PreisWert-Studienreise
Südafrika – Impressionen mit Viktoriafällen
Diese Reise im Überblick
- Südafrika,
- Die Günstigsten,
- Gartenroute,
- Afrika (südlich der Sahara),
- Zululand,
- Johannesburg und Pretoria,
- Krüger-Nationalpark,
- Kapstadt,
- Bestseller 2012
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Fluganreise – 17 Tage
- Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl
- Eine Reise für ein erstes Kennenlernen Südafrikas, besonders beliebt als erste Studiosus-Reise
- Besuch der Viktoriafälle
Zwischen Krügerpark und Kap der Guten Hoffnung, zwischen Pretoria und Port Elizabeth bietet diese Studienreise zwei Wochen voller Impressionen: Löwen und Elefanten in freier Natur, die Wolkenkratzer von Johannesburg und Kapstadt und die kargen Häuserreihen von Soweto, das ursprüngliche Zululand und die Ferienlandschaften an der Gartenroute! Entdecken Sie die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Südafrikas zu einem günstigen Preis - dank attraktiver Mittelklassehotels und einer etwas höheren Teilnehmerzahl.
Im angegebenen Zeitraum bieten wir 11 Abreisetermine an.
ab 3465 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 17 Tage
1. Tag, Mittwoch, 10.10.2012: Take-off nach Südafrika!
Anreise nach Frankfurt bzw. München und am Abend Abflug mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag, Donnerstag, 11.10.2012: Die Farbe des Goldes
Am Morgen landen wir in Johannesburg. Facettenreich präsentiert sich die Stadt des Goldes: gestylte Yuppies neben den Bewohnern der Squattercamps, der futuristische „Diamant“ des Weltkonzerns De Beers neben Gebäuden aus der Kolonialzeit, seit 2010 auch „Soccer City“, wo das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 2010 stattfand. Im Apartheidmuseum werden wir mit der schwierigen Vergangenheit eines Landes konfrontiert, das sich heute als Rainbow Nation versteht: In der Regenbogennation sollen alle Menschen, gleich welcher Herkunft und Hautfarbe, gleichberechtigt miteinander leben. <ExtraTour> Nachmittags Rundfahrt durch Soweto: Wir sehen einfachste Hütten neben Villen, das neue Fußballstadion und das größte Krankenhaus Afrikas. Beim Besuch eines Selbsthilfeprojekts haben Sie die Gelegenheit, im Gespräch tiefer in die Lebenswelt Südafrikas einzudringen. Das neue Südafrika - live! Mit all seinen Licht- und Schattenseiten! 70 km.
3. Tag, Freitag, 12.10.2012: Durch das Herz Südafrikas
Nach einem opulenten Frühstück mit Rooibostee und Burenwurst zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter die Hauptstadt Pretoria - das Voortrekker-Monument, das heroisierend von der Geburt des Burenstaates erzählt, ebenso die Union Buildings, den Sitz der Regierung, der 1994 von Nelson Mandela im Triumph in Besitz genommen wurde. Vorbei an Maisfeldern, Rinderfarmen und Bergwerken steuern wir dann gen Osten - in Richtung Lowveld. 430 km. Drei Übernachtungen in einem schön gelegenen Hotel bei Hazyview.
4. Tag, Samstag, 13.10.2012: Panoramatour
Freuen Sie sich auf einen Tag, der von einem landschaftlichen Höhepunkt zum nächsten eilt: von malerischen Wasserfällen zum Trauer- und zum Freudenfluss; vom atemberaubenden Blyde River Canyon zum „Fenster Gottes“. Panoramen mit Fernblick. Bei gutem Wetter bis nach Mosambik! Zu Mittag besteht Gelegenheit, in Graskop bei Harry die legendären Pfannkuchen zu probieren! Im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest ist noch vieles so wie früher: die Wellblechhütten, die Kneipen, die Straßen. Nur nicht die Souvenirs in den Läden. 250 km.
5. Tag, Sonntag, 14.10.2012: Im Reich der wilden Tiere
Früh raus aus den Federn - zu unserem nächsten Höhepunkt: einer aufregenden Safari im offenen Geländefahrzeug. Gleich bei der Einfahrt in den legendären Krüger-Nationalpark kreuzen Impalas unseren Weg, Antilopen, die hier zu Zehntausenden leben. Über Stock und Stein begeben wir uns auf Spurensuche nach den „Big Five“: Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel. Wir entdecken aber auch sprungstarke Kudus, elegante Giraffen und freche Paviane. Fotomotive, um die man Sie beneiden wird. Ca. 200 km.
6. Tag, Montag, 15.10.2012: Königreich Swasiland
Vorhang auf für einen sehr ursprünglichen Teil des Schwarzen Kontinents: das Königreich Swasiland. Afrika wie aus dem Bilderbuch: malerische Berge, sanfte Hügel, grasende Rinder und versprengte weiße Ziegen - aber auch ein verschwenderischer Operettenkönig, bittere Armut und eine hohe Aidsrate! Bekannt für originelle recycelte Glasobjekte ist die Glasfabrik Ngwenya. Den Rest des Nachmittags verbringen Sie nach Lust und Laune. Im Pool? Auf dem Tennis- oder Golfplatz? Beim Fischen, auf dem Mountainbike oder dem Rücken eines Pferdes? 220 km.
7. Tag, Dienstag, 16.10.2012: Weiße und Schwarze Nashörner
Zurück in Südafrika erwartet uns im Hluhluwe-Wildreservat eine Wildbeobachtungsfahrt mit einem besonderen Kick: „weiße“ Nashörner! Und „schwarze“ Exemplare sind natürlich auch dabei. Und abends? Eine „Nachtsafari“ direkt vor unserer Zimmertür! Buschbabys mit süßen Kulleraugen blinzeln durch die Büsche!
8. Tag, Mittwoch, 17.10.2012: Zululand - Tänze, Trommeln, Traditionen
Im Herzen des Zululandes bringen uns Angehörige dieses Volksstammes in einem Kral stolz ihre Traditionen nahe. Dazu gehört auch ein Mittagessen à la Zulu zubereitet. Auf dem Weg zur Küste berichtet Ihr Reiseleiter, wie die Zulus - auch Präsident Jakob Zuma ist Zulu - mit den Xhosas und den anderen afrikanischen Völkern auskommen. Nachmittags Rundfahrt durch Durban: Industriestadt, Hafen und Seebad zugleich - mit einer indischen Note! <ExtraTour> 350 km.
9. Tag, Donnerstag, 18.10.2012: Zum Tsitsikamma-Nationalpark
Szenenwechsel. Von Durban fliegen wir nach Port Elizabeth. In etwa zwei Stunden erreichen wir den reizvollen Tsitsikamma-Nationalpark. Wir erkunden die Felsenküste und lassen uns von der Magie des Regenwalds betören; dabei haben wir ausreichend Zeit für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung. Hier beginnt die landschaftlich spektakuläre Gartenroute. Mitten im Wald liegt unser originelles Hotel – hölzerne Bungalows mit Whirlpool. 170 km.
10. Tag, Freitag, 19.10.2012: Die Gartenroute
An einem der schönsten Küstenabschnitte des Landes reisen wir über Plettenberg Bay nach Knysna - und haben unterwegs jede Menge Spaß. Wir sehen, wie Mutige sich beim höchsten Bungee-Jump der Welt aus 216 m Höhe von der Bloukransbrücke stürzen. Ein spektakulärer Fotostopp! In Knysna können Sie mit dem Boot über die Lagune zu den Knysna Heads fahren oder in den Souvenirgeschäften und Kunstgalerien des Ortes stöbern. Oder die freie Zeit ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten. 90 km.
11. Tag, Samstag, 20.10.2012: Durch das Land am Kap
Im sympathischen Hafenstädtchen Mossel Bay gibt es jede Menge zu entdecken: ein Meeresbiologiemuseum, einen legendären Milchholzbaum und die Nachbildung einer Karavelle der portugiesischen Seefahrer. Auf unserer Fahrt nach Kapstadt stoppen wir im historischen Swellendam. Die drittälteste Stadt Südafrikas wartet mit Häusern im kapholländischen Stil auf, und der ehemalige Sitz des Landvogts präsentiert alte Handwerkskunst. 560 km auf gut ausgebauten Straßen. Drei Übernachtungen in Kapstadt.
12. Tag, Sonntag, 21.10.2012: Zum Kap der Guten Hoffnung
Mit der Seilbahn schweben wir auf den Tafelberg (wetterabhängig). Ein grandioser Ausblick auf die Stadt und die Bucht! Eine der schönsten Straßen der Welt führt zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise: dem Kap der Guten Hoffnung. Am Abend haben Sie die Wahl: ein Abendessen an der Waterfront, ein Traditionsrestaurant in der Altstadt, afrikanische Küche im Africa Café oder auch Gourmetküche in einem der Spitzenrestaurants Südafrikas. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen Tipps.
13. Tag, Montag, 22.10.2012: Kapstadt
Die spektakuläre Lage am Fuße des Tafelbergs macht die „Mother City“ Südafrikas zu einer der schönsten Städte der Welt. Wir erkunden den Company's Garden, bereits im 17. Jahrhundert gepflanzt, das historische Zentrum und das District Six Museum. Was wir dort auf Fotos sehen, hat unser Gesprächspartner 1960 live erlebt: Der Stadtteil, in dem er aufgewachsen ist, wurde von der Apartheidregierung plattgewalzt. Eine Begegnung, die unter die Haut geht. <ExtraTour> Am Nachmittag Zeit für sich selbst: eine Champagnerfahrt mit dem Boot in der Tafelbucht oder ein Hubschrauberrundflug? Oder ziehen Sie es vor, im Aquarium dem Weißen Hai ins Auge zu schauen? Abends nehmen wir in einem guten Restaurant kulinarisch Abschied von Südafrika.
14. Tag, Dienstag, 23.10.2012: Flug zu den Viktoriafällen
Sie fliegen am Vormittag mit South African Airways von Johannesburg nach Victoria Falls in Simbabwe. Ein Beauftragter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zu Ihrem Hotel ganz in der Nähe der Wasserfälle. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe und nehmen Sie einen Drink an der Bar! Sie haben auch Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang zu den Wasserfällen und am Ufer des Sambesis. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.
15. Tag, Mittwoch, 24.10.2012: Die Viktoriafälle
Am Vormittag holt Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur vom Hotel ab und begleitet Sie zu den Viktoriafällen. Der Weg führt zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen Sie die gewaltigen Wassermassen in die Schlucht hinabstürzen sehen. Vergessen Sie nicht Ihren Regenschirm, denn bei hohem Wasserstand sprüht die Gischt hoch hinauf! Für den Nachmittag ist eine geruhsame Bootspartie auf dem Sambesi geplant, bei der Sie mit einem Glas Wein oder einem Cocktail in der Hand die Flusspferde beobachten können.
16. Tag, Donnerstag, 25.10.2012: Rückflug
Den Vormittag können Sie nach Lust und Laune genießen. Am Nachmittag Rückflug von Victoria Falls nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach Europa.
17. Tag, Freitag, 26.10.2012: Rückkehr nach Frankfurt
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.
Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den nächsten verfügbaren Abreisetermin innerhalb des angegebenen Zeitraums.Im angegebenen Zeitraum bieten wir 11 Abreisetermine an.
ab 3465 € pro Person (ggf. zuzüglich Flugzuschlag).
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Fluganreise – 17 Tage
Verfügbare Termine
Nicht buchbare Termine einblenden
* Ab-Preise pro Person in €
Die Preise beruhen zum Teil auf Sonder- und Veranstaltertarifen der Fluggesellschaften, das Platzangebot ist begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.
Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
Tipp: Alleinreisenden bieten wir mit der halbes Doppelzimmer Option die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.
Sollte sich bis zwei Monate vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder kostenlos zu stornieren.
In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden.Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit South African Airways von Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück
- Weitere Abflugsorte gegen Zuschlag auf Anfrage verfügbar
- Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways von Durban nach Port Elizabeth und von Kapstadt nach Johannesburg
- Linienflüge (Economy) mit South African Airways von Johannesburg nach Victoria Falls und zurück
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
- 14 Übernachtungen, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstück, am 8. Tag Mittagsimbiss statt Abendessen), am 12. und vom 14. bis 15. Tag nur Frühstück
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtliche, Englisch sprechende Führer an den Viktoriafällen (keine Studiosus-Reiseleiter)
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Abendessen in einem guten Restaurant am 13. Tag
- Mittagsimbiss in einem Zulukral am 8. Tag
- Wildbeobachtungsfahrten in offenen Fahrzeugen lt. Reiseverlauf
- Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
- Bootspartie auf dem Sambesi
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 100 €)
- Visumgebühren für Simbabwe
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 60 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
- Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
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Fluganreise – 17 Tage
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Allg. Informationen zu Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
Alle Informationen durch Studiosus über solche Bestimmungen und dazugehörige Fristen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die Erfordernisse für Angehörige von EU-Mitgliedsstaaten und Staatsangehörige der Schweiz. Bei abweichenden persönlichen Umständen empfiehlt sich die Nachfrage beim zuständigen Konsulat.
In den Länderinformationen zu den einzelnen Reiseländern finden Sie allgemeine Informationen in den Rubriken "Die Papiere bitte!" bzw. "Der Pass muss mit". Die spezifischen Informationen befinden sich bei der Ausschreibung der einzelnen Reisen in den Rubriken "Einreise" sowie "Sicher & gesund". Diese Angaben entsprechen dem Stand bei Ausschreibung, spätere Informationen dem Stand der Informationserteilung. Im Hinblick auf mögliche, plötzlich auftretende Änderungen der Bestimmungen im Reiseland möchten wir Ihnen nahelegen, selbst die Medien bzw. Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.
Sollten sich für Sie durch Vorschriften und Empfehlungen Probleme ergeben, die Ihre Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt Sie das nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag, soweit Studiosus die genannten Schwierigkeiten nicht zu vertreten hat.
Ihr Visum beantragen wir
Bei allen Reisen in visapflichtige Länder beantragen wir für Deutsche, Österreicher und Schweizer die notwendigen Visa. Einzelne Botschaften oder Konsulate visieren nur deutsche Pässe und solche von Ausländern mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Sollte die Visierung Ihres Passes daher nicht möglich sein, schreiben wir Ihnen die kalkulierten Visagebühren gut und bitten Sie, sich das Visum selbst zu besorgen. Bei Einsendung von Pass und Formularen beachten Sie bitte unbedingt die von den Konsulaten festgelegten Fristen, die wir Ihnen mit der Reisebestätigung mitteilen. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten oder aus anderen Gründen ein separates Einzelvisum benötigen, entstehen ggf. beträchtliche Mehrkosten, die wir Ihnen weiterberechnen. Für die Besorgung von Einzelvisa stellen wir 25 € pro Person zuzüglich eventuell notwendiger Kurierfahrten, Konsular- oder Expressgebühren in Rechnung.
Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Südafrika und Swasiland benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthält.
Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage und in Swasiland 30 Tage.
Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen. Bitte beachten Sie, dass Ihr Reisepass noch über mindestens vier freie Seiten verfügen muss.
Individuelle Verlängerung an den Viktoriafällen in Simbabwe
Für die Einreise nach Simbabwe benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen noch 6 Monate über das Reiseende gültigen Reisepass. Das Visum wird bei der Einreise erteilt. Den Betrag für das Visum erhalten Sie in US-Dollar von Ihrem Reiseleiter.
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Fluganreise – 17 Tage
- Reisepapiere und Impfungen
- Gesund & munter
- Sicherheitshinweise
- Sicherheit
- Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise
- Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
- Sicherheitshinweis
- Gesundheitshinweise
- Gesundheitshinweise
- Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
- Südafrika
- Swasiland
- Simbabwe
- Visa- und Impfvorschiften für Sambia
Wenn Sie sich für eine Reise mit Studiosus entscheiden, erhalten Sie von uns zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung auch umfassende Reiseinformationen: hochaktuell und speziell abgestimmt auf Ihre Route und Ihren Abreisetermin. Einige besonders wichtige Informationen für Ihre Urlaubsplanung haben wir als Auszug daraus hier für Sie zusammengestellt.
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Gesund & munter
Das sollten Sie generell sein, wenn Sie eine Reise antreten. Wir empfehlen, sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren und ggf. auch ärztlichen Rat zu Thromboserisiken bei Langstreckenflügen und anderen Gesundheitsrisiken einzuholen. Allgemeine Informationen erhalten Sie insbesondere bei den Gesundheitsämtern, bei reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Sicherheit
Südafrika befindet sich z.Z. in einer Phase des Umbruchs. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die Hintergründe zu einzelnen Fragen des politischen Wandels und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung erläutern.
Seit jeher war Südafrika ein Land mit hoher Kriminalität, die in den letzten Jahren trotz wirtschaftlichen Aufschwungs nicht nachgelassen hat. Es empfiehlt sich deshalb, einige Sicherheitsregeln zu beachten. In den Großstädten sollten Sie das Hotel in der Dunkelheit nicht zu einem Spaziergang verlassen, auch gehören Wertsachen und Papiere immer in den Hotelsafe. Verschließen Sie Ihr Zimmer, egal, ob Sie im Raum sind oder ihn verlassen haben. Wir empfehlen außerdem die Mitnahme eines Geldgürtels, in dem Sie Papiere, Flugschein und Ihr Geld aufbewahren. Führen Sie immer nur kleinere Bargeldbeträge im Portemonnaie mit sich und tragen Sie keinen oder nicht kostbaren Schmuck. Seien Sie beim Abheben von Geld am Automaten stets vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen Ihre Hilfe anbieten.
Ein Besuch einer der Vorstädte, die zu Zeiten der Apartheid für die Schwarzen angelegt wurden, gehört in unseren Augen zu jeder Südafrika-Reise dazu. Das Auswärtige Amt weist aus Sicherheitsgründen darauf hin, dass Township-Besuche nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung unternommen werden sollten. Wir führen die Fahrt nach Soweto mit einem Unternehmen durch, das aus dieser Stadt kommt und allseits respektiert wird. Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu Informationen geben.
Zu Beginn Ihrer Reise wird Ihnen Ihr Reiseleiter noch einige Tipps und Verhaltensregeln zu Sicherheitsfragen geben. Wir bitten Sie, diese im eigenen Interesse zu beachten. Denn wir wollen, dass Sie Ihre Reise ohne Angst genießen können.
Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise
Damit Sie Ihre Reiseentscheidung frei von wirtschaftlichen Überlegungen treffen können, bieten wir Ihnen - in Erweiterung unserer Allgemeinen Reisebedingungen - bei einer Verlängerung auf simbabwischer Seite der Viktoriafälle das Recht, diese Verlängerung bis vier Wochen vor Reisebeginn kostenfrei auf die sambische Seite der Fälle umzubuchen (Verfügbarkeit auf Anfrage).
Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen zusammen mit diesen Unterlagen eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage für Simbabwe, sowie den aktuellen Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.
Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Weltweiter Hinweis
Unverändert gültig seit: 23. November 2011
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insb. Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kommt unter anderem zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen.
Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Eine Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die Gefahr, Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu anderen Risiken, die Reisen ins Ausland mit sich bringen, wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität, vergleichsweise gering.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, sich situationsangemessen verhalten, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (zum Beispiel unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) o.ä.) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Simbabwe zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch
Die politische und wirtschaftliche Lage hat sich seit 2008 stabilisiert. Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass dennoch vereinzelte Unruhen und Ausschreitungen nicht ausgeschlossen werden können. Es empfiehlt deshalb, sich von politischen Versammlungen und Demonstrationen fernzuhalten.
Dies gilt in erster Linie für die Städte und dicht besiedelten ländlichen Regionen im Herzen des Landes. Die Viktoriafälle liegen am äußersten Ende Simbabwes, weit abseits der nächsten größeren Stadt. Unruhen gab es hier nach unseren Erkenntnissen noch nie, das touristische Leben verlief auch zu Zeiten der größten politischen Krise im letzten Jahrzehnt weitgehend normal. Wir empfehlen lediglich, mit Wertsachen achtsam umzugehen, da Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl auch hier vorkommen kann.
Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits und eine gut geplante und in Zusammenarbeit mit einem langjährig bewährten Partner organisierte Reise größtmögliche Sicherheit bietet.
Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Stand: 22. Dezember 2011
Sicherheitshinweis
Simbabwe
Unverändert gültig seit: 22. Dezember 2011
Aktueller Hinweis
Die allgemeine Situation in Simbabwe hat sich seit 2008 teilweise entspannt. Vereinzelte Ausschreitungen und Unruhen können jedoch nicht ausgeschlossen werden, insbesondere vor dem unklaren Hintergrund, wann Wahlen stattfinden werden.
Das Warenangebot hat sich verbessert, allerdings kommt es zeitweise zu Engpässen bei der Versorgung mit Treibstoff (Diesel und Benzin). Generell akzeptierte Zahlungsmittel sind weiterhin in erster Linie der US Dollar und der südafrikanische Rand. Reisen nach Simbabwe sind somit grundsätzlich möglich, allerdings muss weiterhin von Einschränkungen ausgegangen werden.
Ausländer sollten die unmittelbare Umgebung von Demonstrationen sofort verlassen und nicht fotografieren. Auch dürfen Ausländer ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass es voraussichtlich zwischen September 2012 und Juni 2013 zu Wahlen in Simbabwe kommen könnte, ist Zurückhaltung geboten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Innenpolitische Situation
Die Versorgungslage mit elektrischem Strom und Trinkwasser ist flächendeckend nicht gesichert. Die Einführung des US-Dollars im Februar 2009 als universelles Zahlungsmittel hat zu einer spürbaren Verbesserung der Telekommunikation geführt. Der Abwärtstrend in einigen wichtigen Bereichen (Gesundheit, Bildung, Inflation) konnte gestoppt werden. Ein stabiler und durchgreifender Aufschwung ist dennoch bislang noch nicht zu verzeichnen, auch wenn die großen Städte heute einen besseren Eindruck machen als zur Zeit der Hyperinflation.
Simbabwe bleibt ein repressiver Staat. Es gibt weiterhin politische Gefangene, die Zustände in den Haftanstalten sind katastrophal und illegale Farmbesetzungen kommen immer noch vor.
In Notfällen ist von den Sicherheitskräften in der Regel keine Hilfe zu erwarten.
Kriminalität
Bei Reisen nach Simbabwe muss berücksichtigt werden, dass die ausgesprochen schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung zu einem deutlichen Anstieg der Kriminalität geführt hat. Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten, sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man nicht zu Fuß unterwegs sein.
Im Auto sollten daher die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen.
In jüngster Zeit werden vermehrt Einbruchdiebstähle und bewaffnete Raubüberfälle in den wohlhabenderen Wohngebieten aller Städte gemeldet. Auch die Anwendung von Gewalt sowie der Einsatz von Schusswaffen, ein in Simbabwe bisher unübliches Phänomen, nimmt zu.
Reisen über Land / Straßenverkehr
Den ehemaligen Charme eines angenehmen Touristen- und Reiselandes mit guter Infrastruktur hat Simbabwe fast vollständig eingebüßt. Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstraßen nicht verlassen werden. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten „über Land“ verzichtet werden.
Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Wer im Mietwagen unterwegs ist, sollte wissen, dass vor allem in Harare einige Fälle bekannt geworden sind, bei denen Diebe Autoreifen angestochen haben um, während der Fahrer den Reifen wechselt, Taschen aus dem Auto zu entwenden. Äußerste Achtsamkeit ist geboten. Am besten lässt man den Reifenwechsel bei einer Tankstelle durchführen. Es empfiehlt sich auch, bei Anmietung eine möglichst gute Versicherung abzuschließen, da man sonst, auch bei Fremdverschulden, für die Schäden am Mietwagen haften muss.
Planen Sie mit dem eigenen oder einem Mietwagen durch das Land zu fahren, sollten Sie sich unbedingt vorher über die Versorgungslage mit Treibstoff informieren.
Vor Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird gewarnt. Diese sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischen Zustand.
Taxen gibt es vor allem von den großen Hotels aus. Man kann aber auch per Telefon ein Taxi rufen. Grundsätzlich sind die Fahrzeuge mit Taxametern ausgestattet, die aber in den meisten Fällen nicht funktionieren. Man sollte einen pauschalen Preis aushandeln. Dies empfiehlt sich insbesondere bei einer längeren Fahrt.
Gesundheitshinweise
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Südafrika
Impfschutz
Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.
Allerdings wird bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land, z.B. bei Zwischenlandung in Addis Abeba, Nairobi oder Lusaka, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter http://www.who.int/ith/chapters/ith2011annexs.pdf.
Nach Auskunft der südafrikanischen Behörden wird Sambia ebenfalls neu auf die Liste der Gelbfieberendemiegebiete gesetzt, so dass ab 1. Oktober 2011 eine Impfung nach Aufenthalt dort bei der Einreise nach Südafrika verlangt wird.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de).
Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.
Es gibt immer wieder vermehrt Masernerkrankungen, beispielsweise in der Provinz Gauteng mit der Hauptstadt Pretoria (jetzt: Tshwane) und in Johannesburg. Während Kleinkinder gewöhnlich zwei Masern-Kombinationsimpfungen zusammen mit Mumps und Röteln erhalten, können auch Erwachsene (jünger als Jahrgang 1970) einen fehlenden Impfschutz jederzeit nachholen.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B sowie Tollwut empfohlen.
Malaria
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica, die für über 85% der Malariafälle in Südafrika verantwortlich ist, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
- Hohes Risiko: Tiefland im Norden und Osten der Nord-Provinz und im Osten von Mpumalanga (incl. Nationalparks), sowie Küstengebiet im Nord Osten v. KwaZulu-Natal. Verstärkt zwischen Oktober und Mai. Eine Malariaprophylaxe (s.u.) ist empfohlen.
- Mittleres Risiko: Osten v. KwaZulu-Natal
- Kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen
Der Krügerpark und die nördliche Küstenebene der Provinz Kwazulu-Natal sind hierbei touristisch häufig besuchtes endemisches Malaria-Gebiet. In letzter Zeit nehmen Malaria-Erkrankungen, insbesondere die „Malaria tropica“, deutlich zu.
Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Chloroquin, Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden in den betroffenen Regionen empfohlen,
- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- V.a. nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen
HIV/ AIDS
Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen und auch weiter ansteigenden Häufigkeit. Schätzungsweise 19% der erwachsenen Bevölkerung sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente sog. multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Die Choleraepidemie im Nachbarland Zimbabwe ist abgeklungen. Die Gefahr einer Choleraepidemie für Südafrika besteht somit nicht mehr. Eine Impfung gegen Cholera für Risikoreisende ist erhältlich. Die Beratung durch einen tropenmedizinisch erfahrenen Arzt wird hierzu empfohlen.
Unter Beachtung folgender einschlägiger Hygieneregeln können die meisten Durchfallerkrankungen vermieden werden:
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, selbst Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
Das Leitungswasser in den großen Städten ist gesundheitlich unbedenklich, wenn auch nicht besonders wohlschmeckend.
Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Nord-Provinz, in Mpumalanga, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth). Baden im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten sollte daher grundsätzlich unterlassen werden.
Sonnenschutz
Die verminderte Ozonschicht in der Atmosphäre über der Antarktis zwingt zu entsprechender Sonnenschutzvorsorge. Bitte beachten Sie die täglich veröffentlichten Hinweise in den südafrikanischen Medien.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten! Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!
(unverändert gültig seit: 17. Februar 2012)
Swasiland
Medizinische Hinweise
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert. Die Behörden liefern keine untere Altersbegrenzung, aus ärztlicher Sicht liegt diese bei 9 -12 Monaten.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise nach Swasiland zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören, auch für Erwachsene, die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Keuchhusten (Pertussis), Mumps, Masern, Röteln (MMR) sowie der jeweils aktuelle Influenzaschutz. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Cholera (je nach Reiseart und aktueller Ausbruchssituation) und Tollwut empfohlen.
Malaria
Die Gefahr besteht ganzjährig, verstärkt von Oktober bis März (Regenzeit, hohes Risiko landesweit), besonders im Regenwaldgebiet im Osten. Ein geringes Malariarisiko ist in Mbabane und im Hochland gegeben. Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft, insbesondere die gefährliche Malaria tropica, bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig. Eine Malariaprophylaxe wird in den vorgenannten Hochrisikogebieten dringend empfohlen. Plasmodium falciparum (Erreger der Malaria tropica) wird in über 85% der Fälle nachgewiesen.
Zur Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen
Weitere nur durch Mückenschutz vermeidbare Erkrankungen kommen vor.
HIV/AIDS
Für 2008 wurde geschätzt, dass 26,1 % der erwachsenen Bevölkerung (15-49 Jahre) mit HIV infiziert sind. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und bei Blutkontakten/-transfusionen besteht grundsätzlich das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Kondombenutzung wird immer empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
Besonders nach starken Regenfällen können auch Cholera-Fälle auftreten. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen, auch Cholera, vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
Gifttiere
In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen.
Lassen Sie sich vor einer Reise nach Swasiland durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten, siehe beispielsweise www.dtg.org/ oder www.frm-web.de
(unverändert gültig seit: 14. Oktober 2011)
Simbabwe
Aktueller Hinweis:
Die seit November 2011 aufgetretene Typhus-Epidemie im Land hat sich jetzt bis zur Hauptstadt ausgebreitet. Typhus ist eine Erkrankung der schlechten Hygiene. Entwicklungshelfer oder auch Touristen mit engem Kontakt zur lokalen Bevölkerung sollten die individuelle Hygiene jetzt besonders beachten (Wasser nur aus sicheren Behältnissen, Obst schälen, Gemüse kochen, auf Salat z.Z. verzichten). Eine Schutzimpfung steht zur Verfügung und ist empfohlen.
Impfschutz
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, siehe auch www.who.int
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Keuchhusten (Pertussis), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Tollwut empfohlen.
Malaria
Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen im Süden (Grenze Südafrika), in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen.
Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet an den behandelnden Arzt notwendig.
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone®, Doxycyclin, Lariam®) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird daher allen Reisenden empfohlen:
- körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
- in den frühen Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
- ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
HIV/Aids
HIV/AIDS ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.
Durchfallerkrankungen und Cholera
In den ländlichen Gebieten Simbabwes (insbesondere Chinhoyi, Nyamapanda, Kariba) ist Cholera vor allem während der Regenzeiten zwischen November und März endemisch. Im September 2008 kam es zu einem Choleraausbruch mit knapp 100.000 Erkrankten, von denen 4.200 verstarben. Es bestehen weiterhin massive Hygieneprobleme im gesamten Land. Seit Ende 2007 haben die Bewohner häufig kein fließendes Wasser mehr. Die Folgen sind ein Mangel an sauberem Trinkwasser, einhergehend mit der Zunahme von Durchfallerkrankungen - auch von Cholera und Typhus (Salmonella typhi).
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und insbesondere Cholera vermeiden. Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmittel gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann. Vermeidung der Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u.a. Vorsicht bei Fahren mit offenen Jeeps) und entsprechende Kleidung ist hier besonders angeraten.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist, gerade vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Situation des Landes, mit der in Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. In Harare und den Provinzhauptstädten hat sich jedoch die medizinische Versorgung im privaten Krankenhaussektor mittlerweile deutlich verbessert. Die (Fach-) Ärztefluktuation hat merklich nachgelassen. Leider gilt dies noch nicht im gleichen Maße für den staatlichen Gesundheitssektor. In vielen Apotheken findet sich - nicht zuletzt mit Einführung des US$ - wieder eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten. Bei Reisen in abgelegene Landesteile sollten Reisende jedoch eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen. Auch hierzu ist Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
Aufgrund der erwähnten Personalengpässe in staatlichen Krankenhäusern, sollte bei Unfällen und schweren Erkrankungen, falls möglich, auf Einlieferung in private Krankenhäuser bestanden werden. Die Aufnahme in private wie auch staatliche Hospitäler erfolgt jedoch nur, wenn entweder Vorkasse geleistet oder eine Garantieerklärung abgegeben wird. Aufgrund der oftmals fehlenden medizinischen Voraussetzungen für eine notwendige Behandlung am Ort wird zudem empfohlen, vor Antritt der Reise eine weltweit gültige Reisekrankenversicherung abzuschließen, die einen Ambulanz-Rettungsflug einschließt. Medizinsche Evakuierungen bietet Medical Air Rescue Services International - MARS mit Dependancen in ganz Zimbabwe verteilt an. Bei Bedarf oder Wunsch wird der komplette Patiententransfer, incl. Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.
Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
(unverändert gültig seit: 20. Februar 2012)
Visa- und Impfvorschiften für Sambia
Bei Ihrer Reise übernachten Sie an den Viktoriafällen auf der simbabwischen Seite der Fälle. Sie können auch einen Abstecher nach Sambia unternehmen. Für den Ausflug nach Sambia fallen zusätzliche Visagebühren für Sambia und die Wiedereinreise nach Simbabwe an (ca. 80 USD).
Im Falle, dass wir wegen knapper Kapazitäten Flüge via Livingstone in Sambia zu den Viktoriafällen gebucht haben, werden alle anfallenden Visakosten von Studiosus übernommen.
Wenn Sie nach einem Abstecher auf die sambische Seite der Fälle bzw. einem Flug via Livingstone wieder in Südafrika einreisen möchten, ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich. Bitte führen Sie in diesem Fall Ihren Impfpass mit dem gültigen Nachweis der Gelbfieberimpfung mit sich. Falls eine Impfunverträglichkeit vorliegt, werden die entsprechenden Dokumente (Bescheinigung des Impfarztes bzw. Eintrag im Impfpass) von den südafrikanischen Behörden anerkannt. Die Gefahr einer Infektion besteht an den Viktoriafällen nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht.
Nach derzeitigem Stand (April 2012) ist der Impfnachweis nicht erforderlich, wenn Sie lediglich via Johannesburg nach Europa zurückfliegen und den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen.
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Fluganreise – 17 Tage
Reisepapiere und Impfungen
Reisepass erforderlich. Das Visum für Simbabwe wird bei der Einreise erteilt. Keine Impfungen vorgeschrieben.
Intensiver Leben




