Studienreise
Moskau - St. Petersburg – mit Nowgorod
Diese Reise im Überblick
- Osteuropa,
- Städte erleben,
- Russland,
- Ostsee,
- Ost-/Zentralasien
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Fluganreise – 9 Tage
- Die drei Metropolen Moskau, Nowgorod und St. Petersburg entdecken
- Eine Studienreise zu Höhepunkten in Russland
- Mit Bus, Schiff und zu Fuß unterwegs - Russland hautnah
- Sehr gute, zentral gelegene Hotels in Moskau und St. Petersburg - ideal für eigene Entdeckungen
Einkaufspaläste, Stretchlimousinen, Staus und das aufregendste Nachtleben Europas - wer glaubt, Russlands Metropolen lägen noch im sozialistischen Tiefschlaf, irrt gewaltig! Erleben Sie auf dieser Studienreise die Dekadenz Moskaus und die neue Eitelkeit von St. Petersburg, dazwischen aber auch das unverfälschte Russland auf dem Lande. Mit im Programm sind natürlich großartige Berühmtheiten wie Kreml, Roter Platz, Peterhof und Bernsteinzimmer. Und viele Begegnungen mit echt Russischem: Holzschnitzern, Wodka, Borschtsch-Suppe ... Unsere Hotels liegen dabei so zentral, dass Sie auch mal auf eigene Faust losziehen können.
Im angegebenen Zeitraum bieten wir 3 Abreisetermine an.
ab 2145 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 9 Tage
1. Tag, Samstag, 07.07.2012: Willkommen in der Boomtown Moskau!
Wir fliegen vormittags nach Moskau. Perfekte Lektüre: „Gebrauchsanweisung für Moskau“ von Matthias Schepp. Auf der 42 m breiten Twerskaja Uliza erleben wir zwischen Stalinarchitektur und Café Puschkin Üppigkeit pur. Abends könnte man kulinarische Orgien in zig Restaurants feiern. Wir starten traditionell russisch. Kennen Sie Borschtsch? Bestellen Sie Wodka grammweise. Wer noch Lust auf Europas heißestes Nachtleben hat, dem verrät der Studiosus-Reiseleiter die Namen der angesagtesten Bars und Clubs . Drei Übernachtungen in einem sehr guten Boutique-Hotel in der Nähe der Twerskaja.
2. Tag, Sonntag, 08.07.2012: GUM und Roter Platz
Perfekter Auftakt für einen Tag der Superlative: der 7 km lange Prachtboulevard Twerskaja Uliza. Keine Angst - wir laufen nur ein paar der protzigen Fassaden und Jugendstilinterieurs ab. Auch im Harrods des Ostens, der Luxuspassage GUM, könnte man Wochen verbringen: Designerboutiquen, versteckte Treppen, Brücken, Balkone, kleine Cafés - was wir sehen, haut uns fast um. Dagegen wirkt Lenins Mausoleum direkt bescheiden. Am Ende des Roten Platzes fasziniert uns im Anschluss die Basiliuskathedrale. Dann haben wir noch einige wichtige Dates: mit Iwan dem Schrecklichen in der Tretjakow-Galerie und mit Chruschtschow, Jelzin und Raissa Gorbatschowa auf dem Friedhof des Neujungfrauenklosters. <ExtraTour>
3. Tag, Montag, 09.07.2012: Im Kreml
Eine Woche Zeit für den Kreml? Leider nicht, aber der Studiosus-Reiseleiter pickt ein paar schillernde Highlights der mächtigen Festung heraus: perlenbestickte Prachtkleider, Monomach-Krönungsmütze, Fabergé-Eier und einen Thron aus 300 Diamanten in der Rüstkammer, Erlöserturm, Zarenglocke und -kanone. Freier Nachmittag! Dekadente Neureiche beim Shoppen von Gucci und Chanel erleben Sie auf dem Kutuzowski-Prospekt, der Kuznetzki-Most, in den Kaufhäusern Podium und TSUM. Auch toll: die Fußgängermeile Arbat, wo Sie sich von einem der Künstler porträtieren lassen können. Lust auf Ballett? Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gern, wenn Sie Karten für ein Konzert oder die Oper haben möchten.
4. Tag, Dienstag, 10.07.2012: Von Klin nach Nowgorod
Per Bus aufs Land. Ein tolles Kontrastprogramm zu Moskau, denn hier regieren Lindenbäume und plätschernde Bäche. In der Kleinstadt Klin fand schon Tschaikowski Ruhe und Inspiration. Neugierig beugen wir uns in seinem Wohnhaus - heute ein Museum - über berühmte Notenblätter. Hier komponierte er also den Nussknacker! Bei Twer überqueren wir dann die Wolga und fahren weiter nach Nowgorod. Wollen Sie wissen, was die Einheimischen am Straßenrand anbieten? Fragen Sie sie, wenn wir halten. Und probieren Sie eine Pirogge, eine kleine Teigtasche. Abends erreichen wir Nowgorod (UNESCO-Kulturerbe). 530 km. Zwei Übernachtun gen in Nowgorod.
5. Tag, Mittwoch, 11.07.2012: Weliki Nowgorod
Goldene und silberne Zwiebeltürme, wohin das Auge blickt! Weliki Nowgorod (UNESCO-Kulturerbe) ist ein einziges großes Kulturzentrum. Das sehen wir am hiesigen Kreml mit der Sophienkathedrale, an der Georgskirche und am Hof Jaroslaws des Weisen. <ExtraTour> Und an der weltberühmten Ikonenmalschule im Ikonenmuseum. Unterhalten Sie sich mit einem Holzschnitzer im Freilichtmuseum! Fragen Sie ihn nach der Alltagsverwendung von Birkenrinde und Lindenholz. Abends klasse: ein Spaziergang am Fluss. Vielleicht ein russisches Eis dazu? Oder ein Bad im Wolchow mit den Einheimischen?
6. Tag, Donnerstag, 12.07.2012: Nach St. Petersburg
Mit dem Bus fahren wir weiter Richtung Norden. Triste Orte hier und da - auch das ist Russland. 200 km. Doch dann: Vorhang auf für Russlands zweite Hauptstadt - St. Petersburg. Staunend schreiten wir vom Winterpalast mit dem Schlossplatz zur Peter-Paul-Festung mit den Gräbern der Zaren bis zur Isaaks-Kathedrale, wo wir zur goldenen Kuppel hinaufblinzeln und die innere Pracht der russischen Antwort auf das katholische Rom bewundern. Relax-Tipp: Zur Teatime ins noble Hotel Astoria oder auf ein paar Blini - gefüllte russische Pfannkuchen - ins Bistro Teremok. Sommernachtstipp: Rauf in die Kuppel der Isaaks-Kathedrale! Die Aussicht ist phänomenal! Drei Übernachtungen im historischen Zentrum von St. Petersburg.
7. Tag, Freitag, 13.07.2012: Peterhof am Finnischen Meerbusen
Willkommen in Versailles - Verzeihung: in Peterhof. Fontänen aus goldenen Mündern begrüßen uns. Dahinter ein Schloss wie aus Zucker - Peter der Große hatte Sinn für den großen Auftritt. <ExtraTour> Nachdem wir uns sattgesehen haben, gehen wir vom Schloss Monplaisir, einst Sommerresidenz des Zaren, weiter zum gemeinsamen Mittagessen und kehren dann - je nach Wetter - mit dem Tragflügelboot nach St. Petersburg zurück. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Erkunden Sie doch den Newski-Prospekt, Petersburgs Laufsteg neureicher Eitelkeiten! Abends Lust auf ein Designrestaurant? Das Restaurant Sadko ist vom Hotel zu Fuß erreichbar. Oder Sie gönnen sich im Mariinski-Theater eine große Petersburger Tradition: Ballett.
8. Tag, Samstag, 14.07.2012: In der Eremitage
Heute erleben Sie ein besonderes Highlight: die Eremitage, eins der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Von den über 60000 Exponaten widmen wir uns nur ein paar ganz großen, wie den Gemälden von Tizian, Rembrandt und Picasso, und danken den Zaren - allen voran Katharina der Großen, die einst Privatsammlungen in ganz Europa aufkaufte, um das russische Prestige zu stärken. Wir erfahren hier auch, was es mit der „Petersburger Hängung“ auf sich hat. Freier Nachmittag für Sie. Ein paar Tipps: im Museum bleiben, mit dem Boot über die Kanäle Fontanka und Moika fahren, Lomonossow-Porzellan im Geschäft der Kaiserlichen Manufaktur bestaunen, in Tatjana Parfjonowas Designerboutique russische Modetendenzen kennenlernen. Abends feiern wir bei Sakuski, also eingelegten Gurken, Tomaten, vielleicht auch Hering im Pelzmantel, Abschied. Und weiter? Lassen Sie sich überraschen!
9. Tag, Sonntag, 15.07.2012: Ominöses Bernsteinzimmer
Zum krönenden Abschluss noch ein Ausflug in die Sommerfrische, nach Zarskoje Selo. In dieses Dorf zog sich die letzte Zarenfamilie zurück, wenn es ihr in der Stadt politisch zu mulmig wurde. Ein Wirbel von Säulen, Pilastern und Kapitellen empfängt uns am Katharinenpalast. Und: St. Petersburgs größtes Rätsel, das Bernsteinzimmer. Zwar haben es russische Künstler rekonstruiert, doch das Original bleibt verschollen. Nachmittags Abfahrt zum Flughafen und Rückflug.
Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.Im angegebenen Zeitraum bieten wir 3 Abreisetermine an.
ab 2145 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 9 Tage
Verfügbare Termine
Nicht buchbare Termine einblenden
Termine 2012 DZ * EZ * Reiseleiter 12.05.—20.05. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2175 2735 26.05.—03.06. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2275 2925 02.06.—10.06. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2275 2925 09.06.—17.06. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2275 2925 30.06.—08.07. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2145 2675 07.07.—15.07. Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 252145 2675 Ulrike Hund 21.07.—29.07. Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 11
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 252145 2675 Andrea Gruhn-von-Schlippe 04.08.—12.08. Noch Plätze frei.
Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 252145 2675 Natalia Iwtschenkowa 18.08.—26.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 2145 2675 * Ab-Preise pro Person in €
Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Düsseldorf nach Moskau und zurück von St. Petersburg
- Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen
- 8 Übernachtungen in guten Hotels
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 7. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 3. Tag nur Frühstück
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtliche Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Mittagessen in einem typischen Restaurant am 7. Tag
- Abendessen in einem typischen Restaurant am 8. Tag
- Eintrittsgelder (ca. 110 €)
- Visagebühren (ca. 35 €) und Visabeantragung
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 50 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
- Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
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Fluganreise – 9 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.
In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.
Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Einreisebestimmungen Russland
Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum. Für deutsche Staatsangehörige gelten für die Visavergabe verschärfte Anforderungen (siehe unten).
Visabeantragung durch Studiosus
möglich für: Reiseteilnehmer aller Nationalitäten auch ohne Wohnsitz in
Deutschland.
Erforderliches Reisedokument: Reisepass, für Kinder Kinderreisepass
Mindestgültigkeit: neu: 6 Monate über das Reiseende (abweichend zum Katalog)
Anzahl freie Seiten: 2 (Seite 5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
Einsendefrist bei Studiosus: 7 Wochen vor Reisebeginn
Einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original
- Visumantrag von Studiosus im Original ( keine Kopie!)
- 1 farbiges biometrisches Passbild, Format 35x45 mm
( nicht gescannt oder selbst ausgedruckt!)
- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“
- Nur für Antragsteller mit Wohnsitz in Deutschland: Nachweis
der Rückkehrwilligkeit nach Deutschland. Die russischen
Behörden akzeptieren hierfür eine der folgenden Unterlagen
(Kopien ausreichend):
- eine aktuelle Arbeitsbescheinigung aus der das Bruttojahres-
gehalt hervorgeht / Rentenbescheid / Bescheid des Arbeits-
bzw. Sozialamtes über erhaltene Bezüge, für Selbständige
eine Registrierung Ihrer eigenen Firma (mit einfacher Kopie)
- ODER einen Kontoauszug, der den Eingang Ihres Gehalts,
Rente, Pension etc. aufweist (sonstige Kontobewegungen,
die sich ggf. auf dem gleichen Kontoauszug befinden, können
von Ihnen geschwärzt werden)
- ODER einen Nachweis von selbstbewohntem Wohneigentum
(Kopie des Grundbuchauszuges)
- nicht erwerbstätige Hausfrauen müssen die Heiratsurkunde
(Kopie ausreichend) sowie eine aktuelle Arbeits- oder
Verdienstbescheinigung bzw. den Rentenbescheid ihres
Ehemanns einreichen.
Gebühr bei verspäteter Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe
Einsendung: von 25 € pro Person und ggfls. anfallende Spesen für
Expressbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.
WICHTIGE INFORMATIONEN:
Sie erhalten anbei 3 Visumanträge pro Person und ein farbiges Ausfüllmuster. Sie müssen uns
lediglich zwei Visumanträge zurückschicken:
1. einen ausgefüllten Visumantrag lt. Ausfüllmuster
2. einen Visumantrag nur mit Datum und ihrer Unterschrift versehen
Das verbleibende Exemplar ist vorsorglich, falls Sie sich verschreiben sollten. Sollten Sie mehr
als 3 Anträge brauchen, wenden Sie sich bitte an uns. Kopieren Sie keinesfalls den Visumantrag!
Wir möchten Sie bitten, alle Fragen zu ihren privaten Daten (Punkt 1 bis 8, 12, 18 bis 21) auszufüllen.
Die restlichen Angaben fügen wir auf dem Antrag ein. Sollten Sie sich bei einem Punkt nicht sicher
sein, so lassen Sie diesen bitte frei. Wir tragen die fehlenden Informationen für Sie nach! Unter
Punkt 20 benötigen wir Ihren Beruf, Ihren Arbeitgeber sowie die vollständige Anschrift des Arbeitgebers einschließlich Telefonnummer. Rentner geben bei diesem Punkt bitte nur „RENTNER“ an.
Bitte beachten Sie dringlichst die nachfolgenden Formvorschriften. Sollten diese nicht erfüllt werden, wird Ihr Antrag vom Konsulat nicht anerkannt.
Bitte schreiben Sie gut leserlich in Druckbuchstaben mit einem blauen oder schwarzen
Kugelschreiber. Bitte bleiben Sie innerhalb der vorgesehenen Kästchen und schreiben Sie
nicht über die Linien. Es sind keine Korrekturen bei Schreibfehlern erlaubt. Bitte füllen
Sie in diesem Fall einen neuen Visumantrag aus. Versehen Sie zum Schluss Ihren
Visumantrag mit dem aktuellen Datum und Ihrer Unterschrift.
Das Passbild darf nicht mit Heft- oder Büroklammern am Visumantrag befestigt sein!
Im Zweifelsfall bitte lose beilegen.
Krankenversicherung:
Sofern Sie Ihr Visum für Russland über Studiosus beantragen, erbringen wir gegenüber dem zuständigen Konsulat den für die Visumerteilung notwendigen Nachweis einer Reisekrankenversicherung.
Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?
Bei der Visumerteilung der russischen Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es
passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder
bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer im Konsulat und
bitten um Ihr Verständnis.
Dokumente zum Nachweis der Rückkehrwilligkeit (Nur bei Wohnsitz in Deutschland):
Seit November 2010 verlangen die russischen Behörden - in Reaktion auf eine vorhergegangene
Änderung der Visavorschriften der europäischen Behörden für Reisen russischer Staatsbürger in die Länder des Schengen-Raums - als Nachweis der Rückkehrwilligkeit nach Deutschland auch für
Touristenvisa eines der oben genannten Dokumente. Studiosus ist sich des sehr persönlichen
Inhalts der geforderten Unterlagen bewusst und sichert Ihnen größtmögliche Sensibilität und Vertraulichkeit im Umgang bei der Weiterleitung der Dokumente an das zuständige Konsulat zu.
Im Hause Studiosus erhält ausschließlich unsere Visastelle - und nur zum Zwecke der Visabeantragung - Einsicht in Ihre Unterlagen. Ihre Angaben werden weder gespeichert, noch weiterverarbeitet. Ihre Dokumente werden, um eine größtmögliche Vertraulichkeit zu gewährleisten, direkt nach Rücksendung durch das Russische Konsulat umgehend vernichtet. Sollten Sie uns Ihre Dokumente im Original geschickt haben, senden wir diese zusammen mit Ihrem Reisepass in einem separaten Umschlag mit dem Aufdruck „vertraulich“ zurück.
Informationen für Gäste mit US-amerikanischer und britischer Staatsbürgerschaft
Zur Visabesorgung müssen Sie einen Zusatzantrag ausfüllen, den Sie bitte über unser Service
Center anfordern. Für diesen Antrag benötigen Sie außerdem ein weiteres farbiges biometrisches
Passfoto.
Informationen für Gäste, die ihr Visum für Russland selbst besorgen
Zur Visumbeantragung benötigen Sie neben Reisepass, Farbfoto und Visumantrag (erkundigen Sie
sich beim zuständigen Konsulat/Botschaft nach dem aktuellen Visumantrag) auch folgende
Unterlagen:
1. eine Referenznummer/Einladung die WIR ca. 4 Wochen vor Reisebeginn für Sie beantragen.
2. dazu benötigen wir bis spätestens 7 Wochen vor Reisebeginn den ausgefüllten Fragebogen -
„Wichtige Angaben zu ihrer Person“
3. den Nachweis einer Auslands-Reisekrankenversicherung.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.russische-botschaft.de oder unter
www.visum.de. bzw. www.visumkurierservice.at
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Fluganreise – 9 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesund & munter
Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Russland. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Vor dem Hintergrund mehrerer seit Jahren ungelöster Regionalkonflikte in der Nordkaukasusregion sind vor allem in den Metropolen Russlands Terroranschläge extremistischer Gruppen nicht auszuschließen. Dies gilt in besonderem Maße für Moskau, das in der Vergangenheit mehrmals und letztmalig Ende Januar 2011 Ziel terroristischer Aktionen gewesen ist, als ein Selbstmordattentäter auf dem internationalen Flughafen Domodedowo einen Anschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten verübte. Zuletzt richteten sich diese Anschläge vor allem gegen öffentliche Einrichtungen, insbesondere gegen Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs (Metrostationen, Flughäfen). Da weitere Anschläge nicht auszuschließen sind, bleiben die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden auf hohem Niveau. Wegen der erhöhten Terrorgefährdung verzichten wir in unseren Reiseprogrammen grundsätzlich auf Fahrten mit der Moskauer U-Bahn, Reisen in den Nordkaukasus bieten wir nicht an. Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in den baltischen Staaten und in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt!
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 23. April 2012
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis
Unverändert gültig seit: 23. November 2011
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Russische Föderation
einschließlich Tschetschenien und Russischer Kaukasus
Unverändert gültig seit: 23. April 2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus / Kriminalität
Wie verschiedene Anschläge gezeigt haben, kann es in Russland auch außerhalb der Kaukasus-Region jederzeit zu Attentaten kommen. Ein Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo forderte am 24. Januar 2011 Dutzende Menschenleben, über 100 wurden verletzt. Am 29. März 2010 ereigneten sich in der Moskauer Metro zwei Sprengstoffexplosionen, dabei wurden Dutzende Menschen getötet.
Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere beim Besuch von nicht besonders polizeilich geschützten Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere U-Bahn, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert.
In St. Petersburg ist - wie in anderen russischen Großstädten auch - vermehrt mit Straßenkriminalität zu rechnen, insbesondere in der Nähe touristischer Attraktionen sowie in den Metrostationen der Innenstadt. Erhöhte Vorsicht ist vor allem im Bereich des Newskiy Prospekt (zentrale Einkaufsstraße) geboten.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Russland
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, FSME.
Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/cln_006/nn_975940/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2006/30__06,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/30_06) sollten auf aktuellem Stand sein.
HIV / AIDS
2007 wurden von den lokalen Behörden 314.000 Fälle von HIV/AIDS-Infizierten für die Russische Föderation gemeldet.
Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Die lokalen Behörden verlangen gelegentlich von Ausländern einen HIV-Test (in Regel nur bei Aufenthaltsdauer über drei Monaten).
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Es empfiehlt sich, ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser (kein Leitungswasser).
Weitere Infektionskrankheiten
Die Russische Föderation ist Risikogebiet für die durch Zecken übertragende Frühjahr-Sommermeningoenzephalitis (FSME / RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante.
Das Tollwutrisiko durch streunende Hunde reicht bis in die Städte. In jüngster Zeit ist es in der Umgebung von Moskau zu mehreren menschlichen Tollwutfällen durch Tierbisse (hauptsächlich durch Füchse) gekommen. Eine Tollwutimpfung wird empfohlen.
Radioaktive Risiken
Es ist nicht auszuschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tschelabinsk (Atomanlage Majak) noch 2007 zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden.
Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 gerufen werden.
In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. In der Vergangenheit sind für größere Eingriffe bis zu 4.000 € Vorleistung verlangt worden. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden.
Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden.
Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.
Der Abschluss einer Auslandskranken- und Flugrettungsversicherung (z.B. bei der Deutschen Rettungsflugwacht) wird dringend empfohlen.
Lassen Sie sich vor einer Reise in die Russische Föderation durch eine medizinische Beratungsstelle/einen /Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/)
Unverändert gültig seit: 9. Mai 2012
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Fluganreise – 9 Tage
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Intensiver Leben




