me & more

Südafrika

Reise-Nr. ST 7420

Diese Reise im Überblick

  • Für Alleinreisende,
  • Gartenroute,
  • Johannesburg und Pretoria,
  • Kapstadt,
  • Tierbeobachtung,
  • Krüger-Nationalpark,
  • Nationalparks,
  • Afrika (südlich der Sahara),
  • Südliches Afrika,
  • Südafrika
  • Fluganreise – 16 Tage

    Nie werde ich den Tag vergessen, als meine zwei Freundinnen mit ihrer Mutter nach Afrika auswanderten. Afrika, wie exotisch!, dachte ich vor 30 Jahren und war mir sicher, ich würde sie nie wieder sehen. War aber nicht so. Sie kamen uns häufig besuchen, brachten Geschichten über die „Big Five“ und ihr Leben auf der Farm mit, über Apartheid und Kriminalität. Meine längst erwachsenen Kinder waren es schließlich, die sagten: „Jetzt oder nie, Mutter. Nimm dir zwei Wochen Urlaub und fahr hin. Aber nicht zum Kaffeekränzchen, das kannst du in zehn Jahren noch machen, sondern mit ordentlich Programm!“

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 5 Abreisetermine an.

    ab 3175 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).

  • Fluganreise – 16 Tage

    1. Tag, Freitag, 28.09.2012: Abflug nach Südafrika

    Am Nachmittag Anreise nach Frankfurt oder München und Flug mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

    2. Tag, Samstag, 29.09.2012: Willkommen in Südafrika!

    Ein Flug durch die Nacht, am Morgen haben wir unser Ziel erreicht: Johannesburg. In rascher Fahrt geht es weiter ins subtropische Lowveld, wo wir unser erstes Quartier beziehen. 470 km. Am Nachmittag Zeit zur Entspannung. Abends heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter bei einem typisch südafrikanischen Braai willkommen: gegrilltes Fleisch, Salate und gekühltes Bier. Vier Übernachtungen bei Hazyview.

    3. Tag, Sonntag, 30.09.2012: Im Reich der wilden Tiere

    Jeeps erwarten uns zur Fahrt in die Wildnis. Schon bald, nachdem wir im Morgengrauen die Tore des Krügerparks passiert haben, begegnen wir den ersten Tieren: vermutlich Impalas, die hier zu Zehntausenden vorkommen. Unser Frühstück nehmen wir als Picknick auf einem Rastplatz ein. Der Nationalpark ist das artenreichste Naturschutzgebiet Afrikas, und so stehen die Chancen nicht schlecht, im Laufe des Tages zumindest einige der „Big Five“ - Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel - vor die Kamera zu bekommen.

    4. Tag, Montag, 01.10.2012: Spuren des Goldrauschs

    Wasserfälle inmitten grüner Wiesen, ein Blick weit über das Land, der mehrere Hundert Meter in den Fels hineingeschnittene Blyde River Canyon. <ExtraTour> Wir wollen all diese Attraktionen besuchen, uns gleichzeitig aber auch auf die Spuren des Goldrauschs begeben: Eine Kirche wurde mühsam auf Ochsenkarren von Mosambik nach Pilgrim's Rest gebracht - und als Bar für die Goldgräber wieder aufgebaut. Die Minen sind längst stillgelegt; der Zapfhahn ist immer noch nicht trocken. Und nach dem zweiten Glas erläutert Ihnen Ihr Nachbar am Tresen seine ganz individuelle Sicht der Dinge! 200 km.

    5. Tag, Dienstag, 02.10.2012: Auf Safari!

    Genießen Sie einen Ruhetag in unserem freundlichen Hotel bei Hazyview! <ExtraTour> Oder begleiten Sie uns zu einem zweiten Ausflug in den Krügerpark (75 €)! Anschließend nehmen Sie einen Drink mit Ihrem Ranger und erfahren im Gespräch Interessantes über seinen Beruf und das Leben der Menschen am Rande des Nationalparks.

    6. Tag, Mittwoch, 03.10.2012: Ebony and Ivory - Pretoria

    Auf direktem Weg von Hazyview zurück nach Pretoria. Eine Rundfahrt durch die südafrikanische Hauptstadt, vor Kurzem umbenannt in Tshwane („Wir sind alle gleich“), ist eine Reise durch die südafrikanische Geschichte: das Voortrekker-Monument und die Union Buildings - steingewordene Zeugnisse imperialer Gesinnung, 1994 von Nelson Mandela triumphal in Besitz genommen. Heute zeigt sich, wie der Regierungssitz allmählich Farbe annimmt und sich das „weiße“ Südafrika mehr und mehr in die Vorstädte zurückzieht. Abendessen in einem guten Restaurant am Sandton Square. 470 km.

    Zwei Übernachtungen in Sandton, einem wohlhabenden Vorort im Norden von Johannesburg.

    7. Tag, Donnerstag, 04.10.2012: Give me hope, Joanna ...

    ... betitelte Eddy Grant vor Jahren einen Song über das neue Johannesburg. Bei einer Rundfahrt durch die Metropole, 1886 nach aufsehenerregenden Goldfunden gegründet, sehen wir die postmodernen Wolkenkratzer im Zentrum, die großzügigen Villen der vornehmen Vororte und Soccer City, Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2010. Johannesburg ist aber auch der soziale Brennpunkt des Landes. Das Apartheid-Museum berichtet von der Geschichte der afrikanischen Einwohner. <ExtraTour> Die Tour durch Soweto stimmt nachdenklich; unter anderem besuchen wir ein Selbsthilfeprojekt. Sprechen Sie die Leute an, denen Sie hier begegnen - ein Lächeln öffnet die Herzen der Menschen! 60 km. Abends essen Sie, wo Sie möchten.

    8. Tag, Freitag, 05.10.2012: Zum Indischen Ozean

    Im Luftsprung von Johannesburg nach George. Wir stoppen in Wilderness mit seinem kilometerlangen Sandstrand, dann geht es weiter nach Knysna, dem größten Ort der Gartenroute. Hier sind Sie zu einer Austernprobe eingeladen. 70 km.

    Zwei Übernachtungen in Knysna.

    9. Tag, Samstag, 06.10.2012: Ferienort Knysna

    Ein ganzer Tag für Sie im Ferienort Knysna an der Gartenroute. Ist hier noch Afrika? In der idyllischen Landschaft zwischen den langen Stränden und den Outeniquabergen bauten sich viele Südafrikaner ihre Ferienvillen und Alterssitze. Lohnende Möglichkeiten, den Tag zu verbringen, gibt es viele. Ein Ausflug nach Brenton-on-Sea mit seinem wunderbaren Sandstrand? Eine Sea Safari mit Motorbooten zur Beobachtung der Wale und Delfine? Eine Wanderung in verlassenen Goldgräberfeldern? Oder haben Sie Lust auf eine Runde Golf? Fragen Sie Ihren Reiseleiter. Er hat vielleicht noch mehr gute Ideen!

    10. Tag, Sonntag, 07.10.2012: Zu den Straußenbaronen

    Über die Outeniquaberge führt unser Weg nach Oudtshoorn in der Kleinen Karoo. Auf einer Straußenfarm machen wir uns mit Aufzucht und Haltung dieser merkwürdigen Vögel vertraut - ein Mittagsimbiss „vom Strauß“ darf dabei nicht fehlen. Am Nachmittag steigen wir hinab in die Unterwelt: zur Cangohöhle, der schönsten Tropfsteinhöhle Südafrikas. <ExtraTour> Übernachtung in Mossel Bay. 240 km.

    11. Tag, Montag, 08.10.2012: Dickhäuter der Meere

    Mossel Bay war für die portugiesischen Seefahrer ein wichtiger Ort - bewundernd stehen wir vor der (Nachbildung der) Karavelle des Bartolomeo Díaz und staunen, mit welchen Nussschalen sich die Eroberer auf die Meere trauten. Durch die südliche Kapprovinz, die die gesamte Welt mit Äpfeln, Birnen, Trauben und anderen Früchten beliefert, geht es nach Hermanus. Von Mai bis Oktober schwimmen die Wale hier sehr nahe an die Küste heran und lassen sich - mit etwas Glück - von den Klippen beobachten. Ein Walschreier meldet, wenn sich die dicken Gesellen nähern. 400 km.

    Vier Übernachtungen im Herzen von Kapstadt.

    12. Tag, Dienstag, 09.10.2012: Auf den Tafelberg

    Vom Tafelberg (Auffahrt wetterabhängig) blicken wir hinab auf Kapstadt, 1652 von Holländern gegründet. Wir spazieren durch die Company's Gardens, sehen die Museen, den Präsidentensitz und das Parlament sowie das alte Malaienviertel Bo Kaap. Abends zur Waterfront: Lassen Sie es sich gut gehen, schlendern Sie durch das Vergnügungsviertel der Capetonians und versuchen Sie zu erfahren, was die Menschen bewegt. Zu Abend essen wir gemeinsam in einem guten Restaurant.

    13. Tag, Mittwoch, 10.10.2012: Des Winzers edle Erben

    Das Universitätsstädtchen Stellenbosch wartet mit einem unverfälschten kapholländischen Stadtbild auf. Nicht weit entfernt liegt Franschhoek, von Hugenotten gegründet. Sie brachten den Weinbau zum Kap; natürlich werden wir einen edlen Tropfen probieren. Das Sprachendenkmal in Paarl bietet willkommenen Anlass, sich noch einmal mit der verwickelten südafrikanischen Geschichte zu befassen. 130 km. Das Abendessen organisieren Sie in Eigenregie.

    14. Tag, Donnerstag, 11.10.2012: Kap der Guten Hoffnung

    Ziel jeder Südafrikareise - das Kap der Guten Hoffnung, der (vermeintlich) südlichste Punkt Afrikas. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen, ob hier wirklich Atlantischer und Indischer Ozean zusammentreffen. Unterwegs wollen wir aber auch anderen Bewohnern dieser Breiten einen Besuch abstatten: Beim Fischerort Hout Bay steigen wir um ins Boot und fahren zur Robbeninsel - natürlich nur bei gutem Wetter. Und auf dem Rückweg stoppen wir bei den Pinguinen am Strand von Boulders, die sich von den Besitzern der Villen hinter den Dünen und den vielen Besuchern nicht stören lassen. 120 km. Bei unserem Abschiedsessen schauen wir in die Kochtöpfe Afrikas: Das Africa Café serviert Gerichte aus allen Teilen des Kontinents.

    15. Tag, Freitag, 12.10.2012: Rückflug von Kapstadt

    Den freien Vormittag können Sie für letzte Einkäufe oder einen letzten Stadtbummel nutzen. Am Nachmittag Rückflug mit South African Airways nach Johannesburg und weiter in Richtung Europa (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

    16. Tag, Samstag, 13.10.2012: Rückkehr aus Südafrika

    Morgens Ankunft in Frankfurt oder München mit Anschluss zu den anderen Städten.

    Im angegebenen Zeitraum bieten wir 5 Abreisetermine an.

    Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.

    ab 3175 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).

    Ihre Hotels

    OrtNächteHotel
    Hazyview4Hippo Hollow***
    Sandton2Garden Ct. Sandton City***
    Knysna2Log Inn****
    Mossel Bay1The Point***
    Kapstadt4Townhouse****
  • Fluganreise – 16 Tage

    Verfügbare Termine

    Nicht buchbare Termine einblenden

    Termine 2012DZ * EZ * Reiseleiter
    24.02.—10.03. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar33253595
    30.03.—14.04. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar34753745
    03.08.—18.08. Dieser Termin ist nicht mehr buchbar31753445
    28.09.—13.10. Noch Plätze frei.
    Die Mindestteilnehmerzahl ist aktuell erreicht.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    34753745Hartmut Ogrysek
    12.10.—27.10. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    34753745Katrin Schmidt
    26.10.—10.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    34753745N.N.
    09.11.—24.11. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    34753745N.N.
    Termine 2013DZ * EZ * Reiseleiter
    22.02.—09.03. Noch Plätze frei.
    Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 12
    Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 25
    33253595N.N.

    * Ab-Preise pro Person in €

    Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

    Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.

    Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

    Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
    In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Im Reisepreis enthalten

    • Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück
    • Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
    • Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways von Johannesburg nach George und von Kapstadt nach Johannesburg
    • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
    • Transfers, Ausflüge und Rundreise in bequemen Reisebussen mit Klimaanlage
    • 13 Übernachtungen in guten Hotels
    • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    • Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet), am 7. und 13. Tag nur Frühstück

    bei me & more außerdem inklusive

    • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
    • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    • Welcome-Dinner als südafrikanisches Braai
    • Abendessen in guten Restaurants am 6., 12. und 14. Tag
    • Mittagsimbiss „vom Strauß“ am 10. Tag
    • Austernprobe in Knysna
    • Weinprobe bei Kapstadt
    • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
    • Eintrittsgelder (ca. 100 €)
    • Trinkgelder im Hotel
    • Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 80 €)
    • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
    • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Fluganreise – 16 Tage

    Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen

    Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.

    In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

    Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.

    Ihr Visum beantragen wir

    Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Südafrika benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über das Reiseende hinaus gültig ist und noch mindestens zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthält.

    Südafrika ist für Deutsche, Österreicher und Schweizer bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen visumfrei.

    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.

  • Fluganreise – 16 Tage

    Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Gesund & munter

    Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Sicherheit

    Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.

    Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.

    Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrt nach Soweto mit einem Unternehmen durch, das aus dieser Stadt kommt und allseits respektiert wird. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu Informationen geben.

    Zu Beginn Ihrer Reise wird Ihnen Ihr Reiseleiter noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Wir bitten Sie, diese im eigenen Interesse zu beachten. Denn wir wollen, dass Sie Ihre Reise ohne Angst genießen können.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.

    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.

    Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.

    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:

    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;

    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;

    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;

    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    Südafrika

    Impfschutz

    Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

    Allerdings wird bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land, z.B. bei Zwischenlandung in Addis Abeba, Nairobi oder Lusaka, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter http://www.who.int/ith/chapters/ith2011annexs.pdf.

    Nach Auskunft der südafrikanischen Behörden wird Sambia ebenfalls neu auf die Liste der Gelbfieberendemiegebiete gesetzt, so dass ab 1. Oktober 2011 eine Impfung nach Aufenthalt dort bei der Einreise nach Südafrika verlangt wird.

    Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).

    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

    Es gibt immer wieder vermehrt Masernerkrankungen, beispielsweise in der Provinz Gauteng mit der Hauptstadt Pretoria (jetzt: Tshwane) und in Johannesburg. Während Kleinkinder gewöhnlich zwei Masern-Kombinationsimpfungen zusammen mit Mumps und Röteln erhalten, können auch Erwachsene (jünger als Jahrgang 1970) einen fehlenden Impfschutz jederzeit nachholen.

    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B sowie Tollwut empfohlen.

    Malaria

    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

    - Hohes Risiko: Tiefland im Norden und Osten der Nord-Provinz und im Osten von Mpumalanga (incl. Nationalparks), sowie Küstengebiet im Nord Osten v. KwaZulu-Natal. Verstärkt zwischen Oktober und Mai. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen.

    - Mittleres Risiko: Osten v. KwaZulu-Natal

    - Kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen

    Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal sind hierbei touristisch häufig besuchtes endemisches Malaria-Gebiet. In letzter Zeit nehmen Malaria-Erkrankungen, insbesondere die „Malaria tropica“, deutlich zu.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Chloroquin, Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,

    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),

    - V.a. nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen

    - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

    HIV/ AIDS

    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen und auch weiter ansteigenden Häufigkeit. Schätzungsweise 19% der erwachsenen Bevölkerung sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente sog. multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Durchfallerkrankungen und Cholera

    Die Choleraepidemie im Nachbarland Zimbabwe ist abgeklungen. Die Gefahr einer Choleraepidemie für Südafrika besteht somit nicht mehr. Eine Impfung gegen Cholera für Risikoreisende ist erhältlich. Die Beratung durch einen tropenmedizinisch erfahrenen Arzt wird hierzu empfohlen.

    Unter Beachtung folgender einschlägiger Hygieneregeln können die meisten Durchfallerkrankungen vermieden werden:

    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend.

    Schistosomiasis (Bilharziose)

    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Nord-Provinz, in Mpumalanga, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.

    Sonnenschutz

    Die verminderte Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu entsprechender Sonnenschutzvorsorge. Bitte beachten Sie die täglich veröffentlichten Hinweise in den südafrikanischen Medien.

    Medizinische Versorgung

    Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.

    Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!

    (unverändert gültig seit: 17. Februar 2012)

  • Fluganreise – 16 Tage

    Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.