspurbahn nach Aguas Calientes auf 2000 m Höhe (ca. 1,5 Std.). Schon die Fahrt ist ein Erlebnis!

(F)

10. Tag, Montag, 25.02.2019: Magisches Rätsel Machu Picchu

Gleich mit den ersten Minibussen fahren wir morgens hinauf nach Machu Picchu. Zum Schutz der Stätte sind die Besucherzahlen begrenzt. Ob das ausreicht, um sie zu bewahren? Was erzählen die Ruinen? War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Oder fand hier normales Alltagsleben statt? Jede neue Erkenntnis scheint zugleich neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der Rückfahrt mit Bahn und Bus nach Cuzco dürfen persönliche Untergangstheorien laut werden. Busstrecke 100 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco auf 3400 m Höhe.

(F/A)

11. Tag, Dienstag, 26.02.2019: Cuzco, Nabel der Welt

Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Welterbe. Den Erdbeben hielten nur die inkaischen Grundmauern stand. So ruht auch die Dominikanerkirche auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die prächtige Kathedrale an der Plaza de Armas schmückt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Als Zickzackbau für die perfekte Verteidigung präsentiert sich oberhalb der Stadt die alte Festungsanlage Sacsayhuamán. Zurück in Cuzco besuchen wir nach der Mittagspause das Schulprojekt "Kleine Menschen" und erfahren, wie man hier Straßenkinder unter schwierigen sozialen Bedingungen für die Zukunft ausbildet. Nachmittags können Sie auf eigene Faust durch das Künstlerviertel San Blas ziehen und den legendären zwölfeckigen Stein aufspüren. Tipp für die Stärkung am freien Abend: Vielleicht wollen Sie Alpaka-Steak probieren?

(F)

12. Tag, Mittwoch, 27.02.2019: Am Himmel entlang zum Titicacasee

Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv - ein Superlativ! Als kleine Schwester der Sixtinischen Kapelle empfängt uns frisch restauriert ihre Andenversion in Andahuaylillas. Auf 4350 m Höhe dann der geographische Höhepunkt unserer Reise, der La-Raya-Pass. Die Anden sind zum Greifen nah. Ihr Reiseleiter kennt die bittere Geschichte von Túpac Amaru II. Der gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr und endete gevierteilt. Schwierige Zeitgeschichte und nationales Trauma: das Erbe der Militärdiktatur und der Terrorgruppe "Leuchtender Pfad". Aktuelle Probleme wie die Erhöhung von Gas- oder Transportpreisen werden demokratisch, mit Nachdruck durch gelegentliche Straßenblockaden, gelöst. 390 km. Zwei Übernachtungen in Puno am Titicacasee in 3800 m Höhe.

(F/A)

13. Tag, Donnerstag, 28.02.2019: Titicaca - heiliger See der Inkas

Einen ganzen türkisblauen Tag lang schimmert der höchstgelegene See der Welt für uns. Ein Boot trägt uns zu den Uru-Indianern. Ein seit Jahrhunderten existierendes kleines Binsen-Venedig! Schwimmende Inseln, Häuser, Boote - alles aus Binsengras. Und es hält! Die Isla Taquile entpuppt sich als paradiesische Strickstube. Hier klappern die Männer mit den Nadeln, und das nicht etwa aus emanzipatorischen Gründen. Der Glaube sagt: Müßiggang ist aller Laster Anfang, und darum muss man(n) selbst beim Warten produktiv sein. Mittagessen gibt es auf Taquile, aus den Früchten des Sees und der Insel zubereitet.

(F/M)

14. Tag, Freitag, 01.03.2019: Tiahuanaco und La Paz

Den Titicacasee im Blick fahren wir Richtung Bolivien. Kleinod am Weg ist die Dorfkirche von Pomata mit ihrer in Stein gemeißelten Bildwelt. Hinter der Grenze: Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe), Sonnentor der Präinkas, wichtigste Grabungsstätte Boliviens, Tor zu den Ahnen. Weiter nach La Paz. Uns stockt der Atem beim Blick in den Talkessel von La Paz, der mit 3640 m höchstgelegenen Großstadt der Welt. Und abends beste Aussicht: Wir dinieren im Dachrestaurant unseres Hotels, über den Lichtern der Großstadt. 270 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von La Paz.

(F/A)

15. Tag, Samstag, 02.03.2019: La Paz, das Herz Boliviens

Die Metropole: Wir lassen uns im Miteinander von Tradition und Moderne treiben. Kathedralenzauber und indianische Märkte mit säckeweise Kokablättern. Alles legal, illegal ist nur das Derivat Kokain, das einen ganzen Kontinent in Atem hält. Im Prunkpalast der Regierung amtiert Evo Morales. Welche Erfolge hat der erste indianische Präsident in seiner dritten Amtszeit vorzuweisen? In El Alto treffen wir Mitarbeiter eines Sozialprojekts und unterhalten uns mit ihnen über Alltagssorgen, Hoffnungen und Chancen. Der Nachmittag: kolonial schön! Wir schlendern durch die Calle Jaén. Bunte Häuser, einladende Cafés und kleine Museen. Extra Tour

Lieber Naturgewalten und -gestein im Mondtal als nachmittägliches Kolonialflair in der Altstadt? Hohe Felsen, tiefe Schluchten, eine wuchtige Erosionslandschaft mit scharfen Ecken und Kanten. Ausgeschilderte Wege erschließen das Terrain. Hin und zurück kommen Sie mit dem Taxi.
(F)

16. Tag, Sonntag, 03.03.2019: Nach Argentinien

Flug mit BOA über Santa Cruz nach Buenos Aires. Zeiten- und Tempowechsel - welch Kontrastprogramm zum Hochland! Hier pulsiert das Leben in den Straßenadern der Stadt, beruhigt sich in eleganten Kaffeehäusern, glänzt mit eindrucksvoller Architektur und attraktiven Geschäften. Wir lassen uns mitziehen und dazu am Abend in einem Restaurant richtig verwöhnen. Mit argentinischen Steaks und einem guten Tropfen aus Mendoza oder Cachi. Drei Übernachtungen in Buenos Aires.

(F/A)

17. Tag, Montag, 04.03.2019: Tangometropole Buenos Aires

Buenos Aires zeigt ein edles Antlitz. Wir erforschen es heute eingehend. Tango unter freiem Himmel, Cafés, Lebensfreude. Beeindruckend sind die Madres der Plaza de Mayo: Jeden Donnerstag umrunden die Mütter, deren Söhne und Töchter während der Militärdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz über Verluste und Lügen aus der Zeit der Militärdiktatur ist spürbar - auch vor der Casa Rosada, dem rosafarbenen "Weißen Haus" Argentiniens. Dann Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca wurde der Tango geboren. Hier geben sich die Profitänzer ihrer Kunst hin; Ihr persönliches argentinisches Temperament können Sie abends bei einer Tangoshow testen (ca. 50 €).

(F)

18. Tag, Dienstag, 05.03.2019: Buenos Aires - Ihr Solo am Rio de la Plata

"Was gibt's, Buenos Aires?", fragt Evita im Musical. Heute tanzen Sie in Ihrer eigenen Show! Flanieren Sie durch Galerien und schauen Sie nach Kunst und Stars im Szeneviertel Palermo! Dann vielleicht ins Jugendstilcafé Tortoni? Seit 150 Jahren die Adresse für den Café solo. Tango-CDs, Literatur? Ihr Reiseleiter kennt alle Adressen. Auch den Weg zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Oder Sie machen eine Bootsfahrt durchs glitzernde Tigre-Delta (ca. 65 €). Abends berät Ihr Reiseleiter Sie kulinarisch. Er weiß, wo es zum zarten Rind - Bife de Chorizo - einen köstlichen Wein aus der Malbec-Traube gibt. Sie wünschen Tango Argentino statt Angus Argentino? Ihr Reiseleiter kennt den idealen Schnupperkurs für Sie (ca. 90 €).

(F)

19. Tag, Mittwoch, 06.03.2019: Flug nach Iguazú

Flug mit LATAM zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Welterbe). Weiß stürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braun schäumender Fluss, üppige, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Nasenbären und hin und wieder Papageien. Über Weg und Steg geht es auf argentinischer Seite über eine Welt aus Wasser an den Fällen entlang. Extra Tour Danach überqueren wir die Grenze nach Brasilien.

Die herabstürzenden Wassermassen ziehen Sie an, und Sie wollen ihnen möglichst nahekommen? Dann kürzen Sie den Spaziergang ab! Große Schlauchboote bringen Sie bis direkt unter die Fälle. Für diese Extratour empfiehlt es sich allerdings, Kleidung zum Wechseln dabeizuhaben.
(F/A)

20. Tag, Donnerstag, 07.03.2019: Auf nach Rio de Janeiro!

Das Paradies von der brasilianischen Seite. Erst mal frühstücken und dann Sonne unter zarten Wassernebeln tanken. Bei unserem Spaziergang zum Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, dürfte es nochmals stehende Ovationen für die gewaltigen Fälle geben. Nachmittags fliegen wir mit LATAM von Iguazú nach Rio. Die Stadt hat sich für Fußball-WM und Olympia herausgeputzt; kritisch dabei, dass die Armenviertel teilweise mit Militäreinsatz von kriminellen Banden "gesäubert" wurden. Für das Abendessen gibt Ihnen Ihr Reiseleiter gerne Tipps. Wer dann noch fit ist, kann sich von den Cariocas, wie die Einwohner Rios genannt werden, beim Besuch des Kulturzentrums Rio Scenarium eine Scheibe leidenschaftliches Lebensgefühl abschneiden. Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

(F)

21. Tag, Freitag, 08.03.2019: Blick vom Corcovado

Lust auf eine morgendliche Joggingrunde an der Copacabana? Später trägt uns die Zahnradbahn hoch zum Corcovado. Wir stehen unter den weit ausgebreiteten Armen von Cristo Redentor, dem Wahrzeichen der Stadt. Noch mal tief nach unten blicken, weit über das Panorama und ein bisschen in uns selbst hinein. Der Nachmittag? Ganz der Ihre: durchs Zentrum schlendern oder Kaffee trinken im Jugendstilambiente der Confeitaria Colombo. Kleine Neymars am Strand - Fußball heißt hier: Zukunft. Für die hat Stararchitekt Niemeyer in Niterói das ufoartige Museum für zeitgenössische Kunst gebaut. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen beim Organisieren der Fahrt dorthin. Abends heben wir kulinarisch ab: Eine Churrascaria verspricht Fleischgenüsse. Dazu noch eine Caipirinha?

(F/A)

22. Tag, Samstag, 09.03.2019: Zuckerhut und até logo!

Heute hebt uns die Seilbahn zum Zuckerhut empor. Der Blick auf Meer, Stadt, Strände - gigantisch! Bodenhaftung gibt's wieder beim Gang durchs alte Zentrum von Rio. Até logo - bis zum Wiedersehen! Am Abend Flug mit Iberia nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

(F)

23. Tag, Sonntag, 10.03.2019: Ankunft in Europa

Vormittags landen Sie in Madrid. Anschluss zu den anderen Städten.

F: Frühstück A: Abendessen M: Mittagessen

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.

Varianten dieser Reise

Schiff

Schiffsinformationen MV Santa Cruz II

Ärztliche Versorgung an Bord

An Bord befindet sich ein Englisch sprechender Sanitätsoffizier. Sollten Sie spezielle Medikamente benötigen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie eine ausreichende Menge für die Dauer der gesamten Reise mit sich führen. Es ist nicht gewährleistet, dass diese speziellen Medikamente in ausreichender Menge auf der Santa Cruz II zur Verfügung stehen.

Bordsprache

Bordsprachen sind Englisch und Spanisch. An der Rezeption wird auch Deutsch gesprochen.

Bordwährung

An Bord der Santa Cruz II können Sie mit US-Dollar in bar bezahlen. Euro werden ebenfalls akzeptiert. Außerdem werden folgende Kreditkarten akzeptiert: Visacard, Mastercard und American Express.

Essen und Trinken

Neben dem Restaurant steht eine Bar zur Verfügung. Das Mittagessen erhalten Sie bei Ausflügen entweder in Form von Lunchpaketen, oder es wird in Restaurants auf den Inseln eingenommen. Zum Abendessen gibt es ein Buffet an Bord des Schiffs.

Freizeitangebot an Bord

In Ihrer Freizeit können Sie die Bibliothek mit Leseraum, das Sonnen- und Beobachtungsdeck sowie das Fitnesscenter und zwei Whirlpools nutzen. Eine Boutique ist ebenfalls vorhanden.

Kabinen

Das Schiff verfügt über 50 gemütlich eingerichtete Kabinen, verteilt auf drei Decks. Die Kabinen sind mit einer zentral geregelten Klimaanlage und Bad oder Dusche/WC ausgestattet. Alle Kabinen sind Außenkabinen mit Fenstern. Doppelkabinen sind ca. 15 qm, Einzelkabinen ca. 12 qm.

Auf der Santa Cruz II gibt es keine Schlüssel für die Kabinen. Die Kabinen sind aber von innen abschließbar. In jeder Kabine gibt es einen kleinen Safe. An der Rezeption gibt es einen größeren Safe, in dem ebenfalls Wertgegenstände deponiert werden können.

Kleidung

Auf der Santa Cruz II herrscht eine sehr entspannte, legere Atmosphäre. Bei den Mahlzeiten ist sportliche Freizeitkleidung angebracht. Elegante Garderobe ist nicht notwendig.

Stromspannung

In den Kabinen sind Steckdosen mit einer Spannung von 110 Volt vorhanden. An der Rezeption und im Speisesaal gibt es Steckdosen mit 220-Volt-Spannung.

Telefonieren / Internet an Bord

Sie können an Bord der Santa Cruz II telefonieren. Allerdings ist dies mit erhöhten Kosten verbunden. In den öffentlichen Räumen gibt es W-LAN über Satellit (kostenpflichtig). Das Schiff ist telefonisch oder per Fax zu erreichen. Da es sich um eine Verbindung per Satellit handelt, ist eine ständige Erreichbarkeit nicht gewährleistet.

Besondere Hinweise zur Kreuzfahrt

Für die meist nassen Anlandungen (Schuhauswahl!) stehen Zodiacs zur Verfügung. An Bord befindet sich außerdem ein Glasbodenboot.

Die Route des Galápagos-Kreuzfahrtschiffes kann aufgrund der Witterungsverhältnisse und aus Tierschutzgründen Änderungen unterliegen. Wissenschaftlich geschulte, Deutsch sprechende Naturführer begleiten Sie auf den Landgängen.

An verschiedenen Tagen besteht die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln, die Ausrüstung wird gestellt. Neoprenanzüge können gegen Gebühr geliehen werden. Strandhandtücher stehen kostenlos zur Verfügung.

Varianten dieser Reise

Bewertung

Kundenbewertung im Detail

Weiterempfehlung dieser Reise
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
Reiseverlauf (Reiseroute, Besichtigungen, Erlebniswert, organisatorischer Ablauf etc.)
99,5%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Studiosus-Reiseleitung
100,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Hotels
99,1%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Flugkomfort
43,3%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Buskomfort
100,0%Anteil Nennungen: Erwartung "erfüllt", "übertroffen", "erheblich übertroffen"
Den Anbieter Studiosus können weiterempfehlen
100,0%Anteil Nennungen: Weiterempfehlung "ja", "ja, ohne jeglichen Vorbehalt"
TÜV Rheinland Zertifikat ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Gästebewertungen unserer Reiseangebote werden anonym, kumuliert und ohne Personenbezug veröffentlicht. Das Verfahren wird jährlich vom TÜV Rheinland einem Audit unterzogen und separat nach der Qualitätsnorm ISO 9001:2008 zertifiziert, zuletzt im März 2018.

Varianten dieser Reise

Termine & Preise

Termine & Preise 2019

Direkt zum Leistungsumfang
Info Termine DZ in € * EZ in € * Reiseleitung
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
16.02.–10.03. ab 9240(ca. 10109 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
02.03.–24.03. ab 9240(ca. 10109 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
20.07.–11.08. ab 9480(ca. 10371 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
14.09.–06.10. ab 8980(ca. 9824 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
28.09.–20.10. ab 8980(ca. 9824 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
12.10.–03.11. ab 8980(ca. 9824 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
26.10.–17.11. ab 8980(ca. 9824 CHF) auf Anfrage
Information zur VerfügbarkeitDieser Termin ist nicht mehr buchbar.
09.11.–01.12. ab 8980(ca. 9824 CHF) auf Anfrage

* Alle Preisangaben in € pro Person, sofern nicht abweichend beschrieben.

Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Die Rechnung wird in Euro gestellt. Der angegebene Preis in Schweizer Franken ist ein Referenzpreis, der auf dem Wechselkurs der Europäischen Zentralbank vom 13.9.2019 basiert. Der tatsächlich zu bezahlende Preis in Schweizer Franken hängt vom jeweiligen Tageswechselkurs ab und von möglichen Bankgebühren der Kreditkartenherausgeberin, die im Zusammenhang mit dem Umtausch CHF/Euro entstehen können.

Kabinenplan-PDF zum Download
Alle Preise, Termine und Unterbringungsmöglichkeiten als download (Stand 25.6.2018)

Hinweis: Alle Kabinen sind Außenkabinen mit Fenstern, Doppelkabinen sind ca. 15 qm groß, Einzelkabinen (nur Horizon-Deck) ca. 12 qm.

Hinweis: Suiten auf Anfrage.

Leistungsumfang

Im Reisepreis enthalten
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Iberia bzw. LATAM Airlines nach Guayaquil und zurück von Rio de Janeiro; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Passage und 4 Übernachtungen auf der MV Santa Cruz II in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Doppelzimmer/-kabine mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem Restaurant auf Taquile, 5 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants, während der Kreuzfahrt Vollpension
bei Studiosus außerdem inklusive
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Wechselnde örtliche, Deutsch sprechende Reiseleiter auf dem Festland in Ecuador und auf Galápagos, keine Studiosus-Reiseleitung
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 410 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel und auf dem Schiff
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Varianten dieser Reise

Einreise

Informationen zu den Einreisebestimmungen dieser Reise
(Quelle: Studiosus Reisen München GmbH)
Reisende mit nicht aufgeführten Nationalitäten/Staatsangehörigkeiten
finden hier weitere Informationen.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Einreisebestimmungen

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss.

Eventuell anfallende Visagebühren für andere Nationalitäten sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

Für den Besuch der Galapagos-Inseln wird zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt.

Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise nach Peru eine Geburtsurkunde vorweisen. Es wird empfohlen, eine internationale Geburtsurkunde bzw. eine beglaubigte englische oder spanische Übersetzung mitzuführen. Die internationale Geburtsurkunde ist nur im Standesamt am Geburtsort erhältlich. Minderjährige, die ohne ihre Eltern reisen, müssen weitere Dokumente mit sich führen. Bitte erkundigen Sie sich in diesem Fall beim zuständigen Konsulat.

Bitte schicken Sie das beiliegende Formular „Fragebogen - Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ umgehend vollständig ausgefüllt an uns zurück. Falls wir die Passdaten nicht rechtzeitig vorliegen haben, können wir Ihnen die Einreise nach Galápagos nicht garantieren.

Pass- und Visums-Erfordernisse für diese Reise für Staatsangehörige anderer Nationen

Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, alle Reisenden, unabhängig von deren Staatsangehörigkeit, vor Vertragsschluss über die sie betreffenden allgemeinen Pass- und Visumerfordernisse des jeweiligen Bestimmungslands, ggf. die ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa, sowie gesundheitspolizeiliche Formalitäten zu unterrichten.

Einreisebestimmungen für diese Reise – alle Nationalitäten
(Quelle: Passolution GmbH)

Varianten dieser Reise

Sicherheit und Gesund

Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

Gesund & munter

Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

Bitte beachten Sie, dass in Südamerika die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechen. Nicht immer weisen die Fensterbrüstungen und Geländer die in Deutschland vorgeschriebenen Höhen auf. In den meisten Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm. An Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte muss mit einer fehlenden Isolierung gerechnet werden. Einige Hotels haben außerdem unregelmäßige Stufen, unebene, verwinkelte Gänge und Treppenabsätze in den Fluren. In den Außenanlagen gibt es z.T. Unebenheiten im Gelände. Bitte stellen Sie sich auf diese Gegebenheiten ein und lassen die nötige Vorsicht walten.

Weiterhin möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Heizungen in einzelnen Hotels nicht sehr leistungsfähig sind und es gegebenenfalls nachts kühl werden kann.

Sicherheitsgurte im Bus

Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.

Sehr geehrter Reisegast,

Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir übersenden Ihnen hiermit zu Ihrer Information die aktuellen Sicherheitshinweise des deutschen Auswärtigen Amtes zu Ecuador, Peru, Bolivien und Brasilien. Den kompletten Wortlaut finden Sie im Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

Die politischen Verhältnisse in allen von uns bereisten Ländern sind unverändert stabil. In einigen Ländern hat sich in den letzten Jahren die Sicherheitslage, vor allem in Hinblick auf die traditionell hohe Straßenkriminalität in den Großstädten, verbessert. Dennoch: Auseinandersetzungen rund um politische und soziale Themen, aber auch um lokalpolitische Fragen werden in Südamerika häufig auf der Straße ausgetragen. Vor allem in Bolivien, Ecuador, Peru und Brasilien kann es daher zu spontan organisierten Protestaktionen der Bevölkerung, wie Demonstrationen und Straßenblockaden, kommen.

Im Interesse Ihrer Sicherheit vermeiden wir diese Protestkundgebungen weiträumig. Kurzfristige Programmänderungen sind daher nicht immer auszuschließen. Trotz verstärkter Bemühungen der Sicherheitskräfte gibt es weiterhin – vor allem in den Großstädten – eine im Vergleich zu Europa erhöhte Kriminalität.

Durch eine umsichtige Programmplanung versuche wir bereits im Vorfeld die Gefährdung so gering wie möglich zu halten. So vermeiden wir z.B. den Besuch risikoträchtiger Stadtviertel, wählen unsere Hotels in den Großstädten auch nach dem Kriterium der Sicherheit Ihres Standortes aus und vermeiden in jedem Fall längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.

Argenti nien gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Wirtschaftsprobleme Argentiniens haben jedoch in den letzten Jahren auch in Buenos Aires zu einer Zunahme der Alltagskriminalität geführt, vorsichtiges Verhalten ist daher auch in der argentinischen Hauptstadt angeraten.

Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.

Zusammen mit unseren Partnern vor Ort beobachten wir die Sicherheitslage in Südamerika sehr sorgfältig. Sollten sich bis zu Ihrer Abreise neue Gesichtspunkte ergeben, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und erlebnisreiche Reise durch Südamerika.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiosus-Team

Stand: 10. September 2019

Sicherheitshinweis

Ecuador

Unverändert gültig seit: 11. Juli 2019

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Innenpolitische Lage

Von nicht notwendigen Reisen in das gesamte Grenzgebiet zu Kolumbien, abgesehen vom Grenzübergang Tulcán, wird abgeraten. Erhöhte Vorsicht ist geboten. Die Sicherheitslage kann sich gegebenenfalls auch kurzfristig verschlechtern. Im Norden der Provinz Esmeraldas erfolgten

zuletzt Anfang 2018 wiederholt Anschläge auf ecuadorianische Sicherheitskräfte, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden und bei denen mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte, auch unter Zivilisten, zu beklagen waren. Am 26. März 2018 wurden zwei Journalisten und ihr Fahrer in dieser Zone entführt.

Kriminalität

Reisende werden aufgrund der Kriminalität und Gewaltbereitschaft in Ecuador zu Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen. Ein erhöhtes Risiko, Opfer eines Diebstahls, Raubüberfalls oder anderen Gewaltverbrechen zu werden, besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito und Cuenca, sowie an der Küste.

In der gesamten Grenzregion zu Kolumbien besteht ein erhöhtes Risiko, Opfer von Entführungen und von Aktivitäten bewaffneter, mit dem Drogenhandel in Verbindung stehender Gruppen zu werden, siehe Innenpolitische Lage.

Von Gegenwehr bei Raubüberfällen ist aufgrund der Gewaltbereitschaft der Täter in jedem Fall abzuraten.

Auch bei Überlandfahrten in der Provinz Esmeraldas, der Küstengegend in und um die Stadt Esmeraldas sowie bei Besuchen der Stadt Santo Domingo ist wegen des gestiegenen Risikos von Überfällen erhöhte Vorsicht geboten. Reisenden wird empfohlen, vor Reisebeginn (z.B. Amazonasgebiet) mit den Reiseveranstaltern die aktuelle Sicherheitslage abzuklären.

In größeren Städten, an touristischen Schwerpunkten (z.B. Ausgehviertel Mariscal Sucre in Quito) und insbesondere in Bussen und Busstationen kommt es in erheblichem und weiter steigendem Umfang zu Diebstählen, Raubüberfällen und Sexualdelikten. Die Täter wenden dabei verschiedenste Tricks an wie z.B. Ablenkungsmanöver, „Bußgeld“-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen, Raub oder Vergewaltigung nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen (auch in Form von Pulver in Speisen, Getränken oder auf Prospekten), Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen.

Reisende sollten stets auf ihr Gepäck achten und möglichst keine Wertsachen tragen oder mitführen; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein und auf der Straße auch bei Anruf nicht sorglos benutzt werden. In Bars sollten keine Getränke von Fremden angenommen werden und das eigene Getränk sollte ständig im Auge behalten werden. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi von Tür zu Tür benutzt werden.

Auf Wanderstrecken zu beliebten Touristenzielen (z.B. Lagune San Pablo und Wasserfall El Peguche bei Otavalo, Vulkan Pichincha via Bergstation Cruz Loma und in der Umgebung von Vilcabamba) kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Überfällen bzw. Gewaltverbrechen. Auf lokale Hinweise sollte besonders geachtet werden.

In Montañita (Provinz Sta. Elena an der Küste) kam es in den letzten Monaten zu mehreren Fällen der Vergewaltigung von Ausländerinnen, nachdem den Opfern K.O.-Tropfen o.ä. verabreicht worden waren.

Besonders gefährdet sind Einzelreisende. Bei der Auswahl von örtlichen Reiseunternehmen sollte auf geeignete Sicherheitsvorkehrungen geachtet werden bzw. sollten solche abgefragt werden.

Die Polizei ist in Notfällen auf Spanisch rund um die Uhr unter der Telefonnummer 911 zu erreichen, Hinweise zur Erstattung von Anzeige bei Straftaten bietet die deutsche Botschaft in Quito.

Naturkatastrophen

Ecuador liegt in einer seismisch aktiven Zone. Es kommt regelmäßig zu Erdbeben und vulkanischer Aktivität. Insbesondere die Vulkane Sangay (im Park Sangay) und jüngst wieder Reventador (etwa 90 km östlich von Quito) sind derzeit aktiv. Die Vulkane Cotopaxi und Tungurahua, im Touristengebiet Baños, stehen unter intensiver Beobachtung. Auf mögliche Evakuierungen und Behinderungen des Reiseverkehrs, ggf. auch durch kurzfristige Sperrungen der Flughäfen Guayaquil und Quito, wird hingewiesen. Reisende sollten sich daher stets zeitnah über die aktuelle Lage in den betroffenen Regionen informieren. Informationen zu Erdbeben und Vulkanaktivitäten sowie aktuellen Warnstufen erteilt das Instituto Geofísico – Escuela Politécnica Nacional, Quito-Ecuador. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

In den Wintermonaten (Januar – April) kommt es aufgrund von Regenfällen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen in der Küstenregion und im Hochgebirge. In der Folge kann es zu starken Beschädigungen der Verkehrswege kommen, die die Reisesicherheit beeinträchtigen. Reisende sollten sich über die aktuelle Lage und Verkehrssituation durch örtliche Medien bzw. den Reiseveranstalter informieren und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.

Allgemeine Reiseinformationen

Versorgung im Notfall

Reisende nach Ecuador sollten unabhängig von der Krankenversicherungspflicht unbedingt auch im eigenen Interesse auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt.

Sicherheitshinweis

Peru

Unverändert gültig seit: 9. September 2019

Innenpolitische Lage

Im gesamten Land führen soziale Unruhen, Streiks und Demonstrationen immer wieder

auch zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und Straßenblockaden, die auch

Behinderungen im Reiseverkehr verursachen können. Auch die häufig von Touristen besuchten Regionen um Puno am Titicacasee und Cusco sowie Arequipa waren schon betroffen.

Im Kampf gegen den Drogenhandel wurde in einigen Provinzen der Notstand ausgerufen. Betroffen sind Provinzen des sogenannten VRAEM, Gebiet der Flüsse Ene, Apurímac und Mantaro und Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien. Polizei und Streitkräfte verfügen über weitreichende Sonderrechte, es kommt dort dennoch weiterhin zu Überfällen bewaffneter Gruppen auf Angehörige und Einrichtungen der Sicherheitskräfte. Mit Einschränkungen im Reiseverkehr ist dort zu rechnen.

• Meiden Sie grundsätzlich Demonstrationen sowie die Elendsviertel in Großstädten.

• Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden zu passieren, sondern weichen Sie aus oder warten Sie die Normalisierung der Lage ab.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien

• Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate in Peru und das Risiko, Opfer von Überfällen, Diebstählen oder Entführungen zu werden, ist insbesondere in Elendsvierteln der Großstädte, im öffentlichen Nahverkehr, an Busbahnhöfen, in Einkaufsstraßen und auf Märkten hoch. Insbesondere in den Regionen um Ica, Arequipa, Puno, sowie zwischen Puerto Maldonado und Cusco gibt es vereinzelte nächtliche Überfälle auf Überlandbusse, vereinzelt mit sexuellen Übergriffen und Waffengewalt.

In der Region um Puerto Maldonado erfolgten im Frühjahr 2019 vereinzelte Raubüberfälle auf Touristengruppen als auch auf ein Hotel.

Auch auf den Strecken von Huánuco über Tingo Maria - Tocache nach Tarapoto und weiter nach Yurimaguas bzw. nach Pucallpa wurden Überlandreisende überfallen.

In Lima kommt es besonders abends in der Innenstadt und in den auch von Touristen häufig besuchten Bezirken Miraflores und Barranco zu Diebstählen, ebenso auf Märkten und in Busstationen.

Beim Besuch von Bars und Diskotheken kann es zum Einsatz von K.O.-Tropfen kommen

Insbesondere in Lima, Arequipa und Cusco sind Taxifahrer gelegentlich in Verbrechen wie Raub und Vergewaltigung involviert. Mit Express-Entführungen soll Bargeld mittels Abheben per Kreditkarte am Geldautomaten erzwungen werden.

Raubüberfälle erfolgten auch wiederholt während des Taxitransfers vom Flughafen Lima „Jorge Chavez“, der am Rande der Stadt in Callao liegt

Touristen wurden des Öfteren gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht, oftmals längerfristig angeworben über das Internet mit Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.

• Seien Sie abends in der Innenstadt von Lima und den Bezirken Miraflores und Barranco wie auch immer in Menschenmengen besonders vorsichtig.

• Führen Sie keine nächtlichen Bus- und Überlandfahrten durch.

• Organisieren Sie den Flughafentransfer nach Lima nur über die innerhalb des Ankunftsbereichs ansässigen, lizensierten Taxi- und Busgesellschaften

• Nutzen Sie nur Taxis von offiziell zugelassenen Unternehmen, nehmen Sie kein Taxi ‚von der Straße.

• Seien Sie nachts möglichst nicht allein unterwegs und halten Sie sich immer in gut beleuchteten Straßen und Zonen auf.

• Leisten Sie bei Überfällen keine Gegenwehr und provozieren Sie die Täter nicht.

• Achten Sie bei der Wahl der Unterkunft auf Sicherheitsaspekte wie Nachtwächter, Hotelsafe und Zimmertelefon

• Lassen Sie Getränke nicht unbeaufsichtigt und nehmen keine von Unbekannten an.

• Tragen Sie bei Bahn- und Busreisen Wertsachen nicht im Handgepäck, sondern am Körper

• Verzichten Sie auf das öffentliche Vorzeigen von großen Geldbeträgen oder wertvollem Schmuck und Uhren und bewahren Sie diese in Fahrzeugen außer Sichtweite auf.

• Rufen Sie im Notfall die Policía de Turismo (Touristenpolizei) in Lima in der Calle General Vidal 230, Tel. +511 4601060, 4600849, 4600921

• Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren Sie den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Abschnitt Strafrecht.

• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter und insbesondere bei Lockangeboten z.B. über das Internet skeptisch, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen und wenden Sie ggf. die Polizei.

Besondere Verhaltenshinweise/Spirituelle Zeremonien

Bei der Teilnahme an Schamanen-Ritualen in den peruanischen Urwaldregionen ist es durch den Genuss der halluzinogen wirkenden Mittel Ayahuasca und San Pedro bereits zu schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen gekommen.

• Lassen Sie sich vor der Teilnahme zu solchen Ritualen unbedingt bei „iPeru“ oder bei formell registrierten Tourismusagenturen beraten und nutzen Sie keinesfalls inoffizielle Anbieter.

• Machen Sie offiziellen Anbietern vor einer Teilnahme unbedingt vollständige Angaben zum Gesundheitszustand, um Risiken zu minimieren.

Naturkatastrophen

Erdbeben

Peru liegt in einer sehr seismisch aktiven Zone, so dass es regelmäßig zu Erdbeben kommt. Stärkere Erdbeben ereigneten sich zuletzt im August 2016 in der Provinz Caylloma, im Januar 2018 im Süden und Ende Mai 2019 im Norden Perus. Im August 2007 forderte ein Erdbeben in der Region Ica Hunderte von Todesopfern.

Vulkane

Die Vulkane Sabancaya und Ubinas im Süden des Landes sind weiter aktiv. Es kommt vor allem zum Ausstoß von Asche, im Umkreis des Vulkans Ubinas wurden Evakuierungen angeordnet. Einschränkungen im Reiseverkehr in dieser Region gab es jedoch bisher nicht.

Überschwemmungen

Insbesondere in der Regenzeit von November bis April können starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu Behinderungen im Reiseverkehr führen.

• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

• Halten Sie sich über die lokale Lage über die Medien informiert und beachten Sie Hinweise der staatlichen Behörde für Katastrophenschutz (INDECI).

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

Sicherheitshinweise Bolivien

Zuletzt aktualisiert am: 8. August 2019

Terrorismus

• Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.

Innenpolitische Lage

In Bolivien kommt es immer wieder regional zu sozialen Unruhen, die schnell eskalieren und zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führen können. Die Reisemöglichkeiten werden dann zum Teil stark eingeschränkt, z.B. durch Straßenblockaden.

• Informieren Sie sich über die lokalen Medien.

• Meiden Sie Protestveranstaltungen und größere Menschenansammlungen weiträumig.

• Versuchen Sie nicht, Straßenblockaden eigenmächtig zu durchbrechen.

• Planen Sie Ihren Aufenthalt entsprechend der aktuellen Lage.

Kriminalität

Die Kriminalität ist in Bolivien erhöht, auch Drogenkriminalität ist weit verbreitet.

Es kommen besonders an von Touristen frequentierten Orten in La Paz bewaffnete Überfälle und Trickdiebstähle vor.

Reisende werden z.B. bei der Ankunft am Busbahnhof in La Paz oder am Flughafen in El Alto von falschen Taxifahrern in entlegene Stadtteile gefahren und dort, unter Mithilfe von falschen Polizisten in Uniform mit dem Vorwand, eine Antidrogenkontrolle durchführen zu wollen, ausgeraubt und unter Androhung von Gewalt zur Herausgabe der Kreditkarten und der PIN-Nummer gezwungen.

Blitz- bzw. Expressentführungen mit demselben Ziel gibt es landesweit, aber insbesondere in Cochabamba, La Paz und Santa Cruz und auf den Verbindungsstrecken.

Falsche Polizisten, die mit anderen Personen zusammenarbeiten, die sich z.B. als südamerikanische Touristen ausgeben, wollen Ausweise kontrollieren oder Touristen angeblich zu Polizeistationen bringen, um Reisende auszurauben. Personenkontrollen auf offener Straße/Plätzen kommen im Allgemeinen nicht vor.

Taxis auf der Straße bergen ein erhöhtes Überfallrisiko, insbesondere nachts. In der Öffentlichkeit gezeigte Bargeldsummen, Ausweispapiere und Schmuck erregen unnötig die Aufmerksamkeit von Kriminellen. Auch Fahrzeuge werden aufgebrochen und gestohlen.

Besuchern von Bars und Diskotheken werden K.O.-Tropfen verabreicht und dann ausgeraubt. Auch Fälle von Vergewaltigungen während der Bewusstlosigkeit der Opfer wurden bekannt.

• Tragen Sie keinen teuren Schmuck und Uhren.

• Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen und Busbahnhöfen besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.

• Lassen Sie sich von Polizisten immer ihre Dienstausweise zeigen.

• Winken Sie keine Taxis auf der Straße heran, sondern bestellen Sie diese ggf. mithilfe des Hotels oder Restaurants bei bekannten Taxiunternehmen vor.

• Vermeiden Sie Nachtfahrten.

• Nehmen Sie grundsätzlich keine von Fremden angebotenen offenen Getränke oder Speisen an und lassen diese auch nicht unbeaufsichtigt.

• Halten Sie sich von allen Drogen fern.

• Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtige Dokumente sicher auf.

• Halten Sie Fahrzeuge stets verschlossen, lassen Sie keine Wertsachen sichtbar zurück und parken Sie auf bewachten Parkplätzen.

• Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.

• Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Drogenkuriere

Reisende werden gegen ihren Willen und in Unkenntnis als „Drogenschmuggler“ missbraucht.

• Seien Sie besonders Vorsicht bei Lockangeboten z.B. über das Internet, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen.

• Nehmen Sie kein Gepäck für Fremde mit und kontrollieren den Inhalt des eigenen Gepäcks, siehe auch Einreise und Zoll.

Naturkatastrophen

Die Auswirkungen von Erdbeben, die zumeist ihr Epizentrum in Chile oder Peru haben, sind gelegentlich in unterschiedlicher Intensität auch in den verschiedenen Landesteilen Boliviens zu spüren.

In der Regenzeit, die normalerweise von November bis März dauert, kommt es insbesondere in gebirgigen Regionen regelmäßig zu Überflutungen und Erdrutschen. Straßen werden oft für mehrere Tage unpassierbar, Brücken sind häufig beschädigt. In den letzten Jahren forderten anhaltende Regenfälle mehrere Todesopfer.

Auch der große Salzsee von Uyuni birgt in der Regenzeit erhebliche Gefahren.

• Informieren Sie sich genau über die aktuelle Lage und verfolgen Sie Wettervorhersagen.

• Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.

• Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

• Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Sicherheitshinweis

Brasilien

Unverändert gültig seit: 27. August 2019

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise

Von Reisen in die Grenzgebiete zu Venezuela wird aufgrund der aktuellen Ereignisse in Venezuela derzeit abgeraten. Es kann zu kurzfristigen Grenzschließungen kommen.

Reisende sollten größere Menschenansammlungen meiden und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge leisten.

Waldbrände im Amazonas

In Brasilien derzeit am schwersten von den Waldbränden betroffen sind die Bundesstaaten Pará, Mato Grosso, Amazonas, Rondônia, Acre, Maranh„o, Mato Grosso do Sul und Tocantins. Die Brandherde liegen nach hiesigen Erkenntnissen jedoch nicht in der Nähe von Städten oder größeren Ortschaften. Die bei Touristen beliebten Regionen Brasiliens in den Bundesstaaten Rio de Janeiro, Paraná, Ceará, Bahia, Santa Catarina, Rio Grande do Sul, S“o Paulo, im Bundesdistrikt sowie die Gegend um Manaus im Bundesstaat Amazonas sind von den Bränden nicht betroffen.

Kriminalität

Die Gefahr, Opfer eines Raubüberfalls oder eines anderen Gewaltverbrechens zu werden, ist in Brasilien insgesamt erheblich höher als in Westeuropa. Besonders Großstädte wie Belém, Porto Alegre, Recife, Salvador, Fortaleza, S„o Luiz, Maceio, Rio de Janeiro und S“o Paulo weisen hohe Kriminalitätsraten auf. Grundsätzlich ist Vorsicht angebracht, auch in als sicher geltenden Landes- oder Stadtteilen. Besonders stark von Kriminalität und Gewalt betroffen sind Armensiedlungen (Favelas). Vor dem Hintergrund verstärkt auftretender Gewaltakte in den Favelas Rio de Janeiros wird von Besuchen von Favelas dringend abgeraten. Diese Gebiete werden teilweise von Kriminellen und Drogenbanden kontrolliert. Bewaffneten Auseinandersetzungen, auch mit der Polizei, fallen häufig auch Unbeteiligte zum Opfer. Eine Häufung krimineller Zwischenfälle ist vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden sowie auf Zubringerautobahnen zu den Flughäfen zu verzeichnen. In größeren Flughäfen können Taxis auch schon im Flughafengebäude gebucht und bezahlt werden, was mit höherer Sicherheit verbunden ist. Bei der Reise sollten Ausweispapiere nicht im Gepäck aufbewahrt sondern am Körper getragen werden. Am Zielort ist es empfehlenswert, die Originale der Ausweispapiere im Safe des Hotels zu lassen und nur Kopien und eine Broschüre/Visitenkarte des Hotels mit sich zu führen. Laptops sollten unauffällig, z.B. in einer verschließbaren Reisetasche, verstaut oder auch in den Safe gelegt werden.

Es wird empfohlen, auf auffällige Kleidung, Uhren und (Mode-) Schmuck zu verzichten und Geld und Wertsachen (Kameras, Uhren, Smartphones etc.) nur im erforderlichen Umfang mitzunehmen und verdeckt zu tragen.

Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Es ist ratsam, stets einen geringeren Geldbetrag zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen.

Auf Straftaten im Umfeld der Prostitution (Diebstähle, Raub, Überfälle etc.) wird besonders hingewiesen. Berüchtigt ist die Verabreichung von Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Es wird dringend empfohlen, vor allem in Bars und anderen Lokalitäten Getränke nie unbeaufsichtigt zu lassen. Von der Mitnahme von Prostituierten oder flüchtigen Bekannten in das eigene Hotelzimmer wird ausdrücklich abgeraten.

Zur Verringerung des Risikos, Opfer eines - nicht selten auch vorgetäuschten - Verkehrsunfalls oder Fahrzeugraubs zu werden, sollte von Überlandfahrten in der Nacht abgesehen werden. Insistieren Sie nicht auf Ihr Vorfahrtsrecht. Im Stadtverkehr sollten die Fenster des Fahrzeugs geschlossen, die Türen verriegelt und Wertgegenstände außer Sichtweite verstaut werden. An Ampeln und im stockenden Verkehr wird zur besonderen Vorsicht geraten. Bei drei- oder mehrspurigen Straßen empfiehlt es sich, die mittlere Spur zu nutzen.

Zur Hauptverkehrszeit kommt es in überfüllten Bussen und Zügen häufiger zu Taschendiebstählen.

Insbesondere nachts sind Taxis öffentlichen Verkehrsmitteln vorzuziehen.

Weiterhin wird vereinzelt von Überfällen bei auch geführten Bootsfahrten im Amazonasgebiet berichtet. Auch hier gilt, auf die Mitnahme von Wertgegenständen zu verzichten und keine Gegenwehr zu leisten.

Reisenden wird empfohlen, stets ein Ausweisdokument (in Kopie) mit sich zu führen und den Anweisungen der Sicherheitsýbehörden zu folgen.

Innenpolitische Lage

In Brasilien finden - zumeist in den großen Städten - immer wieder unerwartet Demonstrationen statt, die in der Vergangenheit vereinzelt zu Ausschreitungen geführt haben. Dies gilt insbesondere für die Hauptstadt Brasilia, S„o Paulo, Rio de Janeiro sowie daneben für andere Großstädte des Landes. Es wird empfohlen, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten und sich besonders umsichtig zu verhalten. Die Medienberichterstattung sollte aufmerksam verfolgt werden.

Rio de Janeiro

In ganz Rio de Janeiro, auch in den beliebten Stadtvierteln Copacabana, Ipanema, Leblon, Botafogo, Santa Teresa und im Ausgehviertel Lapa ereignen sich immer wieder Diebstähle und Überfälle, auch tagsüber. Die Täter, die teilweise in Gruppen agieren, haben es insbesondere auf Mobiltelefone, Schmuck, Scheckkarten und Bargeld abgesehen. Nach Einbruch der Dunkelheit ist vermehrte Wachsamkeit geboten.

Das Zentrum (Centro) Rios ist nach Geschäftsschluss am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen unbelebt und nicht sicher. Die oft menschenleeren Straßen der Innenstadt sollten daher am Wochenende, feiertags und nachts gemieden werden.

Von nächtlichen Strandspaziergängen wird dringend abgeraten.

Vor dem Hintergrund immer wieder aufflammender Schusswechsel, bei denen oft auch Unbeteiligte zu Schaden kommen, wird von einem Besuch aller Favelas von Rio de Janeiro, auch derjenigen im Bereich der Südzone und des Zentrums, dringend abgeraten.

Wanderungen in den Naturparks in und außerhalb der Stadt sollten nach Möglichkeit nur in Gruppen und auf markierten und belebten Wegen unternommen werden.

S“o Paulo

In S„o Paulo ist das historische Stadtzentrum um die Praça da Sé (vor der Kathedrale) unter der Woche nachts sowie nach Geschäftsschluss am Wochenende unbelebt und nicht sicher; gleiches gilt für die Gegend um die belebte Metro-Station “Estaçao da Luz„, die man zu den genannten Zeiten meiden sollte. Im Stadtzentrum gibt es viele Obdachlose, die zum Teil drogensüchtig sind und Passanten zuweilen belästigen.

Auch bewaffnete Überfälle und Blitzentführungen in bevorzugten, besseren Wohngegenden haben zugenommen und führen nicht selten zu Schusswechseln mit privaten Sicherheitskräften oder Polizisten (häufig auch in Zivil), auch tagsüber, so dass erhöhte Aufmerksamkeit im gesamten Stadtgebiet angezeigt ist.

Recife und der Nordosten

Auf Grund der in den letzten Jahren häufiger auftretenden gezielten Überfälle auf Busse wird empfohlen, im Stadtgebiet von Recife die öffentlichen Verkehrsmittel zu meiden und grundsätzlich Taxis oder Uber zu benutzen. Bewaffnete Überfälle auf Überlandbusse sind auch keine Seltenheit im Nordosten und daher ist besondere Vorsicht geboten. Nachtfahrten in Überlandbussen sollten vermieden werden.

Ceará und Fortaleza

Nach einer Welle von Gewalttaten gegen öffentliche Einrichtungen und das öffentliche Verkehrsnetz sind die Mobilität und das öffentliche Leben m Bundesstaat Ceará und seiner Hauptstadt Fortaleza nach wie vor teilweise eingeschränkt. Bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Reisen in das Landesinnere ist Vorsicht geboten. Fußwege im Dunkeln sollten vermieden werden.

Drogenkuriere

Reisende werden gegen ihren Willen und in Unkenntnis als “Drogenschmuggler„ missbraucht. Vor Lockangeboten z.B. über das Internet, um auf Kosten anderer eine Reise durchzuführen, wird gewarnt, ebenso sollten Reisende kein Gepäck für Fremde mitnehmen und den Inhalt des eigenen Gepäcks kontrollieren, siehe auch Besondere strafrechtliche Vorschriften.

Naturkatastrophen

In der Regenzeit, die im Süden und Südosten von November bis Anfang April und im Nordosten von April bis Juli andauert, kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen und Erdrutschen sowie in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch unpassierbare Straßen und Brücken.

Reisende sollten sich regelmäßig über die Wetter- und Straßenlage informieren, insbesondere, wenn Reisen über Land anstehen, und die Hinweise lokaler Behörden beachten.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Auswärtiges Amt

Bürgerservice

Arbeitseinheit 040

D-11013 Berlin

Tel.: (030) 5000-2000

Fax: (030) 5000-51000

Gesundheitshinweise

Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie für die einzelnen Länder auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

Der Übersicht halber haben wir die Hinweise zusammengefasst.

Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

Die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

- Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes

- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren

Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern

und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten

- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine

vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle

medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

Südamerika

Aktuelle Hinweise

Gelbfieber in Ecuador, Bolivien und Brasilien

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird in Ecuador für alle Reisenden älter als 12 Monate bei Einreise aus einem Gelbfieberendemiegebiet (siehe www.who.int) gefordert.

Aufgrund eines aktuellen Gelbfieberausbruchs hat Bolivien seine Ein- und Ausreisebestimmungen im Hinblick auf Gelbfieberimpfnachweise verschärft. Ein Gelbfieberimpfnachweis wird bei Einreise ab dem vollendeten 12. Lebensmonat bei Einreise aus einem Gelbfieberübertragungsgebiet (siehe www.who.int) verlangt. Alle Gebiete in Bolivien unterhalb von 2.300m und damit u.a. der gesamte bolivianische Amazonas sind Gelbfieberübertragungsgebiet. Daher wird grundsätzlich allen Reisenden dringend eine Gelbfieberimpfung empfohlen, bevor sie in diese Gebiete reisen.

In Brasilien sind nur noch wenige Gebiete gelbfieberfrei bzw. bisher ohne gemeldete Fälle. Die Anzahl der bestätigten menschlichen Fälle steigt an, insbesondere in den Bundesstaaten S„o Paulo, Rio de Janeiro, Minas Gerais und im Hauptstadtdistrikt. Auch europäische und südamerikanische Reisende haben sich bereits infiziert. Es werden große Impfkampagnen in den betroffenen Gebieten durchgeführt. Bisher wurden alle Infektionen im sog. sylvatischen Zyklus akquiriert, d.h. bei Aufenthalt in bewaldeten Gebieten, ohne dass sich ein urbaner Zyklus (Mensch-Mücke-Mensch-Übertragung, Stadtgelbfieber) etablieren konnte. Siehe auch Disease Outbreak News der WHO.

Für die reisemedizinische Beratung wird empfohlen, bei der Impfindikation den genauen Reiseverlauf der Patienten, die aktuellen epidemiologischen Daten und auch mögliche Weiterreisen zu beachten. Es ist zu beobachten, dass die Länder in der Region Süd- und Mittelamerika verstärkte Kontrollen durchführen.

Die Gelbfieberimpfung ist ab dem 10. Tag im internationalen Reiseverkehr gültig. Eine Gelbfieberimpfbefreiung ist nur durch eine einschlägige schriftliche ärztliche Stellungnahme möglich.

Zika Virus

In der Region wird seit 2015 eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.

Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.

Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden.

Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts.

Genereller Impfschutz

Es wird empfohlen, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken. und Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Denguefieber

Dengue wird in weiten Teilen der bereisten Länder durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gliederschmerzen einher.

In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern der Lokalbevölkerung zum Teil schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Diese sind jedoch bei Reisenden insgesamt extrem selten.

V. a. in Argentinien und Brasilien sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutliche Anstiege der Fallzahlen beobachtet worden.

Da es derzeit weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen diese Virusinfektionen gibt, besteht die einzige Möglichkeit zur Vermeidung dieser Virusinfektion in der konsequenten Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s.u.).

Malaria

Die Übertragung erfolgt durch den Stich abend- und nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die Malaria tropica nicht selten tödlich. Die Malaria-Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.

Ein mittleres Risiko besteht in Ecuador im östlichen Tiefland, insbesondere in den wasserreichen Gebieten. Ein geringes Risiko besteht im übrigen Tiefland, im Osten des Amazonasgebietes, sowie in den westlichen Tieflandgebieten (v. a. Esmeraldas). Kein Risiko besteht in Höhenlagen (oberhalb 1500m), in den Städten und auf den Galapagos-Inseln.

In PERU besteht unter 2000 m ein geringes Risiko, v.a. in Ayacucho, Junín, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Puerto Maldonado und in Iquitos. Als malariafrei gelten Lima, Cuzco, Machu Picchu, das Anden-Hochland, die Küste im Süden von Lima, Ica und Nazca.

In Bolivien besteht ein geringes Risiko in den Departements Beni, ein etwas höheres in Pando v.a. in den Regionen Guayamerín und Riberalta. Allenfalls dort kann im Einzelfall je nach Reiseprofil

deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll sein, die mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden sollte. Ein minimales Risiko besteht im Rest des Landes <2.500 m Höhe. Die größeren Städte bzw. Provinzen Oruro und Potosi sind malariafrei.

In Argentinien gibt es ein minimales Risiko im Norden der Provinz Salta sowie Einzelfälle im Depto. Iguaçu in Misiones. Die anderen Regionen inkl. der Iguaçu-Wasserfälle gelten als malariafrei.

In Brasilien besteht ganzjährig ein hohes Risiko in den Provinzen Acre, Rondônia und Roraima bzw. ein geringes Risiko in Amapà, Amazonas, Maranhao (W), Mato Grosso (N), Parà (außer Belèm City), Tocantins (W) und den Außenbezirken der Städte Pôrto Velho, Boa Vista, Macapà Manaus, Santarém, Maraba, Rio Branco und Cruzeiro do Sul.

Als malariafrei gelten die Ostküste inkl. Fortaleza, Recife, Iguaçu und die meisten Stadtzentren.

Je nach Reiseprofil kann eine Standby-Medikation mit Chloroquin bzw. allenfalls im Einzelfall auch eine Chemoprophylaxe sinnvoll sein, deren Auswahl unbedingt vor der Reise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden sollte.

In jedem Fall ist die konsequente Anwendung persönlicher Maßnahmen zur Minimierung von Mückenstichen (s. u.) sinnvoll.

Leishmaniose

Leishmaniose kommt in Ecuador und Peru in geringer Fallzahl vor. Die einzelligen Parasiten werden ebenfalls durch Mücken übertragen und manifestieren sich als Erkrankung insbesondere an der Haut, in selteneren Fällen alternativ an weiteren Organen. Auch in dieser Hinsicht ist ein Schutz vor Mücken empfehlenswert (s. u.).

Oropouche-Fieber

Das Oropouche-Virus ruft ein Dengue-ähnliches Krankheitsbild hervor (s. o.) und wird in Peru ebenfalls durch Mücken übertragen.

Chikungunya

Aktuell gibt es, sich ausbreitend von der Karibik seit Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch in Ecuador, Peru, Bolivien und Brasilien Fälle von Chikungunya, insbesondere in den Bundesstaaten Alagoas, Amapa, Amazonas, Bahia, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais und Roraima. Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.

Ein Merkblatt zu Chikungunya finden Sie unter www.diplo.de/reisemedizin.

Aufgrund der o. g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden, feste Socken),

- tagsüber (Virusinfektionen!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!)

- Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,

- ggf. unter einem möglichst imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.

Rocky Mountain Spotted Fever

Seit Dezember sind vereinzelte Fälle dieser saisonal durch Zecken übertragenen bakteriellen Infektionskrankheit im brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo aufgetreten. In der Regel kommt es zu Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlägen. In ungünstigen Fällen kann es beim Befall von Lunge, Nieren und dem Gastrointestinaltrakt zu lebensgefährlichen Komplikationen / Blutungen kommen. Bei Aktivitäten im Freien sollte unbedingt auf Schutz vor Zecken (adäquate Kleidung, Repellentien) geachtet werden.

Durchfallerkrankungen

Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z. T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung einfacher Regeln:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: kochen oder schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.

Trypanosomiasis (“Mal de Chagas„)

In Brasilien und Argentinien kann durch Ausscheidungen von Raubwanzen, die in Ritzen einfacher Behausungen in ländlichen Regionen leben, die amerikanische Trypanosomiasis (Chagas) übertragen werden. Insgesamt ist das Risiko für Reisende an Chagas zu erkranken sehr gering.

Leptospirose

Ganzjährig kann die Leptospirose in Ecuador, Peru und Bolivien vereinzelt durch mit Nagetierausscheidungen kontaminiertes Wasser übertragen werden.

Diese bakterielle Infektion verläuft meist wie ein milder grippaler Infekt, kann in seltenen Fällen jedoch auch zu schwerwiegender Beteiligung der Leber und Nieren führen.

Bei zu erwartender Exposition kann im Einzelfall nach sorgsamer Risikoabwägung durch einen Reise- bzw. Tropenmediziner eine medikamentöse Prophylaxe mit Doxycyclin erwogen werden.

HIV/AIDS

Durch ungeschütze sexuelle Kontakte, bei Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen und Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV-Infektion.

Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Höhenkrankheit (“Soroche„)

In Lagen über 2500 Meter häufigere, gelegentlich auch lebensgefährliche Erkrankung durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe, die meist allerdings erst nach 24 Stunden oder längerem Aufenthalt in der Höhe in Erscheinung tritt. Warnsymptome können Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftnot sein. Verschwinden die Symptome nicht durch eine Pause bzw. eine Übernachtung, sollte abgestiegen werden unter eine Höhe von 2000 Metern. Betroffen sind alle Altersstufen und häufig Touristen bei Flugreisen nach Quito, Cusco, Puno oder La Paz, also nicht nur Bergsteiger.

Die Höhenluft auf dem Altiplano ist sauerstoffarm und von geringem atmosphärischem Druck.

Aus der Höhe resultieren auch extreme Intensität der Sonneneinstrahlung - besonders der ultravioletten Strahlung, der mit entsprechenden Hautschutzmaßnahmen Rechnung zu tragen ist - und außergewöhnliche hohe Wärmeabstrahlung während der Nacht. Untrainierten Bergsteigern wird empfohlen, vor Reiseantritt sachkundigen Rat einzuholen.

Mate de Coca hat keine sichere vorbeugende Wirkung. Das gegen die Höhenkrankheit eingesetzte Medikament Diamox ist verschreibungspflichtig.

Pest (nur in Peru)

Das Ansteckungsrisiko für Reisende ist sehr gering. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufige Wäschewechsel sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Für beruflich in Pestgebieten Tätige kann im Einzelfall und nur nach Rücksprache mit einem Reise-/ Tropenmediziner die prophylaktische Einnahme von Antibiotika sinnvoll sein.

Hantavirus

Diese insgesamt seltene Erkrankung kann in Argentinien in der Regel in ländlichen Gebieten nach durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.

In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen durch Befall der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS).

Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.

Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.

Medizinische Versorgung

Das medizinische Versorgungsangebot ist abgesehen von Bolivien in den größeren Städten im privaten Sektor in der Regel mit dem in Europa zu vergleichen. Der öffentliche Sektor ist jedoch hinsichtlich personeller, apparativer, logistischer und z. T. hygienischer Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen und in ganz Bolivien überwiegend defizitär strukturiert.

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen, ebenso wie vor einer Reise eine individuelle Beratung durch Tropen- bzw. Reisemediziner; zu Beratungsstellen siehe auch www.dtg.org.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass regelmäßig vor der Aufnahme und Behandlung in Privatkliniken unabhängig einer bestehenden Auslandskrankenversicherung eine Vorauszahlung in bar oder per Kreditkarte mit unlimitiertem Verfügungsrahmen zu leisten ist, sonst wird i .d. R. gar nicht erst mit der Diagnostik oder Behandlung angefangen. Das gilt ausdrücklich auch für akut lebensbedrohliche Krankheitsbilder oder Unfälle, für die leider in jüngster Vergangenheit auch bei Reisenden und Langzeitaufenthaltern fatale Folgen mit z. T. letalem Ausgang dokumentiert wurden. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte sind z. T. erheblich höher als in Deutschland.

Die deutschen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung. Die Angaben erfolgen aufgrund von Informationen, die den Auslandsvertretungen zum Zeitpunkt der Abfassung vorliegen. Die Hinweise und insbesondere die Benennung der Ärzte sind dabei unverbindlich und ohne Gewähr. Der Patient hat für alle Kosten und Gebühren im Zusammenhang mit dem von ihm selbst erteilten Behandlungsauftrag aufzukommen.

Aktuelle Informationen für Reisende in Brasilien sind auch über folgenden Link des brasilianischen Gesundheitsministeriums im Internet abrufbar in portugiesischer, spanischer oder englischer Sprache: http://portalsaude.saude.gov.br/viajante

Unverändert gültig seit: 15. April 2019

Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

Sollten Sie vor oder nach Ihrer Gruppenreise ein individuelles Programm in einem anderen Land Süd- oder Mittelamerikas gebucht haben, beachten Sie bitte die landesspezifischen Impfvorschriften in Bezug auf Gelbfieber. Bei fehlender Gelbfieberimpfung kann Ihnen sonst unter Umständen die Einreise verweigert werden.

Wir empfehlen, frühzeitig einen Facharzt bzw. ein Tropeninstitut zu konsultieren. Bitte sprechen Sie in jedem Fall vor einer Impfung die Frage der persönlichen Impfverträglichkeit mit Ihrem Arzt ab. Dies gilt insbesondere bei bestimmten Vorerkrankungen.

Varianten dieser Reise

Wissenswertes

Individuelle Verlängerungsmöglichkeiten

Bei dieser Reise haben Sie die Möglichkeit Ihren Aufenthalt vor oder nach dem angegebenen Reiseprogramm noch einige Tage zu verlängern. Hierzu bieten wir Ihnen die nachfolgenden Hotels an. Ihr jeweiliges Wunschhotel, sowie die Dauer des Zusatzaufenthalts können im Rahmen ihrer Reiseanmeldung festgelegt werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier genannten Preise nur Richtwerte darstellen, die je nach Saison und Dauer des geplanten Aufenthalts schwanken können. Bezüglich der genauen Kosten Ihrer Reiseverlängerung können wir Sie daher erst im Rahmen Ihrer Reisebestätigung informieren. Diese erhalten Sie wenige Tage nach Ihrer Anmeldung.

Ecuador - Galápagos/Puerto Ayora, Finch Bay Eco Hotel****

Hotelbebilderung

Für Ihre individuelle Verlängerung auf Galápagos empfehlen wir Ihnen das Hotel Finch Bay, das neben den Vorzügen eines Viersternehauses auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande bietet.

Lage: Das Hotel befindet sich auf der Insel Santa Cruz, außerhalb des Hauptortes Puerto Ayora. Es liegt ruhig an einem privaten Strand, eingebettet zwischen Mangroven. Die Geschäfte und Restaurants von Puerto Ayora erreichen Sie in einer fünfminütigen Fahrt mit dem Wassertaxi. Der Flughafen auf der Insel Baltra ist etwa eine Stunde entfernt. Per Flug ist Baltra sowohl von Guayaquil als auch von Quito aus täglich mit Flügen mit LATAM Airlines, Avianca oder TAME erreichbar.

Einrichtungen: Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Außenbereich des Hotels, direkt am Pool, befinden sich die Bar und ein weiteres Restaurant. Die Lounge des Hotels lädt zum Entspannen und Verweilen ein.

Zimmer: Die sechs Suiten und 21 Zimmer des Hotels sind in warmen Farbtönen gehalten und mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage, kostenfreiem WLAN sowie Föhn ausgestattet. Die meisten Zimmer befinden sich im Erdgeschoss der Anlage, vier weitere in der ersten Etage.

Aktivitäten und Ausflüge (gegen Aufpreis): Entdecken Sie die Tierwelt von Galápagos auf einem der vielen Ausflüge, die das Hotel Finch Bay anbietet! Mit der hoteleigenen Yacht können Sie die Insel North Seymour erkunden und die dortige Kolonie der Blaufußtölpel und Fregattvögel besuchen oder zur Insel Plaza zur Beobachtung der Seelöwen und Landechsen starten. Für Aktive bieten sich Tauchgänge, Wanderungen, z. B. zur Schildkrötenbucht Bahía Tortuga, und Fahrten mit dem Mountainbike an. Die Charles-Darwin-Station am Rande des Hauptortes Puerto Ayora ist ebenfalls bequem erreichbar.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage mit einem Flughafentransfer pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 254
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 478
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 221
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 417
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–20.12.2019

Brasilien/Rio de Janeiro, Hotel Excelsior****

Hotelbebilderung

Lage: Dieses freundliche Hotel der gehobenen Mittelklasse liegt optimal in der ersten Häuserzeile der berühmten Copacabana, vom Strand nur durch eine breite Uferstraße getrennt. In Gehentfernung erwarten Sie eine abwechslungsreiche Restaurantszene und Einkaufsmöglichkeiten in einer Vielzahl von Geschäften.

Einrichtungen: Den Tag beginnen Sie im Restaurant mit einem üppigen Frühstücksbuffet, das eine reiche Auswahl an Früchten bereithält. Zwei Bars, ein Fitnessraum mit Sauna sowie eine Dachterrasse mit Pool bieten Erholung; die Dachterrasse zudem eine wunderbare Aussicht auf die Strandpromenade und den Atlantik.

Zimmer: Die 230 Zimmer sind stilvoll eingerichtet mit Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN (kostenpflichtig), Minibar, Safe und Föhn. Unsere Vertragszimmer bieten einen seitlichen Meerblick auf die Copacabana.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage mit einem Flughafentransfer pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 161
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 320
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 95
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 190
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–20.12.2019

Brasilien/Salvador, Hotel Mercure Salvador****

Hotelbebilderung

Lage: Das moderne Hotel liegt im Stadtteil Rio Vermelho direkt am Meer. Es thront auf einer Klippe über dem Atlantik. Zum feinsandigen Strand von Buracao sind es nur wenige Meter. Das Ausgehviertel rund um den Mercado do Peixe mit seinen vielen Bars befindet sich in unmittelbarer Nähe. Das Stadtzentrum von Salvador liegt 15 km entfernt, der Flughafen 20 km.

Einrichtungen: Auf der Terrasse mit Infinity-Pool und Poolbar lässt sich herrlich entspannen. Im Hotelrestaurant Casarao erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Eine weitere Bar und ein Fitnessbereich vervollständigen das Angebot.

Zimmer: Die 174 hell und freundlich eingerichteten Zimmer bieten einen tollen Blick auf das Meer oder die Stadt. Sie verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, kostenfreies WLAN, Minibar, Safe und Föhn.

Preisübersicht einblenden Preisübersicht ausblenden
1 Tage mit einem Flughafentransfer pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 103
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 197
Zusatztag pro Person ab € Saison: A*
Doppelzimmer Übernachtung/Frühstück 57
Einzelzimmer Übernachtung/Frühstück 104
Saisonzeiträume Übersicht
A:
01.01.2019–01.01.2020

Varianten dieser Reise