KreuzfahrtStudienreise
Alaska – der Nordwesten auf der Inside Passage
Diese Reise im Überblick
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Fluganreise – 16 Tage
- Sechs Tage Kreuzfahrt auf der eleganten Zaandam
- Mit attraktivem Programm in Seattle und Vancouver vor der Kreuzfahrt sowie in Alaska danach
- Mit Inside Passage, Glacier Bay und Denali-Nationalpark
- Mit Werksbesuch bei Boeing
- Ausflugsprogramm auch während der Kreuzfahrt im Reisepreis enthalten
- Wichtigste Stationen dieser Studienreise durch die USA, Kanada und Alaska: Seattle, Vancouver, Ketchikan, Juneau, Glacier Bay, Seward, Anchorage
Sie denken bei Alaska an raue Wildnis, Goldgräber und Grizzlys? Russland und die junge USA fanden das kurioserweise wenig spannend und verscheuerten das Wunder untereinander! Hätte man damals vom Öl gewusst! An den Inuit ging und geht das Geschäft meist sowieso vorbei. Starten Sie mit uns in Seattle, gehen Sie in der Olympiastadt Vancouver an Bord der klassischen Zaandam und brechen Sie mit uns auf in den Norden. Dort entdecken Sie, welche Goldstücke sich zwischen Ketchikan und Fairbanks im Schatz des Pazifiks verstecken. Erleben Sie verlassene Goldgräberstädte, kalbende Gletscher, gewaltige Fjorde und das vibrierende Anchorage. Von Hundeschlittenführern und Seebären erfahren Sie alles über ihr Leben jenseits der Mythen.
Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.
Mehr zur Reise
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Fluganreise – 16 Tage
1. Tag, Donnerstag, 07.06.2012: Hello Seattle!
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Mittags Flug mit Condor nach Seattle (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Ankunft am Nachmittag. Auf der Fahrt zum Hotel zeigt sich Seattles Charme: da der schneebedeckte Mount Rainier, vor der Nase die Pazifikbucht des Puget Sound, dazwischen stylishe Skyscraper und die extravagante Space Needle. Für viele Amerikaner ist die junge Stadt von Starbucks und Grunge die lebenswerteste Metropole des Landes. Lust, die Schönheit des Nordwestens gleich allein zu entdecken? Zur Seattle Waterfront sind es nur ein paar Blocks. Zwei Übernachtungen in Seattle.
2. Tag, Freitag, 08.06.2012: Boomtown des Westens
Schlaflos in Seattle? Entweder sind Sie Tom-Hanks-Fan oder es liegt am Jetlag. Los geht's: Ihr Reiseleiter winkt zur City-Tour! Unser Spaziergang weckt Lebensgeister. Ein Blick von oben vom Columbia Center auf die Stadt sorgt für Übersicht. Da die Space Needle, unten Pioneer Square, etwas weiter der Pike Place Market. Dorthin zieht es uns. Am Nachmittag bringt uns die Monorail zum Seattle Center: Museen, Restaurants, Cafés und ein Opernhaus - über allem wacht die Space Needle. Wir schauen ins Experience Music Project. Das Museum der Unterhaltungsmusik im modernen Architekturtempel von Frank Gehry wurde von Microsoft-Mitgründer Paul Allen, dem Mäzen der Stadt, gestiftet. <ExtraTour>
3. Tag, Samstag, 09.06.2012: Rüber nach Vancouver
Wer ist nun die Schönere - Vancouver oder Seattle? Heute können wir uns unsere eigene Meinung bilden. Zuvor heben wir ab, na ja, fast - wir schauen uns an, wie man abhebt: beim Besuch der Boeing-Werke in Everett. Hier werden die Riesen der Lüfte gefertigt, und wir wollen sehen, ob der neue Dreamliner, die Boeing 787, nun endlich auslieferungsbereit ist. Dann geht es über die Grenze nach Kanada. Schon bei der Anfahrt zeigt sich Vancouvers spektakuläre Lage zwischen Pazifik und den meist schneebedeckten Coast Mountains. 220 km. Neben den Wolkenkratzern: uralte chinesische Tempel, Parks und Goldgräberrelikte. Dampfend schlägt die Steam Clock die Viertelstunden an, am Hafen verladen Arbeiter Getreide, Papier und Bodenschätze auf Schiffe, die nach Asien dampfen.
4. Tag, Sonntag, 10.06.2012: Leinen los!
Relaxt starten wir zum Stanley Park und erobern Granville Village - das Künstlerviertel Vancouvers. Durst? Dann ab nach Gastown und rein in die Bars, wo früher die Sägearbeiter Whiskey wie Limo wegzischten und heute Studenten und Banker an Cool-Downern nippen. East meets West heißt es im größten Chinesenviertel Nordamerikas: Dim Sum umduftet uns stilecht aus den Lokalen, geschäftig schnattern Händler zwischen kleinen Tempeln, verknitterten Häusern und asiatisch aufgepeppten Telefonhäusern. Gleich nebenan erobert sich das Sam Kee Building schmalbrüstig sein Terrain. Dann erwartet uns die Zaandam - unser schwimmendes Hotel für die nächsten Tage. Bereit für unser Abenteuer? Dann Leinen los und auf nach Alaska! Sieben Übernachtungen an Bord der Zaandam.
5. Tag, Montag, 11.06.2012: Inside Passage
Eier, Croissants und Käse oder lieber gebratene Leckereien? Beim Frühstück an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes haben Sie die Qual der Wahl. Lust auf Kanadas Freilichtkino? Dann gleich an Deck! Kleine Felseninseln und bewaldete Küsten ziehen vorbei, vielleicht tapsen Bären über die Steine und schauen uns grölend nach. Tiefe Fjorde graben sich in kristallklares Wasser, schneebedeckte Berge erheben sich schützend über die Küstenlandschaft. Plötzlich schießt eine Fontäne in die Luft, majestätisch hebt ein Wal seine Fluke und taucht nach Luft. Die Inside Passage zeigt sich in ihrer ganzen Schönheit. Worauf haben Sie später Lust? Tanken Sie Harmonie beim Yoga, dehnen Sie sich beim Pilates, trinken Sie leckere Cocktails in der Bar oder wagen Sie das Rien ne va plus im Casino.
6. Tag, Dienstag, 12.06.2012: Ankunft in Ketchikan
Willkommen in Alaska! Am Morgen legen wir in Ketchikan an. In Scharen versuchen Angler rund um die „Weltstadt des Lachses“ den großen Fang, Fischfabriken rauchen im Hintergrund, in den Restaurants an der Waterfront brutzeln Köche die Spezialität warm. Wir starten zur Creek Street. Wo früher freizügig die Hüllen von Alaskas Damen fielen, versuchen Edelboutiquen heute das Gegenteil und locken betuchte Kunden geradewegs in Luxusklamotten. Wie Wächter aus der Vergangenheit erinnern dazwischen Totempfähle an Alaskas Indianer. Frei! Noch keine Lust, aufs Schiff zurückzugehen? Dann starten Sie doch individuell zur Great Alaskan Lumberjack Show und fiebern Sie mit, wenn die Einwohner sich hier die Zeit vertreiben - beim Wettkampf im Baumstammrollen und Holzhacken. Eine starke Sache!
7. Tag, Mittwoch, 13.06.2012: Juneau - Wale in Sicht
Juneau! Es plätschert, es nieselt? Keine Seltenheit, weiß der Reiseleiter, denn tatsächlich glänzt die Kapitale Alaskas als regenreichste Stadt der USA! Gummipelle an oder aus? Für Sarah Palin, die einstige Gouverneurin des Staates, stellt sich diese Frage wohl nicht mehr, sie will ins sonnigere Washington, um im Herbst Obama mit ihrer Version von „Yes we can“ Konkurrenz zu machen. Gleich zum nächsten Anleger und los zum Mendenhall-Gletscher, Robben und Orcas umtollen unser Boot. Sehen Sie die anderen Wale dahinter? Gleich die Kamera rausholen. Erobern Sie sich danach den freien Nachmittag. Galerien und Restaurants locken rund um die South Franklin Street zum Shoppen und Schlemmen, und die Mount Roberts Tramway bringt Sie auf den Gipfel der Stadt. Am Abend lichtet die Crew den Anker.
8. Tag, Donnerstag, 14.06.2012: Goldgräberstimmung in Skagway
Gleich die Gangway runter und los zum Bahnhof von Skagway. Schnaufend läuft die historische Eisenbahn ein und trägt uns dampfend durch die subarktische Natur (ca. 3 Std.). Gähnend döst die Goldgräberstadt Dyea in der Nachmittagssonne. 30 km. <ExtraTour> Kaum zu glauben, dass sich in der verlassenen Stadt Ende des 19. Jahrhunderts Goldsucher aus der ganzen Welt trafen, um, berauscht vom Nuggetfieber, zum berühmt-berüchtigten Chilkoot Trail zu starten. Wer als Millionär ausging und mit leeren Hosentaschen zurückkam, weiß Ihr Reiseleiter. Wir haken nach. Zurück zum Schiff. Tutend legt die Zaandam ab und gleitet auf dem Pazifik in die Nacht.
9. Tag, Freitag, 15.06.2012: In der Glacier Bay
Bei diesem Ziel ist Höhepunkt mehr als nur ein Wort: Einen Tag lang kreuzen wir quer durch den Glacier-Bay-Nationalpark. Ganze 16 Gletscher münden hier in die spektakuläre Bucht. Es kracht und knarzt, grollend kalben Gletscher, Seehunde sausen an den Eisbergen vorbei. Halten Sie Ihre Kamera griffbereit! Am Nachmittag nehmen wir Kurs auf den Prince William Sound.
10. Tag, Samstag, 16.06.2012: Ein Tag auf See
Auf dem Promenadendeck den Wind um die Nase wehen lassen oder Bilder einfangen am Prince William Sound - dieser Seetag ist wie gemacht, um Spaß zu haben! Doch wie erlebt die Crew eigentlich die Tage an Bord? Wie ist die Verpflegung und wie bekommen die Matrosen die Zeit des Heimwehs rum? Was Sie schon immer über die Arbeit der Kreuzfahrer wissen wollten - John von der Besatzung kennt das Leben auf den Planken seit mehreren Jahren und freut sich auf unsere Fragen. Gleiten Sie mit uns beim Farewell-Dinner in den Abend und lassen Sie sich auf dem Deck unter das Sternenzelt fallen. Der Hafen von Seward kann warten.
11. Tag, Sonntag, 17.06.2012: Vibrierend - Anchorage
Seward ahoi! Zeit, von Bord zu gehen. Der Bus startet nach Anchorage, der Turnagain Arm Fjord zieht am Fenster vorbei. Nagelneu blitzt die Skyline von Anchorage auf. Kein Zufall, verrät Ihr Reiseleiter, denn 1964 zog ein Erdbeben der Stadt wörtlich den Boden unter den Füßen weg. Am Earthquake Center tauchen wir tiefer in die bewegte Zeit ein, starten zum größten Wasserflughafen der Welt und durchstreifen Alaskas Geschichte im historischen Museum. <ExtraTour> Shoppinglust? Dann flitzen Sie doch noch individuell zum Freiluft-Basar. Von neun Kilo schweren Karotten bis zum Elchkopf und der Stinktiermütze verkaufen hier Händler zwischen Austernständen Skurrilitäten, die man kaum glauben mag. Einen Bären bindet einem hier aber keiner auf! 130 km.
12. Tag, Montag, 18.06.2012: Die Huskys von Wasilla
Über den Parks Highway sausen wir nach Wasilla. Huskys mit türkisblauen Augen hecheln uns entgegen. Warum sie 1925 eine ganze Stadt vor der Diphtherie bewahrten und Abenteurer aus ganz Alaska einmal im Jahr mit ihnen beim berühmten Iditarod-Rennen zu einer schier unvorstellbaren Strapaze bis nach Nome durchstarten, erfahren wir im Gespräch mit Schlittenführerin Barbara. Neugierig, warum die Hunde kein Wasser mögen und wie sie den Weg durch Schnee finden? Ihr Reiseleiter dolmetscht gerne. Der Rest des Nachmittags ist frei. Tanken Sie Ruhe in Talkeetna, knabbern Sie Zimtrollen im Roadhouse oder stöbern Sie nach Ulu-Eskimo-Messern - in den Shops. Höhere Ziele? Dann heben Sie zum Flug rund um den höchsten Berg Nordamerikas, den Mt. McKinley (6194 m), ab (ca. 155 €). 200 km.
13. Tag, Dienstag, 19.06.2012: Mt. McKinley und Knabberspaß
Rundflug ausgelassen? Wir holen die Aussicht nach und fahren dem riesigen Mt. McKinley (6194 m) gen Norden entgegen. Gewaltig streckt der Gigant seine Nase durch das Wolkendach! 240 km. Ganz andere Wunder erwarten uns im Denali-Nationalpark. Elche, Karibus und Bären jagen durch die Bergwelt! Wir wandern zum Horseshoe Lake (ca. 1 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m). Glitzernd liegt der See in der Sonne vor uns. Plötzlich zerschneidet ein Klackern und Saugen die Luft. Blitzschnell zerfräsen Biber vor unseren Augen ganze Baumstämme und stapeln Häuser und Dämme zusammen. Alaskas Holzfäller dürften vor Neid erblassen.
14. Tag, Mittwoch, 20.06.2012: Nach Fairbanks
Ausgelatschte Touristenpfade? Nicht mit uns. Auf alten Goldgräberpisten drehen wir (bei guter Witterung) zum Outdoor-Abenteuer auf. Das Wasser spritzt, Matsch fliegt vorbei – mit Spezialjeeps preschen wir durch eiskalte Gletscherflüsse Richtung Denali-Massiv. Erobern Sie mit uns am Abend das Herz von Alaska: Fairbanks. Köche brutzeln schon Gourmetsünden. Ziemlich sicher: Lachs in allen Variationen. Vielleicht dampft Elchfleischeintopf duftend aus den Töpfen! Oder haben Sie das auf der Reise schon probiert? Gemeinsam hängen wir beim Abschiedsdinner den Erlebnissen der letzten Tage nach. Noch nicht müde? Dann starten Sie doch noch individuell zu einem letzten Absacker in die Hotelbar. Unser Tipp für anspruchsvolle Kehlen: Yukon Jack - der süffigste Whiskey des Landes! 220 km.
15. Tag, Donnerstag, 21.06.2012: Abschied von Alaska
33 Saloons und ein dreistöckiger Wolkenkratzer - so sah früher der ganze Stolz der Goldgräbermetropole Fairbanks aus. Wie die Stadt sich zur größten City im Innern Alaskas mauserte, welche Rolle die Alaska Railroad spielt und wie die Ölindustrie mithilfe der Trans-Alaska-Pipeline Klondikes Goldrausch ablöste, verrät uns der Reiseleiter auf dem Spaziergang am Chena River entlang. Am Nachmittag fliegen wir mit Condor (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.) nach Frankfurt zurück.
16. Tag, Freitag, 22.06.2012: Ankunft in Frankfurt
Am Vormittag Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.
Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den letzten Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.Im angegebenen Zeitraum bieten wir keine Abreisetermine an.
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Fluganreise – 16 Tage
Verfügbare Termine
Termine 2012 DZ * EZ * Reiseleiter 07.06.—22.06. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4895 s. PDF 05.07.—20.07. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4995 s. PDF 02.08.—17.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4995 s. PDF 16.08.—31.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar 4795 s. PDF * Ab-Preise pro Person in €
Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.Alle Preise, Termine und Unterbringungsmöglichkeiten als download (PDF, Stand Okt. 2011)
Im Reisepreis enthalten
- Charterflug (Economy) mit Condor von Frankfurt nach Seattle und zurück von Fairbanks
- Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
- Alle Hafengebühren
- Transfers/Ausflüge in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
- 7 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage (außer im Denali-Nationalpark), teilweise auch mit Swimmingpool
- Passage und 7 Übernachtungen mit Vollpension auf der Zaandam in der gebuchten Kabinenkategorie
- Doppelzimmer/Zweibettkabine mit Bad oder Dusche und WC
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Frühstück bei Hotelübernachtungen
- Abschiedsessen am 14. Tag
- Besuch der Boeing-Werke bei Seattle
- Walbeobachtungstour in Juneau (ca. 100 €)
- Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railroad (ca. 55 €)
- Ausflug mit Spezialjeeps im Denali-Nationalpark (ca. 85 €)
- Landausflüge während der Kreuzfahrt lt. Reiseverlauf
- Eintrittsgelder (ca. 85 €)
- Trinkgelder im Hotel während des Landprogramms
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 125 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
- Klimaneutrale Schiffspassage sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
Nicht enthalten
- Servicepauschale für das Bordpersonal der Zaandam (11 US-$ pro Person und Tag), die obligatorisch dem Bordkonto belastet wird
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Fluganreise – 16 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepass und ESTA- Genehmigung erforderlich. Keine Impfung vorgeschrieben.
Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.
In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.
Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Einreisebestimmungen
Zur Einreise in die USA und nach Kanada benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige einen maschinenlesbaren Reisepass (roter Europapass), der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein muss. Staatsangehörige dieser Nationalitäten sind von der Visumpflicht befreit. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht mehr für die visumsfreie Einreise in die USA anerkannt. Deutsche, die mit einem vorläufigen deutschen Reisepass in die USA reisen möchten, benötigen ein Visum. Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
Alle Reisenden, auch Kinder jeglichen Alters (Babys!) benötigen einen eigenen maschinenlesbaren Pass mit Foto. Der maschinenlesbare deutsche Kinderpass berechtigt nur dann zur visumsfreien Einreise in die Vereinigten Staaten, wenn er vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde und ein Foto enthält und seitdem nicht verlängert oder - z.B. durch nachträgliches Einbringen eines Fotos - verändert wurde.
Bitte beachten Sie auf jeden Fall die Informationen der amerikanischen Botschaft in Berlin!
Reisepässe, die nach dem 25. Oktober 2005 ausgestellt wurden, müssen über ein digitales Lichtbild verfügen. Die maschinenlesbaren deutschen Reisepässe erfüllen dieses Kriterium bereits und berechtigen weiterhin bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit zur visafreien Einreise in die USA im Rahmen des US-Visa Waiver Programmes.
Reisepässe, die nach dem 25. Oktober 2006 ausgestellt wurden, müssen zusätzlich über biometrische Daten in Chipform verfügen (sog. E-passport).
Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe -so genannte e-Pässe, die einen Chip enthalten).
Bei der Einreise wird von allen Reisenden (auch nicht-visapflichtigen) ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Porträtphoto gemacht.
Wir weisen darauf hin, dass Sie für die Einhaltung der Visavorschriften selbst verantwortlich sind. Eventuell anfallende Visagebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.
WICHTIG! ESTA-Registrierung
Zur visumfreien Einreise in die USA ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben. Reisende müssen sich spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet registrieren und eine Referenznummer einholen, die zur Einreise in die USA berechtigt. Diese Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses, falls dieser bereits früher seine Gültigkeit verliert. Die Genehmigung ist kostenpflichtig, es fällt eine Gebühr von US-$ 14 pro Person an. Sie benötigen für die Beantragung im Internet zwingend eine gültige Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express). Da im Internetformular nicht nur allgemeine Daten, sondern auch Fragen persönlicher Natur zu beantworten sind, empfehlen wir Ihnen, die Registrierung selbst vorzunehmen. Ihr Reisebüro ist Ihnen dabei gerne behilflich. Auf Wunsch übernimmt Studiosus für Sie die Registrierung gegen eine Gebühr von 15 € pro Person. In diesem Fall benötigen wir von Ihnen den sorgfältig ausgefüllten und unterschriebenen Fragebogen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn.
Hinweis zur korrekten Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer „0“ (Null) den Buchstaben „O“ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe „O“ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.
Im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung müssen Sie ein Visum für die Einreise in die USA beantragen. Wir empfehlen Ihnen daher, die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung frühzeitig durchzuführen. Dann bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung. Die Beantragung eines Visums ist mit einem persönlichen Interview bei einem der US-Konsulate verbunden. Aus diesem Grund kann Studiosus Ihnen bei der Visabesorgung nicht behilflich sein. Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-Genehmigung versucht werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist in solchen Fällen mit einer Zurückweisung des Reisenden an der US-Grenze zu rechnen.
Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA
Im Rahmen der so genannten „APIS final rule“ haben die USA abermals ihre Einreisebestimmungen verschärft. Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln: Land des Hauptwohnsitzes sowie erste Adresse während Ihres USA-Aufenthaltes.
Diese Daten werden von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen. Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, möchten wir Sie bitten, uns den Namen sowie die Adresse des ersten Hotels bzw. der Mietwagenfirma bei Buchung mitzuteilen.
Darüber hinaus trat am 1. November 2010 das TSA Secure Flight Programm (Transport Security Administration) des US-Heimatschutzministeriums in Kraft. Danach sind die Fluggesellschaften verpflichtet, den US-Behörden 72 Stunden vor Abflug bestimmte Daten der Passagiere zu melden. Dazu gehören Vor- und Nachname, Geburtsdatum sowie Geschlecht. Mit Buchung der Reise liegen uns bereits Ihr Name bzw. Geschlecht vor. Darüber hinaus benötigen wir in jedem Fall Ihr Geburtsdatum. Wenn Sie also die ESTA-Genehmigung selbst einholen und den beiliegenden Fragebogen nicht an uns zurück schicken, möchten wir Sie bitten, uns trotzdem Ihr Geburtsdatum mitzuteilen.
Datenschutzhinweis
Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.
Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.
Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.
Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.
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Fluganreise – 16 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepass und ESTA- Genehmigung erforderlich. Keine Impfung vorgeschrieben.
Gesund & munter
Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in den USA und Kanada zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Für die USA weisen das deutsche Auswärtige Amt und die US-Behörden in allgemeiner Form auf ein anhaltend hohes Anschlagsrisiko hin. In den letzten Jahren wurden die Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr und in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens stark erhöht. Beim Abflug in die Vereinigten Staaten, bei der Einreise und bei Inlandsflügen müssen Sie mit aufwendigen Sicherheitskontrollen rechnen. Das Handgepäck wird gründlich untersucht, man wird Sie möglicherweise bitten, Ihre Schuhe auszuziehen, gelegentlich können Sie auch über den Zweck Ihrer Reise befragt werden. Bitte beachten Sie, dass Größe und Gewicht des Handgepäcks beschränkt sind. Bei der Einreise werden digitale Abdrücke aller Finger sowie ein digitales Porträtfoto angefertigt. Wegen der gründlichen Kontrollen sollten Sie bei Reiseantritt bereits mindestens drei Stunden vor Abflug am Abfertigungsschalter sein und in jedem Fall etwas Geduld mitbringen - schließlich geht es um Ihre Sicherheit.
In bestimmten Vierteln einiger amerikanischer Großstädte herrscht eine hohe Alltagskriminalität. Die Einheimischen und natürlich auch Ihr Reiseleiter wissen in der Regel sehr genau, wo man sich gefahrlos aufhalten kann und wo nicht.
Die allgemeine Sicherheitslage in Kanada ist gut.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 21. September 2011
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis
Unverändert gültig seit: 23. November 2011
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
USA
Unverändert gültig seit: 21. September 2011
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Die US-Regierung bekräftigt ihre Warnung vor Attentaten und ruft zu besonderer Vorsicht auf.
Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit (mindestens 3 Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können.
Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des „Department of Homeland Security“ unter www.dhs.gov und bei der nachgeordneten „Transportation Security Administration“ unter www.tsa.gov/travelers/index.shtm
Kriminalität
Achten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände. Geld, Tickets und andere Wertgegenstände sollten an einem sicheren Ort, z. B. Hotel Safe, aufbewahrt werden. Auch in den USA sollten Wertsachen nicht in einem geparkten Wagen zurückgelassen werden. Vor allem an Flugplätzen, Busbahnhöfen oder Bahnhöfen gilt: Vorsicht vor Taschendieben! Für alle Fälle empfiehlt es sich, von allen wichtigen Dokumenten einschl. Flugticket Kopien zu fertigen und getrennt aufzubewahren.
In den USA ist es vergleichsweise leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen. Sollten Sie Opfer eines bewaffneten Überfalls werden, versuchen Sie nicht, sich zu wehren!
Naturkatastrophen
In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden.
Ähnliches gilt im Mittleren Westen für Gefahren durch Tornados zwischen März und Juli.
Bei allen diesen Naturkatastrophen wird dringend empfohlen, ausreichende Vorräte an Wasser, Lebensmittel anzulegen und gegebenenfalls Benzin mit sich zu führen und den Anweisungen der Sicherheitsbehörden unbedingt Folge zu leisten.
Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.
Stets aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov abrufbar.
In den Monaten Juni bis November kommt es in Kalifornien aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden, die oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden können. Auch in anderen Bundesstaaten insbesondere im Süden und Südwesten der USA können Busch- und Waldbrände auftreten. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Kanada
Wie in den benachbarten USA beginnt auch in Kanada ab Juni die Westnil - Fiebersaison, eine grippeähnliche Viruserkrankung, die durch vorwiegend nachtaktive Mücken auf Menschen übertragen werden kann. Schwere Komplikationen - auch Todesfälle - kommen vor. Über 2.000 Erkrankungen wurden im letzten Jahr registriert - vorwiegend aus den Provinzen Saskatchewan, Manitoba und Alberta. Ca. 140 schwerere Verläufe, glücklicherweise keine Todesfälle, wurden bekannt. In diesem Jahr sind bisher noch keine Erkrankungen aufgetreten. Insbesondere ältere Menschen und Immungeschwächte sollten sich zur Sicherheit vor Mückenstichen schützen.
Impfschutz
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Bei Aufenthalten in den nördlichen Landesteilen wird eine Schutzimpfung gegen Hepatitis B empfohlen. Die Meningitisimpfung (Schutzimpfung gegen Hirnhautentzündung) gehört in Kanada zum Standardimpfprogramm für Kinder und Jugendliche, sie ist als Reiseimpfung für diesen Personenkreis empfohlen. Darüber hinaus können Schutzimpfungen gegen Masern und gegen Tollwut sinnvoll sein.
Sanitäre und hygienische Verhältnisse entsprechen weitgehend denen in Deutschland. Das Gesundheitssystem in Kanada ist staatlich organisiert. Arzttermine sind sehr schwer zu bekommen. Im Bedarfsfall wenden Sie sich an sogenannte „walk-in clinics“, und im Notfall gehen Sie direkt in die Notaufnahme eines Krankenhauses.
Das Leitungswasser ist trinkbar, enthält jedoch meist chemische Zusätze, die den Geschmack beeinflussen.
Die Versorgung mit Medikamenten ist in Kanada gut. Verschreibungspflichtige Medikamente können mit kanadischem Rezept beschafft werden. Haltbare deutsche Spezialmedikamente können in den erforderlichen Mengen und unter Vorlage des Rezepts mitgebracht werden.
Unverändert gültig seit: 17. August 2010
USA
Impfschutz
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
Bei Langzeitaufenthalten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten, Universitäten beachten (ggf. vor Einreise erfragen!) Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
West-Nil-Fieber (West Nile Virus) ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering (Übertragung durch infizierte Mücken) dennoch wird für den Aufenthalt im Freien die Anwendung von Mückenschutz empfohlen (langärmelige Kleidung und mückenabwehrende Hautmittel). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nicht statt.
Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control).
In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
Unverändert gültig seit: 21. September 2011
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Fluganreise – 16 Tage
MS Zaandam****
Die traditionsreiche, 2000 getaufte Zaandam gehört zur Flotte der renommierten amerikanischen Reederei Holland America Line und zählt zur Kategorie der erstklassigen, mittelgroßen Schiffe. Die Vergabe der Sterne erfolgt nach dem Urteil des etablierten Berlitz-Guides für Hochseekreuzfahrten 2011. Bordsprache ist Englisch. Teakdecks, die teilweise aus Antiquitäten bestehende Einrichtung sowie wertvolle Kunstgegenstände verbreiten eine angenehme traditionell-maritime Atmosphäre. Das Schiff besitzt 720 komfortabel ausgestattete Kabinen, verteilt auf fünf Decks. Alle Kabinen sind mit Queensize-Betten (Kat. S mit Kingsize-Betten) ausgestattet, die auf Wunsch getrennt gestellt werden können. Die Kabinen verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Minibar, Fernseher mit Flachbildschirm, Radio, DVD-Player, Minisafe, Telefon sowie Bad mit Dusche/WC. Die Innenkabinen (Kat. K) sind ca. 17 qm groß, die Außenkabinen der Kat. E bis C ca. 18 qm. Veranda-Suiten (Kat. B, 26 bis 27 qm inkl. Veranda) verfügen zusätzlich über eine durchgängige Fensterfront, Sitzecke, Whirlpool-Badewanne, Minibar und Kühlschrank. Günstigere Kabinenkategorien und Deluxe-Veranda-Suiten (Kat. S, ca. 52 qm inkl. Veranda, zusätzlich mit Ankleideraum) auf Anfrage. Die zehn Passagierdecks sind durch zwölf Aufzüge miteinander verbunden. Neben dem zweistöckigen Hauptrestaurant (zwei Tischzeiten, Studiosus reserviert die zweite Tischzeit um 20 Uhr) stehen ein A-la-carte-Restaurant (gegen Aufpreis), das Lido-Restaurant sowie eine Grillbar an Deck zur Verfügung. Der Entspannung und Unterhaltung dienen eine Bibliothek, elegante Salons, eine Show-Lounge, ein Kino, ein Internetcenter, ein Casino, Sonnendecks mit je zwei Swimming- und Whirlpools (z.T. mit Glasschiebedach), ein Sportdeck mit Tennisplatz und Basketballfeld sowie ein Spa- und Fitnesszentrum mit Sauna und einem Massage- und Schönheitssalon. Ebenfalls an Bord: zahlreiche Geschäfte, eine Wäscherei und eine Krankenstation. Ihr Studienreiseleiter hält interessante Vorträge an Bord. Einen detaillierten Deckplan finden Sie hier im Internet. Auf Wunsch senden wir Ihnen den Deckplan auch gerne zu. Ansonsten erhalten Sie ihn mit Ihren Reiseunterlagen.
Reisepass und ESTA- Genehmigung erforderlich. Keine Impfung vorgeschrieben.
Schiffsinformationen MS Zaandam
Gepäck
Die Gepäckanhänger im Papierformat sind deutlich mit dem Namen Ihres Schiffes gekennzeichnet. Befestigen Sie bitte an jedem Gepäckstück, das Sie für die Kreuzfahrt aufgeben, einen Anhänger. Aus Sicherheitsgründen werden Gepäckstücke ohne Gepäckanhänger nicht auf das Schiff aufgeladen.
Ärztliche Versorgung an Bord
Für Notfälle befindet sich eine Krankenstation mit Arzt und einer Krankenschwester an Bord. Behandlungen werden Ihnen gemäß der üblichen Honorare in Rechnung gestellt. Nehmen Sie bitte auf jeden Fall Ihre persönlichen Medikamente im Handgepäck mit, ebenso Mittel gegen Kreislauf- und Magenbeschwerden, Seekrankheit (Vorschlag: chemiefreie Ingwerpräparate) und Sonnenbrand.
Bordsprache
Die Bordsprache ist Englisch.
Bordwährung
Die Währung an Bord ist der US-Dollar. An Bord benötigen Sie kein Bargeld. Es wird für Sie ein Konto eingerichtet, das am Ende der Kreuzfahrt an der Rezeption beglichen wird. Es werden alle gängigen Kreditkarten, USD-Reiseschecks sowie Bargeld akzeptiert. Sobald Sie an Bord gegangen sind, wird ein Betrag für die Erstzulassung von 60 USD pro Person für jeden Tag Ihrer Kreuzfahrt auf Ihrer Kreditkarte einbehalten. Bei der Bargeldoption müssen Sie genug Bargeld mitbringen, um die Kontohinterlegung von 60 USD pro Person und Tag abzudecken. Falls Sie dies nicht tun, kann Ihnen die Einschiffung verweigert werden. Der nicht genutzte Teil der Bareinlage wird Ihnen am Ende der Kreuzfahrt zurückerstattet. Reiseschecks können zur Entrichtung der Bareinlage am Empfang eingelöst werden. Persönliche Schecks werden an Bord nicht akzeptiert. Wenn Sie an Bord gehen, ist Ihr Konto aktiviert und Sie können sofort Käufe tätigen, indem Sie Ihren Gästeausweis vorzeigen und eine Quittung unterschreiben.
Essen und Trinken
An Bord stehen mehrere Restaurants sowie eine Grillbar zur Verfügung. Wir haben das Abendessen für unsere Gäste zur zweiten Sitzung um 20 Uhr reserviert.
Mitnahme von alkoholischen Getränken an Bord
Abgesehen von Wein und Champagner ist es nicht gestattet, alkoholische Getränke an Bord zu konsumieren, die in einem Geschäft an Bord erworben oder anderweitig mit an Bord gebracht wurden. Für Wein und Champagner, der in Restaurants oder Bars mitgebracht wird, ist ein Korkgeld in Höhe von 18 USD zu entrichten.
Freizeitgestaltung an Bord
Der Entspannung dienen eine Bibliothek, elegante Salons, ein Theater, Kino, Internetcafé, Casino, ein Sonnendeck mit je zwei Swimming- und Whirlpools, ein Sportdeck mit Tennisplätzen sowie ein Spa- und Fitnesszentrum mit Sauna, Massage- und Schönheitssalon.
Kabinen
Die Kabinen verfügen über eine individuell regulierbare Klimaanlage, Fernseher, Radio und Telefon sowie Bad mit Dusche/WC.
Kleidung an Bord
Das tägliche Leben an Bord des Schiffes und in den Anlaufhäfen ist entspannt und zwanglos. Falls Sie auf dem Sportdeck joggen oder im Fitnesscenter trainieren möchten, bringen Sie Sportbekleidung mit. Zu Ihrem Schuhwerk sollten bequeme Spazierschuhe für Landausflüge sowie Sandalen oder Schuhe mit Gummisohle für Spaziergänge an Deck gehören. Die Abendbekleidung fällt in zwei Kategorien: formell und sportlich elegant. Unter sportlich elegant versteht man lange Freizeithosen und ein Freizeithemd oder einen Pullover für Herren bzw. einen Rock oder eine Hose und einen Pullover bzw. eine Bluse für Damen. An festlichen, formellen Abenden tragen Damen in der Regel ein Cocktail- oder Abendkleid und Herren ein dunkles Jackett, einen Anzug mit Krawatte oder einen Smoking. Auf Ihrer Reise an Bord der Zaandam gibt es zwei formelle Abende.
Stromspannung
Die Stromspannung beträgt 110 und 220 Volt.
Telefonieren an Bord
Ihre Kabine ist mit einem Telefon ausgestattet, mit dem Sie 24 Stunden lang, weltweit telefonieren können (Preise finden Sie in Ihrem Kabinenhandbuch).
Der Einsatz von Mobiltelefonen für Anrufe ist ebenso möglich. Abhängig von Ihrem Telefonanbieter können Sie zudem Textnachrichten senden und empfangen. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Fax zu senden.
Die Zaandam ist wie folgt zu erreichen:
Telefon 00872 324 644 212
Fax 00872 324 644 213
Internetzugang
Der Internetzugang ist über die Computerplätze an Bord möglich. Zudem können die Passagiere mit einem Laptop in den meisten öffentlichen Bereichen über Hotspots auf das Internet zugreifen.
Trinkgelder
Während der Kreuzfahrt sind individuelle Trinkgelder für das Bordpersonal üblich. Diese Hotelservicegebühr beträgt 11 US-Dollar pro Tag und Person und wird Ihrem Bordkonto belastet. Auf Getränkebestellungen an Bord wird eine pauschale Service-Gebühr von 15 Prozent berechnet, die automatisch auf Ihre Rechnung gebucht wird.
Wäscherei/Reinigung
Eine Wäscherei und ein Reinigungsservice sind an Bord vorhanden. Es gibt an verschiedenen Stellen Waschsalons, die Ausstattung beinhaltet Waschmaschinen, Trockner, Bügeleisen und Bügelbretter. Die Benutzung der Waschmaschinen und Trockner erfolgt gegen Gebühr. Aus Sicherheitsgründen ist das Bügeln von Kleidung in der Kabine untersagt.
Intensiver Leben






