KreuzfahrtStudienreise
Moskau - St. Petersburg – mit dem Schiff nach St. Petersburg
Diese Reise im Überblick
- Wolga,
- Ost-/Zentralasien,
- Karelien,
- Ostsee,
- Newa,
- Osteuropa,
- Kreuzfahrten,
- Russland,
- Swir
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Fluganreise – 12 Tage
- Die Höhepunkte zwischen Moskau und St. Petersburg auf der bewährten Lenin erleben
- Stationen Ihrer Studienreise: Uglitsch, Jaroslawl, Goritzy, Kishi und Mandrogi
- Tretjakow-Galerie, Eremitage und Bernsteinzimmer
- Spezialitätenessen, zwei Konzerte
- Ausflugsprogramm im Reisepreis enthalten
„Wir haben beschlossen, die wichtigsten Flüsse des Reiches zu einem Wassersystem zusammenzufügen“, ließ Zar Peter I. zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Russland verkünden. Heute können wir uns daher bei dieser Studienreise auf der klassischen Lenin entspannt zurücklehnen und die Flusslandschaften an uns vorüberziehen lassen. Nach einem kompakten Kulturprogramm in Moskau nehmen wir Kurs auf Uglitsch und Jaroslawl sowie die Insel Kishi in Karelien. Die Krönung der Reise: St. Petersburg mit Eremitage und Schloss Peterhof. Und ob die Rolle der heutigen Zaren eher von Konzernen wie Gazprom oder von Politikern wie Putin übernommen wurde, verrät Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter.
Im angegebenen Zeitraum bieten wir 3 Abreisetermine an.
ab 2480 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
Mehr zur Reise
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Fluganreise – 12 Tage
1. Tag, Donnerstag, 12.07.2012: Flug nach Moskau
Im Laufe des Tages Flug nach Moskau und Begrüßung durch Ihren Studiosus-Reiseleiter. Im Flussschiffhafen der Hauptstadt erwartet uns abends unser Schiff. Wir heben ein Glas russischen Krimsekt auf die erlebnisreiche Reise und lernen einander kennen. Zehn Übernachtungen an Bord der Lenin.
2. Tag, Freitag, 13.07.2012: Zwischen Kreml und Catwalk
Mächtig erhebt sich am Ufer der Moskwa der Kreml: Mit Perlen und Edelsteinen bestickte Kleidungsstücke, die berühmte Monomach-Krönungsmütze, Fabergé-Eier und pompöse Geschenke sehen wir in der Rüstkammer. An der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale führte auch für Präsident Medwedjew kein Weg vorbei. Hier gab ihm die Kirche den Segen für sein Amt. Ob alle Politiker so gottesfürchtig sind? Der Umgang mit Andersdenkenden lässt andere Schlüsse zu... Mittags essen wir in einem russischen Restaurant. <ExtraTour> Anschließend bummeln wir durch das historische Handelsviertel Kitai Gorod und erleben auf der Twerskaja, dass die Boutiquen der großen Couturiers hier nicht mehr wegzudenken sind.
3. Tag, Samstag, 14.07.2012: Bestens im Bilde
In der Tretjakow-Galerie begegnen wir den Großen der russischen Malerei. Das Mittagessen lassen wir uns einem netten Lokal schmecken. Und dann Prada statt Prawda? Auf dem Kutuzowski-Prospekt, der Kuznetzki-Most oder in den Kaufhäusern Podium und TSUM können Sie den Neureichen beim Shoppen zuschauen. Womit die wohl ihr Geld verdienen? Bei russischer Folklore später an Bord kommt richtig Stimmung auf.
4. Tag, Sonntag, 15.07.2012: Unterwegs in Uglitsch
Das monumentale Schleusensystem öffnet der Lenin den Weg auf die Wolga. Landgang in Uglitsch: Die Fresken der Demetrius-Bluts-Kirche erinnern an die Zeiten von Zar Boris Godunow und halten die Erinnerung an die dunkelsten Tage der Stadt wach. Anschließend machen wir einen Ausflug in ein nahe gelegenes Dorf, wo wir bei einer Bewohnerin zu Gast sind. Im Haus und im Gemüsegarten können wir mit ihr über den Alltag auf dem Lande sprechen. Den Abend genießen wir mit klassischer Musik an Bord.
5. Tag, Montag, 16.07.2012: Historisches Jaroslawl
Jaroslawl ist die älteste Stadt an der Wolga, sie feierte 2010 ihren 1000. Geburtstag. Als orthodoxes Juwel glänzt seit Jahrhunderten die Prophet-Elias-Kirche mit ihrer ikonengeschmückten Wand. In der Spaso-Preobraschenski-Kathedrale kommen wir in den Genuss eines Chorkonzerts. <ExtraTour> Stimmungsvoll klingt der Tag auf russische Art bei einem Abendessen mit landestypischen Spezialitäten und Folklore an Bord aus.
6. Tag, Dienstag, 17.07.2012: Auf ins Kloster!
Ruhig gleiten wir über den großen Strom, lassen den Schiffsverkehr an uns vorüberziehen und lehnen uns entspannt zurück. Unterwegs machen wir halt in Goritzy: Am Siwerskisee thront das mächtige Kirillow-Beloserski-Kloster. Kosten Sie später an Bord russische Blini, eine Art Pfannkuchen, nach russischer Art, serviert mit rotem Kaviar und Wodka! Na sdarowje!
7. Tag, Mittwoch, 18.07.2012: Karelien, Kishi & Co.
Den Vormittag verbringen wir an Bord des Schiffes. Wie wäre es mit ein wenig Morgengymnastik? Stimmungsvoller Höhepunkt der Reise: Inmitten des Onegasees erhebt sich auf der Insel Kishi (UNESCO-Kulturerbe) die Christi-Verklärungs-Kirche, ein hölzernes Meisterwerk mit 22 Kuppeln. Das benachbarte Freilichtmuseum bringt uns Volksarchitektur, Brauchtum und Glauben im alten Russland nahe.
8. Tag, Donnerstag, 19.07.2012: Auf den Seen des Nordens
Ein Tag zum Wohlfühlen an Bord! Vielleicht mit einem Krimi von Alexandra Marinina und ihrer charmanten Ermittlerin Anastasija. In Mandrogi legen wir an: Nutzen Sie die Zeit für einen Spaziergang! Anschließend lassen wir uns in einem traditionellen Holzhaus ein typisch russisches Mittagessen schmecken. Genießen Sie nachmittags die frische Brise und die Annehmlichkeiten Ihres Flusskreuzfahrtschiffes! Wer möchte, kann mit dem Reiseleiter die Kapitänsbrücke besuchen und sich mit Mitgliedern der Crew über das Leben auf dem Fluss unterhalten. Ein festliches Dinner an Bord verleiht dem Abend eine besondere Note.
9. Tag, Freitag, 20.07.2012: Die Schöne und das Wasser
Morgens erreichen wir die Perle der Zaren - St. Petersburg! Bauwerke wie der Winterpalast, die Peter-Paul-Festung und die monumentale Isaaks-Kathedrale haben die Stadt berühmt gemacht. Auf einer Stadtrundfahrt erleben wir die 300 Jahre junge Schönheit von ihrer Schokoladenseite. Mittags speisen wir in einem Restaurant. Nachmittags haben Sie Zeit, den Newski-Prospekt zu erkunden oder eine Bootsfahrt auf Flüssen und Kanälen zu unternehmen. Sie sind nach dem Abendessen auf dem Schiff immer noch munter? Dann auf ins Nachtleben von St. Petersburg! Ein Taxi bringt Sie ins Stadtzentrum: Ob nächtliche Bootsfahrt oder Nachtclub - Sie entscheiden!
10. Tag, Samstag, 21.07.2012: Zu Gast im Schloss
Ein Ausflug führt uns am Vormittag nach Peterhof, der Sommerresidenz Peters des Großen. <ExtraTour> Vom prächtigen Großen Schloss spazieren wir durch die kunstvollen Parkanlagen zum Meer hinunter und bewundern die Wasserspiele und Brunnen. Das Mittagessen haben wir als Lunchpaket dabei; beim abendlichen Dinner lassen wir die Tage auf Wolga und Newa Revue passieren.
11. Tag, Sonntag, 22.07.2012: Die Eremitage
Nach der Ausschiffung erwartet uns als Highlight die Eremitage. Allein der Winterpalast ist ein barockes Glanzstück des Baumeisters Rastrelli. Wir sehen natürlich nur eine Auswahl der 60000 Meisterwerke. Wer jedes Gemälde nur zwei Minuten lang betrachten wollte, müsste ein volles Jahr hier verbringen. Und am Nachmittag? Bleiben Sie noch länger in der Eremitage und erkunden Sie die Ägyptische Abteilung! Oder Sie werden zum Petersburger, gehen ins Hotel Astoria und nehmen Piroggen und dazu Tee aus dem Samowar.
12. Tag, Montag, 23.07.2012: Do swidanija!
Als krönender Abschluss noch ein Ausflug in die Sommerfrische, nach Zarskoje Selo. Ein Wirbel von Säulen, Pilastern und Kapitellen empfängt uns am Katharinenpalast. Hier erkunden wir St. Petersburgs größtes Rätsel: das Bernsteinzimmer. Gemeinsam fahren wir dann zum Flughafen und fliegen zurück nach Hause.
Aufgrund von Fahrplanänderungen, unterschiedlichen Öffnungszeiten und Feiertagen kann es zu Programmänderungen kommen.
Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.Im angegebenen Zeitraum bieten wir 3 Abreisetermine an.
ab 2480 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 12 Tage
Verfügbare Termine
Nicht buchbare Termine einblenden
* Ab-Preise pro Person in €
Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Düsseldorf nach Moskau und zurück von St. Petersburg
- Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 75 €)
- Alle Hafengebühren
- Transfers/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen
- Schiffsreise und 10 Übernachtungen mit Vollpension auf der Lenin in der gebuchten Kabinenkategorie (Mittagessen teilweise als Lunchpaket), am 1. Tag nur Abendessen, am 11. Tag nur Abendessen und Frühstück
- Eine Übernachtung mit Frühstück im Hotel Petro Palace
- Doppelzimmer/Zweibett-Außenkabine mit Dusche und WC
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtliche Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Typisch russisches Abendessen an Bord mit Folklorevorführung am 3. Tag
- Festliches Dinner an Bord am 8. Tag
- Mittagessen in typischen Restaurants am 2., 3., 8. und 9. Tag
- Wodkaprobe mit Bliniverkostung an Bord
- Violinkonzert an Bord
- Chorkonzert in Jaroslawl
- Landausflüge während der Kreuzfahrt lt. Reiseverlauf (ca. 200 €)
- Eintrittsgelder (ca. 85 €)
- Visagebühren (ca. 35 €) und Visabeantragung
- Trinkgelder an Bord
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 50 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
- Klimaneutrale Schiffspassage sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
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Fluganreise – 12 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.
In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.
Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Einreisebestimmungen Russland
Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum. Für deutsche Staatsangehörige gelten für die Visavergabe verschärfte Anforderungen (siehe unten).
Visabeantragung durch Studiosus
möglich für: Reiseteilnehmer aller Nationalitäten auch ohne Wohnsitz in
Deutschland.
Erforderliches Reisedokument: Reisepass, für Kinder Kinderreisepass
Mindestgültigkeit: neu: 6 Monate über das Reiseende (abweichend zum Katalog)
Anzahl freie Seiten: 2 (Seite 5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
Einsendefrist bei Studiosus: 7 Wochen vor Reisebeginn
Einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original
- Visumantrag von Studiosus im Original ( keine Kopie!)
- 1 farbiges biometrisches Passbild, Format 35x45 mm
( nicht gescannt oder selbst ausgedruckt!)
- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“
- Nur für Antragsteller mit Wohnsitz in Deutschland: Nachweis
der Rückkehrwilligkeit nach Deutschland. Die russischen
Behörden akzeptieren hierfür eine der folgenden Unterlagen
(Kopien ausreichend):
- eine aktuelle Arbeitsbescheinigung aus der das Bruttojahres-
gehalt hervorgeht / Rentenbescheid / Bescheid des Arbeits-
bzw. Sozialamtes über erhaltene Bezüge, für Selbständige
eine Registrierung Ihrer eigenen Firma (mit einfacher Kopie)
- ODER einen Kontoauszug, der den Eingang Ihres Gehalts,
Rente, Pension etc. aufweist (sonstige Kontobewegungen,
die sich ggf. auf dem gleichen Kontoauszug befinden, können
von Ihnen geschwärzt werden)
- ODER einen Nachweis von selbstbewohntem Wohneigentum
(Kopie des Grundbuchauszuges)
- nicht erwerbstätige Hausfrauen müssen die Heiratsurkunde
(Kopie ausreichend) sowie eine aktuelle Arbeits- oder
Verdienstbescheinigung bzw. den Rentenbescheid ihres
Ehemanns einreichen.
Gebühr bei verspäteter Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe
Einsendung: von 25 € pro Person und ggfls. anfallende Spesen für
Expressbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.
WICHTIGE INFORMATIONEN:
Sie erhalten anbei 3 Visumanträge pro Person und ein farbiges Ausfüllmuster. Sie müssen uns
lediglich zwei Visumanträge zurückschicken:
1. einen ausgefüllten Visumantrag lt. Ausfüllmuster
2. einen Visumantrag nur mit Datum und ihrer Unterschrift versehen
Das verbleibende Exemplar ist vorsorglich, falls Sie sich verschreiben sollten. Sollten Sie mehr
als 3 Anträge brauchen, wenden Sie sich bitte an uns. Kopieren Sie keinesfalls den Visumantrag!
Wir möchten Sie bitten, alle Fragen zu ihren privaten Daten (Punkt 1 bis 8, 12, 18 bis 21) auszufüllen.
Die restlichen Angaben fügen wir auf dem Antrag ein. Sollten Sie sich bei einem Punkt nicht sicher
sein, so lassen Sie diesen bitte frei. Wir tragen die fehlenden Informationen für Sie nach! Unter
Punkt 20 benötigen wir Ihren Beruf, Ihren Arbeitgeber sowie die vollständige Anschrift des Arbeitgebers einschließlich Telefonnummer. Rentner geben bei diesem Punkt bitte nur „RENTNER“ an.
Bitte beachten Sie dringlichst die nachfolgenden Formvorschriften. Sollten diese nicht erfüllt werden, wird Ihr Antrag vom Konsulat nicht anerkannt.
Bitte schreiben Sie gut leserlich in Druckbuchstaben mit einem blauen oder schwarzen
Kugelschreiber. Bitte bleiben Sie innerhalb der vorgesehenen Kästchen und schreiben Sie
nicht über die Linien. Es sind keine Korrekturen bei Schreibfehlern erlaubt. Bitte füllen
Sie in diesem Fall einen neuen Visumantrag aus. Versehen Sie zum Schluss Ihren
Visumantrag mit dem aktuellen Datum und Ihrer Unterschrift.
Das Passbild darf nicht mit Heft- oder Büroklammern am Visumantrag befestigt sein!
Im Zweifelsfall bitte lose beilegen.
Krankenversicherung:
Sofern Sie Ihr Visum für Russland über Studiosus beantragen, erbringen wir gegenüber dem zuständigen Konsulat den für die Visumerteilung notwendigen Nachweis einer Reisekrankenversicherung.
Wann erhalten Sie Ihren Pass zurück?
Bei der Visumerteilung der russischen Konsulate kommt es immer wieder zu Engpässen. Es
passiert daher recht häufig, dass die visierten Pässe erst 1 Woche vor Reisebeginn wieder
bei uns eintreffen. Leider haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitungsdauer im Konsulat und
bitten um Ihr Verständnis.
Dokumente zum Nachweis der Rückkehrwilligkeit (Nur bei Wohnsitz in Deutschland):
Seit November 2010 verlangen die russischen Behörden - in Reaktion auf eine vorhergegangene
Änderung der Visavorschriften der europäischen Behörden für Reisen russischer Staatsbürger in die Länder des Schengen-Raums - als Nachweis der Rückkehrwilligkeit nach Deutschland auch für
Touristenvisa eines der oben genannten Dokumente. Studiosus ist sich des sehr persönlichen
Inhalts der geforderten Unterlagen bewusst und sichert Ihnen größtmögliche Sensibilität und Vertraulichkeit im Umgang bei der Weiterleitung der Dokumente an das zuständige Konsulat zu.
Im Hause Studiosus erhält ausschließlich unsere Visastelle - und nur zum Zwecke der Visabeantragung - Einsicht in Ihre Unterlagen. Ihre Angaben werden weder gespeichert, noch weiterverarbeitet. Ihre Dokumente werden, um eine größtmögliche Vertraulichkeit zu gewährleisten, direkt nach Rücksendung durch das Russische Konsulat umgehend vernichtet. Sollten Sie uns Ihre Dokumente im Original geschickt haben, senden wir diese zusammen mit Ihrem Reisepass in einem separaten Umschlag mit dem Aufdruck „vertraulich“ zurück.
Informationen für Gäste mit US-amerikanischer und britischer Staatsbürgerschaft
Zur Visabesorgung müssen Sie einen Zusatzantrag ausfüllen, den Sie bitte über unser Service
Center anfordern. Für diesen Antrag benötigen Sie außerdem ein weiteres farbiges biometrisches
Passfoto.
Informationen für Gäste, die ihr Visum für Russland selbst besorgen
Zur Visumbeantragung benötigen Sie neben Reisepass, Farbfoto und Visumantrag (erkundigen Sie
sich beim zuständigen Konsulat/Botschaft nach dem aktuellen Visumantrag) auch folgende
Unterlagen:
1. eine Referenznummer/Einladung die WIR ca. 4 Wochen vor Reisebeginn für Sie beantragen.
2. dazu benötigen wir bis spätestens 7 Wochen vor Reisebeginn den ausgefüllten Fragebogen -
„Wichtige Angaben zu ihrer Person“
3. den Nachweis einer Auslands-Reisekrankenversicherung.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.russische-botschaft.de oder unter
www.visum.de. bzw. www.visumkurierservice.at
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Fluganreise – 12 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesund & munter
Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Russland zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Russland. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Vor dem Hintergrund mehrerer seit Jahren ungelöster Regionalkonflikte in der Nordkaukasusregion sind vor allem in den Metropolen Russlands Terroranschläge extremistischer Gruppen nicht auszuschließen. Dies gilt in besonderem Maße für Moskau, das in der Vergangenheit mehrmals und letztmalig Ende Januar 2011 Ziel terroristischer Aktionen gewesen ist, als ein Selbstmordattentäter auf dem internationalen Flughafen Domodedowo einen Anschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten verübte. Zuletzt richteten sich diese Anschläge vor allem gegen öffentliche Einrichtungen, insbesondere gegen Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs (Metrostationen, Flughäfen). Da weitere Anschläge nicht auszuschließen sind, bleiben die Sicherheitsvorkehrungen der russischen Behörden auf hohem Niveau. Wegen der erhöhten Terrorgefährdung verzichten wir in unseren Reiseprogrammen grundsätzlich auf Fahrten mit der Moskauer U-Bahn, Reisen in den Nordkaukasus bieten wir nicht an. Die rasanten sozialen und politischen Veränderungen der letzten Jahre haben in vielen Ländern Osteuropas, so auch in den baltischen Staaten und in Russland, zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt: Bitte seien Sie vor allem in den Großstädten vor Straßendieben und Überfällen auf der Hut und befolgen Sie die aktuellen Sicherheitstipps, die Ihnen Ihr Reiseleiter zu Beginn der Reise gibt!
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren russischen Partnern die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 23. April 2012
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis
Unverändert gültig seit: 23. November 2011
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Russische Föderation
einschließlich Tschetschenien und Russischer Kaukasus
Unverändert gültig seit: 23. April 2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus / Kriminalität
Wie verschiedene Anschläge gezeigt haben, kann es in Russland auch außerhalb der Kaukasus-Region jederzeit zu Attentaten kommen. Ein Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo forderte am 24. Januar 2011 Dutzende Menschenleben, über 100 wurden verletzt. Am 29. März 2010 ereigneten sich in der Moskauer Metro zwei Sprengstoffexplosionen, dabei wurden Dutzende Menschen getötet.
Die generelle Empfehlung, besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht insbesondere beim Besuch von nicht besonders polizeilich geschützten Menschenansammlungen und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (insbesondere U-Bahn, Bus) walten zu lassen, gilt unverändert.
In St. Petersburg ist - wie in anderen russischen Großstädten auch - vermehrt mit Straßenkriminalität zu rechnen, insbesondere in der Nähe touristischer Attraktionen sowie in den Metrostationen der Innenstadt. Erhöhte Vorsicht ist vor allem im Bereich des Newskiy Prospekt (zentrale Einkaufsstraße) geboten.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Russland
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, FSME.
Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de/cln_006/nn_975940/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2006/30__06,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/30_06) sollten auf aktuellem Stand sein.
HIV / AIDS
2007 wurden von den lokalen Behörden 314.000 Fälle von HIV/AIDS-Infizierten für die Russische Föderation gemeldet.
Durch hetero- und homosexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer empfohlen, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften. Die lokalen Behörden verlangen gelegentlich von Ausländern einen HIV-Test (in Regel nur bei Aufenthaltsdauer über drei Monaten).
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Es empfiehlt sich, ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser (kein Leitungswasser).
Weitere Infektionskrankheiten
Die Russische Föderation ist Risikogebiet für die durch Zecken übertragende Frühjahr-Sommermeningoenzephalitis (FSME / RSSE). Der in Deutschland erhältliche FSME- Impfstoff schützt auch vor der in der Russischen Föderation endemischen Virusvariante.
Das Tollwutrisiko durch streunende Hunde reicht bis in die Städte. In jüngster Zeit ist es in der Umgebung von Moskau zu mehreren menschlichen Tollwutfällen durch Tierbisse (hauptsächlich durch Füchse) gekommen. Eine Tollwutimpfung wird empfohlen.
Radioaktive Risiken
Es ist nicht auszuschließen, dass es in der Nähe der Stadt Tschelabinsk (Atomanlage Majak) noch 2007 zu Unfällen mit Freisetzung von Radioaktivität gekommen ist. Waldfrüchte, Pilze und Beeren könnten radioaktiv belastet sein, von dem Verzehr dieser meist lokal angebotenen Lebensmittel wird dringend abgeraten.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung insbesondere außerhalb der großen Städte ist mit der medizinischen Versorgung in Mitteleuropa nicht zu vergleichen. In aller Regel sind in medizinischen Versorgungseinrichtungen Kenntnisse der Landessprache notwendig. In Moskau, St. Petersburg und einigen anderen Großstädten gibt es einige meist private Krankenhäuser, die hinsichtlich der Unterbringung und der technischen und fachlichen Ausstattung auch höheren Ansprüchen gerecht werden.
Notfallbehandlungen in staatlichen Kliniken sind laut Gesetz grundsätzlich kostenlos, die staatlichen Kliniken entsprechen aber in Ausstattung und Know-how oft nicht dem deutschen Standard. Hilfe kann über die Notfall-Telefonnummer 03 gerufen werden.
In privaten Krankenhäusern, die bei Bedarf auch kostenpflichtige Notarztwagen schicken, können die Kosten einer medizinischen Behandlung um ein vielfaches höher sein als in Deutschland. Außerdem wird selbst in Notfällen eine ärztliche Behandlung oftmals nur gegen Vorkasse (entweder bar oder per Kreditkarte) geleistet. Der Reisende sollte für den Krankheitsfall daher genügend Bargeld mit sich führen oder in Deutschland Vorkehrungen für eine schnelle Bargeldbeschaffung (über Kreditkarte oder Blitzüberweisung) treffen. In der Vergangenheit sind für größere Eingriffe bis zu 4.000 € Vorleistung verlangt worden. Aufschiebbare oder schwerere Operationen sollten nach ärztlicher Rücksprache in Mitteleuropa durchgeführt werden.
Gemäß den russischen Visavorschriften muss für eine Einreise in die Russische Föderation eine Krankenversicherung abgeschlossen werden. Im Krankheitsfalle sollte sofort mit dieser Versicherung Kontakt aufgenommen werden.
Das Mitbringen von Medikamenten ist außer einer auch in Deutschland üblichen Hausapotheke nicht notwendig, es sei denn, einzelne Personen sind auf spezielle Medikamente angewiesen. Die Apotheken in den großen Städten der Russischen Föderation haben ein gutes Sortiment, wichtig Standardmedikamente sind vorhanden. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen allerdings vor.
Der Abschluss einer Auslandskranken- und Flugrettungsversicherung (z.B. bei der Deutschen Rettungsflugwacht) wird dringend empfohlen.
Lassen Sie sich vor einer Reise in die Russische Föderation durch eine medizinische Beratungsstelle/einen /Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de/)
Unverändert gültig seit: 9. Mai 2012
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Fluganreise – 12 Tage
MS Lenin***
Die 1987 in Deutschland gebaute und 2007 renovierte Lenin gehört zur Flotte der russischen Reederei Vodohod und zählt zur Kategorie der klassischen russischen Kreuzfahrtschiffe. Die Sterne-Kategorisierung richtet sich dabei nach den Angaben der Reederei sowie unserer eigenen Einschätzung. Bordsprachen sind Englisch und Russisch. Das Schiff bietet mit 141 Außenkabinen und zwei Suiten auf vier Decks Platz für 274 Passagiere. Die von uns reservierten Kabinen (ca. 11 qm; Einzelkabinen ca. 7 qm) verfügen über große, zu öffnende Fenster, eine Klimaanlage, einen kleinen Kühlschrank, Bordradio, Föhn, Dusche und WC. Neben dem gepflegten Panoramarestaurant (eine Tischzeit) stehen drei Bars zur Verfügung. Für Entspannung sorgen ein Sonnendeck, eine Sauna, verschiedene Aufenthaltsräume und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Außerdem an Bord: Minishop und Schiffsarzt. Ihr Reiseleiter hält interessante Vorträge an Bord. Auf Wunsch senden wir Ihnen den Deckplan gerne zu. Ansonsten erhalten Sie ihn mit den Reiseunterlagen.
Hotel Petro Palace****
Zentraler können Sie in St. Petersburg nicht wohnen: In nur wenigen Minuten erreichen Sie zu Fuß die Isaaks-Kathedrale, die Admiralität, die Eremitage und den Einkaufsboulevard Newski-Prospekt. Hinter einer historischen Fassade erwartet Sie ein modernes Hotel mit einem Restaurant, zwei Bars und einem Fitnesscenter mit Jacuzzi und Swimmingpool. Zum Frühstück können Sie sich am Buffet bedienen. Die 193 Zimmer sind stilvoll eingerichtet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn.
St. Petersburg, Hotel Petro Palace****
Zentraler können Sie in St. Petersburg nicht wohnen: In nur wenigen Minuten erreichen Sie zu Fuß die Isaaks-Kathedrale, die Admiralität, die Eremitage und den Einkaufsboulevard Newski-Prospekt. Hinter einer historischen Fassade erwartet Sie ein modernes Hotel mit einem Restaurant, zwei Bars und einem Fitnesscenter mit Jacuzzi und Swimmingpool. Zum Frühstück können Sie sich am Buffet bedienen. Die 193 Zimmer sind stilvoll eingerichtet und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn.
Hinweis
Aufgrund von Fahrplanänderungen, unterschiedlichen Öffnungszeiten und Feiertagen kann es zu Programmänderungen kommen.
Gute Schiffe
Die Sterne-Kategorisierung unserer Flussschiffe richtet sich nach den Angaben der Reederei sowie unserer eigenen Einschätzung.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich beantragt Studiosus (Frist 7 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Schiffsinformationen MS Lenin
Ärztliche Versorgung
Auf dem Schiff befindet sich ein russischer Arzt und ein Krankenzimmer für Notfälle. Ärztliche Behandlungen und vom Arzt verabreichte Medikamente müssen direkt an Bord bezahlt werden. Krankenscheine werden nicht akzeptiert. Falls Sie spezielle Medikamente benötigen, ist es unbedingt notwendig, dass Sie diese von zu Hause mitbringen, da das Angebot an Medikamenten in Russland beschränkt ist.
Bordsprache
Die Bordsprachen sind Englisch und Russisch.
Bordwährung
Um die Abwicklung zu erleichtern, wurde auf den Schiffen der bargeldlose Zahlungsverkehr eingeführt. Ihre persönlichen Ausgaben an Bord (Getränke, Bordshop-Artikel) werden kreditiert und erst am Ende der Reise abgerechnet.
Bordwährung sind Rubel. Die Endabrechnung wird in Rubel ausgestellt und kann mit Kreditkarte oder in Rubel beglichen werden. Für ihre Getränke benötigen Sie 100 bis 150 Euro pro Person (ein Glas Wein kostet ca. 100 Rubel, das entspricht etwa 3 Euro).
Während der Reise haben Sie die Möglichkeit, in einer Bank oder Wechselstube auf dem Festland Geld zu wechseln.
Restaurant/Tischzeiten
Die Mahlzeiten werden in einer Sitzung im Panoramarestaurant eingenommen. Die Getränke sind extra zu bezahlen.
Russische Küche
Die russische Küche ist im allgemeinen etwas fetthaltiger und fleisch- und fischreicher als Sie es von MItteleuropa her gewohnt sind. Vegetarische Kost ist nicht verbreitet. Die russische Küche ist sehr vielfältig und kennt zahlreiche regionale Besonderheiten. Gerne serviert man eingelegte und mit Sahne angemachte Vorspeisen. Knackige, frische Salate, wie wir sie in Deutschland kennen, stehen eher selten auf der Speisekarte, ebenso wie Obst und Gemüse - Kohl gehört dagegen fast immer dazu.
Die Kabinen
Wir haben für Sie Kabinen mit ca. 11 qm reserviert bzw. Einzelkabinen mit 7 qm. Diese verfügen über ein großes zu öffnendes Fenster, eine Klimaanlage, einen kleinen Kühlschrank, Bordradio, Föhn und Dusche/WC.
Stromspannung
Die Kabinen haben Anschlüsse für 220 V. Wir empfehlen generell das Mitführen eines Reisesteckers für unterschiedliche Anschlüsse.
Telefon
Das Schiff ist telefonisch nicht erreichbar.
Wertsachen/Schmuck/Sicherheit
Wir empfehlen Ihnen, so wenig Schmuck wie möglich mitzunehmen, da jedes Stück einzeln bei der Einreise deklariert werden muss. Zudem ist es nicht ratsam, viel Bargeld auf Ausflüge mitzunehmen, da auch in Russland Taschendiebe, besonders in den Großstädten, sehr aktiv und raffiniert vorgehen. Auch in Russland gilt: „Gelegenheit macht Diebe“. Größere Geldbeträge sollten sicher am Körper verwahrt werden. An Bord steht Ihnen ein allgemeiner Safe an der Rezeption zur Verfügung.
Flusskreuzfahrtschiffe
Flusskreuzfahrtschiffe lassen sich nicht mit Hochseekreuzfahrtschiffen vergleichen. Aufgrund der geringen Größe sind die Maße der Deckflächen, Kabinen und Aufenthaltsräume begrenzt. Die für die Stromerzeugung nötigen Generatoren befinden sich platzbedingt oft in unmittelbarer Nähe der Kabinen. Daher ist mit einem erhöhten Lärmpegel zu rechnen. Bisweilen wird das Motorengeräusch der Flusskreuzfahrtschiffe nachts als störend empfunden. Teilnehmer mit leichtem Schlaf sollten Ohropax oder ähnliches mitnehmen. Meist liegen die Schiffe nachts aber vor Anker, so dass dies kaum eine Beeinträchtigung bedeutet. An manchen Anlegestellen liegen mehrere Schiffe nebeneinander, so dass die Sicht behindert ist bzw. mit Geräuschbelästigung gerechnet werden muss.
Bordtreppen
Die Innen- und Außentreppen an Bord von Flusskreuzfahrtschiffen sind üblicherweise sehr steil und mit schmalen Stufen gebaut. Halten Sie sich daher immer gut am Geländer fest und achten Sie auf Ihre Schritte. Je nach Ihrer Körpergröße kann es manchmal nötig sein, den Kopf einzuziehen.
Intensiver Leben




