FamilienStudienreise

Israel – Heiliges Land

Reise-Nr. ST 3645D

Diese Reise im Überblick

  • Für Familien,
  • Tel Aviv,
  • Nordafrika/Naher Osten,
  • Israel,
  • Jerusalem,
  • En Gev,
  • En Bokek
  • Fluganreise – 10 Tage

    Entdecken Sie mit Kindern das Heilige Land: Auf Jesu Spuren wandeln wir in Jerusalem, am See Genezareth und in Bethlehem. Wir erfahren, was Christen, Juden und Muslime verbindet, wie man in einem Kibbuz lebt und woher Jaffa-Orangen kommen. Und bei einem Bad im Toten Meer haben auch Nichtschwimmer viel Spaß!

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    ab 1369 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).

  • Fluganreise – 10 Tage

    1. Tag, Mittwoch, 26.12.2012: Schalom, Israel!

    Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Tel Aviv. Zusammen mit unserem Studiosus-Reiseleiter fahren wir zum Hotel. Wer hat Lust auf einen Besuch am Strand? Plantschen im Mittelmeer oder das Ausprobieren der Fitnessgeräte (gratis) sind angesagt! Beim Abendessen lernt sich unsere Reisegruppe erst einmal kennen.

    2. Tag, Donnerstag, 27.12.2012: Ritter, Moscheen und „Jesusboot“

    Die israelische Küstenstadt Tel Aviv ist ganz schön modern. Wir bummeln aber vor allem durch die Altstadt: Jaffa. Es ist gewiss kein Zufall, wenn ihr bei dem Namen an Orangen denkt ... In Akko (UNESCO-Kulturerbe) bauten die Kreuzritter eine riesige Burg, wir schleichen durch die unterirdischen Gänge. Wer erkundet mit dem Reiseleiter die Hauptmoschee in Akko? Jesus wandelte über den See Genezareth. Wir nehmen ein „Jesusboot“, das an ein Boot aus der Zeit Christi erinnert, und gleiten gemütlich über den See. Busstrecke 200 km. Drei Übernachtungen im Kibbuzhotel En Gev.

    3. Tag, Freitag, 28.12.2012: Wunder über Wunder - auf den Spuren Jesu

    Jesus wuchs in Nazareth auf, erzählt die Bibel. Wir wandeln auf seinen Spuren. Am See Genezareth sind wir mitten in der biblischen Geschichte: Vom Berg der Seligpreisungen, wo Jesus seine berühmte Bergpredigt gehalten haben soll, spazieren wir zum See hinunter nach Tabgha: Mit fünf Broten und zwei Fischen soll Jesus hier eine riesige Menschenmenge gespeist haben. Wer hat Lust auf einen frisch gebratenen Petrusfisch zum Mittagessen? In Kapernaum predigte Jesus und vollbrachte viele Wunder. Wie lebt man eigentlich in einem Kibbuz? Das erfahren wir heute von einem echten Kibbuznik. Lust auf eine Runde Wasserball im See Genezareth oder im Pool? Busstrecke 100 km.

    4. Tag, Samstag, 29.12.2012: Synagogen, Quellen und eine Ritterburg

    In Safed, hoch in den Bergen Obergaliläas, lebten bedeutende jüdische Gelehrte. In den alten Synagogen erzählt der Reiseleiter vom Judentum. Schöne Andenken finden wir sicher in den vielen Künstlerateliers im Ort. Dann wenden wir uns nach Norden und wandern von eindrucksvollen Wasserfällen zu einer Jordanquelle. Wenn wir hinaufstürmen zur alten Kreuzfahrerburg Nimrud, dürfen wir uns wie Ritter fühlen. Eine herrliche Kulisse für unser Picknick! Nachmittags Lust zum Baden oder Spielen? 140 km.

    5. Tag, Sonntag, 30.12.2012: Totes Meer in Sicht!

    Heute erleben wir hautnah, wie Archäologen arbeiten: In der alten Stadt Bet Schean wird fleißig gebuddelt, und Stein für Stein wird die Antike wieder lebendig! In Massada (UNESCO-Kulturdenkmal) baute sich König Herodes, den viele von uns aus der Bibel kennen, einen luxuriösen Palast. Der verwöhnte König planschte tatsächlich schon in einem Pool und das mitten in der Wüste! Mit der Seilbahn fahren wir hinauf zu seiner Festung. Heute wohnen wir am Toten Meer, kurioser Höhepunkt des Tages ist ein Bad im stark salzhaltigen Wasser. Die Zeitung fürs Foto nicht vergessen! 200 km.

    6. Tag, Montag, 31.12.2012: Nach Jerusalem

    Die Wüste lebt! Wir wandern zum Wasserfall der Oase En Gedi. In Qumran erforschen wir das Kloster der Essener und entdecken die Schreibstube, in der die berühmten Schriftrollen verfasst wurden. Durch die Judäische Wüste fahren wir hinauf nach Jerusalem. Vom Ölberg aus bewundern wir die grandiose Kulisse der Altstadt. Wir unternehmen einen Spaziergang ins Kidron-Tal. Danach die erste Begegnung mit der Klagemauer. 120 km. Vier Übernachtungen in Jerusalem.

    7. Tag, Dienstag, 01.01.2013: Streifzüge durch Jerusalems Altstadt

    Sicher kennen alle Kinder die Leidensgeschichte Christi. Heute lernen wir einige Stationen kennen: den Ölberg, von dem er gen Himmel fuhr, die Via Dolorosa, über die er sein Kreuz schleppte, und die Kirche, die über seinem Grab errichtet wurde. Nachmittags ist eine Entdeckungstour auf den Stadtmauern von Jerusalem angesagt. Zur Erfrischung wartet danach der Pool im Hotel.

    8. Tag, Mittwoch, 02.01.2013: Auf nach Bethlehem

    Das Denkmal für die Kinder in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem regt zur Besinnung an. Anschließend bewundern wir im Israel-Museum uralte biblische Schriftrollen und das Modell Jerusalems aus der Zeit des König Herodes. Dann geht es nach Bethlehem: Mittags sind wir bei einer christlichen, arabischen Familie zum Essen eingeladen. Wir erfahren, wie arabische Kinder heute in Bethlehem leben. An der Stelle des Stalls, in dem Jesus geboren sein soll, steht heute eine riesige Kirche. 20 km.

    9. Tag, Donnerstag, 03.01.2013: Die Heilige Stadt Jerusalem

    Kirchen, Moscheen und Synagogen gibt es hier reichlich - schließlich ist Jerusalem die Heilige Stadt der Christen, Juden und Muslime. Was die jungen Juden an der Klagemauer feiern? Das erklärt uns natürlich unser Reiseleiter! Und auf dem Tempelberg begegnet uns mit Felsendom und Al-Aksa-Moschee eine ganz andere Welt - der Islam. Nachmittags bummeln wir durch den Basar - Wasserpfeifen, orientalische Gewänder und alle Düfte des Orients locken. Feilschen nicht vergessen! Danach darf wieder im Schwimmbad unserer Hotelanlage gebadet werden. Beim gemeinsamen Abschiedsessen im Hotel gibt es viel zu erzählen. Wer Lust hat, kann Jerusalem „by night“ entdecken: Nachts entfaltet die Heilige Stadt ihren besonderen Reiz, und auf einer Busrundfahrt entdecken Sie die stimmungsvollsten Plätze. Eine virtuelle Zeitreise durch das alten Jerusalem ermöglicht die Multimediashow in der Zitadelle am Jaffator (ca. 15 € für Erwachsene/ca. 5 € für Kinder).

    10. Tag, Freitag, 04.01.2013: Auf Wiedersehen!

    Wer hat Lust, beim Abschiedsquiz mitzumachen? Bis zum Abflug bleibt auch noch Zeit, mit den neuen Freunden in der Hotelanlage zu spielen oder zu schwimmen. Wir tauschen noch schnell Adressen aus, dann geht es zum Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv. Ob wir uns im nächsten Jahr auf einer Reise wiedertreffen? 60 km. Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München mit Anschluss zu den anderen Städten.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir einen Abreisetermin an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.

    ab 1369 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).

    Ihre Hotels

    OrtNächteHotel
    Tel Aviv1Dan Panorama****
    En Gev3Holiday Resort***(*)
    En Bokek1Isrotel Dead Sea*****
    Jerusalem4Ramat Rachel****
  • Fluganreise – 10 Tage

    Unterbringung

    Verfügbare Termine

    Nicht buchbare Termine einblenden

    Termine 2012DZ * EZ * Reiseleiter
    01.04.—10.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar1709s. PDF
    26.12.—04.01. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    1369s. PDFChefziba Hilger
    Termine 2013DZ * EZ * Reiseleiter
    24.03.—02.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar3049s. PDF
    28.03.—06.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar3049s. PDF

    * Ab-Preise pro Person in €

    Für Jugendliche von 12 bis einschließlich 14 Jahren müssen wir einen Aufpreise berechnen. Detaillierte Preisinformationen entnehmen Sie bitte dem PDF (Stand Okt. 2011)

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Tel Aviv und zurück
    • Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
    • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
    • 9 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
    • Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
    • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)

    bei Studiosus außerdem inklusive

    • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
    • Örtlicher Reiseleiter
    • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Informationen S. 30)
    • Ein Picknick
    • Ein Mittagsimbiss
    • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
    • Seilbahnfahrt nach Massada
    • Eintrittsgelder
    • Trinkgelder im Hotel
    • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 50 €)
    • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
    • Gesellschaftsspiele, Malutensilien, Bälle und Decken werden zur Verfügung gestellt
    • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Fluganreise – 10 Tage

    Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

    Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

    In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

    Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

    Ihr Visum beantragen wir

    Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

    Einreisebestimmungen nach Israel

    Für die Einreise nach Israel benötigen Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einen sechs Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass. Der Personalausweis genügt nicht.

    Deutsche Staatsbürger, die vor dem 1.1.1928 geboren sind, benötigen ein israelisches Visum, das von Studiosus gegen eine Visagebühr von 25 € zzgl. 25 € Kurierkosten besorgt werden kann. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an unsere Visa-Abteilung.

    Gäste, die nach ihrem Aufenthalt in Israel in arabische Länder reisen, müssen beachten, dass ihnen in einigen dieser Länder die Einreise verweigert wird, wenn ein israelisches Visum oder ein israelischer Ein- oder Ausreisestempel in ihrem Reisepass enthalten ist. Es ist möglich, bei der Ein- und Ausreise darum zu bitten, von einem Stempel im Pass Abstand zu nehmen. Meist wird dieser Bitte auch Folge geleistet. Touristen und Reisende, die sich bei der Ausreise aus Israel die Mehrwertsteuer erstatten lassen wollen oder in Israel einen Mietwagen buchen möchten, benötigen jedoch den Stempel im Pass als Nachweis dafür, dass sie in Israel eingereist sind.

    Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten oder von Iran vorhanden sein, so ist bei der Einreise mit einer Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten). Dies gilt ebenfalls für deutsche Staatsangehörige mit auch nur vermuteter arabischer oder iranischer Abstammung. Gegebenenfalls empfiehlt sich eine entsprechende Nachfrage bei der israelischen Botschaft in Berlin.

    Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland (auch innerhalb Europas) über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Für die Einreise nach Israel benötigen Kinder einen Kinderreisepass oder Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig ist

    Für Kinder unter 18 Jahren, die nicht in Begleitung ihrer Eltern/Erziehungsberechtigten oder nur eines Erziehungsberechtigten reisen, benötigen neben dem eventuell erforderlichen Visum auch eine von beiden Eltern bzw. dem zurückbleibenden Erziehungsberechtigten unterschriebene Einverständniserklärung zur Reise. Das Formular für die Erklärung gibt es auf der Website der israelischen Botschaft: http://berlin.mfa.gov.il > „Abteilungen“ > „Konsularabteilung“ > „Visainformationen“. Diese Erklärung sollte idealerweise vom israelischen Konsulat oder einem Notar beglaubigt werden. Gegebenenfalls muss auch eine Kopie der Sorgerechtsbescheinigung mitgeführt werden.

    Für Minderjährige, die einen anderen Nachnamen als der mitreisende Elternteil haben, sollten entsprechende Dokumente, anhand derer das Verwandtschaftsverhältnis nachgewiesen werden kann (z.B. eine Geburtsurkunde), mitgeführt werden.

  • Fluganreise – 10 Tage

    Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise

    Bei Reisen nach Israel bieten wir Ihnen das Recht, Ihre Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf ein anderes Reiseziel bzw. einen anderen Termin umzubuchen.

    Sicherheit geht vor!

    Zusammen mit diesen Unterlagen übersenden wir Ihnen eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Es besteht auch für Israel weiterhin eine nicht auszuschließende Gefahr von Anschlägen, die sich gegen öffentliche Verkehrsmittel richten könnten. Aus diesem Grund verzichten wir vorsorglich bei unseren Besichtigungsprogrammen in Israel auf die Benutzung der öffentlichen Linienbusse. Für längere Strecken haben wir einen Bus bestellt oder benützen Taxis; kürzere Wegstrecken legen wir zu Fuß zurück. Wir fordern auch in Israel unsere Reiseleiter zu erhöhter Wachsamkeit auf. Auch in Ihrer Freizeit sollten Sie die öffentlichen Verkehrsmittel meiden und mit dem Taxi fahren.

    Sehr geehrter Reisegast,

    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Israel zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.

    Die Sicherheitslage in Israel hat sich zwar in den letzten Jahren etwas entspannt, die Vorkehrungen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung und der vielen Besucher vor terroristischen Aktionen bleiben aber weiterhin im ganzen Land auf hohem Niveau. Wegen der nach wie vor bestehenden Anschlagsgefahr vermeiden wir weiterhin in ganz Israel die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. An Freitagen und an hohen islamischen und jüdischen Feiertagen kam es in der Altstadt von Jerusalem und rund um den Tempelberg immer wieder zu gewalttätigen Protesten und Demonstrationen: Wir haben aus diesem Grund unsere Reisen so geplant, dass wir an diesen Tagen auf Besichtigungen in der Altstadt von Jerusalem verzichten.

    Unsere Leistungspartner und Reiseleiter in allen Ländern des Nahen Ostens sind unverändert zu erhöhter Wachsamkeit und zur Vermeidung von Orten mit größeren Menschenansammlungen aufgefordert.

    Nach eingehender Prüfung der Lage in Israel und unter Berücksichtigung der von uns ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen sehen wir derzeit keinen Anlass, von Reisen nach Israel abzusehen.

    Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Studiosus-Team

    Stand: 21. Mai 2012

    Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

    Weltweiter Hinweis

    Unverändert gültig seit: 23. November 2011

    Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.

    Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.

    Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

    Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

    Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Israel

    Palästinensische Gebiete

    Stand: 21. Mai 2012

    Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Reisewarnung für den Gazastreifen

    Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten.

    Teile des Westjordanlandes sollten Sie ohne ortskundige Begleitung nicht besuchen.

    Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist wesentlich vom Israelisch-Palästinensischen Konflikt geprägt.

    Aufgrund des Konflikts besteht das Risiko, als Besucher in Sicherheitsvorfälle verwickelt zu werden, auch wenn diese sich nicht gegen Ausländer richten und die Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat.

    Israel

    Israel bleibt das erklärte Ziel von islamistischen Terrorgruppen. Deshalb sind auch künftig Anschläge möglich, selbst wenn die israelischen Behörden einen signifikanten Rückgang der Sicherheitsvorfälle mit terroristischem Hintergrund feststellen.

    In der Nacht auf den 5. April 2012 schlug in einem unbewohnten Gebiet der Stadt Eilat im Süden Israels eine Grad-Rakete ein. Personen kamen nicht zu Schaden.

    Am 18. August 2011 ist es im Süden Israels, nahe der israelisch-ägyptischen Grenze, zu mehreren koordinierten Terroranschlägen auf Busse und PKWs gekommen. Es wird vermutet, dass die Angreifer aus dem Sinai nach Israel eingedrungen sind. Es gab 8 Tote und über 30 Verletzte. Einen vergleichbaren Vorfall gab es zuletzt 2008. Es wird daher dazu geraten, Fahrten entlang der israelisch-ägyptischen Grenze zu vermeiden und auf alternative Routen auszuweichen.

    Am 23. März 2011 detonierte eine Bombe in der Nähe des zentralen Busbahnhofs in Jerusalem. Dabei wurden mehr als 30 Personen verletzt, eine davon tödlich. Es gibt derzeit keine konkreten Hinweise auf eine gezielte Gefährdung von Ausländern.

    Es wird dazu geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken, sowie die Website der Deutschen Botschaft in Tel Aviv unter www.tel-aviv.diplo.de zu konsultieren.

    Seit Januar 2009 hält nach einer israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen weitgehend eine fragile Waffenruhe. Es kommt aber immer wieder zu Raketen- und Mörserangriffen auf israelisches Territorium, zuletzt mit besonders hoher Intensität zwischen dem 9. und 13. März 2012. U.a. kam es zu Personen- und Sachschäden in den Städten Ashkelon, Ashdod und Beer Sheva. Von Reisen in das Grenzgebiet des Gaza-Streifens wird abgeraten.

    Weiterhin kommt es in unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und dem Westjordanland immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten.

    Seit dem 14. August 2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Am 29. November 2011 wurden vier Raketen aus dem Libanon auf den Norden Israels abgeschossen, bei denen es zu Sachschäden kam.

    Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten.

    Grenzübergänge

    Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge vom Westjordanland nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen, bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Es ist mit langen Wartezeiten zu rechnen.

    Jerusalem (einschließlich Ost-Jerusalem)

    Bei Aufenthalten in Jerusalem wird zu genereller Vorsicht geraten.

    Vereinzelt kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen orthodoxen Juden und den Sicherheitskräften. In den vergangenen Wochen haben Spannungen in der Altstadt von Jerusalem und den angrenzenden palästinensischen Stadtvierteln zugenommen. Vereinzelt kam es in der Umgebung des Tempelbergs/Haram Al Sharif zu Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften sowie radikalen jüdischen Gruppierungen. Bei Besuchen in der Altstadt wird daher zu erhöhter Vorsicht geraten, insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen. Ortskundige Begleitung wird zumindest an solchen Tagen empfohlen. Von Besuchen des Tempelbergs/Haram Al Sharif an Freitagen wird abgeraten. Größere Menschenansammlungen sollten in unübersichtlichen Situationen gemieden werden.

    Palästinensische Gebiete: Gazastreifen

    Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Es kommt immer wieder zu israelischen Militäroperationen im Gazastreifen als Reaktion auf Raketen- und Mörserangriffe aus dem Gazastreifen auf israelisches Territorium, zuletzt mit besonders hoher Intensität zwischen dem 9. und 13. März 2012.

    Grundsätzlich besteht im Gazastreifen eine Gefährdung durch Kampfhandlungen, Entführungen und islamistische Gruppen.

    Der Gazastreifen ist seit Juni 2007 durch Israel für den Personenverkehr fast vollständig abgeriegelt. Personenverkehr zwischen Israel und dem Gazastreifen wird nur bei Vorliegen einer israelischen Sondergenehmigung erlaubt und Doppelstaatern mit palästinensischen Ausweispapieren in der Regel gar nicht gestattet.

    Seit dem 29. Mai 2011 ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen, der zuvor nur unregelmäßig benutzt werden konnte, wieder von ägyptischer Seite für den Personenverkehr geöffnet. Diese Öffnung gilt nach Angaben der ägyptischen Behörden - nur - für Palästinenser mit gültigen Ausweispapieren der Palästinensischen Behörde. Einige Personengruppen brauchen dafür ein ägyptisches Visum, andere nach ägyptischen Angaben nicht, z.B. Inhaber eines gültigen Drittstaatenvisums etwa für die Schengenstaaten. Für andere Staatsangehörige, auch für Deutsche, bleiben nach ägyptischen Angaben die bisher bestehenden restriktiven Regelungen für den Grenzübertritt in Rafah unverändert bestehen, nach denen nur bei Vorliegen einer vorher eingeholten ägyptischen Sondergenehmigung der Grenzübertritt erlaubt wird.

    Angesichts einer drohenden Gefährdung für Leib und Leben wird dringend vor Versuchen gewarnt, in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Am 31. Mai 2010 kamen bei einem solchen Versuch (sog. „Gaza-Flottille“) neun Menschen ums Leben. Für internationale Hilfslieferungen in den Gazastreifen sollten die Landverbindungen genutzt werden. Die israelische Regierung hat ihre Bereitschaft erklärt, die umgehende Weiterleitung von Hilfslieferungen über den Hafen Ashdod nach einer Sicherheitsüberprüfung zu ermöglichen.

    Die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen können im Gazastreifen, in den Küstengewässern vor dem Gazastreifen und auf hoher See praktisch keine konsularische Hilfe leisten.

    Palästinensische Gebiete: Westjordanland (Westbank)

    Das Westjordanland (Westbank) ist seit 1967 militärisch besetzt und in Gebiete mit verschiedenen Verwaltungsarrangements eingeteilt. Es gibt zahlreiche Checkpoints und gesperrte Straßen, vor allem zwischen Israel und Jerusalem einerseits und dem Westjordanland andererseits, aber auch innerhalb des Westjordanlands. Ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung sollten Sie daher nur Teile des Westjordanlands bereisen.

    Besuche in den von der palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Städten Bethlehem, Jericho, Jenin und Ramallah, sowie die Benutzung der Straße 1 zum Toten Meer und der Straße 90 im Jordantal sind auch ohne besondere Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung vertretbar. Besondere Vorsicht sollten Sie in der Umgebung von Hebron walten lassen, sowie in dem Bereich zwischen Ramallah / Bir Zeit und Nablus. Nachtfahrten über Land sollten völlig unterbleiben. Die umfangreichen Sperrgebiete des israelischen Militärs sollten Sie unbedingt meiden.

    Auch im Westjordanland ist die Anzahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle signifikant zurückgegangen. Der Aufbau palästinensischer Sicherheitskräfte hat seit 2007 Fortschritte gemacht und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften der israelischen Besatzungsmacht gilt als professionell. Dennoch bleibt auch im Westjordanland ein von militanten islamistischen Gruppen ausgehendes Sicherheitsrisiko bestehen. In jüngster Zeit haben auch die Übergriffe von israelischen Siedlern auf Palästinenser, insbesondere bei Hebron und Nablus, signifikant zugenommen; in seltenen Fällen werden auch Ausländer bedroht, ohne dass es bislang zu gewalttätigen Übergriffen gekommen wäre. Auf der anderen Seite kommt es gelegentlich zu Anschlägen auf jüdische Siedler Es wird empfohlen, die Berichterstattung in den Medien über sicherheitsrelevante Ereignisse aufmerksam zu verfolgen.

    Auch für das Westjordanland gilt, dass israelisches Militär eine Schließung der Übergänge nach Israel anordnen kann. Das Passieren der Übergänge in Richtung Israel kann dann für deutsche Staatsangehörige - insbesondere für Doppelstaater mit palästinensischen Ausweispapieren und für Deutsche, die auch im palästinensischen Bevölkerungsregister eingetragen sind, - auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht garantiert werden.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

    Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    Israel

    Impfschutz

    Es gibt keine Impfvorschriften.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt aber, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza.

    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete (Westjordanland und Gazastreifen) ggfs. zusätzlich Typhus.

    Durchfallerkrankungen

    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.

    Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    HIV/AIDS

    kommt auch in Israel vor-, ist mit einer Prävalenz von weniger als 0,1% der Bevölkerung aber weniger häufig. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Bluttransfusionen oder sonstigen Kontakten zu Blut besteht grundsätzlich ein Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Weitere Infektionskrankheiten

    Einige durch Mücken oder Zecken übertragene Infektionskrankheiten kommen vor, sind insgesamt aber selten (z.B. Leishmaniose, West-Nile Fieber, Phlebotomus Fieber). Insektenschutz beachten (z. B. Repellentien, Moskitonetz , langärmlige Kleidung). Typhus kann vor allem bei Reisen in die palästinensischen Gebiete eine Rolle spielen.

    Medizinische Versorgung

    Das Versorgungsniveau in Israel ist gut bis sehr gut, in den palästinensischen Gebieten dagegen deutlich eingeschränkt. Krankenwagen dürfen die Grenze zu Israel nicht passieren. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall ist empfehlenswert.

    Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen haben, sollten Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten lassen, siehe beispielsweise www.dtg.org oder www.frm-web.de

    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Unverändert gültig seit: 21. Mai 2012

  • Fluganreise – 10 Tage

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.