WanderStudienreise
Sri Lanka – die Löweninsel aktiv erleben ohne Tempelübernachtung
Diese Reise im Überblick
- Colombo,
- Horton Plains,
- Nationalparks,
- Natur erleben & genießen,
- Hochgebirge,
- Nuwara Eliya,
- Indischer Subkontinent,
- Yapahuwa,
- Nordafrika/Naher Osten,
- Süd-/Südostasien,
- Königsstädte,
- Neue Routen 2012,
- Knuckles Range,
- Marokko,
- Sigiriya,
- Special - Ab nach draußen!,
- Anuradhapura,
- Polonnaruwa,
- Uda Walawe,
- Kandy,
- Ratnapura,
- Habarana,
- Sri Lanka,
- Löweninsel
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Fluganreise – 18 Tage
- Die schönsten Seiten Sri Lankas auf sieben Wanderungen und vier Radtouren entdecken
- Meist leichte und mittlere Touren, eine anspruchsvolle Wanderung
- Wahlweise eine Übernachtung in einer Tempelherberge
- Flüge mit Emirates, ab München in der Regel im A380
Vertrauen Sie Ihren Sinnen und kommen Sie mit auf unsere WanderStudienreise nach Sri Lanka, dem Geheimtipp der Trekking-Gemeinde. Sie wandern vom Dschungelbuch der Tropen hinauf ins Hochgebirge zu den Horton Plains. Kreischende Affen, kühne Elefanten und kunterbunte Schmetterlinge begleiten Sie zu Tempelstädten und Felsenfestungen. Sie radeln durch das göttliche Anuradhapura, fühlen Buddha in Kandy auf den Zahn und dürfen in einem Dorftempel übernachten. Skeptisch? Nach dem Ende des Bürgerkrieges gilt Sri Lanka als eines der sichersten Urlaubsländer. Und wie erfrischend anders das alte Ceylon sein kann, erleben Sie beim Bad in den Wasserfällen und vielen Tassen der weltberühmten Tees.
Im angegebenen Zeitraum bieten wir 12 Abreisetermine an.
ab 2870 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 18 Tage
1. Tag, Donnerstag, 12.07.2012: Flug nach Sri Lanka
Individuelle Anreise nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf und gegen Mittag Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft in Dubai gegen Mitternacht, nach mitteleuropäischer Zeit am Abend. Nach kurzem Aufenthalt Weiterflug nach Colombo (nonstop, Flugdauer ca. 4,5 Std.). Kleine Fluglektüre zu Sri Lankas jüngster Geschichte: Michael Ondaatjes Roman „Anils Geist“.
2. Tag, Freitag, 13.07.2012: Willkommen in den Tropen
Ankunft in Colombo am Morgen. Fahrt durch die quirlige Hauptstadt und hinaus in das satte Grün der Tropen. Ihr Studiosus-Reiseleiter reicht den noch Müden einen Tee zur Erfrischung und weiht ein in die Sitten und Gebräuche der Vielvölkerinsel. Yapahuwa im Inland heißt unser Ziel. 130 km. Nach einer kurzen Pause im Hotel starten wir zu einer ersten kleinen • Radtour (15 km, 2 Std., leicht) unter Palmen. Auf der Runde gewöhnen Sie sich an das tropische Klima und üben entspannendes Atmen. Zwei Übernachtungen in Yapahuwa.
3. Tag, Samstag, 14.07.2012: Die Felsenfestung von Yapahuwa
Sonnengruß auf dem Balkon, dann los zu den Ruinen der imposanten Felsenfestung von Yapahuwa. <ExtraTour> Die Räder stehen bereit, und wir • radeln locker am Fuße des Monolithen (10 bis 15 km, 2 Std., leicht). Wer mag, pilgert mit den anderen Besuchern vorbei an grimmig dreinblickenden Löwen die steilen Steinstufen hinauf zu Tempel und Terrasse. Dort schauten schon vor über 700 Jahren die Könige über das fruchtbare Land. Wieder im Hotel widmen Sie sich bei einer Tasse Tee der inneren Harmonie oder finden diese beim Beobachten der Vögel am Hotelteich.
4. Tag, Sonntag, 15.07.2012: Aukana und Anuradhapura
Ganz klein wirkt Mönch Ranjit neben der kolossalen Buddhastatue von Aukana - doch wie sein Meister bewirkt der Lehrer ganz Großes: In seiner Schule sprechen wir mit ihm und den Kindern über die friedliche Zukunft nach Bürgerkrieg und Tsunami. Erfrischt durch reichlich Kräutertee fahren wir in die Tempelstadt Anuradhapura (UNESCO-Kulturerbe), deren älteste Ruinen auf 400 v. Chr. datiert werden. Wir • umrunden (10 km, 2 Std., leicht) mit den Rädern steinerne Säulen und Elefanten, die gewaltige Stupas stützen, und stoppen beim lebendigsten Pilgerziel: dem Sri Maha Bodhi. Unter dem Ableger des Baumes, wo Buddha einst Erleuchtung erlangte, finden wir zumindest Schatten. Busstrecke 160 km. Drei Übernachtungen in Habarana.
5. Tag, Montag, 16.07.2012: Polonnaruwa - Stadt im Dschungel
Viele Hundert Jahre lang lag Polonnaruwa (UNESCO-Kulturerbe) vergessen und versunken im Dschungel. Dann stolperten die Briten über die Ruinen der zweiten großen Hauptstadt von Ceylon und räumten auf. Unsere • Radtour (10 km, 2 Std., leicht) verläuft zwischen Tempeln und Palästen, vorbei an den Reliefs der Mondsteine und dem friedlich ruhenden Buddha. Ständige Begleiter sind unzählige Affen und Makakken, die hier ihre Heimat gefunden haben. 90 km.
6. Tag, Dienstag, 17.07.2012: Dorfbesuche und Felsenfestung
Heute werden die Trekkingsandalen richtig gefordert: Wir • wandern (3 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m) von unserem See dem Flug der Vögel folgend nach Hiriwadunna, an den Ufern der oft antiken Stauseen entlang. Wohl kaum eine andere Zivilisation nutzt das Regenwasser intensiver. In den Dörfern am Wegesrand werden wir freundlich empfangen und sogar zu Rice and Curry eingeladen. Einmalig dann die die Fahrt auf dem Katamaran. Jetzt wirds sportlich - es folgt der Aufstieg auf den Löwenfelsen (UNESCO-Kulturerbe). Endlose Treppenstufen erwarten uns am Fuße von Sigiriya, doch 200 Höhenmeter weiter wird die Mühe belohnt mit einem Wahnsinnsblick: auf endlose Weite und sehr weibliche Wolkenmädchen. <ExtraTour> 120 km.
7. Tag, Mittwoch, 18.07.2012: Willkommen im Dschungel-Camp
Auf unserer Fahrt in die Berge passieren wir etliche Plantagen und Naturparks, kurven langsam hinauf zu den Bergen der Knuckles Range mit ihren fünf Gipfeln in den Wolken. Auf 1000 m checken wir ein im Dschungel-Camp, das einem botanischen Garten gleicht. In der Höhe laufen wir uns locker ein: Unsere • Wanderung (3 Std., mittel, ↑ 100 m ↓ 350 m) am Nachmittag führt uns durch Dchungel und Kardamonanpflanzungen hinab Richtung unseres Camps. Die Kette der Knuckles-Spitzen immer im Blick durchqueren wir kleine Wasserfälle und folgen dem Trekkingguide durch den Dschungel. Passend zum Sonnenuntergang nehmen wir dann unsere Logenplätze im Camp ein, bevor das Eis im Sundowner schmilzt. 80 km. Zwei Übernachtungen in einem Camp in der Knuckles Range.
8. Tag, Donnerstag, 19.07.2012: Dschungelbuch für Botaniker
Auf zum mystischen Berg Lakegala. Die Spitze des Dreizacks soll dem legendären König Rawana - dem Schurken im indischen Ramayana-Epos - als Landeplatz für seinen antiken Gleiter gedient haben, mit dem er der Sage nach Prinzessin Sita entführte. Real sind die vielen Reisfelder auf dem Weg nach Meemure am Fuße des Berges. Wir • wandern (5 Std., mittel, ↑ 600 m ↓ 600 m) durch den Dschungel, baden in Wasserfällen, springen über Bäche und erreichen das lichte Plateau. Hier wird auf den Reisfeldern immer noch alles per Hand bearbeitet. In Meemure scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Liegt es daran, dass nur eine kleine Straße das Dorf mit dem Rest der Welt verbindet? Am Nachmittag kehren wir in die Berge zurück. 40 km.
9. Tag, Freitag, 20.07.2012: Kandy - Tempel des heiligen Zahns
Grandioser Ausblick von Corbet's Gap in die grüne Hölle. Himmlisch erscheint dagegen unsere nächste Station: Aus der Ferne dröhnen die Trommeln, von überall strömen Menschen mit weißen Blumen in den Händen und Mantras summend den Klängen entgegen. Ihr Ziel: Kandys Zahntempel (UNESCO-Kulturerbe), in dem Mönche einen Eckzahn Buddhas hüten. Mit den Pilgern besuchen wir den Markt und schauen uns abends das Ritual an. <ExtraTour> Musikalisch wird es dann bei den Kandytänzen, die schön aufbereitet als Show zu erleben sind. 50 km.
10. Tag, Samstag, 21.07.2012: Die Teeberge von Nuwara Eliya
Nach den verschlungenen Pfaden der Bergwelt erwartet uns im botanischen Garten von Peradeniya ein eleganter Park: Banyanbäume und Kokospalmen stehen Spalier, Orchideen malen Ornamente, exakt gemähter Rasen zeugt vom britischen Erbe. Für Ornithologen ein ganz besonders interessanter Ort, denn viele seltene Vögel sind in dem botanischen Garten heimisch. Den Tee brachten die Kolonialherren allerdings erst ins damalige Ceylon, als der Kaffee ihrer Plantagen erkrankte. Ein Glücksfall: Bis heute gedeihen auf Sri Lanka die meisten und besten Tees. Auf der Fahrt durch das teegrüne Land besuchen wir eine Teeplantage und stoppen an den Wasserfällen von Ramboda Falls. 80 km. Zwei Übernachtungen in einem Kolonialhotel in Nuwara Eliya.
11. Tag, Sonntag, 22.07.2012: Teepflücken für Anfänger
Fachwerkhäuschen, Rasenflächen und Rosenbeete: Auf 1880 m schufen sich die Briten in Nuwara Eliya - kurz N.E. - eine kleine Heimat samt Rennbahnen und Golfplatz. Heute vergnügt sich hier Colombos junge Szene. Teepflücken steht auf dem Programm: Profis zeigen Ihnen die passenden Handgriffe, und mit dem Tragegurt des Sammelkorbes um die Stirn gehen Sie von Strauch zu Strauch - und das ohne zu straucheln in dem steilen Gelände. Liptons Geist wacht über Ihnen! <ExtraTour>
12. Tag, Montag, 23.07.2012: Nationalpark Horton Plains
Heute erreichen wir den Höhepunkt der Reise - die Hochebene der Horton Plains auf über 2000 m. Ein frischer Wind weht durchs Steppengras, beugt Bambus und Baumfarne, schiebt Wölkchen über die Kronen der hohen KIna-Bäume. Wir • wandern (3-4 Std., mittel, ↑ 200 m ↓ 200 m) zum Ende der Welt: 900 m freier Fall für den Papierflieger. Ziel sind die Baker-Wasserfällen.Wir stärken uns bei der Rangerstation mit einem kleinem Imbiss. Zurück im Bus kurven wir auf Serpentinen nach Bandarawela. 90 km. Drei Übernachtungen in einem einfachen Hotel.
13. Tag, Dienstag, 24.07.2012: Kraftpaket im Liniendienst
Pfeifend und schnaubend rollt der Dieselkoloss in den Bahnhof, dass die eisernen Säulen unter der Holzvertäfelung zittern. Die Gleise kleben am Berg, über Brücken und Tunnel kämpft sich der Zug hinauf in die Wolken des Regenwaldes (Fahrzeit 1,5 Std.). In Ohiya • starten wir unseren Dschungel-Treck (5 Std., anspruchsvoll, ↑ 100 m ↓ 700 m) durch Reisfelder. Diesmal begleitet uns der Duft von Eukalyptus. Wo das Wasser die Felsen hinunterstürzt, genießen wir beim Picknick unser Lunchpaket. Aquapeeling in der frischen Gischt und Vollbad im kühlen Naturpool. Rückfahrt nach Bandarawela mit dem Bus. 50 km.
14. Tag, Mittwoch, 25.07.2012: Ein freier Tag in Bandarawela
Wer der Lehre des Buddha nicht so zugetan ist und auf die Übernachtung im Tempel verzichten möchte, verbringt den heutigen Tag nach Lust und Laune und übernachtet in unserem Hotel in Bandarawela. Buchen Sie z. B. einen attraktiven Kochkurs mit Marktbummel, Gewürzkurs, viel Schnippelei und einem schönen Abschlussessen oder unternehmen Sie eine kleine Wanderung in der schönen Umgebung von Bandarawela. Oder gönnen Sie den müden Beinen eine entspannende Massage.
15. Tag, Donnerstag, 26.07.2012: Buddhas in den Felsen
Nach einem gemütlichen Frühstück treffen Sie die Tempelschläfer wieder und gemeinsam geht es weiter im Bus aus dem Hochland hinunter in den Uda-Walawe-Nationalpark. 120 km. Kurzer Stopp unterwegs in Buduruvagala zum Schauen der Buddhas im Fels. Die • Mini-Etappe (1 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) führt uns zu sechs heiligen Statuen, doch die wahren grauen Riesen warten noch da draußen. In unserem am Nationalpark gelegenen Hotel stimmen wir uns auf die Dickhäuter ein.
16. Tag, Freitag, 27.07.2012: Elefantensafari und Perahera
Raus aus den Federn und hinein in die Savanne! Am frühen Morgen ziehen die Elefanten clanweise zu den liebsten Futterstellen, und die kennen unsere Ranger natürlich. Mit dem Allradgefährt ruckeln wir durch den Busch: Augen fokussiert auf die Bäume, dort turnen Lemuren im Geäst. Die Wasserbüffel dagegen grasen oft hinter hohen Sträuchern. Anders als die Muntjaks und Axishirsche fürchten sie keine Leoparden. Anschließend fahren wir nach Kandy, wo gerade die prächtige Perahera zu Ehren des heiligen Zahnes stattfindet. 220 km. Übernachtung in einer Hotelanlage am See.
17. Tag, Samstag, 28.07.2012: Colombo - die quirlige Hauptstadt
Heute geht die Fahrt zurück nach Colombo, wo wir auf Entdeckungsreise gehen: Tempel, Moscheen und Kirchen nebeneinander. Händlergewimmel im Pettah-Viertel. Kolonialperlen aus britischer Zeit im Fort oder viel Zeit für Souvenirs. 120 km. Abends verabschieden wir uns von der Insel und den Strandsuchenden mit einem letzten feurigen Curry. Denn wer noch im warmen Indischen Ozean baden möchte, hat die Verlängerungstage bereits gebucht. Gegen Mitternacht Transfer zum Flughafen.
18. Tag, Sonntag, 29.07.2012: Zurück in Europa
Nachts Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 4,5 Std.). Nach kurzem Aufenthalt Weiterflug nach Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf(nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft am Mittag.
Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.Im angegebenen Zeitraum bieten wir 12 Abreisetermine an.
ab 2870 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 18 Tage
Verfügbare Termine
Nicht buchbare Termine einblenden
* Ab-Preise pro Person in €
Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Emirates von Frankfurt nach Colombo und zurück
- Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 95 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
- 13 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- 2 Übernachtungen in einfachen Bungalows mit Mehrbettzimmern
- Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 3. und 7. Tag Vollpension
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtliche Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Zimmer am Abreisetag bis zur Fahrt zum Flughafen
- 3 Picknicks
- Abendzeremonie im Zahntempel
- Möglichkeit zum Teepflücken auf einer Plantage
- Wildbeobachtungsfahrt im Uda-Walawe-Nationalpark
- Miete für Leihfahrräder
- Bahnfahrt nach Ohiya
- Eintrittsgelder (ca. 95 €)
- Visagebühren (ca. 15 €) und Visabeantragung
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 80 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
- Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
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Fluganreise – 18 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Sri Lanka beantragt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.
In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.
Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Sri Lanka benötigen Sie ein Visum.
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Visumbesorgung durch Studiosus
nur möglich für: alle Reisegäste
erforderliches Reisedokument: Reisepass
Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende
Anzahl freie Seiten: 2 (S.5 und letzte Umschlagseite werden nicht gezählt)
Einsendefrist bei Studiosus: 4 Wochen vor Reisebeginn
einzusendende Unterlagen: - gut lesbare Kopie Ihres Reisepasses (Seite mit Passbild)
- Fragebogen „Wichtige Angaben zu Ihrer Person“
Gebühr bei verspäteter
Einsendung: Für ein separat eingeholtes Visum entstehen Kosten in
Höhe von 25 € pro Person zzgl. eventuell anfallender
Spesen für Expressbearbeitung in der Botschaft.
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Bitte verständigen Sie uns rechtzeitig, falls Sie Ihr Visum selbst beantragen. Die kalkulierten Visakosten in Höhe von 15 € schreiben wir Ihnen gut.
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Fluganreise – 18 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Sri Lanka beantragt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesund & munter
Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Sicherheit geht vor!
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Ihr Reiseland, sowie den derzeit aktuellsten Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Sri Lanka zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Die militärische Niederlage der tamilischen Separatistenorganisation LTTE beendete im Frühjahr 2009 den jahrzehntelangen Bürgerkrieg auf Sri Lanka. Die Sicherheitslage hat sich seitdem in allen Landesteilen, auch in den besonders umkämpften Regionen im Osten und Norden des Landes, deutlich gebessert. Dennoch beschränken wir uns bei unserer Sri-Lanka-Reise weiterhin auf den Süden, die Region um Colombo und das Kulturdreieck im Zentrum der Insel und verzichten bis zu einer andauernden und nachhaltigen Lage-Verbesserung auf Reisen und Ausflüge in die vom Bürgerkrieg besonders betroffenen Gebiete.
Wir sehen derzeit außerhalb der genannten Gebiete keinen Anlass, von Reisen nach Sri Lanka abzusehen. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Studiosus Reisen München
Stand: 30. April 2012
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis
Unverändert gültig seit: 23. November 2011
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sicherheitshinweis
Sri Lanka
Unverändert gültig seit: 30. April 2012
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Seit Ende des Bürgerkriegs im Mai 2009 haben in Sri Lanka keine Terroranschläge mehr stattgefunden. Der Ausnahmezustand wurde Anfang September aufgehoben. Die starke Präsenz des Militärs und der Polizei ist dennoch weiter unübersehbar. Anordnungen an den häufigen Sicherheitskontrollen sollte unbedingt Folge geleistet werden.
Deutschen Staatsangehörigen, die sich nicht nur vorübergehend in Sri Lanka aufhalten, wird empfohlen, sich in die Deutschenliste der Deutschen Botschaft einzutragen, siehe <http://service.diplo.de/registrierungav>
Sämtliche Urlaubsgebiete Sri Lankas sind bereisbar.
Die Genehmigungspflicht für touristische Reisen in die nördlichen Distrikte Jaffna, Kilinochchi und Mullaitivu ist weitgehend aufgehoben worden. Mit Ausnahme einzelner Gebiete im Distrikt Mullaitivu ist auch dieser Teil Sri Lankas jetzt für ausländische Touristen frei bereisbar. Dennoch herrscht dort weiterhin hohe Militärkonzentration und finden Entminungsmaßnahmen statt. Touristische Infrastruktur besteht in Jaffna, aber darüber hinaus kaum. Vor Reisen in den Distrikt Mullaitivu sollte beim srilankischen Verteidigungsministerium angefragt werden, ob für das Reiseziel eine Genehmigung erforderlich ist.
Der Wilpattu-Nationalpark kann ebenfalls wieder bereist werden.
Bei Reisen in Bezirke Trincomalee (auch Upuveli und Nilaveli), Batticaloa und Ampara (Arugam Bay) ist mit einer verstärken Militärpräsenz sowie Kontrollposten entlang der Straßen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Zug) zu rechnen. Auch gibt es Berichte über eine andauernde Präsenz paramilitärischer Gruppen. Entlang des Küstenstreifens im Osten entwickelt sich langsam wieder eine touristische Infrastruktur.
Reisen in das Hinterland im Osten sind hingegen noch sehr beschwerlich. Hier kann auch ein erhöhtes Minenrisiko nicht ausgeschlossen werden.
Im Yala-Nationalpark sind nur Reisen in den sogenannten „Block 1“ möglich.
Reisen über Land
Bei Überlandreisen ist die Eisenbahn gegenüber öffentlichen Bussen, die aufgrund rücksichtsloser Fahrweise häufig in schwere Unfälle verwickelt sind, vorzuziehen.
Nachtfahrten sind aus Gründen der Verkehrssicherheit außerhalb der Städte nicht ratsam; auf die häufig unbeleuchteten Verkehrskontrollpunkte auch innerorts ist besonders zu achten.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Sri Lanka
Unverändert gültig seit: 30.4.2012
Impfschutz
Personen, die älter als ein Jahr sind, müssen, falls sie sich innerhalb von 9 Tagen vor ihrer Einreise in einem Land mit erhöhtem Gelbfieberrisiko aufgehalten haben, eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen (siehe www.who.int <http://www.who.int>). Für Reisende, die sich vor ihrer Reise nach Sri Lanka nur in Deutschland aufgehalten haben, bestehen keine Impfvorschriften.
Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe: www.rki.de <http://www.rki.de>) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.
Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen.
Dengue Fieber
Dengue Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen können schere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Dengue Fieber kommt besonders während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten, also auch in den wichtigen Touristenzentren vor.
Malaria
Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (verursacht durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen nach dem Aufenthalt in Endemiegebieten ausbrechen. Die Beschwerden bei einer Malaria (Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, u.a.) sind meist uncharakteristisch und von einer Grippe oder einer ähnlichen Erkrankung nicht zu unterscheiden. Bei rechtzeitiger Diagnosestellung kann auch die Malaria tropica zuverlässig behandelt werden, ohne dass es zu bleibenden Schäden oder Beschwerden kommt.
Außer in den großen Städten und in Höhenlagen über ca. 1500 Meter besteht in Sri Lanka ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen im Norden und Osten des Landes und ein geringes Übertragungsrisiko im Südwesten. Dabei handelt es sich überwiegend um die nur selten lebensbedrohliche, durch Plasmodium vivax verursachte, Malaria tertiana. Lediglich in ca. 5% muss mit Malaria tropica Fällen gerechnet werden.
Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Malariaerkrankung.
-Das Tragen langer, heller und gegen Insekten imprägnierter Bekleidung im Freien,
-das konsequente Einreiben aller Hautflächen mit einem geeigneten Repellent und
-das Benutzen imprägnierter Moskitonetze während der Nacht oder
-der Aufenthalt in Mücken-geschützten Räumen (Fliegengitter, Klimaanlagen)
vermindern das Risiko einer Übertragung deutlich und schützen auch vor anderen Stechmücken-übertragenen Erkrankungen wie Dengue Fieber und Japanischer Enzephalitis. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht empfohlen (www.dtg.org <http://www.dtg.org>) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur so genannten Notfalltherapie kann erwogen werden. Die individuelle Auswahl des Medikaments und mögliche Nebenwirkungen, beziehungsweise Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten, müssen entsprechend dem Reiseverlauf und persönlichen Umständen mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Ausreise besprochen werden. Beim Auftreten von Fieber nach einem Aufenthalt in Sri Lanka ist eine umgehende Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet immer notwendig.
HIV/AIDS/Geschlechtskrankheiten
Durch sexuelle Kontakte, bei intravenösem Drogenmissbrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), durch Tätowierungen oder Piercings und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV- und einer Hepatitis B Infektion. Die Benutzung von Kondomen wird deshalb insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften und kommerziellem Sex dringend empfohlen.
Durchfall- und Darmerkrankungen
Durchfallerkrankungen sind überall im Land ganzjährig häufig. Leitungswasser, auch in den Städten, hat keine Trinkwasserqualität. Es wird empfohlen, nur originalverpackte Getränke in Flaschen oder Dosen zu konsumieren oder Wasser vor dem Genuss gründlich abzukochen, zu filtern oder chemisch zu desinfizieren. Für das Waschen von Obst und Gemüse oder zum Zähneputzen sollte außerhalb der Hauptstadt nur Trinkwasser verwendet werden. Auf den Verzehr roher, ungekochter und ungeschälter Produkte sollte verzichtet werden. Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte sollten ebenfalls nur gut durchgegart verzehrt werden. Ein Infektionsrisiko für Salmonellen-, Shigellen- und Typhuserkrankungen, Amöben, Lamblien und Wurmerkrankungen besteht landesweit. Allgemeine Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen oder Händedesinfektion nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Fernhalten von Fliegen von Nahrungsmitteln können die Gefahr einer Infektion vermindern.
Tollwut
Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen, medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung vor einem Biss. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung eine besondere Bedeutung zu. Sie sollte vor Reiseantritt abgeschlossen sein. Die auch nach einem Biss notwendige, unverzügliche „Auffrischung“ kann dann ggf. vor Ort erfolgen.
Chikungunya
Chikungunya wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Malaria oder Grippe verwechselt werden. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Chikungunya Viren. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, wie oben für Malaria beschrieben, ist die einzige mögliche Schutzmaßnahme. Chikungunya kommt zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten, also auch in den wichtigen Touristenzentren vor.
Japanische Enzephalitis
Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine wirksamen Medikamente gegen die JE Viren. Deshalb sind ein sorgfältiger Mückenschutz und gegebenenfalls eine vorbeugende Schutzimpfung besonders wichtig. Ein geringes Übertragungsrisiko für JE besteht in Sri Lanka vor allem in ländlichen Gebieten.
Grippe (Saisonale Influenza)
Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Sri Lanka ganzjährig und im Allgemeinen ohne epidemische Verläufe. Ein Impfschutz empfiehlt sich ggf. bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppen (siehe: www.rki.de <http://www.rki.de/>).
Vogelgrippe (Influenza A H5N1)
Bisher wurden in Sri Lanka weder bei Tieren noch bei Menschen Fälle von Vogelgrippe nachgewiesen.
Geographisch und klimatisch bedingte Erkrankungen
Die durch die Äquatornähe intensive Sonneneinstrahlung, besonders zur Mittagszeit, wird von Urlaubern gerne unterschätzt und kann zu unangenehmen und langfristig gefährlichen Sonnenbränden führen. Auf einen guten Sonnenschutz und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme muss insbesondere bei Kindern und älteren Personen geachtet werden. Gefährliche Strömungen führen immer wieder zu tragischen Ertrinkungsunfällen: Auf entsprechende Warnungen ist an den Stränden zu achten, Alkoholkonsum sollte beim Baden und Schwimmen vermieden werden. Kinder sollten an Stränden niemals unbeaufsichtigt spielen. Durch Tierkot verunreinigte Strände bergen ein Infektionsrisiko für parasitäre Hauterkrankungen (Larva migrans cutanea).
Weitere Gesundheitsgefahren
Technische Überwachungen der Fahrzeuge, wie in Mitteleuropa üblich, werden in Sri Lanka nicht regelmäßig durchgeführt, die allgemein verbindlichen Verkehrsregeln werden nicht von allen Verkehrsteilnehmern beachtet. Schwere Verkehrsunfälle sind insbesondere bei Überlandfahrten häufig. Eine ausreichende medizinische Versorgung, gerade bei Notfällen oder Unfällen, kann nicht immer gewährleistet werden, ein zuverlässig funktionierendes Rettungswesen existiert auf dem Land nicht überall. Bei der Wahl der Transportmittel und der Route sind Reisende daher gehalten, eine kritische Auswahl zu treffen und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Defensives und vorausschauendes Fahren, angemessene Geschwindigkeit und gute Kenntnisse in der Ersten Hilfe können das Risiko eines schweren Unfalls mit bleibenden Gesundheitsschäden reduzieren.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist in den großen Städten und Tourismuszentren ausreichend, entspricht aber nicht überall europäischem Standard. Im Colombo ist die medizinische Versorgung in einzelnen Fachbereichen durchaus auch auf einem hohen bis sehr hohen Niveau. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend angeraten. Besonders chronisch kranken und behandlungsbedürftigen Menschen wird eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in genügendem Abstand vor der Ausreise empfohlen (siehe: www.dtg.org <http://www.dtg.org> oder www.frm-web.de <http://www.frm-web.de>). Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Sri Lanka mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen.
Die Deutsche Botschaft in Colombo verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt.
Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle, einen Tropenmediziner oder einen Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie schon Erfahrung mit Reisen in die Tropen haben (siehe z.B.: www.dtg.org oder: www.frm-web.de <http://www.frm-web.de>).
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Fluganreise – 18 Tage
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Sri Lanka beantragt Studiosus. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Intensiver Leben






