ServicePlus-Studienreise
Vietnam - Kambodscha – mit Muße erleben
Diese Reise im Überblick
- Hanoi,
- Süd-/Südostasien,
- Siem Reap,
- Halong,
- Mekong,
- Hoi An,
- Kambodscha,
- Geruhsam reisen,
- Angkor,
- Hue,
- Angkor,
- Birma,
- Vietnam,
- Saigon
-
Fluganreise – 18 Tage
- Entspannter Reiseverlauf mit viel Zeit zur Erholung
- Sehr gute Hotels mit Flair
- Reisetermine 27.3., 16.10. und 20.11.2012 sowie 19.3.2013 mit ärztlicher Begleitung
- Mit der Fahrradrikscha durch die Kaiserstadt Hue
- Geruhsames Besichtigungsprogramm in Angkor
„Good Morning, Vietnam“, „Saigon Baby“ oder „Apocalypse Now“ - als Darsteller in Hollywoodstreifen und Kriegsepen ist Vietnam weltbekannt. Doch wir zeigen Ihnen, wie das Land hinter der Kinoleinwand aussieht. Begleiten Sie uns auf diese ServicePlus-Studienreise und finden Sie heraus, warum Vietnam zu den aufstrebendsten Marktwirtschaften gehört und warum Hanoi nicht nur Schwaben Spaß macht. Ein kreativer Drache begegnet uns in der Halongbucht, kaiserlicher Prunk am Parfümfluss und das Mittelalter in Hoi An. In Saigon erleben Sie das vietnamesische Wirtschaftswunder und dazu einen krönenden Abschluss in Kambodscha, die Tempel von Angkor.
Im angegebenen Zeitraum bieten wir 14 Abreisetermine an.
ab 3590 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
-
Fluganreise – 18 Tage
1. Tag, Dienstag, 16.10.2012: Start nach Vietnam
Anreise nach Frankfurt. Mittags fliegen wir mit Vietnam Airlines gemeinsam nach Hanoi (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).
2. Tag, Mittwoch, 17.10.2012: Hanoi - (n)ostalgisch und international
Willkommen in Hanoi! Vorbei geht es auf der Fahrt zum Hotel an Straßenhändlern und Reisverkäufern, altkolonialen Art-déco-Villen, asiatischen Parkschönheiten und stählernen Hochhausgiganten, die gegenüber sozialistischen Prachtboulevards den kapitalistischen Aufstand wagen. Wir ruhen uns nach der Ankunft im Hotel erst einmal vom Flug aus. Begleiten Sie den Studiosus Reiseleiter am Nachmittag in die Altstadt und schauen Sie bei den Bambushändlern in ihren Röhrenhäusern vorbei, feilschen Sie in den Gassen um Flipflops, Lackwaren oder Holzschnitzereien und probieren Sie in den Garküchen dampfende Leckereien. Harmonie für den freien Abend tanken wir am Jadeberg-Tempel. Zwei Übernachtungen in Hanoi am Westsee.
3. Tag, Donnerstag, 18.10.2012: Hanois stille Helden
Heilige alte Holzstatuen und Pappmascheeriesen bauen sich heute am Westsee Hanois vor uns auf - in der Pagode Chua Tran Quoc. Danach geht es zur ersten Universität Vietnams, dem Literaturtempel und der Verehrungsstätte des Konfuzius. <ExtraTour> Nebenan werden wir schon im Restaurant KOTO erwartet. Beim gemeinsamen Mittagessen erfahren wir von einem Mitarbeiter, wie in diesem Gourmettempel Hanois Straßenkinder zu Spitzenköchen ausgebildet werden. Am Nachmittag widmen wir uns dem Mann mit den fünfzig Namen: Ho Chi Minh. Am Mausoleum erfahren wir, warum er als Nationalheld und Vater der Unabhängigkeit gilt. Wie Hanois wuchtige Antwort auf die Augsburger Puppenkiste aussieht, erleben Sie am Abend - im Wasserpuppentheater!
4. Tag, Freitag, 19.10.2012: Die Halongbucht
Morgens nehmen wir Kurs auf die Halongbucht (UNESCO-Naturerbe). Ein Drache soll hier einst beim Kampf gegen die Chinesen Stuckateur gespielt und die vielen Inseln ins Meer getupft haben, die hinter den Nebelschleiern emporragen. Geologen versuchen uns zu überzeugen, dass die Märchenlandschaft das Ergebnis einer abgetauchten Kegelkarstlandschaft sei, die nur noch ihre Nase über Wasser hält. Entscheiden Sie selbst, wer recht hat, kommen Sie an Bord unserer Dschunke und erleben Sie die Traumlandschaft inmitten der smaragdgrünen Fluten hautnah! Übernachtung in Halong. 175 km.
5. Tag, Samstag, 20.10.2012: Hanoi und die Kaiserstadt Hue
Am Vormittag kehren wir nach Hanoi zurück. 175 km. 1000 Jahre hat die Stadt 2010 schon auf dem Buckel! Wie sie auf die Welt kam und welche Epochen die alte Lady und ihre Mutter Vietnam seitdem durchlebten, zeigt uns das historische Museum. <ExtraTour> Ein kurzer Flug bringt uns am Abend in die alte Kaiserstadt Hue (UNESCO-Kulturerbe). Zwei Übernachtungen in einem stilvollen Hotel am Fluss.
6. Tag, Sonntag, 21.10.2012: Mit dem Cyclo am Parfümfluss entlang
Die kleine Schwester des Beijinger Kaiserpalastes öffnet uns die Tore zur Verbotenen Stadt. Von den Dörfern, Reisfeldern, Pagoden und Tempeln rund um die Stadt blieb nur noch ein Bruchteil erhalten. Neugierig, den Rest der Geschichte kennenzulernen? Dann warten schon die Cyclos auf uns und bringen uns zur Thien-Mu-Pagode. Warum der hellblaue Austin im Tempelgelände heute die Plattencover von Popstars ziert, verrät uns der Reiseleiter vor Ort. Kommen Sie anschließend mit auf eines der bunten Drachenboote und lernen Sie am Ufer des Parfümflusses purpurne Legenden, mutige Mönche und die Paläste des Jenseits kennen. Pompös für das Paradies gewappnet, begrüßt uns das Grab des Kaisers Minh Mang und macht uns klar, dass der Tod für ihn nur der Anfang von allem war.
7. Tag, Montag, 22.10.2012: Der Wolkenpass und die Handelsstadt Hoi An
Eben umhüllte uns noch der Regendunst des Nordens, doch kaum sind wir am Wolkenpass angelangt, lösen sich alte Wehranlagen aus dem Nebel und erinnern an die Zeit, als Vietnam in den Krieg mit Amerika verstrickt war. Welche Szenen sich hier abspielten, erzählt der Reiseleiter auf der Fahrt. Schöne Blicke auf die Küste Zentralvietnams schließen sich an, und kurz vor dem Ziel Hoi An (UNESCO-Kulturerbe) lockt uns der schier endlos scheinende China Beach. In der Altstadt Hoi Ans entführen Sie am Nachmittag alte Kaufmannshäuser und Versammlungshallen direkt ins Mittelalter. Völlig unbeschadet von allen Kriegen dämmerte Hoi An hier in die Gegenwart. 150 km. Zwei Übernachtungen in Hoi An in einem schönen Hotel am Fluss.
8. Tag, Dienstag, 23.10.2012: My Son - das standhafte Wunder
Spektakuläres für Frühaufsteher gesucht? Dann los zum Fischmarkt! Während die Sonne über den Horizont klettert, verkaufen zahlreiche Marktfrauen hier lautstark die Nachtbeute der Fischer. Stille umfängt uns danach in My Son (UNESCO-Kulturerbe). Im 11. Jahrhundert setzte sich das Volk der Cham mit der alten Tempelstadt selbst ein Denkmal und türmte aus Backsteinen die gewaltigen quadratischen Steinmonumente auf. Mit dem Reiseleiter ergründen wir ihre Geschichte und erfahren dabei auch, warum das Neujahrsfest Tet 1968 das Stadtensemble beinahe zerstört hätte. 70 km.
9. Tag, Mittwoch, 24.10.2012: Da Nang und Saigon
Im Cham-Museum in Da Nang starren uns am Morgen Göttergesichter an und erzählen vom geheimnisvollen Königreich Champa. Danach im Luftsprung nach Saigon. Willkommen im Chaos: Fünf Millionen Mopeds knattern hier zwischen uralten Tempeln, schicken Boutiquen und modernen Hochhausriesen um die Wette und brausen ohne Pause hupend und röchelnd, mit jungen Familien und Einkäufen bis zum Helm beladen, dem Wirtschaftswunder entgegen. Lust, nach der Dieselkanonade Pariser Luft zu schnuppern? Dann schlendern Sie mit dem Reiseleiter durch das koloniale Saigon. Wuchtig erhebt sich vor uns Notre-Dame, bunt und nostalgisch das Postamt, opulent wie eine europäische Diva die Oper und beschattet von Onkel Ho das Hotel de Ville. Bei einer Dinner-Cruise auf dem Saigon-Fluss bewundern wir die abendliche Lichterpracht der Metropole vom Wasser aus. Drei Übernachtungen in einem sehr schönen Hotel im Zentrum Saigons.
10. Tag, Donnerstag, 25.10.2012: Saigon - rund um Chinatown
Sie waren noch nie in China? Dann kommen Sie einfach mit in Saigons Chinatown! 700000 Chinesen füllen hier die Straßen Fuge für Fuge mit dem Kantoner Way of Life. Kleine Tempel und Pagoden wachsen in den Himmel, der Geruch von Räucherstäbchen erfüllt die Luft. Beten Sie im Thien-Hau-Tempel für gute Geschäfte, bevor wir im Museum für Kriegsgeschichte den Kriegsgräueln der Amerikaner begegnen. Wie Saigon seine Waisenkinder in die Zukunft trägt, zeigt uns dann die Nonne Tri. Fragen? Beim Mittagessen im Kloster bleibt dafür jede Menge Zeit. Frönen Sie danach dem freien Nachmittag - ob shoppend oder entspannend im Hotel.
11. Tag, Freitag, 26.10.2012: Ausflug ins Mekongdelta
Der Tag gehört Ihnen! Wer in Vietnams jüngste Vergangenheit abtauchen möchte, hat heute alle Gelegenheit dazu: im alten Tunnelsystem bei Cu Chi oder im Wiedervereinigungspalast Saigons. Im alten Cao-Dai-Tempel können Sie Harmonie für die nächsten Tage tanken. Sie möchten lieber mit dem Reiseleiter durchstarten? Dann begleiten Sie ihn heute ins Mekongdelta (28 €), schippern Sie mit durch die Stromlandschaft, erschnuppern Sie die Reiskammer Vietnams, seine Obstplantagen, Shrimpsfarmen und Orchideengärten und erleben Sie den Alltag der Uferbewohner. Am Abend kehren wir zurück nach Saigon. 200 km.
12. Tag, Samstag, 27.10.2012: Anflug auf Siem Reap
Tschüss, Vietnam - hallo, Kambodscha: Am Vormittag fliegen wir nach Siem Reap. Schon kurz nach der Ankunft entführt uns der Bakong, das größte der drei Bauwerke der Roluos-Gruppe, in die Mystik des Landes. Begleiten Sie uns zu den Urmeeren und Götterbergen der hinduistischen Khmerkultur und erfahren Sie, warum die Roluos-Gruppe zum Prototyp für die Tempelbauten der Khmer wurde. Sie finden das schon umwerfend? Dann warten Sie nur den nächsten Tag ab, denn die kleinen Tempeltürme geben uns eigentlich nur eine erste Ahnung davon, welch gewaltiges Abenteuer uns noch erwartet. In einem nahe gelegenen Dorf besuchen wir ein Schulprojekt und erfahren von einem Lehrer, mit welchen Hilfsmaßnahmen die Schüler unterstützt werden. 80 km. Fünf Übernachtungen in Siem Reap.
13. Tag, Sonntag, 28.10.2012: Angkor Wat
Da liegt es vor uns, das größte sakrale Bauwerk der Erde: Angkor Wat. Über vier Jahrhunderte lang tobten sich Steinmetze an der göttlichen Pyramide aus und hauten Vishnus Heldenepen dabei so schön in Stein, dass die Gänsehaut gar nicht mehr aufhören will. Könige, Götter, Dämonen und Elfen drücken sich vor uns an die Sandsteinwände. Doch was wollen sie uns nur erzählen? Der Reiseleiter kennt ihre Mythen und erweckt mit seinen Erzählungen die versteinerten Reliefs zum Leben. Da capo? Dann haben Sie die Möglichkeit, mit dem Heißluftballon über Angkor aufzusteigen. Der Anblick der glutrot aufleuchtenden Pyramiden bei Sonnenuntergang ist einfach nicht zu übertreffen.
14. Tag, Montag, 29.10.2012: Angkors Götterwelten
Mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßt uns heute Angkor Thom: Wie versteinerte Giganten grinsen uns die Götter und Dämonen der Tempelanlage aus dem Dschungeldickicht an und flüstern uns die wildesten Geschichten zu, von den Kämpfen gegen die Cham und dem Überlebenskampf ihres Volkes. Der Reiseleiter spitzt die Ohren und übersetzt sie für Sie. Mittags haben Sie Zeit für sich, bevor uns Kambodscha wieder mit auf die Reise nimmt - dieses Mal auf dem Tonle Sap, dem größten Binnensee Südostasiens. Bei einer Bootsfahrt bekommen Sie einen Einblick in das Leben der Fischer am Ufer. <ExtraTour> Lust auf einen letzten Absacker am freien Abend? Im Nest Angkor können Sie zu kühlen Drinks unter den Sternen in die Nacht segeln.
15. Tag, Dienstag, 30.10.2012: Filmreif: Ta Prohm und Preah Khan
Jagen Sie mit uns heute in Ta Prohm Lara Croft hinterher. Verwittert erheben sich die Tempel und Klöster der Stadt aus dem Dschungel. Würgefeigen fesseln die Steinmonumente und legen sich nur wenige Meter weiter schützend über das Ensemble Preah Khan. Und worauf haben Sie nach diesem Abenteuer Lust? Wer mag, kann auf dem Markt von Siem Reap nach Mitbringseln suchen oder im Café Blue Pumpkin in Kaffee- und Eisgenüssen schwelgen.
16. Tag, Mittwoch, 31.10.2012: Banteay Srei und Siem Reap
Himmlische Göttinnen tanzen beim Banteay Srei vor uns ins Morgenlicht und entführen uns elfengleich in die hinduistische Sagenwelt. Auf dem Weg nach Siem Reap zeigt uns Mr Akira entschärft, womit Kambodscha bis heute zu kämpfen hat: Landminen. Über Jahre sammelte er wieder auf, was er als vietnamesischer Zwangsrekrut noch selbst während des Krieges auf Kambodschas Straßen und Feldern ausgelegt hatte, und präsentiert uns heute in seinem Landminenmuseum von alten Patronenhülsen und Zündern bis hin zu entschärften Bomben seine gesammelten Werke. 60 km. Der Abschied naht, das Herz wird schwer. Genießen Sie den freien Nachmittag im Hotel! Beim Abschiedsessen in Siem Reap verneigt sich Kambodscha noch einmal vor Ihnen.
17. Tag, Donnerstag, 01.11.2012: Östlicher Mebon
Elefanten begegnen uns schon am Morgen am Tempel Östlicher Mebon. In einer Hotelfachschule in Siem Reap erfahren wir dann, wie Jugendliche eine kostenlose Ausbildung erhalten, und können beim Mittagessen gleich ihr ganzes kulinarisches Know-how austesten. Der Nachmittag steht nochmals zur freien Verfügung. Zeit für einen letzten Bummel über den Markt oder für einen gepflegten Kaffee in der schicken Lobbybar des Hotel de la Paix. Sie entscheiden! Am Abend geht es zum Flughafen. Mit Vietnam Airlines starten wir nach Hanoi und von dort weiter nach Frankfurt (Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ab Hanoi ca. 16 Std.).
18. Tag, Freitag, 02.11.2012: Hallo, Europa!
Morgens Ankunft in Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.
Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.Im angegebenen Zeitraum bieten wir 14 Abreisetermine an.
ab 3590 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
-
Fluganreise – 18 Tage
Verfügbare Termine
Nicht buchbare Termine einblenden
* Ab-Preise pro Person in €
Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi und zurück von Siem Reap
- Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
- Zwischenflüge (Economy) mit Vietnam Airlines lt. Reiseverlauf
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage), in Kambodscha in einfachen Reisebussen (Klimaanlage)
- Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
- 15 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet, am 3., 4., 5., 10., 15. und 17. Tag Mittagessen statt Abendessen), am 11. Tag nur Frühstück
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtliche Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Zimmer am Abreisetag bis ca. 18 Uhr
- Mittagessen in einem Sozialprojekt am 3. Tag
- Abendessen in typischen Restaurants am 7. und 16. Tag
- Mittagessen in einem Kloster am 10. Tag und in einer Hotelfachschule am 17. Tag
- Dinner-Cruise am 9. Tag
- Eintrittsgelder (ca. 60 €)
- Visagebühren (ca. 50 €) und Visabeantragung
- ServicePlus-Leistungen
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 100 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
- Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
-
Fluganreise – 18 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Die Visa für Vietnam und Kambodscha beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.
In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.
Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Vietnam und Kambodscha benötigen Sie je ein Visum. Das Visum für Kambodscha wird bei der Einreise erteilt. Bitte führen Sie dazu ein Passbild mit sich. Das Visum für Vietnam muss vorab beantragt werden.
___________________________________________________________________________________
Visumbeantragung durch Studiosus
nur möglich für: - Deutsche, Österreicher und Schweizer
erforderliches Reisedokument: Reisepass
Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
Einsendefrist bei Studiosus: 5 Wochen vor Reisebeginn
Bei verspätet eingehenden Anträgen kann es zu Problemen
hinsichtlich der rechtzeitigen Erteilung des Visums kommen bzw.
diese sogar scheitern.
einzusendende Unterlagen: - Reisepass im Original
- 1 ausgefüllter Visumantrag Vietnam
- 1 farbiges Passbild
- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“
Gebühr bei verspäteter
Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in Höhe
von 25 € pro Person und ggfls. anfallende Spesen für
Expressbearbeitung in der Botschaft und Kurierkosten.
___________________________________________________________________________________
Passbilder: Konsulate legen großen Wert auf gute Qualität der Passfotos. Es werden nur Bilder in Fotoqualität akzeptiert, keine selbst ausgedruckten. Um die Visumerteilung nicht zu verzögern, empfehlen wir Ihnen, auf selbst ausgedruckte Fotos zu verzichten.
Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten u. U. abweichende Bestimmungen. In diesem Fall ist der Reisende selbst für die Visabeantragung verantwortlich. Eventuell zusätzlich anfallende Gebühren sind nicht im Reisepreis enthalten.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Ihr Visum selbst beantragen. Bitte senden Sie uns dennoch auf alle Fälle rechtzeitig den Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“ zurück.
-
Fluganreise – 18 Tage
- Reisepapiere und Impfungen
- Gesund & munter
- Sicherheitshinweise
- Sicherheit geht vor!
- Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
- Sicherheitshinweis
- Gesundheitshinweise
- Gesundheitshinweise
- Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
- Vietnam
- Kambodscha
- Aktueller Gesundheitshinweis
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Die Visa für Vietnam und Kambodscha beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesund & munter
Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Kambodscha zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch
Die Sicherheitslage im Land hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, dennoch besteht weiterhin, gerade nach Einbruch der Dunkelheit, eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Aufgrund der oftmals sehr schlechten Straßenverhältnisse legen wir bei vielen Reisen längere Strecken mit modernen Flugzeugen westlicher Bauart zurück. Nach sorgfältiger Prüfung der Sicherheitslage haben wir uns jedoch entschlossen, bei einigen Reisen sowohl die südlichen Landesteile mit Kampot und Sihanoukville als auch Siem Reap von der Hauptstadt aus auf dem Landweg zu bereisen. Wir haben unsere Tagesetappen so geplant, dass Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden. Selbstverständlich besuchen wir auch hier nur von Minen geräumte und offiziell zum Besuch freigegebene Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir verzichten bei unseren Ausflügen auf dem Tonle-Sap-See auf die Benutzung der meist überladenen Linienschiffe und verwenden ausschließlich Charterboote unserer Agentur, die strengen Sicherheitsstandards entsprechen.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Studiosus Reisen München
Stand: 9. Mai 2012
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis
Unverändert gültig seit: 23. November 2011
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Kambodscha
Unverändert gültig seit: 9. Mai 2012
Aktuelle Hinweise
Am 3. Juni 2012 finden in Kambodscha Kommunalwahlen statt.
Obwohl Wahlveranstaltungen im Regelfall friedlich bleiben, ist es in der Vergangenheit auch zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Reisende sollten daher Demonstrationen und Menschenansammlungen meiden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Von Reisen nach Oddar Meanchey sowie nach Preah Vihear wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt dringend abgeraten.
Im April 2011 hatte der Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand erneut zu Schusswechseln geführt. Obwohl sich die Lage inzwischen beruhigt hat, ist die Sicherheit von Besuchern in diesem Gebiet weiterhin nicht gewährleistet.
Der Grenzübergang Suay Chrom in der Provinz Preah Vihar ist geschlossen.
Zur Situation auf thailändischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Thailand unter <http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html>
Kriminalität
Immer wieder gibt es in den touristischen Zentren gewaltsame, auch bewaffnete Raubüberfälle sowie tätliche Angriffe gegen Ausländer. Es wird dringend geraten, keinen Widerstand zu leisten. Alleinreisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. In Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden, die Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen. Sollten Pässe, Bargeld, Reiseschecks oder sonstige Wertgegenstände abhanden kommen, ist der Verlust bei der Polizei am Tatort anzuzeigen.
Minengefahr
In einigen Landesteilen, insbesondere in Grenznähe zu Thailand, besteht weiterhin Minengefahr. Die Haupttouristengebiete sind von Minen geräumt.
Verkehrsinfrastruktur
Die Infrastruktur ist unzureichend ausgebaut. Busse, Eisenbahn und Boote entsprechen - von Ausnahmen abgesehen - nicht im Mindesten den in Deutschland üblichen Sicherheitsstandards. Von Fahrten mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad wird aus Gründen der Verkehrssicherheit abgeraten. Kambodschanische Fluggesellschaften verfügen nicht über die hohen Sicherheitsstandards, wie sie beispielsweise in Deutschland üblich sind. Die International Civil Aviation Organization (ICAO) hat bezüglich Kambodscha erhebliche Verletzungen von Vorschriften der ICAO festgestellt . Den Mitarbeitern der deutschen Botschaft ist die Nutzung der Cambodia Angkor Airways von und nach Siem Reap gestattet.
Alle Reisen auf dem Landweg sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass das Ziel mit Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Vietnam
Unverändert gültig seit 15. April 2012
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden, die älter als 9 Monate sind, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe auch www.who.int <http://www.who.int>
Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, (Keuchhusten, Masern) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Japanische Encephalitis und Typhus.
Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de <http://www.rki.de> sollten auf aktuellem Stand sein.
Dengue
In den letzten Jahren ist Dengue Fieber, besonders auch in städtischen Gebieten und während und nach den Regenzeiten, immer häufiger geworden. Alle vier Dengue-Subtypen zirkulieren, die Häufigkeit nimmt vom Norden des Landes bis zum Mekong Delta zu. Dengue wird von der tagaktiven Mücke Stegomyia (Aedes) aegypti übertragen. In Einzelfällen können ernsthafte Gesundheitsschäden mit Todesfolge auftreten.
Malaria
Malaria ist im Norden des Landes überwiegend während und nach der Regenzeit - besonders in ländlichen Gebieten - häufig, im Süden kommt Malaria unter Umständen ganzjährig vor. Noch immer ist die gefährlichere Malaria tropica die häufigste Form (ca. 70%), auch wenn in den letzten Jahren die Todesfälle in der Bevölkerung aufgrund der staatlichen Vorsorgemaßnahmen deutlich zurückgegangen sind.
Ein hohes Risiko besteht im Süden in den Provinzen Ca Mau, Bac Lieu und Tay Ninh (im Mekong-Delta sowie um HCMC) sowie in den Hochlandprovinzen Dak Lak, Gia Lai und Kon Tum unter 1.500 m und südlich des 18. Breitengrades.
Ein mittleres Risiko, verstärkt in den Regenzeiten, besteht im Mekong-Delta und den auch Norden anschließenden Küstenregionen bis nach Nha Trang sowie nordwestlich von Hanoi (insbesondere in den Monaten Mai-September).
Kein oder nur geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten, der Küste nördlich von Nha Trang und im Red River-Delta.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Diese Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
Je nach Reiseprofil/Reiseziel ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) zu erwägen, für Touristen ist sie nicht mehr unbedingt notwendig, eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ kann sinnvoll sein. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Riamet) auf dem Markt erhältlich, Lariam sollte bei zunehmenden Resistenzen weder als Prophylaxe noch als „stand by Therapie“ verwendet werden. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend des Reiseprofils (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
-körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
-ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
-ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Jährlich kommt es in Vietnam während und nach den Regenzeiten zu vermehrtem Auftreten von Durchfallerkrankungen. Eine letzte Epidemie konnte nach der Regenzeit Ende 2008 verzeichnet werden. Bei entsprechender Behandlung und frühzeitiger Diagnose können diese gut behandelt werden. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang das Vermeiden von rohen Salaten und Gemüse sowie Trinkwasser aus den Leitungen.
Einige Grundregeln
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, kein Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen und Eiswürfel vermeiden. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang, vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
HIV/ AIDS
Die Zahl der mit Aids infizierten Personen steigt in Vietnam weiter an. Eine vorsichtige Schätzung geht von landesweit über 300.000 Infizierten aus. Eine höhere Durchseuchung besteht in den Risikogruppen (männliche und weibliche Prostituierte, Drogenabhängige). Beispielsweise sind 40% der weiblichen Prostituierten in Haiphong drogenabhängig, 17% in Hanoi. Durch hetero- und homosexuelle Kontakte sowie bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer, insbesondere aber bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Andere Infektionskrankheiten
Japanische Enzephalitis
Die meisten Fälle dieser durch Moskitos übertragenen Virusinfektion des Gehirns treten im Süden während der Regen- und der frühen Trockenzeit und im Norden im Spätsommer und Herbst auf. Bei längeren Aufenthalten in ländlichen Gebieten sind Mückenschutz (siehe Malaria) und Impfung wirksame Prophylaxemaßnahmen.
Diverse Influenza Infektionen
Seit einigen Jahren ist in Vietnam die klassische Geflügelpest (aviäre Influenza A/H5N1, Vogelgrippe) bekannt. Seit den ersten Krankheitsfällen im Dezember 2003 wurden in Vietnam immer wieder Ausbrüche von H5N1 registriert.
Zahlenangaben der WHO zu den menschlichen Erkrankungen sowie weitere Informationen können über www.who.int <http://www.who.int> sowie www.pandemicflu.gov <http://www.pandemicflu.gov> eingesehen werden.
Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, gilt als Übertragungsweg weiterhin der direkte Kontakt mit infiziertem Geflügel. Bei Reisen im Land sollte daher auf Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten. Die saisonale Influenza ist über das ganze Jahr zu unterschiedlichen Jahreszeiten verbreitet. Seit Mai 2009 wird sie von der pandemischen Neuen Influenza A/H1N1 in den meisten Landesteilen verdrängt.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. In Hanoi und HCMC gibt es jeweils ein franko-vietnamesisches Krankenhaus, das über einen etwas besseren Standard verfügt. Einige internationale Kliniken (Family Medical Practice, SOS International) sind oftmals erste Anlaufstellen für erkrankte Besucher bzw. Touristen.
Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger vor Reisebeginn bzw. Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer zuverlässigen Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Es muss damit gerechnet werden, dass der Patient für die anfallenden Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss.
Lassen Sie sich vor einer Reise nach Vietnam durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle bzw. einen Tropen- oder Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org <http://www.dtg.org>
Kambodscha
Unverändert gültig seit 9. Mai 2012
Impfschutz
Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten (siehe www.who.int/ith/countries/en/index.html) ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis. Die Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe http://www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein.
Malaria
Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand, hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist bisher malariafrei.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Je nach Reiseprofil ist deshalb eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „stand by-Notfallselbstbehandlung“ notwendig. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam, Riamet) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikaments und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.
Wichtig: Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen
HIV/AIDS
ist im Lande ein Problem. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.
Durchfallerkrankungen
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Unbedingt Fliegen von der Verpflegung fernhalten. So oft wie möglich mit Seife die Hände waschen, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
Andere Infektionskrankheiten
Vogelgrippe
Auch in Kambodscha ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de beachten. Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ gibt es in den Merkblättern des Gesundheitsdiensts.
Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (Mekong!). Baden im offenen Süßwasser sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch/Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Es ist ratsam, sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten zu lassen (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).
Aktueller Gesundheitshinweis
In Vietnam und Kambodscha ist in mehreren Fällen der hochpathogene H5N1-Virus bei Zuchtgeflügel und in Folge auch bei Menschen aufgetreten. Die örtlichen Behörden haben umgehend reagiert und - in Übereinstimmung mit dem weltweit geltenden Vorsorgeplan der WHO - weitreichende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umgesetzt. Da der Virus bisher nur durch sehr engen Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen wurde, sehen die Gesundheitsbehörden derzeit keine erhöhte Gefährdung für Vietnam- und Kambodscha-Reisende. Sie empfehlen jedoch unbedingt, jeden Kontakt zu lebendem Geflügel zu meiden: Dieser kann z.B. beim Besuch von Marktbereichen, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird, bestehen.
Den Empfehlungen der Behörden folgend, verzichten wir bei allen unseren Vietnam- und Kambodscha-Reisen auf den Besuch von Märkten, in denen mit lebendem Geflügel gehandelt wird. Obwohl der Verzehr von gut gegartem Geflügelfleisch und gekochten Eiern als unbedenklich gilt, haben wir vorsorglich unsere Leistungspartner in Kambodscha angewiesen, bis auf Weiteres auf unseren Reisen nach Kambodscha und Vietnam kein Geflügelfleisch zu servieren.
-
Fluganreise – 18 Tage
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Die Visa für Vietnam und Kambodscha beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Ihre ServicePlus-Vorteile
Reisepapiere und Impfungen
Entspannte Tageseinteilung mit Zeit zur Muße
Häufige Mehrfachübernachtungen, geruhsamer Reiserhythmus
Gute Hotels mit Gepäckservice
Frühstücksbuffet
Immer wieder kleine Extras
ServicePlus-Leistungen und persönlicher Reiseversicherungsschutz
Reisepass erforderlich. Die Visa für Vietnam und Kambodscha beantragt Studiosus (Frist 5 Wochen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
Intensiver Leben






